Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 88 (1.11.1935)
- Date
- 1935-11-01
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 88, T. XI. 1935 JODISCHE RUNDSCHAU Seite 19 davon befinden sich etwa 100 000 in wirtschaftlich abhängiger Stellung. Von diesen 100 000 Arbeitnehmern dürften rund 30 000 erwerbslos sein. Bei den in selbständiger wirtschaftlicher Lage Befindlichen dürften etwa 40 000 heute ohne Einkommen sein. Die Jüdische Winterhilfe wird für 80 000 bis 90000 Juden sorgen müssen. Eingehend behandelte Adler-Rudel dann die wirt- «chaftliche Situation und legte die Lage in den einzelnen Berufssparten dar. Ebenso wandte er sein Augen• merk den jüdischen Schulen zu, die in der Zukunft noch außerordentliche zusätzliche Lasten erfordern werden. Ztim Schluß zog der Redner Folgerungen für die Zukunft, Indem er die Notwendigkeit betonte, unsere Jugend so auszubilden, daß sie später wirklich in aer Lage sein wird, sich in der Welt weiterzuhelfen, und indem er auf die Dringlichkeit einer planmäßigen Auswanderung hin wies. 140 000 bis 150 000 Juden sind in auswanderimgsfähigem After. Etwa 15 000 bis 17 000 werden voraussichtlich im Jahr fortziehen können. Diese Tatsache gewinne noch ihre Bedeutung dadurch, daß jüdische Wanderung immer Familienwan• derung sei, so daß nach einiger Zeit eine Reihe von Familienangehörigen automatisch folgen können. Dennoch darf man sich über die realen Möglichkeiten der Auswanderung keinen Illusionen hingeben. Ein großer Teil der Juden wird gezwungen sein, in Deutschland zu bleiben, weil die Auswanderung nach Palästina nur für den einen Sinn hat, der mit seinem Herzen zum zionistischen Gedanken steht. Im Namen der Hörerinnen und Hörer dankte Frau Elfriede Bergei •Gronemann dem Redner für seinen instruktiven Vortrag. N. Von der FAP. Am Dienstag, dem 29, Oktober, veranslaltete die Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palast ina einen Abschiedsabend für ihre langjährige Vor• sitzende, Frau Edith Hirsch, die jetzt nach Palästina über* siedelt. Der Abend bildete den Abschluß einer Lerntagung der FAP., über die nach berichtet werden wird. Die Aufgaben des MIsrachi. Unter diesem Thema fand am 22. Oktober eine Versammlung des Misrachi in der Synagoge ״Ahavvat Zion“ statt. Rabbiner Dr. Harry Le’vy betonte in einem Appell an die Eltern die Notwendigkeit der Erziehung zum traditionellen Judentum. Diese Erziehung sei die beste Vorbereitung für das Leben in F.rcz. Israel, Herr Heilbrunn sprach von der gemeindepolilischen Tätigkeit des Misrachi und forderte die Stärkung der Position in der Gemeinde. Nach einem Aufruf von Herrn Bender zum Eintritt in ■den Misrachi, stellte Rabbiner Broch den Typ des Juden des vergangenen Zeitalters dar. Er forderte Be• sinnung auf das Religiös-Nationale, auf I:rez, Israel, auf die jüdische Zukunft. K. Vom neuen Wirkungskreis Emil Levys. Viele unserer Leser in Berlin wird es interessieren! daß wir in der heutigen Palästina-Beilage eine Schilderung aus dem neuen Wirkungskreis des früheren Berliner Rabb. Dr. Emil Levy bringen. Familien-Nachrichten Herr Simon A 11 a hi und!,'ran Gertrud, geh. Besser. Berlin, Ans• bacher Sir. 3, begehen am 6. NovciiiIxm di« Bilberne üoclizcit. Herr llcyimimi Moses und Frau Therese, grij. Salotnon. bei B»- daseii, Neukölln, Sandcr-tr, 24, begehen nur 4. Xovctnlxsr die goldene lloc!weit. Bar Mizwah-Termine Am 2. November — 6. Muirliriehwan: Julius Knopf, Sohn roll Isaak Knopf, N 54, Gormarm'tr. 20. Vom Kulturbund Die Kleinkunstbühne Die Kleinkunstbühne des Jüdischen Kulturbundes, die im Caf6 Leon am Lehniner Platz ihr Zelt — pardon — ihren festen Wohnsitz aufgeschlagen hat, wurde mit einiger Ver• zögerung am letzten Dienstag eröffnet. Das Publikum war dem Rut der unter der Leitung Max Ehrlich s stehenden Bühne mit großer Bereitwilligkeit gefolgt, so daß der Er- Öffnungsabend ein ebenso zahlreiches wie beifallsfreudiges Publikum sah, dessen Stimmung auch dadurch nicht getrübt wurde, daß sich der Beginn der Vorstellung durch mancherlei Schwierigkeiten bei der Ausweis-Ausstellung etwas verspätete. Wer den meisten Kabarett-Veranstaltungen in unserem jiidisehen Kreis mit einer gewissen Beängstigung entgegensieht, weil er aus den vergangenen Wintern so manche Entgleisung gewohnt ist, wurde von diesem Abend angenehm enttäuscht. Es scheint, daß die Obhut des Kulturbundes der Sache gut bekommen ist, und der ״Direktor“ und Conferencier Ehrlich hatte wohl recht, wenn er aus dem — imaginiiren — Postcinlauf, der bei ihm zur Eröffnung der Bühne eingegangen ist, den Satz, verlas, der besonderen Beifall fand: ,,Seien Sic recht komisch, Zorcs haben wir zu Hause genug.“ Dieser Aufforderung kam Ehrlich in reichlichem Maße nach, hielt nicht nur als Sprecher der Zwischentexte 11nd Ansager, sondern als Hauptdarsteller einer Reihe von Nummern das Ganze zusammen und gab ihm den nötigen Schwung (unterstützt von den Musikern Heinrich und Ludwig). Der Rahmen, der durch Condells einfaches, aber nicht weniger anspreheendes Bühnenbild ge5chaffen war, kam ihm dabei sehr zustatten, besonders die nette Idee einer Bibliothek, die eine Reihe ״Nummern“ in sich barg. Unter den Mitwirkenden ist neben Ehrlich als aus dem üblichen Rahmen fallend, aber desto freudiger von! Publikum aufgenommen, der Sänger Edgar Alexander zu nennen, der mit seiner schönen Stimme zwei jiddische Lieder vortrug: ein Fnhrmannslied, das er vom Wagen herab sang, wurde noch fibertroffen von dem ״Bin Thoire“ des Berdytschewcr Robbe, dessen Anklage und Flehen das Publikum seihst an diesem Ort ergriff und zu dem stärksten Beifall des Abends veranlaßte. Der htimoristische Teil wurde in der Ha::pL:arhc von Ehrlich selbst bestritten, der sich mit Liselotte Rosen, Berthold Bernd und H. O. Stern zu ״gespielten Witzen“ und einigen ״medizinischen“ Anekdoten sowie zu einem Sketch zusammenfand, die viel belacht wurden. Allerdings war manches an diesen Witzen nicht so sehr aus der medizinischen Gegend hergeholt als aus dem Viertel der Konfektion, so daß man vielleicht einmal eine Verlagerung im Tätigkeitsbereich 1mserer Humoristen erwarten könnte. Ganz reizend war Gerda Kocppler in einigen gesprochenen und gespielten Struwelpeter-Szcncn, recht dezent Liselotte Rosen in Chansons von Benatzky, während eine Gegenüberstellung der Liebes- 1 cute von einst und heute durch ihre Länge etwas ermüdete. In Tänzen erfreuten Ruth Anselm, Nelly Hirth und Rolf Ray, die wie immer das Kulturbunüpubiikiini begeisterten. Willy Prager — nicht der letzte, sondern der zentrale Punkt des Abends -־ gab ein ״stilles“ Programm zum besten, dessen Schluß, das Lied von Ecuador, mit seiner aktuellen Anspielung zwar nicht durch Geist, aber durch den leicht eingehenden musikalischen Rhythmus zündete. Alles in allem: Ein guter Auftakt,für dieses Arbeitsfeld des Kulturbundes, von dem wir hoffen möchten, daß es vielleicht noch stärker, als es bisher möglich war, den Zusammenklang mit dem Leben der Juden von heute findet, auch wenn sein besonderer Ton ein heiterer sein muß. * Der Barbier von Sevilla. In der Kulturhumlauffiilming von Rossinis ״Barbier von Sevilla“ sind einige Hauptrollen neu besetzt worden. Als Figaro hörten wir _ Wilhelm (i u 11 in a 11 11, der dem ״König aller Barbiere'1 ein stimmliches unu schauspielerisches Gewand von reieheni Wurf und viel Glanz verlieh. Die Rosine gab Lilli 11 e i n e!11 a n 11, _ ausgezeichnet durch Anmut und den Klang eler Koketterie im Stimmlichen, der für diese Rolle notwendig ist. Das komische Intri״a11tcnpaar des Bartolo und des Bau io gaben Kurt R a h 1» c r und Siegfried Urias, letzterer ausgezeichnet in der Vcrlcumdungsaric, Rahmer vielleicht um einen Fon zu sehr Tölpel, aber stimmlich ganz, auf der f lohe. Das Publikum dankte mit Recht begeistert für diese i!n Szenischen wie im Musikalischen ausgefeilte und wohigeluiigcne Aufführung, oe. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbcitsgcincinsehaft für Palästina, lempelhoF: Am 2. November, 6 l'lir, lu־i 11־ .m fAAimH, (1-110־!/■ Am 12: Kibclvorlcoun^ unt er!!;־,״! inu V!!1 1 Idi. Di. K v.. IHP.ud m -- (Inippen Xoi dvve.*t um! I. i.'hn■ 11d dv: Am 4, NH n׳t 1 ״Hur, ■1.2׳■ 1 1 dir, bei Frau Sinecr, XIV, i.ev ■>'T ׳ t r. 5'-): Vu! 1! i- Dr. 1 b.'idm U0! 1• vtani S: ״Franz ‘dH ibd. W'c, AHru Hd ׳;ץ,.׳/ H um,׳:! u: 4. ר mu ,■nilicr, 8.30 Uhr , Ml 1:׳u-R A: |I . '1c י (In > Im , /mm.r: TU. I־'rl. Dr. Kv a I,ü!׳׳.Tk: ,.Her/!, AHk id 1 i ,,an 1 1 nd dn 1. < du!!! >׳an West und Ikty ei l׳-i i u.T :n 5, V-w ■d'׳ .׳. 13׳) n, r,?1 ‘ ווו <r•: a'iranl. KauJniaii n, k ’ '11. 14, Jd־ ־11 d n - d Sablitlrll. — (Uuj: Xm a 1 u nd ( ) •1 : Am 5.' V- \.M:d>|, « ,30 U 1r. Heim, Rn-Tidu bl.; M. 1 dm! d m ■י mm r i. ■ :m u; v n K.dd \,,1,a. — ׳ -־ n '׳ 15 H י h ) ..,u> l.rk!1>׳\ ■1 l,:! ■־ ׳1•R- 1 . A. a:a ־ -; m . 113■!!1'i.rhürc ff 1 i1 * >r i! 1 uj1 •[;!! K1׳ 1 •e j!״ R der Hl . k d d 1! u ,11! r : Dr. Artlmr Pr; 1:/: 1 He j,h len in den ״ mm י -׳!!all! II. mn 7., 14. und 2t. Nov uni! >e r. Die für den 5. Nuvi jmber an^esatde V'er a!״ nilun^ des M isracht ist nu! ikn 12. \־n■ 1' 11 a r 8.3u UHn m dv! : mu. id d d ׳. mm. H 4 ic1-.tr. 21, VC 1־ sd io 1 M.T 1. 1 Hei ila : ״n in | iidi 1 ■11! ׳'! au1־. Iddmi־; Krau 1 >r. HeryeUHuMi ein ui m, Ra! ,1 I. i k,du k-mma \V g!{!. Neue hebräische Kur se der BZV. lu dm 41311..״ . 'L.S1D.T1 innen״•:(! [׳ •!<׳rnJc An l.rh2׳ .r; A! u 3. N md;■■ 11.3 .!׳,׳m l! n. Anfall,!;er. Rur xus i m! leim . I.a t,1!- ■’ •;׳! e 1 .7;! .נ:ל ן-, 1׳ mu Sl r an Hiei; am gleidum Ta •-G\ 10 Ehr \'Uj Ul., ' 1:11 1 i mm. R< - ,n!h;der S׳r. 4* 1. I.eircr; Hr. S/u •sltT. Am 4. N■ 1i>e1, 1B 1!1r. li/AH-lIc ,im, K. ,!!!str. 64, Lciier: Dr. M, Hi יס er. 1)1 ■inn.irhe mt ein w eiterer Kuraiis in der Km! tsir. 54, Sou!!, רז! -und c 13 20•־ l tir , Leiter: Dr. 1:ar Adler,! 7v i I l 111 1 > n 1. mU II I i 1 1 1 c. ,vom 11ר;י t - ‘ ' ' ' ' .S ' .träte 50 crttgciidncl. —- An dem Uilielkur-ns inr Wriuoiige.chrit. cnc unter Teilung von Herrn Hornstein, Montzos 20.30 Ldtr im leim, Roscntlmlcr ’ Str. 44, können einige neue Teilnehmer aui'geicnmien werden. Kultur,׳!!,tcilnug der li/.V., Meinckeslr. 10, leb: tismarck 7105. Meldungen iiir einen Anfängerkursus im Bezirk Dbrrsprei* werden entgegengenormnen: lx*t l)r. hisensUult, Oberelitriewr ide. Kdisonstr. 30. OHer nree T095 3 ׳S. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. SonB&bend, d«n 2, Nor. 20.30 Ubr Synagoge Spandsu, Lmdenuier 12 Rabbiner Dr* Max Matthäum Zionistische Lebenshaltung in dieser Zeit Spenden Sonnabend, den 2. Nov. 20.30 Uhr BZV-Hel«, üranieustf. 170 Onag Seh abbat Sfidott Sonnabend, den 2. Nor. 20,30 Uhr BZV-Heim Landsberger Str. 87 Onajf Bcbabbat Friedrichiheir. Sonnabend, den 2. Nov. 20.30 Uhr Konditorei Hans* Fleoaburger Str. 19 Chtig 1VH Meier Mohr Heit aua eifeaea Werkes iHebriiceh) Han«, Sonnabend, den 2. Nov. 20.30 Uhr BZV-Heim Rosenthaier Str• 44 Chug ixri — Schächter: Die Entwicklung de!■ hebräischen Sprache und Literatur von Ecra bl» aer Zerstörung des 2. Tempels (Hebriieeb) Zeotnrni-Nard 1 5 Sonntac, den 3. Nov, 17 Uhr BZV-Heim Landsberger Str. 87 Chug Iwri Friedrichshaia Sonntag, den 3. Nov. 18 Uhr BZV-Heim . Landsberger Str. 87 Siichab für LeicktfortgeicbrttiaDa Friedrichshain I t Sonntag, den 3, Nov. 20.30 Uhr BZV-Heim. Rosenthaier Str. 44 Kurf l oweniteiQt Jüdisch«! Schicksal in der Galatb AflechL Neichef Roianthalar Platz and Milt* Sonntag, d«n 3. Nov, 20.30 Uhr Schreibers Fests&ic. Triftstr. 6i Eiwin Pollak! Von Palästina zu Erez Israel Lichtbilder rem 19. Zionistenkoogfefi Wedding Dienslaß, den 5. Nov, 20.30 Uhr WeiQensee, Parkstr. 22 Dr. David Schlossbcrg: Uasero Mot hier — Die efoaislische Antwort WeiOeniea Mittwoch, den *. Nov. 20.30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Rabbioer Dr. Max Nußbaxrai Zionistische Lebenshaltaog 18 dieser Zeit Frledricheheln 1 Mittwoch, den 6. Nov. 20.30 Uhr Konditorei Hansa Flensburger Str. 19 Lol« Landau: Palästina dem Wege tu Erez Israel (Bilanz einer Reise) Bellevue 1 Konzert-Dlr. L. TAUBE, RUF! B 8 1775 SOnnUg, 10. Nov., 20.1 S U.j \ix Damen■ 3 '! Cz IJT Alexander $Iflgt %Ätf״l WßL 1 M I IC (Einziges U>d1ru.Mlan,nn1.lNi11MB1ier ■ B ■ ■ TB B ” r/___iS 3 ,-•י.- UM bei Kadern, Bl BL Bl l«l Konzert) rhl!o.Verl־«. e.Wol«, Laalimann una Abendkasse Mäntel Mafien!,, neue Modelle, Umirb., bill.Steffann., Albs 86h0t2en*tf, 1011 Am Alexanderplatz Am Flügel: Leo Taubmanvi ÄrsSMÄÄ Äw I&eerferca SS« atfindig KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS HONJAQ a3STC)R. mit Kiirfarstandamm 217 EckeFasanenstr., Tel. llBism.1108 Anfangszeiten: TigL 5, 7, 9!& SonoU* ah 3. 5. 7. 9” reit Willy Forst Paul Hörbiger Hell Finkanzellar 9*5 Ch»rl. »ENZ Kantstr. 130 b. Königswalzer m. w.Fortt, x. Finkenzeller Kant« Diagi ,PTJe®h", ״'€». um Liebe b 5 Uhr. So. ab J Uhr mit Martha Eggerth, Leo Slezak Kammer« Lichtspiele a. 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Programm dar 1t KUnatlor Jataph Plaut, William Banrar, Hadi Hmam Wollgang Zlliar, Vllma Straatar u. a. m. Sannaband, 2. Novambar ImKHnlg von Portugal 20,30 Uhr Burgatr. 16 Sonntag, 3. Novambttr Im Schumann-Saal 18 und 20,30 Uhr LUtibwalr. 76 Vorbastellung: E2,1525, filr Sonnt. ablSUhl* auehSS, 01 üNdimcaiiiui1iiindeGkiii1rnniM«M1ti 1*1 *a aach »ehr nett, wo sic freundlldis! er«arid werden ab jetat au* Sonnabd. u. Sonnt, tm Cafd Taase Kaffee IO Pf. In der I. Blage in den nauetneartdttatea Rlumen 2 nana veratKrkte fabalhafta Oräaatar / S Üallatan TSglMt nach mittags 4.30 Uhr und abends $.30 Uhr TANZ Eintritt trat Eintritt fral |0 I KurlÖritendimni 22 (J 1 biimerck 2245) I Ausrlehtunn von Pettlichkolten ■ unter Aufeicht dar Jfldtsrhe ueii’s mittag- und MHtfS unter Aufsicht der Jüdischen Gemeinde Berlin törfreie Antennen Radio - Reparaturen l%f *o&be* d* Rynnfojf• waitor schon Blamarek J1 30*2 IhrCafthaus and Restaurant ist Caf6 Wittslibach, Bayerischer Platz 2 Prinzeß ־ Caf6, Kurfürstendomm 214 Inhaber: Oscar Aberbach icnjjauia^eBmaiüe Achenbach, Baiach.Brtiih, Buri, Burkel, Cottnth, Dahl, Defregger, Deiker, Dies, Eysen, Kacerlin, F»vr#«o, Gebier, Gfütrner, Gtida, Hecken, Hayez, Jutt, Kaufhrttnti, Kobett* Krönet, Kuhnert. Uer, Lienermatm. Mali, Melchers, Mensel, Mtthlig, Preyer, L. Richter, Schleich, Schuch, Sperl, Spiuweg, Thouee, Trübn*r,Uhde,V *Uiler,Volt*a2»ern,Zügei, Zumbusch. Martha Eggertn m Ihrem yroven r.rfoltf Die ganze Welt dreht sich um Liebe mit Hans Moser, Ida Wüst, leo Sletafc IMPERIAL Bosenlhater Str. 40 41 am Unchemhi'n Mnrkt öies uiey'n dem Hunfl 11> it Weits Ferdl BIO Kdnlgswalzer Hackeachnr Markt 2,3 ״״' Will! For.t, J*a״l Hörblgar, Hell Finkenieller Pianos gesucht Adam. Ansbacher Straße 36 Telefon: B 4 Bavaria 0225 KOEPPIIR BERLIN, Neue KönlgstraOe 8 Berlin« lltaata JBlIaeha Tankalall* e Tanzinstitut mosson Prager Str. 23. Rarhmroua 6707. Tanzkurse beginneo. Einzelunterricht. ARKEN Miu. «•maul Preististe gratis Philipp N08a0H&ü0. Betlln C2, BurgatraBe 13 DIPPE, Conditorei u. Cafe Charibg., Mommsenstr. 36, i6 ßleibtrcu Ö739 Anjfenshmer Aufeuthslt, reidhh, Zeitungen. Speziaiitit: Petit fours-Sclivisseira, Eisbomben Frei Haus nach allen Stadtteilen. Vornehmer Bridge-und Skaizimei in sehr kultivierter Häuslichkeit (direkt Bayerischer Platz) Elsa Leichter marim-iBttw-str. te Gl 9888. Täglich nachmittags \or! 4~8 Uhr. 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