Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 56 (12.7.1935)
- Date
- 1935-07-12
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU ndscha NR. 56, 12. JULI 1935 Sport - Rn Rundblick auf die Sportplätze Anf8ng0rsportfest des Hagibor Das rege jüdische Sportleheri der letzten Jahre hat es mit sich gebracht, daß sich allmählich eine gewisse Tradition der Veranstaltungen herausgcbildet hat. So hatte denn auch in diesem Jahr der Hagibor Berlin zu einem Anfängersportfest geladen, das nicht nur für alle jüdischen Sportvereine offen war, sondern auch für die Vcreinslosen. Es lagen etwa 5000 Meldungen vor, so daß die Abwicklung des Programms fast 6 Stunden erforderte. Vielleicht sollte man bei einer solchen Massenbeteiligung die Ausscheichmgskämpfe aut den Vormittag verlegen, um die Zuschauer nicht zu übermüden. Ein prächtiges Bild bot der Aufmarsch aller Teilnehmer. Bar Koehba-Hakoah, JTSC. 05, BSO. und Herzlia waren besonders stark vertreten. Zum erstenmal bemerkte inan auch eine ״Hachscharah-Kibbuz-Mannschaff‘. Daß der erzieherische Wert eines solchen Sportfestes mindestens so hoch zu veranschlagen ist wie der sportliche, darauf wies Kurt Marx iri seiner Ansprache hin. Die Kämpfe seihst erbrachten naturgemäß keine Spitzenleistungen, zeigten aber, wie wichtig das Wettkampf-Moment für die Vereine ist. Bar K'ochha-Hakoah gelang es, den größten Teil der Ausschreibungen zu seinen Gunsten zu entscheiden. Das ist wiederum ein Beweis für die Wichtigkeit der systematischen Breitenarbeit, die dort geleistet wird. Ibas Hauptinteresse konzentrierte sich wie gewöhnlich auf den 3000-m■( auf. Nachdem Heinrich (Herzlia) zunächst einige Runden geführt hatte, nahm Dobrowcr (BSCi.) die Spitze. Fr mußte aber hak! darauf Lew (Bar Kocliba) an sich vorbeilassen, der das Rennen mit 10:20,0 Min. gewann. Dobrowcr folgte als zweiter mit 10:23,3 Min. Bei den 1000 m siegte [)obriner (Bar Koch ha), der frühzeitig die Führung übernommen hatte, mit 2:30,1 Min. über L.chmarin (JTSC. 03). Die 800 m sicherte sich Meyer Keith (Bar Koch ha) mit 2:2(1,( Min. allerdings nur deshalb, weil der weit überlegene Hirsch außer Konkurrenz, lief. Im lOO-m-Finladelauf für Frauen bewies Mika Schmidt (Bar Kochba) wieder einmal ihr Können in hartem Endkampf. Sic siegte mit It.ö Sek. Sirat/ki bestätigte bei den 100 m 1. Jugend, bei denen er mit 12,7 Sek. siegte, den guten Eindruck der letzten Zeit. Bei sämtlichen Staffeln zeigte sich die Ucberlegenheit des Bar Kocliba. Lediglich bei den Frauen ist wieder der schlechte Wechsel zu bemängeln. Bei den technischen Hebungen .siegte Siratzki im Wcitspriing für Männer mit 5,73 m, wahrend Mandel (Bar Kochba) das Kugelstoßen und Pick (Bar Kochba) das Speerwerfen für sich entschieden. Eine beachtliche Leistung im Hochsprung für Männer brachte Ereudental (Hachscharah Kibbuz) mit 1,45 m zustande, wahrend Zimmet (Hachscharah Kibbuz) das Zielschießen für Fußball gewann, Weitschießen und Fußballeinwurf konnte der Veranstalter Hagibor für sich buchen. Beim Hochsprung für Mädchen fiel Gloeden (JTSC. 05) mit 1,35 in auf, die auch den lÖ0-m-Lauf für Jungmädchen gewinnen konnte. Tannls-Turnler In Loipzig Am Allgemeinen Tennis-Turnier in Leipzig nahmen auch einige Makkabi-Sportler aus Berlin und Frankfurt a. M. teil. Von fünf Konkurrenzen gingen drei an den Makkabikreis, und zwar gab es im Dameneinzel ein Finale zwischen Frau Friedlehen (Bar Kochba Frankfurt) und Frau Haemp-Weihermann (Frankfurt), das Frau Eriedlcben leicht zu ihren Gunsfen entscheiden konnte. Im Damendoppel konnten Frau Friedlohen-Frau Haetnp über Fiat! Rosenzweig-Frau Kaufmann (Leipzig) 'sich ebenfalls ohne Schwerigkeitcn als erste Preisträger durchsetzen. Im Mixed konnten Buchwalter (Bar Kochba Bc11i11)-Frau Haemp gegen Frau Friedleben (Frankfurt)-Strauß (Barmen) als Gewinner hervorgehen. Das Herreneinze! sah in der Endrunde Strauß (Barmen) über Mann (Chemnitz) erfolgreich, nachdem vorher Dr. Bill Fuchs (Karlsruhe) von Dr. Günther [,laut (Bar Kochba Berlin) in einem schweren Dreisatzkampf ausgeschaltet wurde. Buch- WEl.cr unterlag Strauß (Barmen) ebenfalls in einem Dreisatz- Kampf und wurde 3. Preisträger, Das Herrendoppel sah Wolf- Fuchs (RjF.) als Endsieger, die vorher Lieberd)r. Plaut in einem sehr schonen Spiel nach schwerem Kampf überwinden konnten. Licbcr-Plaut gewannen ebenfalls einen 3. Preis. Leichtathletik und Tennis In Köln Unter reger Beteiligung führte Hakoah-Köln ein internes Sportfest durch. da> in Form von Mehrkämpfen ausgetragen wurde. Im Fünfkampf der Männer siegte Bukofzer vor Münz und Eliasewitz. Im Vierkampf der Frauen war Lilo Bckofzer vor Wetzlar und Springinsfeld erfolgreich. Den Dreikampf für Fußballer gewann erwartungsgemäß Simons vor Rosen- Thal und Knispel. Bei den Alten Herren war Dr. Marx vor Fischauf und Strauß in Front. Die Kölner Tennisabteilung hatte den Bar Kochba Frankfurt zu Gast. Die ohne ihre Spitzenspielcrinnen Ilse Friedleben und Hemp-Weihermann antretenden Süddeutschen mußten eine überraschende Niederlage von 0:9 hinnehmen. Die Kampfstärke der Kölner hat sich außerordentlich gegen das Vorjahr verbessert. Im Satz und .Spielverhältnis unterlagen die Frankfurter mit 4:18 und 60:117. Boxen In Düsseldorf Im Klubkantpf der Boxstaffeln zwischen Makkabi Düsseidort und Makkabi Köln, der in Düsseldorf ausgetragen wurde, siegten die Kölner mit 10:3 Punkten. Seit langer Zeit sah man den früheren westdeutschen Juniormeister Wallach '(Düsseldorf) im Ring, der für den Gastgeber den einzigen Sieg fegen den gut kämpfenden Tiefenbrunner (Köln) herausholen onntc. Von den übrigen Begegnungen sind die Paarungen Reif I, Sieger nach Punkten gegen Baum (Düsseldorf), sowie Klinger (Düsseidorf) gegen Schneider (Köln), Unentschieden, zu erwähnen. FuBball: Makkabi ■Westdeutschland — Makkabi- SOdwestdeutschland 8:8 (1:8) Eine halbe Stunde waren die Westdeutschen überlegen, gaben aber dann, als ein unglückliches Handspiel im Strafraum *zum Ausgleich durch Elfmeter führte, die Führung ab. Eine Minute vor der Halbzeit schoß Orünfeld für den Süden den zweiten Treffer. Nach der Pause versuchten die West- Makkabi oder RjF.? Wer siegt beim Leichtathletik- Verbandskampf? Von vielen gefordert, von manchen kaum noch erwartet, von allen aber mit Spannung herbeigewünscht, ist der große Leichtat hlctikverhands kampf Makkabi gegen RjF. mm doch zustande gekommen. Seit zwei Jahren, seitdem es zwei jüdische Sportverbände in Deutschland gibt, ist auf dem Papier schon oft das Stärkeverhältnis in der Leichtathletik gemessen worden. In mehr oder weniger umstrittenen ״Bestenlisten‘‘ stellten beide Sport- Organisationen die Qualifikation ihrer Athleten fest. Nun endlich wird auf der Aschenbahn bewiesen werden, wer die besten jüdischen Leichtathleten in Deutschland hat. Der D e 111 s c h e Makkabikreis hat in diesem Jahr durch die Makkabiah schon früh seine Leichtathleten beschäftigt. Wenn sie auch hierdurch an Kampfcrfahrung ge- Wonnen haben, so ist aut der anderen Seite nicht zu verkennen, daß das systematische Training hierunter gelitten hat, und auch an den Nerven der Athleten — wie sich erst am letzten Sonntag bewiesen hat — sind diese Anstrengungen nicht spurlos vorübergegangen. Verfügt die Mannschaft des RjF. auch nicht über die lange leichtathletische Tradition wie der Makkabi, so hat sie gerade in dem Trainingskurs in Ettlingen eine ausgezeichnete Vorbereitung für den Verbandskampf gefunden. Es ist anziinehmen, daß die RjF.-Athleten völlig fit in den Kampf gehen und einen nicht ernst gerüg zu nehmenden Gegner darstellen. — Bei den Männern erwartet man in den kurzen Strecken mit Spannung das Zusammentreffen von Schild (RjF. Dortmund) und Bergmann (JTSC. 03) mit den Makkabisprintern Dr. Le win, Schattmann, St er 11 lieb und Aufrichtig. Wird Schild Dr. Lawln und Schattmann schlagen? ist eine Frage, deren Entscheidung RjF.- und Makkabisportgemeindc mit Erwartung entgegensehen. Schild, der unter 11 Sek. laufen kann, ist zwar heim vorjährigen Kurs in Ettlingen von Schattniann geschlagen worden, dürfte aber zur Zeit so gut in Form sein, daß er sowohl Dr. Lewin wie Schattmann gefährlich werden kann. Offen ist auch noch, ob Schattmann zur Zeit besser als Dr. Lcwin ist, dessen Nerven am letzten Sonntag versagten. Auch Sternlieb kann überraschen, wenn auch seine Form unbeständig ist. Bergmann II (JTSC. 05 Berlin), Pollak (Schild Bremen) lind S a 1 m a n g (RjF. Aachen) w erden im Kampf um die Plätze ernst zu nehmen sein. Von Aufrichtig darf man nach seiner guten Form am letzten Sonntag über 200 m etwas erwarten. Der Mittelstreckenfavorlt Orgler der beim internationalen Sportfest des Bar Koehba-Hakoah in bestechender Manier seine Ucberlegenheit über die damals in Berlin anwesenden RjF.-Sportler bewies, wird zum erstenmal mit Bergmann I (JTSC. 05 Berlin) über 800 m zusaininentreffen, und Fröhlich (JTSC. 05 Berlin) wird gegen die Makkabiläufer Petz all und Cohn zu kämpfen haben, lieber 400 m ist nur Frohsinn (RjF. Bochum) als neuer Mann im Feld und P e t z a 11, die beide beim internationalen Bar Kochba-.Sportfest nicht am Start waren. An dem bei (fiesem Sportfest gezeigten Kräfteverhältnis dürfte aber das Eingreifen dieser beiden kaum etwas ändern. Das Zusammentreffen Wlenskowitz mit Petzall über 3000 ni erscheint hei der noch ungenügenden Kanrpferfahrung Petzalls offen. Werthen, Losch inski (beide Bar Koehba-Hakoah Berlin), Abt (Schild Frankfurt), Cerf (RjF. Köln) dürften etwa in dieser Reihenfolge auf den Plätzen zu finden sein. In den technischen Konkurrenzen werden die Makkahisporticr einen sehr schweren Stand haben. Hier verfügt der RjF. über einige qualifizierte Kräfte aus dem Reich. Burg (RjF. Duisburg), Preiß (RjF. Breslau) und Rose 11 ha um (RjF. Münster) stoßen die Kugel über 11 m. Von den Makkabisportlern dürfte nur Hermann (Bar Kochba Hamburg) diesen gewachsen sein, während Jak n b (Bar Koehba-Hakoah Berlin) und Broniatowski (Bar Kochba Breslau) nur, wenn sie sich in besonders guter Form befinden, mit günstigen , Plätzen rechnen können. Im Hochsprung dürfte der Makkabi mit Blanck I (Bar Kochba Hannover), der 1,75 nt überspringen kann, zwar den Sieger haben, fiiQ die Plätze werden aber die RjF.- Springer Mayer (JTSC. 05 Berlin) und Wieseneck (RjF. Darmstadt) ernsthafte Kandidaten gegen Blanck II (BK. Hannover) und (Irüncbaum (BK. Frankfurt) sein. Der W e i t s p r u n g ist völlig offen, nachdem die besten Weitspringer des Deutschen Makkabikreises, Herzstein und Fritz Wasser, nicht mehr in Deutschland sind. Im Speerwerten dürfte der RjF. mit Pförtner (JTSC. 05) den Sieger stellen und auch im Diskus w׳erfen das bessere Ergebnis für. sich haben. Bei den Frauen wird der Start Bretel Bergmanns dem RjF. viele wertvolle Punkte einbringen. Im Hoch* Sprung, wo sie erst kürzlich 1,50 m übersprungen hat, wird sie nicht erst bis an die Grenze ihres Könnens zu gehen brauchen. Auf dem 2. Platz darf man Fried (BK. Leipzig) erwarten, wenn sie sich ihre gute Form von der Makkabiah bewahrt hat. Auch für das Kugelstoßen, Diskuswerfen und den Weitsprung ist Gretl Bergmann gemeldet und kann auch hier den ersten Platz belegen, falls es der RjF. nicht vorzieht, sie in der einen oder anderen Konkurrenz zurückzuziehen, um die hoffnungsvolle Sportlerin nicht zu überanstrengen. Allerdings hat der Makkabi in Marte! Jacob im Kugelstoßen und Diskuswerfen eine Könncrin, die auch Siegeschancen hat. Eine kleine Sensation wird der 100 m-Lauf der Damen Hier hat der JTSC. 05 Berlin bisher für sich in Anspruch genommen, über das bessere Material zu verfügen. Seine beste Läuferin Finken stein war beim internationalen Sportfest des Bar Koehba-Hakoah nicht am Start, auf dem die Makkabiläuferinnen Meyer und Kcndziorra den 100-m-Lauf in so überzeugender Manier gewannen. Zwischen diesen drei Läuferinnen wird die Entscheidung liegen, wobei das schon so oft mit so verschiedenem Ausgang ausgeführte Duell Elli Kendziorra gegen Lore Meyer wieder interessant werden wird. Wie immer werden dla Staffeln der Höhepunkt des Tages sein. Bei gutem Wechsel dürfte die 4 x 100 ־ m - S t a f f e I des Makkabi, die voraussichtlich in der Aufstellung Rothschild- Lewin-Aufrichtig-Scbattmann laufen wird, kaum zu schlagen sein. In der RjF.-Staffel starten Bergmann II, Leiser, Schild und Salmang. Aber auch hier kann es Ueberraschungen geben. Die stets spannungsreiche und wechselvolle 4 X 400 - m - Staffel wird auch diesmal eines der schönsten sportlichen Momente in den Wettkämpfen sein. Die in der Aufstellung Bergmann-Frohsinn-Fröhlich-Henoch laufende RjF.-Staffel kann bis zum 2. Wechsel gegen die 4x400 m des Makkabi (Sorkin-BIum-Falkcnberg-Orgler) im Vorteil sein, doch dürfte von Falkenberg ab, der beim internationalen Sportfest des Bar Koehba-Hakoah bewiesen hat, daß er verbissen kämpfen kann, sich das Blatt w׳cnden, und Orgler den Sieg für den Makkabi sicherstcllcn. — Die 4 X 100 - in - S t a f f e 1 der Damen scheint uns offen, und man darf auf ihren Allsgang gespannt sein, wird er doch die Frage klären, welcher von den beiden Verbanden über den besseren Durchschnitt an Läuferinnen verfügt. Das Sportfest wird als Verbandskampf durch* geführt, zu jedem Wettkampf entsenden beide Verbände je 3 Leute an den Start. Eine Punktwertung (10, 7, 5, 3, 2 und 1 Punkt) w׳ird die rechnerische Messung der Mannschaftsleistung gewährleisten. Die Staffeln bringen 18 und 10 Punkte. Da jeder Punkt im Endergebnis von Bedeutung sein kann, wird der Kampf um den fünften Platz mit der gleichen Schärte geführt werden wie der um den ersten. Die jüdischen Sportler sind sicher schon auf Sportfeste« gestartet, die eine größere Fülle von internationalen Könnern aufzuweisen halten — wie z. B. vor wenigen Monaten die 2. Makkabiah — aber sicher ist schon lange nicht auf einem Sportfest so mit Einsatz aller Kräfte gekämpft worden, wie dies am kommenden Sonntag auf dem Sportplatz Grunewald der Fall sein wird. Die so oft erörterte Frage ,,Wer sind die Besten?“ — der nächste Sonntag wird sie entscheiden. spectator Pförtner (RJF.) deutschen gleichzuziehen. Aber dieser Versuch scheiterte wiederum an einen Elfmcterball, den Orünfeld verwandelte. Der Süden zog jetzt alle Register seines Könnens auf und erreichte mit dem 4. Tor gegen den abgekämpften Westen eitlen weiteren Erfolg, dem Faikcnstein den 2. Treffer entgegensetzen konnte. Der Süden konnte als verdienter Sieger den Platz verlassen, wenn man auch berücksichtigt, daß die Wirkung der zwei Elfmeter-Entscheidungen bedrückend auf den Unterlegenen wirkten. FuBball-Rund0n*plel0 In Lolpzlg 1; r g 0 b ri i s s e: I. Herren BK. Dresden gegen HK. Lcipri!; I. Herren (0:2) 0:2. II. Herren BK. Dresden gegen BK. Leipzig II. Herren (1:1) 1:1. I. Knaben BK. Dresden gegen BK. Leipzig I. Knaben (0:0) 0:0. Handball I. Herren BK. Dresden gegen BK. Leiprig I. Herren (1:3) 2:9. I. Damen BK. Dresden gegen BK. Leipzig I. Damen (1:0) 3:1. Finkenstdn (RJF.) Orgler (Makkabi) Schaltmann (Makkabi) Lewin (Makkabi) Koto: H. Sonn*af»!4 Was bringt der Sonntag? Borlin Anläßlich des Verbandskampfes Makkabi, RjF. fallen In Berlin sämtliche übrigen jüdischen Sportveranstaltungen aus• Köln Hakoah Köln führt ab 10 Uhr auf seinem Sportplatz ein Sportfest für die jüdischen Schulen Kölns durch. Es ist mit einer Beteiligung mit mehr als 500 Schülern zu rechnen. Auch die Lehrer werden in Aktion treten. Frankfurt a. M. Theodor-Horzl - Gedlchtnizsportfast Zur Austragung gelangen Staffeln, an denen sich außer allen südw;estdeufschen Makkabivereinen auch sämtliche zionistische Bünde beteiligen werden. Das Sportfest findet auf dem Sportplätze am Marbachweg, Linien 23, 24, 25 u. 17, statt. ttoot *Op *Hasst* BCBLIN Dt C0l0G"E4«־Df״lI %