Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 7 (24.1.1936)
- Date
- 1936-01-24
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU H T l f U C I# R II K fl S C Ii U H NR. 7, 24. JANUAR 1936 Vom Wesen des Talmuds Dr. Abraham Weiß, der neue Talniud-IXuent an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, gab in der letzten Montaus-Vorlesung einen Ueberblick über die Entstehung und das Wesen des Talmuds. Er zeigte, wie schon sehr früh das Bedürfnis nach einer Wetterführung der mündlichen Lehre bestand und wie sich insbesondere nach der Rückkehr aus dem Exil die Notwendigkeit herausbildete, zur Lösung der neu entstehenden Lebensfragen zum Studium der Bibel zurückzukehren. Hier liegen die Anfänge des halachisehen Midrasch. An die Stelle der Propheten treten die „Soferim" (d. h. Gelehrten). Die tannaitisehe Epoche, die bis etwa 220 n. Chr. datierte, brachte die Mischna und Tosefta hervor. Man legte die Forschungsregeln fest, nach denen die Auslegung des Bibelworts r/ehandhabt werden sollte. Der Prototyp Tür die Mischna ist in den Volkshräuchen zu suchen, die ohne eigentlichen Zusammenhang mit der Bibel waren. Aus diesen Brauchen machte die Mischna ein Lebenssystem des Judentums. Manches in ihrer Anlage spricht dafür, daß sie eine Art Kodex sein sollte, manches auch dagegen. Weil! ist der Ansicht, dall es sich um ein Vorlesungsheft Jehuda fianassis (des Redaktors der Mischna) handelt. Der Talmud ist — im Gegensatz zur Mischna — nicht nur in Palastina, sondern auch in Babvlonien entstanden. Er ist nach Form und Inhalt ein Kommentar zur Mischna. Neuartig ist in ihm die Formulierung und Behandlung des Stoffes. Seine abgekürzte Denkweise macht uns heute das Verständnis außerordentlich schwer. Auch hierin liegt wohl mit ein Grund dafür, daß der T-Imud nie abgeschlossen wurde. An Hand von Beispielen suchte Dr. Weiß seine Ausführungen zu erläutern. Auch wenn sie sachlich keine neue Ergebnisse brachten, konnten sie doch den Zuhörern ein Bild von der schwierigen Materie vermitteln. Dr. N. Aus den Vortragssälen Im Rambam-Lehrhaus sprach am 18. Januar in der Synagoge Passauer Straße vor einem zahlreichen Publikum R.-A. Dr. Sulzbcrger über die religiöse Lage in Erez Israel. Erfreulicherweise konnte er feststellen, daß die Majorität der palästinensischen Bevölkerung religiös interessiert ist und die ganz negativ Eingestellten in der Minderzahl sind. In der Darstelhmg der Schwierigkeiten, die sich einer straffen religiös-nationalen Führung entgegenstellen, ging der Referent besonders auf die Stellung und den Einfluß der Rabbiner ein, die keinen genügend starken organisatorischen Einfluß auf die Bevölkerung haben und vor allem die moderne Jugend nicht erfassen. Auch die Schulen können zum überwiegenden Teil ihrer religiösen Erziehungsaufgabe nicht gerecht werden, und ein großer Mangel thoratreuer Lehrer sei stark fühlbar. Trotzdem sei in jeder Stadt und in jeder Siedlung etwas von der Sphäre der Heiligkeit fühlbar, deren Eindruck sich niemand entziehen könne. I. B. Der Schabbat in der jüdischen Kunst. Im Jüdischen Museum in der Oranienburger Straße sprach Dr. Irmgard Schüler über den „Schabbat im Spiegel der jüdischen Kunst". Ihre klaren und kenntnisreich einführenden Worte über Bräuche und Gestaltung des Schahbats illustrierte die junge Kunsthistorikerin durch eine große Reihe liebevoll ausgewählter L i c h t b i I d - W ied ergaben alter und neuer " Kunstwerke aus den reichen Sammlungen des jüdischen Museums und besonders aus der eben jetzt, leider nicht mehr lange im Museum der Besichtigung zugänglichen Ausstellung jüdischer Kultgeräfe. Da waren die wohlbekannten Schabbatbilder von Oppenheim — aber auch unbekanntere Blätter aus Bodeuschatz' „Aufrichtig Teutsch redendem Hebräer" und Kirchners Jüdischem Zeremoniell; da waren Bilder neuerer Künstler wie Szalit, Struck, Steinhardt und Budko. Ganz besonders eindrueksvo'l wi kte die Wiedergabe des ostjüdischen Grabsteins für eine unbekannte jüdische Frau — nichts als die zwei Leuchter und die segnenden Fraiienliände darüber — den R. Wischnil/er kürzlich in ihrem Buche veröffentlichte. — Prachtstücke aus der Kultgerät-Ausstelhmg wie das „Paradiesgartlein" aus getriebenem Metall in zierlicher Arbeit, das zugleich Kidduschbecher und I lawdalah-Gcräte vereint und beides in einer Wiedergabe des Paradieses mit dem Baum der Erkenntnis und der Schlange zusammenfaßt, und eine Reihe kunstvoller Besoniim-Büehslein wurden im Anschluß an den Vortrag nochmals genauer besichtigt. Eine lebhafte Diskussion zeugte von dein Interesse der Hörer. Nicht leicht hätte sich der Jüdische M u « e n m s v c r e i n eine wirksamere Werbung denken können. B. B. St. Rezitationsabeml Lotte Schwarz-Rosenbaum. Die Br cslauer Künstlerin Lotte S c h w a r z - R o s e n b a n m fand bei ihrem Vortragsabend im Kulturbund eine zahlreiche, aufmerksame und begeisterte Zuhörerschaft vor. Das Programm enthielt sehr wirkungsvolle Teile. Den tiefsten Eindruck hinterließ Cdmond Flegs „Die Stimme aus dem Berge" (aus dem „Mose"), sowie das Schlußkapitel aus Gerson Sterns „Weg ohne Ende". Auch der '22. Psalm in der l lebersetzung von Manfred Sturmann erschien in diesem Vortrag recht eindruckte! II. Die Künstlerin fand lebhaften IkiTall für alle ihre Darbietungen. Die Leistung des Keren Hajessod Jubiläumskundgebung der BZV. Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens des Keren Hajessod veranstaltete die Berliner Zionistische Vereinigung am 21. Januar im Bach-Saal einen eindrucksvollen Abend, bei dem sich auch zahlreiche prominente Vertreter der zionistischen Bewegung eingefunden hatten. Im Mittelpunkt dieser Kundgebung stand eine große Rede von Dr. Michael Traub der in anderfhalbstündigetn Vortrag zur aktuellen Wanderungefrage Stellung nahm und in diesem Zusammenhang die Leistung des Keren Hajessod darlegte. Dr. Traub wies darauf hin, daß gerade jetzt eine „Hausse in geographischen E n t d e c k u n g s f a h r t e n" herrsche. Wohl könne Palästina in absehbarer Zeit nicht alle zur Auswanderung Genötigten aufnehmen und so habe die Suche nach Land ihre Berechtigung. Aber man müsse vor Illusionen warnen; auch solle man aus der Notwendigkeit der Wanderung nach anderen Ländern keine „Weltanschauung" konstruieren. Aus der jüdischen Wandergegesehiehte der letzten Jahrzehnte könne man lernen, zu welchen Irrwegen die Versuche der Erschließung fremder Länder führten, dort wo sie nicht getragen waren von der Idee der Schaffung der eigenen nationalen Heimstätte. Trotz der Tatsache, daß Palästina inzwischen seine Aufnahmefähigkeit erwiesen und während der letzten drei Jahre mehr jüdische Einwanderer aus Deutschland aufgenommen hat als alle transozeanischen Länder zusammen, verwechseln viele immer Asyl mit Nationaler Heimstätte. Die meisten derjenigen, die nach europäischen Ländern gezogen sind, sind Emigranten geblieben — aber keine Einwanderer geworden. Demgegenüber ist Palästina den Olim zur kulturellen und wirtschaftlichen Heimat geworden. Dr. Traub betonte, daß er diese Dinge nicht deshalb hervorhebe, weil es an Einwanderungskandidaten für Palästina fehle, sondern um vor Illusionen zu warnen, die verhängnisvoll werden könnten. An Hand eines umfangreichen Materials schilderte dann der Redner die Leistung des Keren Hajessod in den 15 Jahren seines Bestehens und die Zusammenhänge zwischen dem Wachstum des Jischuw und der palästinensischen Wirtschaft mit dem nationalen Kapital. Wieder zogen die bekannten (und doch immer wieder so imposanten) Zahlen aii uns vorüber, die die Einflußnahme des Keren Hajessod aut das gesamte jüdische Leben Palästinas dokumentieren. Das neue KH.-Budget von £ 2 30 00 0 reicht nicht aus, um all die Tausende von Familien anzusiedeln, die darauf warten. Auf dem letzten Kongreß ist deshalb beschlossen worden, daß in den nächsten zwei Jahren in der Welt eine Million Pfund für die landwirtschaftlichen Zwecke des KH. gesammelt werden soll, und dal! die in Deutschland für den KH. gesammelten Gelder in erster Reihe für die Ansicdlung von Juden aus Deutschland in Palästina zu verwenden sind. Dabei erinnerte Dr. Traub an die Kongreßbesch 1 ü s s e, die alle Zionisteu zur KH.-Steuer verpflichten und für Nichtzionisten die Leistung für den KH. zur Voraussetzung für das aktive und passive Wahlrecht zum Council der Jewish Agency machen. Zum Schluß wandte sich der Redner gegen die Zertifikat s p o I i t i k der Mandatsregierung und stellte ferner A u s we i t u ng der jüdischen Hierzu geselle sich die Xofwendißd e s n a t i o n a Ich Kapital s, wirtschaftlicher Stagnation erhöhte hu die Judinheit Deutschlands, die die Forderung nach einer Arbeit in Palästina auf. keit einer S t ä r k u n g das gerade in der Zeit Bedeutung ei halte. Iiier h: namentlich in bezug auf Zertifikate Jahren so bevoi/iigt worden sei. Gel höhte Opferwilligkeit die-er hrüderlic gen jüdischen Welt würdig zu erwei Die Rede mac hte auf die zahlrch und nachhaltigen Eindruck. — S gesfalumg erfuhr der Abend durch. Vorträge des W i n a w e r s c h en ('■ Heilung in den letzten cgenheit, sich durch erteil Gesinnung der übrie 11. lnrttimr der 1 Ich Symphonie \on ,\ unter der bewal Joseph R o s en idiii-i Mve! tili e Mei i>/ait durch das K n iten Stabführung tack. Auch hier heu Zuhörer einen tiefen eine künstlerische Ausi diu hebräischen Liedcr- . h o r e s, sowie die Daridel>sohns und der D-dur- I t u r b u n d o r c Ii e s t e r von ( ieiicralmusikdircktor lebhafter Beifall. N. Sonntag, 26. Januar, 20.15 Uhr Singakademie, Am Festungsgraben WERBE ABEN D des Bar Kochba - Hakoah, E. V Ausstellungen Im Jüdischen Museum unter Mitwirkung de« Ku I tu r b u n d O rche sie rs Leitung: Generalmusikdirektor Rosenstock „Vier Jahrzehnte Makkabi" Programm Suite zu „Uriel Acosta" .... Rathaus Hebriden-Ouvertüre .... Mendelssohn Makkabimarsch mit dem Chor dej Bor Kochba Hakoah unter Leitung von Dr. Hans Nathan Ansprache Dr. Hans Friedenthal: Wo steht der Makkabi? Lied der Hakoah (mit Chor) Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 . Beethoven Eintrittskarten zu RM 1— bis 4.— im Sekretariat Bor Kochbo-Hakoah, Meinekestr.10, J 1 Bismarck 1936 / Iwria Bank, Dircksenstroßo 26-27 / Papierhandlung lippmann, Trautenaustraße 16/ Max Srebnik, Kaiser - Wilhelm - Straße 34 Restaurant Hermann, Jägorstr. 18 / Zigarrenhaus Epstein, Jerusalemer Straße 9 Pale-tine & Orient Lloyd, Meinekestraße 2 für Mitglieder sind ermäßigle K-irten »on 50 Rpf. nur im Sekretariat erhältlich Haussammlung der Winterhilfe am 26. Januar Die rliesmonnlijre 1 laupsamnihint; der Indischen Winterhilfe findet am 2b. Januar statt. Die ehrenamtlichen Sammler geben (JuiHunLieu in Beiirefarbe aus die mit dem Zeichen der Jüdischen Winterhilfe verschen und vom Spender gegenzuzeichnen sind. Wie der Vorsitzende der A 11 g e m e i ii en W e r k - z c u ß in a s c Ii i n e n A. -O., Berlin, in der (leneralversamtuhiiitr mitteilte, sind die kapitalmäbi^en Be/ieli'.mi;en der Kahn vollkommen gelöst worden, rein arischen Besiu überfuhrt Neben der verlängerten Ausstellung der Kultgerate zeijft das Jüdische M u s e u ni in einer neuen Ausstellung zwei beachtenswerte junge Künstler: eine Kollektivausstellung des jungen Malers Henry H app und mehrere Plastiken des begabten Bildhauers Peter Fingesten. Gemälde von Henry I iapp, Landschaften in zarten Farben, besonders schön die Wasserbilder, das schönste: „Drei nebeneinander liegende Boote", waren schon in der Truhinhrsaus-dclhuig aufgefallen. Dort sah man auch das bereits dem Museum gehörende kleinere Gemälde: ..Der K c s t a u r a n t g a r t e n", das im Stil und in der delikaten Licht- und Farbcnbebandluug, überhaupt im ganzen Farbton, Tradition schlicht sich nun ein Format an: „Der Wäscheder Rasen, wenn auch etwas es 1 lapp auch hier in erster kam, aber das Laub der Bäume, an Menzel erinnert. Dieser neues Gemälde in größerem troc k c n p I a t '/". I i e II ist schematisch behandelt, weil Linie auf die Lichtwii kling an Gesellschaft zur Familie Die A.-G. ist damit in worden. Das Admirals-Kino und die Astra-Lichtspiele in Berlin sind in arischen Besitz übergegangen; die Alhainbra- und Märchenbruiinend ichtspieie werden vorläufig unter der alten Leitung weitergeführt. das Parkdickicht ist auHerordentlieh exakt der Farbtönung. 1 kapp ist Landschafter. Da sehr guten Gemaide aus der l.ifel. I mäkle zeichnen sieh duich die Liische Schönheit besonders der /arten hellen P e t e r Dcborahkopf zeigt werde scher Art, anderer Art. den Zionsstcni an genannt. Fin A\äd scheitelten) eine Plastik, die zwei .\ Beide auin ruhig, reif Pla-tiken i ßro Kun-.) Svmbol gemalt und gut m zeigen auch seine Henry Happs Geder Impression und Farben aus. Fin g fslni: Wieder der diesmal als Besitz kann. Aulierdem zwei heule monumental, wenn Im kleinerer Praucnkopf von der Stirn tragend, ist ., sient Pia 11 e n I- I laar, ist si die zwei ig, die eine im Aiisdritc ein gi oller iliiT. Kunst von Bab\l it voll 'Cscl Anmut .las Ab i. Die krauen m vt-rv il der > weife Dieser Frauenkopf heißt: ..l.v.iglman seinen Museums gehen svmboliauch jede in edlem Ausdruck, kraiim von Zum" d Frust, mit ge- •\u-dnick. 1 benso ein iii.ire.ii r zeigi, deren, beide sehr der monumentalen reiie. seherisch! Der als der europäischen eil''. Alles an ihm ist Jeremias - Pastelle von Arno Nadel Im Foyer des Theaters des Jiu Arno N a d e 1 eine größere Änz meisten gehören seinem Jei en;i,is/\ auch aus dem Zyklus der biblisi ischen Kulturbundes zeigt ah! seiner Pastelle. Die kkis an, ein Teil aber ist 'hen Gestalten und noch Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. r~ ■ ■ '-n &n&&acfi 4| KurlUrtlendamm 7X, Ecke Wallxslr. J O Bletblrcu 3 4 75 KINO-SPIlrLPtAN ^, y Von f äö ^is ri piiTAa;. SonnaWmi, den 25. Jan. 20.30 Uhr Sonnaltmil, ilr-n 25. fan. 7030 Uhr Sonnabpml, dpn 25. Jan. 2030 Uhr Sonnabend, de« 25, Jen. 21.00 Uhr Dienst»!?, Hpn 28. jnn. 20.» Uhr Dienstaff, den 28. Jan. 2030 Uhr Dienitar. den 28. Jan. 20.30 Uhr Mittwoch, den 29. Jan. 2030 Uhr Mittwoch, den 29. Jon. 2030 Uhr Mittwoch, den 29. Jnn. 2030 Uhr Mittwoch, den 29. Jan. 2030 Uhr Konditorei Hansa FiensVnirjjcr Str. 19 K/.V-Hritn IWntl U-r Str. '14 MZV-Ueun! Landsberger Str. 87 BZV-Heim Oramenstr. 170 IVmpelhof* Mu««*Mstni((t» 22 WeiBeri»ee.Park<str.2i' Aula d. Taubst,-Ami. Zehlendorf, Kuryart. Al»«n<[rr.,Herrn imnatr. BZV-Heim Rosenthaler Str. 44 BZV-Heim Landsberger Str. 87 BZV-Heim Neukölln, Jäjjer4r,G Kaiserdamm 78 (Jüdische Schule) Chujjf iwri David Josef Bornatein: Menrlele Morhw Sforim Mcndpjp Morlicr Sförim-Altend. RaM Ermolnikoff, Si'mrm iifrkowttz, Jii'iof Glowimki, Dr. S.. KaU'ko, Gustav Säbel, FriU WailpnbrrK. Karten zu RM ö,**0 «. 0,75 im Vorverkauf bei Feig, Strausberg Str. 24; Saliner, Neue KömguW. 74 Gesprochene On«g ScHabbat-Zeitung Situatiombftricht. Ref, r S. Tschertok Dun öffentliche jüd. Lehen in Palästina, Ref.: S, Gotdschmidt Politik und Wirtschaft in Palästina. Ref.: Dr. Ernst Marcus Situ.it iojt'd^rirM. anschließend Palästina* Monarch au. Ref: Dr. David Schlofiberg siehe Antm^t Uti.wre Jitjfwnd in Pntantina (von der Arbeit der Jugend. Alijah). Ref.: Eva Stern * Zur Situation m Palästina Bezirk Hans» Chuu 'v,tJ Zertini'n Fried richaham Betirk Südost TempelW« Kren/her;? Weißens** Zehlendorf Rofcntfialer Platz und Mitte Friedrichahain Herro.nnnpliiti: Westend JjH&ilt »ngonehme Aufenthalt im^i gepflegte KDch« reichhtltige kilte Büfett W«rkt- Ii* I mitt«ttsr Sttmmemn RM 1.—, Menü 1.40 u. 1.85 ( nhcndi: Souper 1.80. — Tcllsrgerichte 1.— V r a n <1 meiner b c < t £ e p H BUri frei Haut ,* t a f 8 R a - Krach imHinterhaus Llclitaptrle, Koppcn-(tr. W Bejinn 5. 1. ') Uhr mit Hcrmy Porten SonnlaS« ab 3 Uhr Rnttraut Richter mÄRCÄRi!?1,!,IEn- Der fimmenKOniQ Am Friedrichshain 29 Besinn 5, 7, 9.10 Uhr mit RI«*«"I Romanowaky Sonn'iiü .t> 3 Uhr KSte Gold ' M,.P:E.R!a,1; Oer fimmenhiinio am Haci.««if4)rn Murkt Bio Knox und H«cke.a,or Markts/» di« Vagabüiideii .1 ii il e n d f r e i 41 Konditorei Adler Wittenbargplatz Orig. Karlsbader Kaffee Orig. Wiener Kuchen Warme KDche, ü»bfr-100 Inu. «u»l»nd. Zsitungon Kant- Famillß Schimek U<rht,p;Cle,C,„:.,K,„,W, M ■ IIIIilliM Jt-HIIIIC» *'o, ab 5 Uhr, Sonnt .b 3 Uhr mit Hsua Moser, Küthe Haack blickt «ersessen - 1*1 oft «•«•tarlsch und Fisch« •»»•!» niip im Vegetarischen und Fi tob-Restaurant am Zoo einging Kantstreftt, Eck« JoMh1mttha.tr Strtflt. hoehfrtr IUN RttUCHERFISCH £g Inhaber»: ERNST NKlMANN^ Salate * Fisch - Konserven WMmirtfjarfarltr.128 * Kotonnanntr. 9 b » Gr. Frinkfurtef Mr. M6 ■ Kl«wl«r»tlmm«r PEREZ, 0 2 Stegl.1920| Kammtr« Der Vogelhändler "•"-»,K-»" Fin7Rl>ilTlillllll komP'- *onouagicinrichtuiig«i,, Ml1*»1 jut u. preisw. Batichtijuns erbe!. Ludwr<fl TEXTOR. Kalterda nm 116 ucM*lw":.d0rforst,95 Esgesciianineinepftacm