Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 83 (16.10.1936)
- Date
- 1936-10-16
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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13.1a IS36 Ir. ft# / Jahrgang 41 Prel« 25 Rpf״ JÜDISCHE RUNDSCHAU 8d1ri{tlfiItaog,Verl«1 n. Aoxelgenverwaltang! Berlin W15, Metnekeatr.10 Fararali Sammet Nummer J1 (Bismarck) 9031. •— Br7.u?sprcis einschließlich Bestellgeld je Monat RM 2,—, je Vierteljahr RM 5,75, hei Abholung RM 1,88 bzw. KM 5,39. — Postscheck - Konten «ler Vertriebs - Abteilung■: Berlin 71573 (für Groß-Berlin)» Berlin 173 92 (für das übrig® Reich). In Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch nuf Nachlieferung oder Erstattung etwa schon gezahlter Bezugsgebühren. - Erscheint jeden Dienstag and Freitag• BERLIN ל׳ ת ער י תרצ״ז FREITAG, 16. OKTOBER 1936 GSItlgi Anzelgenprolsltftte Nr. 5. Die 12 gespaltene mm - ׳/.eile 20 Rpf., für Familien - Nachrichten 15 Rpf. Für die Aufnahme von Anzeigen in heiHmmte« Ausgaben oder an bestimmten Plätzen wird keine Gewähr geleistet Gelegenheit*- Anzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck - Konto Berlin 71618 ׳ odei bar Montag bis Freitag 9— 18 Uhr. Annnhmeschluß für die Dienstag - Ausgabe Montag 10 Uhr, für die Freitag - Ausgabe Mittwoch 13 Uhr. (Für Familien-Anzeigen am Tag vor Erscheinen 13 Uhr) Der Zionismus erstrebt lOr das {QdiscHe Volk die Schäftung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Nach dem Streikende Vertrag: Wiederaufnahme des Geschäftsverkehrs — Rückkehr zur Ruhe DIU befiehlt ״Defensivhaltung der Truppen“ Die arabischen Geschäftsleute der Ortschaften tind Stadtteile, in denen die Streikaiiordiuingen des Obersten Arabisehen Komitees bisher wirksam waren, haben am Montag, wie aus Jerusalem berichtet wird, dem an sie gerichteten Aufruf entsprechend ihre Läden wieder geöffnet. Das Straßenbild nahm allmählich die vor dem Streik gewohnten normalen können an, doch war von einer wirkliehen Freude und Begeisterung über die Wendung der Lage kaum etwas zu merken. Offenbar herrschte das [־Impfinden vor, dali eine wirkliche Klärung erst in der Zukunft zu erwarten ist. Dieser Stimmung entsprachen auch die Ac u ßcrun• gen der arabischen u n d der hebräischen Presse. In den arabischen Blättern kommt keinerlei Cienugtiiung über den Abbruch des Streiks zum Ausdruck, dagegen wird mit besoiulercin Nachdruck die Tatsache hervorgehoben, daß dem ()bersten Arabischen Komitee sein Schritt durch das II ingreifen der vier arabischen Herrscher ermöglicht worden ist. Die 11 e b r ä i s c h c 11 Z c i f u n g e n fassen die Ergebnisse der Unruhen zusammen und erklären, daß der Araberstreik vollkommen S e 11 i f t b r 11 c 11 erlitten habe und keine einzige von den arabischen Forderungen erfüllt wurde, während es dem Jischuw gelungen ist, seine Positionen aufrechtzucrliiiltcn uiul sie sogar erheblich zu festigen. Damit sei der Welt bewiesen, daß die Araber nicht mehr das Herrsehende Element in dem Lande sind. Im Verlauf der Unruhen sei es ferner klar geworden, daß die Verantwortun g für die Verluste der Juden, Engländer und Araber an Leben und Gesundheit während der letzten sechs Monate und für die Schädigungen der Wirtschaft die arabischen Führer trifft. In den hebräischen Zeitungen wird weiter daran K r i - tik geübt, daß die englische Regierung das Eingreifen fremder Herrscher als Wortführer der pai.istinensipehen Araber zuge lassen hat. Damit sei ein gefährlicher Präzedenzfall für die Zukunft geschaffen worden. Während in den Städten normale Verhältnisse wiederkehren, die Läden gcöflnet sind, die arabischen Autobuslinien den Verkehr wieder aufgenommen haben und arabisehe Bauern zum erstenmal offen ihre Produkte nach lernsalem auf den Markt brachten, ging der K 1 e i ח k r i e g auf dem flachen Lande am ersten Tage nach Verkündung des Streikabbruchs noch weiter. Wie aus den Meldungen aus verschiedenen arabischen Zentreu liervorgelit, hat die Bccndimmg des Streiks i 11 H a 11 d eisk r c i s e n u n d h e i den Fellachen großen J n b el, bei arabischen Not a h I c 11 hingegen beträchtliche Niedergesc 11 lagen heit a 11 s g e I ö s t. Zahlreiche Araber erschienen wiederum in jüdischen Siedlungen. Ein jüdischer Autobus aus Recrtuvia, der an dem arabischen Dort K a - stinia vorüberfuhr, wurde von den Bewohnern des Dorfes mit einer Fahne mit der Inschrift ״Schalom“ begrüßt. Der Verkehr auf der Tel-•Awiw —Jerusalem-Chaussee ist so rege wie vor dem Ausbruch der Unruhen. Itunderfe von Menschen, die Simchat Thora und den Schahbat in Tel-Awiw verbracht hatten, um nach Monaten der Ausnalimezustaml-Bcdingiingen in Jerusalem atis/uspannen, kehrten nach Jerusalem zurück. Der normale Dienst der Eged- Autobusse wurde wieder aufgcnonimen. Die Autobusse werden alle 20 Minuten zwischen Jerusalem und Tcl-Awiw verkehren. Amtlich wurde bekanntgegeben, daß bis auf weiteres für den Verkehr auf der Straße Jerusalem Tel-Awiw keine Begleitmannschaften mehr zur Verfügung gestellt werden. Vorsichtshalber wird jedoch empfohlen, die Straße nachts nicht zu benutzen. Tagesbefehl General Dills Genera! Dill erließ einen Tagesbefehl, in welchem er erklärte, daß Streik und Bewaffneter Aufstand vom Obersten Arabischen Komitee bedingungslos abgebrochen worden sind. Dieses Ergebnis ist in hohem Grade der entschlossenen und energischen Aktion der drei Militärgruppen (zu Land, zur See und in der Luft) zu verdanken, trotz scliwierigor und störender Umstände. Die enge Zusammenarbeit dieser drei Gruppen hat sie instand gesetzt, den Rebellen schwere Schläge zu/ufiigeu, und hat es möglich gemacht, alle wichtigen öffentlichen Unternehmungen aufrecht/uerhallen. ״Unser Dank“, fährt der Tagesbefehl fort, ,.gebührt der P a I ä s t i n a ־ P o I i z e i, ohne deren loyale Mitarbeit viele unserer Bemühungen fruchtlos geblieben wären. Es ist zu hoffen, daß jetzt Moni und Banditenwesen aufhören "erden. Immerhin wird es noch einige Zeit notwendig sein, daß alle Teile des Militärs räch für schnelles Handeln zwecks Unterstützung von!•Julie und Ordnung in Bereit- Schaft halten. Ich bin sicher, daß die drei Miiitiirgruppen, die unter meinem Oberbefehl Zusammenarbeiten, den guten Ruf erhalten werden, den sie sich schon verschafft haben, und daß sie durch Höflichkeit und Rücksichtnahme gegenüber der Bevölkerung Palästinas zur Wiederherstellung normaler Bedingungen beitragen werden.“ , ־ Die in den nächsten Tagen zu befolgende militärische Taktik wurde durch eine Erklärung des Oberkommandos festgdegt. Das Militär hat eine De- cnsivtaktik zu befolgen und wird nur in Fällen von Angriffen zu antworten haben, ferner werden keine Untersuchungen in den Dörfern noch Patrouillengiingc unternommen werden. Es ist auch beschlossen worden, tlie bewaffnete Eskorte, die Omnibusse begleitete, cinzusfeilen. Es werden keine Untersuchungen nach Waffen vorgenoinmen und Patrouillen entlang Straßen und Eisenbahnen werden eingeschränkt werden. Diese Anordnungen werden bis zum ib. Oktober gelten, wenn die Lage aufs neue geprüft werden wird. Die Militärbehörden unterstreieben, daß die Einschränkung der Vorsichtsmaßnahmen nicht bedeutet, daß sie den besonderen Umständen der Situation geringere Aufmerksamkeit schenken werden. Wenn mul sobald notwendig, werden die früheren Maßnahmen wieder cingcfiihrt werden. Wann reist die Kgl. Kommission? Für Mittwoch, den 14. Oktober, war eine Sitzung des englischen Kabinetts einberufen, in der eine Beratung über die gegenwärtige Lage in Palästina abgehalten werden sollte. Der Sitzung lag ein außerordentlicher Bericht über die jüngsten Entwicklungen vor. Das Ergebnis der Sitzung ist noch nicht bekannt. Amtliche Kreise in London sollen sich dahin geäußert haben, daß die Kgl. Kommission für Palästina in etwa zehn Tagen aus England abreisen wird. Aut eine Anfrage der JTA. teilt das Kolonienministerium mit, daß das in Palästina verbreitete Gerücht, der High Commissioner habe dein Kolonienministerium milgeteilt, der Entsendung der Kgl. Kommission nach Palästina stehe nichts mehr im Wege, unzutreffend ist. Der High Commissioner, so erklärt das Kolonienministerium, habe bisher überhaupt noch keine Mitteilung zu dieser Frage gemacht. Die Vorbereitungen für den Empfang der Kgl. Kornmission werden in Palästina mit fieberhafter Eile zu Ende geführt. Alle Sitzungen der Kommission sollen, mit Ausnähme der Eröffnungssitzung, unter Ausschluß der Oeffentlichkeit abgehalten werden. Ruhe in Palästina Dem *Kolonienministerium wird in einem amtlichen CommuniquC־ der Palästinaverwaltung mitgeteilt, daß sich seit Montag mittag in ganz. Palästina kein Zwischenfall ereignet hat. Wie Reuter erfährt, hat die britische Regierung beschlossen, vorerst keine Truppen aus Pa- 1 ä s 11 n a zurückzu 7.!ehe n. In dem Donnerstag in Jerusalem ausgegebenen Commimiquö wird erklärt, daß die Regierung trotz verschiedener kleinerer Zwischenfälle, die sich hier und da ereignen, d i e Unruhen für beendet hält und daher von der weiteren Ausgabe der bisherigen amtlichen Situationsberichfe absieht. Das vorliegende Comniuniquö werde das letzte seiner Art sein, da die Ordnung wieder hcrgesteilt sei und Gewalttaten nicht mehr Vorkommen. Eine Erklärung Ben-Gurions David B e n - G 11 1־ i o n, Vorsitzender der Exekutive der Jewish Agency in Jerusalem, übergab der Paleor folgende Erklärung: ״Als der Streik proklamiert wurde, waren wir nicht bestürzt; jetzt, da er beendet ist, gehen wir uns' nicht der Freude hin. Der Streik endet mit einem v o 11 s t ä n d i ־ gen Mißerfolg Die Araber haben von den von ihnen proklamierten Zielen nichts erreicht. Sie haben im Gegenteil, wenn cs noch weiterer Beweise bedurft hätte, der ganzen Welt aufs neue gezeigt, daß schon jetzt Palästina nicht mehr ein rein arabisches Land ist. Der Streik hat das Lehen im Lande nicht lahmlegcn können, nicht einmal in den arabischen Dörfern, geschweige denn in Haifa lind seinem Hafen. Er hat die arabischen Post- und Eisenbahnarbeiter nicht erfassen können, die sieh in ihrer Gesamtheit weigelten, siel! am Streik zu beteiligen. Die Araber, die überhanpt am Streik teilnabmen, wurden durch Einschücht c r u!1 g u n d T e rror el a z u g e 1 \v 11 n g c n. Der arabische Streik schädigte den Jischuw nicht, sondern offenbarte in! Gegenteil, daß die jüdische Wirtschaftliehe Struktur nicht von den Arabern abhängig ist. Indirekt trug der Streik dazu bei, das jüdische Wirtschaftsleben im Lande zu befestigen, was durch den Beginn des Baus eines Hafens «in Tel-Awiw und durch Eindringen der jüdischen Arbeit in jüdischen landwirtschaftlichen Kolonie» sowohl wie in Schiffahrt und öffentlichen Arbeiten der Regierung־ illustriert wird. Der Streik hat die Juden nicht in Angst versetzt, die ihre Arbeiten und den Verkehr auf den Straßen sowie die Einwanderung ins Land ohne .jede Unterbrechung aufrecht erhielten. Die arabischen Führer, die für den Streik und Terror verantwortlich sind, werden nun zu zeigen haben, daß sic Terror nicht nur Itervorrufen, sondern ihm auch ein Ende machen können. Die Aufrufe der arabischen Könige sind unter dem Druck der arabischen Führer in Palästina zustande gekommen, die bemüht waren, ihr Gesicht zu wahren. Was die politischen Forderungen der Araher betrifft, so begannen sic nicht mit dem Streik, noch macht dessen Zusammenbruch ihnen ein Ende. Das ist ein Kampf, der uns noch bevorsteht. Die Zeit, die Bilanz zu ziehen lind unsere Beschwerden vorzubringen, ist noch nicht gekommen.“ . Von C. Z. K 1 o 012 e 1, Jerusalem Alk■ Sorgen und Probleme, die in Frez Israel auf uns cinstürmen, dürfen uns weder die Zeit noch die Auf merk• samkeit rauben, auf all das zu achten, was in der nachsten Nachbarschaft des Jüdischen Nationalheims vor sich geht. So gilt es, sieh im Augenblick darüber Rechenschaft zu geben, was eigentlich zur Zeit in Aegypten vorgelit. Das um so mehr, als die jüdische Allgemeinheit in- und außerhalb Palästinas gefühlsmäßig Aegypten als ein Land betrachtet, dessen Geschick auf die Lage Erez Israels in viel geringerem Maße einvvirkt, als etwa das Syriens oder des Iraks. Zwischen Aegypten und Großbritannien ist, wie man weiß, vor kurzem ein Vertrag zustande gekommen, der den Zustand latenter Auflehnung Aegyptens gegen die britische ״Vormundschaft“ beenden soll. Die Führer der ägyptischen Nationalpartei, des Wafd, haben mit Recht in diesem Vertrag das Maximum dessen erblickt, was im gegenwärtigen Moment erreicht werden konnte. Das englische Militär wird aus den grollen Städten, insbesondere aus Kairo und Alexandrien, völlig verschwinden und in der Sue/kanal-Zone konzentriert werden. Damit ist es außer Sicht des ägv ptischeu Publikums, dessen Nntionalstolz der Anblick der fremden Uniformen verletzte, aber cs bleibt im Lande, was alle Einsichtigen als das kleinere Uebel gegenüber der Möglichkeit anseilen, (laß ein selbständiges, aber militärisch schwaches Aegypten dem Zugriff jeder Mittelmeermacht ausgesetzt wäre, die den Wunsch und die Kraft verspürt, sich an Stelle Eng* lands am Nil zu etablieren. Des weiteren hat der anglo* ägyptische Vertrag den Weg zur Aufhebung der Kapitulationen geebnet und das englisch-ägyptische K o 11 d o m i 11 i 11 in i m Sud a 11 wieder erneuert. Endlieh sichert der Vertrag die Aufnahme Aegyptens in den Völkerbund — ein Vorteil, dessen allegorischer Wert den praktischen allerdings übersteigt. Alles in allem hat Aegypten durch den Vertrag wesentlich gewon* neu, während die Engländer eine Reihe von 7.11 gestandnissen gemacht haben, die noch vor nicht allzu langer Zeit als unmöglich erschienen wären. Der Vertrag ist mit außerordentlicher Befriedigung begrüßt worden in London. In Kairo hingegen ist er ״er a d e z 11 f r o s t i g;1 u f g e 11 o tu tu e n w o r - den. Die von den Unterhändlern des Wafd erwartete Begeisterung über ihren Erfolg ist völlig ausgebliebcn, und wenn N alias Pascha dav on geträumt hat, als der Vollstrecker des Testamentes Zaglui Paschas von der Themse an den Nil zurückzukclircn, so sieht er sich jetzt einer neuen nationalen Opposition gegenüber. Das aber ist ein politisches Pakt um, das von uns nicht übersehen werden darf. Wir müssen es zu deuten versuchen, und wir werden daun finden, daß seine Bedeutung für Palästina nicht gering ist. Ein bekanntes I otidoner Blatt hat die Politik, die zum Abschluß des Vertrages geführt hat, mit dem Ah werfeil von Ballast vergliche״. Es gibt -- so etwa argumentiert dieses Blatt ein British Empire, das sich (im wesentlichen) um den Indischen Ozean gruppiert. Von diesem Empire ist England durch Tausende von Meilen getrennt, und leider nicht nur durch Salzvvasser, sondern auch durch festes Land. Es muß deshalb die Wege, die von England zum Empire führen, beherrschen: die Landwege, die Seewege, die Luftwege־. Das ist der einzige Grund für die Besetzung von Gibraltar, Malta, Cvpern, Aden, Pcrim, Sokotra. Es ist der einzige Grund für die englische Suprematie am Suezkanal. Es ist — täuschen wir uns nicht! - der einzige Grund, wenn nicht für die Eroberung Palästinas im Weltkrieg, so für das Verbleiben Englands in Ere^ Israel und in Transjordanien. Im Irak tritt das Erdöl hinzu, aber auch ohne die Mossulquellen gäbe es die riesigen Fliegerlager bei Bagdad. Die Sicherung der Wege von England zum Empire sind für Großbritannien eine Lebe n snot w e n d i g k e i t. Aber sie aufrxcht/uerlialten wird immer schwieriger. Denn es bedeutet, daß diejenigen Gebiete, durch welche diese Empire-Wege laufen, von England als Mittel zu einem Zweck angesehen werden müssen, der den eigenen Interessen dieser Gebiete völlig z:uwider lau ft. Kein Volk der Welt wird freiwillig zugeben, daß sein Land nichts anderes sein soll als eine Autostraße, eine Kohlenstation, ein Flughafen für fremde Interessen. Und sobald auch nur die geringste Aussicht besieht, diesen Zustand zu ändern, wird jedes dieser Völker ihn unternehmen. Gibraltar, Aden können nicht rcbel- Heren: aber schon Malta (und 1931 Cypern) hat esver«