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Jüdische Rundschau · 1936-10-23 · Heft 85 (23.10.1936) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 85 (23.10.1936)
Date
1936-10-23
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 85, 23. X. 1934 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 7 Ankündigungen aus dem Reich Aarich! ZOG. Am 20. Oklober Vortrag Pr. Daniel Brorhes: ..rite* Ioael — Menschen und Wirtschaft, V01 tridigung und Aufbau: Bilan* einer P .',״ י .*נ. 1 .' ו. — Delmenhorst (Oldcnbui g); Am 26. Oktober Dr. Flcsch: ״Im Kampf um das Jndi><he Aatiorialhcim. — Zur Situation in Palästina". —• Emden (Ostlrietland): Am 27. Oktober Dr. Brorhes: ״Lrez Israel. Me11.״-hen und Wirtschaft, Verteidigung und Aulhau. Bilanz einer I’uU-tinarcirc.“ ■— Frankfurt atn Main: Der für den 24. Oktober angoemc zionistische Abend!m Cafe Falk wird auf den 29. Oktober verlegt. — Hamburg: Am 24. Oktober Chug fwri. Zi«a Heim, Kppcudmferhamn 6. Am 25. Oktoirer!SO. ״Blau-Weiß“: Einweihung de, Sportplatzes. Am 29. Oktober Zion. Stammgiuppc: Tamara Zadik iiher: ,. .Amerikanische Juden". Am 31. Oktober Olmg Iwri. — Hannover: Ara 24. Oktober Violinabend Ossy Renanlv im Jüdischen Kulturhimd, am Flügel John Mandelbrod. — Am 29. Oktober Lieder.Abend Alexander Kipnis im Jüdischen Kultutbuml, — K#ln: ZOG. Am 24. Oktober: Oneg Schahbai: ..Aus der Urzeit der jüdischen Volkes“. Fis rezitiert Gerbaid Waltcr-Ro-enbaum. Am 27. Oktober Kundgebung im Gemeindehaus, 20.30 t In. Fs ,spricht: S. Tschertok. Berlin, über: .,Asyl oder Heimat ■— Wege jttdi-clicr Wanderung“. Chöre unter Leitung vor! Julius Goldberg. Atu 29. Oktober Arbeitskreis. Veranstaltungen am 24. und 29. Oklober, um 20.45 Uhr, im Heim, Cäcilienstr. 18-22.—■ Manchen: ZOG. Am 31. Oktober, 20.30 Uhr, im Sitzungssaal der Gemeinde, Generalversammlung der ZOG. — VVizo. Am 3. Novemher, 20.30 Uhr, im Muscums-aal, Rezitalionsabend Edith Ileirnstadt- Oellingen: ״Von jüdischen Müttern und Frauen“. — Norden: ZOG. Am 29. Oktober Vortrag Dr. Daniel Bruches: ״Erez Israel — Mensehen und Wirtschaft. Verteidigung und Aufbau; Bilanz einer Palastinareisc“. — Oldenburg (Oldenburg): Am 28, Oktober Dr. Fleseh: ״Im Kampf um das Jüdische Nationalheim. — Zur Situation in Palästina“. — Stettin: Zion. Vereinigung. An! 24. Oktober, 20.30 Uhr, Friediich-Karl-Ntr. 3. Mitgliederveranstaltung. Vertrag Dr. Hans Capeil. Berlin; ״Sechs Monate Unruhen in Palästina — Versuch einer Bilanz‘'. — Wilhelmshaven: Am 27. Oktober Dr. Fleseh: ..Im Kampf um das JiiilUche Nationalhcirn. — Zur Situation in Palästina“. — _______ Familien-Nachrichten Herr Mayer K o I h ג r 11 i 1 d, Rotenburg an der Fulda, beging am 21. Oktober den 80. GcburUUg, Herr Max Schlesinger und Frau Else, geh. Meyer. Dresden- A. 24, Reichenbacli-tx, 31, begehen am 25. Oktober die silberne Hochzeit. Bar Mizwah-Termine Am 31. Oktober (15. Marche-! hw,an): Günther R u c k i, Sohn von Ph. Burki, Bonn, Stcrnatr. 60. — Am 14. November (29. Marchesrhwan): Joseph Winter, Sohn von Rabbiner Dr. D. Winter, Lübeck, Sophicnstr. 10. Konrad Burdach, der Germanist und Geisteshistoriker, starb vor kurzem in Berlin in hohem Alter. In ihm verlor nicht nur die Gegenwart den ״letzten Humanisten“, wie man ihn nannte, den Mann, dessen gewaltiges Lebenswerk von dem Grundgedanken ausging, die reine Philologie mit der Geistcsgeschichte zu vereinigen, wie seine epochemachenden Bücher zur Entwicklung der nationalen Sondcrkulturen aus dem mittelalterlichen Universalismus und zur Geschichte der Wissenschaft von deutscher Sprache ihn zeigen. Wir Juden haben besonderen Anlaß, dieses Mannes von europäischem Kullurbewußtsein dankend zu gedenken, dessen Augenmerk seit seiner Frühzeit schon auf den Zusammenhang mit der alten geistigen Bildung der Mittelmeervölker gerichtet war. Seit er 1899 in der Universitätsbibliothek von Upsala den Codex Argenteus der gotischen Bibel mit eigenen Augen sah, verdichtete sich in ihm dieser Gedanke, den er dann durch ein langes Forschcriehcn hindurch festgehalten und unendlich erweitert und vertieft hat. Hierher gehören seine Untersuchungen über ,,Die nationale Aneignung der Bibel und die Anfänge der Germanischen Philologie“. Hier entspringen seine Forschungen über den Zusammenhang der arabischen Literatur mit den Troubadourhöfen im frühen Mittelalter. Hier endlich wurzeln seine uns besonders nahe anrührenden Arbeiten über ״Faust und Moses“ (Sitzungsberichte der Kgl. Prettß. Akademie der Wissenschaften 1912). Nicht nur der Tod des Doktors Faust, so zeigt Burdacli dort, wurde von Goethe nach Motiven der Moses-Sage gestaltet; der ״alttesfarnentHche Volksleiter, Rcligionsfültrer und Prophet“ gab dem Faust viel mehr als das Motiv seines Sterbens und seiner Grablegung. Auch sein Leben schuf in Goethe Elemente des gesamten Faustdramas und hat nicht nur die Idee, sondern auch die Architektonik des Dramas entscheidend beeinflußt. B. B. St. Der bekannte französische Schriftsteller Jean Giono wurde kürzlich, wie die Zeitschrift ״Neues Volk“ schreibt, von einem Deutschen über seine Stellungnahme zum Rasse* gedanken befragt. Giono äußerte sich: ״Ich begrüße den Kassegedanken, er ist in sinngemäßer und richtiger An- Wendung eine der ewigen Wahrheiten der Natur. Es ist richtig und notwendig, auf diese Zusammenhänge hinzuweisen. Ich selbst habe in meinen Büchern, freilich ohne theoretischen Ausgangspunkt, nie eine andere Auffassung zur Gestaltung gebracht. Wer nicht in Boden, Land- Schaft oder Rasse wurzelt, hat ein schweres und schmerzliches Schicksal.“ Die Wahl eines Erholungsaufenthaltes ist aus vielen Gründen heute schwierig. Eine Erholungsstätte, die alle Anforderungen erfüllt, die der Arzt für seine Patienten wünscht, ist das Erholungsheim des Jüdischen Frauenbundes in Lehnitz bei Berlin. Das Heim ist kein Ort für akut Erkrankte oder Nervenkranke. Wohl aber können Ermüdete, Nervöse und Rekonvaleszenten kaum irgendwo anders so günstige und dabei nicht kostspielige Erholungsmöglichkeiten finden wie liier. Besonders der Winter und die Uebergangszeiten sind für solche Nachkuren geeignet. Das Haus ist dann nicht überfüllt, and so ist nicht nur dem Ruhebedürfnis, sondern auch persönlichen Wünschen leichter Rechnung zu tragen. Oberhalb des Lehnitzsees, inmitten meilenweit sich dehnender Wälder, liegt das zweckmäßig gebaute und mit allen neuzeitlichen hygienischen Einrichtungen, mit Warmwasser, Zentralheizung, Bädern versehene schöne Landhaus, dessen geräumige Terrassen und Balkons, ebenso wie der große Waldpark ideale Plätze für Liegekuren sind. Die sorgsam geführte, abwechslungsreiche Küche trägt zum Wohlbefinden der Gäste wesentlich bei. ICftl M Dienstag, 27. Oktober 1936, 20.30 Uhr ßemelndeheu* CSci lienatraBe S. TSCHERTOK ASYL ODER HEIMAT Kölner Zionistische Voreinigung Lehrertagung der ״Mittelsteüe“ in Danzig Im Anschluß an eine Tagung der Jugendführer veranstaltete die Mitte!stelle für jüdische Erwachsenenbildung in den Sukkothferien eine Tagung der Lehrer der jüdischen Volks- und Höheren Schule in Danzig. Prof. Kantorowicz leitete die Tagung; nicht zuletzt ihm ist es zu verdanken, daß die Aussprachen sich überaus fruchtbar gestalteten. Der erste Tag war dem Geschichts- und Deutsch- Unterricht in der Jüdischen Schule gewidmet. Im Mittelpunkt stand ein umfassendes Referat des Scliulrefercnten der Reichsvertretung, Studienrats Dr. Leschnitzcr. Die Frage, ob rein jüdische Geschichte nur mit Ausblicken auf die Geschichte der Wirtsvölker und der Welt unterrichtet werden soll «‘der Weltgeschichte mit einer Auslese jüdischer Geschichte, wurde lebhaft diskutiert, jedenfalls erscheint es bei der für die kombiniert deutsche und jüdische Geschichte zur Verfügung stehenden Stundenzahl notwendig, die Auslese vor allem auch bei der Weltgeschichte vorzunehmen. Eine Orientierung in der Welt muß der Geschichtsunterricht an der jüdischen Schule geben, doch wesentlich ist es hierbei, die Kräftefaktoren zu sehen. Betont wurde noch, daß nach den übereinstimmenden Meinungen der Jugendpsychologien von einem wirklich historischen Verständnis bei Kindern und Jugendlichen bis zu etwa 16 Jahren im allgemeinen nicht gesprochen werden kann, daß es daher vielmehr darauf ankommt, eine recht lebendige Anschauung zu vermitteln. So kann der Geschichtsunterricht ein charakterkundlielier sein. Ais Beispiel wurde das Thema: ״Wie redet ein Prophet?“ angegeben; hierbei kommt es aut eine lebendige Schilderung des Milieus usw. an. Immer wieder wurde das Fehlen eines Geschichtsbuches für den kombinierten Stoff bemängelt. Bei der Behandlung des Deutschunterrichtes wurde auf die Wichtigkeit des Jiddischen bei der Durchnahme des Mittelhochdeutschen hingewiesen und über den auszuwählenden Lektürestoff gesprochen. Am zweiten Tage stand ein pädagogisches Referat von Rektor Hamm er stein im Mittelpunkt. Er begann mit einem Arbeitsbericht aus seiner Vcrsuchsschule in Bonn, die eine Lebensschule sein will. Die Schule in heut:• ger Zeit sollte etwas Neues darstellen. Aus der Lern- und Arbeitsschule entwickelt sich die Erziehung«- und Gesinnung.«• schule. Das jüdische Wollen steht hoch über allem Stofflichen und Methodischen. Die jüdische Gesinnung ist der Kernpunkt der Schule. Das Lernen gibt den Rahmen, aber nicht den Sinn. Den Ausklang der Tagung bildete ein Referat von Studienrat Dr. Leschnitzcr über Erziehungsziele. Nach einigen allgemein wichtigen Grundsätzen der Pädagogik, die zwar oft gehört wurden, aber durch die Unmittelbarkeit und Wärme, mit welcher sie gesagt wurden, großen Eindruck bei den Eltern hinterließen, kam der Vortragende zu der Fest- Stellung, daß um der Kinder willen die Eltern sich über sich selbst hinaus!! eben müssen. Die Kultur der Umwelt muß das Kind verstehen lernen, daher Erlernen auch fremder Sprachen, aber eingebettet in der Welt des Judentums und teilnehmend an dein großen Neuaufbau des jüdischen Volkes in Erez Israel. - Der Sinn für die Natur soll geweckt werden, ebenso wie die Fähigkeit, eine Arbeit exakt auszuführen. Schließlich soll unser Kind das Lernen erlernen, d. h. später imstande sein, sich auch selbständig etwas zu erarbeiten. Wenn endlich von unserem Kind erwartet wird, daß es ein guter Jude wird, so ist darunter zu verstehen, daß es ״Mizwoth“ tut, d. h. seine menschlichen und jüdischen Pflichten gewissenhaft erfüllen lernt. Dr. M. Litten Zu dem Brief des Allgemeinen deutschen Kantorenverbandes an den Kulturbund, über den wir in Nr. 84 der ״Jiid. Rundschau“ kurz berichteten, sendet uns der Vorsitzende des Reichsverbandes jüdischer Kulturbünde, Dr. Kurt Singer, eine Aeußerung, worin er zunächst die alleinige Verantwortung für die Einladungen zur Tagung des Reichsverbamies aut sich nimmt und erklärt, das Thema ״Jüdische liturgische Musik“ wurde bei der Tagung im Hinblick auf die Möglichkeit der Verwendung in Kultiii bundveranstaltungen behandelt sowie im Zusammenhang mit dem jüdischen Volkslied; für die praktischen Seiten dieser Frage, aber auch für die Theorien der jüdisch-liturgischen Musik schien ein Wissenschaftler gecigneter als ein Kantor. Die Jury sei von der Musikkommission frei ernannt. Da kein für den Gottesdienst bestimmtes Werk zur Bewerbung ztigclassen ist, so sei die Hiiizuwahl eines Kantors in die Jury nicht erforderlich gewesen. Dramaturgische Zentralstelle des Reichsverbands der Kulturbünde. Der Reichsverband der Jüdischen Kulturbünde in Deutschland teilt mit: Auf der Kulturtagung des Reichsverbandes war dem Präsidium des Reichsverbandes durch Beschluß der Theaterkommission der Auftrag erteilt worden, eine dramaturgische Zentralstelle beim Reichsverband zu errichten, die sich speziell der Beschaffung jüdischen Aufführunßsmatcrials, der IJebcrsetzung und Bearbeitung dieser Stoffe widmen soll. Diese dramaturgische Zentralstelle ist nunmehr eingerichtet worden. Als ständige Mitarbeiter wurden berufen: Dr. Ch. Borodianski (ltebraisch), Leo Hirsch (jiddisch), Dr. Hermann Sinsheim er (dramatische Weltliteratur). Die Zentralstelle wird Anfang November ihre Arbeit aufnehtnen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in laufender Folge den jüdischen Kulturbünden in Deutschland durch Uebersendung aufführungsreifer Stücke unterbreitet werden. 31 Jugendliche nach Ben Schemen. Am 19. Oktober konnte die ״Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend- Alijah“ wiederum eine Gruppe von Jugendlichen nach Palästina bringen: 31 jungen und Mädchen gingen in die landwirtschaftliche Schule Ken Schemen. Die Jugendliehen wurden von dem kürzlich in Berlin weilenden Vortreter Ben Schemens, Akiba Woncliozger, ausgewählt. Sie entstammen zu einem Teil den ״Werkleuten“, zum anderen dem ״Habonim“. 60 Jugend-Alijah-Zertifikate für Jagur. Die ״Arbeitsgemeinsehaft für Kinder- und Jugend-Alijah“ teilt mit: Die Lud wig-Tietz-Hand werkerschule bei Jagur, an deren Gründung sirb räer Zcntralaussrhuß für Hilfe und Aufbau, der Zentral-Verein, der Hilfsve־ein und private Stellen beteiligten, hat in diesen Tagen ihre Anerkennung durch di« englische Regierung erhalten. Gleichzeitig bewilligte die Regierung 60 Sonder-Zcrtifikate. Die Jugendlichen, die in Jagur eine dreijährige Ausbildung in verschiedenen handwerklichen Berufen genießen werden, werden von der Jugendhilfe fachgemäß ausgewählt. Erich-Walter Sternbergs neuestes Werk heißt: Amchasuite für Kammerorchester. Es handelt sieh 11m eine Konzert* fassung, Neufortnung und Neuinstrumentation einer Theater* musik zu dem gleichnamigen Stück von Schalem Alejchem, das auf dem Repertoire der ״H a b i m a h“ steht. Michael Taube führte das Werk soeben irn Jerusalemer Radio erst* malig auf. Schach Bearbeitet von J. Mieses Nachstehend geben wir zwei Originalbeiträge des bekamtten Berliner Problcmkünstlers Paul Rosenblatt. Aufgabe Nr. 14 Von Paul Rosenblatt in Berlin •str 1 ג. 1׳i i | ‘M ׳ '' **tat? & *מ Matt in zwei Zügen Ein eleganter, geschickt aufgebauter Zweizüger. Aufgabe Nr. 15 Von Paul Rosen blaff in Berlin Matt in drei Zugen Dieses Problem enthält mehrere interessante, aber nicht ganz leicht zu durchschauende Wendungen und durfte auch einem geübten Loser einige Schwierigkeiten bereiten Jüdischer Sdiechkongreß 7.1! Frankfurt a. M. Die ״Jüdische Sc h a c 11 v r r c i ח i g u n g 7 u Frankfurt a. M.“ hat die Durchführung des zweiten ] 11 d 1 sehen S c h a c 11 k 0 n g r e s s e s übernommen, <1 er auf die Zeit vom 25. Dezember bis 31. Dezember gelegt worden ist. Vorgesehen ist hierbei: 1. Ein Mcisterschaftstumicr mit höchstens zwöli Teilnehmern. Jeder spicit mit jedem eine Partie. Der erste Sieger erhält den Titel ״Jüdischer Schachmeister in Deutschland für 1937“. 2. Ein Hauptturuier mit bis zu 25 Teilnehmern. Dieses wird nach den! sogenannten Schweizer System ausgetragen werden. Der erste Sieger ist berechtigt, im nächsten AJeisterschaftsttirnier mit Zuspielen. 3. Ein Nebenturnier mit bis zu 25 Teilnehmern, das gleichfalls nach den! Schweizer System gespielt wird. Der erste Sieger darf am nächsten Hauptiurnier teilnchrnen. 4. Ein Jugendturnier mit unbeschrankter Teilnchmerzahl. Die auswärtigen Teilnehmer an den Turnieren haben freien Aufenthalt und freie Verpflegung. — Für alle. Turniere sind Preise vorgesehen. Anmeldungen bis zum 1. November an S. Stein* berg, Frankfurt a. M., Hansa-Allee 0. •Vus jüdischen Schaihvercinen ß GeUenklrchen. J)io!!־־׳ wartet für du״ \V1:;t ur - ,״- :יn 1 prngrnrnm aut. in!"!<;:׳ Vorträge, 'rumirre,!,rui-m!1,3: 1 sind zu Simuit.m \ זיי Es sind < ini-e M, d׳e W :■ ,sch;u■]; wird mit Env ז־■ י• י?!!:!: samlmil gewidmet. Esc I'.; crfoEr, mut in,in!!<־־!. N ■!1:01 \!0־;:.־1־,;! :!me eti'x ' ,!r'-mkirrhrfi ׳ hpm ArdrifG- .t; hrßir. I; ■che ><־ h.irhmci *! <*r!.! irn v< H׳׳ir n. lv־n Jnemd. Enh-'Ek ist Juden und Jüdisches im Rundfunk י Phndnc-'i .jeder, ew ׳*n (1643(. 12: t', a. Mfndflo.-hn: Or'ry 12.111: I'. 8. R'ih.ncrm: Mrjo- 1. Rivcl. (;!׳־!dmark. Warschau •.׳־ ■;o:a h׳* T.ir.zr. - - <110־ (lläi), ixrmbnrg (13041, 22.30; U, a. Men- Freitag, 23. Oktober: p.i.i, (l'Oifi). 12.45: Jnd!..r Luxcmhiir» (:3 14.05 .11׳: S'DiDUüzri, zwei von Alexander Sonnabend, 24. Oktober: .. At halif". —■ Hu!1׳ a die. ־— Wien (5061. 13 1 (1339), 17.20: Mwzkr.w k 20.30: U. a. (ttlf׳:J11 »!.׳. . mark: Scherzo A-Dur. — deloohn. Sonntag, 25. Oktober: Brü •M r-221. 14.10: U, a. Mendelssohn. — Wien (507). 19.10; U. a. M•׳ Ir: :.־Om. Montag, 26. Oktober: Rad״, IM,:15,30 ,(1648) י: II, a. Moszkowski, — Kruoel (434). 18: U. ■t. 1 lueubarh. - Warschau (1339), 19,30: t , a. Krciater. — - Bud,(,20.10 ,(יוכר: (,u0.1v Mahbr. Das t.irrf von der Frdf. . R. (289), 20,30: a. Ofirv.B.ti 11. Wien (507), 20.3(0 S< 1!0!י-,>!.a're■ n: Adolf Sannenthal. —!(:itcimim (206), 21.45: Smhuiii k-mn!Dir. Selmar .Meyrovitz. — Tniilruis« (387), 21.45: U. a. Mcmjehudm. Technische Zeitschriften. Das Hebräische Technikum In Haifa bittet um die Spende kompletter Jahrgänge der Zeit Schriften; Zement, Bauingenieur, Beton und Eisen, Bau technik, Schweizerische ftauzeitung, Ocsterreichischc big. und Arch.-Zeitung; neuere Jahrgänge der F.T. Z. und V. D. I Spenden nimmt die Zentralsammelstelle, Berlin W 15, Meineke Straße 10, Bismarck (XHl, Hausapparat 75, entgegen. GERA 25. Oktober, 17 Uhr In der Synagoge Dr. Joachim Prinz Die Politik des jüdischen Volkes Zionistische Ortsgruppe JETZT SCHMUCK KAUFEN! JuwsTen Robert Bucho C■ Co. neben Cef« Berlin• an der Gedächtniskirche

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