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Jüdische Rundschau · 1936-03-27 · Heft 25 (27.3.1936) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 25 (27.3.1936)
Date
1936-03-27
Page
– (sequence 18)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 25, 27. MAERZ 1936 i Berliner Opernstudio: ״Rigoietto ‘ Das Kollektiv jüdischer Bühnensänger ist eine Arbeit»־ Gemeinschaft von etwa 33 eiigagemenfslosen Künstlern und begabtem Nachwuchs, denen dadurch ein Betätigungsfeld Und Vcrdienstmöglichkeiten gegeben werden. So leiblich ehe Ab* sichten der Leiter dieses Kollektivs sein mögen, so wenig entsprach ihnen das Begebnis. Zunächst ist der äußere Rahmen durchaus nicht würdig und muß das Niveau beeinträchtigen. Auf einer so kleinen Buhne kann man eine Oper wie ״Rigoletto“ nicht bringen. Ls ist keine Geste, keine Bewegung, kein Ausdruck möglich. Von Regie kann man kaum sprechen, hier hat der Regisseur nur die Rolie des Inspi* Zienten und kann nur die Auftritte kontrollieren. Viel wichtiger aber ist die Frage des künstlerischen Nachwuchses. Mari muß den jungen judi-dien Bühnenkünstlern, die es ohnehin schwer genug haben, sagen, daß wirklich nur wenige eine Berechtigung zu diesem Beruf haben. Es ginge jeder Maßstab verloren, und damit hört dann jede künstlerische Kultur selbst auf. Die jungen jüdischen Künstler von Begabung sind in ihrem Können meist zu genugsam, sie mußten viel mehr an sich arbeiten und durften sieh nicht von Beifall irritieren lassen. All dies wird hier gewiß nieht gern gesagt, aber es muß einmal in der * *eftent i.likeit darauf hin gewiesen werden, damit nicht zahlreiche junue Menschen sich in eine Lage bringen, aus der s!•׳ schließlich nicht mehr hcrausfinden. Der Nachwuchs nttiB unbedingt aufs peinlichste gesichtet werden, damit diejenigen, die wirklich etwas leisten, nicht beeinträchtigt werden. Zu den l־'in/e!leistungcn: Bruno t'cko gestaltet ge» schmackvoll, spricht gut und scheint auch schauspielerisch begabt zu sei!!. Seine Stimme aber muß von Grund auf umgestellt werden. Fr engt sie derart ein, daß keine Entfaltung möglich ist. Die Hohe ist gepn,t und klingt infolge teehnischer Mangel unnin. Seme Ausbildung wurde clnn-a) lohnen, wie die der Sauen in Sabine 11 e v m a n n, die man einmal in einer größeren l'artie hören mochte. Der Sauger des Rigoletto, Hermann S a 1 <> m o 1! s k i, hat wo 111 ein großes Organ, es ist aber an-cbi inend nicht geschult, unedel irn Klang, ohne jede I eciinik.!Hi Erna Stapf (Gilda) sind wohl ein paar Tritte in der höheren Mittel'aue da, ober das dauernde Tremolieren und I Vt<u1icn1;׳, verbunden mit rolliger seil,auspielerischer l 'nboholiVnlu it, war unerträglich. Der Sänger des Monterone, Werner Simon, hatte eine ganz verfehlte Maske, seine Tongebung war seiir forciert. Alle kleineren Rollen können nicht erwähnt werden, es muß aber anerkannt werden, daß sich alle Mitwirkcnden grolle Mühe gaben, daß alles sauber einstudiert war. Das Orchester spielte oft unrein. Man muß wenigstens reine Einstimmung verlangen. Dem fleißigen musikalischen Leiter Herbert 1, ilienthal möchte man raten, es mit weniger anspruchsvollen Werken zu versuchen. Dr. Oskar Guttmann Wege in die Welt? Der Film ״Wege in die Welt“, der am 22. März in den Babylon-Lichtspielen vor einem jüdischen Publikum vorgeführt wurde, und in dem, wie die Reklame verkündete, ״in Verbindung mit dem großen Vortrag zur jüdischen Auswanderung nach neuestem statistischem Material“ nichts geringeres gezeigt werden sollte, als ״jüdische Ausvvandcrungs- und Siedhingsmöglichkeitcn rund um den Erdbail“, — dieser Film enthält nichts als eine Zusammenstellung von Bildern aus aller Welt, die mit dem Begleitvortrag sehr wenig und mit einer ernsten jüdischen Auswnnderungspolitik überhaupt nichts zu tun halten. Wie grotesk mutet es an, wenn uns im I 11:11 der Himalaja gezeigt wird, oder lange Bilderreihen aus Ai gvpten. obwohl jedermann weiß, daß weder Acgvpu1!׳ noch vier Himaiaja tun!:erigne'es Sicdlungsgebiet für Juden aus Deutschland bilden durfte. Auf der anderen Seite traut der Zuschauer kaum meinen Augen, wenn er von Pa ln. stina fast nichts /!! seiten bekommt, als die Klageinatier, dafür aller im Begicitvoruag immerhin hört, Palästina sei nicht nur ein I and der Vergangenheit, sondern auch der jüdischen (1׳ .׳reiiu ar t und /ukimft. Welche Gelegenheit w.ue liier geboten, wune-tcns ilie-e oder jene jüdische Siedlung auf 1h׳m 1 inde. wenigstens ein Stuck Tel-Awiw lind Haifa \or/uf11hu׳n, tu 1111 man ernsthafte jüdische Auswanderung־-, und Siedlung'möglich keifen in der Welt zeigen wollte! Auch von alledem, was uns sonst wirklich interessieren könnte, sieht man f;e-t nichts, dafür aber eine Reifte von an sich zum Teil interessanten Bilden!, die /11״־׳mme!1lr1ngloS unu ohne Beziehung zum Thema an uns vorüberziehen. Dazu hören wir einen Vortrag, der in vielen Punkten zumindest veraltet ist und leicht eine irreführende Wirkung haben kann. r. f. Wo kann man in der BZV. Hebräisch lernen? Die hebräischen Sprachkurse der BZV, sind auf fast alle Stadtteile verteilt: im Heim, Kantstr. 54, 18 Kurse für Anfänger, Leicht- und Weitfortgeschrittene. Darunter Intensivkursus, Kursus für Aeltere, Literatur-Kursus und Bibel-Seminar. Meinekestr. 10, Anfängerkurse, Kurse für Weitfortgeschrittene, die bereits über zwei und drei Jahre bestehen. Konversation, Literatur. Jüdischer Club, Joachimsthalcr Str. 13, Kurse für Mittel- und Weitfortgeschrittene. KJV., Bleibtreustr. 50, Kursus für Leichtfortgeschrittene. Wizo-Heitn, Wittenbergplatz 3 a, bei Dr. Leveck, Kursus für Leichtfortgeschrittene. Jüdische Schule, Kaiserdamm 78, Kursus für Leichtfortgeschrittene. Bayerischer Platz 2, Cafe Wittelsbach, Kurse für Leicht-, Mittel- und Weitfortgeschrittene. Steglitz, Düppelstr. 41, Svnagogenverein, Kursus für Leichtfortgeschrittene. Konditorei Goldfarb, Levctzowstr. 16, Anfängerkursus. Konditorei Hansa, Flensburger Str. 10, Kursus für Mittelfortgeschrittene. Chug iwri. Heim, Landsberger Str. 87, Kurse für Anfänger, Leicht- Mittel- und Weitfortgeschrittene. Jüdische Geschichte in hebriiischer Spracht־. Weißensee, Berliner Alice 234, Kurse für Leicht- und Mittelfortgeschrittene. Köpenick, Synagoge Freiheit 8, Kursus für Leichtfortgeschrittene. Heim, Rosenthaler Straße 44, Kurse für Leicht-, Mittel- und Weitfortgeschrittene. Chug iwri. Heim, Oranienstr. 170, Kurse für Anfänger, Mittel- und Weitfortgeschrittene. Heim, Briickenstr. 0, Kurse für Anfänger-, Leicht- und Mittelfortgcsehrittcne. Heim, Jägcrstr. 6, Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Tempelhof, Burgherrenstr. 5, Kurse für Leicht- und Weitfortgeschrittene. Charlottenburg, Nicbuhrstraße, Mischnah-Scminar. Außer den oben angegebenen sind die hebräischen Kurse der Makkabivcreine und der zionistischen Jugendbünde der BZV. angeschlossen. Nach Peßach beginnen neue Anfängerkurse in fast allen Stadtteilen. Anmeldung und Auskunft: Kulturabteilung der BZV., Meinekestr. 10 (J 1 Bismarck 9031, App. 79). Eltern-Abende Eltem-Abend des Habonim. Die Darbietungen waren ursprünglich nicht für die Oeffcntlichkeit bestimmt, sie entsprangen aus der internen Arbeit der einzelnen Gruppen des üdud Brenner, aus der dann eine Auswahl für diesen Abend getroffen wurde. Bei der Fremdheit, mit der unsere Jugend den musischen Dingen und den Dingen des Theaters gegenüberstellt, ist es erstaunlich, mit welchen! Ernst hier in wochenlanger Arbeit musiziert und Szenen eingeübt wurden. Die Szenen aus Beer-Hofmans ״Jungen David“ sind mit soviel Verständnis und Hingebung einstudiert worden, daß man Sprachmängel und Mängel der Tempi gern übersieht. Sehr frisch war das Stück der Jüngeren ״Die Boten aus dem Emek“. Der zweite Teil des Abends war der Musik des 18. Jahrhunderts gewidmet. Hier entsprachen die Leistungen wirklich den Bemühungen. Besonders die Lieder der Bauern- Kantate waren von außerordentlicher Schönheit der chorischen und instrumentalen Darbietung. Der Chor ist weit über die musikalische Arbeit, die sonst in Jugendbiinden getrieben wird, hinaus durchgcbildet. Sprachenabend in der Schule Kaiserdamm. Es ist immer erfreulich, Einseitigkeit vermieden zu sehen. Die Schule am Kaiserdamm bemüht sich gewiß um die Hebraisierung ihrer Schüler, aber sie geht nicht blind an den übrigen Notwendigkeiten des Lebens — und insbesondere des ungewissen Lebens in fremden Ländern — vorbei, sondern läßt die Kinder in privaten Kursen, die der Schul« angegliedert sind, Sprachen lernen, damit sie stets den Anschluß an die Welt finden. Mit wahrem Vergnügen konnte der dichtgefüllte Saal in der Schule den englischer! und französischen Darbietungen folgen, die die Kinder aller Altersstufen darboten. Da waren Kinder, die bereits fünf Jahre französischen oder sechs Jahre englischen Unterricht genossen haben, und andere wieder zeigten, was sie bereits nach einem Jahr können. Man hatte das Empfinden, daß hier ein sehr guter Unterricht sein muß, der sich um die innere Erfassung der Sprache bemüht, und daß auch die Kinder mit viel Sprachgefühl und Freude an der Siche mitgehen. Das Programm war in der Hauptsache auf einen heiteren Ton abgestimmt: kleine humorvolle Szenen aus dem Sehnlichen, Darstellungen bekannter heiterer Geschichten — und sogar etwas Literarisches darunter: eine Bearbeitung von Maupassants Novelle ״La partire“ (Der Schmuck). Und überdies konnten die Kinder Maske machen und in allerlei malerischen Verkleidungen ihrer Laune die Zugel schießen lassen, so daß es ein wirklich froher Abend wurde, der nicht nur Zeugnis von ernster Arbeit, sondern auch vom guten Geist im Unterricht ablegte. N. Ein Elternabend der Mittel- und Oberstufe der jüdischen Religionsklassen der Cäcilienschule Wilmersdorf am 19. März bot den jüdischen Schülerinnen einer öffentlichen Schule, die mir eine Doppelstunde jüdischen Unterricht in der Woche haben, Gelegenlieit, ihr Verbundensein mit dem Judentum zu bekunden. Nach Karl Wolfskehls ״Aufbruch“ leitete eine Instrumentaldarbietung über zu Szenen aus ״Jaakohs Traum“. Ein hebräischer Chorgesang wie ein Konzertstück umrahmten die Anspräche des Lehrers, Dr. Rud. Brasch, in der die Verpflichtung und Verantwortung der Eltern dargelegt wurden. — Szenen aus dem im Jugendbuch der Kindcr-Rundschau veröffentlichten hebräischen Singspiele, heitere Gedichte, Biblische Scherzfragen, ein Orchestcrkanon wechselten in bunter Folge. Der gelungene Abend klang aus mit Jeliuda Halevis: ״Israel lebt ewig.“ Veranstaltungen Künstlerischer Nachwuchs. Eine Ueberraschung und eine Entdeckung: Sigbert Stcinfcld. Er ist jung, und man kann heute noch alles mögliche an ilnn ausscizcn. Aber er hat etwas, was inaiiclicn fehlt, die fertiger sind, etwas, das sofort ״zündet", — nicht mir eine männliche noble Art, einen wunderschönen biegsamen Bariton, sondern: die Unmittelbarkeit der leidenschaftlichen Ansprache; die Kraft, eine Arie (und besonders eine italienische, voll Zuckungen einer aufgewühlten Seele) oder ein Lied (den engen Raum, der bis zum Bersten gefüllt ist mit seelischer Substanz) bis zur Weißglut zu erhitzen, wenn man so sagen darf. Er scheint in jeder Beziehung eine große Begabung zu sein. Schumanns ״Stille Tränen" und die Verdi-Arie waren unerwartete Erlebnisse. Basia P o I i s e 1111 k bewies sich in Stücken von Wieniawsky und Tsdijiikowsky als versierter Geiger. Leo T a 11 b in a 11 n begleitete zuverlässig. Am Anfang wurde — zusammen mit dem Hoi nisten Horst Sa 10nt o 11 — das Trio op. 40 von Brahms gespielt, ohne recht persönliche Prägung. — An einem zweiten Abend sang ein anderer junger Baritonist: Heinrich K o r 11. An alten italienischen Arien von Montcverdi, Caccini, Stradclla «ntfaltete er eine gut;wsgebildeta Stimme. Sie könnte gewiß noch ganz andere Nuancen hergeben, wenn sie einem geistigen Willen unterworfen würde: manche abrupte Schlüsse, matte Anfänge nach Pause zeigen doch, daß Korn zu teehnisch eingestellt ist und sich vom musikalischen Geschehen noch nicht recht ״ergreifen“ läßt. Am Flügel wieder Leo Taubmaiin. Dr. H.N. Jüdisches Frauenleben. Fm Kulturbund sprach Berta Ba dt- Strauß über: ״Jüdisches Frauenleben im Wandel der Zeiten“. Sie versteht darunter die ״Entwicklung der Lebensformen der jüdischen Frau", die zugleich in ihrer hoch entwickelten Empfindlichkeit für die Zcitströniungen wie in einem Spiegel das Abbild der jüdischen Geschichte gibt. Nieht nur im Haus war die Frau unumschränkter Herrscher, sondern sie hatte bereits in früheren Zeiten Anteil am geistigen Leben. In der Epoche der ersten Lehrhausgründungen z. B. gab es gelehrte Frauen, von denen eine sogar selbständig Entscheidungen fällen konnte. In der Hauptsache sind es jetloch nicht die speziellen Leistungen der jüdischen Frau, die ihren Wert in der Geschichte bilden, sondern die moralischen. Sie war vielfach der Antrieb zu wissenschaftlicher Arbeit. Aus den Erbauungsbiichern des 17. und 18. Jahrhunderts kann man sich das Lebensbild der jüdischen I ran vor der Schwelle der Neuzeit rekonstruieren. Die jüdische Frau der Aufklärungszeit, repräsentiert durch Mendelssohns I rau Frommet Giiggcnheini, die Mendelssohn-Töchtcr, die energische Ester Liebmann und Rahcl Varnhagen, findet folgerichtige Ergänzung in den modernen jüdischen Frauen, die als Führerinnen der allgemeinen Frauenbcwcgung bekanntgewoulen sind: Henriette Goldschmidt, Lina Morgenstern und Josefine Levi-Ratlienaii. Auf der Brücke jedoch, die diese Frauen mit den Frauen der Zukunft verbindet, steht eine Gestalt wie Heiiricita Szold. R. M. Jüdische Volkskunst in der Sammlung Carlebach. ln der Gruppe der berufstätigen Frauen ״Kunst und Kunstgewcrbe"_ im Jüdischen Frauenbund sprach Dr. Olga Bloch über ״Jüdische Volkskunst an Hand von Originaien der Sammlung Julius Carlebach, Berlin“. — Nach einleitenden Bemerkungen zum Begriff ״Volkskunst“, bzw. ״Jüdische Volkskunst'‘, der ahzugreiizen ebenso schwer ist wie die eindeutige Festlegung jüdischer Kunst, gab die Referentin einen Einblick m das Material dieser reichhaltigen Sammlung, die der Besitzer für (fiesen Abend zur Verfügung gestellt hatte. Ergänzend zu den Ausführungen von Dn_ Olga Bloch sprach Herr Carlebach selbst über einige Stücke seinen• Sammlung, speziell graphische Blätter zog er heran, hei denen er vor allem die Kulturhistorisch interessanten Momente liervorhoh. Diese sind es auch, die uns besonders an dieser Sammlung interessieren; denn, da Mittwoch, den 1. April, 20.30 Uhr, Logenhaus, KlaiststraBe 10 נש" עברי Dr. Leo Barczinski . . Palästinensische Volkslieder Max KonlnSkl .... Rezitation Dr. Hans Nathan . . . Klavier Das hebräische Studio ״Rak Doktor“ von Scholem Alejchem Karten für Mitglieder• der BZV und Schüler der hubrSiechen Kurte 40 Rpf,» für Nichtmitglieder 60 Rpf. Vorverkauf: JOdieche Rundschau, Meinekestr. 10, BZV - Heim, Kantstr. 54, Buchhsrdig. Salles, Grenadterstr. 30, Fapierhendig, J. Hspner, inseistr. 8• PERLINER ZIONISTISCHE VEREINIQUNQ kulturabteilung Photo-Apparate iaHene ismtl Photobedarf jrflaalljrat Sdilealnsfer, NO 18, Gr. Frankl. Sir. 77. E 9 } riednehsh, 156 Wo ißt man gut כשר? F8ni1ienneimRoseK.u.4rX*.'204 Diners im Abonnement nach Vereinbarung Böhls Konditorei Lothrfnganitr. 31 Tel £6 4140 Elae Mbaete ▼ob Jfiditcheo Friedkof. Banen rar Wochenende in Granewald, Dahlem oder Zehlef»* dorf von ruhsver Arzifarmlte gesucht. Off, ״nt K 467 an die Anz.-Abt der Jud. Rundschau, Berlin 15, Meinekestra&e J0. m. d. Restaurant ,־. g. Gorodecki כשר Friedrichs traft« |8S gegenüber C»fe Imnemtar < A! 3420 verlangen Sie ueripetenesuch Monat der Zionistischen Organisation Tag der Frau Donnerstag, 2. April, 20.30 Uhr Logenhaus, Kleiststr. 10 JETTKA LEVY-STEIN Zionistische Frauen in allerWelt Berichte aus USA., Kanada, Süd-Afrika Jenny Schaffer-Bernstein (Jüdischer Kulturbund) Der Sederabend, Erzählung von Agnon EIN PALÄSTINA-TONFILM des Keren Hajessod von der Urim Palestine Film Co. Ltd. •־.;■־•TM LAND DER tJnkostenbeitrag 75 Reidispfg. Gäste willkommen: V. Frauen-Arbeitsgemeinsehaft für Palfistina Berlin W15, Meinckestraße 10 _) Kretschmer’» Restaurant!:״״;, Bin. SW 19, KtedsrwaHstr. 26, A Mttrkiir IMS ladet Sie zu dem bei un» stattfindenden Seder-Abend ergebenst ein. Menu inkt. lA FlaitA• VFrtn . RM. 4J0 Mit Zwitchengang inkl. IFWn . RM. 550״ Aftaelduaf recht16»tif Futterstoffe Gamaän Fawährlan Qualität•■!. Hau Sllbarateln, W 50, Au^aburfar Stf-, EdtaWiir.burgar Sir. Nr. 1 Max Berg zisarren W 36, Martfa-Lalhar-StrsS• 2 Fanupr.s B3 Barbara•* 2347 _ Dienstag, den 31. März 1936, 20.30 Uhr Brüdervereinshaus, Kurfürstenstraße 115/116 Ansprache: Rabb. Dr. Max Nußboum Karten zu RM 0,80, 1,80 u. 1,60 bei Gonzer, Oranienburger Str. 26; Salles, Grenadierstr. 30; Atlantic-Express, Friedrichstr. 100; Jüd. Rund* schau, Meinekestr. 10; Zigarrenh, Epstein, Jerusalemer Str. 9; &ZV*Heim, Kantstr. 54; Papierb. Lippmann, Trautenaustr. 16; Rest. Kimmeifeld, Rosenthaler Str. 32; Finder, Alte Schönhauser Str. 54, Kaufhaus D. Alpern, Goltzstr. 28, u. an der Kasse Berliner Zionistische Vereinigung PALÄSTINA-FILMSTELLE der Zionistischen Vereinigung für Deutschland |

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