Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 7 (24.1.1936)
- Date
- 1936-01-24
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU PALÄSTINA-BLATT NR. 7, 24. JANUAR 1936 ^^^I^^l Konferenz der Allgemeinen Zionisten Vor kurzem hat der „H a a r e z", die älteste der hebrä ischen Tageszeitungen, das Erscheinen der Nummer 5000 gefeiert. Bei dieser Gelegenheit wurde eine Nummer herausgebracht, die auf der Titelseite die verschiedenen Formen, unter denen das Blatt bisher erschienen ist, in Abbildungen zeigte und zugleich einen Begriff von der Entwicklung der Zeitung und damit auch der gesamten hebräischen Tagesliteratur brachte. Aus einem kleinen primitiven Nachrichtenblatt hat sich der „Haarez" zu einer umfangreichen Tageszeitung entwickelt, die ihren Lesern sowohl ein Bild über die Vorgänge in der Welt wie auch detaillierte Einzelheiten über Palästina und die umliegenden Länder vermittelt. Bei dieser Gelegenheit des „Haarez."-Jubiläums ist von vielen Seiten die Frage nach dem Stande und der Entwicklung der hebräischen Tagespresse gestellt worden, und es scheint daher geboten, eine Uebersicht über die erscheinenden Blätter zu geben. Während „Haarez" die älteste hebräische Zeitung im Lande ist, bat sie ihr jüngerer Konkurrent, der „Dawar", das Blatt der Arbeiterschaft, au Auflage bereits überflügelt. „Dawar" erscheint jetzt im elften Jahrgang und hat sich in dieser Zeit aus bescheidensten Anfängen heraus zu einer ansehnliche« Zeitung entwickelt, die neben der aktuellen Palästina-Politik mit besonderer Berücksichtigung des Arbeiterstandpunktes auch die wichtigen Weltereignässe behandelt und besondere Beilagen publiziert. („Dawar Lejeladim", eine Kinderzeitschrift, „Dawer Lapoeleth", «ine Zeitschrift für die Arbeiterin, „Hameschek Haschetufi", das Organ der Kooperativen, das zu einer beachtlichen Wirtschaftspublikation geworden ist, eine wöchentlich erscheinende Literaturbeilage.) Als Chefredakteur zeichnet Berl K a z - nelson. Während „Dawar" das Organ der Arbeiterschaft ist, vertritt „Haarez." unter der Redaktion von Glückson die liberalprogressive Richtung des Mittelstandes. Das Blatt hat sich nach der Art der demokratischen Blätter Mitteleuropas bemüht, sich nicht auf einen Parteistamlpuiikt von rechts oder links einzuschwören, sondern je nach der Lage der Verhältnisse das eine oder das andere Lager in einem bestimmten Kampfe zu stützen, wobei jedoch in der Regel die progressive Haltung in einer gewissen Sympathie mit der Arbeiterschaft zum Ausdruck kommt. Das Blatt war im letzten Jahre ein Vorkämpfer des Koalitionsprinzips in der Zionistischen Organisation, hat sich lebhaft für eine Koalitions-Exekutive eingesetzt und propagiert auch in den Kämpfen um die Stellenbesetzung in der Munizipalität Tel-Awiws eine Koalition aller Kräfte. In diesen Fragen, vor allem in der Zusammensetzung der Exekutive, ging das Blatt weitgehend mit dem „Dawar" zusammen. „Haarez" hat ebenfalls eine Wirtschaftsbeilage, in der die wichtigsten ökonomischen Fragen Palästinas diskutiert und Informationen über die letzten Entwicklungen gegeben werden. Literarischen Aufsätzen wird viel Platz eingeräumt und den Erscheinungen der hebräischen Literatur große Aufmerksamkeit gewidmet. Weiter i«t der „Doar Hajom" zu nennen, der in Jerusalem erscheint, eine rechtsstehende Haltung einnimmt und in den bürgerlichen Kreisen der Städte, vor allem aber unter den Pflanzern der Kolonien, verbreitet ist. Früher war „Doar Hajom" das Organ von Ittamar Ben Awi, dem Sohn EJieser Ben Jehudas. Auch die bürgerlichen Sephardim und Orthodoxen standen dem Blatt nahe. Jetzt liegt die Chefredflktion in den Händen von Bar Prora. (Nach einer soeben eingelaufenen Nachricht hat die Hauptschriftleitung Josef Heftmann übernommen. Anm. der Red.) Das Blatt, das geringeren Umfang als „Haarez" hat und ' eine sehr viel kleinere Auflage als „Dawar", vertritt innerpolitisch den Standpunkt der Pflanzer und der Industriellen. Während man im „Dawar" bei irgendwelchen Arbeitskonflikten naturgemäß den Standpunkt der Arbeiter finden kann und „Haarez" sich meist bemüht, die Ansichten und Ziele beider Seiten zu beleuchten (wenn auch nicht immer zu verteidigen), stützt „Doar Hajom" bei solchen Gelegenheiten die l'nternehmerr und Pflanzer. Zuzeiten benutzte Möschen Smilanski, der Führer der Pflanzerorganisation, den „Doar Hajom" als sein Organ. Seit dem letzten Sommer hat sich diesen drei Blättern eine vierte Zeitung zugesellt, die unter dem Namen „Haboker" in Tel-Awiw herausgegeben wird. Das Blatt hat, ähnlich wie „Doar Hajom", einen rechtsbiirgerlicheii Charakter, steht in heftigem Gegensatz zur Arbeiterschaft und hat z. B. im Wahlkampfe für die Munizipalität Tel-Awiws als Organ des Rechtsblocks gedient. In den Monaten seines Erscheinens sind mancherlei Kämpfe zwischen „1 iaboker" und „Dawar" ausgefochten worden, die sich sowohl auf Atisichten als auch auf die Aufmachung von Nachrichten bezogen. Die Chefredaktion des „Haboker" liegt in den Händen von Perlm a n n. Möschen Smilanski, Dizengoff und andere Führer des bürgerlichen Blocks haben sich vielfach — besonders im Wahlkampf in Tel-Awiw — des Blattes bedient, l'nter den führenden Mitarbeitern sind einige Journalisten, die früher in Deutschland gearbeitet haben, wie Seh. Gorelik, Dr. Adler und Raffacl Selig m a n n. Die Entwicklung der palästinensischen hebräischen Presse hat in den letzten Jahren einen ungeahnten Aufschwung fenommen. Sowohl der Umfang der Zeitungen, als auch ihre ahl und ihre Qualität haben sich gehoben. Die Zahl der Leser steigt freilich nicht in gleicher Proportion zu der wachsenden Einwanderung, da ein großer Teil der Neuankömmlinge nicht genug Hebräisch versteht, um eine Zeitung zu lesen. „Dawar" hat jetzt den Neuen die Sache dadurch zu erleichtern versucht, daß er eine Beilage „Haoleh" täglich publiziert, die punktiert gedruckt ist und in leicht verständlicher Form die wichtigsten Ereignisse wiederholt. Es scheint, daß vielen durch diese punktierte Zeitung der Uebergang zu den „normalen" Blättern erleichtert wird. Das ist von größter Bedeutung, denn eine aktive Anteilnahme am öffentlichen Leben des Landes ist nur möglich, wenn die Tagespresse den Einzelnen zugänglich ist. Es sei hier mit Genugtuung festgestellt, daß die Zahl der Einwanderer aus Deutschland, die bereits fähig sind (wenn auch noch mit einiger Mühe), die Presse ra verfolgen, im Steigen begriffen ist, so daß die hebräische Presse im Lande einen neuen und wichtigen Leserkreis gewinnt. (Uebersetzung der hebräischen Namen: „Haarez" — Das Land; „Dawar" - Das Wort; „Doar Hajom" - Tagespost; „Haboker" — Der Morgen.) w, K. Ansprache Dr. Weizmanns - Blumenfeld zum Vorsitzenden gewählt In Tel-Awiw fand eine Konferenz der Allgemeinen Zionisten Palästinas statt, die von Kurt Blumenfeld eröffnet wurde. Jizchak Grünbaum hielt eine Ansprache an die Konferenz, in der er über die zukünftigen Probleme der zionistischen Arbeit sprach; über Wirtschaftsprobleme und Landwirtschaft sprach Samuel Z u c h o v i t s k y. Dr. Weizinann, der zusammen mit Vertretern der palästinensischen Industriellenvcrcinigung die Lage jüdischer Fabriken in Tel-Awiw studiert hatte, sprach über die Situation der jüdischen Industrie. Er betonte besonders, daß der gegenwärtige Zeitpunkt günstig sei, um die Gegensätze im J i s c h u w zu überbrücken, und sprach seine Hoffnung aus, daß seine Bemühungen in dieser Richtung Erfolg haben würden. Wie die zionistischen Kräfte auf dem Kongreß vereint werden konnten, so sei es notwendig, dieselbe Einigung im Jischuw zu erreichen. Die Konferenz endete mit der Wahl eines Zentralkomitees unter Leitung von Kurt Blumen feld. Weitere Mitglieder des Komitees sind Dr. Glüeksohn, Dr. Alfred Landsberg, Dr. Mossinsohu, Dr. Pinner und Bergmann. Die Gruppe der Radikalen Zionisten {Griinbaum-Gruppe) trat dem Zentralkomitee nicht bei, da nach ihrer Meinung die Konferenz keine Präsidentenwahlen hätte vornehmen sollen. Neben einer Reihe von Resolutionen organisatorischer und politischer Art faßte die Konferenz auch Beschlüsse zu Wirtschaftslagen sowie eine Resolution, die sich auf die Regelung der Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeit n e h m cm in Palästina bezieht. Zur Frage des Zolltarifes Eliczer Yapou: De la Non-Discrimination cn matiere econonüquc notamment en pays de proteetorat et sotis mandat, Prcface M. A. de 1 a Pradell e, professeur ä la faculte de droit de Paris, Librairie du Receuil Sirey, Paris KrSö. Hinter diesem wissenschaftlich-schwerfälligen Titel verbirgt sich ein interessanter und auch für den Laien gut lesbarer Beitrag zur Frage des Zollregimes in den M a n d a t s I ä n d e r n. Obwohl die Untersuchung nicht ausschließlich auf palästinensische Verhältnisse zugeschnitten ist, steht doch die Frage der wirtschaftlichen Folgen des Mandatssystems für Palästina mit au vorderster Stelle. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß die wirtschaftlichen Privilegien, die die Mandatsländer den Völkerbundsstaaten ohne eine entsprechende Gegenleistung gewähren müssen, die Interessen der Mandats g c b i e t e seh w c r schädigen. Die Mandatsländer werden durch die Politik der „offenen Tür", zu der die Mandatsländer gezwungen sind, gegenüber den anderen Ländern wirtschaftlich völlig wehrlos gemacht. Besonders für Palästina sind die Folgen dieser Bestimmung des Mandats sehr schwerwiegend, uno der Verfasser ist der Ansicht, „daß die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk angesichts derartiger wirtschaftlicher Hindernisse unmöglich gemacht wird". Die Politik der „offenen Tür" in den Mandatsländern hatte den Sinn, diese vor einer Unterjochung unter die Interessen der Mandatarmacht zu schützen. In Wirklichkeit hat sie die Mandatsgebiete den wirtschaftlichen Einflüssen aller Völkerbunds-.taateii wehrlos ausgeliefert. Die internationale Vormundschaft der Mandats].iiuler hat „das Wohlergehen und die Entwicklung dieser Gebiete und ihrer Bevölkerung" zum Ziel. Kann dieses Ziel angesichts der wirtschaftlichen Schutzlosigkeit der Mamlatslä'nder erreicht werden V Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß das heutige wirtschaftliche Regime der Gleichberechtigung der Völkerbundsstaaten im Mandatslanil ohne Verpflichtung zur Gegenseitigkeit einen Widerspruch gegen den <ki*t lies Mandates und eine schwere Schädigung der Inierexsi-n des Mamlatslandes in sich schließt. Der Verlader sieht verschiedene Lösungsmöglichkeiten für diese rechtliche und wirtschaftliche Anomalie. 1. Die Mandatsgebiete müssen in die Lage versetzt werden, mit den Völkcrbundi-staatcn wirtschaftliche Verträge auf der Basis der Gegenseitigkeit unter verstärkter Kontrolle der Mandatskommission dos Völkerbundes abzuschließen. 2. Die Mandatsgebiete erhalten die Berechtigung, einen maximalen und einen minimalen Zolltarif festzulegen. Die Völkerbundsstaatcn erhalten für ihre Einfuhrwaren den Minimaltarif, wenn sie ihrerseits den Waren des Mamlatslandcs gleiche Vorteile zuteil werden lassen. Eine besondere Schwierigkeit für die Wirfschaft der Mandatslander stellt das Bestehen eines P r ä f e r e n z s v s t e ni s dar, wie es z. B. innerhalb des Britischen Imperiums angewandt wird. — Line Behandlung dieses (unseren Lesern bekannten) Themas in französischer Sprache ist schon um der Möglichkeit einer Einwirkung in Genf zu begrüßen. K. Das Neueste in Kürze Am 20. Januar fand in Tel-Awiw ein Empfang der Gesellschaft der palästinensischen Freunde der Hebräischen Universität zu Ehren von Dr. Weizmann, Salman Schocken und Kurt Bhimenfeld statt. Die Gesellschaft beabsichtigt, einen neuen Lehrstuhl für Sozialpolitik und Wirtschaftslehre zu errichten. Die zionistische Föderation Südafrikas hat der Hebräischen Universität mitgeteilt, daß der vor kurzem verstorbene Gedalja Mosche Kutscher sein 40 000 bis 45 000 Pfund befragendes Vermögen der Hebräischen Universität in Jerusalem hinterlassen hat. Dieser Betrag soll nach dem Willen des Erblassers dazu verwendet werden, bei der Hebräischen Universität ein archäologisches Muse u m zu errichten, das nach Wladimir Tiomkin benannt werden soll. Die Hebräische Universität Jerusalem hat aus dem von Sir Montagu Burton gestifteten Bialik-Fonds zehn Studenten Stipendien von je 50 Pfund verliehen. Kurt Blumenfeld begab sich in Begleitung von Dr. Zwi Wilensky nach Europa, um eine Tournee für die Hebräische Universität durchzuführen. Das neue Theater in Haifa i,4*1*Ui*V." . .Li,-.' . Ein Leser unseres Blattes, der soeben von einer Palästinareise zurückgekehrt ist, sendet uns diese Amateurauf'nähme des Gebäudes des neuen Theaters „Orah" in Haifa (Architekt Oskar Kaufmann), über das wir in Nr. 2 berichtet haben. Unser Photo zeigt den Bau kurz vor der Fertigstellung Foto: Erwin Ciro, Dreid»» Aus Amman verlautet, daß die transjordanische Regierung beschlossen habe, die arabische Legion, die das stehende Heer Trausjordauiens darstellt, zu vergrößern und mit Zustimmung der britischen Behörden neun Kriegsflugzeuge zu bauen. Emir Abdullah von Transjordanien und der frühere K h e d i v e von A e g v p f e n, Ahbas Hiimi Pascha, waren anläßlich ihres Aufenthaltes in Jericho Gäste der einzigen jüdischen Einwohnerin dieser Stadt, Frau Alma Pickmann-Feinberg. Aus Amman wird mitgeteilt, dal! die irakische Regierung beabsichtigt, mit Hilfe der Irak Petroleum-Gesellschaft eine n e u e W ü s t e n s t r a I! e von Bagdad über Damaskus nach Aminau zu bauen; auch eine neue Straße von Haifa ins Hinterland wird geplant. Das Verhör der Araber, die die Ueherfälle in der Gegend von Jemen verüblen, wird am 4. Februar abgehalten werden. Die Gefängnishehördcu in Jerusalem sind zur Zwangsernährung einer Gruppe illegaler Einwanderer geschritten, die sich seit sieben Tagen im Hungerstreik befanden. Paget John liourke wurde zum britischen Oberrichter von Tel-Awiw ernannt. Der Konflikt zwischen jüdischen Kolonisten und Be tlu inen wegen der Rechte auf ein im jüdischen Siedlungsgebiet gelegenes Grundstuck in Wadi Chawarith ist in freundschaftlicher Weise beigelegt worden. Der Jüdische Nationalfonds bat den Beduinen im Tauschwege cm Gebiet von 230 Dunam in einer anderen Gegend uberlassen. Anläßlich des Friedensschlusses wurde ein Fest veranstaltet, an dem jüdische, arabische und englische Ciaste teilnahmen. Der Kolonierat von Klar 'Lahor meldet, daß ein schon seit 23 Jahren in jüdischem Besitz befindliches Grundstück von Arabern besetzt wurde, die mit der Bcackerung des Grundstücks begonnen hätten. Die von diesem Vorgehen der Araber verständigte Polizei hat die Einstellung der Feldarbeiten angeordnet und eine Untersuchung eingeleitet. Die J e r u s a I e m e r La il e n i n h a b e r wollen am kommenden Montag einen Generalstreik durchfuhren, wenn die Regierung nicht ein Gesetz erläßt, wodurch die Steigerung der Mieten verboten wird. Eine Delegation ist zu Sir Arthur Wauchope entsandt worden. Die J a f f a e r Schleuse ist fertiggestellt; nunmehr soll ein Leuchtturm gebaut werden. Im Dezember IM33 wurde in Jaffa eine arabische Gesellschaft für den Export von Zitrusfrüchten gegründet. In Jerusalem starb im Alter von 61 Jahren Dr. Hille] Jaffc, der Anfang der neunziger Jahre in der Kolonie Chedera lebte und den Kampf gegen die Malaria führte. Von Haifa aus wurde der Sarg des Verstorbenen nach Sichron Jakob überführt. 3000 Teilnehmer folgten dem Sarg durch Aus- Midungim: nzukunftlhrer Kinder Landschulheim Florenz Höhere Schule und Internat 1. Schulbildung bis zum Abiturium 2. Für Knaben und Mädchen von 6-18 Jahren 3. Unter Leitung bewährter Pädagogen 4. Studienberechtigung in fast allen Staaten 5. Werkunterricht, Landarbeit, Haushaltkunde 6. Vorbereitung für Palästina 7. Aerztiiche Ueberwachung, individuelle Förderung 8. Schönste Umgebung, gutes Klima, Sport 9. Erstklassige Verpflegung 10. Zeitgemäße Preise — keine Transferschwierigkeiten Auskünfte und Prospekte durch die Leitung: Oberreg.-Rat Dr. Werner Peiser Dr. m. Goldstein Florenz, Villa Pazzi, Pian dei Guillari Neuaufnahmen zum 1. III. und 1. IV. 193ö