Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 18 (3.3.1936)
- Date
- 1936-03-03
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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SeTfe 14 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 18, 3. Ifl. 1936 Ankündigungen Die Arbeit der Lehranstalt Unausgenutzte Möglichkeiten Wir haben bereits mehrfach auf die Erweiterung der Berliner Lehranstalt f h r die Wissenschaft des Judentums hin^ewiesen. In einer Besprechung, die die Mitglieder des Kuratoriums und der Dozentenschaft mit den Vertretern der jüdischen Presse hatten, wurde noch einmal geschildert, wie die Lehranstalt planmäßig von den judaistisehen rächen! /!! einer Kinfugimg der allgemeinen Wissenschäften fortgeschritten ist, um den Studenten eine gründliche Allgemeinliihlung zu ermöglichen. Wenn der /ahlenmäßige Lriolg dieser 1!iinchtiuig noch nicht den Erwartungen entspricht, so liegt das /u einem nicht geringen Teile daran, daß die Tatsache selbst in weiten Kreisen noch immer u n b e k a n n t ist. Von den Jiigciulbiinden hat sieh bis jetzt nur der Hec h a 1 u 7. entschlossen, von dieser Bilduiigsnioglichkeit Oebrauch zu machen. Von seiten der Dozenten wurde aber betont, dal! es sehr wünschenswert wäre, wenn auch die übrigen Bünde aller Rieht untren ihre Vertreter in die Seminare entsenden wurden, weil mit der wachsenden Teilitehnur/ahl auch dir־ Ergiebigkeit der Ausbildung größer wird. Die inneren und äußeren Schwierigkeiten, die dem Besuch der Lehranstalt bei jungen Menschen entgegenstehen, sititi allerdings sehr grob. ,Aber auf der anderen Seite• ist zu bedenken, daß es dringend notwendig ist, der drohenden geistigen Verflachung der Juden entgegenzuarbeiten — eine Aufgabe, der sieh vor allen! die Jugend zu widmen hat, weil ohne sie unser geistiger Bestand nicht gesichert werden kann. Die Vorlesungen an der Lehranstalt sind ein Vorzughclics Mitt! 1, den jugemlbiiinlen eine geistige Elite heranzu/iehen, die engen gt htigen Bindungen entwachst und daran gewöhnt wird, die Dinge in umfassenderer Schau zu sehen. Die VniicMiiigcii dir Lehranstalt kommen ferner auch in Brtradit fl!:־!; r v A k ׳} 1 t!, d c m i k;er, dir keine allu'cmeinhiklemlr!« V■ o;!״׳•im11!;.׳ an ( Jidll 1 ‘ni\׳tT's; t!tan mehr hören k11• ׳!H:n, :1 Kt <H''!!HH'h H H 1) t H 1 i f!1! re Lnr 1 biKiun!r verzicliten wolk‘11. i )a - 1!!׳ m 111.׳r I r hr;!ib'!alt siiuaihl 1!1 judisnher wie in ali׳.:zr nein ״,< H'״׳<!׳1׳'I1aÖi!H 1k T fisiaht׳־! 1 hen'its sehr viele 1 achrr \ r; tn ׳111! 1!'mili'ii: <! d 1TT r di a 711!; 1 mt't auch noch ein \v1׳i;!׳!•:.';׳ A::v ipl.mt E׳.; 1n,׳׳i ■ t t\\ 1!r׳. lüdlun!!an über neue Ber»t11n;rt1!׳ 1 ״-־ ,(!!׳״!׳׳ \,יו rg ib! K 1 ■ah hi. r ein reiches Be- L11::mi:!:' -i T k׳ M!1 E: ׳.:hl h ׳ ib *i י ruf .Eli! 1! ס, v n in der Be- ^pr!vl;11:,׳. r jj, ׳nur, (In V.. US(־ 1h׳!i, d ie k!״t!t1.:t an der 5׳pit/1־11 ־!11 ui׳R׳”i׳11!:H! (! dt. T jmliM'l!en < )!׳!;;!nisati'men ciUu'i! -״ Ihm 1 .׳. r 11!1!’1 :!׳: ״׳ וי ד!׳ ir׳. ׳aadain f!n I’lat/a kiilturi׳!! tat:: ׳ Hin ־.! u!1׳m, an! dar 1 1 ■hr; mH ',alt die beste < ielene'iiheit iHlh.'t;. vj '1! 1!a׳! a! a׳׳ ״nrn 1 >m!T?! va;!!au! /!!!1!,־ndu1׳). Der 1:1 1 :i!;H'!l\׳. da!;!׳!1 ׳!׳. r , i 1־ ׳1 ׳!י; נ! r Teil iler 1m öffentlichen | i!: i 1 -׳ , י! u ׳ ׳: Ir1 H״!:׳tad< ad,'11 V. cK n jt'iil!'• eh!!nnebildet war, in 1 i D 111 I!er /llklm!: \'״׳"׳a! IW '!!111 rn, N. Elternabend der Mittlerenschule der jüdischen Jugendhilfe. Das ״In ti! ■sc!!■!׳ D'inar haoleh“ wollte mit seinem ersten I It.׳!׳::a!'! nd, der 111 diesen Tagen siattfand, einen l.i׳׳)hii k in Ode! 0:1 ihm gelei--t,־t1׳ Arbeit gehen. Dr. Edgar Et'eiiud '.pra. h;!!-• \ crtia!er ih r jüdischen jugendliilte einganguh.e; die י־:. Htm.; der Mittleren-rhule im Rahmen der jug; :id-Adgili. Mau!״!:ihr, da 11 jeder Jugeiidb, he, der seinen Weg nach En•/!<1 ael durch die Jiigcaid-Aliiah ni'hmen will, eine;.ow1-.se /eit der Vorbereitung in diese! Schule zubringen tmtll. I 'eher die Art des l 'nternchts ,äußerte sich sodann 1 >r. I rat!/ < ) 1 I e 11 d o r f, der Leiter des Selm!- werks. Die Kurs!’ werden gegenwärtig von etwa 150 Jungen und Mädchen besucht, die im Alter von El bis 17 Jahren stellen. Von besonderer Bedeutung ist, daß innerhalb der Jugendlichen alle (iegen.-ät/e sozialen Herkommens und innerjüdischer Stellung überwunden sind und alle eine echte (iemeinschaft bilden, in die in der Regel selbst der Lehrer mit einbe/ogen wird. Innerhalb des Unterrichts nimmt Hebr,lisch natürlich eine bevorzugte Stelle ein: von 25 wissenschafthellen Stunden in der Woche entfallen auf Iwritii allein 5, aut T’nach 2 Stunden und auf hehräischen Gesang! Stunde. Mat! ist bemüht, nach Möglichkeit den gesamten Unterricht /11 hchrabieren, was für Rechnen beispielsweise völlig durcligefiihrt ist. Neben den wissenschaftlichen Lächern werden die jugendlichen auch mit Werkarbeiten beschäftigt. Eine interessante Ausstellung eigener Arbeiten der Schüler gab wertvolle Auf:-chlu-se über den Unterricht in den ein- /einen Fächern. Eine I,!iskus-io!! mit den erschienenen Eltern vertiefte die Au-fuhrmigen beider Redner. —eli—. Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. West und Bayrischer Platx: 3. März, 16.30 Uhr, Heim, Witteiibcrgplatx 3 a: Arbeitsgemeinschaft (Leitung Paula Nathaasohn): Gordon• Briefe aus Palästina. Vorher hebräisches Kurzreferat von Frau Lotte Pieiß. — Gmnewald und Western!: 4. März, 16.30 Uhr, Heim, Wittenbergplatz 3 a: Arbeits- Gemeinschaft (t.eiuing J)r. Lotte ftii&batim): Die arlxütende Enni in Palästina. — Tcmpelhof: 9. März. 20.30 Uhr. bei Frau Feilmscli, llohenzollernlorso 12: Bilrclvorlcsung (Leitung Dr. Eva Lübeck). — Abendgrupite (Berufstätige): 9. März, 20.30 Uhr, Heim, Wittenberg- [>!atz 3 a: Dr. Iielene Nailian: ״Neue jüdische Literatur“. — Westliehe Gruppen: 9. März, 16 Uhr, Heim, Wittenbergplatz 3 a: Bibelvoile-ung (Leitung Rabl). Dr. Karüner). — Die Veranstaltungen 1 «•״innen pünktlich. — Das Büro ist Montag bis Freitag von 9 bk 3 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeit Besuche und Telefonanrufe zwecklos. Der Oneg Schabbat der Gruppe Hermannplatz der BZV. findet am 7. März nicht statt. Die gelösten Karten behalten Gültigkeit. Der neue Termin wird noch bekanntgrgetxri. Hebräische Kurse der BZV. Im Aniängeikursus, Landsberger Str. 87, Mittwoch 19.30 Uhr (Schächter), können noch einige Teilnehmer aufgenommen werden. — tm Heim, Roscnthaler Süaßc 44. begannen llllllllll(tll!!llllllll!!lll!NIIII1!ll!IIIIIIHlllillllll!llllll!lllllll1mm1lllllllltlllllllltlll1m1lllll(l1tUllllllltll!llllllll||(Mllltl(ll1n1lllt PläcUden Tieäaty:!Uhdek-TluHd&cJUcM in i/eisMUldetn Umfangezu Puüm וווווווווווו1זוווווווווווווווחווו1ו1ו!ו1יוהוו!וו1ווווווו1ו1ו1ווו!וו11!ו!וווווווו1ו!וו!ןןוו1וו1]1ו!1!ו1ווון1ווווו1׳וווווווווווו!!!!וווו!ון|ןחוווווויוווווווו;( am 1, März, 11.30 Uhr, ein Kursus für Weitfort geschrittene unter Leitune von Herrn Blaufeld, und am 2. März, 20.30 Uhr, ein Anfän^c!knrsus unter Leitung von Herrn GaMbcrg. Itn Anfängcrkursus für Achime. Donnerstag, 17—10 Uhr, im BZV.־ Heim, Kant str. 54, Leiter: Dr. Poppers. können noch einige neue Teilnehmer rmfgenommen werden. Auskunft: KulMirabteilung der BZV., Meinekestr. 10. Hebräische Abende in der BZV. Am 7. März im Heim, Kantstr. 54, K.o״un׳haler Sfr. 44 und in der Konditorei Hansa, Flen-burger Kr. 19. (N.iIhmoa s. ,. Veramfuhungen der Bezirke uml Gruppen der BZV.“) Der Kinderspiclkreis der BZV. im Bezitk Zentrum, Roscnthaler Str. 44, kann noch einige Kinder in .seiner Vor- und Nachtnittaqxabteilung atitnrfimen. Anmeldungen täglich 2—3 Uhr in der Wohnung des Leiters, Lehrer M. Lewiii, Miinzstr. 10. Lefirküche auf Paiüstinahcrden. ln Palästina gibt es keine Gas-, Holz- und Kohlenfeuerung. Für die dort benutzbaren IIcT'le Ist eine andere Kochtoehnik notwendig. 1 bn den Hausfrauen die Um^telhmg zu er!eieli?ern. sind praktische Koehkur>e (von sechs Stunden) eingerichtet worben. Anmeldungen bei Frau Albach, Trautenausfr. 8, (»aitenhaus 1 Tr. Sprechstunden: Montag 10—12, 16—18 Uhr. Telephon: 11 7 2528. מנון ח.נ.ביאליק עי ההסתדרות הציונית בבתיו LEHRSTÄTTE CH. N. BIALIK DER B.Z.V. Am 3. Marz, 2. Abend des Zvkhis: ״Jüdische Religion“; Rabb. Dr. Max Wiener, ״Philosophie und Mystik“, Heim. Briickensrr. 9. Am 3. Marz, Sonderveranstaltung:.► ״Was wird aus der schulentlassenen Jugend?“ (Siehe Anzeige.) Sämtliche Vorträge beginnen am 20.30 Uhr. Sekretariat: Kulturabtei hing der BZV., Meinekestr. 10. Voranzeigen jüdisches Lehrhaus. Semester-Srhluß-Veranstaltung für die Hörer der I?omicr.o ag- Vorl<mmg-׳reih׳e am 12. März. 20.15 Uhr, Aula, Joachimsthalcr Str. 13. Fs vaiken mit der Insttuinentalkreis (Ixütung: Herrmann Sehildl>erger und Gertrud Wertheini). Der Singkreis (Leitung: Lrwin Jos!«־). Furner!*'ritz Ki-ceiijerg, Hanns John und Jacohsohn. Rambam-Lehrhaut (Sekretariat: W 50. Passnuer Str. 2, lx״j GJogauer, B 4. 5285). Arbeitsgemeinschaften: 3. Marz, Jakobovits: ,.Aufgewühlte Stü־׳la• aus Talmud und Schnhhan Aruch“ (Syn. Kottbusser Ufer). 4, März, Jakobovits: ״Grundlagen der jüdischen Religion“ (Syn. Kottbusser Ufer); Frey ha n: ״Die synagogalen Melodien“ (Syn. Passauer Str. 2). Seelische Winterhilfe. Am 9. März im Ca£6 Leon, Kurfürstendamm, 16 Uhr, Bunter Nachmittag für Krwachsene. Karten im Winterhilfs- Kzirk Südwest, Münchener Str. 37. —־ Am 17. März, Loge, Kleiststrafte 10, Kindcmachmittag 15.30 Uhr, Bunter Abend 20 Uhr. Karten ah 9. März im Wintorhilksl>t’zirk V, Steglitzer Str. 9. kn Winterhilfshezirk IV Südwest, Münchener Str. 37, und im Winterhilfsbezuk Via Nord westen, Turmstr. 9. — Am 21. März in der Syn- Lützowstraße, 20 Uhr. Karten ab 9. März im Winterhiltsbezirk V, Steglitzer Str. 9, im. Wohlfahrtsbczirk V, Lülzowstr. 16, und im Winterhilfsbezirk IV Südwcsi, Münchener Str. 37. und Wohlfahrt#• bezirk Südwe.-f, Münchener Sir. 37. Konzert der Jüdischen Winterhilfe. Nach seiner Rückkehr aus Amerika wird Generalmusikdirektor Joseph Rosenstock im Rahmen eines Konzedes der Jüdischen Winterhilfe dirigieren, das unter dem THd ״Aus Opern und Operetten* am 14. März, 7.30 Uhr abends, im Bach-Saal stattfinde!. Das Konzert bringt populäre Arien und Ouvertüren verschiedener Komponisten. Der Opernchor des Kulturbund-Theatcrs wird unter der Leitung von Berthold Sander den Wal- 7er ,,An der schönen blauen Donau“, von Johann Strauß, zum Vortrag!)ringen. Karten bei der Propaganda-Abteilung der Jüdischen Winterhilfe. C 2. Rosenstr. 2-4 (Telephon D 1 Norden 6711, Apparat 71), heim Piortner der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str. 29, bei den Buchhandlungen Kedem, Dahlmanns!!. 8, Philo-Verlag, Pariser Str. 44, und Ems! Wolff, Prager Platz 4, sowie bei den Kastcllanen iler Svnagogcn Fa^anenstr. 79-80 und Levetzowstr. 78־. Patenschaftskomitee für das Adass-Schulwerk. Am 15. März, 8 Uhr, Brüderverein, Km fürstenstr. 115-116, Sehul-Al>schluftfest zugunsten des Schülers!ijxmdienfonds. Karten im Büro, Siegrnundshof H« Vereine Der Verband polnischer Juden beabsichtigt, in der 3. Märzwoche eine ArixTsgermünsrhaf! für jiddische Sprauhe und Literatur für seine Mitglieder ins Lehen zu rufen, Leiter dieser Arbeitsgemeinschaft sind die Hetien I׳eo Hirsch, Dr. Mohlis, S'enzeL Interessenten wollen sich schrifslLh an das Sekretariat des Verbandes polnischer Juden e. V., Berlin X 54, Linirns'r. 69, bis zum 1.0. März, melden. — Syn.-Verband Berlin, Gruppe Levetzowstraße. Am 7. März, 11.15 Uhr, Oneg Schabbat. —~ Frauen-Verein der Berliner Bnei-Brls*. 12. März. 17 Uhr, Sitzung im Logenhaus; X’ortrag Johanna Mever älter Rudolf Franks ,,Almen und Knkcl“. — Vereinigung jüdischer Frauen Groß-Berlins. Am 10. Mäiz Mitgliederversammlung mit anschließemlcr Purim-Nachfeier, 20 Uhr, Klub, Mmburgcr Str. 5 1, Familien - Nachrichten Frau Jeanette Ilolzmann, geh.!leuog, NW, Do! tmunder Str. 11, begeht am 6. Marz den 85, Geburtstag, Frau Johanna j o;1 c h i m s t ii a I. geh. Kocfnnann. Halensee, Johann- Sigimmnd-Str. 3, Kgch! am 9. März den 80. Geburtstag. Herr Isidor Löwenberg und Frau begehen am 5. März die silberne Hochzeit. Frau Luise Mevcr. geh. Koonmann, Wilmersdorf» Konstanter Str. 30, begeht am 4. März den 80. Geburtstag. Bar Mizwati-Termine Am 21. März (27. Adaij: Kurt Loser, Sohn von Erich Loser, Wilmersdorf, Ilclmstedter Str. 1. Der Keren Hajessod ist derTrägerdes jüdischen Aufhaus in Palästina Zentrale für Deutschland, Berlin W15 Meinekestraßa 10 / Postscheck: Berlin 1049 51 FRII i •IA11IIS 11־KI HK X zu «‘׳rninßijrton I*rc־iHM1 nach 1 A ״1 י■,! א.י A mit «len heidox! p«'l 11!1 Ilmiipfern KOK€l(JNKKO FO V^O \ 1 A «(M» t IS 04(0 t TouriMtc11kinM«c . . H TI 1:10,70 1. lil., Inncnknl(. . It TI 207.HO ״ Anßciikiih. ah ItTl 2:U,:tO Atitalirt v. \ 1‘olnnU: ־*• u• 'א• M,ir/ KonHtnnzn ) KowluNzko: II. u. 15. März KrmüB. «nhiipr. d.!*ölen n. Rumänien Souderan״: Ptilftstiiia- Expreß znlt Schlnfwagen H. ÜlakNe und einem rituellen NpeiNewngen xu jeder Abfahrt P A Ii ESTI X E EXI'HESüi CO <w. in. BEBLIH MV 7 Eriedrichsti*. IOO (&m!4a. II - Itnlintiof) AO (Merkur) äOIö b. II. ״OHE« f«» ".”?!!‘”1'־«""ג», Sßr) =;?״־ RM- ־ jdJP# / *m (kejude v4n, iuuie ■ u.6wfoMstu1CL uHi&ui mujfif Mit einer großen farbigen Palästina-Landkarte 180 Seiten RM 1.35 Zu beziehen durch di® einschlägigen Buchhandlungen oder durch die Verlagsabteilung der ZVfD., Berlin W15, Meinekestr. 10 (Porto! Inland 40 Rpf., Ausland 65 Rpf.) Postscheckkonto Berlin 8091! M IS RACH I-GRUPPE BERLIN S ■ Mittwoch, den 4. März 1936, 20.30 Uhr, ■ * im LOGENHAUS, Kleiststraße 10 ■ ■ Professor Dr. Heinemann, Breslau ■ ■ V ■ haüoHüles und JleUfiöses de* Afyfy&da■ י ■ ■ ■ ■■■■...... Sonder - Veranstaltung Dienstag, 3. März, 20.30 Uhr Logenhaus, KleiststraBe 10 ״Was wird aus der schulent - lassenen jüdischen Jugend?״ 9. Schuljahr, Jugend-Alijah, Mittleren-Hachscharah Es sprechen: Paula Fürst (Schule Kaiserdamm) Or. Georg JosepHtal (Hechaiuz) Dr. Franz Ollendorf (Jugend-Alijah) Unkostenbeitrag 25 Rpf, ניאליק j.n 113m הציונית בברלין nninonii וני aC^Aj^stcdije. 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