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Jüdische Rundschau · 1935-06-28 · Heft 52 (28.6.1935) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 52 (28.6.1935)
Date
1935-06-28
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 52, 28. VI. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 15 Predigt von Dr. Joachim Prinz Die erste Predigt von Dr. Joachim Prinz findet nicht, wie In der vorigen Ausgabe mitgeteilt, am Sonnabend, dem 29. 6., statt, sondern bereits am Freitag, dem 28. Juni, abends, in der Neuen Synagoge, Oranienburger Straße. Die Schekel-Aktion In Berlin Der Hauptvorstand der ״Berliner Zionistischen Vcrcinigung“ hat an sämtliche Mitglieder der BZV. ein Schreiben gerichtet, in dem cs u. a. neißt: ״... Der Hauptvorstand der BZV. hat daher beschlossen: i. Alle Mitglieder der BZV. sind, soweit nicht besondere Verhältnisse vorliegen, verpflichtet, an der Schekel-Aktion persönlich mitzuarbeiten. II. Alle Mitglieder der BZV. werden aufgefordert, noch in dieser Woche ihre jüdischen N ac h b a r n aufzusuchen und sie zur Zahlung des Schekels zu veranlassen. Die Idee, die dieser Aktion zugrunde liegt, ist folgende: Jeder Zionist soll sich in dem Hause, in dem er wohnt, umsehen, ob noch andere Juden in demselben Hause wohnen und sie als Nachbar lim ein kurzes Gespräch über jüdische Angelegenheiten bitten ... Sie erzählen, daß das Aufbauwerk im Intcressse aller Juden fortgesetzt werden muß, daß es nur geht, wenn alle Juden mittun, wenn alle luden sich dazu bekennen, daß es notwendig ist, die zionistiscfien Reihen zu stärken und den Schekel zu zahlen. Selbst wenn Ihre Nachbarn sich vorerst zur Zahlung des Schekels nicht entschließen, haben Sie ein wertvolles Stück zionistischer Aufklärungsarbeit geleistet, haben Fühlung mit einem Juden in Ihrer allernächsten Nachbarschaft genommen, an dem Sie gonst täglich achtlos Vorbeigehen, und der doch ihr Schicksalsgenosse ist ...“ Eine neue Synagoge Inf Osten Berlins fand am 23. Juni die Einweihungsfeier einer neuen Synagoge statt. Ein langgehegter Wunsch der Israelitischen Vereinigung Lichtenberg nach einer neuen größeren Synagoge ist damit in Erfüllung gegangen. In den festlich geschmückten, schönen, hellen Räumen in der Frankfurter Allee 5() versammelte sich eine größere Schar von Freunden und Mitgliedern der Israelitischen Vereinigung Lichtenberg. Zu einem eindrucksvollen feierlichen Akt gestaltete sia! zunächst der Einzug der Thorarollen, Rabbiner Dr. Roseiifhal vollzog das Anzünden der ewigen l ampe. Hierauf begrüßte im Namen der Israelitischen Vereinigung Hermann Joseph die Anwesenden. Er gab einen kurzen Abriß der Entwicklung der Gemeinde Lichtenberg. Die älteste Synagogenvereinigung des Ostens, die seit 43 Jahren bestehende Vereinigung Liehtcnbcrg, empfand schon bald nach dem Kriege die 1003 erbaute Synagoge Frankfurter Allee 83 durch das Anwachsen der Gemeinde als zu klein. Nun endlieh ist sie durch die Hilfe der Jüdischen Gemeinde Berlin in der Lage, eine große Synagoge einzuweihen. Im Mittelpunkt der Feier stand die Predigt des Rabbiners der Vereinigung Lichtenberg, Dr. Arthur Rosent h a I. Die neue Synagoge soll nicht nur eine Kultusstätte, sondern eine Kulturstätte sein, in der echtes Judentum gepflegt werden soll. Die Predigt schloß mit einem Hinweis auf die jagend, das Ner Tamid des Judentums, Es folgten einige Ansprachen und Glückwünsche. Rabbiner Dr. Nobel sprach Im Namen der Synagogenvereinigungen. Als Vertreter des Rabbinerverbandes sprach Rabbiner Dr. Winter dem Rabbincr und der Vereinigung Lichtenberg seine Glückwünsche aus. Dr. Kareski sprach im Namen der Jüdischen Gemeindc Berlin. Die Schlußworte sprachen die Vertreter^ der Gemeinde-Repräsentanz Dr. Ehren reich und Dr. Salziger. Die eindrucksvolle Feier wurde umrahmt von Oesängen des Kantors und des Chores. J. Sch. Ueber ״Nerven- und Geistesstörungen bei Juden““ sprach tm Rahmen der wisenschaftiichen Abende der (icsundhcits- Verwaltung der Berliner Jüdischen Gemeinde Dr. Arthur Stern. Der Vortragende hob hervor, daß Juden und besonders jüdische Frauen prozentual an Neurosen stärker beteiligt sind als die übrige Bevölkerung, und ging dann im einzelnen den Gründen dieser Erscheinung nach, mögen sie aut dem Gebiet des Großstadtlebens, den Verhältnissen des früheren Ghetto oder auch in Inzucht und jüdischen Minderwertigkeitskomplexcn liegen. In Amerika habe sich freilich das Ziffernverhältnis bei Nervenerkrankungen für die Juden viel günstiger gestaltet. Der Vortrag fand bei den Anwesenden großes Interesse. Ein Abessinien-Film ״Im Schatten des Goldenen Löwen“ wird gegenwärtig im Astor am Kurfürstendamm gezeigt. Hans Jannasch spricht erklärenden Text. Wir sehen Aufnahmen aus den noch ganz unzivilisierten Teilen des Landes, geographisch und volkskundlich höchst lehrreich, primitive Kultur bis zum Hofstaat des ״Löwen von Juda“, wie sich der Kaiser Aethiopiens nennt. Für viele unserer Leser werden diese Bilder besonders interessant sein, da so manche zum Vergleich mit Palästina hcrausfordern. Berichtigung. In dem Bericht über den Weinbaumschen a-Capella-Chor in Nr. 51 muß es am Schluß des zweiten Absatzes richtig heißen: ״Genug, die Nachgestaltung, wenn es eine ist, ist so gesund, so ursprünglich, wie es eben nur hei Musikern möglich ist (und bei bewußt-jüdischen Komponisten in der Gallith nie sein kann), die mit ihrem Lande eng verbunden sind.“ A n k ü n d I g u n g e n Zionistische Veranstaltungen Kundgebung des Habonim. Sing Akademie. An! 1. Juli, 20.30 Uhr: rhalu/.Dchv Jugend /um XIX. /i׳>nistc1t-!v0hj>׳rc|j“. Fs sprechen: Ren Aharon (Gjwath Chaim), Secw Orbach (Giwatli Brenner). Chor des Bundes. Lernt Hebräisch in den Kursen der BZV. Domnächst beginnt ein neuer Anfängejkurms im Westen. In den bereits bestehenden Kursen für Auiängcr und Fortgeschrittene können neue Teilnehmer aufgc׳ nominen werden. Auskunft und Anmeldung in der Kulturabteilung der BZV-, Meinckestr. 10 (Tel. Bismarck 7165, App. 44). Chug Iwri des Bezirk Friedrichshaln. 29. Juni 17 Uhr, BZV..Heim, LamMx־rgcr Sfr. 87. F. Schächter: ״KnlsteBung und Entwicklung der mündlichen Thora' (Misehna und Talmud). Anschließend um 19 Uhr iitidpi eine hrhräUche Sichah iür Jugendliche und leicht Fortgeschrittene staO. Leiter: F. Schächter* חיג עברי צנטרום• Kiwcnthaler Str. 44. Am 29. Juni. 21.15: Mosche Bialyooeki: ״Die Probleme der hebräischen Bewegung in der Diaspora־*. Mitteilung des Kinderspiclkreises Jannowitibrücke. Wir fahren täglich in den GrunewaM und können noch Kinder im Alter von 4 12 Jahren mitnehmen. Anmeldung im BZV.-Heim, BrückenSr. 9, und bei der Leiterin, Gerda Xamin (K 9 4296). Tageskolonie und Kindergarten für die Kinder de» Bezirks Zentrum- Nord. Fs wird beabsichtigt, während des Monats Juli eine Tages, kolonie im Grunewaid zu eiöffnen.!ntere-srnteit werden gebeten, sieh bei!.ihrer Martin Lewin, Münzor, 10. zu melden. Der Bezirk beahsichtig! ferner, einen Kinderspiclkreis zu eröffnen und wird intcressieium Litern auf einer eigens zu diesem Zweck in Aussicht genominellen Veranstaltung Gelegenheit zur Information und Anmeldung ihrer Kiemen gehen. Voranzeigen Der Jüdische Kulturbund Berlin teilt mit: Die midiste Premiere ist au! den l. Juli, alx1־uL S.15 Uhr, ic^gcsetzt. Zur Auffühiung gelangt ״J c 1 t t h c n (io beit־*, Schau-piel in fünf Akten von Georg Hermann. Regie: Dr. Fritz Josner. Bühnenbilder und KoMiinte: Heinz Gondel!. IG vdikcn mit: Dill i Kanu, Ruth Reimer. Carola Scg.dl, Jenny Marba, Ruth An-clin, Nelly Ilirih. Gina Feiru-ehka, Wille Frag!•!־, Sirgmund Nunberg, Fritz Lion, Martin Wohgang, Martin ihat.d!, Walther Hertner, Herbert Griinbaum, BerthoM Bernd, Iledi Siedner. Das Jugendpflegeamt Norden der Jüdischen Gemeinde erufin.t am 2. Juli;.eine Bibliothek für die Jugend des Bezirkes. Die Bücherau-galx: erlolgt jeden Dienstag, von 18.30 — 20 Uhr, in der Schönhauser Allee 23-25. Kleine Nachrichten Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise. Arbeitsnachweis, Berlin SW 19, i,indem! t. 48 50, Abt. Hi! kaulin. Personal, freie Berule, männlich und wdblich, I!au-<pcrv>11a! aller Art, Tel.: A7 (Dönhofl) 5396 (Sammchmmmer), Beruf'beratung und l.cht '«teilen- Vermittlung, Berlin G 2, Rogens!!. 2-4, Tel.: Dl (Norden) Satmnclnummer 6711. Sprechstunden der Berutsberaiung finden ולגalt: Montag bb Freitag, außer Mittwoch, Rosen str. 2 4. tiir Knaben und Mäddien, von 9.30 bb 12.30 Uhr. Sonder,sprecl!stunde: Dienstag nachm, von 4 bis 7 Ghr, Bleib*reustr. 2. -- Der Hcchalui ixnötigt. Ihr ein neues Brth-Chaluz. welches am 1. Juli eröffnet wird, dringend Linrieht ung ־.gegen stände aller Art. Mitteilungen an M ir jo m Alt mann, Berlin C 25, Miin/-tr. 4, bc! Glasborg, — Für ein Klubheim der BZV. werden guteiluihene Möbel, Stühle, Tischt׳, Sessel und Sofas benötigt, die unontgeh!ich zur Verfügung go-MclIt werden. Zuschriften erbeten an ela־־» Büro der BZV., Meiiickestr. 10. ־— Die KünstlerhUfe der Jüdischen Gemeinde, Kantstraße 158, teilt mit. daß sic fortab teletonhch unter Bismarck 6023 erreichbar ist. — - Die Gemeinnützige Wohnungsberatungsstelle, Berlin. Oramcnhuigrr Str. 29, ich: J)2S 1\ ridendamm 59 21. teilt mit: Hau-wute! II atmverw alter! Wir suchen Wohnungen jeder Art und Größe, in-lx!»01ulerc billigen: Kleimwhimngen und KochMuben in allen Stadtgcgemlcn. Angebote mit den genauesten Angaben (auch Mietpreisen) Morden jwhnltheh et beten: Abmeldung lx־i Krledigung wird aL selbstverständlich erwartet. Das Gesamtarchiv der deutschen Juden, Berlin N 24. Oranienburger Suaße 28, bleibt während <1<י־ Mon.1t» Juli wegen dringender (Jrdmmg-arlh'iten für den Publikum »verkehr geschlossen. Anträgen sind dem Archiv schni! lieh zuzulciten. Synagogen - Nachrichten «IQdlSCll• Gemeinde. Freitag, aln-mL: Svnap^vu mit altem Ritus und Alt erversorgung-an-t alten: 7.30 Ghr; Svn. mit neuem Ritus: 7 Uhr; Syn. Piinzrcgcnten-iraßi■: 7.15 Uhr. Predigt: Syn. Lutz iwstrafte: Br. Wiener; Syn. I\iMmen-arade: Dr. Sw;11 -en-ky; Syn. Lcvelzow-lraße: Dr. Saenget; Neue Synagoge: Dr. Joachim Prinz. An-praelu׳: Schmaigendnrt: Ilir-Hi. - Sonnabend, moigrns (Neuinondweilu־): Alle Syn.: 8.30 Uhr; übrige Svn. mit altem Ritus: 9 Uhr; Fnil1got!eMhe!iO: Rvkesiraße und KoMbiis-er Ute!: 6.45 Uh!; Syu. mit neuem Kitu-: Hauptgott- ^licnst: 10 Lh-r; FriihgotteMiensi: Linden-־lralje, I.e\1-tzmv>5tr.tße und rrin/regentensiraße: 7.30 Uhr. Predigt: Alte Svn.: Dt. b'udrr: svn. K.u ■et >t raße: I)r. Siiigertnann; Syn. Ryke.-araß»׳: Nobel: S\n. l'e.v alo//;-t! aße: Dr. Beikovits; Syn. KoU1>u-mt l. fer: Dr. Jakol 10vit -; Syn. MüdGwiut Stiaße: Dr. Levy; Syn. Grunewaid: Di. (lohn; Svn. 1 .i 1 uDu-t! aßt ־: Dr. Saloinunski; iöiedenOiinpd; Dr. \\ .11-chauer. Jugendgottesdienst: 4.30 Uhr: Syn. Münchener Stiaße: Dr. At'hur Uvw: 5 l h! : Svn. k<11׳hu-M*r Utcr: Dr. jakohovitSvhahbai-Aiisg.mg; 9.34 Uhr. ■ Gottesdienst an den Wochentagen, abend«.: in allen Syn.: 7.30 Uh! : morgens: Alte Syn., Svn. Ku oerst! a ße und Rvke-Uraße: 6.30 Uhr; übrige Syn. mit alten! Ritm: 7 Uhr; Svn. mit nninu Ritu-,: 7.30 Uhr. Vereins - Synagogen Lippman-Tauss-Synagoge, Gollnowstr. 12. Freitag 19.30. Sonnabend 8.30. Neumomlweike, Predig’: Rabb. Dr. Singcrmann. Jugendandach! 16. Mmch.a 20.50, an-chliißcnd Midraschvortrag. M.iriw 21.34. Wochentag-, 6,30 und 19.30. Morgens und abend- Ueniara-Sclüur. - Minjan Iw׳ri!1111!׳ Dir ILbraiM!!sprechend׳■) im Heini der BZW, Ro-enthnV! Sti. 44.!׳'!*■ita^ 19.30.. Sonnabend 9.30. -- Bcth Schotaum 1 Mndan MendH-111!־־h llaüh-r;׳, Markgrai- Al brecht -Str. 1112. t'X'.n h aium Kim-.) FiU'.ig 19.30. Sonnabend 9. R0M׳hchu(111-׳ h Beh-ch! n, Ibedße: Am 4 kl. Mmch.a 20.15׳. Zwi-rhcu Mincha und Mamju 1 .ein\.■1:1 ..g : Am-!!0. S>nagoge Bcth Zion, N 31, Bninucn-fr. 33. F!.-i.,1g 19.30. •;:!1! ,־>• nd 3.30. Bauri/.M ah- Feier. Nn1111״u!l\v■1ü!1e und Pirdigi; K ibO. 1 >?. 1b l.andur. Mueha 17, lugendgot tv-dit n«-t 17.30. .Mamw 21.34. Ibnc Munde w: Maariw UehivoMi.ig: Rdb. De I .c 0 t ן ו _ \\ .',mmg, n.30 ml 19.30. •- Synagoge Gesundbrunnen Ahawas Achim,!'m!/ :1,23^ 87. f lutag 19.30. S-uinalwiid 9. X c um!! ,d m!; i ׳־ ■ de■ M I.iuimu-. M״׳;mg und!)uumtag K! >-( t o h■!dt-'M,. \\\׳v.g׳ 7 ,׳imi 194.00 sc10!g- 7.3k), - — Jüdischer Religiunsvercin Friedenau-Steght/. und Umgegend, S׳!er- .־-! I 11 I .H' 21. ' 1 1 11 1 1, -.!!!ז I! ■י I 1 ‘ UH• IM dm 1 M! 1; 0 .11'( 1!׳ Rioi'. Seim i1h1,4 v״ii!i. \! um׳ >ndu m 1 .e. Son׳c.1g 8. li-,11:nO!;; 20: Uchrv־)'׳tlag: 1)1. Ham־ I ׳ \v. D!.!..׳״׳!., Pi 1Jüdische Religiomgcmeinde Charlotlenburg, s«4,!!1ar. 7. Fi׳!>ag 18.30. lhe<i׳g!: Dr. Pinm-a. 'koc j 1!.׳ hm!949 1 ׳'». Israelit. Vereinigung Liehtcnbcrg (Neue Svn.igogr).!■'otnkOiOm AHvt 5־9.1 -!'•! .ייg 19.30. Mmn.1!״-nd 9. Ncumoic! u m!1r, Ibrndigf: R.ibb, l's. R .!-c: 4!!.! 4 י־.- h.!Und. 45 Mmuun. vor Srh.ibba ,au-gang : \|nc!1.1 und i .t! n v >!:!,! g : Kabln Dr.!W-muHiM. Gölte -dien -1 a n \\k ><׳! 10■)•[־;m : 7 und 19 3 9. S-־r.n'ag 8. Synagogen- Verein ״Ahawas Scholaum und Mögen Dowid“, Kl. \ng,- :!. 10. d'äglii'h 6.30 und al H׳n<U B' ■mmi, D!: 0 -da n ■a. 1 agic!1 ו!. h: \ ciuag: Rahn. K1 ie-er F1i< duianu. Ibeio-g 19,3a. S.Miu.ib• ud 8.3 4 Synagogen-Verein Osten, Rigaer Mi. 3. Wim.nrmid Xmmimndueiho, Predigt : Robb. Dr. Ro-enu ,m-ci . Mm -mm und aln1!׳d■■. 1״׳!f ־tlicü:!. ])ien-tag. vor dem Abcndgi >1!c'-׳hcn!. \,01,1׳g: I .1 kl.n ׳.mg d Buclic., |o-ua. /u m :da! ü iodmk *)-,c:;: Sauitag vo 11 1! - 12. Dmtaag von 7 bi •8 י: Ibiciuian-gabc und I.. ^•-.1.0. Schöneberger Synagogen- Verein, M ünehcnvi Str, 37. '!aglirh v<!r dem AbcndgiCir-dicn'-t Lelirvor! läge au - dem Gc-amtgcbui jüd; c|,cn M1--.cn'. Do/.cnUm: Rabb, B. iv^en, R.-A. Dr. l-״cl>. Rabb. Dr. R״-enw a«-cr. ■ ־ Synagoge Passaucr Str. 2. INi-itag 19.30. Sonnabend 9. NVunmmlweihe, l’redigt.: Kahl). Dr. Altmann. Mindia 20.45. Ueiirvori rag. Maaiiw 21.34. Woelientags 7 und 19 30. Synagogen-Verein Lcw-Jehudoh, N 58, Schönhmi^r Allee 31. GottesdicnNt nach altem UiHm. Imcüag abend 7.39 I hr. Sniijj.ibcnd Frühg!>1ie.‘«dicn^t. 6.45, JIaupigot 1e.-d 1en4 8.30, 12 1 Ka-clii Schuir. Mincha eine Slumte v<-׳r Schabhat ausgang. Zwi-.chen Mincha und Maariw ILelirvoiifag. Au den Wuchcntagcn: morgens 6.45, abends 7.45. Familien-Nachrichten Am 6. Juli begeht Herr Lmil Gundermann, SC.) 36, Oranien• .Straße 10-11, den 60. Grburtoag. Frau UUra W n 1 s I h I 111. Btlmh(Jg3! .0< 1׳, L-geht am 1. Juli den 80. Geburtstag. Bar Mizwah - Termine Am 29. Juni - 23. sD au: lh inz Janb o w 1 t /. von Georg JucdhiU n/, iln:/m,oki4i. 11. Am 6. Jul; b. Tamm:!-: SngOicd 1׳ ridiro r, S-An von Amr! Pri-tinei. IG! hii. Am 6. h ו!. I1 ׳:n!i -: \\ (1 '1 .׳•״ w '•'! r 1! ,■ ׳ /, S■ d!r! von Rccht-aim.d! Dr. Ihnme.n Monii.׳, M' 50. Aiyäiigi S־r. 70. Anläßlich der am 18. Juni sfattgefundenen Vermählung unseres Gesinnungsgenossen Ernst Hoff mann hat die Berliner Zionistische Vereinigung beschlossen, ihn in Anerkenmmg seiner Verdienste um die National- und Universität«, bibliothek in Jerusalem ins Goldene Buch des Keren Kajemeth Lejisrael cin/utragcn und eine Sammlung hierfür /u eröffnen. Gesinnungsgenossen, die sich an der Eintragung von Ernst Hoffmann, der mit großer Sachkenntnis und seltener Hingabe die Büchersammlung für die National- und Universitätsbibliothek seit Jahren durchführt, beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Spenden auf das Postscheckkonto des Keren Kajemeth Lejisrael, Berlin 28247, zu überweisen. * Cnter LCnm^ vm i > 1. M nun S|n>:!n!/1 u! Hu .■■p uuu/.thi'hcn t Ch dr: jn11: ־Uri 1 ' d :::׳!;.dn . u,!d׳u י Ui.lgunii WociiCIH’lid An: •yU'Uh;; 1 :, m d 1L 11 ־,du u uud Wiim i (,05״ lan.hvu:-ui:h iuiu11:! ׳-: du imtuL’.-u d, u, u u., Hu; \\ .!uu, AlUUIdort u,w.. zu bn-nuinuuni. Wir werden darauf aufmerksam gemacht, daß unsere Angabe über die Restaurants an der Woltersilorfer Schleuse nicht zutrifft. Die meisten dieser l.tahlis-emeuts gehören zum Bezirk Woltersdorf. Die Grenze /wischen Wolfersdorf und örünheide befindet sich unweit dem übrigens in jüdischein Besitz befindlichen — Kurheim Wilhelmbad. UIEUU ERHÄITIICH 0«. AUNSHEIM. ffAHK/m A. M. 0(0(. I(f> SUCHEN!JUWELEN Gold — Snbersadi.ti «nd Antik. «och Verkauf ln Galeg•■)- haltoklnfan. / Tal. B4 SM» Juwalanhaa• Klalitafrafla 1» [ Am Wittenb.rgp!*l7, | Virehroinungin Dllligl M«*1er (inkl Schleif.) 038 * hl. Gabeln 0,23 * Löffel 0,23 Teelöffel 0,13 p. Sick H«lm«11i>, Berlin, SamarJrersfr. J4, E 8 3880 (a.W• AWioJf.) 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