Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 97 (3.12.1935)
- Date
- 1935-12-03
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner R n« dseliau NR. 97, 3 DEZEMBER 1935* Die Habimah ״im Verhör“ Ein Vortrag von Margot Klausner Die Berliner Zionistische Vereinigung und der Reichsverband Jüdischer Kulturbünde hatten am 28. November zu einer Aussprache über palästinensische Theaterprobleme ins Logenhaus eingeladen. R.-A. Benno Cohn, der namens der Berliner Zionistischen Vereinigung die Veranstaltung cröifnete, wies darauf hin, daß die jetzt ersetzende Neuordnung des kulturellen Lebens der Juden in Deutschland durch das Referat und die Aussprache dieses Abends wesentlich gefördert werden könne. Er sprach von der hohen künstlerischen und nationalen Mission der Habima und begrüßte Frau Margot Klausner als hervorragende Sachwalterin dieses Kulturinstltuts, das eben jetzt darangeht, sich in Palästina ein repräsentatives Haus ru schaffen. Der Vorsitzende des Reichsverbandes Jüdischer Kulturbünde und des Berliner Jüdischen Kulturbundes, Dr. Kurt Singer, bezeiduiete es als eine bedeutsame Tatsache, daß zwei.Organisationen wie die Zionistische Vereinigung und der Reichsverband, die bis vor kurzem nicht durchaus auf einer Ebene gestanden hätten, sich zu dieser Veranstaltung vereinigten, die hoffentlich dazu beitragen werde, Gegen- Sätze zu Überbrückern Man werde Wege finden für einen Austausch von Ideen, Problemen, ja vielleicht von Theatern. Es gelte, auf dem Gebiet des Theaters einen Ausgleich und eine Verbindung zwischen Palästinensischcm und Europäischem zufinden. Hierauf sprach Frau Margot Klausner über ״Die Habimah und ihr Weg“. Die Einführung einer ungemein sympathischen Rednerin in die äußeren und inneren Lehensbedingungen des Hebräischen Theaters erwarb sich noch besonderes Vertrauen durch eine Kritik an der eigenen Sache, die etwa noch vorhandene Unvollkommenheiten freimütig zugab. Die Rednerin, die einen mehr als (unständigen Bericht auch durch Lichtbilder unterstützt hatte, mußte noch einem Verhör von zwei Stunden standhaltcn, an dem sich außer Frau Rahel Wi Schnitzer die Herren Kurt Baumann, Emil Bernhard Cohn, Arthur Eloesser, Wilfried Israel, Max Osborn und Tschertok beteiligten. Aber der Wechsel von Frage und Antwort, auch auf hiesige Verhältnisse bezüglich, war ausnahmsweise fruchtbar; man hat voneinander gelernt. Frau Margot Klausner begann mit einem geschwinden Rückblick auf die Entstehung der Habimah aus russischen Voraussetzungen, die unter dem Regime des Zarismus einmal ein subventioniertes Staatstheatcr gewesen ist. Das sind sehr entfernte Zeiten. Die ersten Regisseure waren Nichtjuden, wie der große Wachtangoff; aber der Stamm des Ensembles erwuchs hauptsächlich aus chassidischen Schichten, denen das Hebräische die natürliche Muttersprache war. Dieser Stamm ist gerade durch die Festsetzung der Habimah in Ercz. Israel abgebliiht, und es ist noch kaum gelungen, aus der Jugend des Jischuw den erforderlichen Nachwuchs hsranzuzichen. Die Form der geschäftlichen und der kirnstkrischen Leitung ist die russische des Kollektivs geblichen; auch die Besetzungsfragen werden durch Mehrheitsbeschlüsse entschieden. Ire der russischen Tradition blieb auch die darstellerische Vorbereitung; man probt dort nicht Wochen wie bei uns, sondern Monate und selbst Jahre, bis sich der Schau- Spieler in seine Rolle wie in ein zweites Dasein eingelebt hat. Sein irdischer Lohn für so aufopfernde Hingabe ist im besten Fall eine kleinbürgerlich bescheidene Existenz. Die freiwillige Aufbringung einer Gesellschaft von Theaterfreunden ermöglicht es gerade, den Etat zu halten. Die Stadt Tel-Awiw tut nichts dazu, die Mamlatsrcgierung einiges durch Steuererleichterung, Die Habimah spielt außerhalb ihres Standorts ungefähr an fünfzehn Plätzen, sie reist mit einem Personal von vierzig Mann, wenn auch Musik mitzunehmen ist, mit dem entsprechenden Troß an Lastautos ^auch für die Dekorationen; da bleibt, außer dem wahrscheinlichen Defizit, kaum etwas übrig. Und das Publikum? Es ist treu, enthusiastisch, lernhörig mitgehend, bis auf einige Schichten, die sich noch znriickhalten. Bei den Sefardcn ist die Theaterlust noch unerweckt, von den Orthodoxen wird sie zurückgehalten, die Intellektuellen in Jerusalem suchen lieber Befriedigung in der Musik und die Einwanderer aus Deutschland kommen mit An- Sprüchen großer Verwöhntheit, die sic auf die ihnen vertraute Art nicht erfüllt finden. Dann das allen jüdischen Unternehmungen gemeinsame Schmerzenskind des S p i e 1 p 1 a n s. Der ״Dvbuk“, der ״Golem“ und weniges andere können als nationaljüdische Werke gelten; die Nachfolge läßt meistens auf sich warten; so hat man von Shakespeare bis zur Moderne in den von Europa und von Jahrhunderten gesammelten Vorrat greifen müssen. Wer bearbeitet aktuelle und besonders palästinensische Probleme? Die Rednerin meint, daß die sich erst in der neu werdenden Geschichte Israels klären müßten. Dieser Voraussicht wäre wohl enfgegermihalten, daß dann der Dichter erst Tcclit nichts m tun fände, der als Poeta Propheta der sozialen und politischen Entwicklung vorangehen muß. Wie auch Revolutionsstiicke ani besten vor einer Revolution, Freiheitsstücke vor einem Freiheitskrieg geschrieben werden. Frau Margot Klausner nannte auch ״Matnte“, die leichter geschürzte Nachbarin der Habimah, die als Kabarettbühne mit den Tagesdragcn gleichen Schritt halten kann. Sollte da nicht etwas entstehen können? Die aristophanischen Komödien sind schließlich auch von Markt und Straße geholt worden. Dem ludcntum sind zwei Eigenschaften treu, das Pathos und der meist selbsfironische Witz. Hat das Pathos seine Sprache noch nicht gefunden, warum soll der geschwindere Stiefbruder nicht vorausspringen? _ A. E. Jüdische Winterhilfe. Ausgabetage{ür Wilmersdorf, Babelsberger Str. 52, Hof, Keller. Anträge Nr. 1—65, 2501—2565: 14—15 Uhr; Anträge Nr. 66—130, 566—630: 15-16 Uhr; Anträge Nr. 131-195, 2631- 2695: 16-17 Uhr; Anträge Nr. 106—260, 2696—2760: 17—18 Uhr. In der Ausgabestelle Halensee im Fricdenstcmpel findet am 5. Dezember keine Ausgabe statt. Die Ausgabe der Winterhilfe für Halensee erfolgt am 12. Dezember. — Pfundspende-Ausgahe Bezirk I Mitte am 5. Dezember: Nr. 1—200 um 10 Uhr vormittags, von Nr. 201 ab um 11 Uhr vormittags. Aus den Vortragssälen: Prof. Bruno Kisch ״Gottes Glaube und naturwissenschaftliches Weltbild“ (Rambam-Lehrhaiis, 1. 12. 35) Professor Bruno Kisch (Köln) erscheint in unserer Zeit der ״Gegenemanc'pation“ als eine Gestalt von ähnlicher Bedeutung, wie sic etwa Jakob Bernays für die Zeit der Emanzipation verkörperte. Wie Bernays ist er ein Forscher von internationalem Ruf, wie jener ein bewußter und treuer Jude. Aber anders als der Sohn des Chacham Bernays aus Hamburg ist der Sohn des Rabbiners aus Prag immer bemüht, seinen eigenen Weg zum Glauben den Suchenden seiner Zeit zu weisen. Eine zahlreiche Zuhörerschaft batte sich am Sonntagabend im Logenhaus cingefundcn, um Prof. Kischs klare und lebendige Ausführungen über ״Gottcsglaubc und naturwissen- Schaftliches Weltbild“ anzuhören. Von der Not unserer Zeit ging der Redner aus, die den Gedanken an unsern Ursprung zwangshaft hervorruft — ebenso wie im Dunkel der Nacht der Gedanke an den Auszug aus Mizrajim lebendig werden sollte. Seine Ausführungen aber gründete der Naturforscher auf dem vielumkämpften Unterschied zwischen Glaube und Wissen. Dieser Unterschied, um den so viel gestritten worden ist, erscheint ihm (wie der Mehrzahl der neueren Naturwissenschaftlern) mir als ein quantitativer: "Wissen erscheint als ein experimentell fundierter Glaube. Auch im ״Wissen“ der Naturwissenschaft gehört ein gut Teil dem Glauben; ja — man kann wohl sagen wie jener Physiker: ״unser Wissen von heute ist unser Irrtum von morgen“. So oft ist ein vermeintliches sicheres Wissen als Irrtum enthüllt worden. Kisch erinnert nicht nur an die Fabel vom ״Fntenbaum“, die sich in den naturwissenschaftlichen Lehrbüchern des 16. Jahrhunderts finde(, sondern z. B. an die Lehre von der Unteilbarkeit der Atome, die man noch vor 3f) Jahren in den Schulen lernte und die siel! als unhaltbar erwies. — Von Grund aus verschieden von diesem immer wieder von neuem zu korrigierenden Glauben-Wissen ist der Glaube an die Thora, der sich auf den Glauben an die Offenbarung gründet. Gewiß soll man in unserer Zeit den Gottesglauben dem Weltbild der Naturwissenschaften gegeniiberstcllen; denn einmal sind wir heute alle von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen heeiii!lultf; dann aber hat sich bei den meisten von uns schon die naturwissenschaftliehe Polemik des vergangenen Jahrhunderts derart ringehämmert, daß sie diese Probleme für erledigt an/usehen geneigt sind. Demgegenüber betont Kisch, daß das Ziel solcher Gegenüberstellung für den Juden von heute nur das sein könnte, das einst der Rainhain vor sich sah: tiefer hineinzuführen in die Erkenntnis der Thora. Denn in jeder Hinsicht sind die Lehren der Bibel noch nicht ausgeschöpft. Die Thora enthält naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die dem Wissen der Zeit um Jahrtausende vorauseilteti. Aber die Begründungen der Gebote sind religiös und nicht naturwissenschaftlich, und daher auch durch naturwissenschaftliche Argumente nicht zu widerlegen. Es war das Unglück des Juden im 19. Jahrhundert, daß zur Zeit, da die Ghettomauern fielen, die Lehrer fehlte», die jüdisches und profanes Wissen vereinigt hätten; so blieben jene Angriffe auf die Bibel vielfach unwidersprochen. Unsere heutige Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Dienstag, dea 3. Dez. 20.30 Uhr Cafe Wittelsbach, Bayerischer PI. 2 Dr. Leo Scherek: Volkswerdung — Volkeerneuerung Stadtpark Dienstag, den 3. Dez. 20.30 Uhr W׳Hßensco, Wörth־ str. 20 (Dauerheitn) Leo Silbermann, Dr. Hardi Swarsensky: Palästinawandcrtmg und Ansiedlung ron Juden aus Deutschland Weißens** Dienstag, den 3. Dez. 20.30 Uhr Pankow, MählenstraQe 77 Adolf Locker: Zioniamus — eine Forderung an die Juden Pankow Mittwoch, den 4. Dez. 20.30 Uhr Spand.,I>mdem1ferl2 ISynagogengebaude) Lola Landau: Von Palästina zu Erez Israel Spandau Mittwoch, den 4. Dez. 20.30 Uhr Konditorei Hanse, Flensburger Str. 19 Dr. E. Aechtri F-listia-wirt-ch-ft 1935 Tiergarten Mittwoch, den 4. Dez. 20.30 Uhr BZV-Hcim, Kantstraße 54 Dr. Georg Lubineki: Zur Einigung in der Berliner Gemeinde SavignyplaU Donnerstag, den 5. Dez. 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 N'aftali Unger: Alltag der Kwuzah Halensee Sonnabend, d. 7. Dez 20.30 Uhr BZV-Heim. Oranieostr. 170 On.g Schabbst Södost Scasabend, d. 7. Dez. 20.30 Uhr BZV-Heim, Roaenthaler Str. 44 Dr. M. Goldaiann ״Mah scheraiti baderech uweerez Israel“ Chug iwri Zentrum Sonnabend, d. 7. Dez. 20.30 Uhr Konditorei Hansa. Flensburger Str. 19 Ssichah klalith Chug Iwri Hansa Sonnabend, d. 7. Dez. 15 Uhr BZV-Heim. Urückemtr. 9 Oncg Schabbat (Er Kinder /annowitz bröcke Sonntag, den 8. Dez. IS Uhr BZV-Heim. Landsberger Str. 87 Chug iwri fßr Leichtlortgeschrittene. Jüdische Geschichte in hebräijeher Sprache, P. Schichter Friediichshaio Cafe Imperial Versinazlmmar / Billard / Saal Spetimann'a Kegelbahnen Berlin W, Potsdamer Str. 4S / B2, 47 Mavierstliniiwr Perez G2 StegL 1920 im Dezember beginnen folgende Vortragsreihen: Makkabäer - die Geschichte einer jüdischen Dynastie Rabbiner Dr. Max Nassbaum / Mittwoch» den 4., 11. s. 18. Dezemb. im BZV.-Heim. Ksntstrafl« 54, 20.30 Uhr. PeUtlicIi• Geschichte des Zionismus Dr. David Schlossberg und Isi Eisntr / Mittwoch, «Jn 4* faul 18. Dezember und l., 15. and 29. Januar 1936 im Laad•- berßer Straße 87, 20.30 Uhr. Jüdische Geschichte im Bilde der Zelt — Mittelalter {mit Lichtbildern). Rabhioer Dr. Joachim Fr In* ✓ 17. Dezember, 7. und 15. Januar 1936 im Logeniiaus, KJeisistraß« 10, 20.30 Uhr« Auskunft und Prospekte im Sekretariat*. KulturaMeilung der BZV,, MeioebestraSe 10, Telefon: Bismarck 7163. Vorrerkaufsatellcn: AnzeigenvtrwaJtung der Jüdischen Rundschau, Mtinekt״ straße 10: BZV.•Heim, Kaotstraße 54: Buchhandlung Salles, Grenadier״ Straße 30: Konditorei Hanse, Flensburger Straße 19. ביאליק j.n «נון בבו־ליו jnran ,וגי ממסוודח oüzA^shxäe Ck. tl. Bucdlk de/ ßzrdjreef■ SZtfrnJsh*chcte. Oefe.inicjMni^ LEON Die gute Unterhaltung S. Dyckstein mit seinen 6 Solisten 415 Erich Elken Helmuth Wolf! Konzert — Tanz - Musikschau 15 Minuten: Alte Tänze n. 1. Mitglied. <1. jud. Gern. Donnerstag Sonnabend Sonntag Morlt« Dobrin Königstraße 3436־ am Alexander platz Fritz Lachs mit seiner Kapelle spielt zum TANZ Dienstag <׳ Mittwoch Donnerstag ✓ Sonnabend obends 8 Uhr Sonntag nachm. 4 Uhr und abends 8 Uhr Nur für Mitglieder der jüd. Ge* meinsdhaft gegen Ausweis. - Kreiscntner's Restaurant - Berlin C, Nledermrallstr. 25, am Spittel ווו. Die uehannt erstKl. KflGha O Klub- und Vereinszimmer trat A6 1665 •isiKfiaGtn fahrt Alles Verlang•» Sie den Besuch unsere, Anxelgen-Vertreters KOEPP1IR BERLIN, Neue KbnlgstraBe 8 ■ Bsrlins Sit••!• )Odlsoha t-nk-t.il• ■ מנון וו.1.נ»אליק עי ההסתדרות מציוניו! ננוס! LEHRSTÄTTE CH. N. BIALIK DER B. Z.V. Dienstag, 3. Dszamber, 20.30 Uhr Logenhaus, KleiststraBs 10 SONDER - VERANSTALTUNG studienrat Dr. Adolf Leschnitzer Schulreferent der Relchsver* Iretung der Juden In Deutschland ״Unser pädagogisches Arbeitsprogramm״ Un kos tsnbei trag 25 Rpf. nornkener Pt. Unterr. (Calb-rtaoo) SpieireUtyenl1.it B 4 B»y, 4620 0 Damen- :׳:/ Mäntel Mafianf., neue Modells, blH.Stoffsnn., AltaSeh0t1en.tr. 1011 Am Ai.xanderplai* Bevorzugen Sie bllis die sich bei uns empfehlenden Kino» KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNEBSTAG RESIDENZ 5, 7 u. 9*6 Ch*rU KanUtr. 130h. Ich war .Vtick ’JK»rtimer Lichtspiele 0. I.chniner PI. El Cr S 9 ■ft Er O Wo. 4.15. % 9.15, So. ab 3 Uhr SSSUee. BiS *» ■"*״•״• Des?roßen Erfolges wegen -msch ipßi. Donnerstag verlang-ert Woch״tir..5.s0,So3.30,!״״ Ver9Uk mein nicht RIU0LI S?rä«a*5!7 b! (ALft/z&acfi Kurlllrstend&mm 72, l:< ke Wailzstr. Jüdische, Wiener, Ungarische und Russische Küche A u ä m e inor K r: e : Geiallfe Milz mit Schalen! QefUltier Hecht Echt ru3־>iscHer Borsciit Versand meiner besfcepUea Biere au ."er Haus , Ausstoß des bekannten ״ :or:mun k:r Bock" V___ JÜDISCHE WINTERHILFE der Jüdischen Gemeinde zu Kerlin Bach-Saal, Lützowstr. 76, Sonnabend, 7. Dez., 8 Uhr abends Feierstunde des Kulturbundes PROGRAMM I. Teil Ansprache des Intendanten Dr- Kurt Singer Arioso von Händel /SusanneStein (an der Orgel: Erwin Jospe) Hebriden»Ouvertüre von Mendelssohn-Bartholdy Kulturbund-Orchester unter Leitung desGeneralmusikdirektors Josef Rosenstock Sdticksafslied von Brahms / K.-S.-Chor, Operndior u. Orchester des Kulturbundes, Dirigent Dr. Kurt Singer ».Teil Ein Eh'mann vor der Tür Operette in einem Akt von Jacques Offenbach Musikalische Leitung: Ernst Ewald Gebert /Regie: Kurt Baumann Bühnenbilder und Kostüme: Helmut Metzger Personen: Martin . . . . ..Leo Rohr Studien, seine Fr.'.•! ...... Thea Silten Florian Spedit . . Richard Dresdner Rosine ...».. . Lillt Heinemann Karten *am Preise von RM 6,—, 4,—, 3,—, 2,50, und 1,50 crhSItüdi bei der Geschäftsstelle der Jüdischer. Winterhilfe, C2, Rosenstr.2/4 (Tel. D 1 Norden 6711, Apparat 62>, beim Kulturbund, Kommandantenstr. 57, heim Pförtner der Jödiidien Gemeinde, Oranienburger Str- 29, bei den Kastellanen der Synagogen Lcvetzowitf. 7'8, Lützowstr. 16, Fssanenstr. 79/80, Markgraf־Alhredu-Str. 11/17, Printregentenitr. 69/70. sowie bei den Rudihandlimgcn Kodon. PaMmannstr. 8, Phllo״Verlag, Pariser Str. 44, und Ernsr wolff, Prager platz 4 Bin faß nur *eren Kulturbundmitglicdskartc und Rcicfi sverbands« aaswclsfcarte, Reidisverbandsausweiskarten auch an der Abendkasse.