Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 2 (7.1.1936)
- Date
- 1936-01-07
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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ri JODISG :■ RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 2, 7. JANUAR 193^ Kunstausstellung Ausstellung des Sekretariats für bildende Kunst. In den Räumen des Klubheims Marburger Str. 5 ist soeben die erste Ausstellung des neugegründeten Sekretariats für bildende Kunst eröffnet worden. Dr. Max Osborn und Frau Lisbefh Cassirer ist Auswahl und Zusammenstellung m danken und der Maler Cohen-Herko übermittelte dem Reichsverband jüdischer Kulturbünde und dem Sekretariat für bildende Kunst den Dank der Aussteller. Herbert Cohn- Her ko war bisher nur als Zeichner bekannt, diese Ausstellung zeigt ihn als psychologisch klugen Menschen-Darsteller in sehr guten Schauspieler-Porträts. Eigene Handschrift, wenn auch mehr zeichnerischer Art, zeigt er in seinen Stadtbildern, romantisch aufgefaßten Stralien von Paris. Diese Stadtbilder sind in der Farbe oft braun oder in l.ehnifarbe, ebenso wie einige dekorative Stilleben. Das Dekorative klingt auch noch in manchem ['orträt nach. Das Stilleben mit der roten Glasvase und den gelben Astern hat gleichfalls gute malerische Qualitäten. Paula N e u f c 1 d hat von ihrem Sommeraufenthalt in Gut Winkel in 16 Gemälden und zirka 40 Zeichnungen ein vollkommenes Bild v o m L eben aut Mach scharali gegeben. Paula Nienfeld ist so sehr Malerin, daß ein grolier Teil der ausgestellten Zeichnungen tatsächlich nur dokumentarisch getreue realistische Studien der verschiedenen Tätigkeiten darstellen: die Arbeit an der Häckselmaschine, Studien an der Dreschmaschine, bei der Gartenarbeit, bei der Kiichcnarbeit und auf dem Felde. Bei einzelnen der farbigen Zeichnungen lebt allerdings so etwas auf wie Freude an der schonen Linie, besonders bei den „Mähern" und bei einem jungen, der einen Pflug führt. Bei ihren Feldbildern, heubeladene Wagen, Jungen und Mädchen bei der Arbeit, neben dem Wagen in der Sonne liegenden Heuhaufen, Blick auf Wiesen und Feld ... verdient alles Lob, die freie leichte, natürliche Art der Bewegung, das lockere Luftige in Erdreich, Gras, Feld und Himmel! Sehr schön ist ein „Gesamtbild des Gutes Winkel".!m Hintergrund das Gutshaus, die Konservenfabrik, die niederen Wirtschaftsgebäude, davor die goldbraunen Felder, das Ganze hat Weite und Tiefe, doch sollte sie es gegen den Hintergrund zu nicht so sorglos ausführen. Der Vordergrund, der helle Weg mit den Baumschatten hat dagegen auch malerische Qualitäten. Ebenso das Gemälde mit der „Grünen Drcsch- Masch in e", die Hauswaud, die Menschen bei der Arbeit, das Licht, alles zusammen ist ein eingefangenes Stück heutigen Lebens und ein gutes Gemälde, ebenso das „11 a b o n i m - L. a g e r". Virtuos und mit den eben beiden genannten Gemälden mit das schönste in Lichtwirkung und Farbe ist ein Bild „Beim Mistharken". Ein Gurkenhaufen auf dem malerisch ebenfalls sehr guten Gemälde „Reim Gurkeneinlegen" in dem hellen Raum der Konservenfabrik macht neugierig auf ihre Stilleben. Melitta Schiffer. In der Herbstausstellung des Jüdischen Museums tauchte der Name der Malerin Melitta Schiffer für Berlin zum ersten Male auf. Ein klares sympathisches Selbstbildnis, der schmale Kopf einer klugen jungen Frau und ein Stilleben. Vor kurzem in der Chamikkah-Ausstellung sah man das Porträt einer jungen „jüdischen Sportlerin", in schonen natürlichen Farben, der gebräunte kräftige Mädthenkörpeausruhend und aufmerksam. Das Temperament einer echten Malerin spricht aus all den vielen Gemälden, die ich kurz vor der Ahsendung der Bilder zur Ausstellung in Palästina sehen konnte. Besonders schön in den Farben eine Italienerin: Im Schulterttich sitzt sie am Tisch, mit klarer hoher Stirn, das schwarze glänzende Haar glatt gescheitelt, hinter ihr vor dem Fenster leuchtend gelbe Sonnenblumen und ein strahlendes Blau des Himmels. Melitta Schiffer ist Porträtistin, das Wesentliche ihrer Kunst gibt sie im Porträt, seien es die menschlich betonten Gemälde: das stolze kleine Mädel im kurzen Sportrock (ihre junge Tochter) oder das Bild von ihrem kleinen Sohn. In der Komposition und im Stillebc . wie auch auf allen Porträts, die immer und ebenfalls Kompositionen sind, ist es auch vor allein die immer neu variierte Art, den Hintergrund in das Bild einzube/.iehen. In ihrer Farbe, in Helligkeit und exakter Schönheit gehört sie, obwohl nicht seine Schülerin, der Art van Houts an. Dafür spricht besonders das schöne Porträt eines rothaarigen jungen Mädchens. Neuerdings hat Melitta Schiffer auch eine jüdische Komposition gemalt, einen Schabbattisch. Schlicht und einfach, ein einfacher weiß gedeckter Tisch, zwei silberne Leuchter, eine weiße goldgestickte Barchesdecke, die Weinflasche, daneben der breite Becher und das Gebetbuch. Am Tisch ein einfacher Holzstuhl. Ruth Morold Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Januar-Beitrag Ist fälligI Der Monat Januar stellt an die Jüdische Winterhilfe infolge der Kälte und der wachsenden Zahl der Hilfsbedürftigen hohe Anforderungen. Es wird deshalb gebeten, den fälligen Beitrag für Januar entsprechend der Veranlagung unserer Stcuerabteihmg bald auf das Postscheckkonto Berlin 9'3 446 oder auf eines der Bankkonten einzuzahlen. Eintopf-Haussammlung. Als Eintopfsonntag ist der 12. lamiar festgesetzt. An diesem Tage werden wieder sämtliche jüdischen Haushaltungen von ehrenamtlichen Sammlern besucht. Ebenso wird in den jüdischen Gaststätten die Eintopfspende erhoben werden. Die Spende wird auf einem dunkclroten Quittungsformidar unter Gegenzeichnung des Spenders vom Sammler quittiert. r>— —— ----- — - -. Ausgabe der Lebensmittel- und Kohlengutscheine. Teilnahme i»«*ii.,,mUiteicrtcT Spider sind Tv;___i........„ i i u;t- 17 {;,„!,.+ \;„,inn„„„ Crupne spannende Kampfe 7.11 erwarten. Der In der ^vVoche vom 15. bis 17. Januar findet die Verteilung der Lebensmittel- und Kohlengutscheine statt. Es wird gebeten, die Zeiten genau einzuhalten, damit eine geordnete Abfertigung sichergestellt ist. Außerhalb der angegebenen Zeiten, die im Gemeindcblavt veröffentlicht werden, kann eine Abfertigung nicht stattfinden. Radio-Apparate. Eine große Anzahl von Hilfsbedürtigen ist durch Alter oder Krankheit ans Haus gefesselt. Ihnen können wir nicht einmal durch die „Seelische Winterhilfe" Freude bringen. Wir sind deshalb bemüht, sie möglichst mit Rundfunkgeräten zu versehen. Hierbei sind wir auf die Hilfe aller Gemeindemitglieder angewiesen, die wir bitten, Rundfunkgeräte nebst Zubehör, die in brauchbarem Zustande sein müssen, uns zur Verfügung zu stellen. Meldungen schriftlich oder fernmündlich erbeten an die Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde Berlin, Rosenstr. 2 -1 (D 1, 6711), Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Mitte Januar gelangt der Palästina-Film „Land der Verheißung" M Berlin wieder jur Aufführung. .Näheres in der nächsten Hummer« Junßfiruppen der BZV. Sprechstunden: IC—18 Uhr, Mcinckestr. 10« IV. Stock. Neue hebräische Kurse der BZV. Am 7. T.mnir, 18,15 Uhr, beginni wn Heim, Kantstr. 54, ein neuer Aii(.iii;;ciktir.viä unter Leitung tob' Dr. Hioscr. — Am 9. Januar, 20 Uhr, im Heim der Wizo. Witten* liiTjjplatt 3 a, bei Dr. I.cvei/k unter Leitung von Ch. B. I öwi. Eint Wfiirrer Anbrn^i-rkiirsti* beginnt in nachher Zeit in der Konditorei Ilansa, Flcn-.burj.er Str. 19. Schachturnier. Die Voi bereit unjjcn für das Turnier um die Meisterschaft im Schach innerhalb der BZV, sind beendet. Es - liegen, zahlreiche Meldungen aus den Berliner Bezirken tot. Durch di<» der Meisterschaftßruppe spannende Kampfe zu erwarten. Der Vctlag der „Jüdische» Rundschau", der Pak-Mine. Llovd und andere stifteten Khrenprcise. Das Tut iiier beginnt am 9. Januar, 20 Uhr. (1. Runde), im Heim, Ro^er.thaler Str. 44, I. Zuschauer li.ibm Zutii<t, Weitere Runde» folgen am 11. Januar. 20 Uhr, und 12. Januar, 17 Uhr. vmi inran nmnonn-ii powixn \nn LEHRST Ä TT E CH. N. ß I ALI K DER B.Z.V, Termlnverlegung! Die beiden Vortrüge von Rabb. Dr. Joachim Prinz Im Zyklus: „jüdische Geschichte im Bilde der Zeit — Mittelalter" finden am 7. und 30. Januar, 20.30 Uhr, Kieiststraßc, statt K Mr. 87 Einwandcrungs - Beschränkung Gesetzgebender Rat Kundgebung gegen die Behinderung unseres Aufbauwerkes Donnerstag, den 16. Januar 1936, 20,30 Uhr, Bachsaal, Lütiowstraße 76 Es sprechen: Dr. Georg Josephtal Dr. Franz Meyer Dr. Midiael Traub Unkostenbeitrag 20 Pf. Berliner Zionistische Vereinigung ]. .V ..M. ii. \iv Am 8. Januar: 3. Abend Ziom.-iim-", Dr. Dave] S. hl, Iii.snius". Heim, band-her^cr des Zyk!-|.: ...WOn-bts übet wi'z: ,,l)rr N.iti;;!iii<;, seme atr.d'c 54. —- Am S). Januar der < b jjenwarl", Arno Nadel K.uiistr. 51. — Am 33, bit Leben ittwter Zeh", Dr. S, Sehlde'', Heim, Kantsir. 54. Uhr. In folgenden Arbeievc'mene nornmen weiden: ..Uintuhruii^ ii (Borodianvlii). Sonnabends 17.3 selies iiiliebe-nii.ai" ( Korn Ii,in-ki). S-mn. Straße 51; ,.11elea i -ehc^ M.i-ehna Semit. , 20.30 Uhr. lo.ichimsdialer Sir. 13; ..II (Dr. S. Kaleko), Motna^s 20 Ubi. Hei 'Irr hrbi.ibchcn Spraiiie'" (Dr. ,M. IS U /.vi mp Ihci liebte des i.-i her Zio- 1. ,M>. iA . Dr. bmoci'n, Kant. '•*»• Mu-iK ik". Heim, Ib!.,.,,.rl.tr» hebraiM he 1 um 20.30 haften können neiie ii-! Iir. 11 c Teilnelv U Kau 19 11» r aufge- und Literatur" 54; „Hchrüi- Iii im. Kant. (Dr. S. M.im'), MiitK-oelu i.iivlio* 1 neiaon - Siiiiiur" Kan'-ar. 54; ,.Ktvm<i!nr>io et), Sonnabends 19 Uhr, Heim, Kantstr. 54. Sekretariat: KultUMbtr.Hjiij; der BZV., Mrinrke- Straße 10 (Bismarck 7165). Vorverkauf: |<u. hh;iro)lung Salles, Crenudierstr. 30; Konditorei 1 lan»a, Flcn-bur^er Str. 19; BZV.-Heim, Kantstr. 54; Anjeiirenannahme der ..liidi-i li-n Rundschau". Meineke» Straße 10. Voranzeigen Familien - Nachrichten Frau Rosalie Kctcnilt, Reh. Zirker, Friedenau, Fehler str. 6, begeht atri 7. Januar den 87. Geburtstag. I'iau Wwe. Therese Fürst, Charlbg. 5, MaikowskLstr. 100, begeht am 7. Januar den 95. Geburt st n«. Herr Dr. Carl Pinn, Chatlottenburg, Goethestr. 75, begeht am 11. Januar den 75. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 11. Januar — 16. Teweth: Achim L e w i n. Sahn ron Dr. Lewin, Mauerstr. 2. Am 11. Januar — 16. Teweth: Rudi M g s c h k e, Solm yon Georg Mn.vhke. MV, Beiissebir. 45. Um Verzörterunjren zu vermelden, bitten wir dringend, Manuskripte und Einsendungen, die für die Redaktion bestimmt sind, nicht an Einzelpersonen, sondern an die Redaktion zu adressieren. Jüdisches Lchrhaus. Donnerstags Vortragircihes Max WieneN „Gibt, es heute eine jüdische Kultur?" (9. Januar, litiidervereintv haus, 20.15 Uhr). — Montafi-Einlührunnsvorlesunricn in die Jüdische Geschichte: Wieder! weinn mit bitiil beruh. Gohr, am 13. Januar: „Der islamische Kullurkreis'1 (bijc Kl.i-t-traCe, 20.30 Uhr). — Arbeitsgemeinschaften. 7. Januar: Joseph, Ouellen zur Geschichte der Juden in der hellenistbeben und römischen Zeit (Fasanenstraße); \Vbclmit2cr. Die Juden in der Welt (l'riniregentenstrabe 69): Mach, Jtidbehe Denker und Gestaltet (Marburger Str, 5 ITT). — 8. Januar: Ali mann, MoralleLire de» Talmud falb aus; Fraenkel, Große jüdische Aerzte und Naturforscher (Marburger Str. 5 III); A-.chner, Quellen zur neuere» jüdischen Parieicnyeschichte (Maibutgcr Str. 5 III); Otlcnhcitrier, Quellen rtir Kizirliung«- und Tb1 bind (hü'zovvstr. 10 III); Kb.i; gen in der freien Rede (i;i7 können noch Teilnehmer aufgei taiiat (10 - 1. 4 6 T'br). Ramharn I.ehrhaus (Sekretariat luiie'- hte Di 1- 11er, liavaiia '■ruppe Pe>i; Ulogie der ( ..S. R l\ ,takiz/ der c\ve;<-n I'rneiieiu Loge, Ki. i tstiaPe. - ,. AiKeewii 1,1t e S' ii eke Koobus-er Ufer (nur 8. J.hui.ir, J.ikob.vie 5285) \,.m>: F1.1 Vom S..n, \7. K' VV 50. lei vei a: W.rtia;: Kihb. er Gifenb. Irr Juden in Driit.-,ch- -ui,mi^eii und I'ebun- 1*5). — In die Sprachkurs« werden. Auskünfte im Sekre» i\, mier Str. 2. 2. Orth, bei al'uno. In Gemeiiu-chait mit Kable Dr. Harry Leryi •. 11. fanuar, 20 Uhr, S>n. Lue Münk. Aii.-liac!i: ,A"or» ,.c-, 14. I,Hinar, 20.30 (dir, i-vii: 7. [anuar, |jk«l»titMi Ca Arncb'' yrv nach p. : ,.(.1:11 Uaneldin der jiid can beim Dozenten). ben Religion", 5- * 15 JAHBE KEREN HAIESS0D Jubiläumskundgebung der BZV Di»nM«e, den 21. Junuar, 20.10 Uhr, Rirlinal, LützowsiraRe 76 Dr. Michael Traub »b., Die Selbsthilfe des jüdischenVolkes Wege und Irrwege / Rettung und Erlösung Orchester de» Jüdischen Kulturbundes Chemja Winawer mit seinen 30 jüdischen Sängern Karlen »um Preiie von 0,10, 0,50 und I,—, ab Donneratag, den 9. lanutr, b»i foltat. Vorvwkau(ti>i«ll«n «rhSIlllch: Laden di>r Jöditchen RundKchau, MeinckoatraBe 10; B2V-M«im, KantttraBi- 54i'apiirbandhing l.ippmaiiu, Ir.iurenaiictraß«. 16, Ailantic-Hxprrst! FriedrichstraKo 100; Finder, Alte Schönhauser Strafte 54 (Laden) BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG »~ Rtithsnrband lUitetMr KulturbOnd« Sonntan 411■"»■'. »w».8.i5Uhr uuniiiay, 1)Rclu,„niaal> i,lnk>tT.42 Joseph und Borii (Klavier) (Geige) Schwarz spielen Beethoven-Sonaten K»rt»n in: -.75,1,_ u. 1,50 im Kuliurbund, Kommandanieiitiir.57; Zahlttell« AnehallenburcerSir 18(Lad«n); 7jg«rrenh. Hirschleid. |«eow«tr. 44; Bwchndld.Ponpel«u,.r, Neuet.'riedrlch»tr.59; Philo-Verl.. P.rburStr 44 u.». d. Abdk. Ein» a>ur m.K uliurbd.- od.Reichaverb.- KirteJR. Karten auch an d. Ahelldk.) Kohlepapiere FarhkDMtltr MAX KÖßLITZ. Berlin-Halensee Jcachlm-Frladrlch-Straf)» 54 Farnsprechsr; J7 Hochm«lstor 6788 NAX RIEGEL t^n© P»rta«rStr.2g/29 J 2 ÜIIt« 5567 M.d.i.Handw.-V. üaf. d. KranlrenV Jlldiacher Kulturbund Berlin E.V. (im Reichsverband der indischen Kuhiirbfmde) Nach dem großon EHolq einmaline Wi ed e r h o I u nj in den Rwidenziyiun, Landst.eruer Str 31, Sonntag, 12. Januar, 8.30 Uhr DlK n9U8 tte, ^aa,aa ae aa ^aaw Willi Ro»en - RGVIIQ 1« Bilder »KUNTERBUNT« 16 Bilder MAX EHRLICH Wollg. Zitzer, Marianne dllbermann, Fritr Tachauer, Ruth Lahnbarg, Doroihea Jankilowlci, Charlolle Mlchaella, Werner Baar Karten iu —75, I. , 150 RM. Voiverkaul: Dobrin. KöniRatr. J4; Optiker Fromm, Mernhardsir. 4; Tiianon, Neue Konif,8tr. 4; Moses, Greilawalder Str 190; Cerneindrbiatt, S. liiitrenstr. 52; Ziearrenhaaa, bandabercer Str, 83. Eintritt auch ttlr Nichtmltglladar de« Kulturbund« mit Reichaverbandakarte (R-Karte tür da* ganze Jahr 1.— RM auch an der Abendka>»e). EinlaS nur mir dü-sor oder mit Kulturbundmitr.liedik arte. Brldgezirüel nürnberger PI. Unterr. (Culbertiou) Spiel^eiegentirit B 4 Bav. 4«?0 'vi Damen- >C; Mäntel Maßanl., neue Modelle, Umarb., bin. Stoffann., Atta SehQttenitr. 1011 Alexanderjilatz KINO-SPIELPLA VOH DilNSTAQ BIS OONNEOSTAQ ü Klauterstimmer Percz 02 Stegl. 1920 An<*lgen-Annahm«-8chlu0 für dia Fraitag-Ausgab*): Mittwoch 1 Uhr 41i:iiiii1ikah -Wettbewerb der Kinder - ltuiidNchau Ausstellung und Verkauf der Arbeiten zugunsten des Keren Kajemeth Lejlsraei Honn.at;, l»..Ian., 1 hin 11 I hr abend*, bis. Donnerxtag, 23. Januar, 10 Uhr Logenhaus, Kieiitstr. 10, Vestibül Der Besuch dieser Anssteüunjj wird för (eden, der an der jüdischen Jugend interessiert ist, auRerordenllid» lohnend sein. taaaaaaaaaaa. Kammer. I.icht^pu'le a, l.fhiiiner PI. Wo. -MS .7,9.13. Sti>.ab3Ul,r Rcalnal.icht^p , r.mrr»dnrt*r Str. 95 Leichte Kavallerie Ich war Jack Mommar Ständiges inserieren bringt aawinn I JOdltchor Kulturbund Berlin e.V. im R e ic h a v e rb a n d der }üd. Kulturbund« Kleinkunst - Bühne KUnatlarlich. Lattung: Mai Ehrlloh Cal* Laon (I. Stockt Lehniner PI, Kurlürslendamm 155 — 156 Dienstag, den 7., und Mittwoch, den 8. Januar abend. 8.30 Uhr LEO RAPHAELAS (Willi Hagan) f C1* w*1 ävWST tt'^ LEO RAPHAELI, H»d» Haas» (Ha»»), Ruth Uhnbar«, Hann _ Otto Starn, Richard Draadnar, H, Dlatrich-Mondachaln, W. (W«lklnB)Blum Karten ru: 1,—; l,SO; 7,— RM. im Cale Leon 07, 42291 und a. d. Al.rmtk.»ir — Kintntt auch iiir Nichtmitiilieder des Kulturbunde« mit Reichavarbandskart» (an der Abendka«»e erhältlich) EinlaS nur mit diaaar od. mit Kulmrbund, Mit«l -Kart«.