Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 54 (7.7.1936)
- Date
- 1936-07-07
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Die militärische Aktion der Regierung Antwort des moslemischen Rates auf die Rede von Ormsby-Gore Von unserem palästinensischen Korrespondenten g-1. Tel-Awiw, 28. Juni 1936 Der eigentliche Kampf der englischen Truppen gegen die Terroristen banden, die gegenwärtig das Rückgrat der arabischen Revolte in Palästina bilden, hat vor ungefähr einer Woche in größerem Maße begonnen und wird in den letzten Tagen weiter fortgesetzt. Kurz aufeinander folgen die Zusammenstöße zwischen Patrouillen, Bahn- und Autoeskorten und bewaffneten Banden, die sich in der Regel in unübersichtlichem Berggeländc hinter Felsen und in Höhlen verstecken und den vorüberfahrenden Truppen Hinterhalte legen. Die Engländer begnügen sich jetzt nicht mehr wie früher damit, die Terroristen abzuschrecken, sondern gehen scharf vor, holen sofort Verstärkungen heran, lassen von Flugzeugen die Gegend absuchen und bringen den Banden vielfach empfindliche Verluste an Toten, Verwundeten und Gefangenen bei. Es ist nicht reicht, immer die Zahlen dieser Verluste festzustellen, weil die Terroristen ihre Toten und Verwundeten mit sich nehmen und man in der Regel nur erraten kann, wie viele unter den englischen Kugeln fallen. Man wird jedoch nicht fehl gehen, wenn man die Zahl der arabischen Verluste in der letzten Woche einschließlich der gelegcntlichen Erschießungen bei kleinen Zusammenstößen auf mehr als 50 einschätzt. Dazu ist dann eine weit höhere Zahl von Verwundeten zu rechnen. Von seiten der Truppen sind ebenfalls einige Opfer ־zu beklagen. Die arabische Presse scheint im allgemeinen bemüht, die Zahl der arabischen Gefallenen möglichst klein darzustellcn, um einer Entmutigung in den eigenen Reihen vorzubeugen. Wurde cs doch bereits nach dem ersten größeren Zusammenstoß mit dem Militär (in der Gegend von Kabltis) offensichtlich, daß die arabischen Massen vielfach von diesem Geschehen äußerst betroffen waren. Man hatte anscheinend nicht an genommeri, daß cs zu einem so ernstlichen Vorgehen der Regierung — trotz der immer wiederholten starken Warnungen — kommen würde. Und wo jetzt kaum ein Tag vergeht, ohne daß die Zusammenstöße mit den Truppen eine kleinere oder größere Zahl von Opfer fordern, bemüht sich natürlich die arabische Presse, diesen tragischen Konflikten so weit wie möglich ihre niederschmetternde Wirkung zu nehmen. Die Regierung ist anscheinend, obwohl sie bereits an verschiedenen Stellen sehr scharf vorzugehen beginnt, mit ihren militärischen Vorbereitungen noch immer nicht fertig. In diesen Tagen kommen zwei neue Bataillone aus Aegypten, die eine weitere Verstärkung der bereits im Lande konzentrierten Truppen darstcllcn. Diese neuen Bataillone werden nötig, weil einerseits der Wachdienst sowohl an den strategisch wichtigen Punkten als auch in den jüdischen Siedlungen verstärkt und verbreitert wird, andererseits genügend Truppen für die Aushebung der Terroristengruppen zur Verfügung stehen müssen. Es verlautet in den letzten Tagen, daß das Militär sich aus Zypern Maultiere kommen läßt, um auf den unwegsamen Hügeln, in denen sich die Banden aufhalten und die mit Autos nicht zugänglich sind, die nötige Beweglichkeit zu haben. Das heißt mit anderen Worten, daß für bestimmte Aktionen, die zur Pazifizierung des Landes heute unumgänglich sind, noch technische Vorbereitungen getroffen werden müssen, und zwar zum Teil solche, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Handelt es sich doch bei einer derartigen Ausstattung leichter Rotten nicht nur um die Beförderung der Soldaten, sondern des Gepäcks, der Munition, Waffen usw., also um Organisierung entsprechenden Nachschubs. Es sind das alles Dinge, die richtig aufgezogen, sicher zum Erfolg führen, aber alle eine bestimmte Zeit in Anspruch nehmen und nicht von heute auf morgen durchzuführen sind. Nicht nur gegen die schweifenden Terroristenbanden, sondern auch gegen einzelne Orte, denen schwere Sabotageakte nachgewiesen werden, geht heute die Regierung rigoros vor. Ludd, der Knotenpunkt der Eisenbahnen zvvisehen Nord, Süd, Ost und West, ist seit längerem ein Zentrum verschiedenster Angriffe gegen die Eisenbahn gewesen. Diese wurden nicht an der Station und in ihrer unmittelbaren Nähe durchgcfülirt, sondern mehr nach Norden zu. Die Regierung scheint jedoch schließlich in Ludd verschiedenen Beteiligten auf die Spur gekommen zu sein. Es wurde in der Stadt vom Militär eine rigorose Waffensuche durchgcfülirt, das Haus eines Agitators niedergerissen und der Stadt eine Kollcktivs träfe von £ 5000 auferlegt. Außerdem besteht jetzt für Ludd der Ausnahmezustand, der auch für die gesamten Eisenbahnlinien, mit Ausnahme der durch die Ebene jesreel führenden Strecke, eingeführt worden ist. Die Regierung begnügt sich nicht mit diesen militarisehen Aktionen und den Vorbereitungen weiterer umfassender Maßnahmen, sondern versucht zu gleicher Zeit, direkt a u f die arabischen Massen, insbesondere in den Dörfern einzuwirken. Flugzeuge haben in den letzten Tagen über Dörfern Flugblätter der Regierung abgeworfen, in denen die Einwohner aufgefordert werden, sieh von Gewalttaten fernzuhalten. Nochmals wird auf die königliche Untersuchungskommission hingewiesen, die sofort nach Eintritt der Ruhe im Lande eintreffen und alle Beschwerden der Araber prüfen wird. Die Regierung versucht also klarzumachen, daß die Fellachen bei Unterstützung der gegenwärtigen arabischen intransigenten Politik gerade das, was sie wollen, nämlich eine Untersuchung ihrer Forcierungen hinausschieben, anstatt sie zu fördern. Es bleibt abzuwarten, inwieweit diese Aufklärungsvcrsuclic des Oberkommissariats wirksam sein werden. Man muß sich nur• wundern, daß die Behörden, die jetzt zur Verbreitung von Flugzettcln durch Flugzeuge greifen, bisher in keiner Weise jenes Instrument benutzen, das fraglos besonders für Aufklärung weitester Kreise geeignet ist, nämlich das Jerusalemer Radio. Das hätte neben den Flugblättern noch den Vorzug, daß es sich auch an den Analphabeten wendet, der sonst gezwungen ist, sich die Mitteilungen des Oberkommissariats vorlesen zu lassen, während er sie im Radio selbst hören kann. Innerhalb der arabischen Führerschaft hat eine Diskussion stattgefuuden, wie die Antwort auf die Rede des Kolonialministers im englischen Parlament zu formulieren sei. Man hat sich über die dabei eirmischlagende Linie nicht einigen können, und der Mufti als der Präsident des moslemischen Rates hat darauf von diesem, also der leitenden moslemischen Körperschaft Palästinas aus eine Antwort auf die Rede von Orinsbv-Gore publiziert. Dieses Dokument verdient besondere Aufmerksamkeit, weil darin nicht nur die offiziellen Forderungen der Araber wiederholt werden — Einstellung der Immigration und der Bodenkäufe und Selbstregierung —, sondern weil darin von neuem mit Argumenten operiert wird, die in der politischen Diskussion der letzten zwei Monate nicht auftauchten. Hadsch Emin el Hussein!, das Haupt der Palästinensischen Moslems, kehrt in diesem Statement zu der Erklärung zurück, die in den Unruhen von 1929 eine so verhängnisvolle Rolle spielte, nämlich daß es den Juden auf die Eroberung der heiligen moslemischen Stätten im Lande, also der El Aksa- Moschee ankäme, und er versucht es damit zu beweisen, daß die Juden für ihre Kolonisation nur Palästina und kein anderes Land gewählt haben, also das Land, in dem der jüdische Tempel stand. Man wird sich erinnern, daß nach diesen selben Erklärungen, die irn Jahre 1929 den Brand im Lande entfachen halfen, eine umfassende Diskussion über diesen Punkt vor der Shaw-Kommission stattfand und daß damals die Juden (unter anderem der verstorbene Raw Kuk) aufs genaueste bewiesen, daß von diesen Bestrebungen auch nicht im geringsten die Rede sein konnte. Während der jetzigen Unruhen haben die Araber bisher mit rein n a t i o - naien Argumenten gearbeitet, die religiösen Momente wurden aus der Diskussion fortgelassen. Jetzt tauchen sie zum ersten Maie, und zwar von der autoritativen führen- Wirkung auf die Bevölkerung Der Sonderkorrespondent der Londoner ,,Times“ schreibt in der Nummer vom 4. Juli, daß zwar heftige Proteste gegen die Regierung wegen der Freilegung der Jaffaer Altstadt laut geworden sind, daß aber der Erfolg die Entscheidung der Regierung völlig gerechtfertigt habe. Seit der Niederreißung hätten die Bombenüberfälle in Ait-Jaffa völlig aufgehört, und er, der Schreiber, habe allein durch jenes Viertel gehen können, wo noch vor 14 Tagen kein Polizist sich habe hinwagen können, und er sei sogar von den Einwohnern freundlich gegrüßt worden. Auch vom städtebaulichen Standpunkt sei die Nicderreißung der alten Häuser begrüßenswert, da sie das Geschäftsleben gehindert haben; außerdem hausten dort die üblen Elemente, über die die Polizei keine Aufsicht ausüben konnte. Der wichtigste unmittelbare Wert der Nicderlegung sei jedoch die moralische Wirkung auf die Einwohner Jaffas. Sie seien wieder gefügig. Nach außen werde zwar Chronik der Ereignisse Jerusalem, 1. Juli. (Palcor.) Ueberfall auf Patrouille Eine aus •drei britischen Soldaten bestehende Patrouille wurde in der Nähe von Karkur von einer etwa 60 Mann zählenden Bande überfallen. Militär- und Poli/eiverstärkungcn eilten zu Hilfe und schlugen die Angreifer zurück. Arabische Zeitungen verboten Das Organ des Mufti, ״Adifaa“, wurde für acht Tage verboten. Ferner wurde die Zeitung ״Fa last in“ verboten, so daß jetzt die gesamte arabische Presse eingestellt ist. Das Organ des Istikial, ״Aljamia Islamia“, welches für zehn Tage verboten worden war, wird vorläufig nicht wieder erscheinen, da der neue Redakteur, Faiz Rausam, nach dem Konzentrationslager gebracht wurde. Jerusalem, 2. Juli. (Palcor.) Strafen Das Dorf Jabak im Bezirk von Haifa wurde mit einer Kollektivstrafe von L 100 belegt. Die Stadt Hebron ist mit einer Kollektivstrafc von £ 2000 belegt worden. Muliamined Hassan Abdul H a 1 i m, der im Zusammenhang mit dem Mord an üolovitsky in Beit Chanina verhallet wurde, ist durch das Bezirksgericht Jerusalem wegen unbefugten Besitzes von Dynamit, Zündern und Kugeln zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Brandstiftung Die Wirtschaft der Familie Alexander Z e i d bei S c h e i c h Abrek wurde heute nachmittag in Brand gesteckt. Gleichzeitig wurde der Keren Kajcmcth-Wald in der Nähe an sechs Stellen, sowie die a!liegenden, sich auf 1000 Dunam erstreckenden Felder angezündet. Der Schaden ist unbedeutend. Das amtliche Communique vom Nachmittag berichtet, Araberdelegation vor Unterhaus - Mitgliedern London, 3. Juli. (JTA.) Unter dem Vorsitz von Lord Winterton wurde eine Versammlung von hundert Mitgliedern des Unterhauses ahgchaltcn, bei der Ds che mal e! Husseini und die beiden anderen Mitglieder der in London weilenden arabischen Delegation über die Lage in Palästina und die mit ihr verbundenen Probleme sprachen. den Stelle von neuem auf. So absurd sie für jeden Kenner der jüdischen Aspirationen klingen mögen, so bedeuten sic doch in dem zur Siedehitze erregten Palästina neuen Zündstoff, und es muß von der Regierung verlangt werden, daß sie der Verbreitung dieser I)arstellung mit aller Energie entgegentrift, um nicht Ocl ins Feuer zu gießen. Die arabischen Zeitungen bringen in den letzten lagen verschiedene G erücht e, denen man zwar, da sie von keiner offiziellen Stelle bestätigt sind, mit äußerster Reserve gegenüberstellen muß, die aber doch charakteristisch sind für die Art, wie man aus der gegenwärtigen politischen Sackgasse einen Ausweg sucht. Sie berichten, daß die Palästinarcgicruug dem Kolonialamt in London vorgeschlagen hätte, die geplante Untersuchungskoniniissioii sofort nach Palästina zu entsenden und sie im Laufe einer Woche einen Bericht über Immigration und Bodenkaute Herstellen zu lassen. Das Kolonialamt hätte diesen Vorschlag abgelehnt. Darauf werde jetzt von der Regierung ein weiterer Vorschlag ausgearbeitet, der auf der Einberufung eines p a 1 ä s t i ח e nsis c 11 e n Paria rn ents beruhe, in dem Juden und Araber ihrer gegenwärtigen Zahl entsprechend vertreten sein sollen. Die Immigration soll eingestellt und ihre Höhe in Zukunft durch das palästinensische Parlament beschlossen werden. Wie gesagt sind alle diese Gerüchte eben Gerüchte. Sie zeigen jedoch, wie in arabischer, politischen Kreisen mit allen Mitteln nach einem Ausweg gesucht wird, und zwar einem Ausweg, der einen ehrenvolDn Abschluß sichert. Bisher hat sich jedoch bei allen diesen Versuchen gezeigt, daß die arabischen und jüdischen Forderungen einander ausschließen, und es bleibt im gegenwärtigen Moment nichts anderes übrig, als mit den Mitteln, die der Regierung zur Verfügung stehen und die sie noch weiter heranscliafft, eine Pazifizierung des Landes zu erzwingen. Die letzte Woche hat gezeigt, daß die Regierung jetzt diese!; Weg geht. Zugleich hat sie nochmais bewiesen, daß diese Paziiicrung ein sein־ langsamer und sehr schmerzvoller Prozeß ist, der nicht von einem Tage zum anderen «1 beenden ist. der Streik unvermindert aufrecht erhalten und die Läden noch geschlossen; alter ein wichtiger Schritt zum Abbruchen des Streiks sei docl! getan. Fs sei übrigens merkwürdig, daß, obwohl kein Schiff gelöscht worden ist, Hunderte von arabischen Arbeitern während des ganzen Streiks hei den Arbeiten zur Verbesserung des Jaffaer Hafens heschäftigt worden sind. Der Bau des H a f e n d a m ms in T e 1 - A vv i w begegne übrigens unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Die Schiffe könnten nicht an der Mole anlcgcn, da sie auf einer Sandbank liegt. So müssen die Waren von Trägern durchs Wasser bis zur Mole getragen werden. Es soll zur Behebung dieser Schwierigkeiten ein Fachmann hinzugezogen werden. Der Oberrichter verwarf das von einer unteren Instanz angeordnete Verbot der Demolierung von Häusern in der Jaffaer Altstadt mit der Begründung, daß der Prozeß gegen den Be/irkskommissar und den Regierungsanwalt angestrengt worden war, die für diese Angelegenheit gar nicht zuständig seien. daß ein Araber, der in Jerusalem durch eine Bombenexplosion verletzt wurde, gestorben ist. Die Behörden verteilten 250 Gewehre an die Hilfs- Polizisten im Bezirk von Rcc.iiowoth. J e r u s a I e m, 3. Juli. (Palcor.) Schüsse und Ueberfälte Gcsterit nacht wurde auf Tel-Arza, Mekor Cliaim, Bajit Wegan und Rotnema in der Umgebung von Jerusalem geschossen, ferner auf Kim׳ Nahma», kischou-lc-Zion, und das südlich von Beer Ja.ikow gelegene Moledefli. 111 Ar/a wurden die Schüsse vom M1l1t.1t־ mit Maseliiiieiigcwehrfcucr erwidert; spater wurden in den unilicgemlen arabischen Dörfern Durchsuchmigen vorgenonmmi, wobei zwei bewaffnete Araber verhaftet wurden. In Tiberins wurde gestern Schaiom Kuti durch einen Araber mit Steinen beworfen. Sein Zustand ist ernst; der Angreifer ist in Haft und wird vor Gericht gestellt werden. Auf der Jerusalem Jaffa-Chaussee versuchten gestern Araber in einem Auto, elimli absichtlich falsches Manövrieren, einen jüdischen Aulolms an/ufalmm. Eine hinzukommende Polizeipatrouilie verhaftete die Araber. In einer arabischen Orangerie in der Nahe von Ness Zion wurde ein a r a b i s e I! e r Wächter e r s c 11 o s s e n aufgefunden. Das Konzentrationslager Laut Informationen der Palcor befinden sich zur Zeit in den zwei Lagern bei Saraf end 150 arabische Agitatoren. Jerusalem, 3, Juli. (JTA.) Vor der Wiederaufnahme des Geschäftsverkehrs Wie die Jüd. Tel.-Agentur erfährt, werden in einer der großen Banken Jerusalems Beratungen zwischen arabischen Kaufleuten und den Direktoren der Banken über die Frage der Gewährung eines Moratoriums für die arabischen Kaufleute gepflogen. An den Verhandlungen nimmt auch der Generaldirektor der Anglo-Palestine-Bank, S. A. H o o f i e n, teil. Es geht hauptsächlich darum, 7.11 verhüten, daß anläßlich der Wiederaufnahme des gesamten Geschäftsverkehrs, den man für die nächsten Tage erwartet, Geschäfts- Zusammenbrüche infolge der Protestierung von Wechseln arabischer Kaufleute erfolgen. Unter den arabischen Betrieben, die in den letzten Tagen die Arbeit wieder auf genommen haben, befindet sich auch die Zigarettenfabrik Kara man, Dick ft Salti in II;1 i f a, der größte palästinensische־ Betrieb dieser Art. Während bisher seit Beginn der Unruhen nur zeitweilig mit einer kleinen Zahl von Arbeitern, und dies meistens auch nur bei Nacht, gearbeitet wurde, wird jetzt wieder der regelmäßige Fabrik- Die Sprengung der Jaffaer Altstadt