Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 54 (5.7.1935)
- Date
- 1935-07-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653878--27082-2688502- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seife 8 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 54, 5. VII. 1935 Jüdische Volkslieder Zur russischen Geschichte Jüdische Volkslieder. Ausgewählt, aus dem Jiddischen überset/t und erläutert von Ludwig S traut). Bücherei des Schocken-Verlages. Berlin 10J5.!diese Sammlung, die mit IS Volksliedern einige der schönsten und charakteristischen Stücke ans jeder l.iedgattung vor das dcut.schlcsende Publikum bringt, ist durchaus repräsentativ; wer diese l.icder liest, wird es nicht ohne Zartliehkeit und rasch gewonnene l iebe tun, mul die Achtung vor dem schöpferischen (icuiiis des jmlischeii Volkes und der jiddischen Sprache wird nicht ausbleilien können. Der ״Inhalt“ der Verse kann nur der allen Volksliedgutes sein, das grolle (ian/e und das kleine Private des tag- .liehen Lebens, nur dal! /u den Wiegen- und Rätsel- und Liebesliedcrn hier 110c h religiöse■ Motive kommen und oft selbst 711 völlig weltlichen Themen gewissernnllcii unterirdisch ihre hohe, feine Begleitmusik machen. I ׳eberhaupt hat die jiddische Volksdichtung etwas Unterirdisches, /umal sie in einer Zeit und in einer Welt gewachsen ist, die■ offiziell nur jene rabbinisclie, theologische, moralische, meist hebräische Literatur produziert und dem Volkstümlichen, dem Gefühlsmäßigen, dem Privaten, dem Fraulichen, Handlichen und Laotischen kein Ventil darin geöffnet hat: Da schuf das Volk selbst, nämlich die Mädchen und [־rauen, die Sehiieiderlehrünge und Schiistergesellen, sich nicht schreibend, sondern singend, schluchzend und j;m־׳h/1 ml seine eigene, g׳a:1z und gar nicht papierene Volksiied-I itcrutur. Und doch blieb das jüdische urundmotiv so stark, dal! es auch das bängste Liebeslied und das anheimelndste Wiegenlied noch dureh/itterte, aber das Innt der fremde I eM■!־ nirht -׳> rasch heraus, erst Ludwig Strauß’ Anmerkungen erklären es ihm. Dal! I m.hvig Sn ,uni de- Bu. Ii.riu zu e,le. 1 en iibcniommen hat, ist cm besonder» r < i!־u mm I ur »he- Dt'brrset/iing der nn ist •iltcivn jiikiis, hi'u 1 r\H1-1 ־ ■t wie tgH'hatft'11, denn er ist!a sclb-t ein I )111 «111־. der -ich :1:1־1־ iontialen Finessen bis in dm I 11i:;»Tsp1t/en b. wulit 1-t, »11/11־ M er Smldi-utseher, so dal! all d.is ( )11, ׳1!1י«-ו1ו111!יו׳, II,1- ־-i.lie. Hadiselle und Schwabische, das heute 11»ich!111 Jiddischen wirkt und webt, ihn nicht trenid, solidem •, »1 wauilt. nunt»•!־-[n־;n 1 וI!111 ansprechen ntull, und smiirldich 1-t er ein '. n!11/־gl1eln.r Kenner der deut• seilen le’oni.iniik mul ein was-emirr Mn- und Naehganger ihrer I leiinkelir zu:n M.lksd.d, du er Wicilerfindting des Mittelh(H־luleutschen. Mir der Aiiiuiiigslos»• uiid dcrgleiclicn für zuviel litei arhuaie 1-,!h1־! Ballast lidtin; wer die Originale kennt, wird bald /!igeln u imis'en, dal gi radc ein Kenner und Könner wie Mraiil'׳ als I. wlna set/er nicht bloli einen ntatjeit Schatten »Ir, Jul,itM׳h1׳n mühsam zu deutschen V'ersfloskeln giattplalti ii kann, so:1»i» rn dali er die Originale rieht eigen!!!»h mitpi'.m/t. mit ad ihren Uncfieiiheiten, Derbheiten. Kral'ilieiuii und Rissen hinuhertr.igt und dal) er damit das Deutsch» beri־:, hei!. Dml dann, ilie Sprache, in die man übertragt, /n 11er» 1, hern. nu ht »lärm, das, was und woher man ubertragt, zu vetarmei 11 und zu eiitl.irhcn, besteht die Aufgabe des 11»■herset/ens. Dal! es aller in manchen Fällen (hier 7. B. bei Nr. VIII, wo durch die Notwendigkeit, Worte umzustidien, und die l 'nmogiiehkeit, dir zweisilbigen Reime beizubchalten, der Zusammenhang mit dem Tonfall, also dem Versklang, also der Melodie, als״ der Stimmung des Orißina 1 s verloren geht) unmöglich ist, treu dem Vorbild 7.11 folgen, oder dali in anderen lallen ein Wortkomproaniß dennoch das Jiddische umdeutselit (statt umgekehrt, 7. B. beginnt Nr. XI. jiddisch: ״iss is ge wen a maili'e“, bei Strauß, der ״maifie" natürlich weder mit iescliiehte“ noch ״Sage“ oder ,,Märchen" und ,,es es gcweii“ tatsächlich nur mit ״es war einmal” überset/eu kamt, heißt das also nun wenig liedhaft: ״Fs war einmal eine Mare“), das ändert wenig all der Völliger,»tenheit des (ian/cn. Wie Rosen/weig seinen Jehuila [fafewi-l)Übertragungen, so hat auch Ludwig Strauß seinen Volksliedern Anmcrkungen heigegeben. Das ist gut. nicht Idol! für die vielen Leser, die schon skeptisch werden, wenn sie Lvrik wittern, und die mm überzeugt sein dürfen, etwas ״Seriöses■‘ zu genielkn, sondern noch besser 1111־ die Wißbegierigen, die von einem (iedieht auch gern die (leseliieht»' und die formale wie die thematische \1־rw amlt-elialf kennen lernen und die ticieic Bedeutung am liebsten hw.ir/ auf weil! dahinter 11,11h 11 w־f11|e!1. Allen solchen Wünschen genügt 1 mlwig Strauß mit vorbildlich.■1 Kurze zug!ei1.il aiitklan nd und z־u ruckhaltend, d. 11. er milkt all׳- -.ichliclt und ge-ehielitlich Notige klar und int» tes-,■!nt an, und rfallt ihm nicht 1111־, »las Acsthetische zu /tTTcden. Am Anlaiig!1 »ler Aniiierkiii!״ -teilt die Lrklärung tragliiher li.ldi-i'lier Wörter und die Uucflenangabe (wobei zu bemerken i-t, »laß »־im:;»־, hier als ״tnundlich überliefert'• be/1 irhni'te I i»־d» r -« 11!11!!•eueren Sammlungen bereits vorfinden, /. B. M. I, daclia-üiliselK' ,,Dtidrh׳•', und Nr, IV, das Kaddis־«1«!!.־-. Ifabbi lew! Ji/cliak aus Berditschew, bei Kipms), »i.iiin f״!:;t <li»■ I iimnluimg des ,Motivs und der Vergleich mit .111111. lu1 1!־ usiei n Sol» he \’» igle:, he .-iml be-omlers interessant, und mit der mei kw m di:;»!1 I itersii» 11t, die manelie deutschjudiselten Beurteil» 1 .1>•!;: jidlisehen be/cigeit, wird sieh öfters die Ocmigtumn׳ danib■ 1 vereinen, dali 111er allerlei jiddischen Volksliedern »lie 11! 1 kimlt :!11- (Irnt<tTu■ 11 Voiksliedcrn nach- Karl Stählin, Geschichte Rußlands von den Anlängen bis zur Gegenwart. 3. Band, Ost-Europa- Verlag, Königsberg-Beriin 1935. Der bekannte Berliner Historiker, der soeben den 3. Band seiner russischen Geschichte vorfegt, die die Zeit von Kaiser Paul bis zum Ende des Krimkrieges (1796 1855) umfaßt, schildert uns eine Epoche, die trotz ihrer zeitlichen Entfernung bereits die wesentlichsten Probleme der europlüschen und orientalischen Politik, die auch für unsere Zeit Geltung haben, cinschlicßt. Der große Vorzug der Stählinsehen Darstellung ist ihre Lebendigkeit, die uns den Ablaut der Ereignisse immer wieder in dramatischer Form vor Augen führt und es versteht, das spezielle Gebiet, um das es sich handelt, in den Rahmen der großen i n t e r - nationalen politischen, sozialen und kulturellen Verhältnissc hineinzustellen. Für uns Juden hat das Bild Rußlands in der Zeit der Kaiser Alexander I. und Nikolaus L, die den Hauptteil dieses Bandes einnehmen, ein besonders großes Interesse. Gewiß steht in der Stählinschen Darstellung die nationale Frage als eine der Triebkräfte der russisehen Geschichte überhaupt nicht int Vordergrund des Interesses. Sie wird zwar gelegentlich erwähnt und insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung des polnischen Problems an diesem praktischen Beispiel behandelt, aber tritt doch stark gegen die Darstellung der außenpolitischen Faktoren und der jeweiligen Herrscherpersönlichkeifen sowie des sie umgebenden Kreises von Mitarbeitern zurück. So kommt es, daß die Juden frage, die in dieser Zeit in Rußland nach den Teilungen Polens bereits als vorlianden empfunden wurde, in der Stählinschen Darstellung kaum eine Rolle spielt. Nur ganz, nebenbei wird sie erwähnt. Einmal spricht Stählin bei der Darstellung der Periode Nikolaus 1״ als er die Auflüsungstendenzen innerhalb der Bauernschaft und ihre Unterstützung durch gewisse Kreise, z. B. des polnischen Adels behandelte, davon, daß in Analogie zu diesen Erscheinungen der Chassidisntus ein auflockerndes Element innerhab des Judentums geworden war; er erwähnt die Eingabe eines Rabbiners in :Mobile w, der sich gegen die Chassiditn wandte und sich der Regierung als Agent im Kampfe gegen Widersetzlichkeit anbot. Stählin bezweifelt, daß die Behauptungen dieser Eingabe (die übrigens von Dubnow nicht erwähnt wird) über antimoraiisebe Prinzipien der Chassiditn richtig waren, glaubt aber, daß Nikolaus I, eine derartige Meldung mit Aufmerksamkeit gelesen habe. Ein andermal sagt Stählin im Zusamntenhange mit Gerüchten über Hoffnungen der bäuerliehen Bevölkerung im baltischen Land, Kolonisationsboden in Rußland 7u erhalten, daß diese Gerüchte aus der Zeit gewiesen wird. In anderen Fällen aber handelt es sich nicht um Abhängigkeiten, sondern um die Parallelität; bekanntlich sind nicht alle Pflanzen in alle Länder eingeführt worden, Zedern wachsen sowohl am Libanon wie am Transhimalaya, und selbst der Film ist in verschiedenen Ländern zu gleicher Zeit ״gewachsen“. Prioritätsstreitigkeiten sind selten nützlich, hier vollends wird man der Sache am ehesten gerecht, wenn man eine Wechselwirkung anninunt, wie sie ja auch auf anderen Gebieten anerkannt ist. Die ältesten deutschen Zählgeschichten z. B. sind, nach Ludwig Strauß, ״auf jüdische Vorlagen zurtickführbar“, und die Ahnenreihe so manchen jiddischen Liedes geht über deutsche Vorfahren wieder zu jüdischen zurück._Leo Hirsch Bialik deutsdi Von Bialiks Gedichten haben einige auch in deutscher Uebersetzuug Popularität gewonnen, obwohl gerade dieser Dichter, bei dem in jedem hebräischen Wort so viele aus Vergangenheit und alter Literatur stammende Untertöne mitschwingen, besonders schwer in andere Sprachen zu übersetzen ist. Der Pionier Bialiks in deutscher Sprache ist Ernst Müller, der als erster schon vor 25 Jahren eine Sammlung der wichtigsten Gedichte Bialiks in deutscher Uchcrsetzung herausgegeben hat. Nunmehr ist erfreulicherweise dieses Buch in einer neuen, sehr schön ausgestatteten Ausgahc erschienen, nachdem im Jahre 1922 die zweite Aufläge in ihrer äußeren Form den Charakter der Nachkriegszeit verriet. Die neue Ausgabe (Verlag R. Löwit, Wien) unterscheidet sich in einigen Kleinigkeiten sowohl von der ersten, wie von der zweiten Ausgabe. Zwei Gedichte, und zwar ״An der Schwelle des Beth Hamidrasch“ und ״Liebeslied“ sind aus der ersten Ausgabe wiedergekehrt, während vier Gedichte zum erstenmal aufgenommen sind, darunter das Gedicht ״Den Versagenden“, das Bialik nach dem Baseler Kongreß 1931 veröffentlicht hat und das auch in Alexanders I. herrührten, als man kurländische Juden im russischen Süden kolonisieren wollte und ihnen schöne, jedoch niemals verwirklichte Aussichten beim Ucbertritt zum Christentum eröffnetc. Obwohl wir also hei Stähiin keine nennenswerten direkten Hinweise auf die Lage der Juden in dieser Zeit finden, ist das historische Gemälde, das sich vor unseren Augen entrollt, doch von höchstem Interesse. Wir sind oft gewohnt, aus den vorhandenen Darstellungen der jüdischen Geschichte die entsetzliche Not, die in jener Zeit auf dem russischen Judentum lastete und besonders in der Periode Nikolaus I. sich politisch und wirtschaftlich ins Ungemessene zu steigern schien, gleichsam als eine E i 11 z c 1 e r s c h e i n u n g zu empfinden. Es ist gut, wenn wir erkennen, daß es sieh hierbei unt einen Vorgang handelt, der sich auf einem Hintergrund abspieit, der einen Zustand tiefgehenden sozialen lind wirtschaftlichen Verfalls für die Gesamtheit bedeutete. So können wir die im Statut von 1835 gipfelnde Unterdrückung des russischen Judentums nur dann recht verstehen, wenn wir sehen, wie Nikolaus 1. auf allen Gebieten des Staatslebens versuchte, ein System militärischer Korrektion cinzuführen, und wie er Prinzipien durch/usetzcn suchte, die im Grunde seiner Zeit schon fremd waren und ihn und das russische Reicli in Konflikt mit Kräften in sich selbst und der Umwelt brachten. Gewiß ist die Judenpolitik der russiselten Regierung in jener Zeit, mochte sie nun auf brutale Unterdrückung gerichtet sein oder aber dazwischen den Versuch einer inehr oder weniger zwangsweisen Assimiiierung machen, stets von einer zusätzlichen Feindschaft gegen die Juden als Gruppe getragen. Aber wir dürfen nicht aus dieser antijüdischen Haftung der Regierenden allein die Ergebnisse der Politik zu verstellen suchen, sondern müssen den Hintergrund der Reaktionsperiode erkennen, der auch auf anderen Gebieten der russischen Innenpolitik zu finden ist. Dies zu erkennen ist die Stählinsche Darstellung vorztiglieh geeignet; sie verstellt es dabei nicht allein, diese Triebkräfte darzustellen, sondern auch in jene Gebiete einzuführen, in denen ein großes Maß an gutem Willen zur Besserling der Verhältnisse an der Unübersehbarkeit dieses gewaltigen Reiches scheiterte oder aber daran zerbrach, daß nicht die Mitarbeiter vorhanden waren, um an sich fruchtbare Ideen zu verwirklichen. Die Erkenntnis dieser Entwicklungslinicn in einer Zeit, die als Basis für die entscheidende Periode der russisch-jüdischen (iescliiehte und damit der jüdisehen Geschichte in Europa überhaupt wesentlich ist, ist für jeden bedeutungsvoll, der sich bemüht, über die aktuellen Tagesereignisse hinaus die historischen Vorgänge irrt jüdisehen Volke in seiner Beziehung zu den Völkern der Weit wahrzunehinen. oe. der ״Jüdischen Rundschau“ teilweise in einer IJebersetzung von Hermann Maas veröffentlicht war. In diesem Gedicht spricht Bialik seine Verzweiflung darüber aus, daß das jüdische Voik, als dessen Repräsentant sich der Kongreß betrachtet, sich in kleinlichem Parteistreit verzehrt, statt die großen geistigen und ethischen Ideale des Volkes zu erneuern. Es ist ein prophetisch gehaltenes Zorngedicht. _ Sehr zu begrüßen ist auch die Aufnahme des neueren Gedichtes ״Erscheinung der Kindheit“, das Ernst Müller fein übersetzt hat; daran schließt sich das Gedicht ״Meine Mutter“, gleichfalls eine Bereicherung der Ausgabe. Ernst Müller hat auch an den Ueberset/ungen der anderen Gedichte gefeilt und manches verändert und verbessert. Mit einer des Gegenstandes würdigen Liebe und Hingebung hat sich Ernst Müller in die Welt Bialiks versenkt, in jahrelanger Arbeit und in ständigem Kampf mit dem spröderen deutschen Ausdruck hat er die Gedichte nachzuformen versucht. Wir müssen ihm dafür überaus dankbar sein. Noch ist es nicht so, daß alle Juden Bialik hebräisch lesen können, aber die Zeit ist gekommen, wo dieser hebräische Dichter einen Platz auch in den jüdischeu Häusern beanspruchen darf, wo in anderen Zungen geredet wird. Unter diesem Gesichtspunkt würde man wiinsehen, daß der nächsten Auflage, die hoffentlich bald erscheinen wird, eine etwas ausführlichere Würdigung der Persönlichkeit und des Werkes Bialiks beigegeben wäre. Sehr zu begrüßen wäre es auch, wenn bei den Gedichten, wenigstens bei den wichtigeren, die ja notwendigerweise liier nicht in chronologischer Reihenfolge erscheinen, die Jahreszahl der Entstehung angegeben wäre. Auch ist für eine •deutsche Ausgabe von Bialik ein kleines Glossarium von A 11 m c r - kungen fast unentbehrlich, da ja dem deutsch lesenden Juden, der die hebräische Welt zum Teil gar nicht kennt, viele Nuancen sonst verloren gehen. Durch das Wiedererschcii1en der Müilcrschen Sammlung hat jedenfalls jeder Jude jetzt die Möglichkeit, Bialik wenigstens in Uebersetzuug kennenzulernen. Wir sind überzeugt, daß ein großes Bedürfnis hiernach besteht. s* SocIk* 11 erschien in dritter Auflage עברית לכל איש Hebräisch für •Icderiiiaim Buch-Ausgabe des von Dr. S. Kaleko geleiteten, in der ״Jüdischen Rundschau״ im vergangenen Jahr in Einzel-Lektionen erschienenen hebräischen Fernunterrichts. Wer schnell und leicht Hebräisch lernen will, bestelle das Werk für RM 2,40 beim Buchhändler od. (zuzügl. 20 Rpf. Porto) beim Verlag der JÜDISCHEN RUNDSCHAU BerlinW15,Meinekestr.10• J1 Bismarck 7240 Dcmnürhsf erscheint (ler 2. Teil Für Fortgeschrittene Preis RM 2,90 (zuzügl. 20 Rpf Porto) AraScrate Praia• ttr Tapplch«, CanUata, LleUr __ C %, (faitatr Bir. 28 [ Teppichhaus Zentrum ] Dar ■*«■• TamieMarfm l&Hl Aud4f■ m. / g/H<^%ä&cc / FS FAftVILIEHSCHUTZ bietet Ihnen: FAMILIEN VERSORGUNG KINDERVERSICHERUNG ALTERSSCHUTZ empfohlen durch: Den Rat des Preußischen Landesverbandes Den Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Den Jüdischen Frauenbund usw., usw. FAMILIENSCHUTZ Gemeinnütziger Verein für Hinterbliebenenfürsarge dm Mitglieder tuduuiie׳ Gemeinden e V Berlin W8, Taubemtr 35 * A 2, Flora 4417/18 Küchenschaul Uber IOO verschiedene M0d6ll0l| I fljteoh lllifilo Sptxialhaiii für Küchen u Schlafzimmer ■| Laaotflrwnllo w 35, Polmer Str. 105 8 * B 2 6369 || 1«» .. NeuMitlich• 1 UülEm* Wahnunfnulnrichtungan EicacImSk•!, KSehaa יו"*^ Moderae PoUtermSbel Berlin N 54, Ntu• SchSnhauftftr Str. 1$ Arbeit n. Mort . “־״rrr וסו»«.) ״•■.!•«•»• Berlin - Charlott.nbg. 8 H. mni KaU.-Frfodricb-Str. Mi t». 5t Wkleldnitg Jeder Art jieirn SÖamjQn / iüste (iuitfuieiL AW «14 Kfrfuftsc- Gibarv Sc«, um DIn, atnsuut, Jldrefl« MuL3ftjr>06«rmaß auf I I *5)0* fvuim Ofuvm frankareine JIu«־ | I oafeL duu, )«du ß^bikdüLLcWudb $rSU.. Zttdrok, u. Fobnk: btritn $W19 AH 3okobßrl?