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Jüdische Rundschau · 1936-03-17 · Heft 22 (17.3.1936) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 22 (17.3.1936)
Date
1936-03-17
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 22. 17. MAERZ 1936 Ü|;ggp Umbildung des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Der Vorstand der jüdischen Gemeinde zu Berlin teilt mit: ״Infolge einer Anordnung des Herrn Staatskommissars für die Hauptstadt Berlin hat der Vorstand der jüdischen Gemeinde zu Berlin eine Umbildung erfahren. Es mußte die Zahl der Vorstandsmitglieder der Fassung des § 31 des Gesetzes vom 23. Juli 1847 angepaßt und demgemäß auf sieben bemessen werden. Der Vorstand setzt sich nunmehr aus folgenden sieben Herren zusammen: Direktor Heinrich Stahl, Adolf Schoyer, Carl Puchs, Dir. Georg K a r e s k i, R.-A. Dr. Alfred Klee, Moritz Rosenthai, Amtsgerichtsrat 1. R. Kurt Tuch 1 er.“ Statistik der Berliner Juden Das in diesen Tagen erschienene ״Statistische ahrbuch t ü r Berlin“ (1935), das die Ergebnisse der tatistik für das Jahr 1934 zusammenfaßt, enthält wiederum eine Fülle aufschlußreichen Materials für die bevölkerungspolitische Situation des Berliner Judentums. Die Zahl der Berliner Juden wird mit 163 796 angegeben, unter denen sich 200 Mitglieder der Adass-Gemeinde und 59G der Gemeinde Spandau befinden. Die Zahl der jüdischen Eheschließungen im Jahre 1934 betrag 1025; ihnen standen 371 Mischehen gegenüber, die 256 jüdische Männer und 115 jüdische Frauen eingegangen waren, so daß also die Zahl der Mischehen rund ein Drittel betrug. Ferner verzeichnet die Statistik 282 Ehescheidungen aus jüdischen Ehen; in 199 Fällen wurden die Männer, in 83 die Frauen als schuldig erkannt. Besonders wichtig sind die Angaben über die Zahl der Geburten und Todesfälle. Es starben 1934 1226 jüdische Männer und 1175 Frauen, zusammen 2401 Mensehen. Im gleichen Zeitraum wurden nur 473 Geburten verzeichnet, davon 220 Knaben und 253 Mädchen aus rein jüdischen Ehen. Hierzu gesellen sich noch 102 Geburten aus Mischehen, davon 57 Knaben und 45 Mädchen. Noch nach der vorjährigen Statistik (vgl ״Jüd. Rundschau“ Nr. 51, 1935) ergab sich ein dreifacher Sterbeiiberschuß. Aus dieser neuesten Statistik ist zu ersehen, in welchem Tempo sich die Entwicklung fortgesetzt hat: auf 5 Todesfälle kommt fetzt eine Geburt! Auch die übrigen Angaben über die Gemeinde entspiechen diesem biologischen Verfall. 475 Knaben wurden Barmizwali; 484 Trauungen und 2176 Beerdigungen wurden vollzogen, so daß also auch die Verhältniszahl zwischen Todesfällen und Eheschließungen 5 :1 ist. Vor den Amtsgerichten erklärten ihren Austritt aus der jüdischen Gemeinde 416 Personen, wobei es bemerkenswert ist, daß im Jahre 1933 1040 Personen ihren Austritt vollzogen. Interessant sind auch die Angaben über die Zahl der "än den öffentlichen Schulen befindlichen jüdischen 5Schüler. Es befanden sich am 1. 5. 1934 in den öffentlichen höheren Knabenschulen 1506 (1933 : 3267) Schüler, in den öffentlichen höheren Mädchenschulen 1285 (1933: 2715), in den Städtischen Mittelschulen 204 (1933: 377), in den Städtisehen Volksschulen 4614 (1933 : 6264), in den Städtischen Sonderschulen 113 (1933: 123), zusammen 7722 (1933: 12746) Schüler. _______ N. Letzte Haussammlung der Jüdischen Winterhilfe. Am Sonntag, dem 22. März, findet die letzte Haussammlung der Jüdischen Winterhilfe statt. Noch einmal ergeht der Ruf an alle, die geben können, mit vollen Händen der Jüdischen Winterhilfe zu spenden. Die Sammler der Jüdischen Winter- Hilfe geben diesmal Quittungen in Orangefarbe aus. Der Hauptvorstand fordert alle Mitglieder, die noch im Besitz von Material für die Werbe״ aktion sind, zur unverzüglichen Rückgabe auf. Berliner Zionistische Vereinigung Berlin W 15, Meinekestraße 10 Volk, Land und Sprache Rückblick auf die Winterarbeit der Lehrstfitte der BZV, in diesen Tagen, in denen die Lehrstätte Bialik der Berliner Zionistischen Vereinigung ihre Arbeit im Wintersemester abschließt, ist es wohl an der Zeit, noch einmal die Grundzüge ihrer Schulungsarbeit dar/ustellen. Einige fruchtbare Monate der Wirkung liegen hinter dieser zionistischen Institution, die nicht als Konkurrenz gegen andere Lehrhäuser gedacht ist, sondern die Aufgabe hat, aus der zionistischen Weltauffassung heraus ein Totalbild des Judentums zu entwickeln und insbesondere mit den besonderen Problemen Palästinas vertraut zu machen. Zahlreiche Juden haben sich der Führung der Lehrstätte anvertraut und haben in den vielen Arbeitsgemeinschaften eine Fülle von Anregungen und Belehrung erhalten. Der Arbeitsplan der Lehrstätte stand unter dem dreifachen Motto: Volk, Land und Sprache. Das Schwergewicht dieser Arbeit lag nicht in repräsentativen Veranstaltungen, aut die verzichtet werden konnte, weil die Donnerstag-Vortragsreihe des Jüdischen Lehrhauses in Gemeinschaft mit der Lehrstätte veranstaltet wurde, sondern in den teils kleineren, teils größeren Arbeitsgemeinschaften und Seminaren wurde versucht, ein Maximum an jüdischen Kenntnissen zu vermitteln. Immerhin ist erwähnenswert, daß der Geschichtskurs von Dr. Joachim Prinz von rund 4000 Hörern besucht war; und auch andere Kurse hatten eine überwältigend große Hörerschaft. Die Geschichte Palästinas, das heutige Leben, das arabische Problem, Kurse über WMMNNmHHiiattHmlUIIIIUMMUlHUUIWlUHIUMMiniatlUNHNMflIlWimiimillMUMnilHIMIINWMHIWIHlIHMmM HacUdui fteäa$: Jändet-lluHdscUaU' hebräische Sprache, Etymologie und Bibel und vieles andere mehr waren Gegenstände eingehender und hingebender Arbeit. Eine besondere Erwähnung muß die hebräische Arbeitsgemeinschaft für Lehrer finden, die ein Novum in der Berliner Schuigeschichte darstellt: hier wurde zum ersten Male der Versuch unternommen, eine Zusammenfassung der jüdischen Lehrer zu erreichen. N. Komjpositionsabend Wolfgang Fraenkel. Wo I f ga n g Fracnkel, Jurist und Komponist zugleich, kein Liebhaber, der die Ergebnisse seiner stillen Stunden voriegt, sondern eine grundmusikalische und künstlerische Persönlichkeit, führte eine Auswahl seiner Kompositionen vor. Sie sind stilistisch nicht allzu schwierig zu erfassen, auch nicht beim ersten Hören: ihre Zugehörigkeit zu dem Kreis Schönbergscher Stilwerte (nicht gänzlich depp der Ausdruckswerte) verrät sich schnell, aber sie sind robuster als die Werke von Berg und Webern und nicht von dieser blühenden Linearität, der gewiß romantischen Dynamik des Meisters. Sie sind aus einer entscheidend wichtigen handwerklichen Gesinnung geboren. Von den aufgeführten Werken sprachen mich am meisten ein Liebeslied von Lasker-Schüler an, ferner cm Scherzo für Cello, mit Schwung und Präzision von Annie R ö s 1 e r interpretiert. Bei den anderen Liedern (Bibel, Tagore), die Paula L i n d b e r g mit ihrem warmen, dunklen Alt erstehen ließ, schien mir der Zusammenhang zwischen Melodie und Begleitung wenig mehr als ein konstruktiver zu sein. Die Violinsonate, die ich zum zweitenmal hörte, besitzt keine derartig gcstaltcnvolle Diktion, daß sipannungslose Strecken vermieden werden. Auch Fraenkel muß, wie so viele andere, von seinem Bach-Erlebnis Zeugnis ablegen: ob jedoch die Bearbeitung der G-dur-Orgelsonate für Streichtrio und Klavier — schon klanglich keine sehr günstige Zusammenstellung - nicht doch den privaten Ausdeutungen zuviel Spielraum läßt, bleibe dahingestellt. Bearbeitungen für Orchester, so überflüssig sie im Grunde ebenfalls sind, wirken doch geschlossener und ״unpersönlicher“. Von den anderen Mitwirkenden nennen wir den Begleiter Gustav Sabel, der diskret spielte, ohne deswegen im geringsten an Farbe einzubüßen, ferner den Virtuosen Stefan Antai (Klavier), Wilhelm G r a f f (Violine) und Fraenkel (Bratsche) selber. Dr. Hans Nathan Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. MAX Rie AB! PurlaerStr.M/» Wv״״"V V»«✓ U*f. d. Kraalrenk. Die in der vorigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau" bekanntgegebenen Veranstaltungen fallen aus. Es finden lediglich folgende Ongej Schabbat statt t Sonnabend, den 21. Mars BZV-Heim Oneg Sdhabbat Zentrum 20.30 Uhr Rosenthaler Sir. 44 Sonnabend, den 21. Mars BZV-Heim Oneg Sdhabbat Oper 20J0 Uhr Kanlstraße 54 SU fWUvhtH vUl durah mahpmaftge Aalgab• Ihrar A.!eigen bol BarüekalaMIgMtg dar Wladarholanganaehllan Ss steife**■ sitk dla Erlalga-Cbaaaaa ts mhdtAHsUk dt.Aez.l(.n-Kea t•• I Rambam ־ Lehrhaus, Berlin 1 ■ hi QemaUttcfcaft mH *er 8rupp« PestaioiziiiraBa fl ■ 49m SrfdgogMvarfeaMiot Berlin fl Sonnabend, den 21. Min 1936, abends 8,15 Uhr, in der B B Synagoge, PestalozzDtraße 14 15, Vortrag: fl 1 RaUHner Dr. Harry Lsuii, Berlin 1 1 ״s. ». Hirsen«. Franz Rosenzweig“ 1 Sekretariat: V/ 50, Passauer Strafte 2 bei Glogauer. fl fl Telefon: B4 5285 Freier Eintritt! KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNEBSTaG neue Programme am Fraitag Kammer- Stutzen der Gesellschaft Lichtspiele a. Labnioar PI mit Heinrich Gaorg• Ra« Ina- Di• Wfantlich• Meinung Liehtsp.,Wi!mer«dorfer Str. f5 mH Joaua Hartoa FESTVORSTELLUNG lafluftitm ler iUdiaohn Wlntarbllfa der indischen Gemeinde n Bertln Montag, ZS.Mdrc, 20.11 Uhr, in Kutturfeend-Theater, Sommandantaeatr. ft Samson und Dalila Oper io $ Akten von Saint SaSnit Insienlernngt Kurt Singer* Musikalische Leitung: Berthold Sander. Böhneabüder u, Kostümei Heins Condeil / Techn. Leit.: Hans So nd heim er. Solisten des Abends: Susanne Loewcnstcin» Eugen Transky, Siegfried Urias, Frit* Lech »er, Julius Kuthan, Gerhard Pechner u. Walter Oiittki. Die Tarnte werden ausgeführt v. 23Personen. Solotänze: Ruth Condeil, Nelly Hirsch, Stlbertnann, Rado Karten tum Preise von RM 3,—, 4,5 ,—׳,— u. 6,— bei der Proparaada-Abtig. der lud. Winterhilfe, C2, Rosenstr.2-4 (Tel. t D1 6711, App. 71), Im Mitgliedsbüro des Kulturbund-Theaters, Kommaodantenstr. 57 u. bei den Zahlstellen Asehaffenrburger Strafte 18, Buchhandlung Poppelauer, Neue Friedridhstr.49, Philo-Verlag, Pariser Straße 44 und an der Abendkasse. Einlaß nur gegen Kulturbund- oder R..Ausweiakarte. R.-Auswet«karten an der Abendkasse erhältlich JMbther KcHiHmmI Bertia E.V. (hi Relcfcsvtrttnd d.JM.KeltwSMc) Kleinkunst-BOhne Kfiaattor. Leitung! Max Khrlleh A im Ctrf4 Lwossg Kurfikatendatnm 155 TL Der große Prenicres-Erfelfi V ״Herr Direkter ־- * bitte Vorschub lM Rom« in 17 Bildara wo Willy R•••* «ad Max Klrllth mit Ciatre Amatas«, Max Ehrlich, uw»» Thea Stuckenschmidt, J. E. Uwy Mia Pick, Hebt« Rock, Frit* Tadasar, Werner Baer, Rudi Lehmann Karten zu RM 1.—, 1.50, 2.— im Cafd Le©« (J 7 422^) und an dar Abaaadkaaaa Einlaß nur mit Kulturbunds- oder Retdhsveroafidskarte (an der Abeadkaaee) Werbeaktion für Hebräisch Tausende von Juden lernen heute in Berlin Hebräisch. Die Wiedergeburt der Sprache in Deutschland ist eine der Lichtseiten unseres jüdischen Lebens. Diese Bewegung steht aber erst am Anfang. Zchntausende müßten Hebräisch iernen, wenn die Judenheit in Deutschland wirklich zum Judentum zurückkehren und in dieser Heimkehr einen seelischen Halt finden will. Die Kulturabteilung der Berliner Zionistischen Vereinigung veranstaltet in der Zeit vom 18. März bis 4. April eine Werbeaktion für Hebräisch. Fm Rahmen dieser Aktion wird jeder der 1200 Teilnehmer der hebräischen Kurse der BZV. brieflich aufgefordert, ejnen Juden seines Bekanntenkreises zur Teilnähme an einem Anfänger- oder Fortgeschrittenen-Kursus zu werben. Die besten Werber werden mit Prämien in Form wertvoller Bücher ausgezeichnet. Ein Schülerblatt ״Hatalmid“ wird sämtlichen Teilnehmern der Kurse der BZV. zugestellt werden, sie über die hebräische Arbeit in Berlin unterrichten und sie an ihre Aufgabe erinnern, nicht nur selbst Hebräisch zu lernen, sondern auch für die Sprache zu werben. Kulturelle Veranstaltungen in hebräischer Sprache, Chugim iwriim im Westen, Norden, Zentrum und Nordwesten mit musikalischen Umrahmungen werden die Aktion wirkungsvoll unterstützen. Am 1. April ladet die Lehrerschaft der BZV. zu einem Ncschcf in den Großen Saal des Logen• hauses, Kleists«. 10, ein, in dem u. a. das hebräische Studio der BZV. einen Einakter von Scholem Aleichem zur Aufführung bringt. _ fn der ״Arbeitsgemeinschaft für neuere jüdische Musik" sprach Dr. Hans Nathan über Folkloristik in der neueren Musik. Er beschäftigte sieh im besonderen mit dem Ungarn Bartok und dem Russen Strawinski und umriß die genialen Volksnaturen dieser modernen Tonkünstler. Weniger ließ sich von der jüdischen Kunstmusik sagen, weil sie mehr im Motiv, im Gegebenen, im Liturgischen, im Chassidischcn als in der Freiheit der Form ruht. Auf Saminski, Wcprik, Sternberg fielen Glanzlichter. Die vor zwölf Jahren geschriebene 2. Klaviersonate Wepriks zumal breitete wunderlich und wunderbar die zauberhafte hebräische Monodie aus, — vor einen! hellen, schwebenden, ״unmusikalischen״, abstrakten Horizont. Frau Zukinanii-Biniuv sang musikalisch edel mit innigster Empfindung, Dr. Leo Barezinski mit heidischem Volkseinschlag, der Pianist Gustav Sabel packte test zu und ״cnt-dccktc" die jüdische Seele in Wepriks mutigern, leider kaum gekanntem Werk, alle die unsichtbaren Schwebungen, die fernen, die umfänglichen, hlutvotlen, durchbrochen von Glissandis und westlichen Harmonien, quasi um den Boden, auf dem die Arbeit entstanden ist, zu entschuldigen. Als Begleiter gab Paul Lichfenstern sein Bestes. Arno Nadel Kleine Nachrichten Stellenmarkt. Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise• A, Abt. für kaufim Personal, Ihiuspersona) und Angehörige der freien Berufe, Lindcnstr. 48-50, A 7 5396. Sprechstunden: a) für kaafrfi. männl. Abt. und männl. Abt. für freie Berufe, b) für kaufm. weibl. Abt. und weibl. Ab?, für freie Berufe: außer Sonnabends und Sonntags 10—1 Uhr; c) Verband Jiid. Ing. und Chemiker: Montag 5—7 Uhr; d) ITauspcrsonal: für fe te Sollen: Montag. Dienstag, Mittwoch 2—4 Uhr, für Aufwartefrauen. Reinemachefrauen. Waschfrauen: Montag bis Freitag 12 Uhr. — B. Oewcrbl. Personal, Rosen- Straße 2-4 (Dl 6711). Sprechstunden: Männl. Abt. für Fachkraft« und Ungelernte Arbeiter: außer Sonnabends und Sonntags 10 --1 Uhr; weibl. Facbkräfie und migrlenue Arbeit(•,'im« n: Monmg. Dienstag* Donnerstag, Freitag 9.30—1 Uhr. Bc!ub!>erau1ng und Lehrstellen- Vermittlung: Montag, Dienstag. Donnrr^ag. Frritag 9.30 - 12.30 Uhr; für Schüler: Dienstag 3- 5 Uhr; für Mädchen: Donner .-tag 4—7 Uhr, Bleihtretistr. 2: für Knalten: Donnerstag 4 7 Uhr, Holsteinischf Straße 57. Familien-Nachrichten Frau Lina R o $ e n d o r f f. geh. WnlLkv, NO 55, Hufelandstr. 9, begeht am 21. März den 37. <ieburUt;4g. Frau Hulda R o s c n l h a I, O 112. Im unkhnäer Alh-c 285, begeht am 24, Marz den 75. Hrlmi (sing. Bar Mizwah-Termine Am 28. März (5. Nissan): Wolfgang Simon, Sohn von Hans Simon, Charloüenburg, Knesebccksfr. 28. BIN PALÄSTINA-TONFILM יי ׳־■■■■ ■U v der Urim Palestine Film Co. Ltd., Jerusalem hergestellt im Aufträge des Keren Hajessod, Jerusalem Nächste Aufführung in BERLIN Dienstag, den 17. März 1936, 20.30 Uhr BHiderverelnshaus, KurfUrctenstraße 115/1 lß Ansprache: Dr. Georg Josephthal Di« ISr Montag, den 2. März 1936, gel&tlen Karten behalten Gültigkeit Karten zv KM. 1,—, 1,50 «nd 2,— im Vorverkauf in der Butfchandlung Ganzer, Oranienburger Straße 26; Budihandiung Salles, Grenadierstreß« 30; Atlantic-txpress, friedrichstr. 100; laden der Jüdisdien Rundschau, Meinekestraße 10; Zigarrenhaus Epstein, Jerusalemer Straße 9; BZV-Haim, Kantstr. 54; Papierhandlung Lippmann, Trautonaustiaße 16; Restaurant Kimmelfeid, Rosenthaler Straße 32; Finder, Alte Schönhauser Straße 54, und an der Kasse Bsrllnor Zionistische Vereinigung PALÄSTINA-FILMSTELLE der Zionistischen Vereinigung für Deutschland

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