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Jüdische Rundschau · 1936-03-03 · Heft 18 (3.3.1936) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 18 (3.3.1936)
Date
1936-03-03
Page
– (sequence 1)
Language
German
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3.13- JÜDISCHE RUNDSCHAU Biiiiikiniia:] gduiftlaltiuij[,VerLag u. ADulpDVBrwaltang t Berlin W1S, Bftelaekcstr.10 Ferarui Samtoei-Nr. JI Bismarck 3101/82,7165/70,72-40/42. - Bezugspreis einschL Bestellgeld je Monat RM 2,-, te Vierteljahr RM 5,75. bei Abholung RM 1,88 bzw. RM 5.39. — Postscheck - Konten der Vertriebs . Abteilung: Berlin 71573 (für Groß ■ Berlin), Berlin!7392 (lür da» übrige Reich), ln Fallen höhere» Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Erstattung etwa schon gezahlter Bezttgsgebühren. ־־י Erscheint;!•den Oleofftag and Freitag. BERLIN ט׳ אדר תרצ״ו DIENSTAG, 3. MAERZ 1936 Gültig« AaxelgenprelsUste Nr. 4• Di© 12 gespaltene mm ־ Zeile 20 Rpf, Hl? Familiennachrichten 15 Rpt. Aufnahme von Anzeigen an bestimmte» Tagen oder Steilen und in bestimmte Ausgaben kann nicht gewährleistet werden. Gelegenheit» anzeigen nur hei Vorauszahlung auf Postscheck ־ Konto Berlin 716JÖ oder bar Montag bis Donnerstag 9 — 18 Uhr, Freitag 9—16 Uhr. Annahmeschluß für die Dienstag - Ausgabe Montag 10 Uhr. für die h r e i t a g - Aue* gäbe Mittwoch 13 Uhr (Für Familicnanzeiger» am Tag vor F.rscheinen 12 Uhri Der Zionismus erstrebt für das iQdische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. (Baseler Programm) Verbrüderung: der Konfessionen Eine Ansprache des amerikanischen Kriegsministers New York, Februar. (JTA.-Briefdienst.) Der amerikan i sehe Kriegs minister George H. Dem hielt aut dem Kameradschaftsbankett, das in New York von dem ״National Committee for Religion and Welfare Recovery“ abgelialten wurde, vor über tausend weltlichen und geistlichen Führern der Katholiken, Protestanten und Juden Amerikas eine Ansprache, in der er im Auftrag Präsident Roosc Veits bekanntgab, daß der Präsident an den Grund- Sätzen religiöser Freiheit unbedingt festhaltc. Bei dem Bankett sprachen auch der Gouverneur des Staates New York, Colonel Herbert II. Leh m a n, der Bürgermeister von New York, Fiorello La Guardia, der Vorsitzende des amerikanischen Gewerkschaftsbundes, William Green, und die Präsidentin des Vorstandes zionistischer Frauen Amerikas ״Hadassah“, Mrs. Lidward Jacobs. Die Veranstaltung war als eine Kundgebung für die Bildung einer Einheitsfront für geistige Erneuerung in den Vereinigten Siaaten gedacht. Kriegsminister Dem führte u. a. aus: ״Der Präsident wünscht, ich möchte Ihnen mitteilen, daß er aus vollem Herzen mit Ihrer Bewegung zur Hebung des Standards menschlichen Verhaltens durch Wiederherstellung der geistigen Werte in unserem nationalen Leben sympathisiert. Diejenigen, die seinen Sinn und sein Herz kennen, wissen, daß Kameradschaft sein Leitstern ist, und darum ist er mit Ihnen in Ihrer großen Aufgabe.“ Der Minister erörterte sodann die Notwendigkeit menschlich-brüderlichen Verhaltens und erklärte, zur Verhütung von Kriegen genüge es nicht, als Mittel einer Sicherheitspolitik in einem vernünftigen Maße vorbereitet zu sein, sondern es müsse noch etwas Geistiges zu diesem Vorbereitetsein hinzutreten. Die wesentlichste Aufgabe sei die, eine Wandlung des menschlichen Herzens herbeizuführen. Was die Religion von allem Anbeginn an gelehrt habe, werde von modernen Denkern wiederholt: Die Unordnung Josef Truntpeldor Zum 16. Todestag am ii. Adar (5. Mär*) In diesen Tagen gedenken wir jenes Augenblickes, als Josef Trumpeldor und seine Gefährten bei der Verteidigung der Siedlung Tel-Chaj in Obergaliläa im Jahre 1920 den Tod fanden. Josef Trumpeldor, der in Rußland die Initiative zur Schaffung der Chaluzbewegung ergriffen hat, ist zu einem Symbol der zionistischen Jugend und des arbeitenden Volkes in Palästina geworden. Er verkörpert das Ideal einer jungen Generation im jüdischen Volk, die sich von der Enge des Ghettos abwandte und ein Leben in Verbundenheit mit der Natur und mit dem Nebenmenschen sucht. Trumpeldor stellt eine Synthese des ethischen und des ästhetischen Ideals dieser Jugend dar, das in seiner Person den Ausdruck heroischer Haltung gefunden hat. Sein Schicksal ist von Tragik erfüllt. Er, der die Jugend irn Osten zur Vereinigung im Zeichen des Pioniertunis aufgerufen hatte und der nach Palästina kam, um sie für den Aufbau einzusetzen, ist zwar eine Idealgestalt geworden, zugleich aber ein Anlaß innerer Spaltung, da nicht nur in den Kreisen der Histadruth seine Gestalt verehrt wird, sondern auch die revisionistische Jugend ihn sich zum Symbol erwählt hat. Sein Tod an der Grenze des Landes wurde nicht durch die inneren Notwendigkeiten des Aufbaus verursacht, sondern durch etwas mehr Zufälliges, nämlich den Aufstand, der in Syrien gegen die Franzosen ausgebrochen war und der h! der Denkschrift der Amtlichen Strafrechtskommission über den besonderen Teil des kotnmenden Strafgesetzbuchs war die strafrechtliche Seite des Rasscproblems nicht näher behandelt worden; die Kommission war der Auffassung, der entsprechende Abschnitt des Strafgesetzbuchs über den Schutz der Rasse könnte so lange nicht befriedigend ausgebaut werden, wie nicht die Rassepolitik gesetzgeberisch über einmalige Maßnahmen nach der Art des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufs- Beamtentums usw. bis zum Erlaß von grundlegenden Be- Stimmungen allgemeiner Art vorgedrungen sei. Inzwischen sinn die Nürnberger Gesetze und das Ehegesundheitsgesetz erlassen worden. Staatssekretär Dr. Freisler kommt nunmehr in der neuesten Nummer der Zeitschrift der Akademie für Deutsches Recht aut die Frage des Einbaues der Rassegesetzgebung in das kommende Strafrecht, und zwar in dessen Abschnitt ״Schutz von Rasse und Erbgut“, zurück. Er schreibt, es könne seines Erachtens kein Zweifei darüber bestehen, daß die Strafbestimmungen gegen rasseschänderische Blutmischung als Rasse ver rat an die Spitze dieses Abschnitts gehörten. Die Strafbestimmung gegen das verbotswidrige Halten deutscher weiblicher Haus angestellter könne die Frage laut werden lassen, ob es sich hier nicht um eine ausschließlich gegen Juden gerichtete und daher nicht in ein Allgemeines Deutsches Strafgesetzbuch gehörende Bestimmung handle. Zu überlegen sei ferner, ob nicht unmittelbar hinter dein ״Rasseverrat“ und der rasseschädigenden Eheerschleichung unter Anlehnung an die preu- Suche Denkschrift von 1933 ein Delikt ״Verletzung von heute sei nicht eine Unordnung des Systems, sondert! eine Unordnung im menschlichen Geist. Ebenso wie ein Gesetz, je nach der Art, wie es gehandhabt wird, gut oder schlecht sein kann, ebenso wäre auch unser heutige«; soziales und Wirtschaftssystem ganz in Ordnung, wenn nur diejenigen, die es beherrschen, stets ein wenig mehr von Nächstenliebe und etwas weniger von Selbstsucht beherrscht waren. Gouverneur Lehman (Jude) erklärte, die Bürger der Vereinigten Staaten hätten sich im Zeichen des Kameradschaftsgedankens und der Religion den amerikanischen Grund- Sätzen gewidmet, die die eigentliche Grundlage des Staates bilden. I>ie Vereinigten Staaten seien von Männern und Frauen bevölkert und aufgebaut worden, die in treuer Karneradschatt Gott in ihrer Generation gesucht haben. Als Vertreterin des Judentums warnte Mrs. Jacobs vor der Verbreitung eines Chauvinismus, der die Ideale von Harmonie, Gemeinschaft und Weltfrieden untergrabe. Chauvinismus verschärfe Gegensätze und sei mit dem Gedanken der Toleranz unvereinbar. Diejenigen Angehörigen meines Volkes, sagte Mrs. Jacobs, die für das zionistische Ideal des Aufhaus des jüdischen Zentrums in Palästina eintreten, vci binden mit diesem Ideal die Hoffnung und das Gebet, daß wir aut eiern historischen Boden unserer Heimat eine Kultur aufbauen mögen, die ein Ausdruck allgemeiner Brüderlichkeit sein wird, geboren aus dem Gedanken der Toleranz für alle Völker und Religionsgemeinschaften. Der Vorsitzende, Charles H. T u 111 e, wies darauf hin, daß diese Veranstaltung eine einzigartige Gelegenheit sei, Protestanten, Katholiken und Juden airf kameradschaftlichem Boden zu vereinigen. William Green forderte die innere Festigkeit aller Organisationen, die geistige Erneuerung anstreben. damals auch das obere Galil berührte, das noch nicht zürn englischen Mandatsgebiet gehörte. Gerade heute, in einer Zeit erneuter Unruhen in Syrien, gewinnen diese Geschehnisse erhöhte Aktualität. Trumpeldors Gestalt, der in einer eigenartigen Form den modernen Juden repräsentierte, der den Weg aus den alten Bindungen heraus gegangen ist und bereits wieder den Zugang zum Volke gefunden hat, ist eine der leuchtendsten Personifikationen der jüdischen Renaissance. Er hafte es verstanden, den Gefahren der Assimilation zu entgehen, die gerade bei ihm so nahe gelegen hätten. Als Teilnehmer am russisch-japanischen Kriege und Offizier der russischen Armee stand ihm die weite Welt offen, und er hälfe in ihr seinen Weg finden können, wie es so mancher Jude seiner Art getan hat. Dennoch empfand er schon sehr früh den eigentlichen Ruf seines Schicksals, der lautete, daß er sieh mit seinen Kräften und seiner besonderen Begabung in den Dienst des jüdischen Volkes stellen müsse. Er hat in seiner Arbeit während des Krieges bei der Legionsbewegung, in Rußland bei der Schaffung des ״Chaluz“ und in den Anfängen der neuen Arbeiterbewegung in Palästina nach dem Kriege wichtige Grundlagen gelegt, die damals gewiß noch klein waren, heute aber zu den Fundamenten des Aufbaus gehören. Als Vorbild der jungen Generation im Zionismus, der seine Gestalt beinahe zur Legende geworden ist, als Beispiel eines Juden und edlen Menschen wird er auch in Zukunft unvermindert im Gedächtnis des Volkes leben. der Rassenehre“ — wie die ganze Rassengesetzgebung überhaupt beschränkt auf den Verkehr von Juden mit Deutschen — einzuhauen wäre. Der (im sexuellen Sinn) schamlose öffentliche, das gesunde Volksempfinden gröblich verletzende Verkehr stelle tatsächlich ein kriminelles Unrecht dar, das vom Volk, wie einzelne Vorkommnisse zeigten, schwer empfunden werde und als ״Veriefztmg der Rassenehre“ treffend gekennzeichnet sei. Zugleich bedeute die Beschränkung au> a) die Oeffentüchkcit, b) die Schamlosigkeit (in sexuellem Sinn) und c) die grobliehe Verletzung des gesunden Volksempfindens zweifellos an objektiv Bestimmtem und Bestimmbarem eine solche dcutliehe Abgrenzung der Fälle, die getroffen werden sollten, daß ein Auscinanderfließen in Ufcrlosigkeit in der Praxis nicht zu befürchten sei. Dr. Freisler schlägt vor, den Abschnitt ״Schutz von Rasse und Erbgut“ im künftigen Strafgesetzbuch unter Einbeziehung der von der Kommission schon behandelten Themen folgendermaßen aufzubauen: 1״. Rasseverrat: a) verbotener Mischehenabschluß, b) rasseschändender außerehelicher Geschlechtsverkehr. 2. Rasseschädigende Eheerschleichung. 3. Verletzung der Rassenehre. 4. Auflehnung gegen Maßnahmen zur Rassen- und Erbgutpflege. 5. Vereitlung der Durchführung von Maßnahmen zur Rassen- und Erbgutpflege, 6, Zer- Setzung des Fortpflanzungswillcns. 7. Zerstörung der Fortnfianzungskraft. 8. Abtreibung. 9. Aer/tlich gebotene Ab- Brechung der Schwangerschaft. 10. Anerbieten zu Abfrei־ bungen. 11. Ankündigung von Mitteln zur Abbrechung der Schwangerschaft“ Wochenschau Kampf ums Brot — Nutzen und Nachteil der Oberhausdebatte Immer mehr spüren wir die Wiikungcn der nach dem Kriege entstandenen Bevölkcrungskrise Europas am Leibe der Juden. Der Raum ist eng geworden, und die Judenfrage, die in glücklichen Zeiten mir wenig merkbar ist und daher mich früher mir feiimervigcu Juden sich enthüllte, tritt heute in verschiedenen Formen, aber recht fühlbar in Erscheinung. < »ft äußert sie sich in ideologischen Systemen und Auseinandersetzungen, oft tritt sie in den Bereich des Kampfes ums nackte Dasein und ums tägliche Brut. Ein charakteristisches Beispiel bietet die Rede, die kürzlich der ungarische Ministerpräsident (io m bös gehalten hat. In dieser Rede, übe! die unser Budapestcr K01׳resp״mlent berichtet hat, nahm der Ministerpräsident zwar gegen den Antisemitismus Stellung, aber er legte den jüdischen Arbeit- ״ehern nahe, die Zahl ihrer jüdischen Angestellten einzuschränken. Er hoffe, daß sieh diese Veränderung ״freiwillig“ vollziehen werde, ohne daß (iewaltmaßnaiimen nötig sind. Dies ist eine ziemlich klare Sprache. Die Tendenz zur Verdrängung der Juden, die bisher am deutlichsten in den akademischen Berufen zutage trat, greift liier in den Bereich des kaufmännischen Lebens über und trifft gerade die sozial schlechter gestellten Elemente, nämlich die Arbeitnehmer. Nun sind wir die Letzten zu leugnen, daß die Berufsschichtung« der Juden abnormal ist und daß sie in mehreren Ländern, zu denen auch Ungarn gehört, in den akademischen Berufen und irn Handel sehr stark vertreten sind. Aller eine Aendcrung kann nur eintreten, wem! den Juden andere Betätigungsmöglichkeiten, die ihnen bisher praktisch verschlossen waren, geöffnet werden. Es ist ein Problem, ar! dessen Lösung einsichtige Juden mitarbeiten müßten und niitzuarbeileii bereit sind, aber wir fürchten, daß der starke Druck der interessierten Kreise ein Planen und überlegtes 1landein gar nicht mehr zuläßt. Das jüdische Weltproblem kündigt sich in solchen kleinen Aeußcrungen wie in einem Wetterleuchten an. Die Notwendigkeit einer völligen Umformu ng des jüdischen Lebens steht als Riesenaufgäbe vor unserer Generation. ★ Die P a I ii s t i n a -Debatte i m englischen Oberhaus, über die wir in der letzter׳ Nummer bcrichtet haben, dar! in ihrer Bedeutung für die wirkliehe Entscheidung der politischen!־'ragen nicht überschätzt werden,!)chatten im Oberhaus (sowie auch manche Anfragen im Unterhaus) haben oft nur die Absicht, einem bestimmten Kreis da- Gefühl zu geben, daß für seine Angelegenheiten Interesse be-teht. Weder ist beabsichtigt, noch ist es auch, nur möglich, die Politik der Regierung dadurch zu beeinflussen. Wenn wir dies bedenken, so ergibt sich ohne weitere-, daß Ereignisse wie die-e Debatte ihre positiven und ihre negativen Seiten haben. Manche Zionisten wird es mit Genugtuung erfüllen, daß in England Männer von Rang und Namen eine Meinung vertreten, die dem zionistischen Standpunkt in der strittigen Sache (l.egislafive Council) sehr ähnlich ist; und in der Tat ist ein Hervortreten v״n Persönlichkeiten wie Lord Lytton und Lord Lothian nicht gleichgültig; besonders interessant übrigens gerade für die Juden in Deutschland, die diese Namen auch aus der deutschen Presse kennen (sind doch die revisionsfreundlichen Artikel Lord Lothians nach seinem Bestich in Deutschland, hier von den Zeitungen ausführlich wiedergegeben worden). Das warme öffentliehe Eintreten dieser und noch anderer Lords für den Gedanken einer Wiedergutmachung des an den Juden verübten Unrechts ist zweifellos ein moralischer Erfolg der jüdischen Sache. Auf der anderen Seite der Bilanz aber steht die durch diesen Antrag« provozierte Erklärung der Regierung, die nur neuerlich den von den Juden abgelehnten Standpunkt unterstreicht. Wir wollen nicht hoffen, daß die Debatte vom 26. Februar den den Juden wohlwollenden High Commissioncr Sir Arthur W'auchope durch die Kritik der nicht ganz in alle Details eingeweihten Lords verärgern könnte (Sir Arthur ist wohl zu klug dazu); bedenklicher aber scheint uns die Formulierung der Antwort des Unter- Staatssekretärs, eine Hinausschiebung des Planes des Legislative Council sei unmöglich, weil sonst ernste Unruhen zu befürchten wären. Damit ist in einer höchst undiplomatischen Weise den Arabern im voraus eine Art Absolution für etwaige künftige Unruhen Schutz der Rasse im Strafrecht

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