Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 6 (21.1.1936)
- Date
- 1936-01-21
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2653929--28111-2689578- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JOOISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 6, 21. JANUAR 1936 Die Ausstellung der „Kinder-Rundschau" Am Sonntag wurde im Foyer des Logenliauses Kleiststraße 10 die Ausstellung der Werk arbeiten eröffnet, die anläßlich des Chanukkah-Wettbewerbs der „Kinder- Rundschau" eingegangen und prämiiert waren. Schon vor der offiziellen Eröffiiungsstimde waren zahlreiche Besucher erschienen, die mit größtem Interesse die ausgestellten Arbeiten besichtigten. In der Tat ist diese Ausstellung geeignet, einen timfassenden Einblick in die handwerkliche Schaffenslust unserer jüdischen Jugend und Mädchen zu geben, die alle Oberhaupt in Frage kommenden Gebiete bearbeiten. So finden wir in der Ausstellung zum Teil ganz hervorragend gearbeitete Tischlerarbeiten, Arbeiten aus dem Gebiete der Elektrotechnik, Spiele und Spielzeug aus den verschiedensten Materialien, Arbeiten aus Rast, Leder, Handarbeiten der Mädchen in mannigfachen Techniken, Strickereien, Scbneidcrarbciten, Metallarbciten und vieles andere mehr. Eine Reihe sehr originell ausgeführter Dinge erweckte das besondere Interesse der Besucher, die sich aus allen Kreisen und Altersgruppen des Berliner Judentums zusammensetzten. Diese Schau, die von Kindern aus allen Teilen Deutschlands, aus Palästina und aus anderen Ländern beschickt worden ist und auf der die Arbeiten zugunsten des Keren Kajemeth Leiisrael zum Verkauf gelangen, stellt eine Sammlung liebevoll ausgeführter Arbeiten unserer Jugend dar, die die Freude jedes Besuchers wachrufen wird. Die Ausstellung ist noch bis I>onncrstag, den 23. 1., täglich von 16—23 Uhr, geöffnet. (Ein Bild von der Ausstellung bringen wir auf S. 14.) „Land der Verheißung" wieder in Berlin Seit Monaten hatte man in gespannter Erwartung der Wiederaufführung des ersten Palästina-Tonfilms „Land der Verheißung" in Berlin entgegengesehen. Viele Tausende haben ihn bei der Aufführung im Sommer 1935 nicht besuchen können. Schon viele Tage vor Beginn der ersten Wiederholung am 10. Januar waren die beiden Lichtspieltheater ausverkauft. Hunderte konnten keinen Einlaß mehr finden. Das Wiedersehen mit diesem Film gestaltete sich zu einem großen zionistischen Ereignis. Im Admiralskino sprach einleitend Rahb. Dr. Max Nußbaum über die Verbundenheit zwischen dem jüdischen Volk und dem Boden Palästinas, von der dieser Film Zeugnis ablegt. In den Noack- Lichtspielen sprach Dr. David S c Ii I o ß b e r g von der Neugestaltung des jüdischen Volkes in Palästina, die auch in den Bildern dieses 1 ilms sichtbar wird. Wieder rollten die Bilder vor uns ah, die Stätten des alten Palästina, die Gesichter an der Klagemauer, die Horra der Chawerim, die das Schiff nach Haifa brachte. Eltern sahen ihre Kinder, Freunde ihre Bekannten. Gute alte Bekannte, Menschen in Giwath Brenner, in deren Mitte das Emcklicd entsteht, die Chahizah, die es beim Wäschewaschen summt, der Chaluz, der es beim Melken singt. Ergriffen erlebt das Publikum die Eroberung des Landes durch die Arbeit, den neuen Typ der Jugend, der hier wächst, stark, unbekümmert und frei, erlebte wieder den Schabbat in Tcl-Awiw, das Brausen der Arbeit auch in der Stadt, die Eröffnung der Levante-Messe, das neue Leben in Fabriken, die Massenversammlung in Haifa und dazwischen eine Feierstunde auf dem Skopusberg. Elternabend der Adass-Schulen. Die jüdisch-kulturelle Bedeutung der gehobenen allgemeinen Bildung, wie sie eine Vollanstalt bis zur Reifeprüfung anstrebt, war das Thema eines Elternabends, zu welchem die beiden höheren Schulen (keformrcalgymnasium und Oberlyzeum) der Adass Jisroel- Gemeinde am 15. Jan. eingeladen hatten. Die äußere Veranlassung zu dieser Veranstaltung bildete die durch ministerielle Verfügung wieder hergestellte Möglichkeit, an den eigenen Ansialten die Reifeprüfung ablegen zu können, welche die Absolventen mit einem staatlich anerkannten Reifezeugnis ausstatten. Nach grundlegenden Ausführungen des Schulleiters über die Notwendigkeit einer höheren jüdischen Bildung entwickelte sich eine lebhafte und anregende Diskussion. Die Schule Reim an ti in Berlin ist It. „Beil. Tageblatt" vom 18. Jan. in den alleinigen Besitz des Architekten Hugo Häring übergegangen. ...........„......-........«-,........................................,. Chanukkali -Wettbewerb der Kinder - Kuiidseliau Ausstellung der Arbeiten zugunsten des Keren Kaiemeth Leiisrael Mm einftfhlli'ßlicfi DonnerntaK» 23. Januar, 10—23 Uhr Verkauf von 16-19 Uhr Logenhaus, Kleiststr. 10, Vestibül Der Besuch dieser Ausstellung wird für leden, der an der |ü» i disdien Jugend Interessiert ist, außerordentlich lohnend «ein. i L'n...r-t-----..^..r-.. aa^ft^j^ - fr------* — —1 Vorträge und Konzerte Zwei Konzerte. Einen so ernsten, gehaltvollen Abend wie den von Boris und Josef Schwarz haben wir selten. Alles Menschliche trat hinter der reinen Arbeit zurück, die das Duo — seit über einem Jahrzehnt bestehend — zu bieten vermochte. Boris Schwarz ist ein Geiger von vollendeter Kultur. Sein Ton ist nicht nur groß und geschliffen, sondern auch edel und tief; nichts Verzärteltes ist an ihm. Sein Spiel ist reif und beruhigt. Josef Schwarz, der die Interpretation wesentlich zu bestimmen scheint, ergänzt den Solui mit seiner alten, gesicherten russischen Spiclkultur. Wenn sie beide Beethoven romantisch spielen, so ist es richtig und wahr so: es gehört zu ihnen. Es ist eben der Meister, den sie Jahr um Jahr immer wieder gedeutet haben, und in dessen Wesen sie immer tiefer eingedrungen sind. — Man möchte gern Marion K ö g e I etwas Gutes sagen. Sie ist begabt, hat Ideen und die zähe Intensität des künstlerischen Menschen. Aber es genügt nicht, allein fanatisch zu proben, wie sie es sicher mit dem vorzüglichen Bearbeiter und Begleiter S e e I i g B a ß getan hat, man muß auch den Abstand zu sich wahren und sich kühl einschätzen können, —■ oder es muß ein anderer für einen tun. Marion Kögel hat Gestik — wie sie überhaupt eine ausgesprochene Bühnenbegabung ist —, aber sie setzt sie im l/ebermaß ein. Die deutschen Volkslieder, bol/schnitthaft und herb, vertragen das gar nicht. Man muß ihr zugestehen, daß sie alles bis ins Letzte genau durcharbeitet und ökonomisch aufbaut; Naivität sollte dann die „Absicht" zur „Improvisation" werden lassen. Die beiden palästinensischen Kmdcrlieder waren nicht nur zu raffiniert vorgetragen — sie verkörperten auch einen falschen, viel zu süßlichen Kindcrtvp. Von den jiddischen Liedern war vieles richtig gesehen und effektvoll angepackt. Jedoch auch hier: zu laute Wirkungen; mit ein paar Nuancen im Tonfall ist mehr zu erreichen als mit einer ausgespielten Szene (Chansons!). Fazit: viel Begabung, die noch ihrer richtigen Anwendung harrt. Dr. Hans Nathan Memlele-Feier der Berliner Zionistischen Vereinigung. Im überfüllten Saal des Heinis Kantstraße sah man diesmal viele neue Gesichter. Ein erfreuliches Zeichen des Wachstums der hebräischen Bewegung in Berlin. Der Abend wurde durch zwei Lieder von Engel, von Gustav S a b c I gespielt, eingeleitet. Danach hielt Dr. S. Kaliko ein Referat über das literarische Werk des Dichters, das auch heute noch in den weiten Kreisen des Judentums in Deutschland kaum bekannt ist. Jede der vielen Gruppierungen und Bewegungen innerhalb des Ostjudentums sab in Mcndele ihren Wortführer ti na hielt ihn für ihren Dichter. Das lag daran, daß im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die die hebräische Literatur in die Kampfwaffe der Haskala verwandelten, Mendele Moeher Sforim — zumindest in der zweiten Periode seines Schaffens — ein künstlerisch vollendetes, dem Leben getreues, durch keine Tendenz verfälschtes Bild des jüdischen Lebens damaliger Zeit gab und somit jedem den Raum ließ, die eigene Auffassung des Judentums in seine Werke hinein zu interpretieren. — In einem wich das Programm dieser Gedenkfeier von dem üblichen Rahmen ab: der Vortrag aus den Werken des Dichters fehlte. Dr. Ch. Borodianski empfahl den Hörern, diese Lücke durch selbständige Lektüre gutzumachen und ließ statt dessen in Anekdoten aus dem Leben Mendeles den eigentümlich herben Reiz und die besondere Prägung seiner Persönlichkeit ahnen. Ostjtidische und hebräische Lieder, von Hede Türk gesungen, von Gustav Säbel begleitet, und ein Klaviervortrag von Gustav Säbel umrahmten den schlichten und eindrucksvollen Abend. Besonders warm wurde ein jiddisches Wiegenlied und „Auf dem Pripetschek" in hebräischer Uebertragting aufgenommen. M. R. Vortrag von Prof. Landsberger. Im Rahmen der Kulturbundvorträge sprach Prof. Landsberger über das Thema: „Gibt es eine jüdische Kunst?" Den Lesern seines Buches Zionistische Veranstaltungen Pr«uen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppen Wert und linverischer Platz: Am 21. Januar, nnrlirn. 4,30 l'hr, Wizo-flcim. Witlr-nbergplat* 3 a, Irene Tugerolreich: „Kl was über ("h:iliiz.n!wit. — Unser» Miehlen und untere Re. hl f." t-eitimg: Frau Paula Nathansöhn. — C,nippe N.-iil»r>!lsi: Am 23. Januar. aUavU 8.30 I'hr, im HZV.-IIeim, Neukölln. liinersir. 6: Owlliijes BH-annie iM-in. Gruppe Tciiipelhof: Am 25. Januar, nachm. 0 (dir. |M-i Frau I-Vi!>.i-.rli, ITohenzollemkor«) 12, Bilielvorle-simg. Leitung: Dr. Fva Lühe-k,— Aborolgnippr (Gruppe <lrr lieri^iätigcn): Am 27. Januar, alwti.l«. 0.30 t'hr. Voitras von T.o'a Landau n.vr: M">ci>h1.i>Hrn <Ur Kihoriinuntr rier jiidist dien Idatl in Palü-aina. —- 'An allen V< ran- Stallungen C.:i=te willkommen. — Das Tinro Ut Montag l>fc Freitag von 9 Iiis 3 l'hr eröffnet. Außerhalb dieser Zeil He-uehe und Telephonali! nie zv. e,'k 1. k. Misraclii-rrauengruppe. Am 22. Januar Gruppenabend, 20.30 t'hr. im Restaurant Melamuth, Gnxhavener Sir. 18. Krau Dr. Landau spricht über: „IJvgiertc in Erez Israel". Neue hebräische Kurse der BZV. Am 29. fanuar. 19.30 Ghr, beginnt ein AnfungrrUiMi« t'ii Heim. Land .beider Str. 87. Leior: Prhaehler. Weitere Anfai;eerkui-e beginnen rlemnüehst in den Heimen Rovnthaler Sir 44 und lUückcnxtr. 0. An dem Anfan^erkuisiü Soiuita;j* 10 t'hr (R-)-. iviialer Sir. 44) können noch Teilnehmer aiiljj< nominell werden. - A eiteren- Kurs u I m alleren Pamcn um! Herren Gelegenheit?ur Frlermin;: der hei n Ii isehen Spraehc tu freiten, wird ein Naeluniltajiskursus im Heim. Kanl-Ir. 54, eingerichtet, m dem auf die Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer weitest- 15 Jahre Keren Hajessod Jubiläumskundgebung der BZV Dienstag, 21. Januar, 20.30 Uhr, Bachsaal, LütiowstraRe 76 Dr. Michael Traub spdAtaber Die Selbsthilfe des jüdischen Volkes Wege und Irrwege Rettung oder Erlösung - Wanderer und FlOditlinfje 15 Jahre Hilfe durdi Aufbau Städte und Dörfer Ansicdlungen von Juden aus Deutschland Krise und Bewährung OrdSestcrdesJüdlsdien Kulturbundes unter Leitung von Generalmusikdirektor Josef Rosenstock Chcmjo Winawcr mit seinen 30 jüdischen Sängern Karlen iura Preise von 0,30.0,50 u. 1— bei fo'ctnd. Vorvcrkaiifotellen erhälilldii Ladender JOdlsdirnRundiirfmi, Meine, kcitr. IO,HZV«Helm, Kamitr. 54,- l*apierhanc%. Lippmann,Trautenaumr, 16; AtlanlloEx« prell, FrlcdrMiitrafte 100/Finder Alte Sdiönliausrr Straße 54 (Laden) und an der Abendkasse BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG „Einführung in die jüdische Kunst" war es schon vorher klar, daß die Antwort auf diese Fra^e bejahend ausfallen würde. Auf einige Probleme 0ng der Vortragende besonder«; ausführlich ein. So führte er st ine Ansieht über die gedämpfte Farbö'ebuiif; bei jOdi-ehen SUU-m tiüh-T aus, die er als ein cbarakbri-li^elies Meiknul judMu-r Malerei bezeichnete. Veranscluüilieh! wurde (Ii s vor allem durch eine (iCL'enüberstelliino; eims Bhiim'iMi'lchctis von leset' l <rv mit einem solchen von CoTith. Bei dk>cm Voitrar.; M die liebevolle und «orRfältirre Auswahl der I i c h t bi I d b c i s p i e 1 e hervorzuheben. Pin reiches M.n.-iW winsle scvcc't: Synostosen von der Antike bis /;ir Wu/ob, Kint: csate aller Zeiten und aller TeihniKeti, millclalf ersiehe und moderne Malerei, bei der vor allein die grolle An/nhl aiK^-nnVltneter iüde-cher I '<»; Ii aiistvti intere-sinte. Der Hinweis bei ein irren Slikkeif, claü die Origimlr sich im Berliner Jmiisv!ie:i Museum befinden, wird verlocken, sie sich ciinnai an/n ••hm. Der Gegensatz zwischen jüdischen und christlichen Veifertigem jüdischer Kiiltoerate, der [ iiifhiß der rmirehiin und der Zeit auf jüdische Kiins!*ehf>pfim''en, die licraii'-arb.'ittiii;; nationaler Mciktnale jüdischer Kun-d winden besprochen und ausgedeutet. Dr. Irmgard Schüler Gesellschaftsabeiid zugunsten notleidender Acrzte. Die Berliner jüdische Aur/.ksi liaft stellte sieh am IS. Januar in den Dienst für ihre notleidenden Kollegen. Der Reinertrag dieses Abends dürfte, nach dem Besuch zu urtc'1"'», ein sehr erfreulicher sein. Nach Ansprachen von Direktor H anrieh Stahl und Dr. Kurt Singer wickelte sich ein überaus reichhaltiger und eindrucksvoller künstlerischer Teil des Abends ab. Boris und Joseph Seh w a r z brachten in harmonischem Zusauimenspiel Beethoven sowie einige Tanze zu Gehör. Hermann Schcy trug mit gewohnter Meisterschaft Lieder von Schubert vor. Rose IM k i u brachte die Ballade F-inoh von Chopin in erfreulich unsentiirnntaler Weise. Paula Lindberg-Salonion erfreute nicht nur durch ihre hohe Kunst, sondern aucli durch den jüdischen Gehalt ihrer Darbietungen, die sich aus hebräischen und jiddischen Liedern zusammensetzten. Alle Künstler wurden mit Beifall überschüttet und zu Zugaben genötigt. — Auch der heitere Teil des Abends, der von Dr. A, Pcyser, Camilla Spira und Dr. Willi Croner bestritten wurde, sowie der gesellschaftliche Teil verliefen zur allgemeinen Zufriedenheit der Teilnehmer. •nn. gehervi Rückzieht genommen wird. Auskunft und Anmekhing: Kultorabosi'infj der W.W, M 'ieekevr. 10, lü'marek 71 65. Jüdische Geschichte in hehr.'ii-chcr Sprache. I"le;i v„n;,.ag, 17.30 l'hr. Ileie.i, 1 .aad-hcr e;cr Siraße R7. Lei'er: Herr Schi'hier. Zion. Fotogruppe T'munah. Am 2t. Ia:."!..r. .?» 11.r.! U :,t, Kants'i.o'e 54. I>r. p.ml Ks.ehe: ,.F-.!«i.k|.i:t^ v e, K i .ii und Vi ' i'i'sninrr von Km h , k emc-[rei.,-e;i :iir "i •, .'„< ht » ri Dmikeikaleinei". Kinder-Nachmittage. Atit'i.elane iür ii- M.a'Lje "i! 1 o>!.. üni, die dia ii/V. n-enreineirn mit in lie. hs'er sers' ke', breier; IS.30 In, 17.3a Hir im Ilemi. K.ai'vr, 54, sei Me:; Iii in- Iii l :ir im I Iis h.iln?, So|ihienstr. 21. Der Kinrlerspielkreiti des Bezirks Zentrum-Nord der BZV'., Ro,enil.s'er Sir. <1 e nieinn r:o s v'r j y i< r;ee, •on i1 t:ers Kiteka Iiis 6. l.ihre, n.i.!.!n-f..;"t f. -11; .hrir,". M'Mur.^-j M. lewin. Miinz. straöc 10, nie'i, 1, 14 _i& l'iir. lOiia ii'ji'Xi! nrnnoniTii pwi.i.n LEHR STÄTTE CH. N. BIALIK DER B.Z.V. Am 21. Jannrir, 2. Abeml des Zyklus; „I'al-Mina — Ccsehirhlc de» l.aiulc-.", Kahb. Dr. M.,\ Wiener: ..Die eslisehe naüimiil« liv. «• liiehte auf ei^cnciii liu.teu", J lehn. Rosi mlialer Sir. 44; ni„ 22. Jaiiii.n. 4. Ahend im 7.rk'm.: „\'i>\i-\--hc (icvliithie «Ws Zioni-iimC', Dr. David Srhloßlierer: ,,I)ie Periode der N',:iwiikli«-'iim|{", ileira, T.an.lsberger Str. 87; 23. Januar. 1. Abend im Zyklus: „Jiidi-ch« Mir-ik tler Gegenwart", Arno Nadel: „Merkmaie der jüdischen Mu- Ankündigungen Jüdischer Kulturbund Barlin E. V. Soadar -Veruatultung blenitasi M. Janaar, ••!» Uhr Im Bachaaal. LBtiow»tra(l« Ii pv-^o^ ^ffcf^liU1tgr- SceM»**1 f/jjtf* dcrf«dcn" Relehiivtrb«i«)ik»rte unfrOltl» OatadtalB« aar Varleiaag Mt 1 .- Ohne Lichtbild keinen F.inl.fi (Mitifl.-K.rt») Vorrarkaati Mitul.-Büro, Koniman(l»nl»n«tr. 57; Z«M»lelle A»ch»ff«nburfer Str.18; ZI)!«rT»nh«u» llir*rlil. td. J.yowrtr.4*; BuaShuHllun« Poppalauer, N>u> Fri«drlclntr»B« 59; Philo. Verlair, Partner Straft» 4%, und a« der Abend kau» Kammer« Llchtjpicli! ». Lahnintr PI. Wo. 4.4.1, 7, 9.15. Stß. «b 3 Uhr ■•«jlnal.ichtip ,\t ilmerfdorltr Slr.95 Per murrga seeianrer Der KMriaoer i Bridge-Klub (Macht. Heilt La£e, Potadaai«r Str. Angebolt unter J 171 an die Ans.-Abi, Mcinekeilr. 10 MAX ■IBOIL [arm :•#?»—^ P«rIierStr.l»/29 ■OM^ J 2 Oliv« 55t7 * M.d.i.Handw.-V. Llaf. d, Kranlrenk, ti Dament?. Mäntel MiBtnf.i nm» Modell», Umarb., hin. Stoffann.. Alt« SctUtzenitr. 1011 AlrxandtrplaU I Unten- ICtilberlion) Snlalffftlefrtnbeil » 4 Bi«. 41X0 ■ KlAvIttrstimmar PERIZ, 8 2 Sttgl.19201 Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Diemtaif, den 21. Jan. 20.30 Uhr Joat-him^hftlrrStf.TS (Jüdisclirr Club) SiHi.iiitins'n.-rirlil, nn^'hltcQcnd Palrist in»-MontttK^chsu. [,)r. Walter Scliwnr?: Kel.i I'cbrbelliner Platz Dif-nstne. <lcn 21. Jan. 20.30 Uhr BZV-Heim Neukölln, jltrerstr.6 SituMionsbericht, Rcf.s Rudolf Abraham Hcrmannplnts: Mittwoch, <tan 2?. Jan. 20.30 Uhr BZV-Helm Kantstr. 5'1 Situatifjnsbprlcht, nnst4i!irflrnd Pii!a«tinii*MonHts.srJhnu. Dr. K, Ascher. Bericht ühor die Arbeit der Gruppe Ref.: Savitjnypifttü Miiwoch, H#n 22. Jan. 20.30 Uhr KondttoriM Hansa Flen.hur^rr Stf. 19 Situationsbericht Ref.: R.-A, Dr. Alfred Rabau Bezirk Hansa Donnprutag;, den '23. Jan. 20.30 Uhr RZV-Meirn Kantutr, 54 Sltufttion^-bipriclit, »nsdilieBrnd Pnlättina'MoilatRschau. Dr. Hardt Swnrsemky Ref.! Halen»«« Sonnabend, den 25. Jnn. 20J0 Uhr Konditor*-! Hansa Ficnibursfpr Str. 1*) Chuj; iwti Bezirk Hansa Sonnabend, d«n 25, Jan. 20.30 Uhr BZV-Heim RoienthaSfr Str. 44 Chug iwri Zentrum Sonnabend, den 25. Jnn. 20.30 Uhr BZV-I-Uim Undsberjrer Str. 87 Mfndele Moc-ber Sforim-Abfnd. Rnhr\ nnnolnikoff, f- Brrkowirr. JORef GiowinsVi, Hr. S, K.nUko. Cmstnv Fritz WaUrnberjp. Karten ru KM 0,50 u. 0,75 im Vorv/ bei f«i?, Stmusherjfer Str. 24; Saliner, Neue K'ini^«. imon »nl.el, rk-vif r. 7*1 Frirdrifhshain Soon«b#nd, den 25. Jan. 20.00 Uhr BZV-Htim Orinienntr. 170 Gesprochene öticg Schub bat* Zeitung Rerirk Sudost