Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-09-27 · Heft 78 (27.9.1935) · page 25

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 78 (27.9.1935)
Date
1935-09-27
Page
– (sequence 25)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653896--27441-2688878
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JODISCHE RUNDSCHAU Berliner RnndseHan NR. 78, 27. SEPTEMBER 1935 Mitteilung der BZV Aul Anfragen aus MJtgliederkreisen über die Durch• lührung der Aktion ״Boden für die erste Siedlung der Jugendalijah aus Deutschland“ teilen wir ergänzend folgendes mit: 1. Die Verpflichtung ziir persönlichen Beteiligung an der Aktion des Keren Kajemeth Lejisrael bezieht sich auf alle Mitglieder der BZV. ohne Ausnahme. 2. Unbegründete Rücksendung der Sammelhefte kann ge• itiBB g 34 Ziffer 4 des Status der BZV. zu einem Ehrengerlchtsverfahren führen. 3. Der Hauptvorstand hat die Mitglieder nicht zu einer Spende, sondern zu einer Sammelleistung verpflichtet. Die Höhe Ihrer eigenen Spenden bestimmen natürlich die Mitglieder selbst. 4. Mitglieder, die mit Ihrer Sammlung schon fertig sind, , werden gebeten, nicht auf die Abholung am 27. Oktober zu warten, sondern das Quittuugsheft, den gesammelten Betrag und die eigene Spende Jetzt schon einzusenden. GeldUber- Weisungen sind auf das Konto: Keren Kajemeth Lejisrael Berlin Nr. 28247 einzuzahlen. 5. Mitgliedern, die alle Quittungen aus ihrem Heft verbraucht haben, sendet unser Büro auf Anforderung weitere Hefte zu. 6. Selbstverständlich können sich auch Nichtmitglieder an der Sammelaktion beteiligen. Auf Anforderung sendet unser Büro Quittungshefte zu. Die Berichte über die erste Woche der Aktion zeigen, daß sich die Zionisten der Schwere der auf ihnen lastenden Verantwortung bewußt sind. Hunderte von Zionisten haben bereits neue Qulttungsheite angefordert. Tausende aber müssen ihrer zionistischen Pflicht nachkommen, wenn die erste Siedlung der Jugendalijah aus Deutschland Wirklichkeit werden soll. , . Berliner Zionistische Vereinigung Der Hauptvorstand Berdyczewski-Feier der BZV. Im Heim in der Kantstraße fand am vergangenen Sonnabend ein hebräischer Abend anläßlich des 70. Geburtstages Micha Joseph bin Gorions (Berdyczewski) statt. Etnanuel bin Gorion, der zum ersten Male in der Öffentlichkeit hebräisch sprach, hielt eine kurze Ansprache, in der er von der Aufgabe bin Gorions als Schriftsteller sprach. Daran schloß sich ein Inngeres Referat von Dr. Borodianski. Der Referent hob jene Seite in den Schöpfungen Berdyczevvskis hervor, die ihn von den anderen, die ebenso wie er aus Südrußland stammen und das Leben der jüdischen Kleinstadt scliilderten, unterscheidet. Bin Oorion entdeckte jene elementare Kraft, die aus dem Judentum wie ein lebendiger Quell hervorsprudelt und nach Erneuerung der überlieferten Lehre verlangt. Er erkannte die Liebe des Juden zur Natur. Bin Gorion sah die Spannungen zwischen dem jüdischen Volk und den anderen Völkern in kultureller Beziehung und *teilte für das Judentum die Forderung auf, seinem Wesen Aufbau aus Vorbereitungen der Lehrhäuser für den Winter Die Intensität, mit der weite Kreise der Berliner Juden versuchen, in die geistigen Bezirke jüdischen Seins einztidringen, ist erstaunlich, selbst wenn man bisher diesem Versuch eines Neuaufbaus des jüdischen Geisteslebens in der Diaspora mit manchen Einwendungen gegenübertreten mußte. Das Jüdische I. ehrhaus hat für den kommenden Winter ein außerordentlich reiches Programm entworfen, das besonders durch die Tatsache au Bedeutung gewinnt, daß die nun schon bekannte Donnerstags-Vortragsreihe sowie die Morgenfeiern gemeinsam mit der Bialik-Lehrstatte der Berliner Zionistischen Vereinigung durchgeführt werden, so daß hier erfreulicherweise das bisherige Nebeneinander überwunden und der Versuch einer Konzentration gemacht worden ist. Die Vortragsreihe umfaßt drei große Gebiete: 1. die heutige religiöse Situation, 2. das Problem ״Eigenwelt und Umwelt im Werk jüdischer Gestalter“ und 3. das Problem der jüdischen Kultur in der tiegenwart. Ihre Besonderheit erfährt diese Veranstaltungsruppe dadurch, daß sie nicht ausschließlich aus Vorträgen esteht, sondern durch Rundgespräche anfgelockert wird, so daß siel: durch die lebendige Form der unmittelbaren Aussprache vielleicht eine fruchtbarere Behandlung der Probiente ergibt. Unter den in Aussicht genommenen Vorträgen sind besonders erwähnenswert folgende Themen: ״Die religiöse Situation in Palästina“; ein Vortrag von Ihr. Baeek über ״Religiöse Verwirklichung“; eine Gegenüberstellung von Herzl und Acltad Haam; ״Die hebräische Sprache als kttiturschaffendes Element“ u. a. m. Die Morgenfeiern sollen Mendelssohn, Anski und Scholem Aiecliem gewidmet sein. getreu zu bleiben. Nach diesem Referat las Entartuel bin Gorion eine längere Erzählung seines Vaters vor. Die Feier war umrahmt mit eindrucksvollen musikalischen Darbictungen. Alexander 1 111 r a i o r spielte unter Begleitung von Paul L i c h t e n s t e r 11 Melodien von Bloch und Schirm an. F. R. In einer Veranstaltung des Jüdischen Volksbundes im Cafe Leon am 25. September, die von Ing. Eossos geleitet wurde, sprach I )r. Alfred Klee über die Bedeutung der Gesetze des 15. September für die Judcnhcit in Deutschiand. Er ging davon aus, daß nur der im Ghetto lebt, der sich im Ghetto fühlt und forderte eine Aufrichtung unserer Existenz aus den Werten unserer Tradition und Geschichte. Pal äs tili a hat uns das Empfinden freier Menschen gelehrt, die ihr Schicksal selbst gestalten. l)r, Klee entwickelte dann kurz eilt Kultur- und Sozialprogramm für die in Deutschland bleibenden Juden und forderte eine geregelte Auswanderung. Der zweite Redner, Rabb. Dr. Freie r, erinnerte an die Worte MacDonalds auf dem Luzerncr Kongreß, daß es keine Ansiedlungsmoglichkeit größeren Stils für Juden außerhalb Palästinas gebe. Er skizzierte das in diesen Tagen veröffentlichte Programm der Reichsdem Geiste Dazu gesellen sich wie üblich die Einführungsvorlesungen und zahlreiche Arbeitsgemeinschaften. Ebenso von einheitlichem Standpunkt aus konzipiert ist das Programm der Bialik-Lehrstätte. Fünfzehn Vortragskurse und acht Arbeitsgemeinschaften sollen abgehalten werden. Der Schwerpunkt der Arbeit wird wieder wie int vorigen Winter auf (ieschichte und Hebräisch liegen. Von den vorgesehenen Themen sind besonders zu nennen: ״Jüdische Geschichte in Zieldokumenten“ — eine Vortragsreihe von Dr. Joachim Prinz mit Bilddokumenten aus den verschiedenen Epochen der jüdischen Geschichte; Geschichte des Zionismus; sowie Vortr.ägc über Palästina in Geschichte und Gegenwart. Eine seltr begrüßenswerte Neuerang, die besonders von denen dankbar aufgenommen werden wird, die tiefer in die hebräische Sprache eindringen wollen, sind Arbeitsgemeinschaften in hebräischer Sprache, die sicE! mit Bibel, Misdinah und nculiebräischer Literatur befassen werden. Aus diesem gedrängten Uebcrblirk über die Vorbereifangen der beiden wichtigsten Eelirinstiiutioiien des Berliner Judentums für den Winter wird ersichtlich, mit welcher Intensität und welchem Selbstvertrauen die besten Kräfte unserer Gemeinschaft sielt entsetzen, um dem jüdischen Leben neue Impulse zu verleihen. Alles kommt nun darauf att, daß der Einzelne erfaßt, welche Bedeut 11!1 g dieser Aufwand an Mühe für das Judentum!iahen kamt; wenn jeder Einzeine verstellt, daß a Hei ח v o nt B e 7 i r k <i e s U ei s i i g e n her eine echte Neuwandlung kommen kann. Kultur ist nach einem Wort des jüdischen Philosophen Georg Simmel der ״Weg des Menschen zu sich selber‘׳; jüdische Kultur ist der Weg des Juden zu seinem jüdischen Volke. Er möge kommen. Alles steht für ihn bereit. Dr. N, Vertretung und verlangte eine stärkere Verbundenheit der RcichsvertrcUuig mit der jüdischen Masse. Lehrer Sticbei legte die Grundsätze einer Schule auseinander, die nicht nur eine Schule für Juden, sondern jüdische Schule ist; zum Schluß warf Dir. Kare s k i das Problem <11■ r Führung des Judentunis in Deutschland und in ,besondere innerhalb der Jüdischen Gemeinde auf. Persönliches. Der Begründer der Berliner Rettungsstellen und Vorsitzende des Fürsorgevereins für 11ilflo.se jüdische Kinder, Sanitätsrat Dr. William Lev׳ v, wird am 10. Oktober 82 Jahre alt. Familien - Nachrichten Herr 51־ nx I* V!1 ] u nt i n, AlU'räheim ]1011111, LicUiuamistr. 20/2, begeht am 27. September den 80. (kl>11rwtag. Frau Karoline Meyer, W 62, Worin wr Str. 8, begeht am 2G. Okfc. den 80. Geburtstag. Herr Hermann Michels, NO 18, Kniprodestr. 116, begeht mit seiner Gattin am 28. September die sillx-mo Itorhzeii. Gottesdienst י* der Berlin«' Zionistlechen Vereinigung und des MlaraeM an den hohen Feiertagen in dar ZVfD, Meinekestrefte 10 Vorverkauf in der Ansteigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekestraße 10 Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Im Helm BrQekmstraA• 9 Vorverkauf bei Hepuer, Inselstraße 8a, und bei Silber, Lothringer Straße 69 Im Helm KsntstrsAe 54 Vorverkauf im Helm und In der Anzeigen-Verwaltun* der Jüdischen Rundschau, Meinekestr. 10 im Helm Rosenthsler Strafte 44 Vorverk. i. d. Buchhdlg. Salles, Grenadier•». 30, u. bei Meierhardt Nachf., Rosenthaler Srr.42 Beginn der Gottesdienste: Freitag abend 18 Uhr, Sonnabend u. Sonntag vorm. 7.30 Uhr, Sonnabend abend 18 Uhr ul Anregung der———י—־—————— Mriinar Zionistischen Veroinigunn um dir Bopiinor Mioraeni-iriMN veraniUHet der Vurdand dar jüdischen Gemeinde un Mittwoch, de» 1. Oktober!»35, 20.30 Uhr ia d*r ,Alten Synnjog•*. Heidereuterg»»«• •im imariHir Nr Rabbi KllK den verstorbenen ÖWrrabbiner ▼on Fnlistint. Die Gedenkrede hall Herr InkUner Dr. KofffmanB. Frankfurt m, M. HM HUGO KAUFMANN Restaurant und StadtkOcha SchBna Räum• für Femlllen-Feittlelikelten Eretktaeetg 9efUhrle Petition Bin. W, Kleiststr. 14, B S 5109 Zant jehretwechiel •lltn freunden und Biete» naH) לשנה j Neuerscheinung < «•schichte des Zionismus von Dr. Josef Heller / ia Ganzleinen Mk. 2,85 Geacker Verlag Vertrieb: BacUaaflnai Rubin Man Berlin - Charlottenburg, Pestalozzistrafle 15 icht verseilen — oft veaelarlsch und rische •ssen nur im Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoo Einseng Kentetrelte, Coke Joeehimetheler StreB», hoohptr. KINO-SPIELPLAN VON föEITA(3 »IS MONTAG 1 nCThri Eln Herr ist za A4D i UK. verschenken KurtUrstendamin 217 m1'r1״l r'.V!J0r<J! Fck. Fa.en.n.tr., Tel. J 1 Biem. 1108 Beginn WoA.nt. 5. 7,9«• Uhr Rob״‘ I Sonntags 3, 5, 7. 9tn Uhr (m Originell»• 1ung) ADMIRAL S■• Pyflm8il0n{״.d.bek,Bühnen- KI o, Friadrichttrtß• 101 •tück v״° Bernard Shaw) reit 10 Uhr vorm, bia 1 Uhr ״.«bl. Ü!t id'fil״״E•!'K15n*l״ Sonnte״ »b 2,30 Uhr 1״J. A S T R A - Ein Idealer Gatge Lichlaplala,Cb.ueeeeitf. 16 tי>:״• Böhnen.t. v.OekWild«) ,,,״ . mit Brig. Helm, Karl Ladw. 11 (Ihr vorm, bis Ullhroacbte Dich־, Sibylle Schmlti Sonntags ab 3 Uhr Georg Alexander AESIDENX 5, 7 u. 916 Char!., Ksntitr. 130b. Kult.-F, u.Wocbeoscb. J^dfr. mARCHEnBRunnED- 01• Ufern zum grauenHachf . pe mit Marianne Hoppe, Am Friedrich,h.m V* Hermann Speelmanne Beginn 5, 0י-י .ל Uhr!unendlich* h.hen Zutritt Sonntißi al» 3 Uhr Kant* Pygmalion Ltehteptele, Cheri., Kut.tr. 54 mit Jenny Jngn, 0. CSrttndg•«״ Wo. ab 5 Uhr. So ab 3 Uhr Jugendl. über 14 haben /üutriu Bcliiator-Theater Tw״>*g. »<•>'•< ״.»״׳•ז .«“יי, SchlUterstr. 17, nabe Kantstr. _ 5, 7,9. So. 3 Uhr Jugendvorstellung D8r 91111111161 &U1 EPÖ8n ALHAMBRA- Alles wag'n Llditipiele, Koppenstr. 29 dfdCVVI Nttlldl Beginn 5. 7, 9 Uhr (Das verrückte Testament) Sonntags ab 3 Uhr mit Waias Fenit inperial Der Gefangene 06s Königs Roaonthafer Str. 40 ftl mii Paul Kemp am Hackcachen Markt Jugendfrei Babylon ui* Werft zum grauen Hechl W ■■ mit Marianne Hopp«, Horst •Wenael-Platz Hermann Spcelmanns Wo. 5. 7. 9 So. 3. 7 JiDjen^frci B1 o Stradivari Hatkeecher Markt S/S m Guet. Fröhlich, Slb. Schmlti Jugend!, «b 14 Jahren habtn Zutritt IllUfll 1?fTT,‘ Uyamallon ill 1 W U k.1 Straße 5-7 mlt jrnny j0jj01 G0,ltI GrindjWochpötga.5.SO, Sonnt. 3.3@ gens und Kalbe Haack Halbrelch's Restaurant Jamaalamar Str•■• 3t Dl• anerkannt beste Küche am H 1 aג t o g t «ipUt z wünscht eeifttn geehrt*!» Olsten u. Freunden ein recht frohe*,;l&ekliche* Jahr Qf Dell $ mittig- und Ati&iKftM Kurfflritendamm 22 (J t Bismarck 2245) Ausrichtung von Ftstllchkelten linier A.tif»icht der Jüdischen Gemeinde Btrlla f| 4^ |4 Klavierstimmer Bavaria 0225 -BSBS3SK! iTAFiLF 1RTIOI1 EISBOMBEN iiyfleniaah IM KAUT• N verpackt Melne NpuheitO.R.G. M. Stall 8־׳eBer Vorrat mm entert. auck Heiko•( roran••, bequem ■ueh 1. Wochenernte. Ab 3RM (elnechl.Verpack.) In Berlin frei Heue lletert BILUN-IIS C*»l UNO KONDITOR■! wialanastr. (am olivaM *l.) hx: 11»««. im Soeben erichienen: *c&ir Ha-inten (EiMk-Uid) Hora ״Kama acua*• Orifinet - Aufnehmen der pelleti- ■enalicHtn Volkiilngerln CH ANNA KIPNIS alt leode«0bllcher Orch««l*rbeflcltune. Pr«!• der doppelseitigen Aufnahme KM 2,50. Verteilten Sie Litte der Aulnebmen!üducher Kflnetler und der hebrüischen, ken* tot eleu, )Iddlicheo und pell.Unanelieben Aulnebmen. Vertrieb ,LUKra‘ Borlin SW•• FriedHckilr• 208. Tel.: A 2 Fier» 4922 $ Restaurant Gorodecki כשר FrtodrichntraS• 183 gagoaÜbar C«f4 Imperator * AI 3420 SIPPE, Conditorei u. Cafd Oharltf., Mommunitr. 36, J6 Bleibtrau 6733 Angemhmar Aufenthalt, reiokh. Zeitunfea, Speiielifesi: Petit faurs-Schiissdn, Eisbomben Frei Heus nach allen Stadtteilen. Futisrstoffe Garn« in bewihrten Quiiititen. Hane SUbersteln, W SO, Augsburger Str., Ecke Würtburger Str Nr. 1 za UM Fsicrtawt Müiagttfscn! a Kit» Ulifeorscr O früher Krymolowiki Rottmlbnler Str. 39!. Oie ftaark. gut» RtteSie I Gedeck 5 Ginge von RMUOen.TeL Mehl- ■peius, Bit«• be• euelt•• Bl• ui I Geöffmt v. 12—10 U. sbd»., *urh Sonntag! «erlangen Sie überall die Jüdische Rundschau weine. LiMra, Ronfitttren OellketMien, Carter 111»•. Spet. SRznHera CrmewalditraB# SO Nfihe Bayer. PU B6 Cormliua 3324 O Pianot / Flügel Killt HERERACo. VERUM W #2, KtetststraBe 11/11 Photo-Apparat• •eiten« Gelegenheiten, *imlL Photobedarf cünstig*t Sehleiiager! NO UL Gr. Fraokf.Str. 77. E9 Friedrich. 15? Co/6 Uhlandeck Kurfürstendamm srwartot Sie freundlichst Sie müssen unbedingt Dr. Frenz von Koblös den großen Geiger, gehört haben Im I. Stock täglich Tanz 10 Jahre Radio-Haus am C(0(i I Tlfiiaft Eingang der ntufiettafi der rdnKSdhi« 1ts8/i• ן Beiichtigang u. Vorlührued uovtrb. / Teilzahluod gcstaHct | I Radio-Haus am mou Inh. Leo lechner u. Ed. Kiew# MÖBEL-ALK» ERN N 54, Nana SchSnhaaeor Strafie 8 Grotte Auswahl In 9pet!e-, Bchla(- Herrensimmern, Kflchen, BtnmlmObeln, Eolstermibiiln « Benicbttctas erboten — Buchverleih MODERN — Hane Oppenheimer Bregenzer Str. 9, Eit« Oliven Plot« > .1 2 Oliva 5444 All• Neuarschalntiflflan / Kundendienst Reise- Abonnements MAX RIBdll Perl1arStr.lt/tl J 2 Oll». 5547 M. Aj. Headw.-V UeAAKreakeak. törfreie Antennen Radio ״ Reparaturen geftnübrr d. SyriBgog« Walter schon BliBearck J1 50*2

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.