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Jüdische Rundschau · 1936-05-12 · Heft 38 (12.5.1936) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 38 (12.5.1936)
Date
1936-05-12
Page
– (sequence 14)
Language
German
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?-!te 14 J0DISCH6 RUNDSCHAU Nr. 38, 12. V. 1936 Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Lebrstättc Bialik. Anläßlich des 15. Todestage* Josef Chaim Brenners veranstaltet dk: Lehr-nttte Bialik eine Gedenkfeier am 19. Mai im Logenhatis, Khi.-u-or. 10. -- Im hebräischen Bibel-Seminar unter Leinmg von Dr. Brno lian-k;, im 11 f im. KanUtr. 54, Sonnabends 18.30 Ihr und sin hUmu-. heu M ו v. hna ■ Seminar unser Leitung von I)r. Mas;, Nsrbulu-ar. 77. Lmmen neue Teilnehmer uufgenonimrn werden m'krcUuim: Kultur.ihuuhmg der BZV., Meinekestr. 10 (J 1 9031). Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina, ('׳nippen Nord und Ost: Am 13. Mai, 20.30־ Uhr (^•!:)cin.ain mit der (huppe /Zentrum der BZV.) im Hnm, Ro^uoluiK-'T >u. 44. 1)!־. Lva liiheek: .,Wie arbeitende Frau in Palast in.!“ (mit Li. hibii iein). Jeden D-nid.ig Abend!20.30 Chr, erstmalig atu 12. Mas) tn Men -ן!!; die (lumpen Nord und Ost im BZV.-II rms. R׳־-e;1!h,il־ r >!r. 44, zu ge>-elligen! BeUürnmcnsein. Alle 14 Jupe n'fide' ni! \ <!!11.1130< ׳t. - - ('•nippe Xenkoün: Am 14. Mai, 20.30 l hr, Denn. \eu\ >bn, Jagempo G: l)f. Alfred Salmger: ,.leis Ataherproblem". *Kuppen (iiumwald und Westend: Am 1.3. Mai, 10.30 { hr, Heim. \\ 1'! *; J ־er g pla! /. 3a, Teeniv hmjnag. Li au Rut h Posen erzählt über: ״l'ai.i -!n;a im!■!ühimg 1430״. Zu allen Veranstaltungen (־,iOe willkommen, - - Da- Büro 1 u Montag bi-, Luitag von 9 bis 3 Uhr geoiitu't. Aui.Vihalh die-et Zeit Besueiic und Telephonanrufe zweck los. Neue hebräische Kurse der BZV. Demnuehst hu ־ginnen folgende neue Anfänge! km'(•: f m (leim, K.mt.-tr. 54, zweimal wbehentürh unter 1 .ci'ung v<ui 1 >r. Ka’ek!>; Wittenl!gplatz, einmal wöehent li-'h unter Leitung von llerrn l.״־nv; im 11t j;n. Lamh-Berger Str. 87. einmal Wik'hen: h־׳h Uistei l.t!״mg \ m llent! Srh.mhter. An den bereite b<־':'e!;en׳len Km-im mr Am, -.mt!!:1■׳ Foi 'ga-Mintu-iie können neue Teilnahme);u;:e׳״e.:nrc n >.־! hm. Vn-kur.ll und Anmeldung: Kulturabteilm de: |f/\h. M־ i׳ P m. b > 0 1 9031). Hebräische Arbeitseemein* ■־haften der Lehrstätte Bialik der BZV. Im l.ei■» I': ■ . .! .! :;..v 1 mom; mm Dr. B< a ס■ Ha mk i, im 1 i׳׳.!!!, K■־ 8׳ 7;׳ '.׳-■m 183! I'br, mal im heben--!!!m M1d,11!׳8!.־m u ׳=■ It.mm: \י: De Mi-, Nm'mhmtr. 77. Mme?arm!; KYm: .־ e! , :: k : L./\h. \b 10. Chug iwri des Bezirks Pnedn.bdujin der BZV. Ab 14. M,u n־g׳.׳lnur1 ::!־i׳;.־m D־m3 8 ־.- : ־! m. m!!hmn. 1 ,an׳ i-her gm־ Str. S7. Der Kinriers-pjelkrcN der BeMrkmruape Zentrum mmmt in M־me \'0ן■ u: ■i Nt.־.• , ׳ 8 : : '׳־. ־!:! Kn.•!׳׳,־.׳ m:L AmerMumgen bei 1 < hrm M ־.’*.:. I.- o ■־., M . ,,1 .־■ ׳ - hm! 2 3 Fbr, und bei 11׳ ־in A :־-! n׳;m \e ־■ k - .'38 .;־> ׳ ■ ־ ־. Zionistische 1'0(0gruppe T'!nunah. \ ׳:! 12, M . 1 i, 230.׳ ׳ Ul. 1. 11 <-i!וו, K üi5, : 8 .• י~י .■ 1 ,18 .1 5 ׳ ־- ׳ , »״:״-<״/ -־8np-n <ic; u-“ (mit Misr;D:hi-(iruppc. A׳g 1,3 M.u. :3!,8 5 1 i!ז. Svn. Mnnol;(.־•;..('!• Str. 37. V! : 1 Ki13!:.;<! ,13 . ־. :! :f1.tr י! nK!! : .,K'ilnn wu<\ I.ehrkü hc auf Palästina-Hcrticn. ln 17 18 1 ׳ - ־ n. 1 31!י t < "י k 1. ■ 1 hc * ’<a.' ׳ ■,,־ ■1 ן! , i. .■1 ,־ .8;1.1 .־־,־!׳ u!:-i,r l in)!'■׳:־, ־' : zu <־;m;; t m 1: .! : e m: m1! 8־.! ׳■ \! ׳ .,;o: a::i \!. rbmdrnm Sv-teimm t-ingee :׳ < ׳ . 8\ .. ־' -• •>׳. e ’ ׳!;!-:•dr::;־׳ .. K r! m hru:;g ■-lehre uu<l Verhak:.־ .־- ־<m ׳■kv ־■■.־.-;■m8e 8־ n 1 mm.־־״':], t־r־oi1i1!־1׳ den I' n ׳ e:! i. in 8 ,.Im:״.; mp p 8 Iin.hn״. ^!Vr’ UnkoMen- Siu:1<l׳.׳r) i V ' I . ן. ן , ,3 8u .8 . 8׳,, ־!![■י!■ und 1 >iüt kuolK‘‘* (ZI iil; S-Ii: 1 ,׳ U, KM. 1׳. . . AmurMmip m Kn der KurMeitcrm . ־11!.,; ־11..-1J \k a• L , m 81; 1 i ,m ::.!arn-OH'i ir- ' u!;Mi׳. Montag, 16 ins 18 n,r, Ti .Ui' 1 ־; i. ui 2 .11־, ( ,ir־. Iral;1 ,.־ Tr. (11 7 2528). Voranzeigen Jüdisches l -chrti? ih Berlin י he ־־׳Freie Loli) . Udkshoohsclnile, E. V.) Si'krctnt 1,1t : Itrili .50 V׳\ 1: Marion per St r. 5. 111: Tel. li 4 5587. Donncr.s: a^t ׳. in■: Am 14. Mai. 20.15 1־ hr, .Aula, Joachims!!oder Strai-'ir 13, M.|V W'iciwr: .,Sen:imtmtales u m! nahis üchrs Judentum“. ■ - A י i,(■ i ׳ - p c m ס ) u r h .1 1 1 ,. n: A if mann: ״Tiilniu׳ l*h am 12. M .״, 2 1,30 1 hr, ih 8־79 ־anun ■a ralh-! ■ 0: Puivr-niKieher: ,JhlMi- ■,י.:..'( ׳״! v. ׳ n ן 111 i! :1 in i!rr hi M (r!!׳ lu! 1 KinoA’ 1m 13. Mai. 20.30!Tr, Mal!.ll!־:n! S־r. 5; S■ hü Mt : Y<r tin'im\~!■!ס; hr t mmni!;iigemeinsMiuH“, am 13. M 30.־ LU. 18־! ■ aur־;: ■o.r. 79 B0: : Stci nln-rg: ,,Jüdische Sprunh« ri-ä 1 Muh■■■!.;:’ , 20.3) l'hr. Fa ..<>:<•!101. 79-80; liab: ״W.-rkc, ,1 118 ׳׳1 1 3!. ׳. ,!׳.1 h .־־; 7.3 0 \ hi. Lu-amm-traüc; l’ollak: ״\V ■ ’ ׳ v 11: h, O ' t h 1וי..0־ר,.:ה!ו Ko ■ ־׳'. M <20.30 ,.״>.<״ hhr. Ju3u'n‘!hr:n; >׳_Am , 17 ־081;:;■־■; f : I *ir 1!0,.t;-. 20.30 i־!,r, ז ■י;! La -um 8■; 1 1 ,. : : ׳ 0 ,; ־ Ti. li;;■ 1 1.1 .C: 1 1h i.iüzc :1 und 1 icro'‘, 2'8 30 i in. M. 1!;an 10 r <׳r. 5; K. hi.'hte der >•־־>■ /, : nein Iu<l־׳n m S; ■ U n Mo t'.w- L■. 23. ־u Uh 0 Ih mzrt'genh'h-J rahe; VVcl;11,:.:1״: : .u ׳,־: , 1 T'lOh, ׳ t r hrr* . Mot am• h 23.30 18 hr. Ln-am n-־!.:!8,;! 1,. : . ■ - J i ן y un ׳0:1 hr׳.׳ ■!!־־,.׳ 8 t»-v<!ml<n.o i,e * «rund• 1*■i׳!׳ >»«־.! .: ־181/1 ■ 1....:•־. Mi 1 wmlr, 20.3h־, ’ hr , L!0 z« )V» •0 r. IG. Hehräische Lehr anstaü der Gemeinde. A n t.1.’ (!2* ■r k •1 : M11״l:1״s un<: M i’!w 13.8 7 I! r, (>n!!.h* ilamhurj. p־r 2>'t. 27. liegimi: 13. M..i. 1 .■',Ter , > ,־ < .1 :! im,um. Lftoho. 1 n.3>) I i 1 r, 1\ 7 0 1- י! n'k - ■ 5;-2!7 ,m Mn,! ■ hin!; W. N < Irr. Sf u (־f U-t un׳ len : M־.1״..,.: u , 0 Mo m.o h 17. o 1 1a.hu 1 ':;r. G1־ 0711 ׳ am: i'.tgi r St r. 27; I )!' .1:1 >1 :,1 l> 0r ■mo־: 0־ 180■ I3.hu l 'hr. . K!> 0 1־ e, 0 -0 r. dB, Der Abend Bcatrice Freudenthal-WaßhaIler -n 13. Mas vor־׳am d! ' 8 ־■ . Ö- *׳-,[ . u:.-l ioU•■0׳ ׳;! 2hi3 rin;:11 < h׳!;a ,im-^.s.d otaü. Kunst - Ausstellung Hersch, Fließ, Cohn Die Mai-Ausstellung des ״Sekretariats für bildende Kunst“ in den Räumen des Klubheims Marburger Straße gilt diesmal dem Werke der Maler Eugen Hersch und Konrad Fließ und den Plastiken des jungen Bildhauers Walter Cohn. Eugen Hersch.' Selbst porlruit (Farbige Zeichnung) Hersch, Naturalist und zugleich ein wenig Romantiker, ein guter Maler älterer Schule, und Fließ, mehr Zeichner als Maler, auf den ersten Blick überhaupt mit mehr Neigung zur plastischen Form, sind so weit auseinander äußerlich und zeitlich, wie mir irgend möglich. Dennoch bildet die Ausstellung eine Einheit. Beide Maler sind geeint durch den Ernst der Werktreue, jeder geht seiner Leidenschaft der Gestaltung auf anderen Wegen nach, aber mit gleicher Strenge. Konrad Fließ interessiert trotz seiner asketischen Haitung. Auf einem Ruhebett eine halb liegende Frau erinnert an die Klassizität später Picassos, während andere Kompositiorien: ״Der Liebesgartcn“ oder die Antonius-Legende in der strengen Modellierung durch Licht und Schatten und durch die Anlehnung an mittelalterliche Motive in ihrer strengen Stilisierung und dem vorwiegenden Grau als Farbton an die Art jüngerer französischer Maler erinnern. Bei aller Strenge erreicht er sehr subtile Farbwirkungen. Seine Stadtlandschaft ״Am Kanal“ Landschaft ״In der Dämmerung“, im Grau der Bäume, im zarten Gelb des Rasens, in einein hellen, smaragdgrünen Wiesenfleck, den geneigten Weklenzweigen, einem Violettrot der Strauchspitzen, ziselierten grünen Tannen, ist ein Stück guter, moderner und sehr interessanter Malerei. Die junge Frau mit dem Apfel, tizianrotes Haar, in minutiös nachgezogener Wellenfrisur vor grauem Hinteigrund, mit gesenktem Bliek, gar kein ״schöner Typ“, sondern eher streng, ist durch das zarte Grün des Apfels, die braunen Konturschatten der Gestalt und der Arme und der Finger, kontrastiert mit dem hellen Gesamtton, ein kleines Meisterwerk der Portrntkunst, neben dem man mit Recht die Namen Van Hont und Kisling 5׳um Vergleich nennen kann. Eugen H crsch schwelgt dagegen in Earhenfreude, die aber stets in den Grenzen der Harmonie bleibt und zuweilen in Gedämpftheit zurückflbelltet. Da ist zunächst das prachtvolle Porträt im Großformat: ,,Der alte Mann mit Hund“. Eine rote Decke über den Knien in einem schwelgerischen Rot, das leuchtende, graue Barthaar des Alten, das weiche, glän- /ende Fell des Hundes, Tisch und Stuhl beiseite im Zimmerdunkel. Altmeisterstil ins Jüdische gewandelt ist das Gemälde ,,Freitag Abend“. Der Gesamtton ist Rot. im Dämmer an der Wand sieht nur der Aufmerksame eine Plastik, ein Gemäkle, schöne, alte Möbel, aber der sonst moderne, alte Jude ist ganz versunken im Gebet über den Lichten, die mit griingoklnem Schimmer über der hellen Barchesdecke eine Welt für sich bilden. Charakteristisch ist es, daß der Alte den Kaftan trägt, während die Kirchenplastik den fortschrittlichen, assimilierten Geist repräsentiert. Es ist hier zweifellos nicht bloß ,Jüdisches Motiv“, sondern die jüdischen Gemälde aus der Zeit des Jahrhundertendes, also die ersten jüdischen Bilder weisen diese Zurückhaltung und dies Altmeisterdunkel der vorimpressionistischen Zeit auf, die offenbar für jüdische Bilder eine Zeitlang Tradition wurde; denn Hersch gehört, wie seine sehr guten Stilleben zeigen, ebenso dem guten, neuen Naturalismus an im Sinne der Materialtreue, wenn er auch wahrscheinlich auf dem Wege über die Holländer zu ihm kam. Sehr interessant sind daher zwei Stilleben mit Fasanen und Hühnern. Das eine exakt in der Materialtreue guter, alter Malerei, das andere mehr stiKsiert, flächenhaft, modern. Sehr gut sind die Goldfarben der Zitronen, mit der Feinheit der Schattierungen und beim modernen Stilleben das Grün der Küchengemüse. Sehr gut ist auch ein Kücheninterieur mit einer alten Frau und der gedämpften Helligkeit der Fensterecke und dem hellen Blau, das auch auf einem anderen Interieur wiederkehrt. Ein Talmudleser, der mit dem Finger den Zeilen folgt, mit scharf nachdenkendem Kopf hat sehr viel Feinheiten. Sein großes Triptychon auf blauem Grund, man sieht im Hochformat den jungen, idealen Fischer auf dem Felsen sitzend, der ältere verbissen und hart arbeitend ..., kommt über den Naturalismus nicht hinaus. Eine liegende Frau, ein anderes Bild daraus bat ... ... < .1* *11._: ״. :L* .1•!^ Conrad Fließ: Oelgemütde Foto•: J. Abraham schöne Linien, aber die Allegorie scheint. Illustrationsproben und Gebrauchsgraphik von Hersch zeigen Einfühlungsvermögen, auch sie naturalistisch ohne Kunstausprüche. Hersch ist mehr Maler als Graphiker. Walter Cohn zeigt außer sehr guten Porträtköpfen eine Plastik ״Die Schwebende“, eine Frauengestalt in ganzer Figur, die symbolisch den schwebenden Gang einer Frau in der Erinnerung verherrlicht. Das Gesicht erinnert an die helle Frauenschönheit der Köpfe der Bcatrice Lion. Sehr gut ist der Porträtkopf von Dr. Wischnitzer in rot getöntem Gips. Auch von den Porträtköpfen in Bronze kann man nur Gutes sagen. Es sind Porträts, die den geistigen Ausdruck in Skepsis und Ernst gut wiedergeben. Man möchte von Walter Cohn auch einmal sehen, wie er junge Menschen scitier Generation gestaltet, nicht mir ״Schwcbende“, sondern gehende, spielende, tanzende, junge Menschen, eine ״Horrah“ etwa oder junge Menschen bei der Landarbeit. H. Schlesinger-Morold liegt ihm nicht, wie es Walter Cohn Foto: ״Schwebendeu Herbert Sonnenfeld Hauskonzert Alfred Wittenberg (Violine), Kurt Rahmer (Baß) und Natalie Littauer (Klavier) am 14. Mai, 20.15 Uhr, bei Dr. Mover, tSharlonenburg, Ku! furaten;! am!11 216. Karton bei Littauer (C 1 9194). Kulturelle Veranstaltungen bei Weil. Am 13. Mai, 20 Uhr, Ausführende: Jenny Hauff (Sopran). Sicher! Steinfeld (Bariton), Dr. WVrner Liebenthal (Bcq!.); IfahYmvhe und Rü-^ische Arien, Lieder, Duette. Dr. Hans Nathan gibt einen tjeberblick über die bisherige Arbeit. Am 16. Mai. 20 Uhr. Kompositionsabend Gerhard Golds! hia^. Au.sführcndc: Wilhelm Gmtrnunn, Susanne LüwcnMein. Am Llü^rl: Der Komponist. Kinfiihrenüe Worte: Dr, Kurt. Singer. Boxclub ״Maccabi" kämpft gegen ״Start“ Prag. Am 12. Mai tragt der Bu.v lub ,,Maoeabi“ i!1 den Spichernvilen, Spichernstr. 3, acht internationale Kümpfe gegen beste Klasse des ״Star“, Prag, aus. U. a. werden im Ring zu finden sein der Prager Meister Sulc, der gegen Nosehkcs antritt, ferner der Präger Meister liasmann, der tschechoslowakische Mei.-ter Kral und der böhmische Meister Prosck, die gegen die Berliner Kranke. Neumann und Kronfeld kämpfen. Begiim/ 20 Uhr. Vereine Frauenverdn der Berliner Bnei Briss. Am 14. Mai, 17 Uhr, Sitzung im Logenhaus, Klcistslr. 10. Margarete Fried: ״Aus dem Tagebuch einer Mutter über ihre Pala-einateise“. — Vereinigung jüd. Frauen Groß-Berlins. Am 19. Mai: Teeabend, 20 Uhr, Klubheim Maiburger Straße 5 1. 80 Den Angeboten aut Ziffer-Anzeigen sind unter keinen Umstünden Original-Zeugnisse oder sonstige wichtige Unterlagen beizufügen. Die eingesandten Zeugnis-Abschriften, Bilder usw., sind aut der Rückseile deutlich mit Namen und genauer Anschrift zu versehen. Junges Mädchen mit etwas lvr!,1hnm^ im Hnusliait (nicht rituell) Zu 3 Personen n.־ufs l)־׳ss.׳m grsucht. Off. u. L 123 a. ü. An7.-Aht. d. Jüdischen Rundschau, Meinekestr. 10 Für rituell. Ferienheim 1. Juni bis 1. September, werden Erzieher (innen), Wirtschaftsleiterin, Hausmädchen gesucht Patenschaftskomitee Berlin, Siegmundshof 11 (obnr Wnsclsv) sacht Mädchen Tel. J 3 Westrnd 1017. Geb. jung. Mädchen ZU 2 Schulkindern für np.chrnittag's *•!acht• Schlafen im Hause bevorzug׳!. D 4 6960 Wirtschafterin über 45 oder Ausländerin, perfekt, tirrliehend, bei nng-emrs. (Ahrdt für Junggesellen ־ Komforthaushalt, zum 1. Juni g-esucht. Vorzusteiien Mohreti- ■traf)• 19, von 12 — 2 Uhr, Laden Tüchtiges Kinderfräuiein zu 2 9 und 5 jnhre alt, gesucht. Spnu'hkenntnssse erwünscht. Erstklassig* Referenzen Beding-uri]?. Off. mit Zeugnisahschriften, Angabe des Alters und der Gehnltsnn.sprü«•he an Frau Lotte Bamberger München, Redwitzstraße 6. Hausmädchen g־e«ucht, kleiner Haushalt.. 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Botersloot 87, Rottertiim Für 2-Personen-Komfort-Haushalt wird eine Hausangestellte mit guten Kochkenntnissen gegen angemessene! ße- Zahlung per 1. Juni gesucht. Baruch, Schlüterstrafi© 53, I Telefon J 2 7006 Für besseren Haushalt wird zum baldigen Eintritt ein jüngeres Hausmädchen oder männliche Hilfe gesucht, die mit allen Hausarbeiten vevtraut sind, Kochkcnntnisse nicht erforderlich, da Stütze vorhanden. Angebote an Frau Emmi Braunsberg Hannover, SoheHIngstraB* 3 Tüchtige Haushälterin für Komf.-Haushalt, 2 Pcrs., zum 15. Juni gesucht. Waschfrau vorhanden. Ungar. Charlbg., Wielandstr. 18, U. C2 <571 (8i 2) Keine falschen Ziffern a&geben Zum sofortigen Antritt wird jüngerer Buchhalter und Lagerist in Getreidegeschäft gesucht, der mit den Bestimmungen der KfG usw. vertraut ist. Bewerbungen mit GehalUansprüchen und Lichtbild unter L 131 an die An?,-Abt, der jüdischen Rundschau, Berlin, Meinekestr. 10 Kinderfräulein für 7 jähr. Kind für nachmittags bei angemes. 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Rundschau Krankenschwester staatl. gepr-, gute med. u. wirtsch.Kenntn., Erf. in Säug!, u. Kleinkinderpfl., in Krankenh. u. Privat tätig gew., sucht pSSteild. Wirkungskreis in Krankenh., Sanatorium, Altersh. o. Kinderheim, evtl. a.als Sprechstumlenhilfe (Maschinenschr.) m. Uebern. kl. Kind.od. leicht.Hausarb.(lnod.Ausl.) Off. u.l 125 a. Anz.-Abt d. Jüd. Rundsch. Alleinst, geh. Frau. Mitte 30, «uCtlt Stellung in gut gepfl,, mögt frauenlosen Haushalt. Süddtschl. bevorzugt. Ausführl. Angeb. unt. L 122 a. d. Anz--Abt* der Jüd, Rundtchau, Berlin, Meinekestr. 10 Volljurist, Dr. jur. kaufm. Praxis, langjähr. Syndikus in einer großen Hftuscrverwaltung, sucht Tätigkeit als Syndikus 0d. geeignete kaufen. Position in Industrie od. Handel. Off. unt L236 an die Anz.-Abt. der Jüd. Rundschau, Meinekestr. 10

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