Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 1 (3.1.1936)
- Date
- 1936-01-03
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU PALÄSTINA-BLATT NR.1, 3. JANUAR 1936 Die Einwanderung aus Deutschland Reden von Weizmann und Biumenfeld — Massenversammlung in Jerusalem Von unserem palästinensischen Korrespondenten gl. Jerusalem, Hude Dezember In der letzten Dczemberwoche fand (wie bereits in Nr. 105 v.J. auf Grund des telegraphischen Berichtes kurz gemeldet — Red.) in Jerusalem eine Massenversammlung der Hitachduth Ole Germania statt, in der Chaim Weizmann und Kurt Blumenfeld über die Einwanderung der Juden aus Deutschland und ihren Einfluß auf den Aufbau Palästinas sprachen. Die Versammlung gestaltete sich zu einer großen Kundgebung. Sowohl aus den Reihen der alten Palästinenser, wie auch vor allem aus den Kreisen der Einwanderer aus Deutschland waren T a u s e n d e von Menschen erschienen. Die Reden gaben — vielleicht zum ersten Male seit dem Beginn der Masseneinwanderung aus Deutschland — in großem Umfange eine Beleuchtung des Problems der Einwanderung aus Deutschland, charakterisierten die großen Fortschritte, die Palästina mit Hilfe der aus Deutschland Eingewanderten gemacht hat und stellten zugleich dieses Phänomen in den Gesamtrahmen der zionistischen Bewegung und der Palästinasiedhmg ein. Die Versammlung ist nicht nur wegen der Redner und ihrer Darlegungen bedeutsam, sondern als ganzes ist sie eine Kundgebung gegen gewisse im palästinensischen Judentum auftretende Tendenzen, die deutsche Judenfrage zu bagatellisieren und die aus Deutschland kommenden Juden nicht als vollwertig anzusehen, weil die meisten von ihnen nicht freiwillig gekommen sind. Gegen diese Einstellung eines Teils des palästinensischen Publikums wurde zum ersten Male mit aller Deutlichkeit vor einem großen palästinensischen Forum Stellung genommen. Einen großen Eindruck machte auch die Tatsache, daß sämtliche Reden in hebräischer Sprache gehalten wurden. Kurt Blumenfeld wurde wegen seiner fließenden, ausgezeichneten hebräischen Sprache eine Sonderovation zuteil. Der Vorsitzende der Versammlung, Dr. Julius Rosenfeld der die Anwesenden und die Redner begrüßte, gab in seiner kurzen Einleitung eine Uebersieht über die Aufgaben und die Arbeiten der liitachduth Ole Germania. Er schilderte den Beginn der Arbeit, der schon vor das Jahr 1933 fällt, das Wachsen der Aufgaben mit der vergrößerten Immigration, denen der sich langsam aufbauende Apparat der H. O. G. manchmal nur mit Mühe gewachsen war. „Die Einwanderer waren aut moralische Hilfe, auf soziale und finanzielle Unterstützung angewiesen. Man mußte sie beraten, wie sie ihre wirtschaftliehe Existenz gestalten sollten. Für die Verbreitung der hebräischen Sprache mußten wir sorgen. Es wurden Abteilungen der liitachduth Ole Germania in den Hafenstädten und in Jerusalem gegründet und auch in den großen Kolonien. Insbesondere verlangte die Frage der landwirtschaftlichen Ansiedlung der Einwanderer besondere Beachtung und es gelang, einen beachtlichen Prozentsatz auf dem Lande anzusetzen." Der Redner betonte dann, daß die akute Zuspitzung der Judenfrage in Deutschland nur eine besondere Erscheinungsform der Judenfragc ist, gegen die es nur durch Erez Israel eine Abhilfe gibt. Alle Juden, ob aus Deutschland oder aus anderen Ländern, müssen zusammenwirken, um das Nationalhcim in Erez Israel aufzubauen. Die deutschen Juden sind heute auf Erez Israel angewiesen, aber ebenso ist das Land auf den Zustrom neuer Kräfte angewiesen. Dieser Tatsache darf sich die Zionistische Organisation und die jüdische Welt nicht verschließen. Darum will diese Versammlung vor der ganzen jüdischen Welt ihre Stimme erheben. Der erste Redner des Abends, Kurt Biumenfeld wandte sich zunächst gegen die Auffassung, daß die deutschen Juden ja „nur ein Bruchteil des jüdischen Volkes" seien und man sich daher nicht soviel mit den aus Deutschland Eingewanderten abgeben solle. Die Auseinandersetzungen, die man in Palästina mancherorts über die eingewanderten Juden aus Deutschland hören kann, sind — so erklärte der Redner — für uns überaus betrübend, sowohl was ihren Inhalt, als auch was ihre F o r m betrifft. D e r Zionismus steht am Scheide w c g c, und es scheint uns, daß sein Schicksal ganz und gar davon abhängt, wie diese Frage behandelt wird. Hier wird es sich zeigen, ob der Zionismus in einer Stunde der Krise sich zu bewähren vermag. Die zionistische Theorie hat uns längst die Augen über die Lage der Juden im Gallith geöffnet. Jetzt soll das Leben beweisen, wie wir auf eine Krise reagieren. Wir wissen, daß nicht das ganze jüdische Volk auf einmal nach Erez Israel kommen katin. Es gibt verschiedene Abschnitte in der Geschichte der Einwanderung. Zuerst kamen die Zionisten aus Rußland, nach den Verfolgungen von 1882 kamen die Bilu, nach den Pogromen von 1005 kam die zweite Alijah aus Rußland, die dritte Alijah 1920 war veranlaßt durch die Bürgerkriege in der Ukraine und ihre Folgen. Die Alijah aus Polen 1925 folgte auf die Grabsky-Gesetze; das Jahr 1933 bringt den Beginn der Alijah der Juden aus Deutschland. Jede Geschichtsperiode hat ihre Alijah, und in jeder Periode muß die zionistische Antwort auf die Judenfrage in eindrucksvoller Weise zum Ausdruck kommen. Wenn sie versagt, dann bedeutet dies, daß wir alle im Zionismus und im Aufbau des Landes versagen. Blumenfeld wies dann darauf hin, welche positiven Erfolge für den Aufbau des Landes die Alijah aus Deutschland aufzuweisen hat. Vielleicht 60 c/o der neuen Industrie verdanke ihr ihre Entstehung. Die Juden aus Deutschland haben auch in der Landwirtschaft Wurzel geschlagen, die Mittelstandssiedlungen sind ohne diese Alijah kaum denkbar. Auch die Steigerung der Kreditfähigkeit Palästinas ist durch den Zu'- s t r o m an jüdischem Kapital bewirkt worden; dem haben wir auch die große Anleihe der Londoner City zu danken. Große Institutionen wie der KKL, Jachin, Hanotea, Nir und andere wissen, wie eng ihre eigene Entwicklung mit der Alijah aus Deutschland verknüpft ist. So ebnete diese Alijah auch den Weg für Juden, die aus anderen Ländern kamen. Ohne Fortführung der Einwanderung wäre Palästina einer schweren Krise ausgesetzt. Viele fragen, ob es denn nicht auch eine andere Alijah geben könne. Darauf gibt es eine zionistische Antwort: Wir sind überall in der Welt ein Spielball des Schicksals. Nicht an uns ist es zu entscheiden, welche Juden einwandern sollen. Das Schicksal allein entscheidet es. Jede Zeit hat die Alijah, die ihr entspricht. Aber auch heute sind die Juden aus Deutschland nicht einmal die Mehrheit der Gesamtalijah. Weiter führt Blumenfeld aus, wie notwendig zur Fortsetzung der Aufbauarbeit in Palästina der Zustrom finanzieller Mittel sei, und daher sei es auch vom Standpunkt Palästinas wichtig, einen Weg zu finden, damit die Juden ihr Vermögen ins Land bringen können. Dem stimmen viele theoretisch zu, aber in der Praxis gebe es Gegensätze. Im weiteren Verlauf seines Vortrags schilderte Blumenfeld die Bemühungen der Juden in den verschiedenen Ländern um ihre bürgerliche Gleichberechtigung und die Wandlungen dieser Entwicklung im Laufe der Geschichte. Wir freuen uns, so sagte er dann, daß Dr. Weizmann in unserer Mitte weilt, mit dem wir seit Beginn der zionistischen Bewegung Hand in Hand gearbeitet haben. Stets sahen wir ihn die zionistischen Forderungen mutig vor aller Welt vertreten, a u c h wenn sie unpopulär waren. Schließlich wendet sich der Redner an die Einwanderer aus Deutschland, an die alten Zionisten und an solche, die es früher nicht gewesen sind, und fordert sie auf, sich bewußt zu sein, daß wir noch sehr an uns selbst arbeiten und viel lernen müssen. „Wir wollen nicht im Jischuw leben, als gehörten wir nicht dazu. Wir wollen ein Stein sein, der sich willig in den Bau fügt, zuverlässig ist, und vielleicht dermaleinst ein Eckpfeiler wird. Heute sind wir noch ungefüges Material. Wir wissen dies wohl, wir gehören aber zum Volke und wollen unser Teil tragen am gemeinsamen Bau." (Stürmischer Beifall.) Dr. Chaim Weizmann lebhaft begrüßt, spricht aus, daß eine große Verantwortung auf allen Zionisten liege, dafür Sorge zu tragen, daß die Hilfe, die den Juden aus Deutschland geleistet wird, Bestand hat und zur Lösung der Judenfrage beiträgt. Weizmann fährt fort: Obwohl wir die Tragödie in ihrer ganzen Tiefe und Schwere erfassen, haben wir Zionisten und insbesondere wir, die wir die Sache des Zionismus führend vertreten, die Pflicht, die Wirklichkeit so darzustellen, wie sie ist. Um der Wahrheit willen müssen wir offen gestehen, daß es uns trotz aller Mühe nicht gelingen wird, die deutsche Judenfrage in ihrem ganzen Umfange zu lösen, und daß nur eine Teillösung möglich sein wird. Erez Israel vermag nur einem Teil der Betroffenen Rettung zu bringen. Ich hoffe und vertraue darauf, daß es gelingen wird, durch ein großes und umfassendes Werk den allergrößten Teil der jüdischen Jugend in Deutschland, die gewillt und fähig ist, ein neues Leben in Erez Israel zu beginnen, herzubringen. Vielleicht gelingt es ihnen, trotz der schwierigen Verhältnisse in Erez Israel, hier Wurzel zu schlagen und die Bahn frei zu machen, auch für jene Generation, die vorerst, zu unserem großen Kummer, nicht herkommen kann. Die deutsche Judenfragc ist kein isoliert zu betrachtendes Problem. Sie ist mit dem Schicksal des Zionismus verknüpft und stellt eine schwere Prüfung der zionistischen Idee dar. liier hat die Zionistische Bewegung vor der Welt und vor den kommenden Generationen sich zu bewähren. Dieses Werk ist unsere höchste und heiligste Pflicht in dieser Stunde. Dlzengoff wiedergewählt Tel-Awiw, 1. Januar. (JTA.) Der am 15. Dezember neugewählte Stadtrat von Tel-Awiw hat in seiner am 30. Dezember abgehaltenen konstituierenden Sitzung den bisherigen Bürgermeister, Meir Dizengoff, neuerlich zum Bürgermeister von Tel-Awiw gewählt. Dizengoff bekleidet dieses Amt seit der Gründung der Stadt. — Die Regierung hat die Wahl Dizengoffs bereits bestätigt. Londons Antwort an die Araber Jerusalem, 29. Dezember. (JTA.) Wie die Tageszeitung „El Liwaa", das Organ der Mufti-Partei, mitteilt, hat das Colonial Office in London auf das von den arabischen Führern dem High Commissioner bei seiner Rückkehr aus London überreichte Memorandum geantwortet, daß die Frage der Einstellung der jüdischen Einwanderung nach Palästina indiskutabel sei, da England dem Völkerbund versprochen habe, die Errichtung eines jüdischen Nationalhcims in Palästina bei gleichzeitiger Wahrung der arabischen Interessen zu fördern. In Beantwortung der arabischen Forderung nach einer demokratischen Regierung in Palästina habe das Colonial Office erklärt, der geplante Legislative Council sei ein Schritt in dieser Richtung. Die Forderung nach Einstellung des Bodenverkaufs an Juden wurde dem Bericht der „El Liwaa" zufolge mit dem Hinweis darauf beantwortet, daß die Palästina-Regierung ein Gesetz, vorbereitet, durch welches es den Fellachen verboten wird, ihren Boden zu verkaufen, falls sie nicht nachweisen können, daß sie genügend Land für den eigenen Lebensunterhalt behalten. Die Regierungen von Palästina und Syrien haben eine Kommission zur endgültigen Festsetzung der Grenze zwischen dem palästinensischen Dorf Nakib und dem syrischen Dorf Scliakub ernannt. Bei der Feldbestellung kam es bisher zu Zusammenstößen zwischen den Einwohnern der beiden Dörfer. In naher Zukunft schon wird unserer Bewegung das Urteil gesprochen, oh sie alles getan hat, um dieses Problem einer Lösung entgegenzuführen oder ob sie in dieser großen und schweren Zeit versagt hat, wie andere große jüdische Organisationen. Im weiteren Verlauf seiner Rede schildert Dr. Weizmann, welche gewaltigen Werte der Jude aus Deutschland mit seiner Schulung, seiner Disziplin, seinen Kenntnissen, seinen moralischen und materiellen Kräften für den Aufbau des Nationalheims in Erez Israel haben könne. Die Jewish Agency widme einen großen Teil ihrer Arbeit den Vorbereitungen für eine umfassende Alijah aus Deutschland. Wir kennen die Schwierigkeiten, die sich uns hier im Lande auf Schritt und Tritt in den Weg stellen, und wir wissen, daß wir keineswegs erwarten dürfen, daß uns, von welcher Seite immer, Hilfe kommt. Der Teufel geht um in der Welt, Krieg, Bruderhaß, Völkcrhali. In dieser Atmosphäre ist unsere Arbeit doppelt schwer, ist ihre Vorbedingung doch Frieden auch in der großen Welt. Aber was ist Zionismus anderes als die Fälligkeit, aus eigener Kraft Herr aller Schwierigkeiten zu werden! Heute hat die Leitung der zionistischen Organisation die Pflicht, an die Spitze ihres Arbeitsprogrammes die Schaffung der Vorbedingungen zu stellen, die eine, wenn auch nur Teillösung des deutschen Jmlenproblems ermöglichen und einer großen Zahl von deutschen Juden zur Einwanderung verheilen sollen. Wir werden auf die geneigte und praktische Hilfe der Mandatsregierung angewiesen sein und wir bemühen uns, der Mandatsregierung das Problem in all seiner Schwere vorzuführen. Doch mehr als durch Hilfe von aulien werden wir aus eigener geeinter Kraft leisten, wenn es gelingt, alle a u f b a u e n d e n II n c r g i c n zusammenzufassen. Dies ju'ht nicht nur die deutsehen Juden an, sondern es ist ein g e s a m t - j ü d i s c Ii e s Problem. Iiier hat sich das Volk zu bewahren, ob es dieser Aufgabe gewachsen ist, oder nicht. Immer noch gibt es bei großen jüdischen Organisationen Herren, die aus der bitteren Erfahrung keine Lehre gezogen haben. Sie suchen in allen möglichen Ländern nach Kinwandcrangsmöglichkeifcn, obwohl es Tatsache ist, daß Erez Israel das (iros der jüdischen Auswanderer aus Deutschland aufgenommen hat. Zweifellos kann auch jetzt noch ein 'feil in Nord- und Süd-Amerika Aufnahme finden, und wohl auch in anderen Ländern. Aber was kommt dabei anderes heraus, als neue Gallith, Zersplitterung der Kräfte, neue Zerstreuung kleiner Gruppen unter große Völker, die bestenfalls gleichgültig, meist aber mißgünstig auf die neuen Einwanderer herabblicken. Erez Israel dagegen vermag große Gruppen aufzunehmen, die heimkehren, um ihr Haus zubauen. Für diese Leistung möchte ich noch einmal um das Interesse und die Mitarbeit jener Organisationen bitten, die wir auffordern, Schulter an Schulter mit uns am großen und schweren Werk zu arbeiten. Es ist wichtig, daß manche von den deutsehen Olim ohne die rechte seelische Einstellung nach Erez Israel gekommen sind. An uns ist es, soweit die Möglichkeit vorhanden ist, die Voraussetzungen zu schaffen, die ihr Einleben in die neue Umgebung erleichtern. Auch die geistige Aufnahmefähigkeit des Landes müssen wir nach Kräften fördern. Mit Geduld und Liebe muß der Jischuw unseren Brüdern die schwere Liebergangszeit zu erleichtern suchen. Ich fasse zusammen: Unsere Arbeit muß sich in erster Linie auf folgende Gebiete konzentrieren: 1. Wirksame Hilfe für die deutsche Judenheit. 2. Die Freimachung des Weges für die Einwanderung einer roßen Zahl der produktiven Kräfte unter ihnen nach rez Israel und die Ermöglichung ihrer materiellen und geistigen Einordnung. 3. Die Aufforderung an alle jüdischen Organisationen zur Mitarbeit bei diesem Work. 4. Die Gewinnung der Mandatsregierung zur Hilfeleistung bei der Lösung dieses hemmenden Problems. Die Stunde drängt, zahlreich sind die Gefahren, die ersten Sehritte sind aber getan und wir werden nicht ruhen, bis wir das Ziel erreicht haben. (Mnrmi-chcr Beifall.) „Das Land wird die Schwierigkeiten überwinden" Eine Rede Hoofiens lerusalern, 3t). Dezember. (J I A ) B 'i der diesjährigen Jahresversammlung der p a 1 a s t i n e n s i s c Ii cn Hau d e 1 s - Kammer erklarte der Voi-.it/ende der Kammer, Direktor Hoofien von der Anglo-Pale-dine-Bank, das Land sei heule unvergleichlich reicher als vor fünf Jahren und der wirtschaftliche Aufbau des Landes gehe in lebhaftem Tempo weiter. Dennoch sei es unmöglich vorauszusagen, was die Zukunft im Hinblick auf die äußere und innere politische Lage des Landes bringen werde. Immerhin bestehe jeder Grund zu der Atmahme, (Saß das Land ohne ernsten Schaden die gegenwärtigen Schwierigkeiten überwinden werde. Die jüdische Einwanderung, so führte Direktor 1 loofien weiter aus, habe den Boden Palästinas fruchtbar gemacht und die gesamte Latulc-shevölkerung bereichert. Der Handel Palästinas entwickele sich gut und finde wohlwollende Förderung durch den High Commissioner. Die innere Geschlossenheit der Juden sei die einzige Gewähr dafür, daß das jüdische Volk seinen Weg auch in der heutigen stürmischen Zeit werde fortsetzen können. Khaldi-Gruppe für Council Jerusalem, 2. Januar. (JTA.) Die Partei des Jerusalemer Bürgermeisters Dr. Khaldi hat sich in einer Entschließung für die Beteiligung an dem geplanten Legislative Council ausgesprochen. Die Arabische Verteidigungspartei des früheren Bürgermeisters Naschaschibi will, bevor sie ihre Entscheidung trifft, die Antwort des Großmufti von Jerusalem abwarten. Jerusalem, 2. Januar. (JTA.) Die Klagemauer wurde am 1. Januar von einem Unbekannten verunreinigt. Die polizeilichen Nachforschungen wurden eingeleitet. Bismarck /möhelirahspuki Lagerung. reise\ *m m mum^m * um — ■ Ii —/billige sammel verkehre nach\ 0^ 0^ 0^ 0^ Humboldt z«ri,arsa RRRR GtPACKFAHRT <s 8888?berb?r Mcmpiatz WWWW \ Obersee f Berlin Wis, XuriDritsndimm Ell X basel «... f W W W W Stcmplatz