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Jüdische Rundschau · 1935-09-03 · Heft 71 (3.9.1935) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 71 (3.9.1935)
Date
1935-09-03
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner B n 11 dse 11 «11 NR. 71. 3. SEPTEMBER 1935 Vortragsabende Geschichte als Erfahrung. An Stelle des verhinderten Dr. Alfred Klee sprach im Kulturbund Dr. Emil Bernhard Colin über das angc/.eigle Thema ״Geschichte als Lehrmeistcrin״. Wie das private Leben des Menschen durch die gesammelten Erfahrungen weitgehend bestimmt werde, so sei auch das Lehen jedes Volkes durch seine besonderen geschiehtliehen Erfahrungen charakterisiert und geformt. Es komme nur daraut an, daß der Einzelne verstelle, die geschichtliche Erfahrung als eine eigene zu werten, d. h. daß er imstande ist, sich bewußt in den Strom des geschichtlichen Goscheheiis einzuordnen. Dazu gehört vor allem eine Vertiefung des Geschichtsbildes. Der Mensch dürfe Geschichte nicht mehr als eine bloße Tatsaclieiisammlimg ansehen, sondern müsse sie als ein Ganzes lind Sinnvolles erkennen. Vom Individuum aus gesehen, ist geschichtliches Geschehen oftmals tinverstündlich; erst von einer höheren Warte aus vermag mau ihre Zusammenhänge und großen Linien zu erkennen. Durch zweierlei lehrt die Geschichte: durch Gestalten und Ereignisse. An den Stammvätern und den Propheten wie Mi einzelnen Epochen der jüdischen Geschichte, insbesondere der spanischen, zeigte Dr. Cohn, welche eigenartigen Gesetze in dieser Geschichte vorzuwalten scheinen und welche Erkenntnisse sich daraus gerade für unsere Zeit entnehmen lassen. Insbesondere für den Juden dieser Tage ist es von Bedeutung, die Haltung kennenzulerneii, die das jüdische Volk immer als Antwort auf schwierige Situationen gegeben hat: es war die B c w ä 11 r 1! n g d e s G e i s t e s, der sich der Welt als unbesiegbare Macht entgegenstellte und es den Juden erniflglicht hat, die Zeiten zu überdauern. N, Drei große Schauspieler. Dem Gedächtnis dreier großer Schauspieler galt der Erinnerimgsabend des Kulturbundes, von Julius Bab in kongenialer Nachgestalhmg zu einer Feier erhoben: Max P o I! I, Alexander M oiss. und Max P allen- 1ן e r g. Max Pohl haben die Jüngeren nicht mehr gekannt oder doch nur in seinen Altersrollen. Er gehörte der Generation der Sonnealhal und Possart an, den großen Klassikern der Schauspielkunst. Bab erinnerte an seinen großen Lear vor 40 Jahren, als er von L’Arronge nach der ersten großen Epoche des Deutschen Theaters fortging, Weil er die naturalistische Richtung unter Bralim nicht mitmachen wollte. Wir konnten uns seinen Shylock vorstellen, und seinen würdigen guten Nathan mit klugem Humor haben manche noch gesellen. Alexander Moissi, von Bab charakterisiert als der repräsentative Schauspieler der neuromantischen Epoche unter Reinhardt, wurde in der Kritik von Bab mitentdeckt, als Moissi, noch nicht der deutschen Sprache mächtig, aber in Sprach imisik und Geste schon als Großer erkennbar war. Bab erinnerte an all die großen Rollen: an den Oswald, an Fedja i!1 Tolstoi, an seinen Orest, an Jedermann, an seine herrlichen Narren in Shakespearestücken. Er scliilderte ihn als Künstler der Untergangsgestalten. Moissi war auch ein wundervoller Jacob in ״Jnacobs Traum“, ein sehr guter Deuter des geistigen Menschen. (Moissi war nicht, wie vielfach angenommen, Jude.) Auch Max Pallenberg, der große Darsteller der expressionistischen Epoche, _ erfuhr von Bab eine ebenso kongeniale Nachgcstaltung bis in den Ton genau. Pallenberg wurde von ihm als großer Menschendarsteiler geschildert. Weil Bab das Wesentliche immer xvieder traf, neben dem Komiker den großen tragischen Schauspieler, den Menschen, erinnerten wir Zuhörenden uns an alle Pallenbergrollen und großen Erlebnisse. R. M. Musikhistorischer Vortrag im Kulturbund. Das Thema eines Vortrags von Dr. Anneliese Landau hieß ״Ungetanzfe Tänze“; die Namen Beethoven, Chopin, Liszt, Brahms waren hiiizugefügt. Das bedeutete eine Beschränkung auf das 19. Jahrhundert und eine solche auf diese Namen, die, von Beethoven abgesehen, unter dem konventionellen Namen Romantiker zusammengehaltcn werden. Dr. Landau _ sprach im wesentlichen vom Walzer, der, wie sie sagte, spezifischen Bewegungsform nach 1789. Nach einem kulturhistorischen Anfang kamen Bemerkungen über die Musik, mehr aber Anekdotisches und Menschliches fesselnd erzählt — über die Komponisten. Es ist erfreulich, daß sie öfter Wolfgang Rose heranzieht, der durch sein sauberes, intelligentes Spiel interessiert. Was ich aber schon vor geraumer Zeit schrieb (er stehe romantischer Musik fern), wurde diesmal voll und ganz bestätigt. Annehmbar waren nur die besinnliehen Teile der lkalunsschen Walzer; den Werken von Weber, Chopin, Liszt fehlte jegliche Liebenswürdigkeit und Wärme. Sie klangen viel zu mechanisch-exakt (für Tochsche Etüden gewiß richtig) und im Forte wenig mianciert. Rose ist begabt genug, diese Enttäuschung zu einem Somlerfall zu machen. Df. H. N. Shakespeare In der Schule Am Sonntaguachmittag wartete das Landschulheim Caputh im großen Saal der Loge Kleiststraße mit einer Schüleraufführung von Shakespeares ״Sommcrnachtsträum“ auf. Der Raum war von erwartungsvollen Kindern und nicht minder gespannten Erwachsenen dicht gefüllt. Und die Hoffnungen sollten nicht enttäuscht werden. Was wir zu Foto : 11. Sonnenfeld sehen bekamen, war reizend genug, um einen heißen Nachmittag zu vergessen. Mit der Unbekümmertheit und Spielfreudigkeit ihrer jungen Jahre setzten sich alle Spieler restlos für die Sache ein. So jjab es ein flottes Zusammcnspiel, das durch die Tatsaciie, daß jeder seine Rolle konnte und keiner stecken blieb, die Illusion einer echten BühnenaufFiihrung noch erheblich förderte. Unter den Darstellern, die sich sämtlich große Mühe gaben und bei bester Laune ihren ״Part agierten“, wie es bei Shakespeare heißt, ist besonders einer zu nennen: Zettel, der Weber. Die Rolle wurde überraschenderwcise von einem Mädchen gegeben, das sich als ein •echtes komisches Talent entpuppte und mit erstaunlicher Sicherheit die stärksten Effekte aus dieser dankbaren Rolle herauszuholen vermochte. Die Szenerie mußten wir uns denken; und es ging ganz gut. (Zu Shakespeares Zeiten gab es ja auch keine Kulissen.) Sehr hübsch waren die Beleuchtungseffekte, die alle Kinder sofort gefangennahinen. Und als das Spie! aus war, da hörte man einen einzigen Seufzer aus Hunderten von Kinderherzen: wie schade, daß dieser Sommernachmittagstraiun schon ausgeträumt ist! Aufgeregt standen die Gruppen nach der Vor- Stellung noch lange beisammen. N. Brit Clialuziin Datiim. Am 27. August 1935 sprachen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung Rabb. J. Broch und Kurt Klapp holz über ״Religiosität und Gesetz“, ״Ihr großes Erlebnis“. Dieser amerikanische Film, der im Asfor-Filmtheater ain Kurfürstendamm seine Uraufführung für Deutschland erlebte, konnte das Publikum nicht erwärmen. Die Handlung ist so wenig sinnvoll und die Regie so bedeutungslos, daß manches Ernstgemeinte nur mit Lächeln quittiert wurde. Katharine 11 cpbtirn, die die Hauptrolle der tragisch ums Lehen kommenden Fliegerin Cynthia gibt, kann in den Fesseln dieser Rolle und mangels jeder regiemüßigeri Beeinflussung kein Interesse an der Handlung erwecken. -n. Der bekannte Magen- und Darmspezialist, Professor Dr. Theodor Rosenh cim, begeht am 3. September seinen fünfundsiebzigsfen Geburtstag. Professor Rosenheim ist an dem Aufbau der Magen- und Darm Pathologie führend beteiligt gewesen. Aul seinem Fachgebiet hat er sich durch seine umfangreichen Kenntnisse großes Ansehen im In- und Ausland erworben. Familien-Nachrichten Frau Johanna Ilerzberg, j>el>. Kl tisch, Wilmersdorf, Wilhelmsaue 4, begeht am 7. September den 70. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 7. September — 0. K1111: Stefan Katz, Sohn von Isidor Katz, Charloilcnburg, Droyscnsür. 16. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Neue hebräische Kurse der BZV. Es beginnen fnlgctwle hebräische Sprachkur-c für Anbinger: Am 3. Sepb, 19.45 Uhr, Konditorei Hansa, Flensburger 19 .זויל. Leiter: G. Dawidowit.,<•!!. — Am 4. SepU 19-30 Uhr, BZV.-Heim, t.and ,berger St r. 87. Leiter: Schiichtcr. — Am 10. Scpt., 20.30 Uhr, Joachiiu-tlialcr Str. 13. Leiter: Frankel. — Am 12. Scpt., 20.30 Uhr, HZA'..I leim, Ora11icn.tr. 170. Leiter: Dr. Fisch«, ■— Ebenso wird in näUwer Zeit in Tempelb.1l ein neuer Anlängorkurs eingerichtet. — In dm bereits bestell• nden Km.en für Anbing« und Fontp'-cüHHone kbnnm ne»rh Teilnehmer a'iipeieHnmiii werden. AiiTmdt und Anmeldung in der Kuliui.ibleiiung der BZV., ״Maneke- Straße 10, Tel. Bismarck 7165, Apparat 44. Hebräisches Bibelseminar. Das hebräische Hibelseminar unter Leitung von Dr. RorcxlianJri bcgilUYt wieder ain 7. September, 19 Uhr, kn BZV.-Heim, Kantstr. 54. Gelesen wird 1. Buch Samuel. Fotogruppe T’munah. Am 3. September, 20.30 Uhr, BZ.V.-IIeitn, Kantstr. 54, Dr. Kornau Wischniak, ״Die asiatische Kunst als Wegweiserin der künstlerischen Fotografie“. Mit Lichtbildern. An den hohen Feiertagen veranstalten die Berliner Zionistische Vereinigung und der Mhrachi wie in den vergangenen Jahren auch diesmal Gottesdienste in den Sälen der ZVfD,, Mcinekestr. 10. Karten zum Preise von 1.50 bis 5.-— KM. Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus in ihren Heimen, Briickenstr. 9, Kantstr. 54 und Roscntlinier Str. 44. Karten zu 1.— bis 3.— RM. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Voranzeigen Führungen der Gemeinde. Das Werbereferat der Jüdischen Ge• meinde veranstaltet am 8. Scpt., vormittags, eine Führung durch die Umschichtungsdelle Mc<ler-chünhat1-cn, Btt lihoDcr Sir. 28 31. Teilnähme kostenlos. Anmeldungen si-btiidich oder lernnmmllich an das Werltereferat der Jiid. Gemeinde, N 24, Oranienburger Str. 29 (D 2 t) ctdmd.uum '0CT. Den Tri:m׳hnn׳ru us-nru n;n h .\nmeb <lung Treffpunkt, ,!״<! F,:i,r\1!bin limgcu 1t i! t H.!1 mit geteilt. Meldeschluß: 5. Scpt, ״ יסו•!-. Das Jüdische Museum 1 ׳.! « I. - <! r g••״( Im■! und tagiiih (außer Sonnabend) von 10 bi-, 2 Uhr bcsii! hlur, I t.e Au-.-aekung der Sehenkungeii, NetierwciUingcii und Leihgaben U! 1» j! einige Zeit zu -ehen. Hebräische Lehranstalt, KInpstockstr. 58, )!•ginn dm Unterrichts in der nnien Anlung1״!ri.1"t• um 3. Nep'., 17(1:1. I nkn n ht-.׳c:t: Dienstag lind J):•i.m 1וי.־ag von 17 bis 18.30 Uhr, Vereine Verein gesetzestreuer Lehrer. Am 5. Scpt., 8.15 Uhr, Konditorei Hansa (Klcndnir^or S*r. 10). Völlig RuMiiuer Dr. Burkayjts: Lern* und Lehrmethoden des Talmud. Wissenschaftliche Vereinigung jüdischer Lehrer und Lehrerinnen 1u Berlin. Sitzung am 5. ■Su!!! umt>ur, 20.15 Dhr, KaDuiVii30*29 ,־, Vortrag: Lichtbild und Film im Dienste der Schule. Referent: Schul- Iciter Reschke. Verschiedenes. 1בנ ה 1,11 J "ון1ווווו ווווו זוזו י יי ווומווווו ווווו ויזו-ו ד הוזז ווווו ורות וו1וו חוה ו :anao הלאו«• והא! Spende( Bfldier Zehnjahresspende ״Gesellschalt der Freunde der Jernsalem - Bibliothek e. der V.“ ZentraUammelitcllc : Berliner Z 1 o n t s 1 ז k c 11 0 Ve r e 1 nig u n g, Berlin W 15, Mrinekesfraße!0 Rul: J I (Bismarck) 7165 Apparat 44 Weitere Sammelstellen: Breslauer Zioniu 1«dip W: ein if; miß, Brodau 5, t Girfonstraße 2% Frankfurter Z. ionisits c h e W r ci n i j; u n C. Frankfurt M., t 1!Herimdau 21 Hamburger Zionistisch»* Vereinigung, l Iatni<ur^ 37, Brahniuallee 16 Doabletten werden an andere Büchereien de* Lande* geleitet Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Dienstag, den 3. Scpt. 20.30 Uhr Syna(!ogengcbäude Lindenuler 12 M. Hir»chfcid: Kongreöbencbt Bezirk Spandau Mittwoch, den 4. Scpt. 20.30 Uhr BZV•Heim Kantstraße 54 Dr. David Schlossberg: ״KongreDbericht“ Gruppen Sarignyplatz ■31. Westend Sonnabend, den 7. Scpt. 21 Uhr BZV-lieim Kantstaße 54 Dr. Ch, Borodiansky: Tscbernichoweki als Idylliker (Hebräisch) Kultarabteiiung Sonnabend, den 7. Sept. 20.45 Uhr BZV.Heina Landsberger Str,87 Kleinkunstabetid. Mitwirkende: Erika Stürm, Hanni i abac/nik, Josef Glowioeki, Kantor Säuler. Karten 7.u RM 0,50 und 0,75 bei Saiingcr, Neue Konigstr, 74, Feig, Strauüberger Str. 24, iiaubenstock. Goldaper Str. 9a Bezirk Enedrichshaln Sonnabend, den 7. Sept. 17 Uhr BZV-Hcini Landsberger Str. 87 Chug Iwri Bezirk Friedrichehain Sonnabend, den 7. Sept. 21 Uhr BZV-Heim Rosenthaler Str. 44 Chug Iwri ßexirk Zcnirura.Nord Sonnabend, den 7. Sept 21 Uhr BZV-Heim BniekenMraße 9 Oneg SdMbkit Gruppe Jannowitzbriicke _Gottesdienst-י-- der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi an den hohen Feiertagen in der ZVfD, MeinekestraAe 10 Karten zum Preise von RM 1-50, 2.50, 4.—, 5•-. Vorverkauf in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekestraße 10 Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Preise der Plätze: RM 1.—, 2.- und 3.— ftm Heim BriickenstraAe 9 Vorverkauf bei Hepner, Inselstraße 8a, und bei Silber, Lothringer Straße 69 im Heim Kantstr aAe 54 Vorverkauf im Heim und in der Anzeigen-Verwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekeatr. 10 im Heim Rosenthaler Straße 44 Vorverk. i. d. Buchhdlg. Salles, Grenatlier»tr.30״, u. bei Meierhardt Nach!., Rosenthaler Str.42 I Bitte um Priuatuuaftiere Für eine Tagung des NHL, die in Berlin in Anwesenheit von Herrn Usaigchkin am!4. und 15. September von der ZVID veranstaltet wird und zu der eine Zahl erwachsener, aber nicht ira Erwerb stehender Jugendlicher au• dem Reich erwartet werden, suchen wir bei Freunden and Gesinnungsgenossen unentgeltliche Privatquartiere. Meldung erbeten ao Keren Kaiemem Laiisrtol (JU. Hiflofianonds) E.V. Berlin W15, Mcinekestr. 10 / J 1 (Bismarck) 7165 App. 46 IM DACHGARTEN > bei •chönem Wetter unter freiem Himmel LEON Donnerstag, den 5. September, 20.45 Uhr Die gute Unterhaltung für Sie Ausgßzetchncta Musik: Erich Ziegler mit Fritz Lachs und seinen Solisten Gesang und Vorträge: Erik Elken, Eugen Henkln (Musik «u» d.r Luft).. 0. m. Eintritt fral I Nur Mr Mltgl. <t.r jüd. Gamairneh. mH Au*walt KINO-SPIELPLAN VON DIEN STAG EIS DONNERSTAG R11/ 0 LI sfraB»”"”? '*׳orl1™1r«.5.S0, Sonnt. S.30 Amphltryen Fritsch, Sandrock, Kemp Kulturfilm / fonwoehe ADMIRALS- Kl bo * FriedrichstraOe 101!OUbr voras. bis 1 Uhr nacht» Sonntags ab 2.30 Uhr DieblondeCarmen mit Martha Eggerth Wolfgang Ltehoneiner ■da Wüst, Lea Slezak Olivaer- Oliraer PI. 7. . 5, 7, »1° Uhr Der Himmel aut Erden m. Ttiimig, Moser, langen, RUhmann (Jugendliche haben Zutritt) neue Programme am Freitag Bevorzugen Sie bitte die eich bei une empfehlenden Kinos MAX RIEGEL form P0rl»erStr.M/Z9 fäm לי J 2 Oliva 5567 Md. j. Handw.-V* Lief. d. Krankeak. Kaffee Coffeinfre. Tee gimtmimmmiiiiiiiimminiimi i w°hnm s Geschäftshäuser | Fabriken *JX Auto־Vermiet.Bc5?!־!i ftimiiiiiiMiüiiiitiimMiutiunimumummiiuiiiiiiiirfiiUiiiiiuiutiiimiiimiiiUi CAMAJO - Kairee - oroorosierei Carl Max Josephs x Bremen t v Vertreter w»Hs® aodfi eingestellt Julius Berti* tvi Bier A ß r*0־ ״ ־־־" ־■^ 1euw״ '״׳י״י ״,..:״־׳י ׳«IV ״e״n! R‘«,n Villen Hypotheken Vermietungen ttwtiiBBmiiiiunttitMiiwiwtniiitiMiititituuiiiitimiiiiiiiiiuittii

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