Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 96 (29.11.1935)
- Date
- 1935-11-29
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 JOD I SCH E RUNDSCHAU Nr. 96, 29 XI. 1935 SUxCf&lakt cUa. 'rJüdistUet*■ Etwas über den chassidischen ״Nigun״ Von •Che m jo Winawer An dieser Stelle werde ich von nun an regelmäßig einen chassidischen ,,Nigun“ bringen, ein palästinensisches Lied oder eine jiddische Volksweise, um einen größeren Kreis jüdischer Menschen mit unserem musikalischen Volksgut vertraut zu machen. Es wird jeweils ein Lied erscheinen mit ein paar erläuternden Worten dazu. Diese ״Singhlättcr“ werden vor allem den Veranstaltern eines ״Oncg Schabbat“ willkommenes Material sein. Zum heutigen chassidischen Nigun wäre vielerlei «1 sagen. Da ich an dieser Stelle keine langatmigen Abhand- 1 ungen über Chassidismus geben kann, will ich mich darauf beschränken, ein wenig in aas Milieu der Chassidirn ein zuführen, etwas von der Art zu sagen, wie diese chassidischen IVigunim gesungen wurden und wie sie weitergingen von Mund au Mund. Es lag nicht im Wesen der Chassidirn, etwas niederzuschreiben. Das schriftliche Niederlegen etwa der ״Tojre“ (lehret, die der Rehbe bei Tisch zu ,,sagen“ pflegte, wäre ihnen schon als Blasphemie erschienen, als Profanierung der Heiligkeit. Einer sagt*■ es dem anderen, so sagte beispielsweise der Vater, er allein habe es vom ״allen Wörter selig“ gehört, dafS er, der alte Vt irker selig, es mit eigenen Oliren vom Rebben Reh Runirn, s«i!1 Andenken zum Segen! — vernommen hätte ... — C!ew iß es auch einige chassidiscbe Große, die schrieben, — wie etwa Kabbi Levy-Jizchok von Berdytschew oder Rah Jankcw-Josscf von I’ilnaj —, im wesentlichen jedoch haben die großen Lha-siilini nichts (ioseltrieliones hinterlassen, nirht einmal der Baal-Sehern. Auch die chassidischen Nigunim batten das gleiche Schicksal, sie wurden ebensowenig niedergeschrieben wie die 1״>jrc“ an des Hehhen Tisch. ,,Tojre «open“ —. das spielte eine ungeheure Rolle im Leben der Chassidim. An einem Feiertage pflegte der Rebbe ״Tojre“ zu ״sogen", oder an einem Wochentage, gelegentlich eines ״heiligen Mahles“, einer ,.Ssudat-nmwah“, in den Pausen während der crineiiicinien Mahlzeit.. Man muß sicli dieses ,.Tojre-so'.’rii■‘ keineswegs etwa so vorstellen wie die Predigt eines deutschen Ralibinrrs. sondern eher wie eine ganz improvisierte .Auslegung einer Thorastellr, durchsetzt mit kabhali- *tischen Weisheiten, *!der als. auf den Festanlaß bezügliche, Anspielungen und Befrachtungen. Dies alles pflegte clor Rebbe ganz still in sich versunken so hin/.iisnrcchen voll tiefer llingäbe und ,,Kawwana'1. Und all die Hunderte junger Chassidim, die schon erwartungsvoll Stunde um Stunde *len Tisch des Rebben umlagerten, des Augenblicks harrend, da E r, der Rebbe, nahen würde, .— sie alle schlürften diese Worte der Weisheit, wie einVerdtarstendcr in der Wüste am \\ isser sich labt. Des Rebben Tisch, —- das war der geweihte Mittelpunkt dieser Atmosphäre voll glühender Andacht, der Quell, dem die chassidischen ,,Toj res“ entströmten, von dem das Teuer der ״Kawwana“ ausging, die alles mit sich fortriß, die «nganeinandergedrängten chassidischen Baduirim rings um den Tisch des Rebben ebenso wie die altehrwürdigen Gäste, — die einzigen Sitzenden neben dem Rebben. Die Luft im Rauine war geradezu getränkt von diesem heiligen Erfülltsein, es war gleichsam, als ob die ekstatische Hingabe noch im toten Stein der Wand nachhebte״ noch narlikliing im tauben Holz der vom vielen Drangen lilankgew׳etz.ten Ränke. Es war keine Kleinigkeit, an des Rebben Tisch singen zu dürfen! Schon am Vorlage des Schabhat oder Jomtow wurde darüber bestimmt. Der dem Rebben näehststehende Diener, der ״Mschameseh“ und die Aelteslen am Hofe des Rabbi taten *ich zusammen und 1!ernten darüber, wem am morgigen Tage dir Ehre zu fallen 9011p, vor dern Rebben die ״Semiroth“ zu CHASSIDISCMER NIGUN! (^issmdiu‘) Nachdruck verboten (Chem)o Winawer) Alle Rechte Vorbehalten P ׳««an, V■ . jua bam b«m bam bam jam ba bäte bann bam jam ba bam bara batn jatn ba ba bam bam jara b! ba batn bam jam ba 11• bam bam jtun ba ba bim bam jam ba ba bam bam jaiu ba ba bam bam jam ba ba baut bam jtstmeebu bamal- chua-eho. •chonsraScbab•• wbko-r« m‘ neg irho-nire •cbo-tnre Scba - bo§ we-kore eg bim bam bim bam ji»ame-cho be ■aal * ebua* eho •cbo-nire aebaboa w 'k־״re o - arg acho-mr« acho-mre Srha ho• we-ho * n o neg bim bara am m kad-sche 1che-wi f ITEApüg ji. Ku lom jii - be - a, jii - be ♦ u we ־ jia ־ a« . ga ■*rt efem 7e*Kf\<r qet&AiU. ja ba ba ba ba ba ba bi ba ba rai - t*awe ־ cho bim bat» Und sic freuen sich Deiner Herr- »3® מחו במלכותך ®מיי®’ lidtkelt, die den Schabbat halten und Hin eine Freude nennen; •ו^ראי ענג• ע® מקזי®, ®ביעי das \ olk. das den siebenten Tag ' 11 * ■• ־ ־ heillgl-allc werden ste gesättigt ,,0 י&3עו ויתע3גן מפיבk,3 und freuen sidi Deiner Güte. * ׳! . ׳ » , IHllilillllllHIIlUIMIIlliiltUUIIIIIIIlIllltlllllUlllimilllllllltlllUlltmilltllilllillllllllllllllJlillmillllllllllllltlllllllltlMIIIlIlltltlltlll singen, Maßgebend hierbei war zunächst, oh der Betreffende ein ausreichendes Maß au ״ehassidisclierit Feuer“ aufzuweisen hatte, ob er wahrlich ein ״farbrennter Chossid“ war. Und es konnte zuweilen geschehen, daß 90 ein Glücklicher, der plötzlieh sich vom ״Mschairicsch“ als Sänger aufriifcn hörte, nicht imstande war, auch nur einen Ton zu singen. Aber Chassidirn ließen einander nirht im Stich. Der ״Vorsänger“ hatte in einein solchen Falle nur den Text, zu rezitieren, das Singen besorgten seine Tischnaclibarn, die (nach Chassidimart, die Rechte an das Uhr gepreßt, mit der linken Hand die Ileclite stützend, den Kopf hintentibergeneigt, mit verzückten Blicken) sich, hin- und her wiegend, in den höchsten Tönen ergingen.. . Die ganze Gesellschaft wurde von diesem Singen mit- IhtMUcUtM״ gerissen. Jeder steuerte sein ״ba ba ba bam“ hei oder ein ״oj, oj, oj“, jeder war völlig versunken in sich und in all den anderen. Ab und zu öffnete einer die Augen, um mitten aus dem Singen heraus zu erspähen, was wohl Er, der Rebbe, dazu sage. Aber der Rebbe sagte nichts, gär nichts. Zuweilen nur ließ er sich durch Minke vernehmen, Wink«, die nicht jeder verstand. Wenn er auf eine bestimmte Weise den Kopf hob, wußten die Eingeweihten augenhlicks, was dies zu sagen hatte, welchen Eindruck der ״Niztiz kcduscha“, — der in jedem Nigun glimmende ,,heilige Funke“ — auf den Rebben gemacht hatte. Stunden um Stunden währte ein solcher cliassidischer Tisch, bis spät in die Nacht hinein wurden ״Tojres gesagt“, Nigunim gesungen. Es gab verschiedene Arten von Nigunim innerhalb der chassidischen ״Nigun-Scala“; der Verschiedenheit der jeweiligen Stimmung entsprechend, waren sie melancholiscli oder heiter, weitabgewandt oder freudig, meist jedoch dascinsbcjahend, der chassidischen Auffassung gemäß, daß das Leben lebenswert sei, daß es sich schon dessentwegen lohne, hier beim Robben zu sitzen, gemeinsam mit all den anderen Chassidirn, und ein Glas erheben zu dürfen, um sich ein ״L'cliajim“ zuzurufen. Manche Nigunim wurden, nur so hingesummt, olme eigentlichen Text, gleichsam als melodische Begleitung der Gedanken, denen man nachhing. Einer von diesen chassidischen Nigunim ist auch der nebenstehende, mit dem die ״.Singbliilter“ der ..J. R.“ beginnen. Juden und Jüdisches im Rundfunk Freitag, 29. November: Radio Normandie (269), 12: U.a. Hatikwat! - Variationen. — Straßburg (349), 14.05: u. a. Moszkowski. — 'Vien (507), 19.05: Vortrag von Prof, Dr. R, F. Arnold: ״J. P. Jaeobscn und die Gurrc-I.iedcr“; 19.30: Gurrc-I.ieder von Arnold Sclwnberg,!)iiigent: Bruno Walter. — Lahti (1807), 19.05: Mahler: Das l.ied von der Erde. — Paris Eiffelturm (206), 21.30: 11. a. Miltiaud. — Paris Radio (1648), 21.45: Aus Offenbach- Operellen. Sonnabend, 39. November: Brüssel (484), 11: u. a. Meyerbecr. — —• Hmlapesl (550), 12.05: u. a. Moszkowski. — Prag' (470), 12.35: u. a. Offenbar!!, Weinberger, — Luxemburg (1304), 21.40 und 22.05: Konzert Emamicl Feuermarin. Montag, 2, Dezember: Luxemburg (1304), 21.55: 11. a. Die lüdin, von llalcvy. Ein neue* Werk von Hugo Adler-Mannheim. Der Verlag M. W. Kaufmann in Leipzig legt Vorwort und Probeseiten einer neuen hebräischen Chorsuite, ״Schirah chadaschah (das neue Lied) von Hugo Adler-Mannheim, op. 18, vor, seinem Lehrer und Meister Ernst Toch als Zeichen seiner tiefen Dankbarkeit gewidmet. Diese Suite bestellt aus 18 hebräischen Gesängen für Chöre verschiedener Besetzung, einige mit Cliasan, die meisten mit Instrumentalbegleitung (Orgel, Klavier, Streichorchester), oft ad libitum, oft noch durch ander« Instrumente beliebig zu ergänzen. Den Stücken liegen vielfach traditionelle Weisen oder Motive zugrunde, die der Gesangstradition der süddeutsch-französischen Synagoge entstammen, daneben auch polnische und chassidische LEIPZIG: PAUITINE EXPRESS CO Vertretung Hfmptmreau Autorin BtCHÜHPl ATJB * - TEI1KFHOÜ XII. 2N740 Weisen. Das Werk soll, unabhängig von der synagogalen Liturgie, der Pflege des hebräischen Chorgesanges dienen. Man kann die Chöre, beliebig ausgewählt, auch zu Konzertzwecken zusainmcnstdlcn. Die Probeseiten machen einen ausgezeichnelcn Eindruck, matt darf dem Erscheinen des Werkes mit Spannung entgegensehen. Dr. Oskar O u 11 m a n n von ihnen zückten mit zitternder Hand ihre Waffen und *chwangeii sie zornig; ״Wohin gehl ihr, Kinder des Oedlands?״ Als das Gerücht von dem Zug nach Teura gelangte, waren di« noch von den Tagen der Panik ermüdeten Bewohner hestürzt. Sie standen urtd blirkten mclt dem Oedland hin: ״Ist wirklich wiederum im Oedland eine Bewegung im Ganse?•‘ Als sie hörten, dnß Almer den Zug anführte, regnete es über ihn Fluche der Vciv.wci11uni׳ und Enttäuschung. Sollte dieser braune Bursch«11־0<<>!> ,׳ Mut mich auf aller Lippen war, die Front verlassen und der Zerstörung die Hand geliehen haben? Awiwi, sein Jugend freund, war der erste, der ihn aufgab und in seinem Kreise Beweise dafür erbrachte, daß seine abenteuerliche Neigung Abner verführt habe. Auch dieser Zup mit den Oedlandssöhnen sei nur ein Abenteuer. Er, Awiwi, habe schon immer auf die Gefahr solcher Abenteurer hinfewiesen, denen nichts heilig und teuer sei. Jetzt hätten die 'atsachen seine Befürchtungen bestätigt. Awiwi war auch der erste, der Leutnant Harris dazu bewagte, ins Oedlaad zw reiten und diesem Skandal, der noch eia größeres Unglück bringen könne als der frühere Vorfall, und der eine Schande für die ganze Kultur der Weißen sei, mit dem nötigen Nachdruck ein Ende zu machen, Leutnant Harris machte ein ärgerliches Gesicht, und bei seinem Ritt ins Oed Und grüßte er die Mitbewohner rechts und links am Weg und suchte aus ihnen herauszubekornmen, wo der Zug mit Abner sich befinde. Als er zu einem der großen Zolle kam, in dessen Schatten eine Runde von Allen saß, stieg Harris ab, band sein Pferd an den Pflock, grüßt« die Versammelten und setzte sich zu ihnen. Als er vorsichtig auf die neue Bewegung im Oedland iu sprechen kam, sagten die Alten verdrossen: ״Es ist keinerlei Bewegung im Oedland. Nur einige junge Barschen wollen über das freie Oedland und die Zelte ihrer Vlter Schande bringe*. Sie wollen ihre Seele den Fremd« verkaufen.“ Harris horchte auf und blieb, um den Zug zu erwarten, der hier vorbeikomm1מ mußte. Gegen Abend wurde der Zug mit Abner und Raschid an der Spitze sichtbar. Harris blieb ruhig und gefaßt sitzen und blickte auf die ungeordnete Menge, die ihres Weges kam. Nur einer der Alten war von seinem Platze aufgesprungen und schrie aus Leiheskriiflen, so daß die Adern an seinem aligemagerten llals schwollen: ״Ihr seid auf einem Irrwege, Kinder des Ordlands. Gottes Fluch und der Fluch dea Oedlands 1-1111011 auf euch. Kehrt zu eueren Zelten zurück, solange es Zeit ist- und haltet dem alten Geist •der Zelte die Treue!“ Die Säume seines EVlierwurfs flatterten im Münde, die Runzeln seines Gesichts wurden gelb, und er schrie weiter: ״Das stolze Schwert des Oedlands vertauscht ihr gegjen ein verächtliches Lehen. Knechte werdet ihr der Maschine sein, Galt wird nicht in euerin Herzen wohnen, und euer Brot wird eurem Gaumen nirht munden. Eure Müdigkeit werdet ihr nklit spüren, denn die Weite wird sich immer mehr verengen, und wenn ihr eure Augen öffnet, werdet ihr nirht mehr die Oedlandssonnc vor lauter Steinmauern erblicken. Ihr werdet keine Luft mehr für den Atem finden. Dann wird es euch eng ums Ilerz werden, ihr Kinder des Oedlands, dann werdet ihr vor Sehnsucht nach der Weile, die euch und eurem stolzen Geist großgezogen hat, vermodernl“ Der Alte ballte seine zitternden Täusto wutschäumend gegen Raschid und Abner. Der Zug kam ins Stocken, die Bursehen senkten ihre Augen auf die Erde, denn der Geist der Zelte hielt sie in Bann und fegte au» ihren Herzen all die Gedanken, die Abner gestern mit »einer Rede in ihnen wachgerufen hatte. Aber Abner antwortete in kühler Gelassenheit: ״Umsonst schüttest du deinen Grimm über uns aus, ehrwürdiger Alter. Die, die das!,eben ruft, kannst du nicht mit gezücktem Schwert aufhalten.“ Da sprang Harris auf, und mit eiskaltem Blick sagte er zu Abner: ״Genug jetzt der geschliffenen Worte, Bursche! Die Alten der Zelte wissen besser, was den Oedlanrhleuten fehj^l“ Abner erkannte sofort die Situation, und mutig wandte er *ich an die hinter ihm Herziehenden: ״Ich weiß, Kinder des Oedlanrh, daß ihr heute nirht mehr über diesen Ort hinauskomrnt. Aber ich glaube, daß das, ■was ich euch gesagt habe, wie Sarnen sein wird, den inan in die Erde gesenkt hat, damit er keime. Der Kehn wird sich in der vom Rcgm feslgedrückten Erde einen Weg!!.־ihnen und sprossen. Auch meine Worte werden die harte Schale des Mißtrauens und der l eherlieferung sprengen, und wenn die Zeit gekommen sein wird, werdet ihr die Zäune durchbrechen und die Zelte verlassen, denn eine tote Pracht sind sie. Mensehen werdet ihr werden wie alle Menschen.“ ״Jetzt ist es Zeit zu gehen“, — sagte Harri» — ״denn du bist hiermit verhaftet.“ ״Ich weiß es, Leutnant Harris“ — antwortete Abner. ״Das Gesetz hat die Herrschaft über das Leben, aber es ist auch eine große Verblendung. Die Umstände, die das Gesetz geschaffen haben, sind in einen Knäuel verwickelt, den weder ich, der ich jetzt in die Haft gehe, noch du, der du mich verhaftest, lösen können.“ Die Leute des Oedlands waren verstummt. Schweigend standen die Alten und brachten keinen Laut aus ihrem Munde, als sie Abner von Harris abge führt sahen. Die Jungen, die mit Abner und Raschid gegangen waren, wurden verlegen und verschwanden, jeder für sich irgendwo hin. Es schien, als ob alle» aufatmctc, als sie die bei Jen sich von den Zelten entfernen sahen. Nur Raschid rüttelte sich plötzlich auf, schlug die Säume seines Ueberwurfs nach hinten, nahm seine Keule in die lland und schritt mit festen Schritten in der Richtung auf das AVeikareal. Von ferne rief er Abner zu: ״Laß den Mut nicht sinken, Ahnerl“ ״Geh ins Werk, Raschid 1“ — antwortete Abner — ״du bleibst nicht der einzige, die anderen werden dir naclifolgen.“ 22. KAPITEI Ratlosigkeit Bugowi'ifn ring« um die Lauben halten ihre violetten Blätter ahgcstofh'n, 11'id die Chrvsantlieiiicn ließen ihre schweren Köpfe l!8r״en. Schmerzliche Kahlheit war auch in diesen stillen Winkel cingczogcn. (Fortsetzung folgt)