Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 92 (15.11.1935)
- Date
- 1935-11-15
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundschau NR. 92, T 5. NOVEMBER 1935 Rundblick auf die Sportplätze Der vergangene Sonntag brachte den Beginn der Spiele der Berlin - Mitteldeutschen Makkabi - Bezirksliga Nachdem in Westdeutschland schon seit längerer Zeit sowohl im Fußball wie im Handball ein selbständiger Makkabi- Spielbetricb besteht, haben sich nun auch Berlin und Mitteldeutschland zu einem solchen Spielverkehr zusammengefunden. Es ist zu erwarten, daß die übrigen Makkabi-Bezirke bald diesem Beispiel folgen. In Halle weilten die Fußballer des Hagibor Berlin und die Handballer des Boxklub Maccabi. Beide Male blieben die Berliner siegreich. 6:2 konnte die Hagibor-Elf die Fußballer des Bar Kochba Halle überwinden, wenn ihnen auch der Sieg nicht so leicht wurde, wie das Resultat zu besagen scheint. Jedoch war die Ueberlegenheit der Berliner eindeutig und der Sieg nie in Frage gestellt. Noch größer war die Ueberlegenheit der Berliner Handballer. Die Elf des Boxklub Maccabi zeigte ein flottes Zusammenspiel und blieb mit 12:1 über die Hallenser siegreich. Das zweite Fußballspiel der Liga fand in Dresden statt, wo Bar Kociiba Dresden gegen Bar Kochba Leipzig ein ehrenvolles 2:4-Resultat herausholtc. Die zweite Mannschaft des Bar Kochba Dresden unterlag gegen Leipzig 2:3. Im Handball der Herren siegte Bar Kochba Leipzig 8:5, während die Dresdener Handball-Damen mit 2:0 überlegen blieben. Im gemischten Spiclvcrkchr der Berliner Fußball-Vereine war der klare Sieg Hakoahs Ober die BSG. der Beweis dafür, daß die letzte Niederlage der Hakoah nur eine zufällige gewesen ist. Lias Spiel zeigte, daß die Hakoah-Mannschaft immer noch die beste Berlins ist. In der ersten Halbzeit spielten beide Mannschaften sehr vorsichtig und waren auf Torsicherung bedacht. Aber schon hier war die Hakoah-Elf in taktischer Beziehung überlegen. Der Torwächter Schau! bekam keinen schweren Ball zu halten. Dagegen mußte Redlich im gegnerischen Tor eine ganze Reihe schwerer Brocken abwehren, was er auch in guter Manier tat. Nach Halbzeit ging Hakoah mit aller Macht darauf, den Sieg zu sichern. Zunächst konnte die BSG. zwar durch Hilkowitz ein Tor schießen, das aber wegen Händegebrauch nicht gegeben werden konnte. Kurz darauf erzielt Rathaus auf eine Flankeneingabe von Ringel mit herrlichem Schuß direkt aus der Luft das erste Tor. Nun sah man nur noch eine einzige Mannschaft auf dem Platz. Hakoah stürmte weiter und konnte durch Schollack das zweite Tor erzielen. Trotz gelegentlicher Durchbrüche der BSG. beherrschte Hakoah das Spielfeld bis zuin Schluß. Weitere Resultate: Fußball: Hakoah IV gegen BSC. IV 8:0. Hakoah AH. gegen BSG. II 1:7. Hakoah 1. Schüler gegen BSG. 1. Schüler 6:1. Hakoah V gegen BSG. V ausgefallen. Hakoah 2. Jugend gegen BSG. 2. Jugend 2:2. Ilakoah 1. Jugend gegen BSG. 3. Jugend 18:0. Hakoah 2. Schüler gegen Hagibor 1. Schüler 3:2. Hakoali 5. Schüler gegen JSK. 2. Schüler 5:0. JSK. IV gegen Hagibor IV JSlv. verzichtet. JSK. HI gegen Hagibor All. Bericht fehlt. BSG. 1. Jugend gegen tbigibor 1. Jugend 2:2. JSK. 1. Schiiler gegen Hakoah 3. Schüler Bericht fehlt. BSG. 2. Schüler gegen Hagibor 2. Schüler 2:2. Bar Kochba Stettin gegen JSK. Berlin 0:7. Handball: Männer: BSG. I gegen BK. II 7:2 (2:3). BSG. II gegen BK. I 2:6 (0:3). Frauen: BSG. II gegen BK. III 1:0 )0:0). Alte Herren: BK. gegen JSK. III 1:5. — Bar Kochba Stettin genen JSK. 3:6. In Stuttgart fand ein Fußballspiel der Hakoah Stuttgart gegen Itus WUrzburg statt. Nach hartem aber fairem Spiel siegten die Gastgeber gegen die spielstarke Mannschaftt des Jtus Wiirzburg 4:3. Im Spiel der II. Mannschaft revanchierten sich die Gäste und Hakoah Stuttgart mußte sich 4: 1 geschlagen geben. Vorschau Makkabi-Spielbetrieb _ Sonntag, den 17. November Berlin Vier Fußballschülermatinschaften und zwei Handballschülermantischaften von Bar Kochba Leipzig weilen in Berlin, Die Fußballspiele finden um 1.50 und 3 Uhr auf dem Sportplatz am Schäferscc statt, während die Handballer um dieselbe Zeit auf dem Sportplatz am Grunewald spielen. Sportplatz am Schäfersee, Platz I: 9 Uhr: Hagibor I. Jgd. — Hakoah I. Jgd. 10.30 Uhr: Hagibor A. H. — Hakoah IV. 12.10 Uhr: Hagibor II — Hakoah II. Sportplatz am Schii ferse e, Platz II: 9 Uhr: Hakoah V — [SK. IV. 10.30 Uhr: Hagibor IV — JSK. A. H. 12.10 Uhr: Hakoah III. Jgd. — BSG. I. Jgd. Sportplatz Niederschönhausen: 12.30 Uhr: JSK. III - BSG. IV. 2.15 Uhr: JSK. II - BSG. II. Mittwoch, den SO. November Sportplatz am Schäferscc: 12.30 Uhr: JSK. - BSG. (Handball). 2.15 Uhr: JSK. I - BSG. 1 (Fußball). Allgemeiner Spielbetrieb Sonntag, den 17. November Dresden Platz: Radrennbahn Reick, 1 Uhr: Bar Kochba Dresden I gegen Bar Kochba Halle I (Handbail). 2 Uhr: Bar Kochba Dresden I — Bar Kochba Halle I (Fußball). issen Hakoah F.ssen — Hakoah Wuppertal (Fußball). Köln Hakoah-Flatz: Hakoah Köln — Jtus Duisburg (Fußball). L. S. B. Riga bei ״Maccabi“ Noschkes und Neumann entfalten ihr großes Können gegen die Boxer aus Riga Unter der Aufsicht des Brandenbtirgischen Boxverbandes, der das Kampfgericht stellte, und der ringrichterlichen Leitung des Herrn Schröder erfolgte am Dienstag in erfreulieber Weise nicht ein einziges Urteil, das den Sieger benachteiligte oder einem schlechteren zu einem unverdienten Erfolg verholten hätte. Nachdem der 1. Vorsitzende, Dr. Sehe in inann, der sich um den erfolgreichen Abend bemüht und die Anwesenden begrüßt hatte, erfolgte der herzliche Dank durch den Delegierten der Letten, Herrn Hasenfuß. Die lettische Vereinigung ״Latvijas Sporta Biedriba“ hatte in verschiedenen Klassen ihre Besten entsandt, und das war wohl ein Grund mehr dafür, daß dieser Abend der Jüdischen Winterhilfe ein so vollbesuchtes Haus fand. Wenn die Giste aus Riga deren Meistermannschaft bereits die Polen und Estländer geschlagen hat, nicht mit einem neuen Sieg zurückfährt, so ist das einigen ausgezeichneten Mitgliedern von ״Maccabi‘‘ zu verdanken, der z. B. in Noschkes und Neumann zwei Eisen im Feuer hat. Zwei einleitende Kämpfe hatten im Leichtgewicht Eskcnazil (Maccabi) gegen Dawidowitsch (Maccabi) gebracht, und_ Kummer (Maccabi Köln) im Federgewicht gegen Brantwein (Maccabi). Der erste Kampf endete mit dem Siege von Eskenazi, der seinen Gegner Dawidowitsch schon in der ersten Runde zu Boden brachte, dann aber seine Wucht nicht auszunützen verstand, so daß der Besiegte in der zweiten Runde sich überraschend entwickelte und die Punkte rettete. Es war gewiß nicht alles einwandfrei, was Aus dem Kampf Kronfeld (Makkabi) gegen '/,ulper (Riga) Foto; Herbert Sonnenfelii SSI» gjlljl der siegreiche Eskenazi zeigte, und die Rügen des Ringrichters waren gerechtfertigt. Sportlich sah man mehr Erfreuliclies von dem Besiegten, aber die Addition der Punkte ergab ein unbedingtes Plus für Eskenazi, der über sein eigenes Tempo hinausgegangen war. Die silberne Nadel für seinen 25. Kampf wird ein Trost für Dawidowitsch bedeutet haben. Nach einer Ansprache des Herrn G u n d c r s h c i m sah inan Brantwein den siegreichen und letzten Kampf seiner Laufbahn führen. Man sali dem Sieger, der nunmehr Trainer wird und in jeder Runde gegen Kummer überlegen war, an der Entfaltung seines Könnens gehindert, da Kummer viel hielt und Branntwein keine Gelegenheit gab, an einer großen Aufgabe zu wachsen. Aber m e 11 r als siegen, und zwar in jeder Phase siegreich zu sein, kann kein Sportsmann, und diese Aufgabe hat Brantwein gestern in seinem Abschiedskämpf ohne Rest gelöst. Wenn er jetzt mit 25 Jahren zurücktritt, so darf man ihm nachrülimen, daß er viel für den Boxsport getan hat, und seine großen Kämpfe werden ihm nicht vergessen werden. Und nun erst Noschkes! Nun kam Noschkes (Maccabi), der im Fliegengewicht gegen einen lettischen Meister Dolgi/er antrat. Der Lette ist bärenstark, aber zu kontrahiert in seiner Muskulatur, was sich dann im Laufe des Kampfes immer mehr bemerkbar machte. Mancher mag für den Maccabi-Marm gefürchtet haben, aber die Furcht war unbegründet, denn es ist nicht die brutale Kraft, die dem Boxer zum Sieg verhütt, sondern die Feclitkimsi, die Einstellung auf den Gegner, wozu bei Nosdikes die geradezu olympische Ruhe kam. Gegen Schluß der 1. Runde kam es zu einem kurzen, heftigen Schlagabtausch, und schon diese Runde ging an den ״Maccabi“, wenn auch knapp. Er ist so flink auf den Beinen, daß er offensiv und defensiv gefährlich für jeden Gegner bleibt. Der Lette quengelte nutzlos mit den Beinen hin und her, während der andere keinen Schritt umsonst tut und genau weiß, wie weit er ihn zu bemessen hat. Mit dem Fortschreiten des Kampfes wurde die Kunst des Siegers immer mehr offenbar, und der Meister zeigte, daB er seinenTitel mit Recht trägt I Hätte man nicht seinerzeit gesehen, daß Axel Madsen glatt über Franke zu rechnen ist, so wüßte mau nicht, •wo die Grenzen des Könnens von Frauke (Maccabi) gestern gegen den lettischen Meister Knisis (Federgewicht) liegen, denn am Dienstag machte Franke schon in der ersten Runde ״sehr gute Figur“, brachte seinen Gegner schon in der ersten Runde zu Boden und verpaßte vielleicht eine wertvolle Gelegenheit zum k. o., denn der Lette schien bis gegen Schluß der Runde benommen zu sein. Die zweite, in der viel Schlagserien auf halbe Distanz geführt wurden, sah Knisis im Vorteil, dem der blutende Franke nunmehr ein Opfer zu sein schien. Aber mit viel Umsicht und Energie ging der Maccabi-Mann in die dritte, in der er der Bessere war, auch erholt schien, während Knisis zögernd wurde, was Franke gut ausnutzte und also diese dritte Runde und damit auch den ganzen Kampf für sich entschied. Im Leichtgewicht stand der äußerst gefährliche Matison (lettischer Meister) gegen Ncumami (Maccabi), und beide Boxet schienen sich sportlich nah verwandt zu sein. Gleiches Ungestüm bei gleicher Ueberlegimg war auf beiden Seiten zu spüren. Neumann, auch ein Stolz llir Maccabi verstand es ganz langsam, sich auf seinen Gegner einzustellen, und wenn auch sein Sieg über den ausgezeichneten Gast klar fcststand, so war der Vorsprung gewiß nur klein. Dieser Sieg ist Ncumami deswegen so hoch anztirechneii, als die Vorbereitungen zu ihm durchdacht und geistreich waren. An dem gestern besiegter! Letten werden noch viele Amateure nicht die Freude des Sieges haben. im Mischgewiclit siegte Schott II (Maccabi), der im Gewicht im Vorteil war, schon deswegen gegen Reif l (Maccabi Köln), weil Schott das Tempo verstärkte und so die meisten Punkte für den Angriff hatte. In der letzten Runde hatte sieh Reif gefunden, aber da war es schon zu spät und nichts mehr für ihn zu gewinnen. Zwischen Joel (Maccabi) und Rebing (Riga) kam cs zuerst mehr zur Balgerei als zum Boxen, was aber nicht verhinderte, daß der Maccabi alle Runden für sich hatte, der besonders in der zweiten den Kampf sehr erbittert gestaltete. Am Dienstag hatte nun Kronfeld (Maccabi) in 2 ult er (Riga) eigentlich einen Mann nach seinem Wunsch, aller die beiden Mittelgewichtler paßten körperlich schlecht ziiein:: Tun der Lette ist beinahe einen Kopf größer als Kronfeld. Dieser hatte bei dem sehr offen kämpfenden Gegner reichlich Gelegenheit, seine gefürchteten Schläge anzuhringen, was ihm besonders in der zweiten Runde gelang. Der kurzarmige Maccabi mußte aber zu viel nach oben schlagen und der mit Recht als Sieger verkündete Lette Zulter nahm auch die versprengten Schläge ohne weiteres hin, so daß für Kronfeld nur eine ehrenvolle Niederlage gegen einen Mann übrigblieb, von dem man vermutlich auch noch viel Gutes hören wird. Die hohen Gewichtsklassen zeigen oft Enttäuschungen. Davon bildeten Mielczinsky (Maccabi) und Massit (Riga) keine Ausnahme. Der in jeder Runde unterlegene Mann von Maccabi stand den Kampf durch und wehrte sich seiner Haut, so gut es ging, aber viel Meisterliches war es auch nicht, was der Sieger zeigte, Schlag, Schnelligkeit und hohes Gewicht finden sich selten zusammen, und wenn cs geschieht, dann wird der glückliche Besitzer der drei Eigenschaften zur Weltberühmtheit. Man braucht ja nur daran zu denken, wie es hiermit im Sport der Berufsboxer aussielit, in dem der internationale Jahrgang von 1035 bekanntlich verblüffend gut geraten ist. Für den technisch besten Kampf erhielt Noschkes als Ehrenpreis Handschuhe überreicht. Aber bei aller Wert- Schätzung dieser boxsportlichen Zierde hätte mau last den einen Handschuh an Noschkes geben müssen und den anderen an Ncumami, der durch seine Einstellung imponierte. E. Makkabi-Boxmeisterschaften in Köln Am 16. und 17. November 1035 werden im Kölner G e 111 e i 11 d e!1 a u s, Cäcilienstr. 1 P/22, die diesjährigen M a kk a b i - M e i s t e r s c h a f t e 11 i m B o x e n au.sgelragen. Im Gegensatz zu früheren Jahren geht die Durchführung der Meisterschaften nicht in Berlin, sondern im Reich vor sich. Mit Köln ist ein Austragungsort gewählt worden, wo der jüdische Boxsport eine große Tradition besitzt. Ikkannta Kämpfer, wie die Gebrüder Buchhamu, Praiß und Stadtlancier, haben in Köln ihre erfolgreiche Laufbahn begonnen. Bis auf den in Erez Israel befindlichen Stadtkinder und den Flicgengcwichtsnieister Ball, sind alle vorjährigen Meister am Start. Sie werden zu großer Form atiflaufen müssen, um sicli wieder durchsetz;■:! zu können. Der Berliner Maccabi entsendet seine beste Kanipfstaffel, die alter in verschiedenen Kämpfern aus der Provinz ernsthafte Gegner zu respektieren hat. In erster Linie sind hier Li es er (Leipzig), Hain und Hoch h ä uscr (Breslau), Cohn, Bartercr, R c i f f I (Köln), Wallach und Lewin (Düsseldorf) zu nennen. Zahlreiche Meldungen machen die Austragung an zwei Abcnden erforderlich, die dem Veranstalter, I.B. C. Maccabi Köln, ein volles Haus bringen dürften. Als Ringrichter fungieren Hermann Buchbaurn (Köln) und Malz (Berlin). Beginn an beiden Abenden: 20 Uhr. Leipzig Bar Kochba Leipzig — Bar Kochba-Hakoah Berlin (Fußball und Handball). M.-Gladbaclt Makkabi M,-Gladbach — Makkabi Düsseldorf (Fußball). Vom Lehnitzer Seminar. Zum Gelingen des Makkabi- Seminars in Lehnitz hat einen wesentlichen Beitrag der Musik- Pädagoge Julius Gold borg von der Jawnescliule in Köln § eieistet, der auch von den Seminaren der ZVfD. her beannt ist. Es war eine Freude für jeden Teilnehmer, zu beobachten, mit welcher Lust und Liebe neue Lieder gesungen wurden und wie schnell dank der glücklichen pädagogischen Art Goldbergs die neuen hebräischen Gesänge «instudiert waren. Im Laufe weniger Stunden war ein Chor zusammengebracht, der durch seine vorzüglichen Leistungen den Beifall aller Zuhörer fand. Ljulko wartet mit neuen Bestleistungen auf. Der bekannte jüdische Leichtathlet Ljulko hat wieder einige Bestleistungen erzielen können. Er lief die 200 m in 21,9 Sek. und die 300 m in 35 Sek. Hakoah Wien an zweiter Stelle beim Herbstwaldlauf. Der erste Hcrbstwaldlaiif brachte der Wiener Hakoah in der Klasse für Anfänger, wo es über eine Strecke von 5 km ging, einen unerwarteten Erfolg, durch den zweiten Platz, den sie in der Mannschaftswertung erzielte. In der Einzel- Wertung endete Kaiser in 16:11 Min. an erster Stelle, während Oppcr 16:30 Min. benötigte und daher erst auf dem fünften Platz einkam. Türkisch 8