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Jüdische Rundschau · 1936-06-04 · Heft 44-45 (4.6.1936) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 44-45 (4.6.1936)
Date
1936-06-04
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Pr•!■ 29!411. Ihr. 44/49 /׳ Jabrgaaf 41 JÜDISCHE RDNDSCHAD tcAuiftleitunff,Verlag n, Anzeigen Verwaltung! BerllnW 19, Meineke1tr.lt ternmft Semmel - Nummer J 1 (Bismarck) 9031. — Bezugspreis einschli*-ßlid1 Bestellgeld je Monat RM 2,-, ie Vierteljahr RM 5,75, bei Abholung RM 1,88 bzw. RM 5,39. — Postscheck - Konten der Vertriebs - Abteilung: Berlin 71573 (für Groß-Berlin), Berlin 17392 (für das übrige Reich). In Fallen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Erstattung etwa schon gezahlter Bezugsgebühren. — Erscheint Jeden Dienstag and Freitag. BERLIN י״ר ס יו ן תרצ״ו DONNERSTAG, 4. JUNI 1936 GMtlgs Anzelgenprelsllate Nr. S. Die 12 gespaltene mm - Zeile 20 Rpf., Mr Familien - Nachrichten 15 Rpf. Für die Aufnahme von Anreigen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen wird keine Gewähr geleistet Gelegenheit*- anzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck - Konto Berlin 71618 oder har Montag bis Freitag 9 — 18 Uhr. Annahmeschluß für däa Dienstag - Ausgabe Montag 10 Uhr, für die Freitag - Ausgabe Mittwoch 13 Uhr. (Für Familien •Anzeigen am Tag vor Erscheinen 13 Uhr) Dar Zionismus erstrebt tür das jddische Volk die Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. (Baseler Programm) Streik der Zahlreiche Zusammenstöße Jerusalem, 29. Mai. Zum erstenmal sind Ziffern• mäßige Angaben über die geleisteten Streikunter• Stützungen veröffentlicht worden. Es werden in Jaffa 10 000 und in Jerusalem und anderen Ortschaften, mit Ausnähme von Haifa, 8000 Anher mit Geldbeträgen aus dem arabischen Streikfonds unterstützt: außerdem werden Nahrungsmiftel an sie ausgegeben. Die Streikunterstützung in Jerusalem allein wird auf 200 Pfund täglich geschätzt. Gleichzeitig mit dem Beginn des dreitägigen arabischen Zeitungsstreiks hat die Regierung Beratungen über die Einführung der Vorzensur für die gesamte Palästinapresse begonnen. In zahlreichen jüdischen Kolonien sind die arabischen Polizisten durch Engländer ersetzt worden. Energische Maßnahmen wurden getroffen, um den An- Schluß trans<ordänischer Araber an die revoltierenden Araber in Palästina zu verhindern. In der Iransjordanischen Stadt Es Salt ist es zu einer Kundgebung gekommen, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Der Militärposten wurde daraufhin verstärkt. Unter den Verwundeten befinden sich der Polizeikommissar und der transjordanische Militärkommandant. Die transjordanische Hauptstadt Amman ist von Truppen eingeschlossen, die jede Verbindung zwischen der Bevölkerung von Amman und der der übrigen Landesteile verhindern. Eine bewaffnete arabische Bande griff das Postamt in R a in I c h an. Die Polizei war gezwungen, das Feuer zu eröffnen. Auf arabischer Seite gab es mehrfache Verluste. Nachdem sich die Angreifer zunächst zurückgezogen hatten, erschienen sie später wieder vor dem Postamt, gegen das sie Handgranaten schleuderten. Im Zusammenhang mit diesen Ausschreitungen wurden die arabischen Führer in Ramieh verhaftet. Ein Versuch, die Eisenbahnbrücke zwischen Safed und Rasch Pina zu zerstören, ist mißlungen. Amtlich wird mitgcteilt, daß gegen das Haus des Distriktskommissars für den Norddistrikt, Major Keith- Roach, in Haifa ein Sprengstoffanschlag■ verübt wurde. Furch den entstandenen Luftdruck wurden die Fenster- •eheiben im Hause des Distriktskommissars zertrümmert. In?amaria und im Gebiet von Beer Schewa wurden; Telephondrahte durchschnitten. In Jaffa stießen bewaffnete Araber mit der Polizei zusammen. Verluste werden nicht berichtet. Auch in Nazareth, Safed und B c i s a n explodierten Bomben. Es wurde jedoch niemand verletzt. In Jerusalem ging die Menge nach dem Besuch des Freitag-Gottesdienstes in den Moscheen ruhig auseinander. Kleine nächtliche Schießereien werden aus Kfar Saba, Magdiel, Ness Ziona und anderen Kolonien im Scharon gemeldet. In der Nähe der Kolonie M i z p a wurden Juden bei Erntearbeiten von Arabern angegriffen. Die Dreschmaschine wurde in Brand gesteckt. Ais Polizei auf dem Schauplatz eintraf, zogen sich die Araber zurück. Kundgebungen, die am Spätnachmittag fn Jaffa, Ramie 11, L >■ d d a, T u 1 k e r e m und Akko stattfanden, wurden aufgelöst. Verwundete gab es bei dieser Gelegenheit nicht, ln Tulkerein wurden 16, in Akko ld Rädelsführer der Ausschreitungen verhaftet. Trotz dem Verbot der Regierung, eine Konferenz der arabischen Bürgermeister abzuhalten, haben diese beschlossen, den Streik der arabischen Stadt- Verwaltungen zu proklamieren. 50 jüdische Polizeidienst-Volontäre sind aus den lokalen Siedlern rekrutiert worden und weiden die Siedlungen im Emek Chefer bewachen. Baumfrevel und Brandstiftungen Jerusalem, 31. Mai. An vielen Stellen des Landes, diesmal hauptsächlich in Südpalästina, haben arabischer Baumfrevel und Brandstiftungen umfangreichen Schaden angerichtet. Der Wert des bisher insgesamt auf diese Weise vernichteten jüdischen Eigentums wird auf rund eine Million Pfund geschätzt. Bei einem Angriff auf den Kibbuz H a m i s c h in a r bei Her/lia wurde ein Jude verwundet. Polizei wehrte den Angriff ab, wobei eia Araber fiel. Ferner wurde ein Araber verwundet, als die Militäreskorte, die einen Transport der Palestine _ Potash Company begleitete, gezwungen war, auf eine arabische Bande zu feuern, die den Transport in der Nähe von Jerusalem auf der von Jericho hcrauffiihrenden Chaussee angriff. Auf dieser Chaussee sowie in Ff c b r o n sind auch auf Panzerwagen Angriffe versucht worden. Im Süddistrikt wurden drei große Brände in jüdisehen Feldern und Pflanzungen gelegt. Große Mengen von Getreide wurden bei Haifa und zwischen den Siedlungen M i g d a 1 und Kfar Chassidim vernichtet. In Migdal m'd C 11 e d e r a wurden auch Bäume ausgerodet. In den Ptlanziingen bei Kar kur wurden über 5000 junge Bäume ausgerissen. Als die Tel-Awiwcr Feuerwehr nach Jaffa kam, um einen Brand auf einem großen zwischen Jaffa und Tel-Awiw plegepen jüdischen Holzlagerplatz zu löschen, wurde sie mit Bombenwürfen empfangen. Die Löschzüge mußten sich zunächst zurückziehen, nahmen aber kurz darauf unter Polizeibedeckung die Löscharbeiten wieder auf. Die Häuser der sogenannten Warschauer Landsmannschaft zwischen Jaffa und Tel-Awiw sind ebenfalls in Brand gesteckt worden. In. Ramieh wurde der Versuch gemacht, britische Militärhugzeuge zu vernichten. In Kämpfen bei Beer Schewa wurde ein englischer I oli/ist verwundet und nach Jerusalem gebracht. Der Bahn- 'drner bei B e i s a n wurde, wie in einem amtlichen Com- Stadträte muniaue mitgeteilt wird, von Arabern leicht beschädigt, ln A k r a b a bei Nablus wurden bei einem Angriff auf englischc Truppen ein Araber getötet und zwei verwundet. Den Angehörigen und Freunden der in ein Konzentrationslagcr bei Beer Schewa gebrachten arabischen Streikführer ist jede Verbindung mit diesen untersagt worden. Die Verhafteten haben für die Kosten der Internierung selbst aufzukommen. Oeffentüche Arbeiten in Jerusalem, die seit dem Beginn des Araberstreiks ruhten, sind heute nach Einsteilung jüdischer Arbeiter wieder aufgenommen worden. Die Vereinigung der Kinobesitzer von Jcrusa- 1 e m hat sich an die Behörden mit dem Ersuchen gewandt, die Polizeistunde bis 8 Uhr abends auszudehnen, da ihr Geschäft infolge der frühen Polizeistunde lahmgelcgt sei. Das Gesuch wurde mit der Begründung ahgelehnt, daß die augenblickliche Lage seine Bewilligung vorläufig noch nicht zulasse. Die jüdischen Beamten der Jaffaer Stadt- Verwaltung haben die Weisung erhalten, einen vierzehntägigen Urlaub zu nehmen. Der Verband der arabischen Kaufleute in Jaffa hat im Hinblick darauf, daß die Jaffaer Kaufmann- Schaft nach sechswöchiger Dauer des Streiks vor dem Ruin steht, einen Appell an die Streikleitung erlassen, in dem verlangt wird, daß der Streik abgeblasen werde. Das arabische Oberste Komitee veröffentlicht einen offenen Brief an W a u c h o p e, in dem gegen seine Rede auf der Lcvantemesse am Empire Day protestiert wird. Ferner gab das Komitee ein Manifest heraus, in dem die Meldungen gewisser Zeitungen über Meinungsverschiedenbeiten innerhalb des Komitees bei dem Streik dementiert werden. Die Mitglieder des Komitees seien übereinstimmender Meinung. Zum Schluß werden die Araber aufgerufen, den Streik solange fortzusetzen, bis die arabischen Forderungen erfüllt werden. Angesichts des Streiks arabischer Zeitungen veröffentlicht die Regierung ein Bulletin in arabischer Sprache, welches •den Text der amtlichen Communiques und auswärtige Nachrichten enthält. Das Bulletin wird in den Städten und in einer Anzahl von Dörfern auf Anschlagsiiulen angebracht. Wieder zwei jüdische Tote Jerusalem, 1. Juni. Der Beginn der siebenten Woche der Palästina-Unruhen war gekennzeichnet durch eine Reihe neuer arabischer Terrorakte, vereinzelte Zusammenstöße aufrührerischer Banden mit Polizei und Militär, wobei die Terroristen Verluste erlitten, und die Ermordung von zwei weiteren Juden durch Schüsse aus dem Hinterhalt. Die Zahl der jüdischen Todesopfer seit dem Beginn der Unruhen ist damit auf 28 gestiegen. Am 3t. Mai ist der erst im vergangenen Jahr aus Deutschland eingewanderte 59jährige Franz Burchardt während eines Spaziergangs von der Vorstadt Giwat Schaul nach Jerusalem von arabischen Wegelagerern, die aus einem Versteck feuerten, getötet worden. Es gelang noch am selben Tage, zwei Araber als der Tat verdächtig zu verhaften. Das zweite Todesopfer fiel am 1. Juni bei einem Feuerüberfall auf Autobusse der Linie Tel-Awiw — Jerusalern. Um sechs Uhr abends wurden Autobusse an zwei verschiedenen Stellen der Strecke beschossen. Hierbei wurde der 29jährige Student der Hebräischen Universität Rachman Kolontarew tödlich getroffen, der Chauffeur Meir Schuchman wurde schwer, der Passagier Chaim Ya- 1 o w s k y leicht verletzt. Sofort nach dem Ueberfall wurden Militärstreifen eingesetzt, um das Hügelgelände nach den Schützennestern zu durchsuchen. In einem später ausgegebenen amtlichen Communiqud wird mitgeteilt, daß Spuren von dem Schauplatz der Ermordüng Franz Burchardts in das schon aus den Unruhen des Jahres 1929 bekannte Araberdorf Lifta führten. In Jaffa wurden am 31. Mai ein Araber und zwei Araberinnen getötet, als Soldaten in ein Haus feuerten, aus dem Bomben auf die Truppen geworfen worden waren. In einem Dorfe bei Tulkercm versuchten die Einwohner, den Truppen, die die Ortschaft nach Waffen durchsuchten, Widerstand zu leisten. Sie eröffneten das Feuer, das von den Truppen erwidert wurde. Ein Araber blieb tot auf dem Kampfplatz zurück. In Haifa wurde ein Araber verhaftet, der in ein jüdisches Haus eine Bombe geschleudert hatte. In der Nähe von Rech o w ot h ist ein jüdischer Autobus beschossen und ein Passagier unbekannten Namens verwundet worden. Ein neuerlicher Versuch, das Gefängnis von Nur el Schein zu stürmen, wurde von etwa hundert bewaffneten Arabern unternommen. Sie wurden von Truppen, die durch Flugzeuge unterstützt wurden, zerstreut. In der Versuchsstation der Paliistinaregienmg bei Hebron wurden 10 000 Bäume von Arabern vernichtet. W allenschmnggel An der palästinensisch-transjordanischen Grenze, in der Nähe des Toten Meeres, wurde durch Militär eine Kamelkarawane angehalten, mit der 100 ausländische Gewehre samt Munition nach Palästina gebracht werden sollten. Die Polizei hat an der palästinensisch-syrischen Grenze drei Autos aufgegriffen, die über tausend Gewehre für die Aufständischen mit sich führten. (Weitere Nachrichten Seite 2) W ochenschau Streik und Terror — Politische Erklärungen — Orientpolitik—Zionisten und Wanderungsproblem Sinn der jüdischen Palästina-Arbeit Noch immer richtet sich das Interesse des jüdischen Volkes in allen Teilen der Welt in erster Linie auf die Ereignisse in Palästina und die Berichte,, die aus dem Lande von Tag zu Tag tinlaufen. Der politische Oegensatz zwischen den führenden arabischen Kreisen und der britischen Mandatsregierung hat vielleicht noch an Schärfe gewonnen. Eine Reihe arabischer Stadt- Verwaltungen ist in den Streik getreten und hat so den Versuch gemacht, einen wichtigen Sektor der öffentliehen Dienste lahmzulegen. Inwieweit dieser Versuch gelingt, muß abgewartet werden, zumal die arabisch - jüdisch gemischten Stadtverwaltungen, also in erster Linie Jerusalem und Haifa, von der Aktion nicht berührt werden. Auf der anderen Seite ist nicht zu verkennen, daß der wirtschaftliche Streik allmählich die Kräfte der daran beteiligten arabischen Kreise zu übersteigen beginnt, so daß aus den eigenen Reihen der Ruf nach Abbruch des Streiks immer deutlicher ertönt. Man darf überhaupt nicht übersehen, daß der vielfach für die arabische Aktion angewandte Ausdruck ״Generalstreik“ nicht zutrifft. Auch heute ist es so, daß nur ein Teil der arabischen Bevölkerung, und zwar in der Hauptsache der städtischen, vom Streik erfaßt ist, während man auf dem Lande in der üblichen Weise der Arbeit nachgeht. Damit sol! der Umfang und die Bedeutung der Aktion gewiß nicht bagatellisiert werden; es ist aber notwendig, falschen Vorstellungen entgegenzutreten. Die arabischen Terrorakte, die mit dem Streik verbunden sind, gehen indes unvermindert weiter. Kein Tag vergeht ohne schw׳ere Zusammenstöße zwischen Arabern und Militär oder Polizei, die Zahl der arabischen Toten und Verwundeten ist erheblich. Keine Nacht verstreicht ohne Brandstiftungen auf jüdischen Feldern. Bombenwürfe und Ueberfälle auf Juden werden ausgeführt, die leider wieder neue Opfer gefordert haben. Die Regierung hat sich entschlossen, ihre A b w׳ e h r noch weiter zu verschärfen, und hat die Verwendung von Tränengas gegen Aufrührer sowie die Schaffung eines im Süden des Landes gelegenen Konzentrationslagers für die Streikagitatoren beschlossen. Auch die arabische Presse ist verboten worden. Ob die Regierung sich auch zur Verhängung des Standrechtes über das ganze Land entschließen wird, steht ״och dahin, wird aber vielfach als bevorstehend angesehen. In der Tat verstärkt sich der Eindruck, daß eine Unterdrückung der Unruhen nur mit den allerschärfsten Mitteln möglich sein wird. * Auch die letzten Tage haben eine Reihe von Erklärungen gebracht, die sich mit den Vorgängen in Palästina beschäftigen. Der britische D״n1ini״nministor Malcolm Macdonald hat in Vertretung des Kolonialministers im Unterhaus erklärt, daß trotz allen Terrorakten doch eine gewisse Entspannung der Lage zu spüren ist. Die Entschlossenheit der Regierung, sich durch Drohungen und Gewalttaten von der bisherigen Linie ihrer Politik nicht abbringen zu lassen, unterstrichen erncut die Erklärungen, die der britische Vertreter vor der Mandatskommission des Völkerbundes, die sich in diesen Tagen mit der Verwaltung des Paiästina-Mandates beschäftigte, abgab. Das Interesse der Kommissionsmitglieder an den Ereignissen in Palästina war sehr lebhaft, und es hat den Anschein, als ob die Aussprache auf den Herbst vertagt werden wird, um der Mandatarmacht eine Stellungnahme zu den aufgeworfenen Fragen zu ermöglichen. Ein besonders eindrucksvolles Bekenntnis zu den Grundlagen der jüdischen Palästina-Arbeit ist von Dr. W e i z m ann auf der englischen Zionistenkonferenz, die in London tagte, abgegeben worden. Er wies bei dieser Gelegenheit darauf hin, daß die arabischen Unruhen nicht nur eine Provokation der Juden, sondern noch mehr Englands und des Völkerbundes bedeuten. Dr.Wcizmann ging in seiner Rede über die Darstellung der konkreten Bedeutung der jüdischen Arbeit in Palästina und die Forderungen, die von unserer Seite erhoben werden müssen, hinaus und zeigte die ethischen Grundlagen der ז

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