Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 17 (28.2.1936)
- Date
- 1936-02-28
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 17, 28 FEBRUAR 1936 PALÄSTINA BLATT Kantonalverfassung für Palästina? Ein Institut für Wirtschaftsforschung Von unserem palästinensischen Korrespondenten gl. Jerusalem, im Februar Auf dem letzten zionistischen Kongreß in Luzern wurde die Gründung eines Instituts für Wirtschaftsforschung bei der Jewish Agency beschlossen und l)r. R u p p i ת mit seiner Leitung beauftragt. Die Exekutive ist nach verschiedenen Beratungen jetzt dazu gelangt, den Aufbau dieses neuen Instituts zu beginnen und hat Dr. kuppin ein — vorläufig beschränktcs — Budget für die Durchführung der Arbeiten zur Verfügung gestellt, kuppin hat zur Arbeit im Institut eine Anzahl der besten Wirtschaftler im Lande herangezogen. Der Stab besteht aus Naphtali, Horowitz, Bonne, Frau Dr. Oppenheim, Gure witsch. Das ,,Wirtschafts- Institut für den Nahen Osten“, das unter Leitung von Bonne in den letzten Jahren Material aus den!.ändern des N'ear East gesammelt iiat, wird vom neuen Institut mit übernommen. Die Einbeziehung von üurewitsch, dem Statistiker der Agency, sichert die statistische Unterlage des Instituts, Neben dem Stab sollen von Fall zu Fall Experten für bestimmte Gebiete und Fachleute von besonderen Erfahrungen zur Beratung herangezogen werden. Für einzelne Fragen wird auch die Einsetzung von Spezi,-ilkummissionen in Aussicht genommen. Das Programm des Wirtschaftsinstituts ist, wie wir in einem Gespräch mit Dr. kuppin feststellen konnten, elastiscli gestaltet, und seine jeweiligen Aufgaben sind durch die sich dauernd im Lande ändernden Wirtsehaffsprobleme vorgezeichnet. In den breiten Grundlinien stellt sich das Institut die Untersuchung der sechs folgenden Gebiete zur Aufgabe: Landwirtschaft, Bauwesen, Industrie, Kreditwesen, Absat/fragen und Touristik. Es ist selbstverständlich, dal! erst nach und nach mit dem Ausbau des Instituts alle diese verschiedenen Fragen in Bearbeitung genommen werden. Was das Bauwesen anbetrifft, so ist eine neue Untersuchung der angewendeten Baumdhoden, der Siediimgs- Planung, ihre Rationalisierung, die Ausarbeitung entsprechender Häusertypen, die Sammlung der im letzten Jahrzehnt gesammelten Erfahrungen notwendig. Die Industrie verlangt die Untersuchung der Enhvicklungsmögliebkeit der einzelnen Branchen, ein Studium der Importwaren unter dem Gesichtspunkt, was davon sich in Palästina hersteilen lädt, die wissenschaftliche Zusammenstellung der Unterlagen für die Verhandlungen mit der Regierung über die Anpassung des palästinensisclien Zolltarifs au die Bedürfnisse der jungen einheimischen Industrie. Die Landwirtschaft erfordert unter anderem eine gründliche Behandlung dor Wasserfrage, unter dem Gesichtspunkt, wie die Wasservorräte •Palästinas zu finden, zu benutzen und zu erhalten sind. Dieses und eine Reihe anderer laufender und prinzipieller Fragen fallen in den Rahmen der Arbeit des Instituts. Es soll zugleich der Versuch gemacht werden, eine gewisse Kontrolle über ökonomische Informationen aus/utiben, sowie Anfragen aus dem Aus- und Inland, die Gründungspläne betreffen, zu beantworten. Die vorläufig bescheidenen Anfänge des Institutes für Wirtschaftsforschung sind bestimmt, eine seit langem stark empfundene Lücke in der jüdischen Wirtschaft in Palästina auszufüllen. Mit dem sich steigernden Wachstum des jüdisehen Sektors iin Lande und der dadurch hervorgerufenen Vielgestaltigkeit des ökonomischen Lebens, der Notwendigkeit, die meist unkontrolliert arbeitenden einzelnen Kräfte zu koordinieren und in eine gewisse Richtung zu lenken, wurde es immer deutlicher spürbar, daß ein Wirtschaftsg e h i r n im Lande fehlte, das imstande war, die leitenden Instanzen, insbesondere die Jewish Agency, mit genügend fundierten Plänen zu versorgen und eine gründliche und objektive Untersuchung der aktuellen Fragen und der verschicdcncn auftaiichonden Projekte vor/.unehmen. Es ist zwar richtig, daß bei der besonderen, in den letzten Jahren hauptsächlich durch unkontrolliertes Privatkapital stimulierten Art der Wirtschaftsexpansion eine Planwirtschaft im vollen Sinne dieses Wortes gar nicht augestrebt werden kann, jedoch ist eine gewisse Koordination der verschiedenen Wirtschaftsfaktoren wohl zu erreichen. Darüber hinaus ist die wissenschaftüche Untersuchung der ökonomischen Möglichkeiten, die Ausarbeitung von Wirtschaftspfänen, die zentrale Sammlung von Information, die Beschaffung von sicheren Unterlagen für Verhandlungen mit Behörden, die Lösung verschiedener Fragen von zentraler Bedeutung (Bewässerung, Bauwesen) von großer Wichtigkeit für die Entwicklung der palästüicnsischen Wirtschaft. Die Anfänge der Arbeit des neuen Instituts werden daher sowohl von praktischen wie von wissenschaftlichen Gesichtspunkten mit besonderem Interesse zu verfolgen sein. Es sei noch gestattet, an dieser Stelle dem jetzt e!1tstehenden Institut für Wirtschaftsforschung einen Wunsch des an ökonomischen Fragen interessierten Publikums vorzulcgen, der vielleicht, nachdem die Grundlagen des Werkes sichergelegt sind, erfüllt werden kann: die Gründung einer periodisch erscheinenden W irtschaits Zeitschrift. Wir haben heute in Palästina kein einziges Wirtschaftsjournal, das als Zentrum der ökonomischen Diskussion und als SammelsteUe von Informationen umfassender Art dienen könnte. Bei den Tageszeitungen erscheinen wohl wöchentliche Wirt- Schaftsbeilagen, aber sie sind ihrem Umfange nach beschränkt, so daß sic keinen Raum für größere und gründlichere Untersuchungen lassen und zudem naturgemäß völlig mit den Fragen des Tages beschäftigt. Auch das Organ der Arbeiterkooperativen, ,,Hameschek Hasehitufi“, das sieh erfreulicherweise bemüht hat, auch größeren Aufsätzen Raum zu geben, kann seiner ganzen Art nach nicht das Bedürfnis nach einem ökonomischen Journal befriedigen. Lin Institut fiir Wirtschaftsforschung, wie es jetzt von kuppin errichtet wird, wäre die berufene Instanz ftir die Herausgabe einer solchen Zeitschrift, die sowohl periodisch Informationen vermitteln als auch die grundlegenden Fragen der Palästinawirtschaft zur Diskussion stellen könnte. Palästina hat eine Uebcrfülle Ein Vorschlag im ״Spectator“ In der Londoner konservativen Wochenschrift ״S p e c - tato r“ stellt der trübere stellvertretende Sekretär der Palästina-Regierung, Lionei G. Archer Cust den bereits wiederholt aufgetauchten!Man der Schaffung nation a 1 e r ״K a n t o n e“ i ח P a 1 ä s t i n a zur 1 iiskussion. Lionei G. Archer Cust beurteilt die Aussichten des geplanten Legislative Council ungünstig und meint, ela 15 als einzige andere Lösung die K a n t o n s e i 111 e i I u ״ g mit einer unter der Kontrolle der Mandatarmacht stehenden Bundesregierung in Frage käme. Jerusalem, Bethlchem und das Hafen- und OellzCimgsgebief von Haifa sollen aus den Kantonen herausgenommeii und der unmittelbaren Verwaltung durch die Matulatarmacht unterstellt werden. Der arabische Kanton soll ans dem gegenwärtigen Emirat Transjordanien, auf das die ״zionistischen Bestimiiumgen“ des Mandats keine Anwendung finden, und aus den Gebirgsgegenden von Galiläa, Samaria und Judäa bestehen. Zu dem jüdischen Kanton, dem ״Jüdischen Nationalheim“, sollen die vier Ebenen Scharon, Etnek (Esdrealon), Akko und llulcli sowie ein mit dem übrigen Komplex ::icht zusammenhängendes Gebiet im Süden, das bis in die Gegend des arabischen Ga za reichen soll, gehören. Dadurch wird ein ,.arabischer Korridor“ als Zugang zum Meer bei ':Ufa uber die im wesentlichen arabischen Gebiete von Rain-!eli und Lydda geschaffen. 1 lauptstadt des arabischen Kan- 10ns soll Nablus, I lauptstadt des jüdischen Kantons Tel- Awiw sein. Besondere Vereinbarungen würden fiir den Distrikt Beer Sehewa zu (reffen sein, dessen Zukunft von den Ergebnissen der Wasserbohrungen abhängt. Der jüdische und der arabische Kanton sollen weiteste Autonomie genießen in der Art wie heute 1 ransjorrlanien. Landesverteidigung, Zoll- und Verkehrswesen unterstehen, ebenso wie die Aufsicht über Rechts- und Finanzwesen, der Zcntralregierinig. Die Kantoiuilverwaltimgen entsenden gewählte Vertreter in einen Bund es rat, dessen Vorsitzender der High Commissioner wäre, und dem die englischen Kommissare von Jerusalem und Haifa sowie die hauptsäehiichsten amtlichen Ratgeber angeboren. Die gegenwärtig für T ransjordanien geltenden Ver fassungsbestim numgen werden auf den gesamten arabischen Kanton ausgedehnt, für den jüdischen wird eine analoge Verfassung geschaffen. Der Präsident des jüdischen Kantons erhalt das gleiche Maß von Unabhängigkeit wie der Emir von Transjordanien. Auf diese Weise, meint der Verfasser, könnte bei voller Wahrung der englischen Interessen die bisherige direkte Verwaltung, durch die nationalistische Exzesse gefördert werden, durch ein System der lnspektion und IJeherwachung ersetzt und der Landesbevölkerung die von ihr mit Recht angestrebte verantwortliche Amtsführung gewährt werden. Nichts würde verhindern, daß Araber in dem jüdischen ,,Kanton“ leben und Eigentum besitzen oder umgekehrt, aber Recht und Sprache wären für aife in dem jüdischen ״Kanton“ jüdisch, in dem arabischen arabisch. Der Plan wäre eigentlich eine Erweiterung dessen, was auf städtischein Gebiet bezüglich der Schwesterstädte Jaffa und Tel- Awiw entstanden ist. Ein Blick auf die Karte zeigt, daß Palästina bereits durch natürliche Prozesse ״kantonisiert" ist. Diesem Plan zufolge würden den Juden fast alle diejenigen Distrikte als ihr Nationalheim zucrkaiint werden, in denen nach dem Urteil ihrer eigenen Fachleute es allein möglich an Wirtschaftsfragen, die der Bearbeitung harren und heute auch bereits einen beträchtlichen Kreis von ökonomisch geschulten und interessierten Mitarbeitern, die wohl imstande wären, ein solches Unternehmen zu tragen. Die Studenten der Kadoorie-Scliulc für Araber in Tulkerem führten einen Proteststreik durch, weil die Regierung ein Bodeugebiet im Emck Chcfer, das früher von ihnen bebaut wurde, dem Keren Kajemeth übertragen hatte, und zwar als Austausch für KKl.-Boden, der der Regierung zur Ausiedluiig von im Emck Chcfer wohnenden Arabern ubergeben worden war. Aus Palästina wird uns geschrieben: Die Gefahr der Verstädterurig in Palästina bat die ,.Hitachduth I la-lkkarim“ (Bauernverband) gemeinsam mit den Herren Dr. A. Biram und Dr. S. Brimn veranlaßt, Schritte zur Förderung der landwirtschaftlichen Erziehung zu ergreifen. Zu diesem Zwecke ist die höhere Landw irtschaftsschule in Pardess Channa, einet Kolonie im Sciiomron, gegründet worden. Es bestehen bereits im Lande zwei landwirtschaftliche Schulen, und zwar in Mikwe Israel und in Mar-Tabor, die eine dreijährige Ausbildungszeit versehen, aber keine jüdische und allgemein-theoretische Bildung vermitteln. Das Erziehungsziel in Pardess Channa ist: der national und zionistisch bewußte Bauer. Die Schule besitzt -ISO י־ יי 1,' י m Boden, davon 130 Dunam Pflan/inigsbodcn, 200 1 un m Ackerboden und 150 wäre, die für ihre Existenz notwendigen Formen intensiver Wirtschaft einzuführen, während den Arabern in den mit Transjordanien vereinigten Gebirgsgegenden ein für ihre Existenz und für ihre Entwicklung, auf die sie nicht minder Anspruch haben, geeignetes Heimatland geboten wäre. Die E i n w a n d e r u 11 g s t r a g e, die so sehr Gegenstand des Streites zwischen der Mamlatarmacht und den zionistisehen Behörden ist, winde sieh in weitem Maße von seihst lösen; denn die Verwaltung des jüdischen ״Kantons“ wäre ermächtigt /ur Zulassung und verantwortlich für die Frhaltung so vieler Einwanderer, als der Kanton absorbieren könnte. Wenn einmal die politischen Urumlprobleme gelöst und aller Haß, Verdacht und Enttäuschung, die jetzt das Heilige Land beflecken, beseitigt sein werden, dann kann erwartet werden, daß eine j iul i s c h e Minderheit als Siedler in den reichen unentwickelten Gebieten Trans jordaniens willkommen geheißen werden würde, aus denen sie jetzt infolge politischer Leidenschaften und Befürchhingen ausgeschlossen ist. Ein solcher Plan, schließt der Verfasser, wäre eine gerechte und vernünftige Interpretation der Verpflichtungen Englands aut Grund des Mandats und stünde zu keiner dieser Verpflichtungen im Widerspruch. Durch ihn würde iu Palästina ein j ii d i s v 11 e s N a t i o 11 a 1 11 e 1 111 e!־richtet werden, das aut dem Wege zu einem nationalen Gemeinwesen weit größere Fortschritte machen würde, als es auf Grund der gegenwärtigen Vorschläge irgend möglich wäre. Er wurde die Rechte der Araber, für die die Mandatarmacht in gleicher Weise die Verantwortung tragt, wahren; er würde die in dem Mandat vorgesehenen Seihst verw a I t 11 11 g s e i 11 r i c h t u n g e n emfnhren, und er wurde die Interessen 11 e s b r 1 t i s c h e n R e 1 c h s iu diesem lebenswichtigen Winkel der Welt sichern. * Der ehemalige palästinensische Polizei-Offizier Douglas V. Duft (Verfasser des Buches ״Sword for hire“) veröffentlichte in der ״Dublin Review" einen Aufsatz über die Lage im Orient, worin er der Meinung Ausdruck gibt, es sei rnöglieh, daß eines Tages Ihn S a 11 d an der Spitze einer fanatischen Armee zur Verbreitung seiner (dauben-lehrc einen Angrift aut Palästina unternimmt. Line solche lieberflufung Palästinas durch die Araber der Wüste könnte z. B, statt find en, wenn der europäische Kessel überkocht. Von Jerusalem aus wurde sich Ihn Saud zum Kalifen des gcsamten Islam proklamieren. Nachdem er diese politische Phantasie breit ausgesponnen hat, kehrt Duff zu den internen Angelegenheiten Palästinas zurück und erklärt, daß die einzige Lösung nach seiner Meinung in dem Plan einer Aufteilung Palästinas liege, den er schon vor einiger Zeit vertreten hat. Palästina müsse in moslemische, christliche und jüdische Kantone zerlegt werden, die einer Bundesregierung in Jerusalem unterstehen. Haifa und Umgebung soll britische Kronkolonie werden und England gleichzeitig Protektor des neuen Bundesstaates. Auf diese Weise würde eine Kraft entstehen, die der Invasion von der Wüste her Widerstand leisten könnte. Die Argumentation Duffs, warum die von ihm vorgeschlagene Umgestaltung Palästinas den von ihm für den Fall eines europäischen Krieges vorhergesehenen Angriff ihn Sauds leichter absehlagcn könnte als heute, wo England für den militärischen Schutz des Landes verantwortlich ist, ist nicht sehr überzeugend. Das Budget der Stadtverwaltung «Jerusalem Jerusalem, 20. Februar. (J'I'A.) Das Budget der Stadt- Verwaltung von Jerusalem fiir das Jahr l'H(> 37 beträgt 02000 P f u n d. Ls ist um 13 001 f Pfund kleiner als im vergangenen Jahr. Damals gewahrte die Paiastina-Regieruug der Stadtverwaltun.g eine Beihilfe von 12 00!) Pfund, während ihr in diesem Jahre bloß 25 000 Pfund zur Verfügung gestellt werden. Die 11 a u p t c i 11 n a h m e q 11 c II e der Stadtverwaltung bildet die üntndsfeuer, deren Ertrag auf JitHiU Pfund geschätzt wird. Dunam für diverse Anpflanzungen. Eine Reihe von Gebäuden sind bereits aufgefuhrt: Stalle tur Kühe, Pferde, und Hühner, eine Melkerei und Wohnungen für die ständigen Arbeiter (siehe Bild). Die Schule hat schone Scliulräume, ein Laboratorium sowie Speise- und Lesezimmer. Sie ist einstweilen als Internat für 100 Kinder eingerichtet. Ein bekannte!■ Agronom leitet die W.rtschaft und den Unterricht. Die Ausbildungszeit ist auf fünf Jahre berechnet. Es werden gelehrt: Hebräisch, Tenach, Geschichte, Naturw issenschaften sowie alle Zweige der Landwirtschaft. Die Schüler setzen sich aus den verschiedensten Herkunftsländern zusammen, darunter auch Deutsehland und [,ölen. (Nähere Angaben beim Sekretariat, lietli Hasefer Hatikuuai Hachaklai, Pardess: Channa, P.O. B. 10.) Gesamtansicht des von Aichilvkt Uienhvitn, Ghedera, gehanten Gutshofes. Links im ״׳׳/׳ /Jen Gebäude!irr lüihstaH. ihr 1''erdeslull und der I .■njrtnmin für Kraftfutter; un initiieren Gebäude das Hiiro und die Ihdl.rrei; das!1,111■■ in. Ihn ln ]1 und dinil als Wohnhaus für Arbeiter und Schüler, die auf dem Hufe urbeilen. Hechts ein Sehuigi >■״ lür Geräte, W Ufj€tl ll$W. Foto; Koloani Landwirtschaftliche Schule in Pardess-Channah