Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1936-03-27 · Heft 25 (27.3.1936) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 25 (27.3.1936)
Date
1936-03-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2651273-2653922-2653948--28520-2690006
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

JÜDISCHE RUNDSCHAU PÄLASTINA-BLÄTT NR. 25, 27. MAERZ 1936 - 1— ... Palästina-Chronik Budget der Munizipalität für die Schulen der Arbeiterorganisation ~ Der Mord an Galuthmann Vorbereitungen zur Levante-Messe Von unserem palästinensischen Korrespondenten gl. Tel־A wiw, 17. März 1Q36 In der Munizipalität Tcl-Awiw ist in einer Abstimmung, 'die eine sehr lange und erregte Debatte abschloß, über ein vorläufiges Budget für die Schulen der Arbeiterorganistation beschlossen worden. Diese Ii!1tschei(iuiig hat nicht nur finanzielle Bedeutung und verdient daher eine Erläuterung. Es bestehen bekanntlich im hebräischen Schulwesen in Palästina drei von der administrativen Leitung des Wand Leumi (früher der Agency) anerkannte Strömungen: die sogenannten allgemeinen Schulen, die keine ausgcprägte Tendenz haben, die Schulen des Misrachi, die der religiösen Tradition folgen und ihren Lehrplan so gestalten, daß religiöse Kenntnisse in möglichstem Umfang vermittelt werden, und die Schulen der Arbeiterorganisation, die den Nachdruck auf die Erziehung zur Arbeit legen. Alle drei Strömungen folgen dem vom Erziehungsdepartnicnt festgelegten Lehrplan, variieren ihn aber entsprechend ihrer hesonderen Tendenz. In Tel-A wiw, das für die Kosten seiner Erziehtingsanstalten selbst aufkotnmt, hatte sieh die Stadtverwaltung bisher geweigert, die Schulen der Arbeiter, die ״Bäte Chinuch lcjalde Owdini“ zu biidgctieren. Der bürgerliche Block, der bis zu den letzten Wahlen die Zügel fest in der Hand hielt, hat mit Stimmenmehrheit jeden Antrag, diese Schulen in das allgemeine Lrzielningsueiz aufzunehmen oder sic zu subventionieren, konsequent niedergestimmt. Vielfach ist es im Laufe der Jahre in der Frage der Erhaltung dieser Schulen zu großen Schwierigkeiten und heftigen Kämpfen gekommen. Die Institute, die aus den Schulgeldern der Eltern mit großen Opfern erhalten wurden, kamen immer wieder in schwere finanzielle Komplikationen, und der Kampf mit der Mtmi/ipalität blieb ohne Resultate. Die Frage der Subventionierung der Arbeiterschulen wuchs sich nach und nach zu einem der berühmten Zankäpfel innerhalb der Munizipalität aus, und lange Zeit schien jede Hoffnung, hier einmal eine Lösung zu finden, aussichtslos. Der Widerstand des Biirgerbiocks gegen die Anerkennung der Schulen war um so auffallender, als sie keineswegs nur von Arbeiterkindern besucht werden. Da sie eine moderne U n terrichtsmethode anwandten, die den Kindern viel tjeklungsfreiheit ließ, da sie überdies nicht nur reines 8n vermittelten, sondern auch einen ersten Begriff von merklicher und landwirtschaftlicher Arbeit, so nahmen vielfach Familien des Mittelstandes diese Institute für die Er- Ziehung ihrer eigenen Kinder in Anspruch. Daß die Erziehung vielfach dazu führte, daß die Kinder später als Arbeiter oder Siedler in die Kolonien gingen, kam oft auch den Ellern gelegen, die in dieser Entwicklung positive Errungenschaften für den Aufbau des Landes und sogar vielfach die Verwirk- Eichung jener Ideale durch die Kinder sahen, die sie selbst nicht mehr hatten durchführen können. Daß die dort gegebene Erziehung im nationalen jüdischen Sinne mindestens so einschneidend war wie in den anderen Schulen, ergibt sich bereits aus der allgemeinen scharf nationalen Tendenz der jüdischen Arbeiterorganisation im Lande. Der Kampf aber, der in Her Munizipalität um diesen Punkt geführt wurde, hafte auch wenig mit der Methodik und dein Lehrplan der Schulen zu tun, sondern trug einen stark politischen Charakter. Die Rechte weigerte sich, eine Institution der Arbeiterschaft zu stützen, wenn sie nicht absolut dazu gezwungen war. Mit den Neuwahlen zur Munizipalität im letzten Dezember änderte sich *las Gleichgewicht zwischen den Parteien in der Munizipalität in gewissem Maße, aber doch nicht so stark, daß die Linke ohne weiteres ihre Ziele hätte durchsetzen können. Ls entwickelten sieh auch im neuen Stadtrat umfangreiche Debatten über die Schulfrage. Durch die vielfachen Erörterungen jedoch und die sehr aktive Anteilnahme des Bürgermeisters D i z e 11 g o f f, der sieh vorgenommen hatte, das leidige Problem endlich zu liquidieren, wurde schließlich eine vorl ä 11 f i g e Lösung erlangt, die die Arbeiter zwar noch nicht befriedigt, aber den Weg zu einer endgültigen Regelung öffnet. Ls wurde mit einer starken Zersplitterung der Stimmen der Rechten und einem geschlosscnen Vorgehen der Arbeiter, Di/engolfs und der Progressiven beschlossen, fürs erste eine Kommission einzusetzen, die die Schulen der Arbeiterorganisation prüfen und vor dem Herbst Bericht erstatten soll. Bis zu diesem Termin wurde ein Budget von 1500 Pfund für die Schulen ausgcworfen. Abgesehen von den politischen Elementen, die in den Debatten sichtbar wurden, ist liier auch von neuem die Frage eines einheitlichen Typus der hebräischen Schule (über den allen gemeinsamen Miiimiallelirplan hinaus) aufgerallt wo!- den, und sie wird vermutlich auch weiter bei der Arbeit der gewählten Kommission behandelt werden. Ein neuer Mord an einem Juden hat in den letzten Tagen schwere Aufregung und ein starkes Gefühl der Du- Sicherheit im Jischuw hervorgerufen. G a 1 u 111 in a n n, einer der alten Siedler in Nahalal, wurde in einem arabischen Autobus, in dem außer ihm gegen dreißig arabische Passagiere fuhren, bei einer Fahrt im Scharon erschossen Bisher sind von der Polizei keinerlei Resultate bei den Nachforschungen zu verzeichnen. Ein starker Regen, der an dem Tage niederging, hat Spuren verwischt und die Arbeit der Polizeihunde, die sich in letzter Zeit im Lande sehr bewährt hat, unmöglich gemacht. Die Passagiere des Autobus haben sich rasch zerstreut, und es ist bisher von diesem Haushaltungsschule bei Tel ־ Awiw Die Wizo-Haushaltungsschulc, die sich 14 Jahre in Tel- Awiw befand, hat vor wenigen Wochen ihr neues Heim im Vorort Nach lat h Jizchak bezogen. Damit hat der Hauswirtschaftsunterricht im Lande ein Zentrum erhalten, das den modernsten und besteingerichtcteii Lehrbetrieben des Auslands an die Seite zu stellen ist. Das neue Gebäude, für 50 interne Schülerinnen geplant, überrascht durch die Größe seiner Anlage und die Schönheit seiner Architektur. Man versteht, daß der Entwurf preisgekrönt wurde. Er ist das Werk einer Frau — der Architektin Gidoni. Mit feinem 1 oringefühl ist alle Monotonie und Steifheit von diesem Zweckhau einer Schule mit Internat ferngchaiten. Die Schlichtheit der großflächigen Front des Eingangstraktes nimmt für sich ein, besonders gewinnend aber ist die Gestaltung der Hoffassade, innerhalb deren Umrahmung sich das eigentliche Leben der Anstalt abspielt. Der lang sieh entfaltende Seitentrakt bildet mit dem kürzereu Fronttrakt einen zum Gartenhof offenen Winkelhaken, ücfällig und leicht sitzt der Oberstock mit seinem umlaufenden Balkon auf dem Untergeschoß mit dem breit vorgelagerten Gang, *len blumcnbepfian/te, niedrige Balustraden abgrenzen. Die Aufteilung des mächtigen Gebäudes in zwei verhältnismäßig schmale, in die Richtung der kühlenden Winde gestellte Flügel erlaubt eine ideale Durchlüftung. Von allen Seiten kann auch auf diese Weise das Licht heran, das zahlreiche Fenster einlassen, so daß sieh auch nicht eine einzige dunkle Ecke ergibt. Sauberkeit erzwingt sich so von seihst. Auch die Innengestaltung, das breite, helle Treppenhaus, die hellen Korridore, der lichte, auch für die Möbel verwandte Anstrich erhöht die Gelöstheit und Luftigkeit des Ganzen. Im Obergeschoß liegen abgesondert, Ruhe gewährleistend, die W'oliurüume für Leiterin und Lehrerinnen. Zu beiden Seiten des Korridors reihen sich die Zimmer der Schülerinnen. Sie sind für drei bis höchstens vier Bewohnerinnen gedacht, durch eingebaute Schränke, ein paar nette Kleinmöbel und geschickte Verteilung der Betten praktisch und anheimelnd auf verhältnismäßig kleinem Raum gc ,.dtet und durch die Auflösung der ganzen Balkonwand in Fenster und Glastüre reizvoll geweitet. 1111 Untergeschoß liegen Büros und Klassenzimmer, die froße, gut ventilierte Lehrküche, in der an Einzeltischen und inzelhcrden für zehn Mädchen gleichzeitig Gelegenheit zu individueller Arbeit geboten ist; daran anschließend die Nebenräutne und der geschmackvoll proportionierte Eßsaal mit Gesellschaftsrauin, in dein an kleinen Tischen gegessen wird, 11m auch das Deeken und Servieren uiiterrichtsmäßig gestalten zu können. In einem eigenen ebenerdigen Bau ist die Waschküche installiert mit elektrischen Wasch- und Platt rnnschinen. וד״־וו I8KSM ÄiSlS# tfspe'.3״L ־'"■ לTgft־* i ofü . \\ 1*0 - i’re»»e<i1ent Ein G rundst ii‘ c k von mehr als 12 Dunrim gehört m dem Komplex der .Schule. Ein alter, nicht mehr bcarbeiteter Pardcß, über dessen Schicksal noch nichts bestimmt ist, nimmt *ten größten Teil dieser Mache ein. Aut den blumigen Grasplätzen, die zwischen den Baumen aufgesprossen sind, sind indes die Bienenstöcke aufgestellt. Mchrere Dunam, die noch vor kurzem ein undurchdringliches Distel- und Dornengestriipp bildeten, sind bereits von den Mädchen unter Anleitung der Lehrerin in sauber gezogene Gemüsebeete verwandelt worden. Von künstlichem Regen benetzt, keimt auf ihnen schon die junge Saat. An ihrem Rande stehen die Hulmerbaraeken. Bekanntlich sieht der Lehrplan der Schule nicht nur die Ausbildung für den städtischen Klein- und Großhaiishalt vor, sondern auch für *km ländlichen, und in diesem bilden Gartenbau und Kleintier/ucht eine unentbehrliche Ergänzung. Die neue Schule bedeutet nicht nur räumlich eine Er- Weiterung um das Vier- bis Fünffache des bisherigen Hauses, auch der Lehrplan ist erweitert worden von eineinhalb auf zwei Jahre und der Möglichkeit eines weiteren Halbjahres bei weitergehender Spezialisierung zu Berufszwecken. Außer den 50 internen Schülerinnen werden auch bis 25 exferne Schülerinnen angenommen und verschiedene״■»* Spezialkurse sind an der Anstalt geplant. Mord mitten auf der Landstraße in Anwesenheit von dreißig Augenzeugen kaum Rro'ehtn iterial zutage gefördert worden. Dieser Mord, der mit verschiedenen anderen Schießereien im Lande das Gefühl der Unsicherheit in einem auch für Palästina ungewöhnlichen Maße gesteigert hat, fällt in dieselbe Zeit, wo vor *len Gerichten der Prozeß jener Haifaer Terrorislengruppc anhängig ist, die vor mehreren Monaten zu dem aufsehenerregenden Kampf mit der Polizei in den Mügeln von Djeiün führte. Nicht nur die zeitliche Koinzidenz allein läßt bei dem jetzigen Mord von neuem auf einen 4 errorakt schließen. Die Tatsache, daß im Zusammenliang mit dein Schuß keinerlei Versuch zu einem Raubüberfall gemacht wurde, die fast unbegreifliche Schweigsamkeit der Mitreisenden, dreißig an der Zahl, die keinerlei Anhaltspunkte für den Mörder liefern, die Verbindung mit anderen Schießereien in verschiedenen Gegenden — alles gibt zu der Vermutung Anlaß, daß mit der Verhaftung der Haifaer Terroristcngruppe die Periode des Terrors im Laude keines- Wegs liquidiert ist: Im Gegenteil kann man sich der Empfindimg nicht erwehren, daß sowohl die Aktivität der Wenigen, die an den Taten seihst beteiligt sind, wie auch die Sympathie der Vielen, die sie stützen und decken, keineswegs nachgelassen hat. Der Verlauf des Verhörs vor dem Untersuchungsrichter z. B., der die aiigeklagten Terroristen dem Bezirksgericht übergab, ist überaus lehrreich, Fast sämtliche Zeugen, die von der Anklage vorgeführt wurden und seinerzeit bei den ersten Aussagen auf der Polizci bestimmte belastende Aussagen für die Angeklagten gcmacht hatten, schienen von einer schweren Geiläclitnis-chwäehe befallen. Sie konnte sieh an nichts mehr erinnern und erklärten ihre früheren Aussagen, wenn man sie ihnen verhielt, als unter dem Zwang der Polizei abgegeben. Diese beiden Erklärungen, die bei *len verschiedenen Zeugen immer wiederkehrten, sind ein sehr klares Zeichen für die Psychologie der Bevölkerung. Handelt es sich doch bei diesen Zeugen lim ganz einfache Menschen, arme Fellachen, Kuli- und Schafhirten, die hier alle in einer Weise aussagen, in eine r bestimmten Haltung sich benehmen und damit sowohl auf die Wirkung der unter ihnen geführten Propaganda als auch auf die Sympathien weitester Kreise der Bevölkerung schließen lassen. Die hebräische Presse und die jüdische (-)Öffentlichkeit fordert im Zusammenhang mit dem Mord an Galiühmann erneut von der Regierung die Ermittlung der Schuldigen und die Hebung der öffentlichen Sicherheit im Laude. Sie fordert dieses mit stärkstem Nachdruck, getragen von dem allgemeinen Empfinden, daß heute der Jude, der über Land fährt, der sich irgendwie etwas außerhalb der ausgetretenen Bahnen bewegt, von einer Kugel getroffen werden kann. Die stärkere Sicherung der freien Bewegung im Lunde, *fit: prompte Feststellung der Schuldigen ist eine elementare Forderung, der sich keine Regierung wird entziehen können. Es wird aber immer klarer — wenn sich jemand über diesen Punkt bis heute noch im unklaren war, — daß die Mittel der Polizei, die Ueberwachung der Wege allein niemals genügen werden, um diesem Terror, der jetzt in Palästina seit Jahren wiitet, mit Unterbrechungen immer von neuem aulflammt 1!ml immer neue Opfer und meist aus den Reihen der landwirtschaftlichen Siedler fordert, bei/ukommen. Der Terror ist eine politische Erscheinung, er nährt sich aus politische m 1 laß, er wird mit politisch er Propaganda am Lehen erhalten lind scheint heute dein Fellachen im Dorf als ein erprobt*■-, Mittel gegen den Vormarsch der Juden im Lande 1111*1 ais eine gottgefällige Tat im Interesse der islamischen Religion. (Man denke nur an jene Terroristen von Djenin, die mit dein Koran in der Tasche und dein (n w ehr 111 der Hand ausgingen.) Ls wird oft der An-ieht Au-drtick gegeben, daß bei einer cnl-preeliemi* 11 Unternb iieknng der Agitation in Wort und Schrift sich die Vcihultnis-e be-sei 11 wurden. Ls w i r *I d a b e i 11 b e r s *: h e 11, d a 11 d a mit v 1 e ] 1 e 1 c h t 0 i 11 e V e r r i 11 g e r 11 11 g *I e s A k tionsr a *I 1 1! s d e r P r op a g a 11 d a, nicht a her e i 11 e A e!1 11 e r 11 11 g *I e r all g e - m c i n *11 S t i!11 111 u 1! g, *I e r g e g e 11 s *■ 1 1 i g e n Be- 7. i e 11 11 11 g e 11 z w i - e h e 11 J 11 d e n 11 11 d A r;1 111■ r n erreicht w e 11 ־! e n k a 11 11. Es ist nach und na* 11 fa>t unmöglich geworden, im Lande frei zu atmen. nicht an- *1*1 Furcht vor der Kugel heraus - die \ ieliei* 11t lieht das >* lilmunste au der ganzen Lage ist - ־, sondern wi ll man hei jed* 111 Schritte *lie uniltirehdi iuglielie Scheidewand -!mit, *in■ sich heute zwischen Juden mul Arabern erhebt mul die nur dmcii den sengenden Haß durchbrochen wird, der ans einem lager in *las andere weilt. In dieser Situation kamt eine bessere Ucberw aeltting und alle Mittel, die in den I landen der Regierung und *1er Polizei liegen, im besten Talle neuen Verlust an Menschenleben verhüten. L i 11 e g r 1111 d I e g 1 11 d e A e u d e r 11 n g d c r Lag e, eine W andl 1111 g d e r g e g e 11 s e i t i g e 11 B c z. i e h 11 n - g c n, d er A t m o s p h ä r e, k a 11 n n 11 r v o n der Bevölkerung selbst aiisgehen. Die Juden werden hei dieser Aufgabe, an deren Lrfulluiig vielleicht das gesamte Schicksal des Landes hängt, ihre besten Kräfte einzusetzen haben, wenn die Fehler, die bisher begangen worden sind, verbessert und eine neue Basis für das Zusammenleben im Lande geschaffen werden soll. Ls sollte sieli heut*■ jeder darüber klar sein, *laß die Frage der öffentlichen Sicherheit im Lande nicht nur durch bessere Organisation der Polizei gelost werden kann. Sie ist untrennbar verbunden mit tler palästinensischcn F'rage als solcher und nur durch eine z.ielhewußte und aktive Politik der Verständigung zu lösen. * Die Vorbereitungen zur L e v a nt e - M e s s e treten jetzt in ihr Endstadium ein. Die Leitung der Messe hat sich durch die Schwankungen der internationalen Politik und durch die Erschütterungen der Palästina-Wirtschaft nicht von ihren tirsprünglichen Planen abbringen lassen, und die Ausstellung wird zum festgesetzten Termin eröffnet werden. Nach den bisherigen Vorbereitungen wird der palästinensische Linoleum für Treppen, Udon, Zimmer und KUchen Anschläge kostenlos Großes Lager in Cocos-, la Refer. / Gegr. 1892 Boucleu. VelourlButern Fritz Stoehr Memhardstr. 15 frühere Mdnzatr. 1? Et Berollnaiaee-ST

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.