Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 50 (21.6.1935)
- Date
- 1935-06-21
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 8 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 50, 21. VI. 1935 Tagung palästinensischer Jugendführer Der Verband der Arbeiterjugend hatte die ״Mndrichim“ Palästinas, die Erzielter um! JugendR'ihrer, zu einem Treffen eingeladen. Aus allen Teilen des Landes kamen sie in das Kinderdort Sehfeja, wo das Treffen stattfand. Sie alle, Lehrer, Arbeiter, Schüler, Wegweiser in ihrer Sphäre, Verfreier der zahlreichen Jugc'iHibuiide und politischen Riehtungen, versammelten sich zum erstenmal zu gemeinsamer Aussprache. Sehfeja ist ein Kinderdorf, 5 km von der Bahnstation Sichron Jaacob (strecke Haifa.Tel-Awiw). Lin idyllischer Platz, scheinbar hoch in den Bergen, abseits von Menschen ,uml ,.Prosperityrummel‘׳. In Sehfeja gibt es 120 Kinder, die hier mitten in der 1 elsenlaiidschaft ein Musterdorf aufgebaut haben. Am Tage des Treffens verwandelte sich das Dorf,!die Kinder zogen hinaus auf eine Wanderung, um dem Erwachsenen Platz /u niaclieti. Die 13—10jährigen blieben am Ort, und bewirteten ihre (Liste. Unter dem Eindruck der Leistung von Erziehern und Kindern in Sehfeja, festlich gestimmt durch die herzliche Aufnahme, begann die Arbeit. Zwei Themen standen im Zentrum der Diskussion: I. Diaspora aK 1 lement der Jugenderziehung in Palästina. II. Volk und Klasse. Prof. Düna bürg, der Leiter des Lehrerseminars in Jerusalem, hielt das erste einleitende Referat. L. L i b e n - stein, 1. j n Uharod, sprach zum zweiten Thema. Die Diskussion verwickelte sich in politische, ökonomische und religiöse Probleme. Jeder Ein/clne, auch die 10jährige (Truppenführerin aus Tel-Awiw, veitrat mit Leidenschaft seinen Standort als den einzig möglichem I kuit-chlaml, England, Frankreich, Riilliaml wurden;י.1ו Beispiele angeführt. Es. scheint mir, al> ob all die, die hier ihre spe/ifi-ehe (irundhaitun g sieb und anderen klur/umaclicn versuchten, die besondere!•>,/!,>!<,::!m־Ik■ Mtuation der Juden in Palästina vergaben. — Beil K ,1 z 11 c I > o 11 versuchte schließlich in einem /iisamnifiil.i •senden Referat die verschiedenen Ansichten noehmaU Klar/niegei; nmi gemeinsame Punkte für padagogc-clie Vciter.11 beit aut/udeckcii. Rachel Ka/nelson hielt in ihrer praktischen klaren Art einen Vortrag über ״I iteralur bei der Jugendarbeit". Praktische R c - u I I a P sind gew ili nicht erzielt worden, aber eure Klärung d׳׳s ebenen M,1n!iorD, Aufkommen eigener, neuer ( jcd.tnkcn .ms der I u! 1 o vier iandrucke. Möglichkeit 7ur freier! pnvanai uml ot ti/iellcn Aussprache mit den Chawerim. f)r. 11 1 I v Wittkower, Kimlerdorf Sehfeja Lohn - Aufbesserung der Eisenbahnarbeiter Sir Arthur W a u c 11 ין ס e empfing eine I )elegation von drei jüdischen und vier arabi'ehcil E 1 s e!1 b a 11 1! a r b e i i c r n, die ihre lhi/ufriedenheit 11 :;er die ungenügende Lohnaufbesserung. die unlängst bewilligt worden i.-.t, zum Ausdruck brachte. Sie forderte eine neuerliche Erwägung über die Wunsche der Eisetibahnarheiter. Sir Arthur Wauchopc hat den Eiseiibahnarheitern 1t. offizieller Mitteilung weitere Kon- Zessionen zugehilligt. Die Konzessionen bestellen tt. a. in einer Lohnaufbesserung um 20 Mil täglich. Arbeiter, die länger als drei Jahre angestellt sind, erhalten bessere Bedingungen in Krankheitsfällcn, sowie eine höhere Abfindungssumme beim Abgang aus ihrer Stellung. Die Konzessionen bedeuten ein ־zusätzliebes Ausgabenbudget von 1: 30 000 für 1035 und für die späteren Jahre noch mehr. Ein Vorschlag, der! Arbeitern, die in Tel-Awiw und Haifa wohnen, einen WohiiungszuschtifS zu gewähren, wird dem Kolonial,mit in London zur Bestätigung vorgelegt werden. Sir Arthur Wauchopc betonte sein lebhaftes Interesse an dem Wohlergehen der staatlichen Angestellten. _ Durch Minisferrafsbesdtliili wurde das Konsulat der Tschechoslowakei in Jerusalem «1111 <i c 11 eralkonsulat erhoben. Offenbarungsfest und Fest der Erstlingsfrüchte In Palästina ist es Sitte geworden, das Wochenfest (Schawuoth) als ״Lest der Ersttingsfruelite" (Chajg llabikkurim) zu feiern uml dadurch den erdverbundenen Charakter des Festes, der im Verlaufe der Jahrhunderte in den Hintergrund getreten war, wieder zu betonen. Aber diese neue Art, das Lest zu feiern, beinhaltet ihrerseits die (iefaltr, daß der Charakter des Festes als Fest der O f f e n b a rang auf dem Sinai verwischt wird. Im ״Haare z“ widmet dessen Redakteur, M. (ilücksohn, diesem Probleme einen Leitartikel. Die jüdischen Feste 11aheu einen synthetischen Charakter; sie sind zugleich kosmische, allmensdiiidi universaüstisrlie Feste und ebenso national-historische Erinnerungsfage. Dieser dualistische Charakter kommt beim Wochenfeste in besonderer Weise zum Ausdruck, denn der höchste religiöse Inhalt, die Offenbarung (iottes am Sinai, ist hier zugleich höchster nationaler Inhalt, denn im Bewußtsein des Volkes ist die Offenbarung auf dem Sinai jenes Ercignis, durch das das Volk zum Volke geworden ist. Diese Synthese von menschlichen und nationalen Elementen /cigt sich in allen großen Erzeugnissen des jüdischen religiösen (ieniu-s. So ist der Schahbat die Erinnerung an die Vollemlung des Schöpfungswcrkcs, aber er wird in der Thora gleichzeitig eingeführt als Erinnerungstag an die Befreiung des Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft. Auch das Peßacli-Fe.st zeigt diesen dualen Charakter. Wenn nun, durch die neue Entwicklung in Palästina, 11er irdische, national gebundene Charakter der Feste wiederum mehr in den Vordergrund tritt, so bedeutet dies, 11,aß den Festen neues Lebensbild zugeführt wird. Aber jede 1 Inseitigkeit würde den wahren Charakter der Feste zerstören. Die Wiederbelebung der Feste in Palästina wird ohne Lebenskraft sein und wird unvollständig bleiben, wenn sie nicht getragen sein wird von dem üefüh! für jene innere Synthese, welche für den jüdisch-religiösen Genius charakteristisch ist. Wohl ist es verdienstlich, das Wochenfest als Fest der Erstlinge zu feiern. Aber ein Erstlingsfest, das nicht vor allein und über allem ein Fest der Thora sein wird, das nicht organisch aus dem Boden der Tradition von Hunderten von (jenerationeil emporgewachsen sein wird, wird keine Realität sein, keine Wurzel fassen und die religiös-nationalen CdueHen der Schöpferkraft nicht bereichern. Das Schulwesen derKnesseth Jisrael Die Zahl der Schüler in sämtlichen Schulen vier ״Knesset!! Jisrael“ ist von 27 706 im Jahre 5692 auf 32 7SS in diesem Jahre, <1. h, um IS,3 11 ״, gestiegen. Von ihnen besuchten 002$ Schüler die 167 Kindergärten, 23 516 Schüler die 133 Volksschulen, 2163 Schüler die Mittelschulen, 417 Schüler viie vier Lehrerseminare und 634 Schüler die 3 Fachschulen, Von den 32 788 .Schülern besuchen die allgemeinen Schulen 10 128 oder 50,3 die Misraehi-Schulen 8457 oder 25,7 ״.., die Histadrut- Schulen •1903 oder 15 *!!. Fast 60 ״״ aller jüdischen Schüler besuchen die Schulen der Knesset!! Jisrael. Ein Bibliographisches Bulletin wird demnächst vom ״Palestine Economic Service" in Tel-Awiw herausgegeben werden. Dieses Bulletin, so wird uns geschrieben, soll eine vollständige Aufzählung der in und außerhalb Palästinas erscheinenden hebräischen Literatur, sowie eine systematische Zusammen- Stellung der Literatur in allen Weltsprachen bringen. — Bekanntlich existiert in Palästina bereits die wissenschaftliche bibliographische Zeitschrift ״Kirjath Sefer", die von der Nationalbihliothek in Jerusalem herausgegeben wird. Die Gesellschaft für palästinensische Geschichte und Ethnographie in Jerusalem (Palestiiie Historical and Ethno• graphical Societv, Jerusalem, P. O. B. 1062) sendet xrns einen längeren Bericht über ihre Tätigkeit. Die wichtigsten ■Arbeiten bzw. Pläne der Gesellschaft sind: Erstens die Herausgabe <1 es Sammelbtichcs ״Zion״, zweitens die Herausgabe einer historischen Vierteljahresscbrift, drittens die Herausgabe einer wissenschaftlichen Bücherei, deren erster Band bevorsteht, viertens die Herausgabe eines großen siebenbändigen Werkes über die Geschichte Palästinas. Von der Woche In Jerusalem fand eine Gedächtnisfeier für Shmarya Lcvin im überfüllten Sitzungssaal der Jcwish Agency statt. IJssisdikin schilderte in seiner Gedächtnisrede die Persönlichkeit Shmarya Levins. Der Tcl-Awiwcr Stadtrat beschloß, eine Schule und eine Straße nach Shmarya Levin zu benennen. Sir Arthur Wauchopc stattete am vergangenen Freitag einen erstem Besuch in den jüdischen Siedlungen in Wadi Hawarith ah. In Giwat Chain! wurde er von Mosche Seherfock begrüßt, der mitteiltc, daß Wadi Hawarith in Eitiek Chefer umbeiiannt sei; dort seien bereits 504 Familien angesiedelt, 16 weitere Siedlungen mit 300 Familien seien im Aufbau begriffen. Außerdem seien viele Arbeiter aus anderen als landwirtschaftlichen Berufen dort tätig. Sir ArthurWauchope weihte in tler Siedlung Nathania einen nach ihm benannten Platz ein. Er teilte mit, daß im Budget für 1935 fast C 17(XH) für die Fortsetzung des Baues der Chaussee nach Haifa eingesetzt seien. Er lobte die in Birket Ramadan durchgeführten ausgezeichneten Drainagearbeiten, an denen Regierung, Araber und Juden beteiligt seien. Im Laufe des Monats Juni wurde die Konsolidier r u 11 g v o n 27 I a!1 d w i r t s e 11 a f 11 i c 11 e 11 K.-H. -Sied- 1 im gen beendet. Der Keren Hajessod verausgabte im Wirtschaftsjahr 1931,35 für Errichtung von Wohnhäusern, Wirtschaftsgebäuden und Pflanzungen in den Siedlungen ()6 0(10 Pfund. Die Siedlungen beginnen mit ihren Rück- Zahlungen an den Keren Hajessod im Jahre 1936. Eine p a I ä s t i n c n s i s c 11 e El andclsmission untei Führung des Schatzmeisters der Palästinaregierung, Johnson, die aus Beamten der Regierung zusammengesetzt ist, verhau■ (leite mit Vertretern der französischen, syrischen und Liba■ non-Behördcn an Bord des Dampfers ״Gerusalcmmc“ im Hafen von Beirut über die Regelung des Zollvertrages zwischen Palästina und Syrien. Der Bürgermeister von Tel-Awiw, Meir Di zeit go ff, begibt sieh am 27. Juni auf dem Dampfer ״Tel-Awiw" nach Europa. Im April 1935 trafen in Palästina 12 328 vorübergehende Besucher ein, unter denen sich 3737 Juden befanden. Die Zahl der Durchreisenden belief sich auf 1093. (Palnews.) 111 Tel-Awiw erscheint seit einiger Zeit eine hebräische Wochenschrift ״H a i vv r i“ mit vollständig punktiertem Text unter der Redaktion von I)r. Metman-Cohen. Die Zeitung ist in leichtem und einfachem Stil gehalten, in der klaren Absicht, denjenigen hebräische Lektüre zu bieten, die die Sprache noch nicht vollständig beherrschen. Dieser Zweck wird auch ge״ kennzeichnet durch ein Vokabclnverzeichnis am Schluß jeder Nummer. Die Zeitung enthält Nachrichten aus dem palästinensischen Leben und auch aus dem Ausland. Im ״Haare/“ erschien ein Aufsatz von Hermann Heuser (ehemals Kulturbund Berlin) über ״Theater im Theater in Palästina", der siel! mit den Problemen des palästinen« sischen Theatcrlebens beschäftigt. In Tel-Awiw fand ein Fußballkampf einer gemeinsamen Mannschaft des Makkabi und des Hapoel gegen eine ägyptische Mannschaft statt. 7000 Zuschauer bereiteten der Mannschaft begeisterte Ovation, weil zum erstenmal die beiden jüdischen Sportverbände kooperierten. Das Ergebnis des Kampfes war mit 2:2 Toren unentschieden. Der ״Eildienst für Außenhandel und Auslandswirtschaft״, Berlin, vom 7. 6. veröffentlicht einen größeren Bericht über die Entwicklung der Industrie Palästinas, der sich insbesondere mit der chemischen Industrie und der Mineral-, Stein- und Erdenindustric beschäftigt Alle Männer und Frauen, die jetzt in Erez Israel leben, und die in ihrer Kindheit (seit dem Jahre 1900) die Ferienausfliige und Kinderfeste der Jüdisch-nationalen Frauen v creinignn f in Berlin rnitgemacht haben und dadurch zum Zionismus gekommen sind, werden gebeten, ihre Adresse schriftlich oder mündlich an Frau Lina Wagner- Tauber, Tel-Awiw, ürusenbergstr. 7, bekanntzugeben. Peppmöller wäscht jegliche Art H auswäicli « schonend [Stuck- und J’lunäwascbe} Damptuiascherei Karl PeppmöilerB.m.b.H. Berlin N65, Nene Hoch.tr. 20 . 1» « Wedding 1331 Fr•«« Mliolunu und Liettruna 1u* allen StadttBlien — nuburit Company — Leipziger Str. <86■ * Tel.: A 6, 2479 Chem. Reinigung auf Neu. Klfci der . . , Abendkleider < Blusen . . . Mäntel, Kostu Anzüge 3.S0 1.2S 2, SO it50 fbklistprr Für Spanien gesucht fähige Artikel u»w. Vorbereitung der Exlstenzgrilndung durch /usammenarbiMl mit zuverlässiger, bestempfohlener, kauirnannisch befähigter Persönlichkeit (30 J., ehern. Anwalt, in Barcelona aninsn^l. Zuschriften erbeten unter D 283 an du־ Anz.־ Abt., Berlin W t 5, Mcinekestraße 10 4,™ 4,50 NUBURIT P'irckenwasi^r FI. 0,75 in allen Konfektionshäusern der Welt «n Gebrauch, Wäsche-Verleih Hänäel.traß« 15 / Triephom C 9 Tiergarten liefert sämti. 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Abholg.) 1 Klavierstimmer PEREZ •02 (Steglitz) 1020 Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs - Actien - Gesellschaft Bilanz für das Geschäftsjahr 1934. Aktiva Reichsmark | Passiva Reichsmark Grundbesitz §;«,;1;&$;81ו*י!•« 40 005 571 Aktienkapital... 3000 000 Hypotheken... 206 934 756 Gesetzlicher Reservefonds. ... 1 200 000 Schuldscheinforderungen geg. öffent- Rückstellungen ... 1273 971 liehe Körperschaften. 6 665 225 Werlberichtigungsposten.... ־. 9 697 220 Wertpapiere... Vorauszahlungen und Darlehen auf 36128 378 Prämienreserven und Ueberträge.. Restaulwertungsstock für nicht fort- 255 281 122 Policen . 40 934 041 zusetzende Versicherungen.. 44 133 262 Beteiligungen an anderen Ver- Schadenreserven.. 8 547 791 sieherungsunternehmungen.. s.,. 1 5 231 188 Gewinnreserven der Versicherten. s 40 980 376 Guthaben bei Banken u. a. 18 310 628 Verwaltungskostenrücklage. 1 847 215 Teilprämien, fällig 1935 . 15 433 847 Sonstige Reserven und Rücklagen . 7 197 549 Ausstehende Zinsen und Mieten...-. Aussenstände bei Generalagenten 7 406 526 Verbindlichkeiten gegenüber abhängigen und anderen Versicherungs- 613 445 und Agenten ..... 4 641 480 Unternehmungen. Bare Kasse und Poatscheckguthaben 505 782 Sonstiges... 5 791 691 Sonstiges. 3532 764 Posten, die der Rechnungsab- 2 178 071 Posten, die der Rechnungsabgrenzung grenzung dienen ... dienen .. 2302 924 388 033110 Ueberschuss...;..־...,,i. 6 291 397. 388 033110 Aus dem Ueherschuss wurden den mit Gewinnanteil Versicherten der Lebensversicherung^* Abteilungen RM 5.726.171 zugewiesen; es beträgt die Dividende in der Abteilung der grösseren Lebensversicherungen ebenso wie im Vorjahre für die Versicherungen nach dem alten und dem Bm Gewinnplan ..3% nach dem Gewinnplan Bo/n .. ..2,4 % von der bedingungsgemässen Summe der gezahlten gewinnberechtigten Prämien. Für die Tarilgruppe D wurde der Zinsgewinnanleil auf 1K % der massgebenden Prämien* reserve festgesetzt, die Zusatzkistung von 80°<oo auf 90°f«1 der Versicherungssumme erhöht. Diese Sätze gelten für das Versicherungsjahr, das in 1936 beginnt. In der Lebensversicherung ohne Untersuchung beträgt die Dividende wie in Vorjahre 21 % der Jahresprämie. Beachten Sie die Hoteltafel auf den Seiten 17-19 i m m