Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 99 (10.12.1935)
- Date
- 1935-12-10
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 99, 10. XU. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 7 Hier ist deutlich von einem Engel, der mit Jakob ringt, die Rede. — An den Vers 26 ״Und er sah, 4aB er ihn nicht bezwingen könne...“ knüpft der Midrasch folgende Erkläning an: ״Wenn einst die Völker der Welt zu Israel kommen werden und zu ihm sagen: ״Gehe doch itt uns auf“, wird ihnen Israel antworten: ״Euer himmlischer Fürst hat Jakob nicht bezwingen können und ihr wollt, daß wir uns euch anschlieOen?“ Ackerkauf bei Sichern. Nachdem Esau Jakob verlassen hatte, zog Jakob wohlbehalten nach Sichern und erwarb dort ein Stück des Ackers vorn Stamme der Brie Chamor. Obwohl Israel, nach Gottes Verheißung, Besitzrecht an Kanaan hatte, haben seine Väter ihre Aeeker und Felder rechtmäßig erworben. Der Midrasch (u. a. Ber. Rabba 79) sagt hierzu folgendes: ״Diese Bibelstelle ist eine von den drei Stellen, bei denen die Völker der Welt die Israeliteg nicht kränken können, indem sie sagen: ״Geraubtes ist in euren Händen!“ Diese sind: Die Höhle Machpela, der Tempel platz in Jerusalern (II. Satn. 24, 24) und das Grab Josefs (josua 24, 32).“ Auf dem Acker, den Jakob in Sichern erworben hat, befindet sich das Grab Josefs (Josua 24, 32). Rahels Tod. Wir sprechen in diesem Zusammenhang über das Grab Kabels, das heute in Bethlehem gezeigt wird, in der Bibel wird berichtet, daß Rahel am Wege nach Ephratha begraben wurde, wobei dieser Ort mit Bethlehem hu judäischen Gebiet glcichgesetzt wurde. Wir wissen aber, daß ursprünglich Rahels Grab nicht in Juda lag, sondern im Gebiet der R a h e I s t ä m in e, etwa bei Kama,_ auf dem Wege nach Gibea, unweit von Bethel. So lesen wir In I. Sam. 10, 2, daß Saul beim Grabe Rahels vorbei kommen soll, das an der Grenze von Benjamin liegt. — Rahel ist in der Volksüberlieferung die große Fürbitten« vor Gott um das Schicksal ihrer heimatlos gewordenen Kinder. Jer. 31, 15 spricht von Rahel, die weint und sich nicht trösten lassen will, da ihre Kinder ihr geraubt worden sind. Dort schildert der Prophet die Verzweiflung der Mutter um ihre Kinder mit folgenden Worten: ״...In Ratna wird Klage laut, bitterliches Weinen! — Rahel beweint ihre KindcT und will sich nicht trösten lassen um ihrer Kinder willen, weil sie nicht mehr sind! Doch so spricht Gott: Höre auf mit deinem lauten Weinen und laß deine Augen nicht länger Tränen vergießen, denn es gibt noch einen Lohn für deine Mühe, — spricht Gott: sie sollen heimkehreil aus des Feindes Land!“ Die rührende Szene, wie die junge Mutter bei der Geburt ihres Sohnes stirbt, ist oft in der Literatur behandelt worden. Eine ähnliche Szene finden wir in I. Sam. 4, 1Q—22, wo ebenfalls die sterbende Mutter ihrem Kinde eine»_ Namen von unglücklicher Bedeutung gibt, weil ״dahin ist die Ehre von Israel, denn die Lade Gottes ist genommen!“ Der Midrasch sagt zu der Stelle ״und sie wurde am Wege nach Ephratha begraben“: ״Was sah unser Vater Jakob, daß er Rahel am Wege nach Ephratha begraben hat? Allein t:r schaute und sah, daß einst die Vertriebenen dort vorbeikommen werden, da begrub er sie dort. Das heißt, was geschrieben steht (Jer. 31, 15): ״Eine klagende Stimme wird in Iwima laut...“ und deine Kinder werden aus Feindesland zuriiekkehren.“_ J. M. Juden und Jüdisches im Rundfunk Dienstag, 10. Dezember: Sol lens (443), 20: u. a. Castelnuovo-Terfeseo. — 1\’״fd-Kng!and (449), Händel: Israel in Aegypten. * Bukarest (365), 21.45: u. a. Goldmark. — Budapest I (550), 22.40: u. a. Rubinstehi. Allttwoch, 11, Dezember: Katunilborg (1261), 15: M. a. KorngoM. — 'Wien (507), IC,05: Srhallplaiten Arthur SchnabeL — Warschau (1345), 16,20 (pol. Zeit): Morde chai Roth singt hebräi m■ h c und palästinensische Lieder. — Luxemburg (1304): 20.351 u. a. MuazkowJci. — Kowno (1935), 20.45: a. S. Mendelssohn, Kubinstcin. — London National (1500), 23.05: ״Offenhach u, Co.“ Donnerstag, 12. Dezember: Luxemburg (1304): 13.30; u. a. Rubinstein; 14: u. a. Mevi-rheer; 22: Korner! mit Ignacy Bbchman. — Maate t.'eneri (255), 20.30: u. a. Händel: Samson. — H11cla|>est (550), 21.15: u. a. GoUlmark. — Kowno (1935), 22: Sinfonie A-Dur von Mendelssohn. freltag, 13. Dezember: Straßhurg (349), 18.30: Kammermusik ron Milhumj. — Hilversum I (1875), 19: u. a. M'tyerbccr: Der Proplret; 22: u. a. Mendelssohn: IIcbriden-Ouvertüre. ״Jüdisches Recht“. Wie uns mitgeteilt wird, ist in Danzig «in Institut zur Förderung des jüdischen Rechts unter der Bezeichnung ״Jus Judaicum“ gegründet worden. Das Institut setzt sich eine Popularisierung und wissenschaftliche Bearbeitung des jüdischen Rechtes zur Aufgabe und _ wird neben seiner Verlagstätigkeit auch eine Vortragstätigkeit unu Gutachlert,:iligkeit des jüdischen Rechtes organisieren. I)cr Gründer des Instituts, Sarrii Glücksmann, Danzig, Hirsch- Kasse 19, teilt über den Zweck der Gründung u. a. folgendes mit: Zwei Gesichtspunkte leiten mich bei der Erfüllung meiner Aufgabe: einmal soll mit der wissenschaftlichen Dar- Stellung jüdischen Rechts den antisemitischen Behauptungen entgegengewirkt werden, als sei das jüdische Recht eine Sammlung mehr oder weniger barbarischer Vorschriften; aweiteiis ist es wichtig, die großen Teile der Jurlenhcit mit «lern jüdischen Recht vertraut zu machen, die bis heute keine Kenntnis von ihm haben. BRIEFE AN DIE REDAKTION Die Wirtschaftslage der Gemeinden!lad Schwalbuch, 6. Dezember An die Sclirifdoitung der ״Jüd. Rundschau“ Die Verschlechterung der Wirtschall,läge last al'cr Uetriiimk:- genossen kann die Wirtschaft der jüdischen Gemeinden und Organisationen nicht tmhecin. flu 111 Sassen. Vorschläge 111 lliltsmaßnahmen können in Notzeiten kein Kcservatrecht der ״Prominenten“ sein, vielmehr dürfen sonst sich Zurückhaltende ihre Miinung rocht verschweigen, und es sollten Anträge Erfuhrt:- 11tז nihil überhört werden. Folgende l’nigr.iinnipimkte seien hiermit in Vorschlag gebracht: 1. Verminderung der vielen lokalen und ülierlokalcn Organ!, satinnm durch rationellen Zusammcnscliltiß mit dem ung«. säutnlcn Ziele wesentlicher Erspnrnissc an Verwalt ungsk osten, namentlieli an sachlichen Büro- und Reisekosten 2. Unentgeltlicher Brsnrh der jüdischen Volksschulen, kein Freistellen- und Bitlgesuch- System. 3. Lokale Einheitsschulen und Uebertragimg des Gesim lungs- Unterrichts an die Kult ussekt innen. 4. Fortfall des NotaMcnsystems in den Verwaltungen der jüdischen Gemeinden, Vereinen und (. >rg;1ni-.ation, 11. 5. Vergebung der synagogalert Funktionen nach einer feststehenden, vom Zensus unabhängigen Rangordnung. — Das Nichtvorkomtncii von ״Sta'ilanim“ sollte den Gedanken an Bingen, 7. Dezember An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ Seit Wochen hört man Unterhabungen über die 11 :Uiangeetellten-Frage. Und wenn wir die jüdischen Zeitungen aufschlagen, so werden wir rnindnateiu einen Artikel über diese Frage lesen können. eine vorzugsweise Ucrücksichtigung der Besitzenden gar nicht mehr aulkomnton ia-scn. 6. Engste Zusammenarbeit der Kultus■ und Wohlfahrt sorganisat innen 7.!׳״schränkung der Zahl der Wolib'ahrtspflegcr und der Mande,! ,(1:111er der ehrenamtlichen Ftlcger. 8. Hcirertragung des Budgetrechts der I.ukalgcrm indeii und kleinen Verbände auf den Preulösche 1! Lande:. Verbund. 9. Artgleiehtrng der Steuerlasten itt allen jü d isolier» Ge- N11 inden I )outsclilainls. 10. Fi! 11 ich liehe Besolrtungs- Ordnung für alle Synagogengemeinden und KanJ!.verbände. 11. Sorge für Verbilligung der rituelle!! l.cliensbahuiig durch ililöuiig v־m Kink aufsgenossenschalten der jüdischen Lebensmittel-, Kleider- und sonstigen Konsumanikel - Händler, »wie Förthnttng des Absatzes dieser Ge,r!1jfle bei den Gemeindegenossen. 12. I )ie Erfüllung vorstehender Forderungen muß für jede Subvent i< nuetung dmeh LamFsverbände und Reich.-Vertretung Voraussei tting ■sein, gleiches gilt für Svnagiiaui■ und s-urtstigrt Vereine gegenüber den sie subventionic!enden Gemeinden. Hochachtungsvoll A, Stern *** Wir gelten diese Zuschrift schon deswegen wie •der, weil wir der Ansicht, dali Vorschläge kein Reservatrcclit ״l'romirjcnter“ sind, voll zt-tiiumcn. (Red.) Als eine der Hausangestellten möchte ich einen Rat dazu gehen: Schluß mit dem T h e m a Es hat wirklich (;«keinen Sinn. Wir alle sehen, daß die Lösung der Frage bei weitem nicht, so schwierig ist, wie es sich die Hausfrauen und die Mädchen votge stellt hatten. Wir sehen und hören, daß schon ein sehr großer Teil lief Haushalte — wenn nicht sogar schon die meisten freien Stellen — eine neue Hilfe halten. Außerdem müssen wir nicht ::kos• iien, <!.<li noch dauernd Vaufmänni ■che Angestellte frei Werden. Und el.1un w erden wohl schon in Ko :/.<■ wieder solche Mädchen etulas-en werden, deren Arbeitgeber entweder auswandern od 1׳ wo die I l.-inslrao durch finanzielle Schwierigkeiten dazu g zwungen st in wird, die I i.msangcuc Ute zu entlassen. Zu alledem kommt nun noch, daß sich alle verantwortlichen Stellen des üffi'ntliehen jüdischen Lebens mit die- Berlin, 0. Dezember 1935 An die Sehriftlvitung der ״Jüd. Kundschau“ ln dem Artikel ״Kitt heiliges, aber unlösbares Problem. — Die lledsehas-Hahn“ sind dem V, , fa-ser einige irrtüimr untcrlaufeit. Die Strerk« Jaffa ■J«’11K> lern hat niemals ־! >etwa mit d Hraisrhu ,Bahn z>1 tun gehabt. Sir wuri lc in dt .־n Jalnun iküu ' 1892, al so zu eine r 7.cik a!> n11 »(׳ ׳ .!!11 ijmiu ] an die UrHn׳ijd<'u der Hed Mha- Tk. 1iui d:u'h?c, von der ״Sf-H kdu du ׳U■יtravauN [?u י: ־'- rt ron.י?ructi-uu 5” un’ur Ucttiiifg r in«־> fciChVr vi/.c! ta.:l u;r» liiucnirur^ und im Auilrag des Türken } ll'MI i X’ 4V an und des AuuvjsiurN 1 -ui? V Br-V mit ft':m!ds1,r!;r[״ Kapital gebaut. Später wurde die ,.Soriete du chcnitn de tä׳r Ottomane de Jafta a Jerusalem" gegrütoh•׳,. Di!׳ Balm mußte 1.H94 hott wegen Unwirtsehaltlichkeit ihren Betrieb auf kurze Zeit entstellen. Im Weltkrieg übernahm hier wie auf der 11 edsehas■ Balm und den vielen mit französischem Kapital und unter französischer Vermaltung arbeitenden Eisenbahnen der türkische Staat Betrieb und Verwaltung, ein Vorgang, wie wir ihn auch von andren I ,ändem mit Privatbahnen, vor allem England und Frankreich, her kennen. Zur eigentlichen lledsehas- Bahn der Vorkriegszeit gehören also nur, wenigstens auf nd.iser Frage Beschäftigen und wirklieh positiv an der Lösung zu arbeiten versuchen. In! Interesse aller Beteiligten möchte ich nochmals sagen: Schluß mit dem Thema, wir wollen bemüht sein, schweifend zu arbeitend Seltalom Lilly C a h n *** Wir möchten uns dem vor- Wehend geäußerten Vorschlag ans« liheIk-ti und verzichten datier auch aut den Abdruck einer Reihe von weiteret! Zu- Schriften, die U11zu 111c-er Frage zugekonmicn sind. (Red.) stinenji rhem Gebiet, die Strekk!!1 II -lila ״ l!1 i:■. 111 - ec«in.u'h4 andcsgreiUu, Haila-Akko und Aluk- Sichern. Die Strecke Sichern- Tüll.« roiu hueöl wurde von der turhbrhrn, die Strecken Tulken׳m d laii.t, I .ndd-Ga ■■;1-R:tfa(-E!- kanutmi Mm ie du'־ Verbnuhmgsbahnen!,mb! B!n!; N'.d׳ da, Rasei Aii! Fe: .׳״io 1 li.vs 111. «1« /ws 1g“ 111111׳ rtlm M '01.«1 enger Burut;.nd;111.1 cur 1 s ,11 i n״l /e:1 ׳״nt 1׳!3 ׳rik Nb׳■■ i:1 1 e11.׳ d. 1׳. ׳null ■«׳Iien Verwnitn eg cc gel״g!. 1 iic Ul«. h her tr'1nr״ebrhrn I in, |,.. 1״ Sunde 1922 in l'.c 1. zwi ׳״ In n «1er M ui.dai Virwuln.ng lind .1.יו h,,1,00.1sciirn .׳1 »11 \־uv«t«1!׳ ein A id-ininnirn zwick״ Eiben;.׳»!״ an die Pa• 1 1111? ׳ in 1 -; t 1 a n «|u!1 - ts! 1014 Ktl׳ l:1U'" Tinu־n 1 dünn kaum >1 1 i! ' I l: ׳ •um. 741! n :1 jtn h I'h'icdt :l 'U'111 al{ U0d (Ui U vi>t des M.m-i.its. Cll.ötiur! i! aus für V v f und!1! n־r mal Ilrti iui > witens ihr ן-.!!., in h •i גי.!0 14 R ' O'O <■!׳! [i. Kur die K; u-erhuni! der fr.!n. ון■..!-. T-d 1 S? r< * k e wurde <׳ia Pi'ir Jir van Ui* 50; 3 000 an die P.!ri Guih. h,.f? ae;z', ir 1 Raten?.ahiftar, zuzug- H'h 5 P ,I'U'/.rlC > ׳insua. infrd;;« -dosten kann ׳ irh die crwahiuc lUiaiui ׳ijs׳ nur mit den olu-n 1:־י nanntt'is. aus t! irklM-her Zeit vt!r 1914 er bauten Strecken befahl [1 aijum Schalem! Paul P. I. indenberg Die Hausangestellten-Tragc Die HedsAas-Iiahn Aus dem Reich Von unseren B• r ch 1 er sia ft0 r n Aachen. Am 17. November sprach l)r. Schloßberg, Berlin, über ״Zionismus, Palästina, deutsches Judentum“. Bingen. Am 26. November sprach Georg Guthniatin, Düsseldorf, über: ״Die Aufnahmefähigkeit Palästinas, Studien einer Reise“. Bonn, Am 21. November fand ein Vortrag von Ralrb. Pr. fischet - Lacher, Düsseldorf, über \h« «:, Heß statt. Bruchsal. Vor kurzem sprach l>r. Schloßberg, Berlin, 11!««׳t das Thema: ״Deutsches Judentum — Palästina — Zionismus“. Delmenhorst. Die junge Ortsgruppe vc-i.m-taltete einen Vortragsabend, bei dem Herr Goldsclrmidt ein Referat hielt. Duisburg, Am 14. November sprach Assessor Gutmann ülxrr ״Die wirtschaftlichen Aufgaben Palästinas“. Ankündigungen Dortmund: Am 11. Dezember spricht <;<•!;!״־ Guthmann, Düsseldorf, 16.30 Uhr, auf einer Veranstaltung <Pr W’i/.o-0110^n1p|»e Dortmund über ״Die A!1f11.1hmd;dii״k<׳i? Palästina.'•“. AheiuR 8,30 Uhr sprich? Georg (ÜJ?hma1m auf Jjuladung der Zionistischen Ortsgruppe über ״Kin Querschnitt durch die Lage der Juden in der Welt“. Beide Veranstaltungen im Gemeindehaus, Saarbrücker Str. 3.— Erfurt: Am 15. Pczcmbcr. Kulturbund; Uudwig Harri? rezitiert ״Vom Humor der Juden“־, — Hamburg: Am 12. Dezember, 20.30 Uhr, in den :Räumen der!!ZV., Brahuimlke!6, Aiin i! Buhend der ZionistRuhen Stanungruppc (ZI.ST); ih. Uriiz (rdhiidiin: ״\ on der Kibhuzhe'wcgung‘‘. Am IG. lV7.ernbt׳r, 20.40 Uhr jüinktlirii, 4. Zionistischer Abend, im <iahrit‘!-Riester-Saal de, Tempel", Ol>crstraße. 1. Arbcit.sbm ielit 1U^ \'ur-1,1ndr.N d!׳r 1 iZA'. 2. 1 h\ Max Ide.Brh: Hamburger Zioni-ien in P.tfi *in;! - t in Btiitlii יי1ומ Briefen. 3. I)r. Walter Piuner: Die KeiMungcm der jcwidi Ageney, Ahnilung für die Ansiedlung der Ju-h 11 asm Den? «elda ■\!. Am V). I h•;־׳ mber, 20.30 Uhr, Brahm»a!lee 16, Ärlu׳it sibciid drr Z1 .ץ ]'; K.ol Po-aicr: ״Tunk־ tion und Au!gaben der Zionistisehen Urgani mion. 1 —־ Taelnmrber Ten1j>ei-\'er!)and. Am 15. iK7,t1!;her, 11.30 Um, im Groncn d'einpel, Oberstr. 120, Vor? Mg ober ,,Asibvv.nuh ruiig'־; ]Ud!;־(; Rahb. Dr. Italit-ner und. llenrv Hms^el (l i!1? verein). — Jüdischer Kulturbund Rhein-Ruhr: Theater: ״!\nm..die der Inuin.m“ nm Shake״• speare: in JUrtmund am 14.10 ,.15 ״. und 17• i K7,< ni!.: r. 2-׳3-־) Uhr, Gemeindehaus. -— Voruai» \h. S!ngt*r uhcr t,Aup m und Ati.-i-m der jüdisehen Kulturarheil in I K~ut » ■l:lah<i" : m I >■: i -i •u י*ז am IG. I )<7,t mber, 20.30 Uhr, Theod: >r d.auter־ Hau; in UD-nkihhen am 17. Dezemher, 20.30 Uhr, AnmvUo^e; in Kt'■ Ui:1t!h.u1>־--t1 am 18. I h-7.cmber, 20.30 Uhr, Gemeindeham; “1 Wuj 1!<!׳ nd um 19. 20.30 Uhr, Frntjenklub. — München: Bildung •Urse der ZOG. II. Teil: 1. XionUmus. Eine Himuhrung in Idee und Grxdnehie 11ן■ düseher Xa! n malpoh; ik: K'-dermnen: 1)1׳. Kehanl Uhen und Pr. Cnpclh 2. Paüistinakunde, fairv! und AufU-iua erk: R■ iaenm!: Max Stein, Dt. GidaUv.׳it>d!, Altnal Uh kur, i h. Ua;׳e!h led׳־■!! 20 bzw. 21 Uhr, im Siszung ■mial der Gemeinde. Annu Mui!:;oi in der ZOG. m_— ■_hailH hödmtiahi. geven K-iiss« PßPSGP-TßDQ CnßK' ^h.aurfOr.t.nd.m« 4» (»ס.»,!» וו..ז).״»»ו,!ח־^;1*ייייי»*1״«4‘ י י״יי• *״■ ' Perser-Teppiche u. Bracken k,tJ:r h üeh*lrah! 1.Marthelmer. Bin. W 1t, Malnvkctr. ». il Blim.MM, «■rtfvrobtn-Ankauf ^ämtliciie Herren-, Damen * Garderobe PeUgegenslInd•, Schahwarea ,’walmann, Uhlandatr. 14 CI Stpl. O••! 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