Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 102 (20.12.1935)
- Date
- 1935-12-20
- Page
- – (sequence 36)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 30 jüdische Rundschau Nr. 102, 20. XII. 1935 Ausstellung Breslauer Künstler Gleichzeitig mit der Ausstellung der Kultgcr&le zeigt das Jüdische Museum eine interessante Sonderausstellung des l)rcsl!raer Malers I. Asch he im, der auch noch Bilder von drei seiner Bresh«1!c״ Ku׳ st!:11 •cnidin mitgebriuht hat. Von Aschlteim sah man kürzlich im Vlusetun eine schöne Landschuft aus dem schlesischen Gebirge und gelegentlich einer großen Auktion hei l’erls waren eine ganze Anzahl von Gemälden und Aquarellen von ihm zu sehen. Schon damals erweckten die farbigen Gebirgs-Landsehaften und BlumcnstiU'kc den Wunsch, den Künstler auch in Berlin kennen zu lernen. Die gegenwärtige Aschheim-Ausstellung im Jiidisehen Museum ist schon deshalb von Bedeutung, weil sie nicht nur verscltietleiiarlige Lundsc 11 uften zeigt, aus Italien, nun Palästina, vom Bodensee..., oder Bluincnstäckc, ,,I’arkbikler" und ״Boote und Segelschiffe am Meer“, sondem besonders deshiilh, weil diese Werke in einem Zeitraum von über 10 Jahren entstanden sind. Da sieht man uns dem Jahre 1023 in Hoc■11 formal ein Gemälde, das Juden in der Svnagoge zeigt. Hin älterer Mann hält eine Thor«, •linier ihm jüngere und ältere Männer, teils versunken 1m ״S!1 /׳'/', i \ von j. . 1 '■•rhhi'im 1'״.''• <• י•'־U,״ Gehet, teils 11-.it «irr Zeremonie heim!lallen der Thora heschält i:.t . Asildmiiis Blumen sind in einem wahren l'ai'hem a nsdi genul!, besonders d'_ Stuudeit-Blmnen im l’arkhild, daim l’ri .athesi,/. ist. Stark farbig: und dabei gedäu1|)l! v r Fl die st Im ne Bodeitseelandseliaf t mit dem aparteil l.i'.ln, Sein' gut s1:1<i die 1 lafenhilder, Acjuurelle mit dem .spiegelnden Wasser und dunkelblauen Tinten, und ein großes Gemälde ״Seerosen“. Lud immer wieder das Meer. In seinen l.and.si ladt s.iqiia; eilen ist Aselihcim sehr v ielseitig. Ganz, in weiß, strahlend vom Abglanz der heißen Sonne, liegt eine kleine arabische Stadt inr.c. halb ihrer Mauern, und die Häuser im Lieht haben einen zart rosa Perlmutterglanz. \\ ieder andere l’alästina-L andscliaftcn sind ernst, fast karge 1 Iftgellandsehafton mit ein wenig rosaviolett; ״ein Blick vorn Skopus“ am Abend zeigt Jerusalem in Braun, die Wund!''lachen der Häuser gehen den Biicldiarnkter; eine ״Hegenstimmung“ mit ungeheuer großen graublauen und selivv «rzgrauea Wolken läßt an Gew itterschilderungen in den Psalmen denken. Sehr schön ist eine Jerusalem- Studie auf blauem (!rund, belebt durch das schmale Dunkelrot der Dächer. Der Breslauer Maler Willy B r a u 11 fällt auf durch einen Feldweg im Gebirge und malerische ] Itiuscr in einer kleinen Stadt, der Maler I. Kon durch Aquarelle mit den! Moli v zweier Dmlslnißen, die Malerin Margot, Ah r a 11 a in durch eine Trau mit Kat/.e. Das Gesicht der Frau ist großförmig und ausdrucksstark, auch im Bhimetist illeben zeigt die Malerin ihre Ligcmirt der gefühlserliillten Torrn. Noch kommt es ihr auch Bei den Blumen mehr auf den Ausdruck an als auf die Farbe, die nur innerhalb der Harmonie der Komposition ahgestinmit erscheint. R. M. Vorträge und Konzerte Bildhafte Geschichte. Der Geschichtskursus, den Dr. Joachim Prinz in der Lehrstätte Bialik der BZV. gibt, wird von einer großen Zahl von Hörern frequentiert, die hier auf eine sehr anschauliche Weise, insbesondere durch eine Fülle von Lichtbildern, einen Ueberblick über die Herkunft lind das Werden unseres Volkes erhalten. Besonders eindrucksvoll war der zweite Abend, an dem Prinz den V«rsuch machte, an Hand der Ausgrabungsfunde und geschickt rekonstruierter Bilder das Leben des Juden in alter Zeit zu verdeutlichen. Seine Art zu wohnen, seine Kleidung, sein Schmuck, seine Nahrung, seine Wohnung — dieses Alltagliehe, das im allgemeinen die Menschen im Geschichtsuntcrrieht nicht erfahren und das dennoch zur Vervollständigung des Geschichtsbildes gehört, fand das lebhafte Interesse aller Zuhörer. — Etwas abstrakter war der dritte Abend, an dein Prinz i'ther die Entstehung der jüdischen R e l i - gion sprach. Es kam ihm darauf an, die kanaanitischen Einflüsse auf die jüdische Religion anzuzeigen, die in mannigfacher Form sich geltend gemacht haben und dennoch die zentrale jüdische Idee des einzigen Gottes nicht verdrängen konnten. Dr. Prinz entwickelte dann die Zusammenhänge zwischen der Seßhaftwcrdung und der Ausbildung der religiösen Formen lind Feste, die sich aus den natürlichen Einschnitten des Jahres herausgeschält haben. Er zeigte schließlich die Entstehung des Leviten- und Priesterstandes, wer mit fortschreitender sozialer Differenzierung zu seiner Funktion und Bedeutung gelangt. Interessant war auch die Wiedergabe der Rekonstruktion des alten Tempels und die farbige Darstellung, wie die einzelnen Feste dort gefeiert wurden. N. Das jüdische Gesetz. Ueber die ״Bedeutung des jiidisehen Gesetzes in unserer Zeit“ sollte am 17. Dezember Rabb. Dr. Horovitz, Frankfurt a. M., im Ranibain-Lehrhaus sprechen; infolge seiner Verhinderung sprang für ihn Rabh. Dr. Emil Bernhard Cohn ein, der über das gleiche Thema ein umfassendes Referat hielt. Er sieht als den Wescnszug des jüdischen Gesetzes den Gehorsam, aus dem um der Heiligkeit Gottes willen der Mensch alles tut, was dies Gesetz von ihm verlangt. Teschuwa, Tcfilla n»d Zedaka sind Erschcimi-gsfornien dieses Gehorsams, und sie alle drei beruhen auf der Emunali, aut dem Vertrauen, das der Mensch zti Gott hat. Als den zentralen Inhalt des Gesetzes betrachtet Dr. Cohn die Heiligkeit. Zur Begründung der Gebote führte der Redner die Meinung des Gaons Saadia an, daß es Vernunft- und Offenbarungsgehote gehe und daß gerade die letzteren, obwohl sie zuweilen sogar der Vernunft Widers;-- eisen, die eigentlich heiligen sind. Aus dieser Paradoxie heraus ist das jüdische Gesetz in der Welt ebenso einsam geblieben wie das jüdische Volk. Dennoch gibt es bei diesem Gesetze, das sich nie gerändert hat, eine Entwichlung. Spätere Generationen haben es gedeutet und so dem Leben angepaßt. Und in schweren Zeiten sei es vornehmlich die Aufgabe unseres Volkes, dieses Gesetz um jeden Preis zu hallen, durch Selbslerschwerung die Schwere dieses Lebens zu überwinden und so die innere Freiheit 711 gewinnen. Dies sei in der jüdischen Geschichte stets so gewesen und auch heute die Aufgabe, die vor uns liege. N. Leb«n in der Kwuzah. In der Aerztegcsellschait t ii r Palästina sprach am Montag Naftali Unger über das Thema ״Leben in der Kvvuznh“. Er schilderte in lebend!- ger Weise die Prinzipien, nach denen die Kwuzoth aufgebaut sind, insbesondere die wirtschaftlichen Grundsätze, nach denen gearbeitet wird, und gab einen fesselnden Einblick in das Alltagsleben, das der Vortragende ans eigener jahrelanger Ertahrung kennt. Die Zuhörer hatten eine Fülle von Fragen zu stelle״, aut die Unger alle gewünschten Auskünfte gab. Das Interesse der Zuhörer war außerordentlich groß. -n. Zweierlei Art Konzert. Das Gottlieb-Trio (F. und M. Gottlieb, Wallenberg) stellte sich in Berlin vor. Der Beethoven war noch matt, das Dumkytrio von Dvorak hingegen klangvoller und sicherer. Verschiebungen im Zusammenspiel müssen noch ausgeglichen werden. Das Trio ist jung und deswegen merkt man die getrennten Einzellcistungen, die aber auch der Verbesserung bedürfen, Die Pianistin besitzt flüssige Technik, aber einen zu dünnen Ton; der Geiger sollte reiner intonieren, im Mittelpunkt des Abends stand ein vor zwei Dezennien geschriebenes Trio von Fritz L i s s a u e r. Es ist ein dichtes Werk, mit Können und lntelligenz geschrieben. Lissauer, im Hauptberuf Jurist, aber ein besserer Musiker als so mancher Berufskiinstlcr, besitzt Begabung, zu entwickeln und i11tere,ssant [ortzuspinnen. — Rose Friede hot mit ihren Schülern und Schülerinnen einen Vormittng ״K i n tl c r m u s i z i e r e n“. Das war etwas anderes als die früheren dilettantischen Schülerveranstaltungen, diese traurigen Nachahmungen von Virtuosenkonzerten, — schlichter, ehrlicher und fruchtbarer. Rose Friede hat die Ruhe und liebevolle Einsicht für Kinder, auch für die jüngsten. In deutschen und hebräischen Liedspielen verbanden sich Gesang und Blockfiötcnbegleitung mit Tanz und andeutender Gebärde. Beim Musikunterricht der Kleinsten wurden Rhythmen notiert, einfache Intervalle gesungen. Vortrag und Gestaltung nach dem Text wurden an zwei jiddischen Chorliedern gezeigt. Eine Improvisation am Klavier sollte das Gedächtnis für Rhythmen schärfen. Es folgte Klavierspiel, vor allem Mozart. Und Stücke von kleinem Umfang, dem kindlichen Spannungsvermögen angemessen. Im ganzen war da ein lebendiges und schöpferisches Treiben. Dr. Hans Nathan Konzert der Künstlerhilfe. Von dem Konzert des O r - chesters der Künstler 1» i 1 f e im Krütlcrvereinshaus hörte ich leider nur den zweiten Teil unter Fritz Wallenborg. Das Orchester hat sich vervollkommnet, es spielt diszinliniert und im großen und ganzen tonschön und sauber. Der Raum, vor allem das Podium, sind aber gänzlich ungeeignet. Mau tnüßte den Klangkörper einmal in einem wirklich roßen Konzcrtramn hören, um ihn endgültig beurteilen zu önnen. Marion *Kögel brachte einige einprägsame Chansons; das heitere Genre liegt ihr noch besser als das Sentimentale. Max Ehrlich war sehr spaßig. Den ersten Teil dirigierte Kapellmeister Schwarz; Eritzi J o k 1, Gottfried Zeelander und Wilhelm Guttmann wirkten mit. Dr. Oskar Guttm ann ״Tönende Schattenspiele“ — eine kultivierte Erinnerung an Gesellschaftskunst z.ur Zeit Heines, glaubte man aus der Einladung des Dainenkomitecs der Künstlerhilfe hinter den Zeilen zu lesen. Der Abend war in vieler Hinsicht eine ertreuliche Ucberraschung. Die Schattenspiele waren sparsam, aber gerade dadurch wirkungsvoll angewandt, beim Beginn, dem Vorspruch Richard Wildes und einem Sehntlentanz der begabten jungen Tänzerin Ruth Mandus, mit Rokoko-Wirkung, und am Schluß mit einem Wilhelm-Busch-Schattenspiel voll Geschmack und ergötzlicher Wirkung, ausgeführt von Lotte llirschfeld (1101m) und Sylvia J a I f e - L a v al 1 e. Das ,Wertvolle des Abends war, daß gleichzeitig 5 begabte und zum Teil vorzügliche Künstler ihren glücklichen Start haben konnten. Der große Erfolg war Sylvia Jaffe-Lavnlie mit fran/.ösisehen Chansons, einem italienischen und zwei deutsehen Vortragsstücken. Groß, elegant sang sie, in Geste und Ausdruck und Temperament gleich mitreißend, Chanson, Ballade und I.ied. Von Richard Wilde sang sie das Schlager] icd von der ״schlanken Linie“, das eine überaus hübsche Mclodieiuhrung hat. Lotte llirschfeld (Holm), eine wertvolle Wiedergewinnung, zeigte mit Rezitationen von Gedichten von Feiwel und Mascha Kaleko, daß sie Gefühl und Größe und ■warmherziges Temperament der echten Schauspielerin besitzt, Heinz Halban bewies, daß er einen grotesken farbigen Humor hat und, vom beweglichen Gesicht zu schweigen, in jeder Geste das wahre Bühnenblut keinen Moment verleugnet, Ruth Mandus zeigte einen entzückenden Trendel tanz. Richard Wilde als Dichter hatte einen hübschen Erfolg mit der Dialektparodie auf dem Rheindampfer. Erna Fenchel begleitete am Flügel. _ JK. M. Abschiedsfeier für Rabbiner Dr. Arthur Levy. Im Rahmen des Schabbatgottcsdienstes in der Synagoge Münchener Straße fand eine Abschiedsfeier für den nach Palästina auswandernden Rabbiner Dr. Arthur Lcvy statt. Der Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrieh Stahl, und das Mitglied des Vorstandes der Gemeinde, R.-A. Dr. Alfred Klee, widmeten dem scheidenden Rabbiner,; der 25 Jahre lang in seiner Gemeinde tätig gewesen ist, herzliehe Worte des Dankes für all das, was er in diesem Viertel- Jahrhundert für die Berliner Judcnhcit und für den engeren Kreis seiner Synagogengemeinde getan hat. Weiterhin hielt ein Schüler Dr. Lcvys, ein Vierzehnjähriger, eine Ansprache in hebräischer Sprache. _ Die Winterhilfe teilt mit: Am Sonntag, dem 22. Dezember, findet die Chanukkah- Haussammlung statt. Die Sammler der Jüdischen Winterhilfe sind mit einem gestempelten Lichtbildausweis versehen. Die Spende wird auf einem rosa Quittungsformular unter Gegen- Zeichnung des Spenders vom Sammler quittiert. Die Quittungsformtilarc tragen auf der Rückseite das Zeichen der Jüdischen Winterhilfe. In der Woche vom 22. bis 28. Dezemher erfolgt keine Ausgabe des verbilligten Brotes wegen der in diese Woche fallenden gesetzlichen Feiertage. Jüdischer Box-Club ״Maccabi“ E.V. veranstaltst Sonnabend, 21. Dezember 1935 CI1 an 81 k k 11 lif cier im Rahmen des IS. ir den Gesamirhtimen des Brüdervereins, Berlin, Kurfürstenstr. 116 Saaiöffjuing 20 Uhr Veranstaltungsbeginn 21 Uhr Ende 5 Uhr Eintrittspreis emschl. *teuer RM ud G*?me'n$chaf! gegen enlsprßch, E»n!ali nur für M!lgl-eder der Atj;,vv0is. iRo'chyvM Lands.-ustMi־'-i-ns m gegen »!ne üobühr von RM \,- ■Alraft׳! am o«0!o1n;-any erhältlich j>e׳ns AUS OEM PROGRAMM Festansprache.Rabbiner Dr. Max Nuöbaum Festlloder .. . Oborkantor Neumann Willi Rosen — Ruth Condeil (Anseim) Nelfy Hirsch (Htrih) Für weitere Unterhaltung sorgen ,,16 Fraenkel-Cohfi“ (Franko) Karten sind erhältlich im Sekretariat, NW87, Jagowstr, 5,pi. r. / C9 1268 Dr. Ch. Öorodtamkl Ansprache Hebräischer Chanukkah-Abend Montag, den 23. Deiemfcer 1935, 20.30 Uhr Im Logenhaus, Kleisfsfrahe 10 ח• בורודינסקי ש• קאלקו רו ז ה ליכטנשטיין ליאו ברצינסקי גוססאו זנל פויטץ ולנברג Ein Irl!! für Mitglied« and Sdtfller der tiebrSlichen Kur•« der BZV. 2S Rpf,. für Nlditmltglleder 40 Rp). Vorverkauf DZV.-Helm, KnaUtrake 54; Salle», Grenaderin. So! Hepner, Imctitr. S. u. Im Laden der Jfld. Rundachau, Melaekeitr. 10 Berliner Zionistische Vereinigung, Kuliiur-Abieilung Dr. S. Kaliko Rote Lichlentiein . Dr. Leo Saruiniki Guitav Sabel . . Fritz Wallenberg Ansprache Rezitalion . Gesang . Klavier . Cello ׳דללום) (זמירה) (פסנמר) (ציללו) €11 an nkkati ■Wettbewerb <1^1* Kinder - Rundschau Ausstellung und Verkauf der Arbeiten zugunsten des Keren Kajemeth Lejisrael Monnla»:, l».Jan.l9«6,11 Tlir 1א1ו l'reiiat;, 21. Januar, 16 Uhr Logenhaus, Kleiststr. 10, Vestibül Der Besuch dieser Ausstellung wird für jeden, der an der jüdisdien Jugend interessiert ist, außerordentlich lohnend sein. Allstrom - Radlogerate in allen Tellen der Erde verwendbar! vrt\w®' 61 ^'V ts4°' Ohne Umsdialtung auf Gleich- oder Wechselstrom spielend. Für 110, 125, 150, 220 und 250 Volt verwendbar. Die Radlogerate für Auswandererin GroQt Auswahl aller Typen und Markts. Teilzahlung. Liderung auch in di« Provinz mit eigene» Auto» oder per Nachnahme. Gelegenheiten in gebrauchten Getiten. Vorführung unverbindlich in Ihrem Heim! In SchSnab •rg: In Wilmersdorf: Ernst aottiien X Eugen Gottlied Hauptstraße 134 ■|« Telefon: G7 Schöneberg 2858 Großer Katalog Staatenlos! Pfalzburger Straße 58 Telefoo: H7 Wilraer*dori 2811 Chanukkah'Kinderfest der Berliner Zionistischen Vereinigung Sonntag, den 22. Dezember, 15,30 Uhr, PROGRAMM lm ^°H*n^aa5• Kleiststraße 10 Dt. Joachim Print erzähl( die C'hanukkah-Gescfii<htu Die jüdischen Sangerknaben, Leitung: Ettein josp% Trendel-7an*, Passuk-Spiel, Leitung: Lnty Gelber Gymnastische Vorführungen des Bat Kodtba-Hakoah Puppentheater. Leitung.- Werner Hingelmann Zauberkünstler Jonny Schwerfens Tombola Einlaß nur für Kinder vom 6. Lebensjahre an. Karten für Kindei 50 Rpf., für Erwachsene 75 Rpf. im Laden der Jüci. Rundschau, Meint'kestt. 10, im BZV .-Heim, Kantstr, 51, bei Rubin Maß, Pestalozzistr. 15, Papierhandlang Lippmann, J rautenaustr. 16 Wichtig für Auswanderer Das Heimideal Pianoi, Miels. Stimmen, Ton- Veredlung, Radio, Eiadrola und alle anderen Schallplatten, auch sSmtUcbe jödische Louis Zander, Berlin KW 21. Ali-Moabit 86 c Fernruf! C9 Tiergarten 8363 # Vornehmer Schreibtisch 0 Elegante Anrichte 0 Klangschönes 7 « Olct* - Plane in einem Stück kombiniert EllNaettAffa Nähseiden. Knöpf«, rllllVSI «IIIII0 Garne in bewahrten Qualitäten, Hane Silberstein. W 50, Augsburger Sir., Ecke Würtburjfer Str Nr. 1 Photo-Apparate •eltene Ge •£f־nh«1ten. nimti. Photobedarf gumtiest Sd>I0el1!jrert NO 18, Gr. Frank*. Str. 77. E9 Friedr.cbsh. 156 Uderjacken » 2075 Lederwesten billigt 8. Wo*©•, Lederhekleidanjj, eigen« Fabrf■־ kation, Berlin SW 18» Neue Jakabstr. 28 & Max Berg z 1 e a r r e n W 30, MarUn-Lttther-Straße 2 Femspr.: B5 Barbatoes» 2347