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Jüdische Rundschau · 1935-11-15 · Heft 92 (15.11.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 92 (15.11.1935)
Date
1935-11-15
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 92. 15 XI. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 9 Ein Kapitel aus dem Sohar Die Geheimnisse der Schöpfung. Ein Kapitel aus dem Sohar. Von O. Schalem. Sciiocken-Verlag, Berlin. Die Kabbala ist für das Judentum der Gegenwart naturgemäß das dunkelste jüdische Gebiet, und selbst ihr Hauptstück, das Buch Sohar, ist heute so gut wie nicht und so schlecht wie nie bekannt, obgleich die Wirkung dieses Werkes auf das jüdische Geistesleben unvergleichlich breiter und tiefer war als etwa die Wirkung der christlichen Mystik auf andere Völker. Um so mehr Aufsehen dürfte über die Fachkreise hinaus Gerhard Scholems Büchlein erregen. Es ist zwar sehr knapp gehalten und bringt und kommentiert nur ein Kapitel, das aber in einer bisher kaum vorstellbar treuen Uebertragung; außerdem ist die vorausgeschickte Theorie der Entstehung des Sohar neu und kühn die Darstellung der Grundgedanken und Symbolik der iüdisclien Mystik eindringlich und klar, so daß dem Laien nichts davon verschlossen zu bleiben braucht und der Fachmann doch manch harte Nufl dabei zu knacken bekommt. Scholen! selbst ist nun eigentlich der denkbar beste Fachmann auf diesem Gebiet. Er hat in der Encyelopaedia Judaica einen ausgezeichneten Ueberblick über den ganzen Komplex der Kabbala vermittelt, in seiner ״Bibliographia Kabbalistica“ das Standard-Quellenwerk für jede wissenschaftliche Erforschung des Gebietes geschaffen und mit der ausführlich kommentierten Uebersetzung des Buches Bahir, der ältesten klassisehen Schrift der Kabbala, die Erforschung systematisch begönnen. Seine neue Arbeit ist also in diesem Rahmen zu sehen, doch auch darin ist sie ungewöhnlich. Sensationell dürfte vor allem Scholems Antwort auf die Frage der Autorschaft des Sohar wirken, mit der er an einen Ausgangspunkt der Geschichtsforschung zurückkehrt. Gractz, in den Vorurteilen seines rationalistischen Jahrhunderts der Kabbala wie dem Chassidismus gegenüber völlig befangen, verdächtigte den 1305 gestorbenen Kabbalisten Mosche de Leon aus Guadalajara der alleinigen Autorschaft des Sohar; verdächtigte — denn er erklärte den Verfasser für einen Scharlatan und sein Buch für ein Betrugsmanöver. Der Streit über diese Frage hatte damit einen grotesken Höhepunkt erreicht, und spätere Historiker begannen, die Autorschaft gewissermaßen zu atomisieren: ein einziger Urheber war ihnen Tür ein solches Werk zu wenig, c$ sollte von vielen oder vom Volksgeist verfallt sein, das anonyme Opus von Jahrhunderten, wie man aus der Mehrschichtigkeit des Textes glaubte beweisen zu können, und auch die Verurteilung des ״abergläubischen Machwerks“ wurde nach mehreren Seiten ergänzt und begrenzt. Wer heute diesen langjährigen aufgeregten Kampf der Gelehrten betrachtet, wird vornehmlich erkennen, daß der Streit weniger in der Sache als in der Zeitrichtung motivierbar ist; in der gleichen Zeit wurde um das Nibelungenlied, um Jesus Christus, um Shakespeare (um nur einiges zu nennen) mit ähnlichem Elan und gelehrtem Aufwand poiemisiert, und nie war man den eigentlichen Objekten solcher Auscinandersetzungen ferner, als wenn die höchsten Menschheitswerte in die Hände philologischer und historiologischer Spekulation fielen. Auf eine Rundfrage, wer nach der Meinung bedeutender Zeitgenossen Shakespeares Dramen geschrieben habe, antwortete damals Mark Twain: nicht Shakespeare, aber ein anderer Autor gleichen Namens.... In der Soharforschung ist man sich nur darin einig, daß man die kabbalistische These ablehnt, wonach Rabbi Simon ben Jochai, der um 150 11. Chr. lebte und im Sohar als Hauptperson und hervorragendster Wortführer selbst auftritt, der Urheber des Buches ist; man verlegt die Entstehung ins '13: Jahrhundert und meint mit S. A. Horodetzky etwa, ״daß der Sohar ein Sammelwerk darstellt, das auf verschiedene Verfasser in verschiedenen Zeiten, gewiß auch in ganz alten Zeiten, zuriiekgeht. Zweifellos hat Mosche de Leon, der Entdecker des Werkes׳ einen starken Anteil daran gehabt.“ Demgegenüber konstatiert Scholem: der Airtor der wichtigsten Teile des Sohar war kein Redakteur und Sammler, sondern ״ein homiletisches Genie“; seine Gedanken- und Begriffswelt war nicht ״neu“, aber auch nicht aus inzwischen verschollenen Apokryphen dunkler Jahrhunderte, sondern aus dem uns hinreichend bekannten kabbalistischen Schrifttum herausgearbeitet, und zwar an Hand sachlicher und sprachlicher Kriterien nachweislich zwischen 1260 und 1280 in Spanien von einem nicht in Palästina gewesenen Kabbalisten; dessen Flucht in literarische Maskierung sei alles andere als betrügerisch und niedrig, sondern entspreche einer allgemeinen Neigung jener Zeit und Kreise und einer besonderen, an anderen Büchern des Autors nachweisbaren; ein anderer Autor als Mosche de Leon sei kaum anzunehmen, wie durch Negativbeweis erhärtbar sei, So kommt Scholem also dazu, über die Unbestimmtheit seiner Aeunerungen zur Autorschaft und Redaktion in der Encyclopaeilia Judaica weit hinauszugehen und Mosche de Leon als Autor zu nennen. ״Es ist wohl möglich“, fügt er, nicht etwa abschwächend, hinzu, ״daß die Autorschaft Mosche de Leons noch einmal exakt und abschließend bewiesen werden wird“. So waren wir auf dem wissenschaftlichen Spiralweg wieder bei Gractzens Behauptung, nur daß Scholem sie anders (wenn- Drei Gedichte / Von Arthur Silbergleit Eine Mutter schreibt ihrem Sohn E* ist mir nah gegangen, Dafc du tm letzten Briefe So sorgsam dich verschweigst. Vor meinem welken Scheitel Dich Hefergrifien neigst. Vielleicht bin ich noch eitel. Sehr hab' ich das Verlangen, Da& du dich ganz mir zeigst Im Werk* und Festtagskleide Und nackt in deinem Leide. Ich fahle oft ein Bangen In meines Herzens Tiefe, Als ob noch immer schlleie Dein Ich, wie einst gefangen Zum Schulz in meinem Schob. Schön wird mein Alierslos, Indem Ich an dich denke Und midi mit dir beschenke) IIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIIIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIII Messias Er reifet aus dem Himmel Auf «Intern Wolkenschimmel. Es hängt ein Engelsbübchen Sich an des Rosses Schweif. Ihm schmückt die Stirn ais Reif Die Sonne. Graustes Stübchen Erhellt!ein Hermelin. Die Wien träumten Ihn Als BrSutlgam schon lange. Geschmückt zum Festempfange Mit schönstem Taurubin. Wellfrühlingskräfte spürt, Wer seine Hand berührt, Verjüngt wird Grab und Greis. Da hört der taube Hirt, Und wieder sehend wird Der Blinde, Als Gehetb Dient thm ein Zephyrwink. Da schlickt sich Kreis an Kreis Zu einem Riesenring Und Allerseelenbann. Er aber zieht voran; Erlöste iolgen ihm Ins goldne Lichtgespann, Ihm sdilrrien Seraphim Sich schon zur Heimfahrt an. ..im ..nimm.um.um.. Der Tote Da aber schwieg der heimgekehrte Weltbruder aus Amerika, Der nicht mehr Gott als Höchstes sah, Nur noch die Rlesenwolkenkralzer, Als mit des Cherubs Flammensthwerte Der Reb den Zweiflern angedroht Den Tod. Es schwieg und schwieg in hartem Trotz Der Mammonsohn und sann ins Weite. Er sah Fabriken, Dollars, Farmen, Die Girls und Gangsters und die Razzer Mit Gummiknüppeln. Felienklotz An-klolz sank auf den Reb als Alb. Sein Schneegesichi ward grausig falb. ,Du Reichster, Aermster aller Armen!', Die Zeile liei ofl her und hin Und hin und her durch seinen Sinn. Die Beter gingen still zur Seile. Die alle Sabballampe sah Die Männer nur noch Zeichen lauschen. Zur Sage ward Amerika In dem geheimnisvollen Rauschen Der Lüfle um die Zaubernachen Und manches Tempelschtffes Schnabel, Das seiner Traumfahrl schönste Fabel Vergab, als wahrlich dies geschah, Da& alle plötzlich Kaddisch sprachen. Für einen noch ganz lebensnah. 1H1111111t1!l1111111n11M11!m11111111111111111111111m1m111M1111!imm!11!11111)MI gleich noch nicht im exakten Beweis) fundiert und anders meint: An Stelle des Fälschers und ״abgefeimten Schurken“ Mosche de Leon steht das Genie in romantischer Drapierung, an Stelle des ״Lügenbuches“ ein grandioser und heiliger Text, dessen Wirkung durch die Jahrhunderte mit Fug dem Nachleben des Maimonidcs gegenübergesteilt wird. Von 1500 bis 1800 etwa konnte der Sohar sich ״als gleichberechtigte Quelle der Lehre und Offenbarung von geradezu kanonischem Ansehen neben Bibel und Talmud behaupten“, und dieser gewaltigen historischen Funktion immer mächtiger innc werdend beginnt die neue Forschung nach dem Intermezzo wütender Ablehnung in der rationalistischen Epoche zögernd, doch nicht unwillig, auch seinem Inspirationscharakter Raum zu geben. Wenigstens erscheint die Inspiration bei Scholem, der unbedingt behutsamer, ja skeptischer als andere Interpreten und H A ND.S. C H U H , L E EJE R 'ד' ׳ - ׳;' in /1!t*־G Sparrvn 'י.■ ■'-.־׳'•'•'־-׳ י••'׳־ v-H« ■׳-. lTa r 11־ r 1ר R ״!• Ir״ Nöie' S׳mfv■ח■ odt n!11 u< n, du Ml! ל n״rb. 34,j110..<׳i, ׳ Betrachter vorgeht, in der zeitgemäßeren Tracht als ״Genialitat“ wieder. Wer nun einen Begriff vom Sohar bekommen will — und der Weg ist jetzt jedem offen — der iese Scholems Einführung und Uebertragung des einen Kapitels. Um ein Beispiel auch für Scholems besondere Leistung im Uebersetzen zu geben, lassen wir hier den ersten Absatz seines Kapitels neben dem gleichen den Weltanfang der Schöpfung aus dem ״En Sof“ (wörtlich: das Unendliche, Scholem benutzt sehr glücklich Jakob Boehmes Wort ״Ungrund“) behandelnden Stück aus der bekannten Sohar-Uebersetzung Von Ernst Müller (Wien 1932) folgen*). *) Ernst Müller hat sich durch seine weit zurückreichenden Bemühungen, den Sohar in westjüdischen deutschsprechenden Kreisen bekanntzumachen, ein großes Verdienst erworben. Dieser Mann, der als erster Biaiik übersetzt hat, ist auch der Pionier der Sohar-Uebersetzung, von der schon vor 15 Jahren Stücke in der Zeitschrift ״Der Jude•‘ erschienen sind. Zu nennen sind Müllers instruktive Veröffentlichungen, das einführende Buch ״Der Sohar“ (Verlag Löwit, Wien) und die Sohar-Uebersetzung (Verlag Glanz, Wien). -~ A. d. Red. Scholem: AM ANFANG — der Wille des König- 7.11 wirken bcg.irm, grub er Zeichen in die himmlische Atira [die ihn umstrahlte]. Fine dunkle Flamme entsprang im allcrvcihnrpen.Cen iiereich aus dem GehcirnnU des ,Ungrunds‘ En Sof, v. i>■ cm Nebel, der sich im Gestaltlosen bildet, eingelassen in den Knm [jene! AuraJ, nicht weiß und nicht schwarz, nicht rot und “•ent grün und von keinerlei Färb« überhaupt. Erst ab jene Flamme Maß und Ausdehnung annahm, brachte sie leuchtende Farben hervor. Ganz im Innersten der Flamme nämlich entsprang ein Quell, aus dem Farben auf alles Untere sich ergossen, verborgen in den geheimnisvollen Verborgenlieitemles E11 Sof, Der Quell dtirrhbrrteli und durchbrach doch nicht den ihn umgebenden :her [der Aura) und war ganz unerkennbar, bis infolge der Wucht seines Durchbruchs ein verborgener höchster Punkt au fleucht cf c. t eher dicsc-n Punkt hinaus ist nichts erkennbar, und darum "heißt er Reschit, Anfang, das erste Schöpfungswort [von jenen zehn, durch die] das All [geschallen ist]. Müller: Im An!.uig — da prägte der Wii!c des König, in den oberen Kaum Seme Prägung: «ine Leuchte aus dunkler Urregion, und trat, ein in das Verborgene aus dem En׳lc!o-cn her. Ein tormloser Vubel sihloß sich zutn K.nge. Nicht weiß noch schwarz, nicht rnl noch grün, sondern gänzlich ohne Farbe. Erst als er Räumliches durchmaß, gewann er Farbe, zu innerlichem Leuchte״. Und innerhalb jener Leuchte hob an ein Quellen, davon sich Farben in die Tiefe tauchten. Jedoch der Verborgen« im Verborgenen, das vom Geheimnis des Endelosen ist, schlug spaltend rhythmisch in Seinen Sphärenraum, doch nichts war davon erkennbar, als bis vom Anprall jenes Stoßes aulhUzte ein Punkt, ein verborgen himm- Höher. Doch wird auch dieser Punkt nicht fernerhin erkannt, darum ist er ,Reschit‘ (.Anfang) genannt und bildet das erste aller Worte. Gewiß ist das nicht ohne weiteres verständlich. Der Sohar selbst vergleicht sich mit der Arche Noahs, die nur wenige Menschen barg. Aber Gerhard Scholems kurze Einfuhrung und Uebersctzurig erleichtert den Weg dazu, und nun kann sich jeder ein ungefähres Bild davon machen. Dazu kommt, daß es ein Genuß ist, das Büchlein zu lesen, an dem selbst die Ausstattung und I )ruckordntin״, man muß dass besonders hervorheben, ein Meisterstück ist. Leo Hirsch Keren Hajessod (Jüdisches Palästinawerk) E.V., Zentrale für Deutschland, Berlin W15, Meinekestr. 10 / Ber1ins104?51 NEUERSCHEINUNGEN X• Felix A. Theilhnher G•Gehtchte tlti J£1111x011 •ft Velkaa, in 2 Bänd. Rnrul 1: Kampf um Go!!, Volk und L«*1d Thrilhabor echt neu« Wege in *einer Geschieht•* schrribunß• F,r verliert sich nicht in der Aufzählung von Narnrn, JsdircsraVtlen. Das Soziologisch׳*, Kuhurei!©, und Wiri-chafthche steht im Vordergrund der Untersuchwne, The» habet legt ״uch keinen Wert darauf, in laiV'wei’iger und langalmißer Akribie ein* Doktorarbeit tu schreiben, die nur Fschwfesenschsltler an geht. Er wendet sich an «Jen pe bildeten Leser, dar hier eine farbenreiche Linfühninc in die wildbewegte Zeit findet. Das neue Palästina find*( hier Ausblicke, die mehr als bloße« *k aderniaches Interesse bieten. Theilhsher gibt un«hl«r die zeitgenösiitche Sicht der jüdischen Historie. Der Band erscheint am 5• Dezember. Subskriptionspreis s Bin Erscheinen der Bend RM 4,80 nachher RJM $,$0 ft» allen ßudihandlungen vorrätig, II. Abt»tam SchUunger: Im ZsSclmi d«r Wlo4«r» PaMtrf. Jüdische Esaiy.. . RM 1*9• [«er spricht ein guier und beseelter Kenner derhebräischei» Literatur in einer edlen, einfachen Sprache vom wahren Sinn des Judentum•* von *einen religiösen Nöten, vom ״Glauben“ ini Judentum. Das Ganze — 21 bedächtiR« und gefeilu? Stücke — ist «in Ueberblick unserer Sorten und Hoffnungen um «ine bleibend« Fundament»©! ung der jüdischen Idee- (Jüd. Rundschau.) Der Kfdem-Veriae hat uns mit Schlesingers Buch unbedingt ein Werk von Format in die Hand gegeben. Es ist ein Buch der Besinnlichkeil, der Besinnung auf sich selbst. Ein Buch der Tiefe für Feiertagsstunden. (Schild, Berlin.) JUGENDBÜCHER I* Dl• Vier ro« Klnner«tl1. Fine Sammlung von Jugendgepchichten aus dem heutigen Palästina, aus dem Hebräischen Übersetzt von Jaakou׳ Simon. Inhalt: Ihr habt ganz recht. — Die Vier von Kinneroih. — Die Gesandten au• dem Emek. — Die Beschützer von Sfede-Keretn, — U«d an Jarmuk und Kinnoreth. — Haffs wird angeaiedolt. — Diebstahl. 102 Seiten mH 29 (teilweise ganzseitigen) Illustrationen von Celiart, einer Faliatina-Karte und einem viel. farbigen Einband.Helblwd. RM •,4• 0• D•• LlehSsffttaUB im Wald«! von Leo Hirsch. Das Buch gibt den Kindern einen Begrtil von dem Zauber einer ungebrochenen häuslichen jüdischen Welt. Herrlich auigectattet, auf betten» holzfreiem Papier, 108 Seiten mit 31 Illustrationen vor» Ludwig Schwerin, vielfarbigem Einband .... Halblwd. RM. •^4• III« Die Jungen vron HQtaaelt4S von Bernhard Gelbart, Ein Iröhlichoi Buch von Ferienerlebnissen jüdischer Kinder. Mit 32 Illustrationen vom Verfieser und einem vielfarbigen Einhand, ca. 120 Seit. Hilblwd. RM 8*4• Alle diese drei Bücher erscheinen Anfang Dezember, Früher erschienen; IV• Reldeit 4*r Kwu*0tkt von S. Bö'hnu Man lese dieses Buch, vor al len) die langen von klein auf bis zu 12 Jahren. Es wird ein Vergnügen •ein. Diet Jugendbuch kt mit bestem Gewissen zu empfehlen, es ist frisch u. unbeschwer! geschrieben. (Auj der Kritik dtrjild.Rundschau,) Mit 29 Bild, von WalUnbcr«. 94 S. Halblwd. RM •»40 V• Hel•«« Md Abmtearsr dm ■Ifcol* von Joachim Prtns In unseren Verlag übergeesnizen. U Geschichten ausd. BibaM.Kind. erzählt. 158 8. Halblwd. RM •94• In ftlien Buchhandlungen verrfrHg. Weiter• JagoafcÜcIicr In Vorbereitung! WICHTIGE BÜCHER Wörterbücher! ßraudo, hebräisch-deiitfsth ....... RM 3,90 Da» Buch ist ein sehr nützliches Hilfsmittel für Lernon de Es ermöclich», die moderne hebräische Literatur und die Presse, sowie pro&e Teile der Bibel und des nachbiblischen Schrifttum« zu lesen. Von den Neubildunpen ist fast «Ups aufgenanrmen, was sich als lebensfähig erwiesen hat, *. Ö, Bialika Vorachlige in Wsad Hallason. (Monatsschrift für die Geschieht« und Wissenschaft des Judentums,) Herlltl, deu(8ch-hebriis<b ....... RM 5!t) Dieses Wörterbuch enthält ca. 8500 Worte; es erfüllt durch die Sorgfalt der ]Warbeitiinc einen pädagogischen Zweck und ist für jeden hebräisch Lernenden ein unentbehrliches Hilfsmittel. Beide Teile in einem Band ...... RM •»•5 K01ek0f Sofrejnu ihebTÜigch mit deutschen Erklärungen), 3 Hefte; Perez, Bialik, Scholem Alcchem Preis pro Heft RM -»So BlaliSc« Werke hebräisch, etatt RM •Bf— nur RM *5, Jocobaohi»' deutsch, neiihebräisch, arabisch, Lehrbuch mit lateinischer Trsnsikripuon .... RM 2Ao Jisraely Volk und Laitdi Jüd Anthologie RM. 3930 Arbeiterinnen erslhten* Kampf und Leben in Eros Jisrael ..RM 90«•־ Engel, Hygienische Rattchllge für Einwanderer nach Palästina. RM, -7® Das AII|ah-Splcl. Fit! jüd. Kinder. 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