Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-09-03 · Heft 71 (3.9.1935) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 71 (3.9.1935)
Date
1935-09-03
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653889--27288-2688718
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Nr 71, 3. IX. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 7 Ausschlüsse und Verbote Die Ratsherren in Hirschberg (Riesengebirge) nahmen folgenden Antrag an: ״Kein Jude und keine Jüdin dürfen ein Haus oder ein Grundstück im Bereich des Stadtkreises Hirschberg erwerben. Kein Handwerker, kein Geschäftsmann oder Volksgenosse erhält eine Geineindearbeit oder eine Gemeindclicterung, ■der selbst oder dessen Angehörige bei luden kaufen, mit Juden Verkehr pflegen bzw. diese in ihrem Handeln unterstützen. Den städtischen Beamten, Angestellten und Arbeitern und den Beziehern von Ruhegeld aus Mitteln der Stadt Hirschberg soll dienstlieh bekanntgegeben werden, dab sic gegen nationalsozialistische Grundsätze und gegen de!1 Willen der nationalsozialistischen Stadtverwaltung verstoßen, wenn sie oder ihre Angehörigen bei Juden kaufen, jüdische Rechtsanwälte oder Aerzte in Anspruch nehmen oder mit Judenfamilien Verkehr pflegen. Verstöße gegen diese Anordnung haben disziplinäre Maßnahmen zur Folge. Volksgenossen oder Volksgenossimnen, die aus städtischen Mitteln oder in städtischer Verwaltung stehenden Stiftungen Unterstützungen jeglicher Art, auch Vergünstigungen, wie z. B. Schulgelderniäßigung, Steuerstundung, erhalten, kann die Unterstützung entzogen und die Vergünstigung rückgängig gemacht werden, wenn sie das tun, was den städtischen Be• amten, Angestellten und Arbeitern in bezug auf den Einkauf bei Juden und den Verkehr mit Juden verboten ist, Wer von der Stadt lebt, bzw. von ihr unterstützt werden will, muß sich auch nach den Grundsätzen richten, nach denen die Stadtverwaltung geführt wird.“ ״Der Beobachter“ in Hirschberg (Riesengebirge) meldet, daß aut dem Jahrmarkt in Hirschberg ״vor und in dein den jüdischen Händlern zugewiesenen Teil des Jahrmarktes sich sogar zeitweise die Menschen stauten, die allerdings zum allergrößten Teil nur die Neugierde hierher geführt hatte. Es wurden noch Tafeln angebracht, daß das Betreten der den jüdischen Händlern zugewiesenen Abteilung nur denen gestattet sei, die bei den jüdischen Händlern kaufen wollen“. In der Gemeindcratssitzung in Bad Lieben werda1 gab deT Bürgermeister Kenntnis von Maßnahmen der Stadt zur Unterstützung des Kampfes gegen das Judentum. Er erklärte, daß die Stadtverwaltung künftig keinerlei Aufträge mehr an Geschäftsleute und Handwerker gibt, zu deren Durchführung jüdische Unternehmungen herangezogen werden, daß ferner die Stadt den Volksgenossen, die aus öffentlichen Mitteln unterstützt werden, die Unterstützung zu sperren beschlossen hat, sofern sie in jüdischen Geschäften kaufen, und daß die Stadt in Flugblättern, die sie allen von der Verwaltung ausgehenden Schreiben beilegt, auf die Bedeutung des Kampfes gegen das Judentum aufmerksam macht. ln der Sitzung der Gcmcinderätc in Dittelsheim wurde beschlossen: 1. Alle Einwohner, die mit Juden direkt oder rndirekt Geschäftsverbindungen unterhalten, jüdische Aerzte und Rcclitsanwälte in Anspruch nehmen, werden bei (iemeindelieferuiigen, Arbeiten und Aufträgen nicht mehr bmicksichtigt, (enter können sie von der Gemeinde nichts mehr erhalten oder beziehen, sei es in Pachtgut, Geld, Naturalien oder sonstigen Unterstützungen. Sofern sich nach der Weinbergversteigerung (Allmendfelder) ein Pächter nicht an die obigen Vorschriften hält, gilt der Pachtvertrag ohne weiteres als aufgelöst. Ferner können keinerlei Steuerstun־ düngen und Gesuche anderer Art mehr berücksichtigt werden. 2. Den Juden ist der Erwerb von Häusern und Grundstucken jeder Art untersagt, auch erhalten sie keinerlei Unter- Stützung von der Gemeinde. 3. Polizeiliche Anmeldungen und Wohnungsnahme von Juden werden nicht mehr angenommen. Der Gemciudcrat Oestrich faßte folgenden Beschluß: Nach Beratung mit dem Gemeinderat wird der am 19. April 1933 gefaßte Beschluß, daß aus öffentlichen Mitteln keine Aufträge an Juden vergeben werden, nachfolgend erweitert: Aufträge der Gemeinde jeglicher Art werden künftig nur an solche Handwerker und Gewerbetreibende erteilt, die in keiner Beziehung zu Juden stehen und welche die schriftliehe Erklärung abgeben, daß sie keinerlei Beziehungen — geschäftlicher oder privater Art — zu Juden unterhalten. Wer diese Erklärung nicht abgibt oder gegen eine einmal abgegebene Erklärung in Zukunft verstößt, erhält keine Aufträge der Gemeinde mehr. Nach Anhören der Gemeinderäte wurde in Goddelau beschlossen: 1. Der Zuzug von Juden nach der Gemeinde ist verboten. 2. Juden ist ein Erwerb von Grundstücken und Häusern nicht gestattet. 3. Pachtstücke und Nutzungen werden an Juden und Judenknechte nicht mehr abgegeben. 4. Das Ortsbiirgerrecht wird den Juden entzogen. 5. Wer mit Juden Geschälte macht, kann keinen Steuererlaß, Steuer- Stundung sowie keine üemeindefulirleistungen erhalten. 6. Vieh, das für jüdische Metzger und Händler bestimmt ist, wird nicht mehr auf der Gemcindewaage gewogen. 7. Diese Anordnung gilt auch für diejenigen, die auf Umwegen mit dem Juden Geschäfte treiben. In der Sitzung der Gemeinderäte in Guntersblum wurde beschlossen, keine Juden mehr ein wandern zu lassen, (irundstiiekserwerb zu versagen, und diejenigen, die mit Juden im Verkehr stehen, bei öffentlichen Ausschreiben, Lieferungen, Empfang von Unterstützungen usw. nicht zu berücksichtigen. Der ״Mitteldeutsche“, Magdeburg, berichtet, daß der Ort Cochstedt judenfrei geworden ist, nachdem der letzte Jude die Stadt verlassen hat. Die Stadtverwaltung werde dafür sorgen, daß der Ort in Zukunft judenrein bleiben werde. In Groß-Gerau sind an fast allen Geschäften Schilder mit der Aufschrift ״Juden unerwünscht!“ angebracht worden. In Elbing sind nach Mitteilung der ״Elbinger Zeitung“ und der ״Westpreußiseheri Zeitung“ an vielen Lebensmittelgeschähen und Friseurläden Schilder mit den Aufschriften: ״Juden werden nicht bedient“ oder ״Juden sind hier unerwünscht“. An den Bädern sind Bekanntmachungen argebracht, wonach Juden der Zutritt verboten ist. ln den letzten Wochen fanden in Dinslaken Besprcchungen mit dem Reichsnährstand und den zuständigen Stellen der Partei und Behörden statt, in denen der Entschluß gefaßt wurde, den Dinslakener Nutzvichmarkt jutlcnfrei zu machen. Aus diesen Besprechungen ging hervor, daß nur durch die Einschiebuisg von Viehversteigerungen zwischen den planmäßigen Nutzviehmärkten dieses Ziel erreicht werden Kann. Der Verwaltungsrat der Städtischen Sparkasse in Werth e i m a. M. hat beschlossen, daß bei der Sparkasse keinerlei Geschäfte mit Juden mehr getätigt werden sollen. Bestehende Geschäftsverbindungen sollet! auf schnellstem Wege aufgelöst werden. WIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIinilllllllllllllllllllllllllllllllllllllinilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllN In wenigen Tagen erscheint der PALÄSTINA-KALENDER 1935/36 תרצ״ו 5696 Die Zionistische Vereinigung für Deutschland gibt zum ersten Male für das kommende Jahr einen künstlerisch ausgestatteten Kalender heraus. Die Gesamtredaktion des Kalenders hat Herr Dr. Joachim Prinz, Berlin übernommen. Die Bilder stammen von den Photographen Gidal, Kluger und Sonnenfeld. Hier werden auch einige Szenenbilder aus dem Film ״Das Land der Verheißung" zu finden sein. Der hervorragend ausgestattete Kalender ist ein neuer Versuch, dert Juden in Deutschland den Geist der zionistischen Bewegung und die Schön« heit Palästinas und seiner Menschen zu zeigen. Preis RM 1.60 Zu beziehen durch den Buch« handel oder vom Verlag JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLIN W15. MEINEKESTRÄSSE10 llllllllllllllllllllllllllllllll* Aut Veranlassung der Deutschen Arbeitsfront, Gaubetriebsgemeinschalt Freie Berufe, haben die Betriebsführer der Lichtspieltheater in / en thüringischen Städten Bad Sulza und Allstedt den Juden mit sofortiger Wirkung den Zutritt untersagt. ln Landau wurden Schilder am Schwimmbad, am Stadion und an der städtischen Festhalle angebracht, wonach Juden nicht erwünscht sind. Die schlesischen Bäder haben, nach einer Meldung der ״Görlitzer Nachrichten׳‘ vom 28. 8., im Einvernehmen mit den zuständigen Staatsdienst- und Parteistellen bekanntgegeben, daß an Juden re ichsd rutsch er Staatsangehörigkeit keine Ausstellung von Kiirtaxenkmten mehr erfolgt. Gleichzeitig wurden die jüdischen Aerzte aus der Mitgliederliste der Kurvereine gestrichen. Aus Osnabrück Der Kreisleiter in Osnabrück erließ folgende Erklärung: ״Die von verschiedenen Personen und Stellen in den letzten Wochen durcligelührtc Lr/iehungsaufgabe an deutsehen Volksgenossen in bezug auf Einkauf in nichtdeutschen Geschäften hatte durchschlagenden Erfolg. Ich habe daher veranlaßt, daß I. die Warnungs- Schilder in der Nähe der jüdischen Geschäfte ab 26. Attg. 1935 verschwinden, 2. das Photographieren von Deutsehen, die aus jüdischen Geschäften kommen, ab 26. August 1935 unterbleibt, 3. das Aushängen dieser Bilder mit dem Ablaut des 27. Aug. 1935 eingestellt wird. Ich danke allen Beteiligten, besonders dem Pg. Erwin Kolkmever, für die erfolgreiche Erziehungsarbeit und erwarte von allen deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen, dab sie nunmehr soviel Selbstbewußtem aufbrinjjen, in Zukunft nur in deutschen Geschäften zu kaufen, damit dieselben Erziehungsmittel sobald nicht wieder angewendet werden brauchen.“ Mitarbeit von Nichtaraern in der Presse Die ״Deutsche Presse“ vom 31. 8. veröffentlicht folgende Bekanntmachung des Reichsverbandes der Deut« sehen Presse: ,.Seit einiger Zeit mehren rieh die Anfragen aus Schriftleiterkrei-eii, wie man ,-ich hei Bin-cmlungcn und Mitarbeiten von NirliUrieiu, die nicht in die Hcrui -liste der Schriftleiter eingetragen sind, verhalten soll. Wenn auch ein großer Teil der Schriftleiter die Miiarbc'ii solcher lVt-oiien ״blchnt, -0 gibt eimmer noch eine Kcilie von Schritt!eitern, die die-c Arb!;11-11 m>'11t nur armehrnen, .sondern sogar bevorzugen. Die bei 1111. eingvln ml!■11 Anfragen gehen dahin, ob nicht die.rr Behandlung der Mitarbeit ein Ziel gesetzt werden kann. Hierzu verweht der Rcirh-vi-rbami erstenauf das Rundschreiben vom 18. Marz 1935, Nr. 9: .IN würdts aber grg!■!! dm Uci״.! des Sehrift!cdte׳rge-etns ver-toiJeri, wem n Per -emi'11, die au. we'׳ an .!־hau!;! len ׳!der moraJr..,chen Gründen airgeleimt worden ind. aut dem Wege einer wiederholten gelegen! liehen Mi'arheit (,elegi nliiät geboten würde, tlo׳׳h häutiger in der Pre-se zu Wort, zu kommen.' Der Ren It-vcrband verweist weiter auf den Kommentar zum Schriftleiteigcs..tz von Sehmidl-I.e ,nhaidl, der zu Jj 14׳ <les Schriftleiterjji-a•!/!', auf Seite 90, AI1-.it/. E (Deutsche Kultur und Wirtschaft) ,Die aiislmckliche 1 lei voihe b'ing die ־-er Bog hin■ txzwe-rkt, die Richtung, in (irr da־ Vermuw <a t nng..U « u!c .!׳nt des Schriftleiters besonders geaehant vcnlcn odl, io h einmal zum Au.druck zu bringen. Eine Schwarnung du׳ eicu׳ .dien Kuitar würde z. B. darin ru erblicken sein,!lab!!!!■ Il,1uj<:-a!1i!!;e1tc1 1m I'nu'-rhal׳ung-feü in r! hebln her d! <1!■ - 1 11! ׳ k : i v t* n Elen!! men da- Wort trte ilt.‘ Es ist demnach für )׳■den gegcnt!b1! dm11 ״ u. n 5' 1 ׳!* vei am wort uugsbevtiliten Schrittirb־׳a ״ne■ ui!.׳!!:;״.',!׳׳״:!!• hb!iaü er in allen Teib'ii ׳'״in!■- Ver.uro nnu׳!!: ״ ״ b , r;hu!1Hna-11 h־׳a. de MukOven Elementen!1.1, \V״r‘ a! _;׳d>cn. 1!.׳ ׳• K'iru 'hing fr'>'dg' hier um so na! hdrm bliche!, ah ,׳!! u!r׳ ■1: .1 ״.ihn! m! וין! ■hend dem § Id de .י S! hrlttic•;;״ ge.,t Uv, «in \!. liahicr! gegen Sdu tu h.ge'r, die rid! ir! dienern Sima au! 1 Vc;ai.ovui■ ung ni-nt k-vnlh aind, ergeben kann.“ Nichtarische Aerzte und private Krankenversicherung Durch ein Uidierenikoninicii der kas-ctiür/.tlichcit Vereinieitrig- Deutschlandmit dem Reichsverband der privaten Krankenvcrsicherung i.-t vereinbart wenden, daß auch in der p r. - v a t e n Kranken v e r $ 1 c 11 e r 11 11 g A er ne nicht z ug־ c I;1 5 s c 11 w e r d rn, die bet d c n Urtskrankenkassen aus״eschaltet sind. Das Abkomme!!, das für alle dem Reichsverhand ,ingclnrtgon Versicherttngsunternehmen verbindlich ist, besagt im einzelnen, daß die Reclinungr!1 ■der zur Kassenpraxis bet den Urt.skra11kenkas.sen nicht zugelassenen Aerzte, soweit sie nach der Zulassungsordimng als nichtzulassung-faltig gelten, von der Kostenerstattung in <ier privaten Krankenversicherung a ti s ges c blossen wer- ■den. Hingegen wird für die Rechnungen der hierunter fallen- ■den nichtarischen oder nichtarisch verheirateten Aerzte auch weiterhin Kostenerstattung geleistet, wenn es sich um die Beh a n d 1 u n g n i c 111 a r i s c h c r oder solcher Versichertcr handelt, die sich als nichtarisch bezeichnen. Der Reichsverhand der privaten Krankenversicherung wird ein Verzeichnis der Aerzte aufstellen, auf deren Rechnung künftig Kostenerstattung abgelehnt wird, in das Verzeichnis werden alle Aerzte aufgenommen, die von der Reichsführung der kasscnarztlichen Vereinigung als nkhtzulassungsfähig bezeichnet werden. Nichtarische Aerzte, die bei den Ortskrankenkassen zugelassen sind, werden also von dem netten Abkommen nicht betroffen. _ Nichtarische Kirchenmusiker ausgeschlossen Aus der Rcichsimi.-ikkamme! wurde eine Anzahl nichtarischer K i r c h e 11 m 11 s i k e r u n d O r g a 11 i s t e tt aus den Orten Königsberg i. Pr., Bcrlin-Friedcnmt, Köln-Nippes, Eberswalde, Offenbach a. M., Jever, Brandenburg und Berlin ausgeschlossen. Den aus der Reichs rtmrikkammer ausgeschlossenen Mu-ikem wurde mit sofortiger Wirkung die Bercchtigung zur Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit eines Organisten in christlichen Kirchen entzogen. Die ״Westfalische Landeszeitung — Rote Erde“ gibt eine Sonderbfilage ״Wir und die Juden״ heraus. Nie ist u. a. mit einem Geleitwort von Gauleiter Streicher versehen und enthält neben anderen sich mit dem judt-nhim befassenden Aufsätzen Auszüge aus Reden tfnd Schriften führender nationalsozialistischer Persönlichkeiten zur Judcnfrage. Der Ausgabe sind zahlreiche Anzeigen beigefugt, 1t. a. von der Kreishandvverkerschaft Dortmund und vom Bund National sozialistischer Deutscher Juristen, in der es heißt: ״Der Jude hat weder vor den Barren des Gerichts, noch hinter ihnen etwas zu suchen. Wie ihm die Fähigkeit genommen werden muß, über Deutsche Recht zu sprechen, so auch die, das Recht eines Deutschen zu vertreten.“ B. NEUHANN ml -״.■״׳. PIANOS m “■״-״” RADIO Die ntuan Redlo Modolla 1938/36 saitiHartino dl castrozza (Petenttcn) , , Chalet BelUria, herrl. Lage im Walde, Waaaer. Panaion ab Lire 2S, Slstlaeia Dis Porto u. Qartsn Edsn •n dsr Adris fBark-Hotal inmiUen eines Parke* von 20000 qm eigenem Strandbad. Tennis. Moderner Kontert. Direkt Am Meer gelegen• Der adsfoate Harbstaufenthalt. Pension ah Lira 25.— Traaban-K»r.?T/* Kuranstalt SennrQtl (900m tt.M.) SföUutHty Oeaer*H«lee1 (*chwat!) PhyeikaliBch-Diitilche■ Heilverfahren (fUkl1-K«*4. AHe Diäten, Rohkost, Entfett ur»g1-, Enthaltaamkeitikuren, Atetfl► und Heil*!׳ymnastik, Massagen, Packungen, Spnidelbider. Simtliche Ver• Ordnungen unter Ärztlicher KontroUe. Günatijfste Heilerfolge. F ür Diabetiker batoadars su empfehlan. Große Luftbadpnrke u. Sonnenbadanlagen. Modernes Badehaue. Gut bürgerliche Ein• Hchtang. ZeitgemiSaPralsa. Aaratliehe Leitung Dr. v. Safasaar, Ihre Ruhe u. Erholung finden Sie in wa* Badenweiler UaBP (8chw«r»w«ld) Kur-Hote eeiievue Hau■ mit allem Komfort, mäßige Preise, — Man verlange Prospekt, Besitzer J. Levi M«g׳«r. Vatteafea 8le Oberall Mt Jiidlacbc Runtlschaa Herbstferien DOLOMITEN SIUSI (Sels am ScMern) 1004 m hoch, in geschützter Lage Köitl Krholg. für Gtint and Nerven Herrliche Land»cb*fl, achflne Spaziergänge, Große u. klein« Aatilüge. Vorzug!- Verpflegung Ab Ende Augutt bedeutend ermäßigte Preise Sie fflhWn *Ich wohl bei anal Verlangen Sie koatc&los Prospekte von NQMI SEHER HOF, Bes. J. Liebl Hot« SALE8B, Bm.J.W. Sautter. Pension Flox Zürich, Dufourstrafle 4 (direkt am See) Ang-eothmar Aufenthalt, ruhige groB« BaUcoflüiauner mit fließend. Waaaer Peanlon •b Fra. 6.— [ Anzeigen in jeder Ausgabe der ״J&dischen Rundaeha•" sind Anzeichen zielbewußter GesAüftsfuhrnng Landeck I, •chL Ruhiger, anjmehmer HerbMaufenthait in KURPENSION VILLA JOHANNA Dr. Erwin •■Ungar ADOLF POLLAK Zionismus Die Gesdiichit despotischen (Kongreß-) Zionismus von einem, der sie miterlebte 50Rpf. Zu beziehen gegen Voreinsendung des Betrages zuzüglich Porto durch die VERLAGS - ABTmVNG DER ״JÜDISCHEN RUNDSCHAU" Berlin Wiß, Meinekestr. to AN• UND VERKAUF Perser-Teppiche kiutt hniiutjtahi. Kau• Krisch, Kiirtümtoridsmm 41 J I Hism, 95t u. J 20!iva 5911 Warenlager. Reslöestänfle in Taxtilwaran! sowie Konfektion kauft Kasse S. J A K O B O W I C 2, Bin., HeiHgegriststr. 40 / E 2 Kupfergr. 4Ö7T Perser leppisna deutsch# Ttppich«, Schlal-, Spaiaa-, Herrenziana,, Klub• möbel kauft jj. Kasa« Klein, Krumme Straße 92 C 4 Wilhelm 7691 la Brillant größerer, in Ring oder Nadel, aus!Vivatband von Privat gasacht. Zuschriften unt, E 22 an di« An*.-Abt., Meinehstr. 10 Klavier-Ansaat Flügel. B 2 0210. 1 f«rcr, PoUd. Str. 104 Romme unverüindi. ״»״■.!! .״.*.״.ס• 0ard»robeu.N«chUO»acben hochstzahlend SC II LEIDER N011, Undsbsrgsr ttr. 34. F. 3 KgsUL 4840 Bacher Blbllothakan, kauft Katthei, Msriio-Luth*r-S<r. 4 Birbsrai» (BS1285I fiarSeraScn-Ankaiif Samtiicha Hcrran-, Damen - Gaidatobs FclzgeiJtnsUndc, Schuhwaren Perelmsrtn, Uhlsndstr. 14 C1 %tpl. OMI wehnenBeeinriohiß, •leg. Herren•! Speise• Schlaf Zimmer, Stil■ mobei, Penertappiche, kauft iaicliar, Krumm« Straße 60. CI StpJ-0202 au 7202 Hersr Bern״ W, Kleistil», 1t Pianos• Ankauf B5 Barbsrmsi TW Neuer BiitlfeM A׳ Potsdsmsr Str. N v B7 1054 Anrsljss - Prsiillstt Nf, 1 srsehltMal I ז

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.