Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1936-05-22 · Heft 41 (22.5.1936) · page 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 41 (22.5.1936)
Date
1936-05-22
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2651273-2653922-2653962--28844-2690344
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 41, 22. MAI 1936 Die Nachfolger Jeßners und Rosenstocks Brenner-Abend der Lehrstätte Bialik Der Kulturbund übersendet uns folgende Mitteilung: Rosenstock und Jeßner verlassen Berlin und damit den Kulturbund, um ehrenvollen Berufungen ins Ausland Folge zu leisten. Fritz Wisten übernimmt vom 1. Juni an die Oberspielleitung des Schauspiels; er bleibt gleichzeitig dem Ensemble als Schauspieler erhalten. Has Wilhelm Steinberg, bis 1933 Generalmusikdirektor der Stadt Frankfurt am Main, übernimmt in der kommen- Fritz Wisten F*to: Herbert Sooucnfeld Hans Wilhelm Steinberg Foto: Archiv den Spielzeit die Leitung der im Kulturbund aufzuführenden ־־ Dircktic ~ ־ ' Opern, sowie die Direktion der repräsentativen Orchesterkonzerte. Nach Absolvierung einer Konzertserie an der Spitze des Hubermann-Orchesters in Palästina tritt Steinberg dem engsten Stab der künstlerischen Vorstände des Kulturbundes bei. Im August wird er sich den Mitgliedern in einem Sonderkonzert erstmalig vorstellen. Berthold Sander, der Chordirektor des Kulturbundes, steht im Einverständnis mit der Intendanz und mit Herrn Steinberg auch weiterhin als Opernkapellmeister zur Verfügung. _ Zum 15. Todestage Josef Chain! Brenners veranstaltcte die Lehrstätte C h. N. B i a I i k der Berliner Zionistischen Vereinigung im Logenhaus eine Gedenkfeier. Während Brenner in viele Kultursprachen übersetzt ist, sind seine Werke dem Judentum Deutschlands vorenthalten geblieben. Um so stärker ist der Einfluß, den er auf das junge schaffende Palästina genommen hat. Bezeichnend für die Veranstaltung war, daß der Saal von jungen Menschen dicht gefüllt war, während das Publikum, das sonst literarische Abende zu besuchen pflegt, dieser Veranstaltung ferngeblieben ist. Als erster Redner sprach ür. Cb. Borodianski. Er leitete das Schaffen Brenners aus zwei Quellen ab: der jüdisch-klassischen und der niehtjüdischen in Gestalten von Tolstoi, Dostojewski und Nietzsche. Zwiespältig wie dieser Einfluß war auch seine Persönlichkeit. Er fühlte in sich einen Dämon, der ihn zum Schreiben trieb, auf der anderen Seite spürte er die Erkenntnis, als Landarbeiter arbeiten zu müssen. Dr. Borodianski zeichnete die Entwicklung Brenners von der Jeschiwah über seine schriftstellerische Tätigkeit in Rußland und London bis zu dem Entschluß, nach Palästina zu gehen. Brenners Romane und Novellen spiegeln in erster Linie sein eigenes Schicksal wieder. Es ist eine merkwürdige Verstrickung, daß in seinen! großer! Roman, der unter einem anderen Namen die Gestalt Gordons zum tragenden Helden hat, diesem Helden das gleiche Schicksal begegnet, das er selbst 1921 erlitten hat: im Kampf von Arabern erschossen zu werden. Der zweite Redner, Boris E i s e n s t ä d t, faßt das eigentümliche Wirken Brenners in dem Satz ״af al pi eben“ zusammen: ,,und trotzdem“. Brenner kannte die Häßlichkeiten des Galuth-Daseins. Er tadelte sie, aber sein Tadel schmerzt nicht. Er gehörte nicht zu denen, die in ihre eigene Kritik verliebt sind. Das machte ihn zum Dichter des arbeitenden Palästinas. Er predigte nicht. In ihm offenbarten sich die Zweifel und die Skepsis einer ganzen Generation, aber er wußte, daß cs keinen anderen Weg zur Erlösung gibt, als über diese Zweifel und über diese Skepsis hinweg. Herbert Maihoff ließ in seiner Rezitation den Dichter selbst zu Worte kommen. Paul Blumenfeld (Cello) und Gustav Sabel (Klavier) trugen eindrucksvoll Stutschewski und Bloch vor. Der Chor des ״Habonim“, der gut diszipliniert ist und über gute Stimmen verfügt, umrahmte die Veranstaltung. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbeitsgemeinsctiaft für Palästina. Die Gruppen Norrf und Ost treffen sich jeden Dien-aag um 20.30 Ihr im Heim, Rosenihaler Str. 44־, za einem geselligen Beisammen״״*■־. Alle 14 Tage Vor! rag (am 28. Mai füllt nm). Hechaluz, Snif Berlin. Am 23. Mai. 20.45 Uhr, Aula, Groß« Hamburger Sfr. 27, Oneg Sehahhat, K. Herrruäuiit-UcUingen rezitiert Neue hebräische Kurse der BZV. \a!־h den Feiertagen beginnen folgende neue Kur.se: ,.I iebraU he Konversation‘1, für Teilnehmer der hebriiisrlicn Kurs«, die mindestens zwei Monate Unterricht hinter .sieh haben. Leiter: Dr. Broker. Anfangerkur-e: im Heim, Kant- .or. 54, zweimal wörhentli! h. heiler: Dr. KaUko. — Am Witten- U*rgpla1z: einmal wöHieri!lieh, Leiter: Ch. B. Löwy. Auskunft und Anmeldung: Kulturabteihing der BZW, Meinekcstr. 10 (J 1 9031). 1 ileiMeidene SfmiUetndeH Rm mit kleinen Webefehl Kaufhaus am Savignyplatz. GrolmanatraBa 8.901 manstraßs 27 £ Kindergarten Jannowitzbrücke, BnnTennr. 9 {U 9 4014, 2 — 3 Uhr) nimmt 1!o< h einige Kinder fdr Vor- und Na. h:״itUgs au!. Kinder, die in der Nahe des Spirtrhmirkts wohnen, we’den ahgehojt. Der Kindcrspiclkrcis der Bczirksßruppe Zentrum nimmt in seine Vor- und NaHirniUagmbteihihg m>- 11 einige Kinde’־ a׳d. Anmeldungen bei Lehre! Martin Lewin, Münz-ar. 10. zww hon 23■ ־ Uhr, und bei Herrn Adlenstein, Ahe S< honhamer Sfr. 58, Lelirküchc auf Palästina-Herden. In l’alaaina gibt es keine Gas-, Holz- und Kohlefcuenmg. Um den I i,<11 ,trauen dar UtmUdhmg zu erleichtern, .-und praktische Kax'huöungen auf vors« hu denen Sy-lernen eingerichtet worden. Vorträge über mod-u nc ,,Kt nab mm.׳-!eh re und Diätküche“ unter besonderer Borm־kdelit 1gung der paU■׳ men-i-ehen Verha!mi..:,e, mit trilwei-'C prAhT hen Ur!>ung1a. erganz11*׳ den Untenii hl der ,,LehrkiDiu• aut i'ui 1-a 1 na ■ He!d!m‘\ Der Unkostenbeitrag Indiagt für die .,UehrkiT he auf J’a!;10 ina- \ irphm‘־ (sechs; Stunden) RM. 3. Jur Bio ,,Urnahrung.-Uhre und DuikmUc“ (zehn Stunden) RM. 10. ־■■■. Anmeldungen Bei der Kur.-Udtcrm Henriette Alha׳'h, in der II au ־,ft nuen-Sprc vhunT\ Moniag, 16 bis 18 Uhr, TraumnauMr. 8, Ohs. links 1 Tr. {117 2528). Voranzeigen Jüdisches Lehrhaus. (Sek!c:ariat: W 50, Marburger Str. 5, R 4 5587.) ׳: Vc.rtr Theodor-Herzi-Schuie eil 8. A rUeh .imoergcr, ״Abraham ni (Aula, Joaehinismeirwhaheu: Srhü- Montag-Vorlesung!m Jüdischen Lehrhaus. Die erste der Montags-Vorlesungen des Jüdischen Lehrhauscs hielt Rabb. Dr. J. May bäum über Kain und Abel. An Hand des Bibeltextes erklärte er zahlreiche Unklarheiten und verbreitete sich ausführlich über die möglichen Erklärungen der Namen. Wichtig war die Aufklärung über die Bedeutung des ״Kains-Zeichen“ ,das nicht, wie man allgemein meint, ein Stigma bedeutet, sondern eine Verheißung, daß die Strafe an Kain vorläufig nicht vollzogen werden wird. Auch die Erklärung zu der Bedeutung Kains als Städtegründer sowie zu dem Problem, ob ar mit dem Stamm der Keniter in Verbindung zu bringen •wäre, waren sehr aufschlußreich. N. Die Schule am Kaiserdamni hat auf ihren Antrag von der Schulaufsichtsbehörde die Erlaubnis erhalten, den Namen ״Theodor-Herzl-Schule“ zu führen. Aus diesem Anlaß veranstaltet die Schule eine Feier. Heiterer Prosa-Abend. Die Vereinigung jüdischer Frauen Groß-Berlins veranstaltete einen heiteren Prosa-Abend. Else Roman trug Dichtungen wie u. a. ״Die Haselnußtorte“, ״Lups“ von Manfred Kyber ganz schlicht und dennoch unter Wahrung aller Nuancen seines Humors mit liebevollem Verständnis vor, ihre Tochter fngeborg wußte in der Skizze ״Bei Professors“ leichte Ironie mit ebenso liebenswürdiger Scherzhaftigkeit zu vermitteln. Eine literarische Arbeit von Frieda Mehler bot anläßlich des 65. Geburtstages der Dichterin einen aktuellen Reiz. Die Hörerschaft bekundete lebhaften Dank. —t. Das Elternhilfswerk, Charlottenburg, Kantstr. 158, hat sich zum Ziel gesetzt, armen jüdischen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Einer großen Anzahl von Menschen muß geholfen werden. Die einen müssen soweit gefördert werden, bis sie Aussicht auf einen praktischen Beruf haben, die anderen geistig besonders hervorragenden sollen eine ihrer Veranlagung entsprechende Chance erhalten, sich geistig durchzubilden. All dies ist nur erfüllbar, wenn möglichst viele Menschen tätig an der Arbeit des Elternhilfswerks teilnehmen, seine Mitglieder werden, Beitrag zahlen und durch Ucbernahmc einer Patenschaft für ein Kind dessen Schulbesuch für eine bestimmte Zeit sicberstdlen. Das Elternhilfswerk bittet darum alle diejenigen, die noch abseits stehen, sich in seine Reihen einzugliedern. Erweiterung der Koch- und Haushaltungsschule. Aus Anlaß der beträchtlichen Erweiterung der Koch- und Haushaltungsschule fand in den Räumen in der Auguststraße eine Besichtigung statt, bei der man sich von der hervorragenden Organisation in diesem Betrieb überzeugen konnte. Von morgens bis zum späten Abend gehen durch diese Schule zahlreiche Mädchen, die in allen Gebieten des häuslichen Lebens eine sachgemäße Ausbildung erfahren. Bis in die letzten Details geht der Unterricht, bis zu den Feinheiten der Diätküche für Schüler des Jüdischen Krankenhauses. Auch die jüdischen Schülerinnen der öffentliehen Volksschulen finden hier ihre häusliche Schulung. Beim Rundgang durch die Räume sahen wir ringsum frohe Gesichter, Mädchen beim Schneidern, beim Waschen und Plätten, heim Backen und Anrichten. Ein Teil der Schülerinnen konnte vor kurzem als Hausangestellte in Haushalte übergehen und arbeitet dort zu großer Zufriedenheit; der größere Teil freilich ist (nach den Angaben der Leitung) nach Palästina gegangen und hat die hier erhaltene Ausbildung als eine wertvolle Grundlage für die Arbeit drüben mitgenommen. —!111. Die Jüdische private Musikschule Hollaender hat zum Leiter der Kapcllineistcrklassc sowie für das späterhin beabsichtigte Orchester Kapellmeister Ernst Lewald Gebert gewonnen. Moni agvo!!«■•urig: Tertia!!ve! logun und F־־,t.!k'‘, wird vom 25. Mai au tim 1er Str. 13), 20.30 Uhr. verleg. 1er: ,,Fintühning in das jtidi-1!׳t־ Brau! h! um an Hund alter und moderncr Werke jüdischer Kunst“. Beginn: 4. Juni, Marhurger -Str. 5, 20.30 Uhr. Auskunft« im Sekretariat (10—1 Uhr und 16-18•-־ Uhr). Das Rambam-Lehrhaus >c'zt den Lehrhctrieb wahrend der Sommerinonate aus und benannt seine Tätigkeit wieder Anfang Sepfernher. Anfragen: \V 50, Pa-sauer Sir. 2, bei C.logauer (B 4 5285). Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. N׳ ue Anfängerwdrhendieh). Beginn: 5. Juni. Kleine Nachrichten Familien-Nachrichten Fr!. Anna F r i c t! I ä n d e r, Schöne! >crg, Kufsfeiner Str. 16. begeht am 27- Mai den 80. Geburtstag Herr Moritz K a s z u b und Frau Balhina, geh. Meyer, Berlin 0 27, Kraut str. 38 a, Ixhgcbcn am 23. Mai die silberne Hochzeit. Herr Wilhelm Wolf und Frau Marie, Berlin, IIoHteinische Sir. 14,!*;gehen am 23. Mai die goldene Hoehzi iU Stellcnmarkt. Arbeii sgemeins־ Taf! der Jüdischen Berlin, Abt. für kaiiim״ Personal, I laasper^oiud un< freien Berufe, Bnlin SW 19. Lmdem.tr. 48 30 S kaui'm. m.tnnl. Abt. u. münnk Abt. für freie Bernte: Abu u. vveibl. Abt. Cur trete Bauie: an her S׳.!raud>e high von 10 — 1 Uhr: Verband jüdb ־her Inganei Montag von 6-•■■ 7 Uhr: Ham-per-ann!: f;i! ie-te DieiLstriR. Mittwoch von 2 •-4 Uhr; für A!1:wa!:<•: 1 Bauen, Waschfrauen, TagesOr'icn u-w. vmi M «י־ einsrhl, 12 1 Oir. — Abt. f׳ir gewedTrha; Per-! Roser!str. 2-4 (1)1, 6711)- Spie,!stunden: nuiiiiL krüfie und ungelernte Arhafer: an Oer S.-nnabaeB 1! von 10 --1 Uhr; wcihl. A10׳ für Fa• hkt.d'ic und u rinnen: Montag, Dienstag. Donnern!.1g. Freie!!׳ v■ BcruUhc! a:ung und Fuhr Oe! Vn. va mi״ lang : M ■ •!;'m: nerstag. Ficitag von 9.30 ■■■ 12.30 Uh!; für S. {;ü!< 3—5 1 hr; Ihr Mädchen: Don!1ets:ag von 4 ■-7 Ui für Kn.iUen: Donnerstag von 4- 7 U!u, HoUinni Weiblhiies Hati-per-onal uni Diener and LU־. Juda׳Ten Arbeitsna! l.wei-, MV 10, I indenar. 48 50 Arbeitsgemeinschaft für Palästina b!!u:, 1h:<־r .VT NähinaMnn-on leihweise zu nW.o-cn. Dann a. die zur VeOhgung stellen wollen, letten wir. .-ah im voir 9.15 Uhr zu melden. Arbeitsnachweise, 1 Angi hörige der nn ו . ouiHkn: für!ür k.mfm. weih!, nds und Sonntags 1r־• u. Chemiker: S» eilen: Montag, ua>, R< inernaehceg Ins Deitng .d, Berlin C 2, Ah :ur ir.!d Sonn'ags tägl. 1ge!!'1 nte Arbeitem 9.30 -1 Uhr; 1 >1׳ a-‘ag, Don-!: D.en-tag von r, BUh 1!reu-tr. 2; ■! ho Sir. 57. — :.an h aszuh ׳rdern - Die t rauen- ■ ■iVe < i! i i g r gute :■1 fi zu 1!ו Vdicn Brno (j 1 9031) Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend, den 23. Mai, 20.30 Uhr, BZV-Hetm, Kantatr. 54 Erwin Pollakt Da« Worden des jfidiadicn Aufbauwerke■ In PalSatlna mit Chor, Rezitation und Lichtbildern) Oper Sonnabend, den 23. Mai, 21 Uhr, Jüdischer Club, Joachimsthaler Str. 13 Lacia Zobel: «Al tüolatl le’Erer Israel‘4 Kulturabteilung־ Sonnabend, den 23. Mai, 21 Uhr, BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 J, jakobaohn! ״Megillath Ruth - cbomer hlilori“ CHug iwri Zentrum Sonnabend, den 23. Mai, 21 Uhr, BZV-Heim, Kantstr. 54 Neidief. Es sprechen: Dr. Martha Wertheicner, Dr. Oscar Adler Westend und Halensee Sonnabend, den 23. Mai, 21 Uhr, BZV-Hetm, Neukölln, Jagerstr. 6 Paal lewiniohn t ״Unruhig®■ Palfist!naM. Ein Reisebericht au■ Hermannplatr den letzen Tagen. den 23. Mai, 21 Uhr, Cafe WitteUbach, Bayerischer Platz 2 Neachef Stadtpark בשר liDagind Hn K u r I ü r 9 11 n d a m m 22 (J J Bismarck 224! Ausrichtung von Psstlichkslton Unter Aufsicht der Jüdischen Gemeinde Berlin HOLLAND Fwr am Kurfürstendamm 61 Orig. Volendamer Trachten Zum Tanz: Die beliebten 4 Castelly'j 1TAFELFERTIOE1 EISBOMBEN hyaienisch IM KARTON verpackt Maina Nauhaft D. R. 0. M• Statt großer Vorrat zum sofort. Mitnahm. Ab 3 RM (einschl.Verpack.) in Bariin fr. Haut lief. BALSAM-EIS C APt UND KONDITOREI WIELANDSTR. (AM OLIVAER PLATZ) J! 0366 wmmmmtmmm Wäsche-Verleih (״״:) sSmtllcha Wische für Geschäfte, Gastwirtschaften und Frisäre nur durch Tempelhofer Ufer IT ■ ■■■" - A «011 I—1.1.1 II—III. - ^■e•■ Konzurt-Dlrektion L. TAUBE, B6 1775 w Montag, 25. Mai, 20.15 Uhr, Bachsaal nur einmaliges Gastspiel LIPINSKAJA Neues Programm Bereit■ ffelSste Karten f!ir Sonnabend, 23. Mai, niü.ssrrt jfegen solcho für Montag, 25. Mai, i. d. Vorvcrknufsstelim umgetautcht werden Karten 1—4 RM bei Kedam, Philo, Lachmann, Wolff, Poppoiauer und 4bondkas«a KINO-SPIELPLAN VON FftilTAQ BIS MÖNTAS IMPERIAL Rotenthaler Str. 40/41 am Hack es eben Markt Sauoy-Hotei 217 mH Han* Alber* BIO Engel mit Kiemen Feniern s aIÄÄÄ׳J ״״* ״*״*״״ iMRCHERBRIIHHEn- Liobitpiele Am Friedriehshtin 29 Beginn 5, 7, 9.J0 Uhr Sonnt■)?■ ah 3 Uhr ifflnniiroliMnien Kriminalfilm Devergoltung, wnaw«m!m Bevorzugen Sie die obigen Kinos Montag, 25-Mai, 30.30 Uhr pünktlich, Logenhaus, KleisUtr. 10, Sr. Saal Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend-Alijah Unsere 3usend hat eine Zukunft Es sprechon: Rabbiner DR. BaECK Reichsverfretung der Juden in Deutschland D R. E. F R E U N D, Jüdische Jugendhiife a. V. Unsere :Jugend — hier EVA STERN, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend-Alijah drüben Unsere Jugend Erstaufführung des Jugend-Alijah-Fllms ״Aufbruch der Jugend" Ein Film aus Laban dar (üdlschan Jugaad aus Deutschland In Palästina hergestellt von Lou Landauer, Jerusalem eingeleitet durch Rezitation von EDITH HERRNSTADT-OETTINGEN Karton 75 Rpf Mottenplage Zur Bokümpfung berEt Sie fachm8nni«ch Oliuasr med. Drogerie Xt :״Ä ' IT 27: Mo״ 1 a1״ un>l Mit 1v 18.45 .11s׳o, ■kstr. 53: Frcil; 16.30 ,״1. Uhr (einmal o 1 — In allen Klassen fiir Forigel ׳ 1 erfolgen, in'he'Onöcre in d<־r (>Ikt-! ♦ i Montags un<i Mittwoch^ , 20.30 Uhr.;!rloftcnöur g 5. Kai.״-(' rdam m 101. l Vororte, Am 23. Mm. 20.30 Uhr, | r. 10: Autoren ahonc], Dr, , R. Frank. 1 1 1 |« 1 ' I*

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.