Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 33 (24.4.1936)
- Date
- 1936-04-24
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 7 KINDER-RUNDSCHAU Seite 3 ]V DER HAIFA-U V Y m und habt gehört, unter welch schweren Bedingungen der Aufbau jmes fertig geworden und all das, was die Jungen und Mädchen, die Ahawah-F Heim lebt und arbeitet.!e man un ... ...״*.״■ ■* Erzieher und Helfer des Heimes. Mitte sitzend Moses Calvari, zweite von rechts Oberin Berger w:;■;■ ־■<:.. * ' C 'י ‘■?£*X’w5־ msmmmm mMyk-m ־t m₪mm& üßsaal F*U>■! Harbert S01m«a<eld, Berlin Meine schönsten Bücher Liebe Kinder-Rundschau! In deiner letzten Kinder-Rundschau schriebst du: Wir sollen dir schreiben, welche Bücher wir am liebsten lesen? Also, am allerliebsten lese ich jetzt Pnach, da ich es jetzt begreife und das, was ich früher nur im Traume gesehen habe, das sehe ich jetzt alles in Wirklichkeit. Z. B. die Geschichte von Jakob, wie er die drei Engel unter seinem Feigenbaum bewirtet; das Bild kann sich kein europäisches Kind denken. Auch lese ich sehr gerne den ״Born Judas“. Auch das Buch der Kinder-Rundschau und das Buch ״Der Retter von Chula“ gefallen mir sehr gut. Die Geschichte von dem kleinen Hirten ist die schönste. Schalom! Esther Maier, Petach-Tikwah (113/4 Jahre) x Mein liebstes Buch ist ״Die Jungen vom Gusch“; ich finde es deshalb so schön, weil die Jungen so kameradschaftlich sind. Ueberhaupt, wie Werner etwas von der ״Süko“ genommen hat. Aber die Jungen haben ihn nicht ausgeschlossen, sofern haben ihm erklärt, daß das ganze ,״Süko“ ihnen zusammen gehört. Ruth Aschheim, Berlin (11 Jahre) x Liebe Kinder-Rundschau! Mein schönstes Buch heißt: ״Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner. Ich fand es so schön, wie Doktor Böhck dem Schüler Martin zwanzig Mark schenkte, damit er zu seinen Eltern fahren konnte. Das Buch: ״Der Retter von Chula“ ist auch sehr schön. Die Erzählung ״Chawiwah“ hat mir gut gefallen. Herzlich Schalom! Lutz Ritzewoller, Berlin (10 Jahre) 20 Worte Hebräisch Mutti, fragte der kleine Ainos, als er am Morgen aufstand: Ist der Hals ein Teil des Ge sichts oder des Körpers? אמא - עאל עמום ההטן T ~ T ~ T T •ך י 3א^ר‘) הם2) ב^ר: הצואר3) הוא חלה מהפנים4) או מהגוח?5) Warum denn, (ragte die Mutter 1?0$$ ע5אלה Ainos antwortete: Der Lehrer befahl uns gestern, das ganze Gesicht gut zu waschen. עמום ענה: המורה אמר6) T V *- T T T לנו אקומול <tn<) הינזב8) את?ל ה§נים• A1a«rk«1(tt! 1) — ®12 •י) #r atand aul. 3) יןאך{ Hala. 4) ים}| * Gaaicht. 5) ג*ף Körper. 6) *3${ך hierbefeilen. 7) ךאץ.= waachan. (8 קינ^כ gut. (Oir Qrct.-fafCie/'eK Arthur Bach, Berlin NW. — Rolf Blumenthal, Hamburg. — Fredi Diamant, Gelsenkirchen. — Lutz Eichbaum, Nürnberg. — Walter Fraenkel, Berlin. — Erwin Fröhlich, Ratibor (O.-Schl,). — Harry Goldmann, Tel-Awiw. —׳ Kurt Häusler, Oberhausen-Osterfeld. — Eugen Heymann, Stettin. — Theodor Katz, Berlin. — Siegbert Kaufmann, Koburg. — Albert Klein, Frankfurt am Main. — Werner Kroll, Berlin NW. — Erwin Spangenthal, Spangenberg. —• Walter Sulke, Berlin-Halensee. — Richard Strauß, Frankfurt am Main. — Klaus-Max. Techauer, Hamburg-Bergedorf. — Günther Weinschel, Pforzheim. — Heinz Zweigel, Ziegenhals. — Jakob Zehner, Frankfurt. DU H&tkstc Kindei-RundscUau erscheint am Freitag, dem 8. Mai. Redaktions- Schluß hierfür am Donnerstag« dem 30. April