Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 92 (15.11.1935)
- Date
- 1935-11-15
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 92, 15. NOVEMBER 1935 Die Jüdische Winterhilfe In Berlin . Ein.e. ciK,e״e Jüdische Winterhilfe gab es bisher nicht. Die Tätigkeit der Winterhilfs-Abteilung bei den Jüdischen Gemeinden beschränkte sich au! eine mehr oder weniger aktive Mitwirkung bei der Antrags-Aufnahme, Prüfung von Anträgen und Mitwirkung bei der Ausgabe des allgemeinen Winterhilfswerks. Erst in diesem Jahr ist durch besondere Richtlinien des Herrn Reichsbeauftragten für das WHW. des deutschen Volkes die Ausgliederung der Juden aus dem WHW. des deutschen Volkes angeordnet und eigene jüdische Winterhälfe der Zentralwohlfahrtsstelle und den ihr ange* schlossenen Stellen überlassen worden. Die seelische Wini er hilf e ergänzt die materielle durch Konzerte, heitere Abende. Kindernachmittage und Kinovorstellungen bei freiem Eintritt für die Hilfsbedürftigen. Bücherspenden an Kranke sorgen für geistige Nahrung. Die Nachbarhilfe läßt Patenschatten und Betreuungen von Haus zu Haus persönliche, inenschliche Beziehungen schaffen. Zur Durchführung eines solchen sozialen Werkes sind eine straffe Organisation und eine große Anzahl von Helfern unerläßliche Vorbedingung, ln Berlin sind es allein über 5000 Menschen, die als ehrenamtliche Helfer an dieser Arbeit teilnehmen. lieber 30 000 sind zu betreuen, bei 00 000 in Häusern zu sammeln und von 50 000 regelmäßige Beiträge einzuziehen. Hier beweist das Judentum den Willen zu helfen und die Verbundenheit seiner Menschen. Max Oundersheim, Leiter der Jiid, Winterhilfe der Jiid. Gemeinde zu Berlin ״ . Spendet:Mr JÜDISCHEN WINTERHILFE Das Patenschaftskomitee des Schulwerks der Adass Jlsroel veranstaltete am 10. November ein Wohltätigkcitskonzert zugunsten seiner sozialen Fonds. Rektor Sinasohn begrüßte die Gäste. Der musikalische Teil stand unter dem Motto: ״Aus dem Melodienschatz jüdischer Komponisten“. Max Rosenthal wirkte besonders durch seine sichere Flageolettechnik; eine angenehme Tongebung zeigte auch der Cellist Oscar Manczyk. Siegbert Steinfeld brachte einige berühmte Arien. Ein Begleiter von ausgezeichnetem Format war Gustav Sa bei. Die zahlreich erschienene Hörerschaff spendete ausgiebigen und herzlichen Beifall. Henrietta-Szold-Aktion des KKL. Am Sonntag, dem 17. November, werden Helfer die Sammelblocks, die gesammelten Beträge und die eigenen Spenden der Sammler abholen. Zionistische Kundgebung im Zentrum Der Bezirk Zentrum-Nord der Berliner Zionistisehen Vereinigung veranstaltete am II. November eine Kundgebutig in den Musiker-Fcstsälen, in der zu dem Thema ״Zionisten sprechen zur jüdischen Situation“ Dr. Georg Lulnnski und Dr. Franz Meyer das Wort ergriffen. Dr. L u b i n s k i verbreitete sich in längeren Amfiibrunfen über die Situation der Juden in Deutschland. r gab ein Bild von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Lage, Er suchte den Anwesenden besonders über die brennenden Fragen des Transfers und der Liquidation jüdischer Unternehmungen soviel Klarheit zu vermitteln, wie es in der äugenblicklichen Lage möglich ist. Zum Schluß wies er auf die steigerten Anforderungen an die Gemeinden hin sowie auf die Wahrscheinlichkeit, daß infolge des ständigen Rückgangs des Einkommensteuer-Solls in Zukunft nur noch die dringendsten Aufgaben werden erledigt werden können. Dr. Meyer konnte demgegenüber Lichtpunkte im jiidisehen Leben aufweisen, als er die Bedeutung Palästinas für die jüdische Zukiinft schilderte. Auen er freilich unterließ nicht, darauf hinzuweisen, daß die Anforderungen, die diese Neugestaltung an jeden Einzelnen und an die Gemein schaff stellt, nicht gering sind und daß das Werk nur gelingen kann, wenn sich jeder dessen bewußt ist, daß es in dieser Zeit nicht um die Gestaltung von Einzelschicksalen geht, sondern um das Schicksal des ganzen jüdischen Volkes. Deshalb müsse datf Kapital, das nach Palästina ströme, in die Bahnen gelenkt werden, die zu einem gesunden Volksganzen führen. Insbesondere müsse das nationale Kapital festärkt werden, damit wir unseren Bodenbesitz ausweiten önn cn. Die Reden fanden bei den Zuhörern lebhaften Beifall. Der Abend wurde eingelcitct Und beendet durch hebräische Gesangsvorträge des Sängerbunds ״Harmonie 1883“. Der Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde teilt der Jüdischen Telegraphen-Agentur mit: 111״ der ,Jüdischen Allgemeinen Zeitung‘ sind Mitteilungen über die von den verscl1iedenen_ Richtungen der Gemeinde getroffenen Vereinbart!!!- gen erschienen, die nicht ganz den Tatsachen entsprechen. Wie wir hören, wird die ,Jüdische Allgemeine Zeitung* in ihrer nächsten Nummer den Sachverhalt selbst entsprechend richtig stellen.“ — ln dem Artikel wurde behauptet, daß der Gemeindevorstand sich in Zukunft aus sechs Liberalen, fünf Zionisten und einem Orthodoxen zusammenset7.cn solle. Diese Regelung ist jedoch nur als ein Uebergangsstadiuin gedacht, nach dessen Beendigung die in der Verlautbarung des Gemeindevorstandes angckiindigte Durchführung des F i f t v - Fiftv- Prinzips (Parität zwischen Zionisten und Nicht- Zionisten) bei der Zusammensetzung des Gemeindevorstandes voll verwirklicht werden soll. Wiio-Heim. Für da3 Heim •wird Geschirr (ans rituellen Haushalten) und Möbel benötigt. Meldungen: Bismarck 7185 Ton 9 bis 3 Uhr. Beiirlc Zentrum-Nord. Am 17. November bericht der Bezirk sein erweitertes Heim Rosen! balcr Sir. 44. Festan-prachc: R.-A. Dr. Alfred Rabau. Musikalische Vorträge: Dr. Leo Barcainsky, Paul Blmncnield, Dr. Hans Nathan. . Konzerte und Vorträge Kipnls-Konzcrt. Kipnis trat in einzigartiger Frische und Spannkraft vor uns. Im Augenblick, wo er den diclitbesetzten Saal betrat, war die persönliche Beziehung da und wuchs! von Lied zu Lied. Er versteht es, mit größter psycliolo gischer Erfahrung seinen Erlebnisraum zu sprengen und zu jedem Einzelnen zu dringen, für ihn zu singen und doch für alle. Aber das sind nur die Grenzlinien, zwischen denen seine Kunst sich verwirklicht. Wieder bezauberte uns der Klang dieser kostbaren Stimme, dieser einzigartigen Schatticrangen. Wieder dieses süße und volle Piano, das sich vom Podium bis in den letzten Winkel des Raumes trägt, wieder dieses Aufleuchten, wenn er sein mächtiges, stabiles Forte in ein lyrisches ״Laisser faire“ lind Träumen umschmilzt. Schumanns ״Mondnacht“, die er zttgab, kann vollkommener kaum gedacht werden. Das Programm war diesmal iin ganzen auf die intimen Wirklingen des!Jedes abgestimnit. Kipnis kann die kleinen Maße von Schubert, Brahms (vier ernste Gesänge), Wolf wahren und seinen Umgang mit Bühne und monumentalen Tlieatcrleidcnscliaftcn vergessen machen, wenn er will. Dann wird er Gestalter von größtem Format, Letzten Endes überzeugt er immer wieder durch die Vollkommen heit des Singens, durch das Phänomen des schönen Lautes, der mühelos gespendet wird. Leo Taub mann war ein sorgsamer und unterstützender Begleiter. Dr. H ans Nathan Palästina auf dem Wege zu Erez Israel. Lola L a n d a u hatte die Möglichkeit, das Palästina von heute mit dem Palästina von vor sechs Jahren zu vergleichen; dies gab ihrem Bericht die besondere Färbung. Haifa im Jahre löi1) — und Haifa im Jahre 1035: zwei ganz verschiedene Städte. Vom Tempo des Aufbaus erhielt man durch ihre Worte ein sehr lebendiges Bild — ein Fand der Kontraste, das sich dem Sehenden unter der t fand und vor den Augen verwandelt. — Doch auch die Schatten in dem leuchtenden Bilde verschwieg die Reisende nicht: oft drängt der harte Daseinskampf die alte jüdische Brüderlichkeit zurück. Das weite Gebiet sozialer Fürsorge ist noch fast unbebaut, eine große Anzahl von judischen Kindern muß heute noch in die Missionsschulen gehen, da man sie noch nicht in jüdischen Schulen miterbringeu kann. Kinder in den Kwuzoth leben fast ״wie die Fürsten“ in ihren! Kinderhause; Kinder in der Stadt sind allzu off noch ״Jalde Hefker“ — heimatlose Kinder im Lande der Kinderheimat! — Urnen muß die nächste Sorge gelten; denn ihr Schicksal ist durch die Begrenztheit der Mittel verschuldet, die immer noch das Schulwerk in Palästina zur Einschränkung zwingen. Eine sehr interessante Diskussion erweiterte und vertiefte noch die Fragestellung der Rednerin. —s. Der Jüdische Museumsverein, der sich die Pflege jüdischer Kunst und Kultur, im besonderen die Förderung und Popularisierung der jüdischen Kunstforschung zum Ziel gesetzt hat, lud 7.1! einer Veranstaltung ״Die Cherubim in Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend, d. 16. Nov. 20.30 Uhr Pankow, MübleastraQe 77 Erste Veranstaltung der Gruppe Pankow. Jüdische Not hier — Zionistische Antwort Pankow Sonnabend, d. 16. No■*, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 ״Iton Cha)a Dr. BorodUaaki, Dr. Broier, Df. Kalcko Kulturabteüuag Soaaabead, d 16. Not 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Siichah klalith Chug iwri Hansa Sonnabend, d, 16. No*r, 20.30 Uhr BZV-Helm, Laodsberger Str.87 ״Klalnkunit-Ahmdu Karlen za RM 0,7s u. 1,— bei Feig, Straaaberger Sir. 24, SaHoger, Naue KSnlgsir. 74, Hauben.lock, Goldaper Str. 9 a Friadrichabaifl Sonnabend, d. 16. Nov. 20.30 Uhr BZV-Heim, Brückenstraße 9 Onag •chahhat Janr.owllr Sonntag, dan 17. Nor. BZV-Heim, Landsberger Str. 87 17 Uhr Cbugiwri, 18 Uhr Siichah 1fir Leichtfortgaichrittene Friedrichehain Sonnta,. d.n 17. Nor. 20.30 Uhr BZV-Heim, Ro.anlhaltr Str. 44 Xinwelbuagsfeler der erweiterten Räume des Heim». Ansprache־. R.-A. Dr. AUred Rabau. Mitwirkende: Dr. Leo ßarczmtki, Dr. Hans Nathan! Paul Blumenfeld. Karten *ü RM 0.40 u. 0.60 im Vorverkauf hei Salles (Buchhandlung), Grenadier*■ str. 30, Mbbei-Adlerateio, Alte Schönhauser Str• 58, BZV* Heim, Rosenthaler Str. 44 Zentrum-Nord Sonntag, den 17. Nov, 10,30 Uhr Friedenau, Mierstr, 2t f Räume d. Syntg.״ Verein») Dr. Georg Lubinski: Fifty-Fifty — Was nun7 Zar Einigung io der Berliner Gemtinae Schmargendor{• Steglitz Montag, dan 18. Nov. 20.30 Uhr BZV-Hetm, Oranienstraße 170 Dr. Leo Seherek: Aufbau de« Volke«. 15 Jihf• Kolonl־ ütion des Keren Hajessod Sfldort Dienstag, den 19. No»v, 20.30 Uhr Synagoge FrankfnrtarAllea 56 Kundgebung siehe Anzeige Lichtenberg- Frankfurter Allee Dienstag, den 19. Nov. 20.30 Uhr Weißemee, Kinderhort, Berliner Allee 234 Erwin Pollik: Einigung io der Barliner Gemeind« — Was atm? Weißenses I Doaaerataf, d. 21. Nov. | 20.30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Alexander Moch! Landwirtschaftlich« Kolonisition in den Kwuzoth Pallstinas Friedrichshain Erste Veranstaltung der druppe liehtenherg/FranMorter Allee Dianstag, dan 19. Novambar 1935, Synagoge, Frankfurter Allaa 56 Rabbiner Dr. Max Nußbatim VON VOLK SU VOLK Der Weg dar Juden In Deutschland BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bezirk Frledrlchihaln / Bruppa Liehtenberg / Frankfurter Alisa Mittwoch, den 20. November 1935 (Bußtag), 20 Uhr, Logenhaui (Großer Saal), Berlin W, Kleiststraße 10 Edith Herrnstadt״Oettinge«1 Von ringendem Judentum Dichtungen von Dorothea Baron / Biafik Brod / Mebler / Peres / Roth / Wolf *kehl Karten xu SM 3.-, 2.— und 1.— bei der JüdUthen RaadiAau, Melnekeatr. 10 <Ladra> / Bndihaudlang Kedem, Dahlmanastr. S / Papierhandlatt! Uppmann, Trautenamtr. 16 / Konditorei Hanta, Flcaabnrger Str. 19 / BZV.»Helen, Kantate- 14, x 1■ Logeohaae Frauenarbeitsgeineinschaft futr Palästina Berlin WlJ Mclnefttatr. 10 Soeben eraclntuett teliir Ha-EmBK (EmiK-LM) Kor■ ״Kama Aaii a״ Original Aufnahmen der peliitinengischen VolkiSa njerm CN ANNA KIPNI* mit ]andelüblicher Orchester!»«• fleitunf« Frei« der doppelseitigen Aufnahme RM 2,50, Verlange!! Sie List« der Aufnahmen jldiicher Künstler und der hebräischen, kantoraleo, jiddischen and palettinenaiichen Aufnahmen. Vertrieb ,ummeriinsw*® trledrichitr• 208. Tel. 1A 2 Flora4932 ARKEN iau. vwkau Preisliste gt&ti« PtllHpp KosacR4co. Sarthi 0t, Sxrgitrita 13 KINO-SPIELPLAN VON FBEITAG BIS MONTAG imperial 0ßp uooeiWI3P Roaenthaler Str. 40/41 *״1■»«״*•'»«״• *״״■ am Ha4dceschen Markt m. Wolf Albach-Retty, M. Astdergsst At S T R A - Dar neueste Crcil B. de Mille: Lichtspiele, Cheus.eeitr. 1* Gro®(1lm 11 Uhr vorm, bis IlUbrnocbte KPfiUZritivI^ Sonntag» ab 3 Uhr (|n deutsrh,r Sprache' Bio Die Sanze Welt dreht Sieh Martha Hadzeaah« Markt »3 n״| Uebe Eggerth ADMIRALS• ICiaog Friedrichstraße 101 |||h IIII1I9 10 Uhr worm. bis 1 Uhr nachts ll.l] |lffl| Sonntag» ab 2.30 Uhr 1U1I “Ul Kammtr- E.p1*ode ״,״ Licht.piele a. Lehniner PI. Faul» Weseely. Karl 1״ Dirhl Wo. 4.45.7.9.15. So. »b 3 Uhr Der Krall-Mayr R•■! RH•■ (Wenn die Musik nicht war') L:chl»p.,U üm«r»dorfer Str 9t mit Hnrbijer “״sh™• jach mommer Am rncdrichshain?9 Region 5. 7, 4!0 Uhr mit : Sonntag» eb 3 Uhr Adolf WohlbrBck Kant- Leichte Kavallerie Llehtipl•!«, Charta K.ntitr. S4 Wl*l״״ «UWUIIUI fl» Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr mit: Marika Rökk / Fritz Kanipers ALHAMBRA- Fus°n Km״fcr Llclitapiele, Koppenstr. 29 Sibylle Schmit* Beginn 5, 7, 9 Uhr Marie-Luise Claudius Sonntags ab 3 Uhr RI II Dl I Bergmann- *r- *™"i11• Sen.ntrion.liim K1w0L1sr״״ s 7 polizeiauto 98 Wochentjr».530,Soont.S.30 ,i״ dcutsdier Sprachte) RESIDENZ Poiizeiauto 99 5, 7 u. Charb, KnnUlr. 130 b. m. 1־. Mac Mmiay, S. Maudinj 1- 25 Kortzert-Dfr. L. TAUBE / Ruf B6 1775 (Im Rahmen des Reiehiverb >ndes des■ jüdischen Kultmhimde) DONNERSTAG, [TT} Mov., 20.15 Uhr. BACH-SAAL, Llitzowatr. 76 BAUCHWITZ Paulaborner Str. 2 0 Nahe Oltvaer Platz Telefon J 7 (Hochmeiatefl 61(2 r— Dr. Wohlauer — L,ogeuS1aus Klelit itrafie Sonnaüand, 1a. XI., e Uhr Ein lustlaer Sonnabend Karten :RH 1.50 I Oetrünke ab 90 Pfg. Abendk. 2 ״.- | Oschitzki’s. Taruorch. Sonntag, 17. XI., 4y•. Tanz-Tee Eintritt frei I Gedeck 1.50 u. 15 Pf. Steuer 8V2 Uhr: Zwangloser Tanzabend Eintritt: 70 Pf. fletrlnke: ab 70 Pf. LIPINSKAJA Am Flügel: W« iter Lajt&i / Völlig neues Programm Karteni 1.—, 1.50, 2.—, 7.50 u. 3.- RM SONNABEND, November, 20.15 Uhr, BECHSTEIN-SAAL Heine« j(id. Gestalten, Heit• von Peter AHenfcerg, Schoiem Alechems Meis terhumoresk., ״Tewje michtd. Haupttreffer" Sonnabend, 30. Nov., Bech&tein-Saal, 20,15 EINZIGES AUFTRETEN! Jb0;Y״t *. HARDT Karten RM 1.53 u. 3.- Schauspielerporträt* VertritefBoindk auf Anfordsrnl Vorverk.1 Kedem, Wolff! Lachmann, PhiloTerlag, Poppelauer, Hirachfeld | ElnliB nur gegen Kulturbundod. Reiehsv.-Aiisweis (auch an der Abendkasse) | Jnsarisches Speisehaus ״a» Fasansnstraß■ 19 / Tal.: J 2 4578 neben Kempinski Statnmeaieu RM OaSO / Gedeck au RM 1.10 «. RM 1.25 Treffpunkt der guten jüdischen GeeeUaehaft Original Unyarische und Wiener Küche HHHH CtnaSac/t © Kurfllrstendamm 72, Eck, WaitistraB« / J 6 3475 Ungarische, Russisch« u. Judlsclie Spezialitäten Neu eingefuhrt: Montag bi* Freitag ab 7 Uhr abds. Tellefgerichte 0/2 Port. M 1.-) Abwechalungs reiches Kaltes Büfett W , s 1 e d Sie schon, daß Sie bei mir auch aufigezeidhnct und preiswert Mittag־ essen können Versand meiner bestgepflegten Biere fr. Haus ZUN RÄUCHERFISCH $ Inh.ber: ERK8T N C 1 M A N N;; Salat• « Fisch - KcMMtvan WilmeriilorterStr.lS« » Kolonnenetr. 9 b . Br. Frankfurtar Str. 146 (IlGlt S mm■ und uuentu 1 K u r f ü r s t e tid a nun 22 (J 1 Bismarck 2245} 1 AUArlchtunR von Fo»tllcf1holten ■ Unter Aufsicht dar Jüdischen Gemelade Berlin ^Micht veraessen — IN oft vegetarisch und fisch• •säen nur im Vagstarlschsn und Flach-Rsstaursnl am Zoo Elngtn, KantstraBa. Kak• Jaachlmsthalar StraBa, hoohptr.