Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 16 (25.2.1936)
- Date
- 1936-02-25
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2653939--28329-2689806- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
JÖCTSCHE RUNDSCHW HR. H, 23. FEBRUAR WM Grundlagen jüdischer Kultur Schlußvortrag im Lehrhaus Die Donnerstags-Vortragsreihe des Jüdischen Lehrha uses fand am 20, Februar ihren Abschluß mit einem Vortrag von Dr. Georg L u b i n s k i, der zu dem Thema ״Gesellschaftliche Voraussetzungen jüdischer Kultur“ ein weitschichtiges und wertvolles Material beibrachte, dessen Verarbeitung eine besonders glückliche Mischung aus wissenschattlicher Erkenntnis und praktischer Kenntnis darstellte. Der Redner verzichtete auf einen Versuch, jüdische Kultur zu definieren, er beschränkte sich vielmehr darauf, als ihr wesentliches K r i t e r i u rn die hebräische Sprache anzugeben. Dazu muß sich freilich noch die Ausweitung des Jüdischen erstrecken auf all das, was auch in jiddischer Sprache sowie auch in jüdischem Geiste in anderen Sprachen geschaffen worden ist. Träger der Kultur ist das Volk, ln diesem Zusammenhänge wurde die Frage auffeworfen, ob das jüdische Volk zu den Gruppen gehöre, ie man in der Soziologie ״geschichtslosc Völker“ nennt, d. h. solche, deren kultureller Schöpfungsprozeß jahrhundertelang unterbrochen worden ist. Lubinski verneint dies, weil das Judentum stets eine kuiturtragende Schicht gehabt hat lutd in seiner Autonomie, in seinem Festhalten an reit- Eiösen Ueberlieferungen usw, bei aller Zerstreuung über die ander dadurch seine volkhafte Tradition zu bewahren vermochte. Diese gesellschaftliche Situation besteht heute nicht mehr. Unser kultureller Bezirk ist heute enger als unser biologischer. Weite Kreise in Deutschland kommen deshalb für ein jüdisch-kulturelles Leben noch nicht in Betracht, weil sie zu weit von seinen Ursprüngen sich entfernt haben. Die Verstreuung über die Welt ist heute eine Gefahr für die jüdische Kultur, weil die Umwelt das Jüdische aufzusaugen droht. In Amerika und in den östliehen Ländern geben die Juden zwangsläufig die eigene Sprache zugunsten der Landessprache auf. Ebenso sind die religiösen Formen nicht mehr von der gleichen verpflichtenden Kraft wie früher, sondern verblassen von Generation zu Generation. Die Situation in Deutschland weist gleichfalls all diese Schwierigkeiten auf. Die Gesamtheit der deutschen Juden hat noch immer nicht die Einordnung in das Gesamt- Volk vollzogen. Auch die jüdischen Organisationen kommen als Kollektivträger einer jüdischen Kultur nicht in Betrachtj wenn es auch Ansatzpunkte in ihnen hierfür gibt. Es sei eine bemerkenswerte Tatsache, daß fast alte großen jüdischen Organisationen von Menschen geleitet werden, die keine spezifisch jüdische Bildung besitzen: ein Beweis für die Losgelöstheit von unserer kulturellen Vergangenheit. Kulturelle Wirkungsmöglichkeiten haben die jüdischen Zeitungen (stärker als Versammlungen). Wohl sei es klar, daß eine hebräische Atmosphäre geschaffen werden müsse, aber aus eigenen Kräften werden wir sie nicht erreichen. Es sind dazu Kräfte von außen notwendig. Kulturbund, Lehrhaus und andere Einrichtungen können ebenfalls keine jüdische Kultur schaffen, sondern höchstens ihre TrSger heränbildcn. Hinzu kommt die Schwierigkeit, daß Wir an intellektuellen Menschen, insbesondere durch Abwanderung, immer ärmer werden, ohne diese Schicht ergänzen zu können. Die Jugend, die mit 14 Jahren die Schule verläßt, kann noch nicht als Kulturträger angesehen Werden, weil sie gerade in der entscheidenden Zeit, in der sie überhaupt erst kultnrempfänglich wird, dem kulturellen Einfluß zu entgleiten droht. Ebenso Ist die Kulturfähigkeit der jüdischen Angestellten infolge der Unsicherheit ihrer Existenz höchst fraglich. Als Ergebnis dieser Betrachtungen bleibt: Eine ji'1dische Kultur ist nur in Palästina möglich, weil dort allein die Voraussetzungen für ihren Bestand gegeben sind. (Dabei übersieht Lubinski nicht die sprachlichen Schwierigkeifen, die eine Gefahr der Verflachung in sich bergen.) In Palästina kann vor allem die jüdische Kultur sich auf eine aus allen Zweigen zusammensetzende Wirtschaft stützen und ist nicht mehr auf die Existenzfähigkeit einiger weniger Wirtschaftsschichten angewiesen. Die große Frage der Zukunft ist, ob die Arbeiterschaft Träger der Kultur bleiben wird oder ob sie infolge sozialer Gründe zum ״Hintersassen der Nation“ werden wird, der am kulturschaffenden Leben keinen Anteil hat und nimmt. — Wenn wir somit auch in Deutschland keine jüdische Kultur aufbauen können, so haben wir doch die große Chance, daß unsere Menschen für diese Fragen heute aufgeschlossen sind und darum eine Beeinflussung in positiv-jüdischem Geiste möglich ist und ausgefiihrt werden muß. Lebhafter Beifall dankte dem Redner für seine anregenden und Richtung weisenden Darlegungen. Dr. N. Die Jüdische Winterhilfe veranstaltete am Sonntag einen Tee-Naclunittag für ihre Mitarbeiter; der Saal des Brüdervereinshauses war dicht gefüllt. Ein reiches musikalisches Programm wickelte sich nach einer einleitenden Ansprache von Direktor Stahl ab, bei dem sich der Dirigent Rudolf Schwarz vorstellte und von seiner vorzüglichen Erziehungsarbeit am Orchester der Jüdischen Künstlerhilfe Zeugnis ablegte. Die Fülle der Darbietungen (die wohl etwas ökonomischer hätte gestaltet werden können) erlaubt es nicht, jede einzeln zu würdigen. Uin das Gelingen des Abends bemühten sich mit viel Erfolg: Frida Weber-Fleßburg, Rita Atlasz, Camilla Spira-Eisner, Ruth Condeil und Nelly Hirsch, Willy Prager, Max Kuttner, Lucie Mankiewitz-Manfn, Annemarie nirsch. Am Flügel: Erna Klein, Erwin Jospe, Kurt Hirsch. Auch Dr. Kurt Singer dirigierte einmal im Laufe des Nachmittags; ihm lag zugleich die Leitung der Veranstaitung ob. -nn. Winterhilfe-Konzert in der Synagoge Oranienburger Straße. Wenn ein junger Pianist wie Erich Länderer bei einem Konzert der Jüdischen Winterhilfe ohne Entschuldigung nicht erscheint, so verstimmt das sehr. Trotzdem war ein Besuch dieser Veranstaltung lohnend wegen des schönen Gesanges von Susanne Loewenstein, die Leo Taubmann gut begleitete, wegen des ausgezeichneten Orgclspicles Ludwig Altmanns (die seiten schöne Orgel dieser Synagoge sollte wirklich mehr für Konzerte ausgenutz.t werden) und der ausdrucksvollen Rezitationen Johanna Meyers. Scharf protestieren muß man aber gegen die von ihr vorgetragene Uebersetzung des dritten Kapitels aus dem Koholefh. Die eherne Sprache dieser gewaltigen Gedanken ist in unaufhörlich hinten gereimte Verse von Frieda Mchter gebracht worden. Die Neue Madrigal-Vereinigung, die ebenfalls mitwirkte, trug zu dem Gelingen des Konzertes bei. Dr. Oskar Gutimann Die Gesellschaft für jüdische Familienforschung hielt ihre Generalversammlung ab. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Czelfitzer erstattete Schriftführer Albert Phiebig den Jahresbericht. Es ist geplant, auch für die Vereinigten Staaten einen Zusammenschluß von Juden aus Deutschland auf der Grundlage des Gedankens der Familienforschung zu erwirken. Beachtlich war die Feststellung, daß in den drei großen Städten Palästinas Ortsgruppen der Gesellschaft bestehen. — Dem Kassierer Otto Neumann, der den Kassenbericht gab, wurde Entlastung erteilt. f)er Vorstand der Gesellschaft wurde wiedergewählt. Den letzten Teil des_ Abends bildete ein Vortrag von Ministerialrat i. R. Fritz W ittelshöfer über ״Die Bedeutung der eugenischen Gesetzgebung für die jüdische Familie“. —r— ״Magnetismus, Suggestion, Hypnose“ behandelt Dr. Leo Jakobsohn in einem Vortragsabend zugunsten der jüdisehen Winterhilfe. Er schilderte die Methoden Franz Anton Mesmers und seinen Weg vom Ferromagnetismus zum tierisehen Magnetismus. Den Abschluß des Abends bildeten Bc- Pachtungen über sympathetische Heilung und Fragen der Hypnose. ’ —t— Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Neukölln: 27. Februar, abends 8.30 Uhr. im li/.V-i leim, Neukölln, JagcrMr. 6, Arbeitsgemeinschaft, Geschichte der Juden in Deutschland (an Hand des Ihieltes von Isniar I"lb״״et1). Leitung: Dr. Ro«a Holde. — Gruppe Tcmpelltof: 20. Februar, abends 6.30 Uhr, bei Krau Caspar, KaLerkorso 5: llibolvoric-uuj׳ unter Leitung von Dr. Eva Lübeck. Zu allen Veranstaltungen (Lote willkommen. — Das Büro ist. Montag bis Freitag, von 9—3 Uhr, geöffnet. Außerhalb dieser Zeit. Bcsuche und Telephonanrufc zwecklos. Hebräische Kurse der BZV. fm TTcim Rrisenthaler Str. 44 beginnt am 1. Marz, 11,30 Uhr, ein Kursus für Weil fortgeschrittene unter Leitung von Herrn Blaui'cld, und am 2. M.irz. 20.30 Uhr, ein Anfängerktirsus unter Leitung von Herrn Goidberg. Am Anftingerkursus für Aeltere, I)unners!ag, 17—19 Uhr, i111 liZV.dloirn, Karitstr. 54, Leiter: Dr. Foppers, können noeh einige neue Teilnehmer aufgcnoin״ men werden. Auskunft: Kulitirabteüung der BZV., Mcinckestr. 10. Hebräische Abende in der Berliner Zionist! chen Vereinigung. Am 29. Februar finiien drei lirbriu-Hie Abende ■.!alt. Näheres siebe unter ״Veranstaltungen der lieziike und Gruppen der BZV.“ Achtung Tcrminverlegung! Der für 29. Februar im Heim, Landsbeiger Str. 87, vorgesehene Abend des 1 lagil!or-Studio wird verlegt. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben. Die gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Zionistische Foiogruppc T'munah. Gruppenabend am 25. F'ebruar, 20.30 Uhr, Heim, Kantstr. 54. Fritz Kornblum: ״Die Feststellung der richtigen Belichtungszeiten“. מגו! וז.1.בי*ליק ע׳ ההסתדרות הציוניוו בברלין Lf H R STÄTTE CH. N. BIALfK DER B.Z.V. Am 25. Februar. 6. Abend des Zvklus: Landes“, Dr. Eli Ascher: ״Ergebnisse der Heim, Eo-endmlrr S;r. 4׳U um 2m ih b!׳!;ar ,,AerztlUhes über das Leben in Pakbe usa“ ,.Selbsthilfe bei l'/iiaUcn“. Ihm, K.m1!,׳. 2. Abend des Zyklus: t ÜK'tfod.ifnmerUüg‘'.' Ra rigni-.e“, Logeuhaus, K!,l״!ar. 11). Zeh!״ :.״Imlisel.e Keligi.; Rabli. und Mestik“. Heim, 111 ueken-t r. 9. um 20.30 Uhr. Sekretariat: Kiiitmabf -eh! lue m i’iiuz: Am 3 Dr. Max Sliuitlic ■ t I r,:i -Oe-'hirbte <U s di׳׳״hen Kolonisation־‘, 5. AtKii.i de, Zyklus: l)r. Emst Bergmann: 34. ■ - Am 2. März, im l'.ilile der Zeit — •Begegnungen und Er- . M.nz, 2. Abend des Wiener: ״Philosophie he Voritligc beginnen BZV., Mcinckestr. 10. Voranzeigen (Stlr. W 50, MarFutgcr Str. 5, III, ־־ *len DonncrOag-Vortiag. 27. Fe-!];!irr Str. 13. — Arbeit sgcmthv• i!<■ pr;<k! i־-rlic Philosophie (Kfhik)“, Jüdisches Lehrhaus H 4, 5587). Arbeitnoin<‘'!!;«i 1 bruar. 20.15 Uhr, Au;,1, hu!] Schäften. Margolius; ״Kinleiiting 26. Fuhr., 20.30 Uhr. JSi^ini nor. 79'30. Kuhn: ״!''\pe1!11K־n!ul-Pyychologio“, 26. Fuhr., 20.15 Uhr, Marburg?!־ Sir. 5. KUrnbcrg: ,.Disku.vsiomiibungen und Hebungen in ilur fruirn Rrdu“, 25. Febr., 20.30 Uhr, Lützowstr. 16. — I,icUorme:nn-^1tellung. Im Rahmen der Arbciisgcmcinschan PulvermnHier: ..Uclnmgcn im Hetrachten von Kunstwerken“ (iahet am 1. Marz, 10 Uhr, eine Führung durch die Ausstellung stau. Yuihetige Anmehlim Sekretariat. (10—13, 16—13 Uhr.) Sprachkurse werden ucitergelniiri; Autnahmen jederzeit. Auswandererkur.se: Vertrag über Argentinien, von Martha Weil!, 27. Fuhr., 20.15 Uhr, Marhurgor Str. 5, 1U. Rambam-Lefirhaus Berlin. 25. Fuhr.. 20 Uhr: Rabbiner Dr. J. Jakobo• vits: ,.Aufgewühlte Stücke aus Talmud und Sthukhan Arueh'b Wochentag׳» Syn. Kottbuser!Ter 48/50. 20. Fuhr.. 20 Uhr: Rabbincr Dr. J. J3ko!>ovi!s: ״(ir1mdla׳״c!\ der jüdischen Rcli״i׳m‘\ Wochentn^s Syn. Kottbusser Ufer 48/50. Jüdische Winterhilfe. Mürz-Veranstaltung ..Aus Opern und Operetten“. Leitung Josef RmenMoek. Karten hei der Winterhilfe, U 2. Rosen- «traf'e 2-4, beim IMOrtncr. O! m.i׳־n4r. 29. hei Kcdcni, D.iMmannstr. 8, Philo• Verlag. Pariser Str. 44, Kru-a \Y*>lü, Ik.tmT Pi.dz 4, und den Kastellanen Fa^mcn-'r. 79 80׳ und!.wetzowstr. 7'8. Veranstaltungen de tr Bezirke und Gruppen der BZV. Mittwoch, den 26. Febr, BZV-ll.im Dr. Walter Groß: 2 Jahrzehnt« *!onisrtische Politik Friedrichshain 20.30 Uhr Landsberger •Str. 8/׳ Mittwoch, den 26. Febr. Konditorei Hansa Elfriede Bergel-Groncmnnn: Die jüdische arbeitende Frau in Bellevue 20.30 Uhr. Flensburger Str. 19 Palästina (Vorföhfunjf des neuem LicbibildttreifcDs) Mittwoch, den 26, Febr. B7.V-H<dm Dr. Arthur Prinz ן Auswanderung wohin? Sudost; 20.30 Uhr Uramenstratt* i/U Sonnabend, den 29, Febr. BZV-HeJra Ofltj{ Schabbftt• Savignyplat* 20.30 Uhr Kantstraße 54 Sonnabend, den 29. Febr. Cafe Wiüelshach Oneg Schabbat« Dr. L. Scherek BarbaroMaplatz 20.30 Uhr Bayerisdicr PI. 2 Sonnabend, den 29. Febr. BZV-Hrim Oiicg Schabbat. Dr. O. Adler Herrn annplatz 20.30 Uhr Neukdlln, Jägerstr.6 Sonnabend, den 29. Febr. BZV-Hrim Oneg Schabbat■ Dr. Kniito: ננין הארץ בפתרית העברית Sudost 2030 Uhr briickenstraBe 9 (שירתנו החדשה) Sonnabend, den 29. Febr. RZV-Heim J. Jakobsohn:נבוש הארץ הראשון KulturaMallung 20.30 Uhr Knntstmße 54 Sonnabend, den 29. Febr. BZV-H,im Dr. Borodianski: המשורר שאול טשרניחובפקי Cbug iwri 20.30 Uhr RosentHaSer Str. 44 Zentrum Sonnabend, den 29. Febr. Konditorei Hansa Cbujf swri Hansa 2030 Uhr Flensburger Sir. 19 CAFE HON Donnerstag, Sonnabend u. Sonntag, 16 u. 20 Uhr Gesellschafts-Abende QroBes Tan2-0rchester Aushunliei Arend Auskünfte auf all• Platze d. Weit Elnzel-AuskOnfte Autkunfttabonncmenti ohne V»!»u»b»z»hl11nj BERLIN W 57, PoUdamer Str. 83 > S.mrocl-Nr.: B7 1311 * G*jr.l907 Dl• für den 2. März ln Berlin angtieteit Vorführung des Paläslinu-Tonlilms findet sieht sloti. Heuor Termin wird bekannigegeben. Gelüste Karlen fcohalten Gültigkeit. Zuguntt.it der Jüdischen Winterhilfe der Jüdischen Oemelnde zw Berlin Sonnebend, den 14. Mlrz 1834, 19,30 Uhr BACH-SAAL, Berlin W 3S, LQtzowatraB« 74 Aas Opern mm Operellen von Borodin, MendeUsobn, Meyerb««r, Mozart, Verdi, Leo Fall, MiHödkei־, Offenbach, Johann tiod Josef Straufi Leitung t GcneralmailKOlrekfor losepb Bosenilodf Solisten und Mitwirkendet Or«h*»ter doa JUitdion Kaltarbwnd•« and Opom-Chor de• Kulturbund-Theators, sowie Frftxi Jokl, Susann« UwoBvtoiii, Lad• ISwakiawltx• Kanin. Frltx Udmar, Gerhard Pachaor und Kapellmeister Borthold Sander Karton zum Preise von RM 3.-, 2.50, 2.* 1.50, 1.« und 0.75 sind erhältlich bei der Propsjfanda-Abteilung der Jödischen Winterhilfe, C2, Rosenstr. 2-4 (Tel. D1 6711, Apparat 71), beim Pförtner der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str. 29, bei den Buchhandlungen Kedetn, Dahimannatr. 8, Philo-Vartaff, Pariser Str. 44, u. Ernst Woiff, Prager PI. 4, sowie b. d. Kastellanen d. SymifOjfen Fasanen str. 79-80 u.!׳cvet70wr.tr. 7-8 Einlaß nur |«g. Kultofk.- od. R-AiuwtUk / R-Amwtitk. *oeb s.d. Abtftdk. •rtiSItlielt Einzel- Anzeigen werden aus technischen Gründen nur gegen Voraus- Zahlung angenommen Damen- Mäntel •«Bant., neu* Umart!., bitl.Stoftann , 41t« S«hätzen«tr. )0II Ale*anderp!«U nauierstimimr Perez G2 Steg!. 1920 Wann Sie bei den Inserenten derjonischen Rundschau“ Knuten, erwähnen Sie bitte die Anzeige m unserem Blatt > Sevilla■( Oraitiemtr. G<S aro Moritzpla« (F 7 55 60) JE״! unrBr.BeBBiisciiatttaDenfl Sonnt.« 4.11 Nr mumm• naskfflitugtit• HAB0NIM Gdud Brenner Abend für Eltern and Freunde Donnerstag, 27. F ebruar, 20 Uhr Brüdervereinshaus, Kurfürstenstr. 11S/116 Chöre u.Theaterstücke / Bauemkaniate Karten zu RM 1.-- und 50 Rpf., jugentiuchc 30 Rpf, im Vor* verkauf in der Anreißen-Annahme der ״!ütilsthen Rundschau“ und an d׳-r Abendkasse, Bekanntmachung Die Mitgliedskarten Nr. 7183 Eva Hoffmann, Berlin NO 43, Barnims'r.12 Nr. 7264 Anneliese Liegner, Berlin N 54, Schönhauser Allee 22 Nr. 8747 Julius Hirschhorn, Berlin SO 36, Reichenberger Straße 21 Nr. 9220 fsaac Cynamon, Charlottenburg, Reichsstraße 3 werden hiermit für uugültig erklärt. Die betreffenden Personen sind nicht mehr Mitglieder der BZV. Berliner Zionistische Vereinigung. Anzeigen bei um verbürgen Erfolg NAX RIEGEL PanserStr.28/25 fQTQ T J 2 Olisr» 556ל J M. d. ü Mandw.-V. , .jr Uel. d. Krankeolt. CASANOVA aeselischattsRöende Sp!aget־B»r Eintritt freit Getränke RM 1.-־־ Im Hause der Scala - -