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Jüdische Rundschau · 1936-08-11 · Heft 64 (11.8.1936) · page 9

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 64 (11.8.1936)
Date
1936-08-11
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 64,11. AUGUST 1936 «Jüdisches Theater-Studio an der Arbeit Im Norden Berlins, in der Landsberger Straße, bereitet das Theater-Studioder Qruppe F r i e d r i c h s h a i n der B Z V. den Beginn seiner zweiten Spielzeit vor. Herr H a ubenstoc k, der Leiter der Gruppt• Fricdrichshain, Gründer und Organisator dieses Studios, will am 15. August die Saison eröffnen. Weder der Autor de» neuen Stücks, Moische S a I z m a 11 n, der auch Regie führt, noch die Schauspieler dürfen in den Abend- und Nachtstunden feiern, wiewohl sie allesamt nach einem erfüllten Arbeitstag Ruhe und Schlaf verdient hätten. Aller der Organisator und der Regisseur treiben energisch die Prohenarbeit vorwärts. Man kennt Moische Sal/maims Präzisionsarbeit; man kennt audt die herzhaft zupackende Gestaltungskraft dieser Schau- Spieler, seitdem sie im verflossenen Spieljahr zum erstenmal an die jüdische Oeffentlichkeit traten. Ihr Debüt war die Aufführung des ״Weg nach Ercz Israel“ (ebenfalls von Salzniann), im Marz I0J6. Ihr ,,Scholem-Akchein-Abend“ vom vergangenen Mai ist ebenso lebendig in <ler Erinnerung wie der zu einem imponierenden Szenarium ausgestaltete ״Galuth- Marsch“ von Rosenfeld. Dann erinnert man sich der haargenau das Milieu und die merkwürdige Atmosphäre treffenden Darstellung des ersten Dvbbuk'-Aktes. Das war, mit nur spärlichen äußeren Mitteln zu voller Echtheit geformt, bisher das Meisterstück des Ensembles. Ferner sieht man die cliarmante, auch musikalisch hervorragend gebaute Revue aus jüdischen Volksliedern ״lm Cheder . Das war jüdische Kleinkunst par excelience! In diesen kurzen, anspruchslosen Szenen wurde ein jüdisches Spezifikum lebendig: jüdisches Volksleben mit seiner ganzen, tief nach innen gekehrten Besinnlichkeit. Darstellernamen sind im Gedächtnis geblieben: neben Salzmann (der auch große Rollen snielt) die starke Persönlichkeit der Rose Lichteristein (von früher her in Berlin und in anderen Theaterstädten als Charakterdarsteller^ berühmt); außerdem die scharf profilierten Köpfe von Wurzeklorf und Wittclson. Man will und wird sie in der neuen Spielzeit Wiedersehen. Das neue Stück (wie das gesamte Repertoire des Studios: In jiddischer Sprache) zeigt das Schicksal des jungen Dovidl, eines Chaluz, der dem Ruf der Erde und dem Ruf des Bluts nach Erez Israel folgt. Es zeigt uns auch, andererseits, das Schicksal des ewig heimatlosen Galuth-Judentums. Ein jüdisches Zeitstück. Es wurde soeben geschrieben, bewußt und mit voller Absicht pro domo; das heißt: für diese Truppe und ihre artistischen Möglichkeiten: für eine Bühne, deren Primitivität durch die Beschränktheit der Mittel bedingt ist; das Stück ist entstanden aus der Erkenntnis dessen, was heute im jüdischen Menschen der Galuth 1 e b e n d i g ist, was ihm im Herzen und auf den Nägeln brennt; sein Idiom ist Jiddisch, weil — außer dem Hebräischen — in dieser Sprache das Milieu, der Geist und die Atmosphäre der drei Akte restlos eingefangen werden konnten. —r. Vorträge Leo Hirsch: ״Von jüdischen Dichtern“. Im Kulturbund erzählte Leo Hirsch unter dein Titel ״Von jüdischen Dichtern“ Anekdoten aus dem Leben der großen Klassiker der jiddischen Literatur: ״Intimes über Mendele, Seitdem Mechern und Perez“. Leo Hirsch hielt sich streng an sein Thema und vermied es, allzu sehr irr allgemeine Darstellung des Zeitbildes abzuschweifen. Die Anekdoten, die wir hörten, sind dem aufmerksamen Rundsciiaulcser bis auf eine, die von der Berdytschewer Pferdebahn, fast alle bekannt, aber Leo Hirsch versteht es, sie nachfühlend und einprägsam zu erzählen und er berichtete sie zugleich so, daß sie für die Geschilderten zur Charakteristik dienten. Vortrag von Prof. Wölbe: Herzog Josef von Naxos. Im Kulturbund sprach Prof. Eugen V o 111 e über den Aufstieg und die Schicksale des Herzog Josef von Naxos, der im 16. Jahrhundert die Würde eines selbständigen Fürsten hatte. Joset von Naxos verdankt seine Würde dem damaligen Miltan der Türkei, die zu dieser Zeit eine Weltmacht war. In Konstantinopel führte er die Finanzgeschäfte des Staates, und der Sultan Soliman wie sein Nachfolger Sultan Selim machten ihn zu ihrem Berater auch in politischen Fragen. Interessant ist es, daß dem Herzog Josef das Gebiet um T i b e r i a s geschenkt worden vv a r. Er wollte Juden zur Ansicdlung veranlassen, aber weil die Geldsendungen der Juden der Welt ausblieben und wahrscheinlich auch durch sich regende Widerstände einiger Scheichs wurde diese Siedlung wieder aufgegebeu. Nachdem Josef sich unter dem Nachfolger des Sultans von den Staatsgeschäften zurückgezogen hatte, widmete er sieh der Förderung jüdischer Wissenschaften und begann in Naxos eine jüdische Druckerei zu errichten. R. M. An die Mitglieder der BZV. Im Gemelndeblatt vom 9. August 1936 gibt der Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin bekannt, daß die Wahlen zur Repräsentantenvcrsammlung am 29. November d. J. stattfinden sollen. Wahlberechtigt ist jedes Gemeindemitglied, das in der vom Gemeinde Vorstand geführten Liste der stimmfähigen Gemeindemitglieder verzeichnet ist. Die Listen der Wahlberechtigten liegen während der Dienststunden von 6—4 Uhr im Kataster&Uro der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str. 29 III, zur Einsicht bis zum 15. September aus. Alle Mitglieder der BZV. werden hiermit dringend aufgefordert, sich ungesäumt zu vergewissern, daß ihre Namen in der Wählerliste stehen. Wer aus irgendwelchen Gründen nicht In die Wählerliste aufgenommen worden ist, muß unverzüglich durch Zuschrift an den Vorstand der Jüdischen Gemeinde oder durch mündliche Erklärung im Büro der Gemeinde hiergegen Einspruch erheben. Be! auftretenden besonderen Schwierigkeiten wende man sich an die BZV., Meinekestraße 10, Zimmer 79. Nicht eine einzige Stimme darf unserer Sache durch Nachiassigkeit verloren gehen. Zionisten, sichert euch euer Wahlrecht! Berliner Zionistische Vereinigung Der Hauptvorstand ininmtHHHmHmminmmmniiHiimiiiiiiiiniiiiniiiiiiiiiiiMiiiimiiiHiiiiiiKiimimmimmmmimniinimiiiimmnmmttii Ankündigungen Frauen-Arbeitsgenieimchaft für Palästina. Jeden Donnerstag nachmittag 4.30 Uhr im Wiio-Helm, Wiltenbergplatz 3 a, Tretfpunkt der weltlichen Gruppen. Teenachmittage, Vorträge. Am 13. August Vortrag von Dr. Irene Carit: ״Soziale Einrichtungen, spericll hauswirtschaftliche und Kfichenlragcn in Palästina". (Eindrücke einer Reise.) GSste willkommen. — Das Büro Ixü'ir.det sich Mi-im-ki■- Straße 10 und ist Montag bi.- Freitag von 0 l.’lir bis 15 l'!11 geöffnet. Außerhalb dieser Zeit Besuche und Teienhorianruie zwecklos. Der neue hebräische Kursus unter Leitung von Dr. KaICko beginnt am 13. August, 20 IJlir, in! iiZV.-Hcim, Kanuir. 54. — Am 19. August, 20.30 Uhr, beginnen im Heim, Kosentiialer Str. 44, Jeder Zionist gibtden Ertrag eines Arbeitstages für Blmur Haares zur Stärkung unseres Aufbauwerkes in Erez Israel Hast du schon deine Pflicht erfüllt? zwei Kurse für leicht Fortgeschrittene unter Leitung von Dow Kantor und Dr. Wieder. — Der Unterricht in den Kursen des Bezirks Friedrichshain ist wieder aufgenommon worden. Sowohl in den Kursen fiir Anfänger und Fortgeschrittene wie auch im Kursus für Jugendliehe können neue Teilnehmer aufgenomnien werden. — Auskunft: Ku'turabtcilung der BZV-, Mcinekestr. 10, Bi.-marck 9031, App. 79. Terminverlegung! Der Anfängerkursus von Dr. Burodkmski beginnt nicht am 10., sondern erst am 17. August, 21 Uhr, in der Meineke- Straße 10. Anmeldung und Auskunft: Kulturabteilung der BZV., Mcinekestr. 10 (J 1 9031). Dia Studio des Bezlrki Friedrichshain sucht Mitglieder. Jiddische Sprachkenntnisse erwünscht. Anmeldung bpi Haubenstock A 7 2031. Lehrkiiche auf Palästina-Herden. In Palästina gibt es keine Gas-, Holz- und Kohlefeuerung. Um den Hausfrauen die Umstellung zu erleichtern, sind praktische Kochübungen auf verschiedenen Systemen eingerichtet, worden. Vorträge über moderne ״Ernährungslehre und Diätküche“ unter besonderer Berücksichtigung der palästinensischen Verhältnisse, mit teilweise praktischen Ucbungen, ergänzen den Unterrieht der ״Lehrküche auf Palästina-Herden“, Der Unkostenbeitrag beträgt für die ״Lehrküche auf Palästina-Herden“ (sechs Stunden; RM. 3.—, für die ״Ernährungslehre und Diätküche“ (zehn Stunden) RM. 10.—. Anmeldungen bei der Kursleiterin Henriette Albach und in der Haudrauen-Sprechstunde, Montag 16—18 Uhr, Trautenau- Straße 8, Gartenhaus links, 1 Treppe (11 7 2528). Zehlendorf. Bei geniiuoiider Beteiligung wird zu den hohen Feiertagen ein Gottesdienst stattfinden. Zusagen (Anzahl der Platze) sind zu richten an Dr, Martin Abraham, Zehlendorf, Beerenstr. 64. Hebräische Lehranstalt. Mitte Augu.-t!»׳ginnt Herr David Joset Bornstein einen Mi-ohm-Kiir-u;.. Dr. Goldmann hat bereits seinen Unterricht wieder aufgonommen. In der Großen Hamburger Str. 27 beginnt demnächst eilt netter Anfängerkursus. Die Sprechstunde des Leiters lallt bis aui weiteres aus. Au-kunfte nur telephonisch: J 1 1490, oder schrill lieh: N. Berggrün, Kaiserdamm 101. Jüdische Chorvereinigung (Di!.: Leo Kopf). Am 13. September gelangt in der Singakademie das Oratorium .,Moses“ von Max Ettin- Demnächst erscheint: Dr. Michael Trauh DIE JÜDISCHE AUSWANDERUNG AUS DEUTSCHLAND Westeuropa Uebersee Palästina Frei 1 60 Rpf. Zu beziehen durch den Buchhandel oder direkt gegen Voreinsendung des Betrages zuzüglich Porto vom Verlag der JÜDISCHEN RUNDSCHAU Berlin W15, Meinekestraßc 10 / Ruf J1 9031 Postscheckkonto der Verlagsabteilung Berlin 71576 ״er zur I 1.m(Füh1!:1׳e>. und muukali■•״!'׳■ Dämon und IDtreh.!lnbei du־ cm K־ n mCoek־o! Vod'un, uv!d׳׳n grheten, si־ h heim! h: igellH'll, 1.10« K; 55 10:0 ׳ י!,!’, londd.oi •II, 41 (Triol’bon : U 6 20601, o!d«!! Io! 11 Id.:!.15 - :׳1 ס»!׳ lÖ«r zu moidere lö1!no!1]1n ״ וי: : M'CiOo: in 1 i 1 I ׳:«;m ׳!j״ von o—-10 Uhr im Voriciüia der bvitagoge Ihmzn n1׳. t,j.70. jüdische private Musikschule Hollacndcr. Am 25, Aunu•!. 20 Uhr, in der Aula dm J-. , nn I ■!.!!:■:.». i . I mm!Ln. r So. 13, \\ ed :׳-«i:H׳nd um,! ־1׳ in T!2 0!',, :’•׳׳. cn Ain;! \Y!׳'::■־. Mitwirken:le Leliiktatte: Mi-.mm• I :1״׳|.(H״h 1 -vön. löitiU >-!iom■״־, (Lindberg). I ■ertiud Uerthomi. \\! nmr lo!"m:n, Wdholm (■uftninnn. Werner I.yweri, Woli.co.;; K,,.*..!,1,l«;n1״L und verbindend.׳ Worte: Dr. Anncluoe L4::d,1!1. 12 ,:!• nnu.; di r 11.»״n;,m: liorm.inr, Ludwig Schlesinger. Familien-Nachrichten Herr -Alexander!troml, Hrrhint '1!.״״!זו, nbitrg, Gre.lmanxtraße• 20, begeht am 11. August den 70. Gclxm-tag. Bar Mizwah-Termine Arri 22. August (4. K!ul); (iud Manu, Sulm v!m L. Reiwith, Rrrlin! T iic- Waidenberg-S!!11 .׳. Die F irniä Menzull & Co.# Ilatnburij, teilt uns mit, daß de 01g {»<>ner3!vcrf־rt־fer dur Parujr Fine (IVicüh; Stuam .Vivi^atinri Comp■), Liverpool, die Erlaubnis!:!׳]an^f .bat. mit SuhiftYn dieser Gesellschaft r<dd15an׳׳t׳horige j״dC<•},(.• Au -wand! ur na׳ h :,amtlichen Haien an der c5tk!1-fe von Sudanin ika zu Y!:;nkrn. ANTWORTEN DER REDAKTION Frau Sylvia Klar, München, lieber Gambctta finden Sie in dem füiifhämügen Jüdischen Lexikon folgende Angaben: ״Franzos. Politiker und Begründer der 3.’ Republik, soll jüdischer Abstammung gewesen sein, doch fehlen für diese häufig aufgesfellte Behauptung ernsthafte Unterlagen.“ — Es ist ohne weiteres klar, daß hier ein wesentlicher Unter« schied gegenüber dem Lall Blum und sogar!)Israeli vorliegt. W. Sternfeld, Prag. Wir haben erst kür/lirh darauf hingewiesen, (laß von jüdischer Seite schon seit langer Zeit der Rassen frage wissenschaftliches Interesse entfregengebrachf wird. Dabei sind, wie Sie mit Recht hervorheben, besonders die Werke von Dr. Ignal/ Zoll sch an zu erwahnen, der bereits 1910 ein großes Werk über das Rassen- Problem schrieb und sich seitdem unablässig um eine wertfreie Rassenwissenschaft bemüht. j""'"................ : NJIohstcn I•’ 1־«> i l air: I Mi 11(1 e r-K1111 .dsclia 11 Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Dienstag■ Teropclliuf, M״s׳״Uslr. 71 Umpatho) 1 LAiisni.t.M.äOUhr 3■ T.chertnki Vor de. Entscheidung in PaH.tln«? Mittwoch BZV. Heim, UnJsI.crsjer St,. 87 Frirdrichthain 12.Aogusl.2030 Uhr Lucie Zobel, Die Tätigkeit Je» Berliner P.U.tln.-Amte. Mittwoch BZV- Heim, Knnlslr. 54 HainMe« 12.August,20.30 Uhr Dr. Joachim Prinz! Problem« der jildi.chen Geschieht* (Zutritt nur gegen t:'m:ö■ 1«■!önluömg)___ Donnerstag OliersehSneweitle, Wilhelmineoihofstr. 1 Ob,,tpnt 13.Augt1־t,20.30 Uhr Erwin PolUik! Un«crÄanjr oder Erneuerung (Der jüdisch« Wey in der Galulhf THEATER-ABEND Sonnabend, den 15. August, 2! Uhr, Heim der BZV, Landsberger Str. 87 Mit wirkende: Rose Lichtenstein, Wittelsohn, ,Worzeldorf, Salzmann u.a.m. Leitung: Haubenstock Regie: Salzmann Karten zu RM —.60 und 1,- erhältlich hei: M. Feig, Strausberger Straße '24; Apotheker Salinger, Neue Königstraße 74 STUDIO DES BEZIRKS FRIEDRHMSMAIN DER BERLINER ZIONISTISCHIN VEREINIOUNO ימי!׳אניס Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des MIsrachi an den hohen Feierlagen in den Räumen der ZViD Mcinekestr. IO Karlen rum Preise von MJt 1,50, 2.50, 4.—, 5.—. Vorverkauf in der Anzeigenannahme der Jüdischen Rundschau. HeinekestroSe IO Ferner veranstalte! a!e BZV Godesdienste noch ollem Ritus ln ihren Heimen: Brllckenstr. 9 Vorverkauf bei Hepner, inselstroße ö a, und bei Silber, Lothringer Straße GO Kanlslr. 54 Vorverkauf im Heim und In der Anzeigenannahme der JUaisdoen Rundschau, MeSnekestr. 10 Rosenlholer Sfr. 44 Vorverkauf in der Buchhandlung Salles, Grenadiers«50 .־, und bei Heyerhardt Nochf., Rosenthaler Straße 42 Preise der Plätze: M 1.-, 2.- und 3.- Treffpunkt der westlichen Gruppen der PAP (Frauenarbeitsgemeinsehaft für Palästina) im Wizo-Heim, Wittenbergpl. 3a" Tee nachmittags / Geselliges Beisammensein / Vorträge jeden Donnerstag, 16.30 Uhr Gäste sind willkommen Donnerstag, 13. August / Dr. Irene Carst; ״Soziale Einrichtunsen, spez. hauswirtschaftliche U. kUchenfragen in Palästina" Eindrücke einer Reise Zum jüdisch-arabischen Problem Dieses schon früher erschienene Sammelbuch jfibt einen wertvollen Beitrag zu den jetzt so aktuellen Fragen in Palästina — Preis R.M1,— HECHALUZ-VERLAG Zu besiehe!) durch jede iiidisdu• BuchhamHunjr oder «iirekt vom HBCtialUZ- Verlag, Berlin W 15, Meintk0ttraß« 10,?e?en Vorun«n(iun׳r (ruzüflieh Forto) auf Postscheckkonto Heehnl 117, Deutscher l.nndesvcrlrnnd, V6־rlag1al)t«MUng, Berlin ITT 513, oder?e?en NacSnahme• Kuiiuraussieiiung der BZV 6.-13. Septemb. 1936, Berlin Logenhaus, Kleiststraße 10 JEDIEJ BIALIR

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