Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 51 (26.6.1936)
- Date
- 1936-06-26
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU / NR. 51, 24. JUNI 1936 'vt'X•'• Gesellschaftliche Probleme Palästinas zahlreichen neuen Gesichtspunkte, die er ihnen vermittelt hatte, mit stürmischem Beifall. Dr. N. * Dr. Kanowitz spricht in Berlin Die Berliner Zionistische Vereinigung hatte am 23. Juni zu einem Vortrag von Dr. Siegfried Ka nowitz, Tel-Awiw, über ״Gesellschaftliche Probleme in Palästina im Lichte der Ereignisse“ eingeladen; ein Thema, dessen Inangriffnahmc sehr zu begrüßen ist, insbesondere in diesem Falle, wo ein so guter Kenner der palästinensischen Verhältnisse seine Gedanken hierüber mitteilte. Dr. Kanowitz warf eine Reihe wichtiger und noch der Lösung harrender Fragen auf. Er begann mit der Frage- Stellung, welches Ziel der Aufhau Palästinas hat, mul kam zu dem Ergebnis, daß es, jenseits der Quantität, vor allem in der Aufgabe Hegt, eine neue Gesellschaft zu schaffen, die den adäquaten Ausdruck für alle jüdischen Inhalte bildet. Die Grundlagen dieser Gesellschaft bestehen in den Begriffen Heimat, Boden, Arbeit, Einheit des Volkstums, kurz allen jenen Kräften, die das jüdische Volk in der Golah nur in verkiiimnertem Grade besitzt. Der Jude, der nach Palästina kommt, richtet sein Leben unbewußt nach diesen Zielsetzungen aus; nur aus der Spannung zwischen Sehnsucht und der Wirklichkeit Palästinas kann das Neue erwachsen. — Dieser Prozeß der sozialen Neuwcrdung wird heute freilich dadurch retardiert, daß infolge der Lage des jüdischen Volkes zahlreiche Menschen ins Land kommen, die mehr aus äußeren Gründen als aus innerer Antriebskraft gerade hier ihre neue Heimat suchen. Es ergibt sich daraus das Problem, welcher Teil der Ein- Wanderung das gesellschaftliche Gesicht Palästinas bestimmen wird. Dr. Kanowitz betonte in diesem Zusammenhänge, daß es gerade aus solchen Gründen notwendig sei, Aufnahmeländer für die Juden zu finden, die nicht aus innerer Ueberzeugung nach Palästina gehen können; die Aufgabe der jüdisehen Welt sei aber, den Unterschied zwischen Palästina und anderen Auswandcrungsländern zu erkennen und die riehtige Proportion zu wahren. Die palästinensische Gesellschaft muß gegründet sein auf dem Prinzip der Arbeit. Palästina lebt in dieser Hinsicht heute noch geistig von den früheren Alijotli, die׳ eine besonders enge Beziehung zur Arbeit und ihren gesellschaftsbildenden Ethos hatten. Auf diese heroische Tradition ist es zurückziifiihrcn, daß auch heute noch in Palästina die Inangriffnahme sozialer Fiirsorgemaßnahmen so zögernd gescMeht — aus dem klaren Gefühl heraus, daß die jüdische Gesellschaft nicht zur Wohlfahrtsinstitution werden dürfte. Mit der Einwanderung der letzten Jahre ist eine starke Zerkliiftung des Jischmv entstanden, aus der heraus die Anwendung sozialer Hilfsmaßnahmen nicht mehr abzuweisen ist. An den Prinzipien der zionistischem Grundhaltung gemessen, sind so die gesellschaftlichen Zielsetzungen ins Wanken geraten. Die Arbeit steht nicht mehr als höchster Wert da, sondern man kann von einer zunehmenden Banalisierung des Lebens sprechen. Die Einwanderung wird klein- Rifrgerlidicr, städtischer und auch dem Durchschnittsalter nach älter; diese Tatsache wirkt sich in dem Lande, das bisher das typische Land der Jugend war, bedenklich aus. Freilich, solange die Kraft des schöpferischen Kerns nicht nachläßt, brauchen wir noch nichts zu fürchten. Gefährlich würde die Lage erst, wenn der neue Einvvanderertvp dem Lande seine Zielsetzungen aufzwingen wollte. Das gesellschaftliche Problem erfährt eine Komplizierung durch die Verschiedenheit der Herkunft der Menschen. Wallrend von 1918 bis 1933 78 % der Einwanderer ans östlichen Ländern stammten und etwa 2,6 % aus westlichen, verschob sich dieses Verhältnis nach 1933 dahin, daß nur noch 60 % aus den östlichen Ländern kamen, 20 % hingegen aus den westlichen Ländern und 10 % aus dem Orient. Durch diese Erstarkung des westlichen und orientalischen Teils haben sich auch ganz neue soziale Probleme aufgetan. Die aus <le11 westliehen Ländern stammenden Juden haben infolge ihrer organisatorischen Fähigkeiten sich eine eigene soziale Institution aufgebaut; sie haben sich Fürsorge-Einrichtungen, kulturpädagogische Institutionen geschaffen, sie lehren sich selbst hebräisch, und sie haben sogar eine eigene kolonisatorische Abteilung. So hat die Alijah aus Deutschland den Charakter einer Arbcits-Alijah erhalten, im Gegensatz zur Alijah im Gesamten betrachtet, der man dieses Prädikat nicht zusprechen kann. Für die palästinensische Gesellschaft war diese soziale Selbsthilfe der westlichen Juden ein beispielgebendes Erlebnis, und es wird sich zu erweisen haben, ob die Gesell- Schaft stark genug ist, die widerstrebenden Teile zu einer Einheit zusamtnetmischmieden. Sicher ist, daß dieser Prozeß nur eine langsame Entwicklung sein kann, die sich nicht durch künstliche Mittel beschleunigen läßt. Besonders eingehend auf die Erfahrungen gerade der letzten Wochen, beschäftigte sich Dr. Kanowitz mit dem Problem der orientalischen Juden, die etwa 23 % in Palästina ausmachen. Bisher hat diese Gruppe noch nicht den Anschluß an den Jischuw zu finden vermocht; diese orientalischen Juden sind uns bis heute fremd geblieben, und cs fehlt bisher noch die Methode, sie dem palästinensischen Leben und der Wirtschaft einzugliedern. Diese Gruppe lebt unter unvorstellbar schlechten sozialen Bedingungen. Die erste engere Berührung mit ihr erfolgte in den letzten Wochen, als sie aus taffa flüchten mußte und in Tel-Awiw Unterkommen suchte. Sie Stadt hat dieses Problem mit großem Erfolge gelöst, und aus dem Nichts alle Einrichtungen geschaffen, die hierzu notwendig waren. Die Frage der orientalischen Juden ist damit in ihrer ganzen Schärfe gestellt worden, und es wird irgend etwas mit ihnen geschehen müssen. Man muß mit ihnen städtische und landwirtschaftliche Siedlung treiben und ihrer Jugend endlich zu einer Schulbildung verhelfen, weil nur auf diese Weise der orientalische Fremdkörper zu einem Eigenbestandteil des Jischuw werden kann. Zum Schluß betonte Dr. Kanowitz, daß die materiellen Voraussetzungen für die Sozialarbeit in Palästina noch keineswegs gegeben seien. Der Jischuw ist nicht reich genug liierfür, und die Regierung hat keine sozialen Fonds, Hier erwächst der Judenhcit der Diaspora die große und verantwortungsschwerc Aufgabe, sieh an den sozialen Aufbaumalliiahmen Palästinas durch die Bereitstellung von Mitteln produktiv zu beteiligen. Auch diese Art der Mitarbeit trägt dazu bei, die Voraussetzungen für eine neue Gesellschaft und eine neue Kultur in Palästina zu schaffen, die die Zielsetzung unserer Aufbauarbeit sind. Die Zuhörer folgten den Ansführungen von Dr. Kanowitz mit größter Aufmerksamkeit und dankten dem Redner für die Am 22. Juni sprach Dr. Kanowitz in den Räumen des Jüdischen Clubs über die gegenwärtigen Ereignisse in Palästina und führte aus, daß die Juden keine schwache Minderheit mehr seien, sondern den Kampf aufnehmen könnten. England und die Juden sind durch die Ereignisse eng zueinander geführt worden und England kann die Juden heute nur aufgeben, wenn es gleichzeitig auch seine Position verloren gibt. Zur Frage der bewegenden Kräfte in der arabischen Bewegung sagte Dr. Kanowitz, daß die bisherige ״Effendi- Theorie“ der zionistischen Politik nicht mehr ausrciche, son« dern daß man die national umfassende Bedeutung dieser Bewegung erkennen muß. Wenn auch der Kampf mit großer Erbitterung seitens der Araber geführt wird, so wird er sich doch an der Gelassenheit der Juden zerreiben. Bedenklich wäre׳ vor allem der Eindruck auf die Judenhcit der Gallith: daß sie sieh .׳ יסירlirecken und eiusclüichterii ließe. Diese Gefahr sei nur zu überwinden, wenn die gesamte Judenhcit sich die Haltung des Jischuw zu eigen mache. Die jüdische Position in Palästina ist heute nicht mehr zu erschüttern; doch dürfen die Energien der Juden in der ganzen Welt nicht erlahmen, um diesen Kampf zu einem guten Ende zu führen. Der Jischuw hat einen Heroismus der Gelassenheit demonstriert, der nicht aus Feigheit oder Schwäche stammt. Die Ursachen des arabischen Konflikts sind in den bekannten weltpolitischen Zusammenhängen zu suchen; anderseits spielen natürlich auch die speziellen palästinensischen Probleme eine Rolle. Die jüdische Einwanderung hat in der arabischen Bevölkerung eine gewisse Furcht erweckt, die psychologisch begreiflich ist, und auch die Frager! der politischen Gestaltung des Lebens sind noch ungeklärt. Die arabische Politik muß zu der Eikcnntnis koiniiit.'n, daß die Araber von den Juden nicht bedroht sind und daß die Etablierung der jüdischen Nation als Schwesternalion in Palästina unaufhaltsam ist. —nn. Das Kunstleben in Palästina Dr. Werner L e v i e berichtete in einer Veranstaltung der Gruppe Savignyplatz der BZV über seine Eindrücke vom künstlerischen Leben Palästinas. Er zeigte, daß der Kolonial- Charakter des Landes es bisher noch nicht?!!gelassen hat, daß eine neue jüdische Kunst emporgewachsen ist. Selbst die H a - b i in a h, als die repräsentativste Theatertruppe, ist noch nicht eigentlich ״seßhaft“, zur Zeit wird gerade ihr eigenes Haus in Tel-Awiw unter Leitung von Prof. Kaufmann gebaut. Man arbeitet im palästinensischen Theater mit fanatischer Hingabe; aber man steht in einer kunstpolitischen Krise, weil es vor allem an den Werken mangelt, nach denen der heutige Mensch Verlangen trägt. Die Habimah begniigt sich mit der Vermittlung klassischer und moderner europäischer Literatur in hebräischer Uebersetzung. Aber eine palästinensische Theaterkunst gibt es noch nicht. Man hat sieh zur Uebcrwitidung der Krise u. a. auch au jiidisclie Regisseure aus Deutschland gewandt. Leopold Jessner sieht dort ungeheure Möglichkeiten einer neuen Kunst und hofft, den Stil zu finden, der dem Rhythmus Palästinas entspricht. Er glaubt diesen Stil in der chorischcn Art zu sehen, in der sieh die Gemeinschaftsidee am stärksten symbolisiert. Dr. Lcvic zählte eine Reihe von Dramen auf, die an sich gute Themen behandeln, aber dramaturgisch 1!nbrauchbar sind. Palästina wartet auf den Dichter, der das Leben des Jischuw und seine Probleme zu schildern und zu deuten vermag. —- Die finanziellen Grundlagen der Theater sind sehr schwach; noch kein Theater hat ohne Defizit abcschnittcn. Die Habimah z. B. vermag sich nur durch die eiträge ihres Freundeskreises zu erhalten. Dr. Levie ging dann noch auf die Musikpflege ein, die in weiten Teilen des Jischmv zu Hause ist. Die Philharmonische Gesellschaft unter Taube hat sich nicht halten können; mit Spannung sicht man jetzt der Verwirklichung des I lubermannselien ()rciiesterplans entgegen. I )!e technischen Schwierigkeiten im Musikbeti ich sind sehr groß; so gibt es Z. B. noch keine Notendruckerei, ebenso fehlt noch der Alt- Schluß an die internationalen Urheberschul/.gesetze bzw. die Gesellschaften, die sie verbürgen. Zusammen fassend wünscht Dr. Levie dem palästinensischen Kunst bet rieb mehr Intensität :112 Stelle der bisherigen übermäßigen Betriebsamkeit. N. Steinberg In Berlin. Generalmusikdirektor Hans Wilhelm Steinberg, der für die kommende Saison als erster Dirigent des Berliner Kulturbundes verpflichtet wurde, wird sich dem Berliner Kulturbund-Publikum am 1. Juli. 20.15 Uhr, im Kulturbund-Theater, Kommandantenstr. 57, in einem Sonderkonzert mit dem verstärkten Kulturbund-Orchester vorstellen. Zur Aufführung gelangen m diesem Konzert: Ernst Bloch, Concerfo grosso (am Flügel M. W. Steinberg); Gustav Mahler, Lieder eines fahrenden Gesellen (Solist Fritz Lechncr); Peter Tschaikowsky, Symphonie Nr. 6 (Pathctiquc). Joseph und seine Brüder. Die Montagsvorlcsungen des Jüdischen Lehrhaus cs wurden mit der Darstellung der Josephsgeschichte durch Rabbiner Dr. Manfred S w a r - sensky abgeschlossen. Nach einem kurzen Ucberblick über die vielfachen künstlerischen Verarbeitungen dieses Stoffes in der Weltliteratur gab er die Erzählung der Bibel ausführ• lieh wieder und berichtigte dabei einige eingewurzelte Irr- 1!imcr. Die Anführung einiger Midraschim gab einen Einblick in die Auffassung der jüdischen Tradition über die Gestalt Josephs. —nn. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbdt»gemeinschalt für Palästina. Jeden Donnerstag, 16.30 Uhr, Treffpunkt der westlichen Gruppen im Heim, Wittenbergplatz 3 a, II, Tcenachmiftage, geselliges Beisammensein. Am 2, Juli Susi Cohnt ״Hausfrauenpflichten und Muttersorgen In Palästina". Gäste willkommen. — Das Büro ist Montag bis Krcitug von 9 -3 Uhr geöffnet, außerhalb dieser Zeit Besuche und Tclephonanrufc zwecklos. Junggruppen der BZV. Neschef-Alijah. 27. Juni, 2t Uhr, Oranicn- Straße 170. Hebräische Kurse der BZV. An den hebräischen Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene in allen Stadtteilen Berlins können nette Teil:!׳ '.:ner mitgenommen weiden. Auskunft: Kuhurabu ilung der BZV״ Meinckestr. 10 (J 1 9031) Hebräisches Bibel-Seminar unter Leitung von Dr. CI1. Borodianski. Sonnabend', 19 Uhr, 11citri, Kanutr. 54. Neue Teilnehmer können at1f״eno;:1me11 werden. Auskunft: Knitti!.!!׳teilung der BZV., Meineke- Straße 10. Bezirk Hansa. Jeden Sonnabend, 21.15 I hr, in der Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19, Clnig iwri. Alle I!!׳br.iiv hspreehenden sind eingeladen. Lcbrktlche auf Palästina-Herden. T!1 r.ibU'ii.:! gl!!! es lo in־ Gas-, Holz- und Kohlefctierimg. Um d 1 11׳ i״m-ft mten die Umstellung zu erh'ü'htet n, sind praktl-be K<;׳ nübtin!;. n \c: i.i.d. mm Sy-tancn eingerichtet worden. Vorträge über moderne Krn.ihrmig■lel'.re und Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV, Sonnabend Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Chttg ixori Hansa 27. Juni, 21.15 Uhr, Sonnabend BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 27. Juni, 21.15 Uhr. Chag iwri Ztntram Sonnabend BZV-Heim, Knntstr. 54 Kaltarabtcilung 27. Juni, 21.15 Uhr, Paläsiinamcmatsschau. Hebr. Begleitvortrag: Dr. Ch. Borodianski Montag Musikersalp, Kaiser-Wilhelm-Str. 31 29. Juni, 20.30 Uhr, Theater-Abend, s. Anzeige Zsntrum Diene tag BZV-Heirn, Neukölln, Jagemtr. 6 30. Juni, 20,30 Uhr, Gruppenabend Hermannplats Dienstag BZV-Heim, Landsberger Str. 87 30. Juni. 20.30 Uhr, s. Anzeige Friedtichshain Donnerstag BZV-Heim, Landsberger Str. 87 2. Juli, 20.30 Uhr, Schichter: Jüdische Geschichte - Chag iwri Ftiedrichshain — Ssichah Donnerstag BZV-Heim, Neukölln, Jagerstr. 6 2. Juli, 20.30 Uhr, Leitung: Dr. Broser, Einhorn Chag iwri Hermannplatt Dienst«?, den 30. Juni, 20.15 Uhr, BZV-Heim, Landsberger Straße 87 S. TMkwhk: Zwischen Sicherheit u. Freiheit Bilanz einer Palästina Rai■• Berliner Zionictleche Vereinigung / Bezirk Frledrtchshaln JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN E. V. Kulturbund-Theater, Kommandanfenefr. 57 Mittwoch, den 1. Juli 1936, S0.IB Uhr Sonder-Konzert veretlrkten Kulturbund-Orchesters Dirigent: G«neralmu»lkdtr«ktor Hans CTBIIIRBBI! Wilhelm 9 1 KUIDCKU Sollst: Fritz Lechner Concerto grosao.Erneat Bloch Lieder eine• fahrenden Qeeeifen . Ouet. Mahler (tum 25. TodMtag) Sinfonie Nr. 6 (PathOtique) Peter Tschaikowsky Am Fiugal: Kan» Wilhelm Steinberg Gut.ch.in• aur Verlosung zum Elnhellaprelt von RM 1,20 In dan Zahlatallan: Aachatfanburger Straß« 18, Poppalauar, Hirtchfeld, Boaa, Kadam, Philo, Mltglladar-BOro KommandantanitraBo 57 (Tal.: A 7 Ddnhoff 3116) mmm Kleinkunstbühne des Jüdischen Kulturbundes Berlin mmm Einzig• Vorstellung im Thester in der KommandanteüstraBe 57 Sonnabend, den 27■ Juni D9M, 9l/4 Uhr ״Um* DUektto - (Me Revue in 18 Bildern von Willy Rosen und Max Kfcrlleh mit Max Ehrlich und dem Prsmleren-Ensemble I Karten: 1—7 Al 0. d. A htndk. (A 7 )116) / Eintritt auch f. NitklmitgU d. Kutturbundes m, JUktavcrhonds)1art«(fl. <L Abindh ) / Einlaß nur mtt diesrr od. KulturbundkarU THEATER ABEND IKINO-SPIELPLAN STUDIO DES BEZIRKS FRIEDRICHSHAIN Montag, der» 29. Juni. 20.30Uhr ,Musikersale. Kaiser-^IZilhclm-St. 31 B1 o Familienparade ""י""**" */S J״«cnJ.."0!>f“״ jrh“-k» Zutritt ,Dybuk‘ Auszüge aus dem Drama vor An-ski ,Im Cheder'!״?»״,ü« Männer ohne Hamen RosenthalerStr. 40 41 um H.ckc.dicn Markt (Kampf Rog.n die Untrrw.H) Humoristisdhe Revue jüdischer Volkslieder Einatudierungt M. Salzmann Leitung! ״״ss״״■ DonauinelQdlen Am Fricdrichshtin 29 1יי»"י״וי9ו«יי»ו1״י״ Beginn % 7, 9.10 Uhr mit Maria Andergast, Sonntag* ah 3 Uhr Wolfgang Liebcnelner j naHOODiunii nuio-SDriiz-Lackierern Koroiitrlt-Rtparalgri5 lang]. Faefimann / Erstkla,«ig» Arbeit RUDOLF KIIFIl J|l|, Halensee, Nestoratraß* 39/40 J 7 Hochmeister 09J 5 Sdr Narren zu du u. /d Kpf׳ im Vorverkauf bei S}111es,Grena<iicrstr.3Q; Adlerstrin.AHe Schön־ hauaer Str, 3; Frischtnnnn, Kastanienallee 87; Rubin Maas, Pestalozzisfr. 15 Klavierstimmer Perez berliner ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bezirk Zantrum G 2 Stegl. 1920 /W Selbstfahrer u. mit Schott. aHgtW Verlangen Sie mal 'ח8ח Prospekt zu wissen was bezweckt allTflA IU *!l<m G.l«,0nh«lten hu IÖS j s iSmitio KANTSTRASSE 127 י C1 1414 1919er Mel van DKW.0PEL.ADLER, HANSA uerhauie Braham Paige 15/7* 4 sitz. Cabri. Steuer ermafligt. J 7 7070 Eies. Kraftwagen ,•rmiet.t äuScrit billig , F8 84(7, Schimmel 1