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Jüdische Rundschau · 1936-09-16 · Heft 74-75 (16.9.1936) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 74-75 (16.9.1936)
Date
1936-09-16
Page
– (sequence 18)
Language
German
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I S*ft* JA Foyer-Ausstellung: Fritz Schames Die Foyer-Ausstellung i!!1 Kulturbund-Theater gilt diesmal den Werken des Malers Fritz Schames aus Frankfurt am Main. In der Reichsaussteliung im!irdischen Museum fiel er auf als einer der begabtesten Koloristen. Man erinnert sich an seine Straße im Regen mit dein Weg am Gartengitter und den Gartenfarben'’in Blau und Braun. Und man erinnert sich an den Gegensatz dazu, die gelbe Straße mit den grünen Schatten, dieses halb expressionistische trotz greller Farbe, die an die ekstatisch-expressionistische Art erinnert, dennoch so sehr übersichtlich, klar entworfene Gemälde. Proben von beiden Richtungen gibt die Fover-Aus־ Stellung. Schames hat eine kühne Arf, auf ״weite Sicht“ berechnet in fast allen seiner Landschaften. Elegant ist die OulgvniüUiv 1 v 1u . J. Auitbau Kurve im grauen Sfraßengemülrie mit der Kamlelahers.äule im Vordergrund. Beherrschend wirken die Umrisse der Zvpressen atu hnde der rosa Straße, in tla־ trotz der Sparsamkeit der ■einen allerdings g״t mmuirrten Farbe alle Stirnmtmg_ südlicher .Straßen eingefangeit i.-t. Farbenreichtum mit kultivierter Palette, N’uancen-Reicbtum in einer Farbe wie bei dem Landsehaftsaqtiarell in Grau oder bei dem kleinen Vorstadt-Cjcmälde in auch nicht viel mrhr Farben, he/etigeii, dab Schames ein Maler ist, der aller seiner Mittel sicher ist, sich aber buten muß vor dem Ai>,1,leiten ins allzu Virtuose. Seine Bevorzugung tler ged.tui: ■fti11 Minrmmg darf ihn nicht zu. Undeutlichkeit verfuhren wie in dem Stadtbild in Blau. Reine Freude darf man dagegen vor de<1 hellen strahlenden Landschaften zeigen, in denen er südliche Straßen in Italien oder der Stimmung nach Nordafrika mit schöne!!, strahlenden, hellen Farben aus echter Malerfreude schafft. Auch hier finden wir neben der reichen Palette in Rot und Rosa und Blau iffld den farbigen Schatten, (jcmälde, die eine Silhouetten- Wirkung־ bevorzugen und bei aller Geradlinigkeit gerade dadurch die heiße bonne des Südens überzeugend zum Bewußtsein bringen. Sehr gut in diesem Sinne ist das weiße Gartentor mit der schwarzen Palme und das ebenfalls weiße ruinenhafte Gemäuer mit der l.attentür in Rot und den bestaubt grauen Agaven auf der Mauer und auf der unbenutzten Türschwelle. Solche Tore verlassener Hauser findet man auch im Tessin. Sehr gut in den Farben und in der Perspektive ist ein Blick vom Balkon auf einen hellen Platz, bewegt durch die dunklen Schattenrisse vieler Menschen. Bei den Mo- 8aik-Entwürfen ist gut ■־eschen, monumental und zeielitierisch ebenfalls gut gelöst die Auf,gab«.: nur in zweien. Das Mosaik ״Aufbau“ zeigt Clialuzim bei den verssöi •denen Bauarbeiten. In voller Größe eine Chaluzah, die Last voll Baumaterial graziös auf dem Kopf tragend, die Arme rechtwinklig erhoben, doch ohne Zwang. I Kr andere gute Entwurf löst das Thema ״Auswanderung“ ebenfalls monumental. Wuchtig, plastisch foninert sieh der Ausu amlerungs/ug. Im Vordergrund ein großer alter Jude, neben!hin ein jüngerer mit dein Sack und eine klagende Frau. Dalumer keilförmig der lange Zug. Ganz originell schein! die Lösung nicht, in Plastiken von )3 rav und I Ikan ist die Aufgabe genau so angetan gen, auch sollte man nieht nur 0'4p1d;scne ,Viensrhen als Modell nehmen oder nur biblische Haltung. Die andern beiden Mosiak Ihitwurle sind im grstj״cn Ausdruck nicht gut erfaßt, sie blieben im Formalen .stecken. Als Maler guter Perspektive ist Schaums zum 1111111111.1 n 1. hier geradezu wie Pescnalfcn. Proben m uwr BuhncuhihltT 111 Auu.ardi und Igmincn zeige״, seine Arbeiten f!1r die Kulturbünde Rhein- Ruhr und Frankfurt. I r zeigt auch liier Lmluhlung, Geschmack und witzige Einfalle. Hanna S c 111 e 51 n g e r (Ruth Morokl) Der heutigen Au u; Dy,;' ein löc1׳!״vkt!kr k,.:״.hj Vertretung der Juden in iJeutrrhlan i b< 1. JÜDISCHE RUNDSCHAU Ankündigungen Pete* all LegendcnmShlef. Am 19. September, 20.45 Uhr, im Heim, Kirnt 'fr. 54, i Icluaiseher ,Mond, Vortrag j)r. Borodianski. Dl« ent« Opern-Prcmlere der neuen Saison des JOdiichen Kulturbundss ist Verdis ,.Maskenball“. Mit diesem Werk nimmt Hans Wilheim Steinberg seine Tätigkeit als ()pemdirigent beim Kulturbund auf. Inszenierung: l)r. Kmt Singer, Bühnenbild und Kostüme: Heinz Cuiulcll. Premiere am 4. Oktober, Ausstellung Max Fabian. Pie erste AusO'öltmg d■■■; tüdisidicn Museums (Oranienburger Straße 31) nadi den Feilen iw dem Andenken an den vor zehn Jahren gestorbenen lictHirer Maler Mat Fabian gewißmet- Sie beginnt am 20. September, 10 Uhr. und ist täglich, außer Sonnabend, von 10 -14 Uhr, zu besichtigen. Ausstellung der Examensarbeiten (Werkarhrit. Zeichnen. Schneidern) am 22. Scptcmlvcr, 11—13 l'hr. 17—20 Uhr, im Seminar, Wilmcrsdorfer Str. 94, Gartenhaus, pari. Jöd. Heimalveretne. Erinneruiig-fcier für l)r, Fritz W01H am 20. Scptember, 11 l'hr, Loge, Klcist-tr. 10. Die Rechtssprechxtunde de» Verbundes Polnilcher Juden fällt am 18, September aus. Nächste SjrrerlMrmde am 24. September, von 14—16 Uhr, llciin, Koscnthalcr Sfr. 44. Dl« Theodor Herzl Schule, C11 a r 1 0 t i c n b u r g, Kaiserdamm 78, bittet uns auf viele Anfragen, besonders auch aus der Provinz, mitzulc-ilen, daß zum Oktober wieder eine Aufnahme in alle Klassen möglich i־t. Für Kinder der Unterstufe besteht bei weitem Schulweg Ti'ancportinofjlichLeit, ebenso können Pensionen für Kinder au« der Provinz empbldcn werden. Sprechstunde täglich von 12—13 Uhr. Telephon: J 3 2094, Synagogen - Nachrichten Gottesdienst zu Rosch Haschanah JDdlsche Gemeinde. Mittwoch abend: Svna^oftcn und Bet- «tle mit abem Kitus: 18.30 l'hr, Hvnaj;o$;cn mit neuem Ritus: 1. (Ilaupt.)00tte־;(Jicn>t: 17.45 l.’hr; 2. <;ottesdiensl: 39.30 Uhr, Hu!S(*r Svnagoge Schmargendorf: Beutle mit nt'ucm Kims: 17.45 Uhr. Predigten Im Hauptgattesclicmt! Alte S ■■nagogc: FrrinHmn, Kaiser- MisIjc:!,'reiur, Rvkes! ruße: Kdnski, Res!a;oz?:i־tn\l!e: RcrkoviK MünchriHT Straße: Ah mann, Kottbuser Ufer ז Jakobovits. GrunewuM: U״i111, Neue Synagoge: Xvl, Lirulenstrnßc: Warschauer, ].ützmvstraß(■: lUm1־־ k. i'.'uaneiiwtraße: r.ahiner, Lcvcfzowsttal’c: M ivh.miu. l'ri.■<!>'usteirt'X'l: Nußhau וזז, P! mzrc׳.rf nfr-nO! n ßu: Swar-enbkv, Suhmar^cndorf: AP» 1. -— Predigten in den Betsälen und beim 2. Gottesdienst: Ri!1m.11: 7 iU'ker. Herohna- Siilf*: Uurhvin׳, ('oncnnli.t-Salc: SarcOki, bp'i'aal Leon: May, l.orjc Kli'butnißc■: Snlotnond:;. Musiker-alt•: NNVcli'R-r^, Artudio!: Woiff, Brrnlina^iile: T,,,win. Unlihri Sh!c: Per- 1'C'f'na! AltAVien: K 1,ר ppliolz. Mn^iker-Sulr:!.,üwcnthrP, Svn. <־ip*drabe 12a: U»csr!!rit, Johann-Gcorg-Säle: Foenler. Neu« Svn• a>r1>(3(־; Bra-ch, Li nt len «traf?!{■;: Lül/0nv<traßu: Salier. Fasanenstruk'e: C»raf, Levctznw-trafjc: Lev kowitz. Ih ie0!׳nstFmjK'l: I lamlmrpcr, I,1i1.7־cyenlen־־f!aße: Wi-ncr, — Donnerstag morgen! Summeen und iM.diie mit altem Kihjc 7.30 Uhr; S\ 1!a״ogen mit neuem Rilus: (Mau;>l-)tioffcsdicn>t 10.45 Uhr. Smi. Se!1ma1gendn!f, B.tch^aal. Be- 10!inn*Sälcf Unncordin-Siile. FtO-aal I.eon, Logo Klo;-1 ■tr. 10. Mudkcr-Säie: 9 Uhr. — Pred'gten In d n Synagogen (Hauptgottesdhnst): Ah« Svnagoge: Freimann, KaLfr*traßc: Freier. Rvko-traßo: Wcvl, Pe-tdlG7/i'(raße: Burkovin. Münchener Straße1: Alt mann. Kntthm-vcr Uk r: Jako!»ovif«, Hruncwald: Cohn, Neue Synagoge: Zyl, Linden- Straße : \Var1u!1aner, Uiitzosv-rti a iie: Baurk. Fa•;arven-fräße: t Inlliner, I.evc'taowstraße: Mavhaum, Fiied ,n-tem-iel: Nußhaum. P in/r.׳^c׳nten- Straße: Swar^eiiskv, S! ImiatGenr Uirt: A!'!cr, —- Pfd'gtcn in den Bet- Slüetru Bach'asd: I..evb kowitj;, BeroHua-Säk־: I mdwig. (.lom:Gr<iia-S;1lu *. Su'dmami, Fu'.fKaal I.eon: M;־״. I.n^e Kl! isf.siraßc: Sainmunski, Mti^ikeisalc: Wechsbcr^, Ai 111"hni: Wulif. Heroüna-S-ile: Lcwin, Coli• Berger, Fe*Uanl Alt-Wien: K1.1pph־׳lz. Mu^ikcr-Säle: Löwcrkhal, Gipsstraße 12 a: (h'sclum. Johann-( h'org-Säle: l'iied. ־— Fiiihgoltcvdien^t in Svnagogcn mit ncimm RilUv: 7.45 Ulrr. — Predigten (Frühgottcsdienst): Ni 11c Synagoge: /.imet, Uindcnstr.aße: Jn-fte. Liitzowstraßu: Salier, F'asancnst raße: C,r;1f, T.evct7nwf-־tr<1ßc: Bui-di, Fiiedcn^temjiel: Ha׳nl1nugrr, Priuzre^entenstraßc: Wiener. —- Eine Sprachenschule der Gemeinde Die Jüdische Gemeinde zu Berlin gründet mit Beginn dos Winterhalbjahres im Anschluß an ihre Handelsschule eine Sprach e 11 s c h 1! I c. Sie soll eine Bildungsstätte für solche junge Menschen werden, die in einem einjährigen Kurstis eine g r ii n d I i c he Beherrschung des E n g - lischen und des Spanischen erwerben wollen, um so im Auslände leichter eine Existenz zu finden. Die Schule, deren Begründung auf den Auswandcrungserfahrungen der letzten Jahre beruht, ist eine Tagesschule, und tmifaßt wöchentlich ca. '25 Wochenstunden; täglich sollen 2 Slunden Englisch und 2 Stunden Spanisch gelehrt werden. Ls soll ferner eine gründliche Kenntnis der Kurzschrift, und zwar zunächst tler deutschen, darauf der englischen und schließlich der spanischen Kurzschrift erworben werden. Hinzu kommt Maschineschreiben. Auch in diesen Stunden wird der Unterricht in der entsprechenden Fremdsprache erteilt werden. Nach Absolvierung des Lehrganges werden die Schiller neben der Beherrselning der Sprachen eine eingehende Kenntnis auch von Land una Leuten besitzen (Wirtschafts- und Kulturkunde), Nr. 74/75, 16. IX. 1936 Donn«r»f«g abend! In allen Synagogen und Betsälen: 18.30 Uhr. — Freitag morgen! Beginn wie am Donnerstag. — Predigten in den Synagogen (Haup(gottetdient)i Alte Synagoge: Freier, Kfliserittaße: Singe: mann, Rekcstiaßc: S\1-a!ccnsky, PcstalozzUtraSe: Cohn, Müirchener Straße: Bcikr.vils, Ko ft nasser Ufer: Frankfurter, Gnrnewald: Nobel» Neue ,Synagoge: Weyl, Limlenstraße! Jospe, l.ütaowstmße! Saloinonski, Fa«nnen«traßt‘:!Heck, Lcvetzowstraßc: T.ewlcowitz, Frieilcn-iemjH'b '/.y], Piinzregentcn-trtißc: Wiener, Schmargendorf: Sanun:1. — Predigten in d«n BctiMen (Vollgottexdienttt): Bachsaal: Salier, Berolina.Sü!e: S.-Uiiuinn, Conamlia-SäU■: Rosenthai, Festsaal Tcüir: ArnoUki, I.oge Kl istslr. 10: Kariiuer, Musiker-Säle: Sarctcki, Ailushuf: Stern, lieur!ina-S:i!t1: Burg, C01ibri-Sä!e: Fried, Fest «aal Alt-Wien: Hutterer, Musiker •Slile: I.uwen-Iciii, Syn. Gipsstr. 12a: Mi i-ck•:, Joharm-t!corg-Säic: Foerder. — l’riilignltesdienst in Sy!1agogen mit neuem Kiius: 7,45 Uirr, — Predigten (FrQligotteidienst) 1 Nene Srnapoge: Nnßbanm, I.imlcnstiaße: Adler, l.ülzowstraße: Maybaut 11, i־'a׳-,inenstrttße: Winter, I.evetzowstraße: Hamburger, Friedensten ,ן re I: War sr!rauer, Pr inzi e|׳en!enstraße: flraf. — Freitag abextdt Syiuigngen mit nbeni Rilus sowie FiierliiisteinjJet und Ulndrnstrafie: 18.15 U111: Neue Syniigoge, I.iitzow Straße und I'a ,anenstraße: 18 Uliri larvelzow-naße uns! Sr׳hmar yendrrr f: 19 Ulrr: Pr inzreyenten-traße: 19.15 Uhr, — Sonnabend morgen: Synagogen mit altem Ritus: 9 l Hr (Alte Swiayoee 8.30 Uhr). Friihgotto-dionst: RykcstraCe Und Kottbusser Ufer: 7 Uhr, Synngogen mit neuem Ritus: 10 Uhr. Frühgoltrsdienst:!.imlcnstraße, I.evetzowstraße: 7.30 Uhr, l’nedensteinpel: 7 l'hr. Im Anschluß an den Ilaufrtgollcsdieiist: Oneg Schabbat, Kykcstraße, l’cstaloizistraßt. Neue Synagoge,!^•vetzowstraße, Alte Syrnigoge, Jugemlgottesdicnst: Miinehrner Straße, Kottbusser Ufer.—״ Altersheim I.iitzowstraßc: nach Mincha I.ehrvortrag. Schabbat-Attsgrmg: 18.55 l'hr. — Wochentags morgen: Synagogen mit altem Hit cts vom 20. Iris 25. September, 6.18 Uhr, Synagogen mit nettem Kit ui: 7.30 Uhr; abends: In allen Synagogen. Am 20. September, 17.30 Ulrr. Vom 21. bis 24. September, 17 Uhr. Am 25. September, 14 Uhr, Mincha. Varelns - Synagogen. Minjim Iwrl, Rosenthnler Straß« 44. Mittwoch, Donnerstag. Freitag 18.15 Uhr; Donnerstag und Freitag 7.30 l'hr; Sonnabend 9 Uhr. — Jüd. Rellgionjverein Neu-Tempelhof, Musschlstr. 22. Goltesrlimst am Rosch Haschanah: 18.30 Uhr, vormittags 7.30 Uhr. Predigten: Wrcszvnski. Freitag 18.30 Uhr, Sonnabend 10 Uhr und 18.30 Uhr. —. l.ippmann Tauss-Synagogf, Gollnowstr. 12. Mittwoch IS.15 Uhr, Donnerstag 6.15 Uhr. Predigt: l)r. Singermann, Miirrlra 10 Uhr. Freitag 6.15 Uhr, Predigt, abends 18.10 Uhr, Sonnabend 8.30 Uhr. Jngenilnmlaelrl 15.30 Uhr, I)r. Sintgeinurnn. Mincha 18.10 Ulrr. Wochentag« 0.15 Uhr und 18 Uhr. —■ Agud.il 11 Achim, Pankow, Mülilen-tr. 77. .Sonntag 6 Ulrr, Munt,1׳g, Dirn-mg, Mittwoch 0.30 Uhl, Mittwoch 18,15 Ulrr, Predigt: Rabl). Broch. Donnerstag 8.30 Uhr, Piedigt: Rabl). Broch. Abends 18,15 Uhr, Freiing 8.30 Uhr, Predigt: Rabb. Broeh. nbetttls 18 Uhr. Sonne 9!׳ Ule, Uchtvortrag 18 f Ralrb. Broch. — Synagogenvereiit Mostbit und Hansaberlrk, l.c-siieg-tr. 19. Gottesdienst zu den Gebetszeit«־, der Alten Synagoge, Sonnabend morgens 7 Uhr: Frühgot tesdienet, — Jüd, Religioii'-gcmeindc Charlottenburg, Sehulstr. 7. Mitt- «!>«!) 7.30 Uhr und 18.30 Uhr: Predigt: Kaelter. Donnerstag 9 Uhr, Predigt: Kaelter. Abends 18.30 Uhr, Fteitag 9 Uhr. 18.30 Uhr, Sonnabend 9.30 Uhr, Predigt: Kaelter. — ״Beth Zion“, Brunnenstra 50 33. Mittwoch Slichutli 5.30 Uhr, airends 18.15 Uhr, Predigt: Dr. F. Uandau, Donnctstag 7.30 Uhr, Proligt: Dr. F. Landau. F'reitag 7 Uhr, Predigt: Kabb. Dr. K. Landau. Mincha 18.15 Uhr, Sonnabend 8.30 Uhr. — ״Ahawas Scholaum und Mögen Dowld", Kleine Aligustslr. 10. Trigl ich 6.30 Uhr, abends Bbinan. Row-li Hasclrairah 18.15 Uirr, vormittags 7 Uhr. 1. Tag Predigt: Prof. Unna, 2. Tag Predigt: Dr. Landau. Freitag 18.15 Uhr, Sonnabend 3.30 Uhr, Jeden St habbat eine Stunde vor Man! iw Sidra-Erklärungen, Ca nd. Rebhmi. — Jüd. Religionsverein Friedenau, Steglitz und Umgegend. Am Neujahrsfest und Jom Kippur Konservativer Gottesdienst. Fr iedenau, löiedir* h-VGlhelnr-Plat-z 5. J.ilicruler Gottesdienst, Stier■-ti. '21. Predigten: Au allen Festtagen und Vorabenden: Dr. Winter. Familien - Nachrichten Frau Regine Körner, W 35, Potsdamer Str. 26b, begeht ant 16. September den 88. Geburtstag. Fiait Agnes I, e w i n s o h fl, geh. Wohl brr fit. Charlottenburg, N ä.buliTstr.•öle 63, begeht am 18. September den 70. Geburtstag. Aufgcnomincn werden junge Menschen, die eine Aus« Wanderung beabsichtigen und die Obersekundareife, die mittlere Reife oder entsprechende englische Spraehkenntnisse be» sitzen. Das Schulgeld beträgt monatlich 25 RM. Auskünfte erteilt der Leiter der Handelsschule der JOdi» sehen Gemeinde zu Berlin, Dipl.-Hdl, Berger, Berlin-Charlotteribürg, Joaehimstlialer Str. 13IV. Spreclislunden täglich voll 10-11 Uhr. Efe 83 8. 8P BS *Her Art MAX WIIISIIR Ml Ai M K jetl« billig nur Berlin W, Kkiststr.iße 12. Die Uebersee-Abtcilung des Kaufhauses N. Israel hat eine Zusammen- Mellrjng über Klima um! j.rbcnswcUe in den bevoizugten Auswander ung.dandcrn und über die hierfür zwe1km;ißig-le Ausstattung her arnoeoeben. Wir können wegen Raummangels diese auch nicht: austrifrswcise veröffentlichen. Interessenten erhalten diese Informatio- Iren jedoelr kostenlos durch die Uclrcrsee-.Abteilung des Kaufhaus«• N. Israel, Berlin C, Köni״str. 7. - Radio Kurlürstendamm 205 / J1 Blsm, 3716 N B II N AN N Feinste Russ. u. Engl. Mischungen DANEX-TEE ITH Geflügel Hpfert an Vtedmerkltafer ». GroBnbnehtner WALTER WIDERA Hl naestbairg O.-S. Rdlehsbankstrafie 1 Telefon 3238 •nf Anfordara! KRANKENVERSICHERUNG eb Beginn seitens der Gesellschaft unkUn^bor,;owie alle anderen Krankonvertiahervngi-Mögürhktiten genauettens unverbindlich durch VarsicnerunisMro EUROPA s. m. d.h., hin.: H.manasse..!!!924 V ja . «Kaffee X camalB-lHri etrtkt•« Bu«| vor COrflöJO - Kanee־ßro0rös!ere! VA. Carl Max Josephs /j,T Bremen 1 Vertreter werden nodi elngeatellt lEERUSS •A« 8 ^nh.: Ferd. u.R0«m* Marie Brann /dp 1 Berlin W 30 ■ Hohenstatfenitr. SS | BE Barbarossa 771ז Zu den Feiertagen all* Lebensmittel Waln•! •pirltus••(! Lleferonj nach allen Stadtteilen frei Hau« Da es mir infoljjr Aujfpnleidon* unmöglich ist, Ktm-׳ischuft ec-lbst xu besuchen, offr-ricrc »b i«agcr preiswert •ttmtl. 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