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Jüdische Rundschau · 1936-05-22 · Heft 41 (22.5.1936) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 41 (22.5.1936)
Date
1936-05-22
Page
– (sequence 7)
Language
German
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w. Nr. 41. 22. V. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 7 Vor 1800 Jahren (136 —1936) Der Bar Kodiba ־Aufstand Je mehr sich die Blicke der ganzen Judenheit auf Palästina richten und sich sammeln in Wunsch- oder Erfüllungsbildern für die Gegenwart und Zukunft des väterlichen Landes, desto stärker muß auch wieder die Erinnerung an die jüdischen Kämpfe um dieses Land aufgcfrischt und gepflegt werden. Allzusehr ist die irrige Meinung verbreitet, als ob die Juden der Spätantike nach der Zerstörung Jerusalems und des Tempels nur noch einmal, nämlich unter Bar Kochba, ihr Blut für ihr Land und ihre Lehre vergossen hätten. Als Titus den Tempel, den Staat und die Stadt der Juden zerbrochen hatte, war allerdings einige Jahrzehnte Ruhe eingetreten. Es war eine Friedhofsruhe, die Ruhe der Ermattung und Verzweiflung. Es war aber auch die Zeit des Atemholens eines dezimierten, des Sammelns eines in alle Winde fcstreuten, des Wiederaufstehens eines der Sklaverei übereferten Volkes. Juden frondeten damals in den korinthischen Bergwerken, auf den römischen Landgütern und aut den Galeeren vieler Herren. Juden auch waren von vielen neuen oder neu aufblühenden Gemeinwesen des großen Reiches als Kolonisten, als Träger nämlich des Handels und des Hand- Werks, sehr begehrt. Die Generation, die sowohl durch ihre Hinneigung zum Hellenismus wie auch durch ihre innere Uneinigkeit den Untergang von Volk und Staat mit verschuldet hatte, starb aus. Sechsundvierzig Jahre nach der Eroberung Jerusalenis brach der neue jüdische Aufstand los — nicht in dem entvölkerten und ausgebluteten Land der Väter, sondern überall dort im asiatischen und ägyptischen Bereich, wo in einer neuen Generation von jüdischen Bürgern oder Sklaven eine neue Sehnsucht nach ihrem heimatlichen Land mit der alten Treue zu ihrer Lehre einen Bund einging, der sich dem hellenistischcn Heidentum entgegenstellte. Damals, iin Jahre 116, stand der Kaiser Trajan im Kampf gegen die Parther, um die Grenzen seines Imperiums nach Osten zu erweitern. Das war die Gelegenheit für das zum neuen Bewußtsein seiner Kraft und seiner Aufgabe erwachte Judentum, die Waffen gegen Rom zu ergreifen. Die Cyrenaika, Cypern und Alexandrien scheinen die Hauptherde des Kampfes gewesen zu sein, der aber auf ganz Kleinasien und Mesopotamien und natürlich auch auf Palästina übergriff. So spärlich auch die Quellen darüber fließen, so steht doch fest, daß er für beide Teile ungeheuer verlustreich war und zu einem Ausrotfungskrieg ausartete, dem, je nach dem Kriegsgliick, Hnnderttausende von Juden und Heiden zum Opfer fielen. Trajan betraute seinen brutalsten Feldherrn, den wahrscheinlich aus Nordafrika stammenden Mauren Luzius Q u i n t u s mit der Niederschlagung der das Ostreich bedrohenden Rebellion. Lieber der Person des oder der jüdischen Führer liegt ein scheinbar unaufhellbares Dunkel. Einige überlieferte Namen haben wenig Bedeutung. Man muß wohl annehmen, daß die Juden in dem großen vorderasiatischen und ägyptischen Raum, den die Kämpfe ausfüllten, nach einem einheitlichen Plan, aber ohne einheitliche Führung sich erflohen hatten. Damit stimmt auch überein, daß dieser jüdische Krieg kein eigentliches Ende gefunden, sondern in Lrschöpfungszuständen der Rebellen zeitweise versickert oder zu einem Banden- und Kleinkrieg zusarnmengesunken ist. Trajans Nachfolger, Hadrian, begann seine Regierung damit, daß er den Parthern, die Trajan besiegt hafte, ihre Gebiete freigab — ein in der Geschichte der römischen Kaiserzeit so einzig dastehender Akt, daß man als Grund oder wenigstens als einen der Grunde dafür die noch nicht gelungene Befriedung Vorderasiens nach der jüdischen Ernebung namhaft zu machen versucht ist. Hadrian war, w׳as er schon durch sein Verhalten gegen die Parther bewies, ein ״Friedenskaiser“. Unter ihm hätten sich auch die Juden eines leidlichen Wohlergehens erfreuen können, wenn es ihnen nur darum gegangen wäre. Daß aber gerade unter ihm der Widerstand neu aufflammte, ist nicht nur ein Beweis für die Fortdauer des Kriegszustandes, in dem sie sich noch von Trajan her befanden, sondern auch für die überpolitischen Motive des Kampfes. Hadrian, der Weltreisende und Welf sch wärmer, war vor dem viel späteren und viel unbedeutenderen Julian Aposfata der letzte große Vertreter der hellenistisch-heidnischen Kultur aut dem Cäsarenthron. Bis zu seiner Erkrankung in den beiden letzfen Jahren seiner Regierung bereiste er kreuz und quer sein Imperium — ein schönheitstrunkener Apostel der heidnischen Kulte. Durch die Beschreibung von O r e - gorovius ist ja sein Leben und Wesen bekannt genug geworden. Er kam auch nach Palästina und nach Jerusalem, in dessen Halbtrümmern immer noch Juden wohnten und eine römische Miliiärtruppe lag. Es ist nichts darüber überliefert, daß er sich hier und überhaupt um das Judentum gekümmert hätte. Dahingegen mußte sich seine Leidenschaft für die Wiedererweckung und den Wiederaufbau alter Städte angesichts der gewaltigen jerusalemitischen Trümmer entzünden. Er gab Befehle, die Stadt wieder aufzurichten und an der Stelle des alten Tempels einen neuen für den Kapitolinischen Jupiter zu erbauen. Dies aber wurde wohl das Zeichen für die Erhebung unter Bar Kochba, deren nächstes Ziel war, die Entheiligung der Stadt zu verhindern. Aber nach allen Anzeichen entsprach dieser äußere Anlaß dem ununterbrochen fortwirkenden inneren Grund, daß die Juden gegen die neue Glorifizierung und Verklärung des Heidentums überhaupt antraten — zu einem nur jetzt neu aufflammenden Kampf, der seit Trajan noch nicht aufgehört hat. Es ist charakteristisch für diesen Kampf, daß er sich nun wieder auf der palästinensischen Erde fest- und fortsetzte — unter dem Zustrom vor! Kämpfern aus der ganzen asiatischen und nordafrikanischen Welt, von Kämpfern wahrscheinlich, die vorher anderswo schon oder richtiger noch unter den Waffen gestanden hatten. Sie suchten und fanden Anschluß an die Banden, die auch in Palästina den Kriegszustand gegen Rom und das Heidentum aufrecht erhalten hatten. Der Land- und Seeweg muß den Empörern offengestanden haben, denn sonst wäre ein neuer dreijähriger Widerstand (132—135) ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, gegen den schließlich sogar Roms größter Feldherr der damaligen Zeit, Julius Severus, aus dem fernen Britannien aufgeboten werden mußte. Nun kam das letzte und größte Blutbad über die Juden und den jüdischen Heimatboden. Nun wurde dieser in eine Wüste verwandelt. Noch zur Zeit Marc Aurels, als das Reich wieder in Kriegsnot war, erinnerte ein römischer Schriftsteller daran, wieviel Römer zur Zeit Hadrians dem jüdischen Aufstand zum Opfer gefallen seien — und doch hätten die Römer schließlieh gesiegt. Nach zwanzig Kriegsjaliren war der Sieg über ein völlig ausgebiutetes Land und Volk errungen worden. Nun endlich, im Jahre 136, war es soweit, daß Jeru- Salem seines heiligen Namens entkleidet und als Aelia Capitolina eine römische Militärkolonie wurde — mit heidnischen Bildwerken, Altären und Opfern. Den überlebenden Juden war der Zutritt in die Stadt und erst recht die Niederlassung in ihr verboten. Einzelne erkauften sich von den römischen Wachen die Erlaubnis, an den heiligen Orten beten und «׳einen zu dürfen. Jetzt erst, nachdem als Symbol der Austilgung die Spur eines Pfluges über die Tempelstätte geführt worden war, hatten die Juden ihr.e Heimat verloren und waren zum Volk ohne Land geworden. Wir Heutigen denken über die achtzehn Jahrhunderte hinweg an die einzigartige Tragödie unseres Volkes, weil sie durch Ströme von Blut und durch Wunder von Martyrien die Verbindung der Juden mit dem palästinensischen Boden aus dem Zeitlichen ins Ewige, aus dem Politischen ins Metaphysische gewendet hat. Unsere Vorväter haben unter Trajan und Hadrian heroisch bewiesen, daß sie etwas anderes waren als. wie Moinmsen es ausdriickt,״g1 jechisch redende Orientalen“. Wäre es auch nur in einem Moment der Geschichte gelungen, ihnen mit der griechischen Sprach,c den hellenistisehen Geist beizubringen, so wäre mit der Lehre auch Palästina ihnen wahrhaft verloren gegangen. Aber gerade in der Zeit, wo diese Gefahr am größten war, setzte sich in den Gedanken und Gebeten der Juden die Idee der Ruckkehr ins Land der Vater an die Stelle der unmöglich gewordenen wirklichen Rückkehr. Das ist, von heute aus und geschichtlich gesehen, die Gehurt des Zionismus, die sich nach und neben seiner messianischen Verkündung vollzogen hat. 11s. HEBRÄISCHE BEILAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion: Dr. S. Kaliko I מוסף עבר ו®;1 א׳ סיון תרצ״ו־ גליון י / שיה ב Nr! 41 (10) / 22. MAI 1936 ויהי האו־בד לע1?ד! י1ם־נניםת28 חברים וחברות חדשים מהנוער מגרמניה 5 * ז- ־ג־* »־T - ־* ׳י •י לקרית־ענבים׳ היה יום־חג ושמחה. באז הרבה ן ■יי * S V T י א1רחים מירושלים וממשקים סמוכים1• הגברת סולר ו 11 I r r : T ספרה זכד1נ1ת2 מהמקום• בהיותו <־־ 3<!;י ןז;י6 עיי תל־שסמד,8» והיום חג־בנין וגאולה ל1. ילדה מבית־ הספר המקומי אמרה בברכתה: ,אנו;לדי־הארץ איננו יודעים מהו(־ סח-היא) סבל‘ יהודי בגולה• אנו רוצים׳ •י" ״ T V שכל היהודים ישובו לארצם׳ לחיות בה בשפה אחת T T *" * ולבנות יחד מולדת8"... יהושע מלחי׳ מחברי־ הקבוצה׳ציף׳ שחג פדיון־שבויים7 הוא היום — נוער יהודי האובד בגילה הפך® בא״י לנוער עובד. מדת־ השמים הפרושים מעל לריאשו של עם - ־ t - *! ־ v t כמזית־הקרקע אשר מתחת לרגליו• י‘ * ‘־ י » נ■ ניאליק ,ימי־זכרון בסי־רן ג• ארבעים שנה ליסוד מ ט ו ה (תרנ׳ו) נקודת־ ק^ר' הצפונית בארץ• קמה ונוצרה בתנאי־ כבושי קשים• ו• יום־ פטירתו של ר׳ ישראל בעל־ שם־ טוב (בעש״ט)(ת״ם־תק*כ>• יוצרה של תנועת החסידות׳ שכבשה רבואותי לבבות בישראל ונעשתה כמעט לכת הדתית* המושלת* במאות האחרונות• ח• שנה למותי של הד״ר שמריהו ה ל ו י (לוין) (1867-1985>, העסקן הציוני המפורסם׳ שהקדיש* את מיטב־כחותיו להפצת, הרעיון הציוני ולהחיאת* השפר, העברית וספרותה ־ י״ח יום־מותו של הרבי שמואל מ ו ך, י ל ץ ר (תקפ״ד-תרנ״ח)׳ גאון מובהק* בדורו׳ מראשוני0, תנועת "חובבי ־ ציון"׳ )ניר“ באספת קטוביץ (תרמ״ה) וממיסדיו2' של "המזךחי"• * O יום־צ1ם" ואבל“ ליהודי־סולין ואוקליינה לזכר הןןבח*1 הנורא בשנת ת״זז ות״ט ("גזרות ת״ח ות״ט") ע״י הך,טמן6' בוגדן המילניצקי• כ״ג. ניצח” חיים ארלוז1י1ב (1988—1804)׳ המנהיג הציוני וחבר הסוכנות היהודית18•_ 1) benachbart• Wirtschaften. 2) Erinnerungen• 31 Oedland, 4) Last, |och (Leiden) 7) Heimat. 6) bezeichnen, hervor* heben 7) Erlösung der Gefangenen. 8» eich verwandeln. II Grenze; Grenzsitdltmg. 2) Eroberung. 3) Zehntausend«. 4) religiöse Sekte, Ktchtung. 5) h*ersehende. 6) widmen; npletn. 7) Verbreitung. 8) Belebung; Renaissance. 9) etwa; berühmte? Gelahrter. 10) von den •raren. 11) Del•• fi«rt«r. 12) Begründer- 13) Fasttag. 14) Trauar« 15) Schlach- *•>>; Pogrom. 16) Kosekenführer (Hmwb), 17) •mordM 1*®*den. 18) lewish Amrc«. קבר דוד הטלף (אגדה) י״׳יו״' *ל ישי **ח ו?י?*׳ ליד *ןלי«־*ם׳ •ד״ייז• ויי*׳ ןניי צל *«ילי־של׳»' ןשוים* ן?ףון;ב• י!*ךמיז -יק?ר סמלו ןיוי יץנ5 nfefry י?מ1־3ו!!?:!י קןו{קים <5גית־ ןוי• ן?ץו ןניי* *ל n-pppo מזאת גימ-^ה ןן?י• |0ג־ סץנועית — י1פ-ם1תו על ןוי־סן^ו - ניזזןים ןהיבי־ ןריץל5ס ׳/יזיזסלל 2ל״ק3י זיוי עלו 7ץן«ל• והרבה אגדות־עם נוצרו* על קברו של דוד. אגדה אחת מס״ו־ת על $חה תהיי," שבא ל3קר8 את הקבר. אז היה עוד הקבר במעךה ךר־ק חור* צר היה פתוח אליו. באשד התכופף10 הןחה להשקיף(־להביט) 1יחור. נפלה חרבו" לתוך ה^רה•.י7ו;י שהחרב היתה?לצפה זהב׳ הוריד(;רד־הורד") הקהה בחבל8, אהד קעבדיו לתוך המערה להעלות (עלודןזעלה4,) אור1ה אולם נעבד5' ךגעים אהךים העלו אותו ©ת• הוךיד הןחה עוד עבךים - ובלס היו מתים• קצף(־כעס) ה*חה וקדא: "אם גם בל יו^בי־ ירושלים ימיתו׳ את הרבי אעלך.!" י|א אליי השופט הזזקן ואמר: "דע;ידע) לך׳ אדו?י הקהה׳ כי רק ’יהודי יכל לבוא אל הקערה ןלא ימות׳ נאיצר(=מפגי) ח?י5ים("אהו?ים) הם היהודים על ז־וד סלים״..•?זיד(•־סילף) שלח הןחה צו נמךץ16 אל דב־העדה’1׳ v דצלח אליו יהודי׳ אשר יעלה לו את ר!ךבו קן ה?זעךה• חרדס־ססד) הרב חרדה18?דולה׳ 5.?ם״נ את היהודים לת?לה ןהפיל(קפל) גוךל" 5י7הם.?5ל הגורל על שמש־העז־ה׳ שהיה חסיד גדול. הלך השמש למלא את שליחותו,2. זקשרו אותו ע;די הקהה בח^ל ןהוךידו אותו לתוך ס?זעךה• ןכאעןר העלו אותו אחרי ךגעים אחךים היה הורי* מאד׳ אך 1יךיא ושלפי2. ןהחרב בידו. והשמש?פר׳?י נאימר היה ממערה׳ הופיע(;םע־הוסע•*) לפןיו;קן. {תן לו את החרב ןנעלם(העלם25)׳'ואז יךעו הכל׳ pp?[ הןה היה ךןד המלך׳ ומן orä ההוא לא דךמה*י יותר?ף־רגל איש נמעךה הזאת• ע8״י feptrp יכשל«, יי&ל׳ יהא בטוח«׳ שיתמתח2» על האדמה¬ •«•* *•; ▼־־ 1 - t ו- יליא מזא תלוי באייר אף במיןצתי' מגופו"• אני מתבונן >׳ לשטח הקרקע הנגאל ע״י הקהק״ל׳ ואני שואל את עצמי: .האם השטח הגאול הוא מלא־ *־ * « - T , קומתו של עם־ישראלז היש בו בבר כדי להפיג" י ן—** ן T! - ד• את אימת 18"הנפילה ז על זה ןש להשיב: "לא׳ עם של ששה* עשר מליון■ בעל־קומה גבוהה׳ עולמית7«׳ של ארבעח־אלפים שנה׳ לעם זה׳ אין השמח ־! ־ ׳ l־V» VT •T הזה מספיק»« אפילו כך להציג«׳ עליו את כף־ וו• ג• *י*לי<ן רגלו«"... עזיר העולים בארץ׳ באלץ׳ בארץ חמןד׳, ־־ רק שמה תמצא לה רגלנו עמדה׳ ןדנו - רב־כח׳ עיגנו - אורה׳ רוחנו - 5ךג1ע־ יסיני ־ שירה• : ןקומה׳;«י^ה׳ ^1ןןד. ל«ןם לקנות בית ןוןקנו8. לקבלת נית עןם׳ מך?ר שים לןן׳ לי3ש?ל־^ם׳ לגאל כל־חלקה* בזעה* יבךם• אם "יש עוד חקוה לעשנו סלב* לשוב ןלנובי פכיסי געוךו - 1ק שם היא׳ רק שם היא׳ בנוף8 אבותיו׳ נ1ף עולם ס!ים וך5ש וןןלבי• ־;קומה׳ ג*אה׳ נבואה לשם לחיות מי ה^ש׳ לחיות* מ!י עם׳ לגל", ס^א עןדות" בזיעה ו^דם׳ ן־אל בעוןךני׳ לא גירא“ אדם• גולה“׳ צא מלןלהו גולה׳ צא מליל! ןא לקר לאךץ - בונים שם הסל“. ףאם :עקב שוב נ?לד. בכית־אל: ^ב" ב^לם ןעולה בו פועל... ־ פועל! .קח {1ןך" ןא13ת־0מךח ל?נ1ת הזןןוהד, מחדש על סלה! ןרוך שקיןנו*, לעת 9?לה“ לךאות לעינינו כאשית־1ןן«להי*! יילין׳ יייי *'*'r זתיי ש I) Höhl«. 2) Palm. 35 Manncnl.il*- 45 6h.rroaan. 5) *abau!, erbaut. 6) geschaffen, erdichtet werden, 7) türkischer Paacha. S) besuchen 9) Loch. 10 < a:ch beugten. 11) S• hwert, 12) hinumerlassen. 13)Strick, Seil• 14) binauibringen. 1$) nach Verlauf. 16) dringlicher, strenger Beleb!• 17> Gemeinde- Rabbiner. 18) Schrecken, Ang*t. 19) versammeln. 20) losen (Loe werien) 21) Sendung* Misaton. 22.) b!a&, biekh 23) uebe» echedift. 24) ersdbemesu 25) eeteebwindea» 26k betreten. חג־הנכויים, ןןחז?י־סניא?ל ק?לז ולקח?) גזרי״זיי׳ |ל?רי א?י ז-ייא יייריד.יי "י י' ,יילד׳ ד לג׳ן לד׳ ו׳גר״ו ג •,•;אי וףל?יו אל־דמקים,א?ר וגסי ד׳ 5ל5יף ׳‘UP, ׳ן8ו קם... (-י^רים־ s־r> בשנים האחרונות נתחדש בא״י המנהג של דובאת»־ בכורים מראשית פרי־האדמה לקרן הקימת לישראל• ביהוד רבה <= גדילה) השתתפות-הילדים בהגיגה הזו• חגיגת הבכורים נערכת6 בעיקר בערים הגדולות׳ אשר מסביבן מרוכזים6 כפרים ומשקים7 עבריים• ביום החגיגה-באסרו־הג8 של שבועות-באים העירה ילדי־ הכפרים עמוסים* כל טוב: פרות וירקות׳ כלובים»׳ מלאים עוף־ כבשות רבות וכדומה■ ולקול חליל12, תוף וחצוצרה הם מתקרבים למקים־החגיגה המקושט2׳ ברוב פאר והדרי1׳ ובאמצע — במה יי לבכורים• מביאי־הבכורים עוברים על פני״הבמה, בשבכוריהם עמוסים על כתפיהם• מקבלי־הבכורים מקדמים את פניהם בברכות יבקריאות־חדוה(1*•«מחת)• עם גמר(=ס־ף)'הטבס6' מתמלאה הבמה מטוב־הארץ׳ אשר מחירו קודש לגאולת־האדמה■ הג הבכורים של ישובי עמק־יזרעאל נערך ב ח ים ה¬ מפל כפרי העמק מביאים האכרים בעגלות מקושטות את בפורי־יבולם»׳ לקרן הקימת• לראות בחג הזה באים לחיפה מכל הארץ• לכבוד־ההג מצגת7׳ גם הצגת־המונים8" מענינא־דיומא». גאלהי תתנו לארץ!... I V T T : * tn: ״.• רצוני לספר לכם מה ששמעתי פעם בשעורי;? T ־ של פרופסור אחד• הוא שאל: "בכמה אדמה יש־צורף לאדם׳ שידגיש את עמידתו בטוחה ומאוששתז"*- V ״!- t; s היה מי שהשיב: "ך לו בכברת־אדמה4׳ כך עמידת בפות־הרגלים׳ מפני שאץ האדם עומד אלא על אות1 הקרקע׳ שכפות־רגליו נעוצות6 גו". אמר להם הפרו¬ פסור: "כן הדבר׳ פשעה שהאדם מרגיש סביבו את r> * ד : t t r “ « ־ כל השטח׳ אבל אם יעלה האדם למקום גבוה׳ למקום r ז* t »*1 - v -I « י 1■ 1 T שאין סביבו שטח גדול — לכמה אדמה הוא זקוק7׳ שלא ירגיש חרדה* ברגליו מפחד נפילה ז" הוא שאל «י־י * ן ־ ־־ r והוא השיב: "אך מ ד• מלא־קומתו* —צריך האדם להרגיש סביבו שטח־אדמה מלא־קומתו׳ שאם v T ־ t -IV J ז י 13) •in wenig. 14) betrachten, bedenken- 15) vertreiben, überwinden. 16) Schrecken, Angst!7) ewiglich, uralt- 18) aus* reichen. 19) hinstellen. 1) schön- 2) Ruhe. 3) <־fu*a: frei« Heimatlitte• 4) Acker, Grunds ück. 5! SchwevS 6 alt, greis 7) wachsen, •prossen. 8) Landschaft (׳väterlicher Berits). 9) Anspielung au! Ere* Jiarael, das als ״das Land voll Milch und Honig“ bezeichnet wird. 10) abachüueln. 11) KnerJbtschait. 12) fürchten 13) Ver* hannter.!4) Schutthaufen 15)hingeatellt, «seht. 16) Senkblei. 17) Nation. 18) ״der un* am Lehen erhalten hat“, 19) etwa: «glyckliche. erhabene Zeit**. 20) Beginn der Erlösung. 1) ״Fest der Erstlinge” (״Sehawuoth‘2 ,(״) Korb. 3) ruhen, niederlassen. 4) bringen■ 5) veranstaltet, eingeordnet werden. 6) konzentriert *ein-?!Wirtschaft. 8! Nschfe*ntaß. Othdaden. 10* Kifig. 11) F öte 12) geffchmuckt 135 Pracht!4) Iribune•!5) Zeremonie 16) Fmte. Boder.rnrag 17) vorce«teIlt, auf* führen. 18) Volksatiffuhrung. 19) aktuell (Tagespeschehms), 1) Erlösung. 2) Vortrag, Vorlesung• 3) Bedarf. 4) fest, befesrigt. 5) Bodenteil. 6) gesteckt. 7) bedvirfen, benötigen. 8) Angst, Schrecken9 ״) etwa.‘ ״seiner Körperllnge nach“ 10) straucheln. 11) sicher sein. 12) sich erstrecken, ausdehnen.; F 5 i‘1' / i

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