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Jüdische Rundschau · 1936-01-24 · Heft 7 (24.1.1936) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 7 (24.1.1936)
Date
1936-01-24
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Sefte 18 JODISCHP RUNDSCHAU Nr. 7, 24.1. 1936 Palästina Am4 Bertin BIR. JtWIlH AfrSNCY *Oft PALISTINI WIS; Meine kestr. 10. Telephon: J 1, Bismarck 7165/70. Verwandten-Zertifikate Kategorie D Neuerdings aus Palästina eingehende Verwandten-Zertifikate der Kategorie D haben nur eine viermonatige Gültigkeitsdauer, gerechnet vorn Tage der Ausstellung In Palästina ab. Die Verlängerung der Gültigkeitsdauer durch die britischen PaBsU'len in Deutschland Ist nicht möglich. Familienangehörige, für die Anträge auf Erteilung eines Verwandten- Zertifikats eingereicht worden sind, müssen sich bei positiver Entscheidung auf eine baldige Ausreise einstellen. Es wird den Zertifikats-Empfängern der Kategorie D empfohlen, sich wegen der Erledigung ihrer Ausreise-Formalltaten sofort nach Erhalt des Zertifikates mit dem Palästina- Amt, Passage-Abteilung, In Verbindung zu setzen. Einigung in der Gemeinde Beuthen In der Bctithencr Gemeinde ist es zwischen der Jüdischen Volkspartei und dm Gruppen des C.-V. und RjF, unter Mitwirkung der Reirlisvertri'tun;; /u einer Einigung zwecks V c r m e i d u n c i n e s \V a Ii i k a m p f e s gekommen, wird eine I: i n h e i t s INte aufgestellt. Der Vorstand der Gemeinde wird künftig aus $ Mitgliedern, und /war je 4 Z ionisiert und 4 Angehörigen der C.-V.- und Rjf-.-Gruppo bestehen. Viirsit/endcr bleibt der jetzige Vorsitzende, Apotheker K ti n /. <le>, ,c;i Stimme bei Stimmengleichheit entscheidet. I)er Stellvertreter des Vorsitzenden wird ein Zinnat sein. Die künftige Repräsentanten- Versammlung bc-u ht;m!u Zcmi sten und Hl Angehörigen der C.-V.- und Rjl;.-Gruppe sowie Dr. Pick als Vorsit/ci'd.-i;i. der kiiner!>;ik;i<»!i angehört. Die Legislaturcriode der neu ni wahlenden Gemeinde-Körperschaft läuft is zum 31. 12. IM J7. Im (icmcindevorstaiid wird ein Schulde/ernat gischaffen, ferner wird vom Wohlfahrtsdezerriit ein Dezerna! für Berufsh.iUmbildung und Beruisu'iischichtung sowie für Auotvamleriini? abgetr>-imt. Diese beiden Dezernate werden mit /'loiii-ten besetzt. I >;.• S a t z u n g der Gemeinde wird nach /u unnieiiii i'i der muen tiemeindekörperscliaften <iahin geändert, dali <\:\=. Frauenwahlreclit ein;T"fiihrt, das Alter fur das p.-.nr Walih eelit auf 2b lahre heral'fresetzt, die Stetierzaiiiung als Voraussetzung des Wahlrechts abgeschafft, dafür das Xv'alihecht von nuu.lest'n-. einjährigem Aufenthalt in der Gemeinde abhängig gemacht wird. Kleinkunst in Leipzig Von unserem Berichterstatter Leipzig, im Januar Die jüdische Kleinkunstbühne „Der bunte Karren" trat mit ihrem neuen Programm vor das Leipziger Kulturbund-Publikum und eroberte es im ersten Ansturm. Das ist um so erfreulicher, als da* ganze Programm den ausgesprochenen Willen der Leiter 1 riedwald (Fred Wald) und Kreiter zur Verjüdisehung der Kleinkunst verrät. Und es ist bezeichnend, daß die stärksten künstlerischen Impulse aus dem ostjüdischen Milieu kommen. So waren die szenisch gestellten Lieder „Joschke fort aweg'' und „Fun wanen kumt a jid", sowie das aus dem ersten Programm übernommene „Di alte kasche" (eine sehr gegluckte Zusammenziehung dieses Liedes mit dem schönen „Wos wet sajn wenn moschiacli wet kumen") die besten und eindrucksvollsten Nummern, neben der zwerchfellerschütternden Type Friedwalds, der im „Fleschele maschke'' seine Eheinannsnötc zu vergessen sucht. Die zeitsatiiisclien Nummern, die Chansons, die Opcmparodie „Konjtüiktouristen in Palästina", der „Promint ntenklub" und der nächtliche Sketch beim Kulturbunddirektor nehmen zum Aktuellen lies jüdischen Alltags im Stile des literarischen Kabaretts Stellung: sie sind witzig und von liternrisehem und musikalischem Niveau. Die straffe Regie Friedwak.K. Kreiters schnnssir'e Texte, die ganz entzückenden bunten und Witzigen Buhnenbilder Fd. Einschlags, Leo Schönhachs niu-Ikali-fdic f altentwurfe und die stimmlichen und mimist!•■•.) 'Qualitäten der Damen Bienen«tock und W, damuv, ska, der Herren l.ew inson (l.ewens), Marcus (Waiden) und Sonnabend (Sonini) — nicht zu vergessen die Tänzerin Debora (ioMmann — vereinigten sich zu einem aus Ton, Farbe und Bewegung weise gebändigten Wirbel. Dr. R a b i n o w i t z Im Kampf um das Volk 25 Delegiertentage der Zionistischen Bewegung in Deutschland KURT BLUMENFELD spricht in der Kundgebung der BZV. zum XXV. Deieglertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Sonnabend, den 1. Februar, 20.30 Uhr, Bachsaal, Lützowstraßc 76 Unkostenbeitrag 30 Pf. Berliner Zionistische Vereinigung Juden und Jüdisches im Rundfunk Freitag, 24. Jinuart Radio Parts (1648), 12.45: Jüdische Sendung. — Kaltinrlhorg (1283). 15.20: U. h. Mendelssohn. — Pr;i<; (470), 16.10: U. a. \Vrinlwrjrrr. -- Radi» Paris (1618), 17.30: V. a. Manuel: „Judas Maceabfhi— Tonloii-c (3281. 18.15: llalcvv: „Die Jüdin". — Warschau (1339), 20: Synipnoniokonrert, Dir. Fi'elhcrg, Miiw. Askcnazv. — Nord-Kngland (449). 21: U.a. Saint Sarns: „Samson und Dalila". — London Na'innal (1500), 22: tj. a. Bruch. — Stockholm (1380). 22: U. a. Mowkowski. — Radio Pari» (1648). 22.45: FT. a. Milhaud. ~ Fuvemburg (1304). 23: Schallplatten, Alexander Kipnis. Sonnabend, 25. Januar: Wien (506), 14: Schallplauen, Jascha Ilcifelz. -- Warschau (1339), 18: V. a. Rubinotom. — Sciiottland (381). 20.30: Mendelssohn: „1 Ic'.irirlcn-O'.ivcrliirt:". — Kovno (1935k 21.30: Sinfonie A-Dur von Mendelssohn. — Paris P.T.T. (432), Kcvnaldo Halm: ,,Dcr Kaufmann von Venedig" (L'eberUagung ans der Pariser Oper). — Bari (421). jeden Sonna!«ciul, 10.25: Nachrichten in fremden Sprachen, darunter aneh hebräisch. Sonntag, 26. Jinuar: Riga (515). 20.15: V. a. Moszlcowski. Montag, 27. Januar: Xormaivlic (1113). 11: Phantasie über hebräische M<dodi'-n. — Luxemburg (1304). 22.05: Oifcnlmch: ..Die Rose von Sankt-Klour. — Radio Citc (1008). 13.15: AI Jolson singt. Studiendirektor Stoll (Würzburg) 60 Jahre. Der Leiter der Israel. Lehrerbildungsanstalt WürzhurR, Jakob Stoll, beping am 21. Januar seinen 60. Geburtstag. Selbst ein Schüler dieser Anstalt, steht er ihr seit nunmehr 30 Jahren als Direktor vor und hat Generationen von Lehrern herangebildet, die als Volksschul- und Religionslehrer segensreiche Arbeit für das Judentum leisten. Als Mitarbeiter der „Würzburger Schule" der Psychologie Külpes und Marbes verdankt ihm die wissenschaftliche Psychologie wertvolle Beiträge; die jüdische Lehrcrwclt insbesondere zahlreiche Veröffentlichungen über Lchrplanfragcn und Methodik des jüdischen Religionsunterrichtes, in denen er schon vor Jahrzehnten die zentrale Bedeutung der Palästinakundc unterstrich. Seine besondere Hingabe galt und gilt dem Ausbau des jüdischen V o 1 k s s c h u 1 w e s c n s. F.r gehört seit langem der Verwaltung des Jüdischen Lehrervereins für Bayern an, für den er auch in die Verwaltung des Verbandes jüdischer Lehrervereine Deutschlands delegiert ist. Sozialpädagogisches Seminar in Frankfurt. Die Zcntralwoblfahrtsstelle hat in Verbindung mit dem Provinzialverband für jüdische Wohlfahrtspflege in Hessen-Nassau und dem Jüdischen Lehrhaus in Frankfurt a. M. ein Sozialpädagogisches Seminar ins Leben gerufen, das der weiteren Berufsausbildung jüdischer Jugendbildner und Sozialbeauiter dienen soll. Im Wiutcrlehrgang werden veranstaltet: IUnpädagogischer Kursus; Leitung: Dr. Merzbach und Dr. Meyer; Montags 20.15 Uhr, Hermesweg 7; Teilnehmergebühr 5 RM. Anmeldung und Vorbesprechung 3. Februar. Als Teilnehmer kommen in Frage: Lehrer, Religionslehrer, Sozialbeamte, Jugendleiterinnen, geprüfte Hortnerinnen und Kindergärtnerinnen, geprüfte KraiiKenscbwestern, sowie Aerzte und Anstallserziehcr. — Finfühntng in die Giiimllagcn und Pr.txis der Wohlfahrtspflege. Arbeitsgemeinschaften unter Leitung von Prot. Kantorowicz. für Helfer der jüdischen Wohlfahrtspflege; Montags 16 Uhr, Religionsschule, Hermesweg 7; Teilnehmergebühr 2,50 RM. Anmeldung durch die Leitungen der Wohlfahrtsstellen. Beginn 27. Januar. Aus dem Reich Von unteren Berichterstattern Chemnitz. Die ZOG. beschäftigte sich an drei Abenden mit der Situation in Pakistina. Am ersten Abend galten Gesinnungsgenossen einen Ueberblick über da? Leben im Jischuw. Arn zweiten Abend sprach Dr. Weiß über die politische Situation in Palästina. Prediger Fritz Cohn. Aschers'eben, sprach am dritten Abend über ..Fr«: Israel, die Hoffnung des Judentums'*. Am 4. Januar referierte Li Eigner über „Jüdische Schule". Gießen. Am 4. Januar sprach in der ZOG. Dr. Licht, Mannheim, ühcr' „25 Jahre nationale Kolonisation in Palästina". Herne. Dir- ZOG. herrinp» am 4. 1. ihren ersten Oneg-Schabbat. Rabb. Dr. Auerbach. Recklinghausen, erntete für seinen Vortrag „Das Problem der Religion im Aufbau Ercz Israels'1 großen Jieifall. K8In. Aus der Kölner Zionistischen Vereinigung. Bekanntmachung der Ortswahlkonmission für die Wahlen zum 25. Dclcgicrlentaj» der ZVfD. 1. Nach Feststellung der ZVtD. hat die KZV. das Recht, insgesamt sieln-n Delegierte zu wählen. 2. Bis zu dem in der vorigen Bekanntmachung angegebenen Termin ist mir ein Wahlvorschlag eingereicht worden, dessen Ordmmgsmäßigkcit die Ortswahlkommisston festgestellt hat. 3. Da lediglich ein Wahlvorschlag eingereicht worden ist, gelten die in diesem genannten Personen als gewühlt. Eine Wahlhandlung entfällt, daher. 4. Gewählt sind folgende Personen als Delegierte: Otto May, lehuda Kaufmann, Dr. Albert Kramer, Otto Rcisz, Dr. Hugo Tannenbaum. Anna Ikcnbcrg, Frida Szilard. Als Ersatzdelegierte: Walter Maver, Arje Schiff, Dr. Fritz Ikenberg, Ilse Nußbaum. Karl Dülken, 0>kar Mussinger, Dr. Julius Schwarzschild. München. Das jüngste Auftreten der Marionctienbühne München« jüdischer Künstler im Kulturbund bestätigte das günstige Urteil über die Arbeit von Marieluise Kobn und Rudolf F>nst. In den Sprechroilen gefielen besonders Lillv Marschütz und X »Coletta Rosenthal. bei den Sängern Waller Ries wie auch Sonja Zieglcr und Reta Loch. Ulm. Drei größere Veranstaltungen des Kulturbundes verdienen hervorgehoben zu werden: Der Lieder- und Arien-Aljenrl der Mannheimer Altistin I.isheth Bühren unter Begleitung von Judith Rosenthal. Herrlingen; der Vortrags-Abend von Frau Edith Hermstarlt- Octlingcr. und eine Veranstaltung des Kammerorchesters der Stuttgarter Jüdischen Kunslgemrinschaft unter Leitung von Karl Haas, die in der Wirdcrgalie zweier Tonsehöpfungen Mendelssohns durch die Sopranistin VUe (duck ihren Höhepunkt fand. Ankündigungen Bamberg: Am 30. Januar Konzert Joseph und Poris Schwarz. — Dresden! Am 27. Januar. 20 30 Uhr, im M.ikkabilicim, AmalienstiaCe 24, Dr. Kurt Low in, Mitglied des Präsidiums des Deutschen M.ikkabikreises: „Einheit des jüdischen Sports". — Am 2. Februar Konzert Joseph und Boris Schwarz (Klavier und Violine). — Erfurt: Am 1. Februar Konzert Joseph und Boris Schwarz. —- Frankfurt am Alain: Der Vortrag von Dr. Lende am 20. Januar über: „'/.'um und Galtith" fällt aus. Neuer Termin wird noch bekanntgegeben. — Glciwitz: Jüd. Kulturbund. Joseph Schmidt singt am 26. Januar im Stadithe.iier um 15 Uhr. Vorverkauf: Ziganeiihaus Pick, Wilhelmstralie 18. — Gladbeck: ZOG. Am 12. Februar. 20.30 Uhr. Vortrag Georg Guibmann über: „Die Aufnahmefähigkeit Paliistinas". — Köln: ZOG. Am 25. Januar, 20.45 Uhr. Oneg Schabbat. mit Rabb. Dr. Philipp, Wuppertal-Elberfeld. Am 29. Januar, 20.30 Uhr, F'eier anläßlich des 25jährigen Bestehens von Dcgania. Am 30. Januar, 20.45 Uhr, Arbeitskreis, Sämtliche Zusammenkünfte im Heim, Cäci- Uenstr, 18, IT. — Mainz: Am 28. Januar Konzert Joseph und Boris Schwarz. •— München: Veranstaltung der jüdischen Jugondbünde am 2. Feinuar. 20 Uhr, Saalbau. Germania-tr. 20. Kartell im Kulturbund-Büro, 1 Icrzog-Max-Str. 7.0 (9-1 Cht) und durch, die Mitglieder der Jugendbünde. — Stettin: ZOG. Mitgliederversammlung am 25. Januar, 20.30 Uhr, Friediicli-Kail-Str. 3, Hbf, rechts. 2 Treppen, Vortrag Dr. Walter Groß: „Unser Verhältnis zur Mandatatinacbt". — Würzburg: Am 28. Januar Konzert Joseph und Boris Schwarz (Klavier und Violine). Familien-Nachrichten Herr Hermann Hammel, Frankfurt a. M.-Rödelheim, beging kürzlich das Fest der 50jährigen Zugehörigkeit zur Chewra-Kadischa Rödelheim. Herr Wolf S i w e k. Hannover, Gu .tav-Adolf-Straße 14 E, begeht am 25. Januar den 60. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 1. Februar (8. Sehwat): Bernhard H e r r m a n n, Sohn von Jakob Hertmann. Trier. N'eustr. 92. — Am 1. Februar (8. Schwa!): Siegl«-rl S c h e i n i a k. Sohn von Felix Sel,,. inial;, liiemen, Ostertor- Nteitmeg 72.11. — Am 8. Februar 05. Srhwai): Dan Dieter llaeli in. Solm von End |!> eleu, Haifa, d'a!»<u,tr. 22. — Am 8. Febnsar (15. Schwel): Leo E u c h s, Sohn von Nathan FntLs. (Iberhausen (Rheinland). — Am 15. Februar (22. Sehwat): AI/red Fuchs, Kitzingen (Main). — Am 15. Februar (22. Sehwat): Herbert Mautner. Sohn von Fritz Mautner, Stuttgart, Kamberg st r. 39. I EIN PALÄSTINA-TONFILM der Urim Pa!estine Film Co. Ltd., Jerusalem hergestellt im Auftrage des Keren Hajessod, Jerusalem Nächste Aufführungen in BERLIN Montag, den 27. Januar 1936, 20.30 Uhr Brüderversinshaus Kurfürstenstraße 11 S/116 Ansprache: Dr. Hans Friedenthal. Dienstag, den 28. Januar 1936, 20.30 Uhr Brüdervereinshaus, Kurfürstenstraße 115/116 Ansprache: Dr. David Schloßberg. Karten iu RM. I, , 1,50 und 2,- im Vorvorkouf Buchhandlung Oonur, Oronlonburger Str. 26; Budihondluna Sallei, Grenadierjtr, 30; Atlantic. Exprwi, Friodridijtr. 100; Laden d»r Jüdi»ch«n »undtchau, M«in«kei'raßn 10; Zigarrenhaus Epstein, Jerujalemer Straße 9; BZV.Heim, Kantttr. 54; Papierhandlung Lippmann, Trautenamlraüe 161 Restaurant Kimmelfeld, Roienthaler Straß« 32) Hnder, Alte 5ch6nhou»er Str. 54 und an der Kaue Berliner Zionistische Vereinigung PALÄSTINA-FILMSTELLE der Zionistischen Vereinigung für Deutschland m«riob_ König von Portugal. Burgstr. 16 Wally Winter / Koepplor / Tachauer und KOEGEL Sonnabend OC /OO Sonntag tU./tö. Maschke (Berner) u. andere Jüd. Künstler 830 Vorhast. E2 1525 Mittwoch, 29- Januar, 20,30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Berfa Badi-Sirauss: Franz Rosenzweigs Rückkehr zum Judentum Berliner Zloilsttsehe Vereinigung / Bezirk Friedrichshain PttMiehiftsHomitM rar das Adas-Schuhwerk ISenmb., 2S.Jin., |i , Uhr ebda., in der Singakidemtt VORTRAt MIT LICHTBILDERN xuf unit.n de. Sc h ü i e r *t i p « n d i p nf on d . Siedlungsmoglichkeiten in Süü-AmeriKa •rertcnantitreiienacr 0r. Mm metzkowtm ^.int^'itpn^^^ Refemte: napitillsten Dr. Marcu» Birnbaum, Syndiku« Dr. Alfred Hirtchben) und Minder- Vniu Act PlStwn RM 1.—, 1,50 u. 2.-. Ketten im bemittelte Bfirn Sitzmundthof 11. Ruf: C9Tirrir.4141 u. 6913 orientiert euchI Poitsehed«.Kontot J«kob 1'owti, Berlin 5190. Ihr Cafehaus und Rastaurant ist Cafe Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 Prinzeß - Cafe, Kurfürstendamm 214 Inhabers Oscar Aberbach Ky, Damen« 0 Mäntel Madanf., neue Modelle, Umarb.,bili. 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