Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 12 (11.2.1936)
- Date
- 1936-02-11
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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S»ft»14 JÜD»Stritt ffWOTCWAT» Hr. T2, M. ü W96 Bach und neue Musik — das war ein schöner Abend an Hause Weil, der Zusammenhänge wie Gegensätzlichkeiten in Fülle in seinen Rahmen schloß und darüber hinaus zu anregenden stilistischen Vergleichen führte. Zwei junge judische Komponisten waren vertreten: Wolfganfr Jakob y, der früher in Berlin wirkte, und Jakob Schön berg. Von Jakobv wurde eine vor kurzer Zeit vollendete Klaviersonate zur Uraufführung: Rebracht. Es sind einige aparte Einfälle in ihr, einige spielerisch leichte Themen und Teile, wie *ie sich heute vielen schöpferischen Musikern aufdrangen. Es steckt auch Können in dem Werk: Jakobv hat viel gelernt. Der erste Satz war wohl der einheitlichste; es fehlt aber im ganzen sonst der Schwung zur großen Form und der Strom über Flachen hin. Es bleibt so bei Einzelheiten, um die sich jedoch eine Interpretation lohnt. Der letzte Satz ist zu lang, und wenn er dann schließt, ist es auch nicht endgültig und überzeugend; Anklänge an Tänze erinnern an die Zeit vor zehn Jahren, wo die jungen Komponisten — im Bewußtsein ihrer Kraft — sich übermütig und aggressiv gebürdeten. In der Sonate spricht sich ein liebenswürdiges Talent aus, das sich in kleineren Aufgaben erfüllen könnte. — Die H-Moll- Klavierfuge von Schön berg scheint ein sorgfältiges Stück von gediegenem Handwerksgeist zu sein; die tonalen Grenzen werden bis ins letzte ausgenützt, dabei aber im wesentlichen nicht angetastet. Heinz Fischer bemühte sich, die beiden Lfie in m"K'»chster Klarheit darzustellen. Seine beste Eigenschaft ist die, daß er gut und sparsam disponiert. Er spielt präzis, — klanglich zurückhaltend. Das eignet sich für die neue Musik, der Schlichtheit und Kühle zustatten kommt. Eine englische Suite von Bach hätte jedoch durch mehr Gewicht und intensivere Farben an Stabilität und Größe gewonnen. Der Cellist Godfried Zeelander bewies sich in langsamen Sätzen (wie etwa dem unfaßbar kühnen der G-Moll-Sonate Bachs) als Spieler ersten Ranges, in welcher Fülle und Haltung kamen die weiten Kantil'enen (auch bei dem Kaddisch von Havel) heraus! In schnellen Sätzen wird er zu draufgängerisch, so daß er die Materialbedingtheit des lnstrumentcnspiels, die man beim Cello am ehesten vergessen möchte, nicht überwindet. I )r. H ans Nathan Neue Madrigalvereinigung. Vor etwa zwei Jahren schrieb ich hier, daß der Chor von Ludwig Misch, die Neue M a d r i g a i v e r e i n i g u n g, noch weiterer monatelanger minutiöser Schulung angewählter musikalischer Sänger bedarf. Inzwischen ist anscheinend die fk-scliftfligung mit der alten Madrigalmtisik aufge-eheu worden, man hat sich andere künstlerische Ziele gedeckt, die aber auch noch bei weitem nicht erreicht sind. Der Klang dieses kleinen a cappella- Chores ist im forte vCl zu wenig atisgewogen, im ganzen nicht genug differenziert und zu oft in sich in der Tonhöhe schwankend. 1wird muh zu sehr al fresco musiziert; zu solchen schwierigen Kammerchören gehört eine leichte Hand, die jede rhythmische und tonale Unsicherheit abfängt. Das Verdienstvolle an dein Abend waren Uraufführungen lebender jüdischer Tonsetzer, map auch der Wert ihrer Werke verschieden sein. Die Chöre der Frnnkfurtcrin Rosv Geiger- Ku II mann sind im anspinchsloseu Volkston gehalten, ohne Banalitäten aus dem Wege zu gehen. Bei Bearbeitungen jüdischer Volkslieder sollte sie möglichst vermeiden, daraus herzige oder neckische Liedlein zu machen. Die Kompositionen von Cillv Z ti k m a n n - B i i o n v sind ernstere Musik, sehr herb empfunden und nicht ohne weiteres eingängig; sie bewegen sieh auf der I inie Gustav Mahler. Gerhard Höllisch! a g bleibt sich und seiner Art treu, er lebt in einer, vielen heute fremden, romantischen Fmnfirohintrsv elf und schreibt einen ausgezeichneten, klangvollen Satz. Alle Chöre hätten noch ein paar Proben vertragen, in letzter klarer Vollendung kam keiner heraus. Der Dirigent hatte das berühmte Beethovensche Lied „Die Himmel rühmen" für gemischten Chor gesetzt, das heißt, er hatte der Klavierbegleitung des Liedes den Text mit unterlegt. Eine Notwendigkeit dafür ist nicht einzusehen, es gibt genug originale Chorliteratur. Drei Solisten wirkten mit: Thea Bieber sang den Solopart in der recht ermüdenden Schuberts"''en Kantate: „Mirjams Siegesgesang". Die Tongehung der Sängerin ist zu eng, die schöne Stimme klingt dadurch oft zu schart. Der Baritonist Leo Barezinski ist ein intelligenter Sänger und Gestalter. Alfred U o s b a s c h, der zum ersten Male vor einem größeren Publikum sang, hat e-'ne große echte Tenorstimme, die freilich noch sehr der weiteren Ausbildung bedarf. F.s war nicht sehr geschickt, ihn mit zwei so schweren Gesängen debütim-n zu lassen. Leo Taubmann, durch einen schlechten Flüge! gehandikaot. wal'ele mit Temperament und Geschick als Begleiter seines nicht immer leichten Amtes. Dr. Oskar fluttmann Kompositionsabend James Rothste'n. James Rothxtcin. der Vierundsech/igjahrige, gab mit seinem bcwiinderum's-.verten jugendlichen Elan einen Abend seiner Kompositionen. Man hörte die Violinsoiiate op. l'ih und einige schöne Lieder mit jüdischen Texten; aus der gefälligen, noch in der Welt der musikalischen Romantik wurzelnden Vertonung i-f da und dort echte jüdische (ies'immng zu spuren. Am meisten liegt Rothstein die Form des gefällig pointierten Liedes. Um das gute Gelingen des Konzertes machten sich verdient: die Sopranistin Susanne- I and- Ii e i g - II o I i n e n d C r, die Violinistin Tinettc Pasc h und der zu wenig in der Oeffc-ttlichkeit stehende tiefe Bassist Kurt U a h m e r. Die jiddelien Lieder wurden von Mordechai R o t h zu Gehör gebracht. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbcitsßemcirmhalt für Palästina. i ruf ixn Westend und Zum Todestag Max Liebermanns Gedächtnisausstellung im Jüdischen Museum Zur Erinnerung an Max Liebermanns ersten Todestag am 8. Februar 1935 wurde arn Sonntag im Jüdischen Museum die Liebermann-Gedächtnisausstellung mit einer kleinen Feier eröffnet. Paula Salomon-Lindb e r g sang zwei Goethe-Texte, Direktor Stahl dankte den Besitzern der Leihgaben und den Mitarbeitern dieser Ausstellung, I Erich Hanke, dem Liebermann - Rio - graphen Dr. O s - Born und Prof. Landsberger und erklärte die Ausstellung für eröffnet. Die Ausstellg-g mit ihren 58 Gemälden und 12 Pastellen una Zeichnungen, an sich nur ein Ausschnitt aus dem gewaltigen Gesamtwerk, vermittelt gleichwohl ein anschauliches Bild der künstlerischen Persönlichkeit Licbermaans; durch geschickte Auswahl aus fast allen Epochen seiner Ent-; durch wundervolle Einzehverke bestätigt sich immer tiefer das Wort, daB Liebermann wirklich der größte Maler gewesen ist, den das Judentum hervorgebracht hat. So gering der Abstand ist, der uns von seinem Lebenswerk trennt, so sehen wir doch bereits jetzt auch an diesem Ausschnitt aus dem langen und fruchtbaren Lebens- und Schaffensweg, der längst der Kunstgeschichte angehört, daß sehr viele auch der sogenannten kleineren Werke den Platz neben den großen Meister der holländischen Maierei und der moderneu Malerei behalten werden. Wir sahen in den Tobiasbildern einen neuen Anfang in heller Farbigkeit und ungeahnter Leichtigkeit und wir sehen in vielen Epochen seines Werkes in kleineren Arbeiten, daß er sich nicht einzwängen ließ in ein Programm, daß er, indem er malte, was er sah, nicht nur ein Stück Leben festhielt, sondern, daß wir Parallelen sehen, die bis in den Stil jüngerer Maler reichen, man denke an „Die Mutter mit Kind" aus dem Jahre 1877 mit dem Kinderköpfchen, das die neue Malerei vorausnimmt, an die Jungen nach dem Bade von 1907, ganz zart in hell grün und hell rosa, an die Badenden im Meer von 1899, das mit seinen Grunewald: 12. Fr!»mar, nai :m. 4.30 i'hr. im \V.st.> Heim. Wiltrnbergplatz 3a: Arbei's^cntf inv-häft e-cer Leitung von Dr. Lotte Nußbaum: Jüdische Frauenarbeit in J'al.ii'ina. — G nippe Neiikiü'n: 13. Febniar. aben.K 8.30 '"S.r, im H/.V.-llrim, Neukölln, JägcMr. 6: Vortrag von EWxr'h l.a-'h: ,.'/W<-!,..n. und Werkunterricht in der Jüdischen Schule" (an Hand wn Sr!n'ilmei< Urningen). Preis-Blitz-Turnicr der BZV, Schachg uppe. Infolge einer l'm iinposltlon findet das!Hr don 9. Februar arirjekOnrügte Blitz-Turnier erst am 16 Februar, 16 Uhr, im Heim, Rosenfhalcr Str. 44 I, statt. priii jwi _n nmnonn'u pOK'ü.i.n \nn LEHR STÄTTE CH. N. B!A!.1K DER B. Z. V. Am 11. Februar: 3. Abend des Zvklns: „Kulturgeschichte der Juden in Osteuropa", Dr. Ch. Itnrodinndn: ..Aufklärung und Chassidismus", Meinekestr. 10. — Am 11. Februar: 5. Abend des Zyklus: „Palästina — Geschichte des Lande**', S. T«:hcrtok: „Etappen in der F.nt«Thung des Jbehuw", HZV.-lleim, Rmenthato Str. 44. Sämtliche Vorträge le.-^imien um 20.30 Uhr. — D:r Zyklus „Jüdische Geschichte im Bilde der Zeit — Ghettodämmerung" (mit Licht- Selbstbildnis Foto : J. Abraham Rück kehr des I obias Foto: J. Abratia Strichen von rot, seinem tiefen Blau und den grünen starken Wellen so ein mächtigos Stück Leben darstellt, als wäre es heute gemalt, und an die festen harten Kohlblätter des großen Gemäldes: „Selbstbildnis mit Küchcnstillcben", das Licberrnann sclhs* mit der Kochmütze zeigt. Dies Gemälde von 1S73. das neben den Meistern der holländischen Stilleben seinen Platz behauptet, erfüllt zugleich glanzvoll alle Forderungen der modernen Malschulen nach Materialtreue. Wohl jeder der vielen Liebermann-Liebhaber und Besucher hat sein besonderes Bild der Persönlichkeit Licbermantis, und für sehr viele sind namentlich die Gemälde der frühen Zeit und davon wieder die holländischen Bilder: die Näherinnen, die Waisenmädchen, die Nähschule im Waisenhaus, die alten Männer oder die späteren Bilder der verschiedenen Fassungen der „Judengasse in Amsterdam", „der Liebermann'', an den er denkt, oder die noch früheren Gemälde aus einer besonders glücklichen Epoche des Liebermann-Werkes, die Zeit der „Frau mit den Ziegen", die in der Größe der Haltung nahezu symbolhaft wirkt und an Daumier erinnert. Auch aus dieser Zeit sehen wir mehrere Gemälde: „Der Bauer mit der Kuh" und die Studie zum „Mann mit der Kiepe und dem Wanderstab" sind in der Haltung der Arme und Hände und in den Farben so ähnlich, daB man sofort fühlt, daß sie fast gleichzeitig entstanden sind, das Diinengras in dem schönen Gemälde: „Düne am Meer" erinnert von fern ebenfalls an diese Zeit, doch das Meer ist hellblau und im Dünengras ahnt man die Freiheit der späteren Vollendung in den schönen Wannseegärten. Die Gärten und die Selbstbildnisse sind wie eine Biographic. Immer schöner werden die Gärten, immer reicher die Palette und in einem der schönsten Gärten bezieht Liebermann, was bei den Gärten selten ist, sogar den blauen Amsterdamer Judenmarkt Foto : H. Soonenfeld Himmel in das Bild ein. Das Selbstbildnis von 1933, das Liebermann selbst dem Museum geschenkt hat, ist wie eine Apotheose seiner letzten Entwicklung. In seinen Porträts war fast traditionell das Liebermami-Weiß, ein fließendes Weiß, untermischt mit zarten hellen Farben oder in andern Porträts der späteren Zeit das helle Grau, ebenso wie in früheren das Braun-Grau. In diesem Selbstbildnis von 1933 ist es wie ein Ueberströrnen von allen hellen Farben, ein Nachglanz der Wannseegärten, kontrastiert von der staunenden Traurigkeit der Augen. Das Selbstbildnis von 1928 ist nicht weniger vollkommen, es ist groß in der Selbstverständlichkeit, es will nicht schmeicheln, es zeigt aber die energische Männlichkeit und Selbstkritik, die vor der eigenen Person nicht haltmacht. Sehr schön ist ein Gemälde, das die Gattin tienermanns aliein zeigt. Ein großes Gemälde, lebensvoll, zugleich im einfachsten Ausdruck und wundervoll in den Farben der Hände und in dem warmen Goldton des Kopfes. Ein kleines Gemälde, ein Porträt der Tochter, ganz in hellen Farben in grau, in rosa ist eine Kostbarkeit der modernen Porträtkunst. Das sind noch lange weht alle Kostbarkeiten. Da ist ein Gartenrestaurant am Wannsee. Vom See sieht man nur ganz wenig, in diesem wenigen hellen Blau sind bunte Boote, und der Garten selbst ist wie von Menzel erdacht. Einige Kleider der Frauen haben das duftig Fließende der Liebermann-Farbe. Da ist außerdem vom Jahre 1884 der Schweinemarkt von Amsterdam. Ein kleines Gemälde, aber in einer andern Art „malerisch", als man es sonst von Liebermann kennt. Es gibt auch einen Dorfteich vom Jahre 1873, bei dem man an die Dorfbilder von Maurice Minkowski denkt, die Hühner, das Braun der Erde, das Leben am Dorfteich völlig das Gleiche. Je mehr man sich in die Einzelheiten vertieft, zu desto phantastischeren Maßen kommt man über das Ausmaß von Liebermanns Lebenswerk. Ja, es genügt, sich vor irgendeins der Hauptwerke zu stellen, vor das große Gemälde der Judengasse mit den hellen Gemüsewagen und dem Wagen des Fischverkäufers im Vordergrund und den Menschen dieser Straße, dem Leben, den zersorgten Frauen, oder dem Paar zuzusehen, das sich im Vordergrund mit Gesten unterhält, ----und man erkennt, daß Liebermarin, indem er das Leben an der Quelle belauscht, selber zu einem Ursprung für neues Leben der Kunst geworden ist. Doch ist damit nicht gesagt, daß das bewegte Sujet den Eindruck zuerst verursacht: das ist gar nicht der Fall, die Farben, die Gegenstände, die Gemüse oder Blätter oder Blumen oder ein beleuchtetes Stück Leinwand bei den holländischen Nähmädchen haben so viel eigene Substanz und eigenes Leben, daß jedes für sich selbst den gleichen Eindruck von Meisterschaft und von Dauer erweckt. Die Ausstellung hat uns das Bild der Persönlichkeit Liebermanns, die wir zu kennen glaubten, erneut zur Aufgabe der Auseinandersetzung gemacht. Sehr viele Quellen und Zuflüsse aus Natur und Landschaft jeder Art, der Stadt und des Meeres, der Gärten und Parke und nicht zuletzt aus dem modernen Leben, haben diese große und vielseitige Persönlichkeit geformt. Menschliches Bekenntnis bleibt der Rest, dazwischen aber liegt ein Weg von nobler Eleganz und Treue zum Werk, von Feinfühligkeit und Freude an den guten Gaben der Welt. Ruth Morold bildern), Dozent! Dr. Joachim Prinz, beginnt am!7. Februar und finde! vlerzehMSgig im Logenhaus, Klc!st»ir»8e, 20.30 Uhr, statt. -— Voranzeigen Jüdisches Lehrhaus. (Sekretariat: Marburg«- Str. 5, Tel B4 5587.) Sehlußvortrag in der Donnerst aß-Voi tragsreihe: Georg Lubinski: „Gesellschaftliche Voraussetzungen jüdischer Kultur", 20. Februar, 20.15 Uhr. Loge Kleiststr. — Offene Arbeitsgemeinschaft über die Donnerstag. Vorträge: 13. Februar, 20.30 Uhr, Aula, Joachimsthaler Straße 13. — Montag-Einführungsvorlestmg in die Jüdische Geschichte: 17. Februar, 20.30 Uhr, Uinar Eltxjgen: „Neuzeit", Loge, Kleiststr. 10. —- Arbcitsgemeiaschaften. 18. Februar, Eiscnberj»: „Diskussionsübungen und Hebungen in der freien Rede", Lützowstr. 16. — 19. Februar, Kuhn: „Expeiimcntal-Psychologie", Marbsirger Sir. 5. — Die Arbeitsgemeinschaften Ottenheimer und Pulvermacher sind vom 12. auf 19. Februar verlegt. — Besichtigung des Lehrgutes Winkel am 18. Februar. — Auswandererkurse am 13. Februar, 20.15 Uhr. Vortrag über Brasilien von Charta! ta Wolf, Marburger Str. 5 III. Rambam-Lehrhaus. (Sekretariat Passauer Str. 2, Glogauer, Tel.: R 4 5285.) Arbeitsgemeinschaften: 11. Februar, Jakohovits: „Ausgewählte Stücke aus Talmud und Schulchan Aruch" (Syn. Kottbussci l'fer). 12. Februar, Jakobovits: „Grundlagen der jüdischen Religion" (Syn. Kottbusser Ufer); Nobel: „Wob" (Schule Gr. Hamburger Straße); Freyhan: „Synagopale Melodien" (Syn. Passauer Str.). 13. Februar, Berkovits: „Probleme der jüdischen Lebensgestaltung" (Syn. Rykestr.). ________ Bar Mizwah - Termine Am 15. Februar (22. Schwal): Kurt Beiz, Sohn von David Beiz, Berlin, Gontardstr. 3. — Am 29. Februar (6. Adar): Harry N agier, Sohn von Julius N agier, Charlottenburg, Schlüterstr. 50. IRIH MM El$01 %0^Jtu±m Zentrale für Deutschland, Berlin W 15, Meinekestraße 10 / Postscheck: Berlin 104951