Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 49 (19.6.1936)
- Date
- 1936-06-19
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2ח JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 49, 19. VI. 1936 Synagogen - Nachrichten Jüdische Gemeinde. Freitag, abendi: Synagogen mit altem Kita! und AIut Versorgung .an. falten 19.30 Uhr. Primrcgentenstraße 19.15 Uhr; üb! ige Synagogen 19 Uhr. Predigten: Frieden!tempcli!>;. .Nußhaum, Fa-anenMratje: J>r. Gailiner, Liniknsiraßc: I)r. WarscIkukt, Neue Sy nuj. uo.rf■: Dr. S; ijj^or, \. evetzow־sirußc: Dr. Lewkowitz, p 1 inzre«;׳. •111 y 1171 mdr: Dr. SwarM-n^ kv. ( di •!predig!: Lützosv- 5*rubc: Dr. U ■KjH (S hnrMumüh 1). — Sonnabend, morgens: Abc ־־, Mim ne! St!;iln8.30 ־ \!׳"hr; P csuilozzistraße. KrtiNcr^tnißu, Rvkcan' dV, K u'l! Un׳־•!. ninmvald 9!.,hr: Ss na״o״cn mil neuem Ritu•; 10 ו dir. 1'nÜi^t ' (,־־'fürn■,; :: R\kt‘>(raü(‘. Knltbu^*or l’irr 6/ 15 i" hr; L An׳ iunUfahe u:a! Luvetz. Gv-trahe 7.30 Uhr. Im An- 5u׳h!ufi; tn den Gr ־)!!« : ( »Du K SMuhl Da! : Rvkm!rahc, Pestalozzi- 5-tr a ßr. Ahe S :■!י! ..:e, N 11' S\ I.evet/״ws!raßc. Predigten: (Jrunrw; ihi: D ו!' ) ׳hu, Rvke-h: dir: Dr Fried. Koitlms-cr Ufer: Dr. f al mi H>vh - l״k .;und^GltUMlKU 10: 16. ■ 10 Ulir: Ko!tbu״־.-er UtVr (Dr. 1.1־ k f ׳ i >< j V'i t ' d, Mi 1!! 'hur.e! S! 1. ihr (Df. Srhyft!;rai!?.}, Rykcstr.iGt* a>r. u .(!'״' \\U' r-i it'im I ai'zow ■1 יחיf'•’: na h MmMia Lehrvo:tr;1g: Dr. Sai, ׳mson-ki Wochentags, abends: In allen Sv״a-״gen 19.30 Uhr {.lutler Neue S.199״״1״ uni l'i injreuriiieneraije). Morgens: Alle Synagoge, Kaneiouiur un!i Rvk99ra20 (130 i i!r: Kottbusser l 1er, PcOaiozri'Uralnu Min!■ Iit'iui Su.110 uni G 119<7 5151»־ Hirt Suiagngen mit nraiem R!!u■, 7.30 Ulna Vereins - Synagogen. Svtwg«״ :.-,verein Moabit und Hansaberirk, l.cOiiq•,:!. 19. < 0119!■I! en wie St 11.! I ei icreutcrgasc. l'riihfnme-.urnu .am Sotmat!,■8.15 :1 ,״ Ul,!׳ .׳ B 111 Schoiaum (Minjan Mendeisohn), .Mark״.:״'-Aibte 91׳S׳r. 11 12. I r.!tag 19.30 i iir. Sonnabctitl 7 l hr <11,1-, 11k9 :!!.׳״:!׳ Ul2 :״. Gonc-ihrn-t. I’reiligt: Arnobki, Mimita 20,50 1'!us - Synagoge Gesundbrunnen, Prinzenalle87 •:״, Frei•־19.3;.;.־ I im Sm,:,.,b. u,t 9 i hr. l'u.ltgt: Hr. Alexanei 19.30 l'ltr. Sonntag -Ohlenberg, Frankfurter <1 l'lu. Ampraulie: I>r. : i t;. Ivi-rntiu!. Sonn- Minjan Iwri, Ro-en. 9 l'!!r. Synagogene! 19 Uhr. Simnabetei Jüdischer Rcligions- 1, : er. 21. Fteu'jg 19.3t) .. 1!ו o u!! og : I hs lUst11 ׳. : m ■et Dt' Harre 1.1 m. her. Mi 7.30 i' Alice 5' Ro.r re) W־ israelitische Ver Inigung verein Weißensee, 1, e r. 22. 1׳ t 10 Ute, s ieeo .. mm: l'm tt.;,1׳ M■ s verein Friedenau Strglitr und Umgegend, I י3.ו־ 1 1 : V. I.ipprnann Tauss-S\ nagnge, <i . i . u 3■: m:! 10.3 > t .0. M ׳ y : Schöneberger Synagug n-Verein, M׳ Mattao 1 12 .0, .״ \\ .׳ Vt.TM 9V I >■ K...,',. I; 1' ■9 K.-.V [9. 1.199, Ra! 1־) . 1)1. ko-■:,:..: 1. Za: 0 1 O k ( K-, o, L m kann •r \!9 9 59: 5״ nntag׳ von 12!,!. 13 12::. D , v׳m 19 ho 2׳ : l 11 r. ■ Belb Hamidra^ch, , 12,1 ■5. 0001;.;• 7 t;0,| 19.45 l io. 1'! eitrig 19.30 ('! o. S 0.0 .O,! 10 ל d 9 9 : .! •״9. Mi!! 5 Mi״. v״r Na׳•!, f. Ahawas Schoiaum und Mögen Do« id, Ki< ״■• \u-n-1nr. 10. M..r- 0; I׳ 1 ׳i‘! : 19 ,3a I hr. Sonn; ,9.9, <1 8.39 Ui! >־9 9 M .90 17 i ״ k - Urk )9! 11:9: Rrl'iiim. Smagoge Pa *saue r Str.!9 ■ר־ 19 19.30 l hr.! Sonn- .themi 9 Lim S!.:! 007;׳ : 7 ׳ ס . Mo 9.1 29.4; , n״. voo״■['.: 7 י׳'־.ס und 19.30 (d!r. Jüdischer Rel gionsver in N.'u-Tcmpclhol, Mtl.S- -rlä9׳r. 22. 19 r 9.119.30 ״ i. 10 Uhr. Pr. m:k<: Wrcmi. .kl. Milli tl.i 21! 19. - - Ohe! Jizehok, I ie>enstr. 3. I’ reitag 19.30 U hr. S׳um:d>en׳l 9 L.h.o Mm t!,i 20.30 (’hr. Sonntag 8 Uhr. Wo. l״'h* an- 7 u::19.30!־ ( :.r. Beth Zion, Bninnenstr. 33. Freitag 19,30 Uhr. 9 Mjrr-ir.r 17!ס,,. J״ it.tiieit.i 8.30 Uhr. Predigt: Dr. E. I.andan, t! |״o״e-d1״״tst: 17 30 Uhr. 45 Mm. vor Maariw 1 .ehrva:trag: R.thO Hr. K. I.attl.m. Smmtag 7.30 Uhr. Woehentags 6.45 und 19.3:') Uhr. Jüdische Rellgionsgemcinde Charlottenburg, Schul,tr. 7. Ftehag 18.30 Uhr. S..״nahend 9.30 Uhr. l’rcdigt: Dr. i’lmgo. — Mazmiach Jcshuah, I ttagonet -Ir. 3-1-35. 1' reitag 19.30 Uhr.’ Sonnabend 7 tim! 9 Uhr. Min •ha 19 30 Uhr. Mi<!r.1־x, hyortrag: L ZI. So IV. T.ikc ״Moriah**» N ׳• u< S 9.15 ihr. Iveit ״. W.ihien'a;7 ■׳ und 20 Uhr. ,;!.ei Str. 9. v. II. Freitag 20 Uhr, Sorsnalxuid iiimim: Suhulim Roth-dein. Bekanntmachung Die Mitgii.d-karou Nr. 8 771 •י Nr, lo 173׳ A3׳.,־. , Nr. 7 8t . Aio ׳ weiden iuettmt tut Mitgimler ,1״! H/.V Nt! 55. >o;,hi״״g(׳r Str. 18, \ 3 9 Rtiku er. 5, , Kh Akmmderot. 3 He!den nicht rneiir Berliner Zionistische Vereinigung. Der Hauptvorsiand. Für ein zionistisches Heim;!.che, Stühle, ei! siel, melden: BZV. Von jüdischer Musik Abessinische und jüdische Musik Der Negus von Abessinien leitet voll Stolz seine Abstammung von König Salomo und der Königin von Saba her. tn der Tat finden wir im Kultus der abessinisclien Staatsreligion unbezwcifelbar jüdische Einflüsse. Es liegt also nahe, sich die religiöse Musik Abessiniens einmal näher daraufhin zu betrachten, wieweit auch sic jüdische Elemente enthält. Diese Betrachtung wird durch Sprachliches erschwert. Tatsächlich kennt kaum jemand abessinische Musik, und selbst die namhaftesten Musikwissenschaftler fühlen sich au! diesem Gebiet unsicher. E: In meinem Besitz sind eine Reihe abessinischer Grammohonplattcn: es sind religiöse Gesänge. So besteht die Möglicheit zu vergleichen, wieweit ihr ausgesprochen orientalischer Charakter Aehnlichkeit mit orientalisch-jüdischen und besonders mit anderen afrikanischen Gesängen (Neger-, ägyptischer und marokkanischer Musik) hat. Von dem, was man allgemein unter ״arabischer Musik“ kennt, unterscheiden sich diese Gesänge durch eine geradezu wirblige Lebendigkeit der Meiodicfiilming. Diese Lebhaftigkeit, die durch einen überquellenden Reichtum an Trillern erzeugt wird, schließt natürlich nicht die bekannte orientalische Monotonie aus. Nur wird diese hier mehr durch Wiederholung der gleichen Melodie erzeugt und weniger durch das langandauernde Verharren auf dem gleichen Ton oder durch die begrenzte Anzahl der Motive. Eine gewisse Verwandtschaft läßt sich rnit ägyptischen und tunesischen Kunstliedern feststellen. Jedoch neigt z. B. die marokkanische Musik mehr zu rhythmischen Bildungen, die auf Einflüsse des spanischen Volksliedes (Mauren!) hinweisen. Auch zu den übrigen afrikanischcn Volksmusiken, soweit sie bereits erforscht und aufgeschrieben oder phonographiert sind, kann man diese abessinischcn Lieder kaum in irgendeine Beziehung' bringen. Spielt man jedoch nach einer abessinisclien Platte etwa ein Stück marokkanisch-jüdischer Kulturmusik — oder sogar eine polnische Weise der ״Megillath Esthar“ — so ist man verblüfft über die merkwürdige Aehnlichkeit. Diese Aehnlichkeit liegt nicht nur in der überall im Orient vertretenen rezitativischcn Art, also in einer sehr engen Beziehung zur Sprache, zum Text (— der Text wird gewissermaßen von der Melodie .,nachgezeichnet'‘), auch der monotone Zug macht diese Verwandtschaft nicht aus. Die Aehnlichkeit liegt vielmehr in der vitalen Dynamik, mit der alle diese mclodischen Formen angewandt werden. Gleich von Beginn an schlingt sich eine merkwürdig verschnörkelte Linie durch die Textworte hindurch, die bisweilen das Musikalische mit Energie durchbrechen, um ihren eigenen Inhalt zu behaupten und die an manchen Stellen wieder durch die Melodie verdeckt werden. Ebenso wie in der sprachlichen Prosa gibt es auch hier keine festgelegten Takte; es handelt sich um eine Misch- und Uebergangsform von der Sprache zur Musik, um eine besondere Form des sogenannten ״Spreehgesanges“. Solchen Sprechgesang gibt es bei allen Völkern des Nahen und Fernen Ostens, aber in der jüdischen und iii der abbesinischcn Form liegt etwas eminent Farbiges und dazu eine so starke und sieghafte religiöse Komponente, wie man sic weder in der indischen, chinesischen, arabischen, algerischen und sonstigen orientalischen Musik findet, ln den abessinisclien Liedern, die mir hier vorliegen, spricht sich etwas Ur-Orientaiisches aus. Die Melodien — zusamrnen mit der ganz spezifischen Sing- und Spielweisc — sind fraglas sehr alt und viel reiner in ihrer Urform erhalten als das meiste, was einem heutzutage an orientalischer Musik vorgesetzt wird. Auch in der orientalischen Musik ist ja heute schon viel Erstarrtes, Schematisches und von Europa her Beeinflußtes. In diesen abessinisclien Liedern spürt man aber gleichsam noch die Geburt ihrer Melodien, den Moment ihres aus der Sprache heraus Geschaffenwerdens. Sie sind eigentlich mehr eine Vorform der Musik als Musik selbst, eigentlich mehr Sprechen als Musizieren, und dadurch arbeitet sich das Inhaltliche und Gefühlsmäßige so plastisch heraus. Wir hören mehr eine Wellenlinie, bei der die einzelnen Töne nicht so scharf voneinander getrennt sind. Wir haben hier nicht ein Scheitern von einem Ton zum anderen, sondern ein Hinüberziehen eines Tones in den anderen. Die ältesten jüdisch-orientalischen IJeberlieferungen der jemenischen, babylonischen und marokkanischen Juden zeigen die Charaktereigenschaften dieses orientalischen Ur-Typs auf ganz ähnliche Weise. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die abessinisclien Christen mehr vom altiiidischen Tempelgesang erhalten hätten als die heutige jüdische Kultmusik. Alice Jacob-Locwcnson Der Komponist Alexander Hemsi Alexander H e in s i hat bei uns noch kaum irgendwelche Beachtung gefunden. Dabei steht er seit Jahren in der Reihe derjenigen, die jüdischer Musik Verbreitung zu verschaffen suchen und sieh mit ihren Problemen von vielen Seiten her auseinandersetzen. Sein wichtigstes Ziel ist, die Musik der sephardischen Juden bekanntzumachen. Hemsi lebte früher auf Rhodos, wo heute noch eine geschlossene Judengemeinde existiert. Er ist seit einiger Zeit Leiter der Edition Orientale de Musique in Alexandrien (Aegypten); er betätigt sich als Sammler, Komponist und Musikschriftsteller, Seine Bestrebungen werden in Spanien besonders anerkannt. Man weiß von den Bearbeitungen orientalischer Musik Verbindungen zur heutigen andalusischen Volksmusik zu ziehen, man erkennt in den Gesängen der rhodesischen luden einen spezifischen Teil der alten spanischen Kultur. Hier in Mitteleuropa stellt man orientalischer Musik, die für europäischen Geschmack hergerichtet worden Ist, kühler gegenüber. Man hat zu viel Schlechtes hinnehmen müssen. Das Prinzip der Mehrstimmigkeit und Akkordik ist der orientalisehen Musik fremd. Wenn man es an sie heranbringt, so muß notwendigerweise immer ein Kompromiß entstehen. Es fragt sich nur, auf welche andere Weise mail orientalische und jüdisch-orientalische Melodien aus dem Kreis der europäischen Fachleute herausfuhren und sie für das europäische Musikleben, dessen geistiger (allerdings an Bedeutung schon geminderter) Mittelpunkt der Konzertsaal ist, herrichten soll. Und wenn man sich schon mit der Interpretation dieser Musik in europäischem Milieu, vielleicht durch einen Bel canto-Sänger, also mit einer höchst entscheidenden Umforniung abgefunden hat, dann kann man die Bearbeitungen für Klavier nur noch als ein folgerichtiges Weitergehen auf einem eingeschlagenen Wege ansenen. Uns liegen Bearbeitungen zweier religiöser Weisen vor. Zunächst ein sephardischer ״Pizmon“ zu Simchat torah ״Jom gilah“, in Saloniki 1932 aufgezeichnet, dessen Wiederholungen mit variierter akkordischer Grundierung einen musikalischlogischen Aufbau ergeben. Der Autor sagt darüber, daß ״diese Skizze nur beabsichtigt, die Gefühle, die dieser Volksmystik innewohnen, durch verschiedene musikalische Nuancen heraufzuarbeiten“. Er versucht, durch eigene Gestaltung den religiösen Hintergrund zu geben. Hausbackene Dreiklänge werden im wesentlichen vermieden, die harmonischen Mittel sind komplizierter. Die Komposition zeugt von sauberer Arbeit, wenn sie auch ganz europäisch-bewußt erscheint und nichts von der so charakteristischen, orientalischen Improvisation an sich hat. Die Bearbeitung eines sephardischen ״Kol Nidre“ aus Smyrna, dessen Weise Hemsi ״sparsam und kostbar“ nennt, enthält recht seltene Akkordbildungen, die, wie auch schon beim Simchat torali-Licd, der Spätzcit der europäischen Harmonik, d. h. dem Anfang unseres Jahrhunderts entstammen — rein impressionistisch — Farben, wenn auch durchweg zu differenzierte und gebrochene, her geben. _ Dr. Hans Nathan Vorbeterstellen für die Feiertage. Der Preußische Landesverband übernimmt die Vermittlung von Vorbeterstellen an den hohen Feiertagen. Geeignete Bewerber werden aufgefordert, sich unter Angabe Ihres Alters und aller in Frage kommenden Funktionen beim Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden, Berlin-Charlottenburg 2, Kantstr. 158, unter Beifügnng von Zeugnissen zu bewerben. Die Vorstände der Gemeinden werden gleichzeitig gebeten, bei der genannten Stelle Vakanzen anzugeben. Fachwörterbücher der Bekleidungsindustrie. Zur Vorbereitung jeder Auswanderung ist Sprachkenntnis eine uncrläßücbc Voraussetzung. Wer einen Beruf ausüben will, sollte sich außerdem besonders die Erlernung der in seinem Fach üblichen Spezialau sdrücke aneignen. Für die Textil- und Bekleidungsbranche wurden von Oskar L o c w e n 111 a I, Berlin w 50, Ansbacher Str. 25, ein englisch-deutsches und ein französisch-deutsc lies Fachwörterhuch zusaminengcstcllt, in denen die Angehörigen dieser Branche die gebräuchlichsten Fachausdrücke finden. Beide Büchelchen in Taschenformat init 64 bzw. 88 Seiten sind nach fachlichen Gesichtspunkten aufgeteilt und bieten die für den Beruf erforderliche Spezialsprachgrundlage. Um Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir dringend, Manuskripte und Einsendungen, die für die Redaktion bestimmt sind, nicht an Ein! die Redaktion zu adressieren. izclpersonen, sondern an HUGO JACOB!früher in Firma Jacob & Valentin) Frsehtaqentur ,).״ London & North Esistern Railw•» fu! dm’Se‘1־׳:־l!vrrV»5־r Hoels »an Holland Hanwich Ablieferung binnen 20 Stunden ab Berlin UmlSj[' narh KnzUtt.l ״hr״• IJmlo.lun׳.’ in K1ihrl.״ntwnv1״ E1p«9l:on von lUt«-SrpSrk in׳. %it< hen Anhaben: MtiraaOonaie ssmmd u. überses -uemetips om&H. Berlin NW 40, Hsidectraß« 73 Fermprruher: Samrm*l־N״mr {nah״ I^phrtfr Bahnhof) C 5 4718 rJQ ALBERSHEIM •FRANKFURT A.M. GEGR.1892 0BERAU ERHAlTUCH Klavierstimmer Perez 8 2 Steg!. 1920 Photo-Apparate Gelegenheiten, Photobedarf günstig** Schlesinger, NO 18, Gr. Fr.nkf. Str. 77. E9 Fredndtsh. 156 ■Tmdd's■ laPrivat-MIttagsand AbencltlscH tu zeitjfetnäfirn Preisen SchänhauserAlle04 (*mSchönh.Tor) FESTDICHTUNGEN «Ittttll verfaßt individu•!( E. 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