Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 34 (28.4.1936)
- Date
- 1936-04-28
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 34 28. IV. 1936 Zur Levante-Messe Stimmen englischer WirtschaftefOHrer Z)/e Zeitschrift ״Great üritain and the East“ hat, wie bereits mitzeleiit, eine Soiiderbvilage anläßlich der Levante■ Messe in Tel-Awiw heraust’ct’chcn. In diesem Heft finden wir die nachstehenden Beiiriißuni’en der Messe. Lord Essendon, Vors, der FurneB, Withy & Co. Ltd. Die Jaiidwirtscliaftliche und industrielle Entwicklung Palästinas w ährend der letzten zehn Jahre ist eine der bemerkenswertesten Errungenschaften des modernen Fortschritts. Der Anbau von Jaffa-Orangen hat sich versiebenfacht; ein vorzüglicher Hafen ist unter dem Schatten des Karmel entstanden; eine Oellinie, die 300 Meilen Wüste durchläuft, bringt Oe! von Mossul nach dem Mittelmeer; elektrische Kraft wird durch das ganze Land durch die Nutzbarmachung des Jordan verbreitet; wertvolle Chemikalien werden aus dem loten Meer gewonnen; neue Eisenbahnlinien, die Europa mit dem Osten verbinden, sind geplant, und Industrien entwickeln sieh überall. Palästina ist in einer glücklichen geographischen Lage und hat Aussicht, wieder die Polle zu spielen, die es in alten Zeiten als Handelswcg innehattc. Das Vereinigte Königreich ist Palästinas wichtigster Markt, und es ist mein Vorzug, mit der Prince Line verbunden zu sein, die ein verbindendes tili cd zwischen den zwei Ländern seit fast einem halben Jahrhundert ist. Als Pionier im Transport von Jaffa-Orangen hat diese Gesellschaft sich immer auf der Höhe der Zeit gehalten und besitzt die modernsten Schiffe. Es freut Inich ankfimligen zu können, daß vier schnelle, neue Dampfer, mit elektrischer Ventilation und Spezialausrüstung für schnelle Handhabung der Ladung Anfang der kommenden Saison in Bestellung gegeben werden. Diese Dampfer _ werden, wie ich hoffe, zu dem Fortschritt Palästinas mit beitragen, in dessen Zukunft ich mit Vertrauen blicke. Lord Melchett, Direktor der Imperial Chemical Industry Ltd. Ls ist wichtig, den Weit dieser Messe im Wirfsehaftsleben eines so sehn eil wachsenden I;indes wie Palästina zu erkennen. Zu viele Firmen verstellen noch nicht, welche grolle wirtschaftliche Zukunft uir dem Lande liegt, und viele haben noch nicht den Nutzen, Agenturen in Palästina nt eröffnen, ei!!gesehen. Das Land kann nicht langer erfolgreich durch die Generalagenten in Aegypten und Syrien bearbeitet werden. Ganz abgesehen von der schnellen Ausdehnung des Marktes, macht seine außergewöhnliche internationale Struktur cs notwendig, (lab die Vertreter überseeischer Firmen Spezialistcn in ihren besonderen Gebieten sind, im Augenblick ist natürlich Billigkeit ein aus-chlnggcbvmler Faktor, aber da der Reichtum des Landes wächst, wird die Qualität immer wichtiger, und diejenigen wcit-eliendcn Unternehmungen, die die Voraussicht haben, sich jetzt im Lande zu etablieren, werden schließlich die Vorteile genießen, die sie — wie ich glaube — erwarten. J. W. Beaumont Pease, Vorsitzender der Lloyds Bank Es ist mir ein Vergnügen, meine besten Wünsche für den Erfolg der Levante-Messe in Palästina zu übersenden. Das Interesse, daß das Vereinigte Königreich an der Ent- Wicklung und Wohlfahrt Palästinas gezeigt hat, ist wohlbekannt, und der bemerkenswerte Fortschritt, den dieses Land in den letzten zehn Jahren gemacht hat, ist eine Sache allgemeiner Bewunderung. Der Handel zwischen dem Vereinigten Königreich und Palästina ist bedeutend und ständig im Wachsen, und meine Bank hat gern getan, was sie konnte, um hierbei 711 helfen. Ich wünsche den Versuchen, die Handelsbe/iehungei: /wischen den beiden Ländern aufr!'־׳h*7ue־׳l1a!ten und weiter zu verbessern, allen Erfolg. Generalversammlung der Anglo-Palestine-Bank London, '23. April. (ITA.) Auf der Gencralvcrsammlung der Aiiglo-I'alcsiine-Bank, der Tochtergesellschaft des Jewish Colonial 'I not, wurde beschlossen, den Jewish Colonial Trust wieder zu aktivieren. Es wurde mitgeteilt, daß der Jewish Colonial Trust, der 07 ״•׳ der Stimmrechtsaktien der Anglo-Palestinc-Bank besitzt, an den Operationen der Anglo- Palestinc-Bauk bis zu einem Betrage von 250 000 Pfund beteiligt sein wird. Dadurch wird er in die Lage versetzt werden, den größten Teil seiner Schulden abzudecken und im Jahre 1Q37 eine Dividende aiis/uschutten. Die Generalversammlung der Anglo-Palestine-Bank beschloß, das Kapital der Gesellschaft zu erhöhe n, u m 310 000 nicht aus g e g e b e n e Stammkapitalsa k t i e n in ge w ö h n 1 i e h e Aktien ohne Stimmr e c 111 11 in / u w a!1 d e I n, von denen 1(X) 284 als Bonus an die Aktionäre ausgegeben werden sollen. Hiervon erhält der Jew ish Colonial Trust 100 (KW Aktien sowie das Recht zum Erwerb von 200 000 Aktien zum Kurse von 27/6 d. Der Jewish Colonial Trust hat von diesem ihm eingeräumten Optionsrecht Gebrauch gemacht und 300 000 Aktien der Londoner Bankfirma Robe 11 fknson and Sons Ltd. für 35 d. pro Aktie abgegeben und auf diese Weise einen Gewinn von 250 000 Pfund erzielt. Diese Aktien werden von Robert Benson and Sons und der Maklerfirma Czenovc, Ackroyd, Greenwood & Co, zum Preise von 36'6d, öffentlich anseboten werden. Man nimmt an, daß das Angebot stark überzeichnet werden wird, da die Atiglo-Palestine-Bank eine steuerfreie Dividende von 8 ”/<> ausgesciiüttet hat und zu erwarten Ist, daß bei einer anhaltenden guten Wirtschaftslage Palästinas dieser Standard zum imlest beibchalten werden wird. Der Nettogewinn für das Jahr 1035 betrug 130 106 Pfund. Mit den aus HUI v()!■getragenen 10 308 Pfund hat die Bank einen Betrag von 110 501 Pfund für Verteilung der Dividende verfügbar. Der Aerzte-Kongreß T e 1 - A w I w, 23. April. (JTA.)!n einer von Unruhe erfüllten Atmosphäre fand, wie bereits kurz gemeldet, in Tel-Avviw die Eröffnung des Jüdischen Amte- Kongresses statt. Der Präsident der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Dr. Chaim Weirmann, war trotz der durch die Umstände bedingten außergewöhnlichen Inanspruchnahme zur Eröffnungssitzung erschienen. Er schien sichtlich durch die Anstrengungen der letzten Tage ermiidet. Seine Ansprache, die eine ungeheure Begeisterung in der Versammlung auslöste, kennzeichnete den Aerztekongreß als eine symbolische jüd'sche Antwort für all die Leiden, die destruktive Kräfte in den letzten Tagen über den Jischuw gebracht haben. Dr. Weiztnann erklärte, die Symoath'e der ßesamten zivilisierten Welt sei auf seiten der Opfer der inruhen. Die Judenheit werde fortfahren, trotz allem ihr konstruktives Werk aufzubauen. Ich bin der Ueberzeugung, so sagte Dr. Weizmann wörtlich, daß dieses Werk sich als erfolgreich erweisen wird. Der Weltkongreß jüdischer A e r z t e wurde mit Bcgrüßtmgsworten des Vorsitzenden der jüdischen Aerztegcsclischafl Palästinas, Dr. Arje David Friedman n, eingeleitet. Dr. Friedmann ging auf die gegenwärtige Situation ein und erklärte, daß nichts das jüdische Volk davon abhalten werde, sicli auch weiterhin dem heiligen Aufbauwerk von Erez Israel zu widmen. Der Bürgermeister von Tel-Awiw, Meir D i z e n g o f f, hatte namens der Stadt an den Kongreß eine Begrüfiungs- Botschaft gerichtet, in der es heißt, daß die Juden Palästinas an den Sorgen der Juden der Galuth Anteil nehmen und bereit seien, sie aufzunchmcn, wenn sie nach Palästina kommen, um dort Zuflucht und ein Vaterland zu finden. Jeder Tropfen Blut, der hier vergossen worden ist, so heißt es zum Schluß der Botschaft, wird unsere Energie . verdoppeln und verdreifachen, und wir werden mit friedlichen Mitteln unseren Kampf für die Zivilisation und für die Gewinnung jeder neuen Position fortsetzen. Der Rektor der Hebräischen Universität, l>rofessor Dr. Hugo Bergmann, der Oberrabbiner von Tel-Avviw, Rabbi Amie I, und Dr. Katzen clson vom Waad Leumi richteten sodann an den Kongreß Begrüßungsansprachen. Professor Mitera aus Kalkutta überbrachte die Grüße der indischen Juden. Dr. Schweig aus Lodz begrüßte den Kongreß im Namen der 138 jüdischen Aerzte von Lodz. Schließlich sprach noch Professor Halle, Paris, der im Aufträge der medizinischen Fakultäten und Aerztegcsellschäften Frankreichs den Kongreß einlud, seine zweite Tagung in Paris abzuhalten. In einer weiteren Sitzung des Kongresses erstatteten zahlreiche Delegierte Berichte über die Lage der jüdischen Aerzte in den verschiedenen Ländern. Der Weltkongreß beschloß, eine internationale jüdische Aerztcorganisation zu schaffen. Der Kongreß erörterte weiterhin die Vorschläge für die Schaffung einer m e d i z i n i s c 11 e n Fakultät an der Hebräischen Universität von Jerusalem. ' Am Sonntag Abend fand eine F e s t v o r s te 11 u 11 g der Ha bi in ah zu Ehren des Aerrtekongresses statt. Bürgermeister Dizengoff hielt eine ermutigende Ansprache und bat die Gäste, den Juden der Diaspora die GrüBc Tel-Awiws zu vermitteln. ״Economist“ zur Wirtschaftslage Die führende englische Wirtscliaftszcitschrift ״Eco- 11 o 111 i s t“ brachte in ihrer Ausgabe vom 28. 3. einen Aufsatz ״Palestine To-Day“, in dem die Bevölkerungszahlen und die Finanzlage geschildert werden. U. a. wird ausgeführt: Eine der bemerkenswertesten Erscheinungen der Ausdchnung des jüdischen Lebens sei das Wachstum der kooperativen Gesellschaften. Am Ende des letzten Jahres seien 757 Gesellschaften registriert gewesen, davon waren 681 in jüdischen und 73 in arabischen Händen. Wenigstens die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung müsse Mitglied einer solchen Gesellschaft sein; viele Personen sind Mitglieder mehrerer Gesellschaften. Fast die ganze produktive Arbeit der Juden sei auf kooperativer Basis aufgebaut. Scf sei der Mittelsmann ausgeschaltct im Leben eines Volkes, das anderswo selbst weitgehend solche Steilungen innehattc. Der Aufsatz verweist auf das Wachstum der großen palästinensischen Unternehmungen und kommt dann auf die Krise zu sprechen, durch die der Bodenpreis gefallen sei, was als eine gesunde Erscheinung zu bewerten ist. Für kurze Zeit herrschte beinahe eine Panik, die Gelder wurden zurückgezogen; aber die Regierung habe durch die neue Bankengesetzgeb 11 ng die Situation beherrscht. Welches immer seine endgültige Form sein werde, durch das Bankengesclz werde die Regierung künftig imstande sein, eine ständige Aufsicht über die Bankunternchmungen auszuüben. Zur Frage des beabsichtigten Bodengesetzes schreibt das Blatt; daß eine beschränkende Legislatur noch keine Lösung der Agrarfrage sei. Der arabische Fellache verlange positive Hilfe für die intensive Entwicklung seines Bodens. Eine konstruktive Politik der Landerschließung und dichten Siedlung sei nötig für die landwirtschaftliche Er- Weiterung des Landes und für die Eingewöhnung einer Landbevölkerung, die größer ist als augenblicklich; dies sei sowohl durch die Einwanderung wie auch durch die Bemühuiigen um die Hebung des Lebensstandards des Fellachen gefordert. Es sei zu hoffen, daß die Palästina-Regierung einen Weg finde, ein positives Programm der Ent- Wicklung mit den Vorschlägen zum Schutz der kleinen Landbesitzer zu vereinen. Mehr als durch eine verfrühte Einführung parlamentarischer Institutionen könne Frieden und Gedeihen Palästinas am besten durch eine nrogressive Agrarpolitik gefördert werden. 11000 Zertifikate gefordert Jerusalem, 19, April. (JTA.) Die Jewish Agency for Palestine hat der Regierung ihre Anträge für die Festsetzung der neuen Einwanderung sschedule übermittelt. Danach hält die Jewish Agency die Zuteilung von 11000 Zert i f i k a t e n für erforderlich. Die Kali-Erzeugung des Toten Meeres. Die ״Hallischen Nachrichten“ berichten über die Hauptversammlung der Wintershall A.-G. Beriin-Kassei. Generaldirektor Rostberg gab einen Ueberblick über die Kaliförderung, wobei er sich auch über die Konkurrenz des Auslandes äußerte. Hierzu sagte er: In Kalifornien werde mit großem Erfolg Seewasser auf Kali, Borax, Natriumsulfat׳und Soda umgearbeitet. Der Ausbau in Amerika gehe noch gewaltig vorwärts. Die Kativorkommen in Spanien dürfe man (Mine Einschränkungen als sehr gut bezeichnen. Alle diese Vorkommen zwingen, Rücksicht auf die Preise beim Absatz auf dem Weltmarkt zu nehmen. In Rußland sei die Kaliförderung ganz erheblich ausgebaut worden. Diese Förderung und Verarbeitung in Rußland entwickle sich allmählich, aber stetig und komme doch von Jahr zu Jahr merklich vorwärts, ebenso die Kaligcwinnung aus dem T oten Meer. Mit allen diesen Kalierzeugern habe man sich verständigt. Alle Fragen seien mit ihnen so gelöst worden, daß die deutsche Kalierzeugung in ihrer Absatzfähigkeit nicht gestört werden kann. Letzte Meldungen Immer noch Brandstiftungen Jerusalem, 26. April. (JTA.) Die Brandstiftungen, de im Verlaufe der letzten Tage unter der jüdischen Bevölkerung Palästinas große Beunruhigung hervorgerufen haben, sind zwar merklich zurückgegangen, es werden jedoch noch aus zahlreichen Teilen des Landes Brände gemeldet. Im Emek Jesreei kamen am Sonntag nicht weniger als fünf Brände vor. Verschiedene Obstpflanzungen wurden zerstört. Im Kibbuz Rodges und in Bet Alpha wurden Baracken angezündet. Bei Bet Alpha wurde Getreide auf 20 Dunam jüdischem Boden vernichtet. In der Altstadt von Jerusalem wurde ein jüdisches Restaurant angezündet. An der Peripherie von Tel-Awiw, in Schechunat Marginia, wurde eine zweite Synagoge in I Brand gesteckt. Die Wasserstation von Tel Jossef wurde j gleichfalls in Brand gesetzt. Im Manschijaviertel von J a f I a I wurde eine jüdische Tischlerwerkstatt angezündet. J Die Behörden haben Vorkehrungen getroffen, um die Brandstiftungen zu verhindern. Polizei patrouilliert besonders nachts auf den Feldern. Der arabische Generalstreik Jerusalem, 26. April. (JTA.) Der Generalstreik wird Ä fortgesetzt. Ob es den Arabern gelingen wird, alle arabi- K sehen Wirtschaftskreise für ihn zu gewinnen, steht dahin. ■ Insbesondere die Hafenarbeiter von Haifa sollen, ■ wie es heißt, nicht ohne weiteres bereit sein, der Streikparole ■ zu folgen. In gleicher Weise haben arabische Groß- ■ kaufleute In Jaffa und Haifa Bedenken, den durch ■ den Generalstreik für sie entstehenden Schaden auf sich zu H nehmen. Am Montag alles ruhig Jerusalem, 27. April, 14 Uhr. (JTA.) Am Montag gab es keinerlei Zusammenstöße oder sonstige erwähnenswerte Vorfälle. Allerdings haben die Brandstiftungen noch nicht aufgehört. Aus dem Emek Jesreei werden weitere Fälle gemeldet, in denen jüdische Siedlungen durch Feuer Schaden erlitten haben. In Tel-Awiw haben die Polizeibehörden den aus den Vorstädten der Stadt geflüchteten Juden miteteilt, daß sie wieder in ihre Wohnungen zuriiekkehren önnen. Insbesondere gilt dies für die Juden des Fiorentin- Viertels; außerdem haben die aus der Siedlung Hatikwa geflüchteten Juden die Aufforderung erhalten, wieder In ihre Häuser zurückzukommen. Am Montag Nachmittag wurde ein Auto, in dein Schaloni Asch saß, bei Nazareth mit Steinen beworfen. Die Polizei kam sofort zu Hilfe und das Auto konnte 11 n beschädigt seine Reise fortsetzen. High Commissioner Sir Arthur Wauchope ordnete an, daß die alljährlich stattfindende landwirtschaftliche Ausstellung in Gaza verschoben werde. Der Chefsekretär der Palästina-Regierung, J. Hathorn Hall, empfing den Oberrabbiner von Tel-Awiw, Rabbi A m i e 1, Rabbi U s i e 1 und Rabbi Blau, mit denen er die Frage einer Legalisation der verheirateten illegalen Einwanderer erörterte. Die arabische Tageszeitung ״Fe lest in“ veröffentlichte im Feuilleton Bialiks Legende ״König Salomoa und die Biene“ in arabischer Uebersetzung. Kürzlich ist in Tel-Awiw der erste Band eines ״Sefer T e 1 - A w i w“ erschienen, das dem Bürgermeister der Stadt, Meir Dizengoff, anläßlich seines 75. Geburtstages gewidmet worden ist. Der Band enthält Aufsätze über die Geschichte des Jischuw von den Zeiten des T’nach bis zur Gegenwart und insbesondere Beiträge zur Entwicklung von Tel-Awiw. THE ANGLO - PALESTINE BANK LIMITED Qagründaf 1902 KAPITAL UND RESERVEN £P 1070000 Qagründat 1002 LONDON TEL-AVIV JAFFA JERUSALEM HAIFA HADAR-HACARMEL TIBERIAS SAFAD PETAH ■TIKVAH HEDERA REHOVOTH GEN ERALOI REKTI0 N: TEL-AVIV Ausführung aller bankmäßigen Geschäfte Beratung der Einwanderer bei Kapilalinvestienmgen