Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 11 (7.2.1936)
- Date
- 1936-02-07
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 KINDER-RUNDSCHAU Nr. 2 > v\ O!\J^L^rf^f^<^HL UNDtg*-*. R^^f^^HOET SCHATTE N'CHT iLi*^^^^^ ^mmmmm^m^^mm^^^^"^^^^^^ ....... I \ V / \ V '\>* *AL0 f,N^^iftsTTIiövr^^ Vt*t> 5CN^TreN GI8T ES i/BEM«-1- ~ , _ ____*- o f •s«. <%«i "^fe. ^^JV^i-^ ^% 7;?^:W~t/Nb MA'DEl -bftO» Wp KLEIN" "^"ie* KLE.we BECHEN E<W ~ U^MTX Oft'o', KLEINE B'ÄÜNVCHbN tIN - ^IG_WERDEIl»fÖ£^^ T\ S)..., ,«~H> i^. 6 £il_WVA2EtN JAMMEtNW*5Ei ipr^g^ ij%^Wik^^ wo io?4^rF:-r^L _V ONO hM«£ ^iSP^00**^ Ö SfS CRDREJCH R.IN^ | ° ^^IgALAaE PH.AM£g£ WALTER BRANPES, B'A'üME EPES K>M°" I <»«7V/>HORR.A TANZlLi A ^tFBST OER >i, _ r / N A Ji 16 JAHRE . ■■■•■«■■■■■•■•■IBM■•«•■•••«•*■■■»»•«•»•■«■■••••««•«•••••••••■■••■»•«•■t MI« Stedden sie in die Tasche und brachten ihre Beute nach Jerusalem. Dort verbargen sie die Früchte wie ein Heiligtum in der „Bezalel"-Mauer. Sie hofften, es werde ein Tag kommen, wo sie die Früchte wieder hervorholen könnten. Und der Tag katr:. Die türkischen Heere wichen vor den englischen zurück. Die Tore öffneten sich und Tausemle von kräftigen jungen und Mädchen kamen ins Land. Herzls Traum begann sich zu verwirklichen. Nun wurden die Kerne der Zvprcsf" hervorgeholt und in die Erde gesenkt. Der Schweiß der Chaluzim bewässerte sie. Sie sproßten bald hervor und die Setzlinge wurden im Gebirge gepflanzt, wo einst ihre Mutter, Herzls Zypresse, stand. Auch in Kirjat Anawim, in Ben-Schemen wurden sie angepflanzt, das Land und sehnt sich nach Schatten. Schatten geben wird und seine Nacktheit als Erbe erhalten. in Chulda und Den" nackt ist Und wer ihm zudeckt, wird es Nach btin 11 einer Erzählung von Elieser S mo II y : 1171*13 bearbeitet von Fanny Rotbart Ausstellung der Kinder-Rundschau Die Ausstellung und der Verkauf der handwerklichen Arbeiten, die bei dem Chanukkah-Wettbewerb der Kinder-Rundschau eingegangen und prämiiert waren, fand im Vestibül des Berliner Logenhauses in der Kleiststraße in den Tagen vom 19. bis 23. Januar statt. Besser als viele Worte es vermöchten, könnt ihr aus den nebenstehenden Bildern sehen, wie schön die Ausstellung war und wie stark sie von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern besucht wurde. Die ausgestellten Gegenstände wurden mit wenige; Ausnahmen zugunsten des Keren Kajemeth Lejisrael verkauft, der dadurch einen schönen Erlös hatte. Nicht weniger er-.eulich als dieser war aber das Interesse, das alle Besucher an den ausgestellten Gegenständen hatten; so mancher fand Arbeiten von Verwandten und Bekannten, da an jedem Gegenstand der Name des Herstellers angebracht war. So bildete diese Ausstellung einen guten Abschluß des Wettbewerbs, der unter der jüdischen Jugend Deutschlands und weit darüber hinaus so große Beteiligung gefunden hatte.