Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 4 (14.1.1936)
- Date
- 1936-01-14
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2653927--28067-2689532- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rnndscfean NR. 4, 14. JANUAR 193« Volkstum und Kultur Vortrag Dr. Wieners im Lehrhaus Der zueile Teil der Donnerstags-Vortragsrcihe <l<*s Jüdischen Lehrhauses ist den Fragen jüdischer Kultur gewidmet. Den Beginn dieser Erörterungen machte Rabb. Dr. Max Wiener mit einem Vortrag über das Thema „Gibt es eine jüdische Kultur heute?'' vor einem großen und interessierten Hörerkreise. Er stellte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen den V ol k s b e g r i "f f, ohne den eine Erörterung über Kulttirfragcn in der Luft schweben würde, und er tat es mit der gleichen Entschiedenheit, mit der er diese These in besonders eindrucksvoller Form schon auf der Liberalen Wcltkonferenz im Jahre 1028 vertreten hatte. Die Erinnerung an damals wurde gerade an diesem Abend besonders wach. Kultur ist nach Wiener die Form, in der eine Volksgemeinschaft lebt. Jedes Volk schafft sich seine Kultur gemäß seinen Anlagen und Lebensbedingungen. So gab es auch eine alte israelitische Kultur, die wie jede andere in regen Wechselbeziehungen zur Umwelt stand. Aber es gab eine Erscheinung darin, die sie heraushob aus den übrigen Kulturen der Antike: die Prophe ten, die mit solcher Leidenschaft für das Oesetz Gottes, für die Moral eintraten, daß sie sogar bereit waren, sich dafür töten zu lassen. Sie haben eine weltgeschichtliche Leistung darin vollbracht, daß sie das Denken ihres Volkes so stark auf dort lenkten, daß es sein Leben als unter dem Oesetz Gottes betrachten mußte. Selbst als die Lebensbedingungen sich völlig wandelten, das Volk seine staatliche Selbständigkeit verlor, blieb ihm sein „portatives Vaterland", die Thora. Diese besondere Stellung des Gesetzes im jüdischen Denken schuf den jüdischen Stil, der mit fortschreitender Zeit zu immer mehr Verkünsteluiigen und Eigentümlichkeiten des Lebensstils führte, aber dennoch Ausdruck einer autarken, in sich selber ruhenden, aus lebendigen Volkskräften schöpfenden Kultur war. Die jüdische Kultur verschwand, weil die Juden als Volkhcit sich auflösten. Sie gingen als Individuen in den verschiedenen europäischen Kulturen auf und nahmen aktiven Anteil an ihnen. Zugleich versuchte man im 19. Jahrhundert das Judentum zu koufessionalisieren und gab damit jeden Versuch, eine neue jüdische Kultur zu schaffen, auf. Dr. Wiener wandte sich scharf dagegen, daß die große Anzahl verdienter Gelehrter und Künstler jüdischer Abstammung als ein Beweis jüdischer Kultur angesehen werde. Hierfür fehlt eine unerläßliche V o r b e d i n g u u g: das Vorhandensein eines echten jüdischen Volkslebens. Wir sind jetzt vor die Aufgabe gestellt, Einwanderungs * Beschränkung Gesetzgebender Rat Kundgebung gegen die Behinderung unseres Aufbauwerkes Donnerstag, den 16. Januar 1936, 20.30 Uhr, Badisaal, Lützowstraße 76 Es sprechen: Dr. Georg Josephtal Dr. Franz Meyer Dr. Michael Traub Unkostenbeitrag 20 Pf. Berliner Zionistische Vereinigung EIN PALÄSTINA-TONFILM der Urim Palestine Film Co. Ltd., Jerusalem hergestellt Im Auftrage des Keren Hajessod, Jerusalem Nächste Aufführungen in BERLIN Sonntag, den 19. Januar 1936, 11.30 Uhr, vorm. Admlrolsklno, Friedrichstraße 101/102 direkt S-Bhf. FrledrlchitraBe Ansprache: Rabb. Dr. Max Nussbaum Korten zu RM. 1,—, 1,50 und 2,- im Vorverkauf Buchhandlung Gonzer, Oranienburger Str. 26; Buchhandlung Salle», Grenadierttraß« 30; AtlontlcExpre«, Friedrichit-afte t00; Finder, Alte Schönhauser Sir. J4, Laden der jüdischen Rundichau. Meinekeitroße \Q. Zigarrenhaus Epstein, Jerusalemer Straße 9; BZV-Helm, Kantstr. 54( Papierhandlung Uppmann, Trautenouitraße 16, und an der Kasse Sonntag, den 19. Januar 1936, 11.30 Uhr, vorm. Noack-Llchtspiele, Brunnenstraßelö Ansprache: Dr. David Schlossberg Korten zu RM. 0,75 und ),— im Vorverkauf: Buchhandlung Ganter. Oranienburger Str. 26; Papierhandlung Hepner, Intelitraß« 9a; Buchhandlung Salle», Grenadierstr. 30; Finder, Ire Schönhauser Str. 54; Atlantlc-Expreis, Friedrichstrafte 100, und an der Kasse Berliner Zionistische Vereinigung PALÄSTINA-FILMSTELLE der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ein Volk aufzubauen, dem die kulturatrtarken Schichten — Bauern und Handwerker —- zunächst fehlen. Als einziges Aktivum in dieser Zeit haben wir die hebräische Sprache, die bewiesen hat, daß sie in der Lage ist, als Kultlirsprache den höchsten Anforderungen zu geniigen. Wa9 aber können wir für die künftige jüdische Kultur tun? Wir sollen nach Wieners Ansicht eine religiöse Tugend bewähren: das Warten. Immer haben Juden gewartet — auf den Messias. Es ist eine fruchtbare Haltung, die uns heute in erheblichem Maße verloren gegangen ist. Wir brauchen keine Angst vor „Verbauerung" zu haben; die Oefahr ist eher größer, daß nicht genug Menschen Bauern werden. Entscheidend ist für uns heute die Frage, ob wir die Kraft haben, zu den bescheidenen Berufen zurückzukehren und so zunächst eine Volkwerdung überhaupt zu ermöglichen. Erst aus einem solchen echten Volksleben werde wieder eine jüdische Kultur hervorwachsen, die man nicht künstlich bereifen kann, sondern auf die man warten muß wie auf das Erblühen einer Pflanze, die ihre Knospen öffnet, wenn die Zeit reif ist. Dr. N. Konferenz hebräischer Lehrer Am 19. und 20. Januar findet eine Konferenz der bei der Jüdischen Gemeinde beschäftigten Lehrer des Hebräischen in der Aula der Mittelschule, Große Hamburger Str. 27, statt. Aut dieser Konferenz sollen im Anschluß an einleitende Referate wichtige allgemeine und methodische Fragen des hebräischen Unterrichts erörtert werden. An Referaten sind vorgesehen: Bamberger: Das Hebräische im Plan der Schule; Neier: Der Unterricht im ersten Volksschuljahr; Berggritn: Sprachliches und Methodisches unter besonderer Berücksichtigung des Erwachsenen-Unterrichts; Loewcnthal: Allgemeine Probleme des hebräischen Unterrichts. Die Teilnahme an der Konferenz ist für die bei der Gemeinde beschäftigten Lehrer des Hebräischen obligatorisch. Lehrer des Hebräischen, die nicht bei der Gemeinde beschäftigt sind, sowie sonstige fachlich interessierte Lehrer sind eingeladen. Zeit der Konterenz: 19. Januar, 10 Uhr; 20. Januar, 3 Uhr. C lianukkali -Wettbewerb der Kinder - Rundschau Ausstellung und Verkauf der Arbeiten zugunsten des Keren Kajemeth Lejisrael Könntajyr, I». ,Ian., hin HiiMcliHt-lilirh Donn«?r*tng, 23. Januar. 16—23 Uhr Logenhaus, Kleiststr, 10, Vestibül Der Besuch dieser Ausstellung wird für jeden, der an derjü« disdien Jugend interessiert ist, außerordentlich lohnend sein. Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: RadlO-Apparate. Eine große Anzahl von Hilfsbedürftigen ist durch Alter oder Krankheit ans Haus gefesselt. Wir sind deshalb bemüht, sie mit Rundfunkgeräten zu verschen, damit auch sie eine Verbindung mit der Außenwelt behalten. Hierbei sind wir auf die Hilfe aller Oemeindeniitglieder angewiesen, die wir bitten, Rundfunkgeräte nebst Zubehör in brauchbarem Zustande uns zur Verfügung zu stellen. Meldungen schriftlich oder fernmündlich erbeten an die Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde Berlin, C 2, Rosenstr. 2—4 (Dl 6711, Hausanschlu» Nr. 41). Sammlerinnen für die Pfundspende gesucht. Es fehlen uns noch immer Sammlerinnen für die Pfundspende, vor allem in den östlichen und und südlichen Bezirken. Helferinnen aus den westlichen Bezirken, die sich für diese wichtige soziale Arbeit in den Bezirken, die unter dem Mangel an Helferinnen leiden, ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen bereit sind, werden gebeten, sich beim Büro der Pfundspcnden-Abteilung der Jüdischen Winterhilfe Grunewald, Jagowstr. 30, zu melden. — Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß die Ptundspenden-Sanimhing nurLebens mittel bzw. eine entsprechende Geldablösung entgegennimmt, jedoch keine Kleidungsstücke oder andere Bedarfsgegenstände. Die Sammlerinnen der Pfundspendc weisen sich durch eine grüne Ausweiskarte aus und haben grüne Sammellisten. Konzert und Musik-Vorträge Dem Boris-Kroyt-Quartett (Kroyt, Hemfeld, Weiden, Zeelander) liegt alles, was mit Klanggefühl und Vehemenz aufzubauen ist. Der letzte Abend, veranstaltet vom Reichsverband jüd. Kulturbünde, schien das wieder zu bestätigen; man kann sich jetzt, wo die Entwicklung des Ensembles sich gefestigt hat, ein klareres Bild machen als im vorigen Jahre. Debussys op. 10, dies bezaubernde, selten aufgeführte Werk, das die wunderbar feine Hand des Meisters genau so deutlich verrät wie ein Spätwerk, entstand überschwer von Farben und voll beunruhigender Rhythmen. Tschaikowsky — ungünstig neben dem Fran/osen placiert (es konnte nur Mozart folgen) — erhielt echt russische Labilität und Entfesselung, die der Primarius leicht und mit Freude ni geben verstellt. Die Interpretation dieser beiden Werke war der entscheidende Eindruck des erfolgreichen Konzerts. Beethovens c-moll-Quartett (op. 18) fiel ganz ab; ihm war mit Virtuosität nicht beizu kommen. Dr. Anneliese Landau gliederte ihren Vortrag über die ,,Große französische Oper" in zwei 'feile. Anfangs gab sie einen genauen historischen Hintergrund; sie schilderte die Operiicntwieklung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Frankreich, charakterisierte das Werk Sponfinis, Aubers, Rossinis, Mey erbeers, O f f e n b a c h s. dann das von Oounod und Thomas und versuchte es nach Gattungen zu ordnen. Carmen nannte sie eine „Verschmelzung und Steigerung von grand opera, opera eomique und tragedic lyrique". Sie ließ eine Analyse der Oper nach inhaltlichen und psychologischen Gesichtspunkten folgen. Mitwirkende waren Ulli Heinemann, Agnes Lenbach, Rose 11 e r s c h, Wilhelm A 11 m a n n (Klavier). „Elektrische Musik" war das Thema eines Vortrages, gehalten von Dr. W. Saraga, in den Räumen der Adlerschen Privatschule. In klarer und anschaulicher Weise wurde das Wesen und die Problematik elektrischer Musikinstrumente auseinandergesetzt. Dr. Saraga behandelte den Actherwellenapparat Thcremins, dessen Spieltechnik (freies Bewegen der Hand im Raum) allein beachtet werden muß, das Trautonium, dessen ungeheure Klangmögiiclikciten auszunutzen sind, das Rhythmieon Cowells, das beliebig schwierige Rhythmen selbständig gegeneinamlerführen kann, einen von ihm selber konstruierten Apparat, dessen Spieltechnik auf der Beschattung eines lichtempfindlichen Organs beruht, die elektrische Geige u. a. m. Fr betonte vor allem, daß elektrische Musik nicht das geringste mit mechanischer (von Automaten u. a.) zu tun hätte. Der Aetherwellenspielcr H e n k i n führte seinen Apparat vor; auf Schallplatten hörte man das Trautonium ... Dr. Hans Nathan Familien - Nachrichten Herr Ewald VV o 1 f f h e i m, Pankow, Bincstr. 63.11, begeht am 20. Janiiar tlcn 55. Hcluir!sing. Die Freitagabend-Liturgie von Jakob Dymont wird am 17. Januar in der Synagoge Rykestraßc zu Gehör gebracht. Die Palästina-Filmstelle seilt mit. daS «1er l'ak'i >tiria-Toniilm „Land der Yeih. au; Ii hir Jl!*M!l.Uu!ic Ii ri^-r pEmek-Lied auf Lukraphonai kw Pr«l« RM 2,50 / Vertrieb Bortln W, Friedrich*». S0S—J mJOfscner Huitumund Bann E.V. m m Rtlchivirband dir )0d. Kulturband* Sonnabend, 18. Jan, ab 20.15 Uhr Bechsteln-Saal, Linkstraße 42 | Neue« Programm! | mariotilCoegel Chanson« a. Lieder »Her Linder deutsch engilacti hebrglach franzCalach Jlddlech unjjarUcai polnledi Am Fl Oral: Werner Satllg-Bai* Preis« j RM. 1,- 1,50 u.?,-. Vorverkauf : Mittrliederbfiro, KommandanUnatr. 57; Zahlstelle Aschnffenburrer Straß« 18; 7.ifff*rrenhaus Ilirschfrld, JajföwHtr. 44; Buchhändler. Poppeiauer, Netir Friedrich- »IraBe 59; Philo.Varlair, Pariaer Str. 45 und an der Abendkasse. Elnlan nur mit Kulturbund- oder Relehsrerbandakarte (an d. Abendk.) Jüdischer Kulturbund Berlin E.V. (Im Reichaverband der IQdlsch. Kulturbünde] Einmalige Aufführung In den Resid tri Zillen, Landsberger Straße 31 Sonntag, den 19. Januar, 8 30 Uhr Das Programm des Humors Annemarie Hirsch (Hase) Willy Prager Willy Maschice (Barner) Walter Goldstern (Steiner) Ruth Lehnberg W. (Walking) Blum Erich Wolf Sophie Lewenberg Mualkallaoha Begleitung: Frlti Präger Karton tu RM 0,75. 1,—, 150. Vorverkauf: Dobrin, KSnic- «traße 34: Optiker Fromm, Memhardstr. 4; Mose», Greifs, walder 5traBe 190: Zigarrenhaua, Landsberger Straß* 83 Einlafl nur mit Kulturbund!- oder Reichsverbandskarte (an der Abendkasse) AN- UND VERKAUF HäT.aaAatai Vämä*.tat&ä»k«l. k4Uft hSchlt zahl. jjn*r n Kas*4 r8rS6r-TBDDICn8KurfOrttendamm 4J ■ Wl VHI I «»•«»»"•»"»KAf BWI.In uslr.JI Bi,m.0951 Perser-Teppiche u. Brocüen ut.i:r höchstrahl. L.Hartheimer, Bln.W15, Mcineke«tr. 22. Jl Bism. 6S8P, EnciiclODädia judaica Band 1—9, billig abzugeben, Angebote unter J135 an Anr-.Abt., Meinekf-traß© 10 Teppiche, mod Mb*- bei, Büromöbel get. Kalchheim, KrurntM Slrr.Be S6. 0 4?100. Out« Altertümer iGebrauchijcjtost.) aus Mening Kupier. Zinn, Silber, nur Ton Privat xu kaufen gca. Angeb. u. J 240 an die Anraten Ab'.eilj. Meinckeitr. 10, Kleinwagen nur v. Priv lu kauf all gat, {an Anjaben. Off. u. J 222 snAiir,- Atitlj.Melackestr.lft. Schrankkoner <MM<Iler) <r I. 6 G«raVroben§t. u. 6 Wischeiäch. und Fernglaa (Busch) QX verkaaift H 9 Sehmargendorf 1843. KleideranKauf Anzüge, Pelze höcbsUablend ca., Biamireiiaip.t1, teitieeiiw«p.c4 4i»i Variangan Sic Anr.-Pralallate 4 •1 Damen* fj. Mäntel MaoMf, lUNa Modelle, Unart, nlll.»t«rfaaa., Atta SeMHianitr. 10 II Alaaeadarplat» Warenlager. Restüestanfle in Textilwaren, sowie Konfektion kauft K.ss. S. JAKOBOW1CZ. Bin.. Haili;eg;*iststr.40 / E 2 Kupfargr. 4073 15 Jahre Keren Hajessod Jubiläumskundgebung dcrBZV Dienstar, 21. Januar, 20.30 Uhr, Bachnal, Lfitzowatraßc 76 Dr. Michael Traub spricht über Die Selbsthilfe des jüdischen Volkes Wege und Irrwege Rettung oder ErlosunR Wanderer und PlOdltlinge 15 Jahre Hilfe durA Aufbau Städte und Dörfer Ansledlungen von Juden aus Deutschland Krise und Bewährung Orchester des Jüdischen Kulturbundes unter Leitung von Generalmusikdirektor Josef Rosen stock Chemja Winawer mit »einen 30 jüdischen Sängern Karten lum Prell* von0,30,CeJO u. l,-~ bei folftnd. Ververkaufiiiellen erhältlidir Laden der JOdisca»»RundsAau,Melneke«r. 10.HZV»Hom, Kantttr. 54, PipirrhlBdlf. Uppwanii, Traounauitr. 1<>.• Atlanlic-Bx» nreß, Pritdrlrhstrelk 100, Florier. Alte SdSBnhauaer Straße 54 (Laden) BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bacher Bibliothekar), kauft Matt hei, Marlin-Luther-Str. i Barbaroaia (B 5128*1 Zu kaufe« g-aatjeht Bncky Flachblende Duodenal-Gerät n. Baensch o.a.Sisbolmblende Atlanta Mcdica G. m. b, K. Steglitz, Fretfestr. 41. Anzeigen- Annahme- Schluß für dl« Freitag- * u a g i b a i M ittwoch 1* Uhr Herer Barlin W, KItlitttr. 11 Fiugei- A k , Pianos-ÄI,MUT B S Barbaroata Yltl Die Hebräische Universität Jerusalem Aufnahmebedingungen / Studienplan Studienjahr 5696 Ueearaatit und MriutftgtkM vtm PallatiM-amt Berti* Zu beziehen dureb alle Buchhaadlunjreo und den Verlag der ZVfO., Berlin W15, Melnekettr. 10 {