Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 46-47 (6.6.1935)
- Date
- 1935-06-06
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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I p O B <60 | 5 IUr und mchcr | er V*rnn*ung | Z Karmel | irHaharmel 1 snbau Tlkwah des Gerten- 1 und Blumenr von 16-20 J. 1. August Ipl. Garten• : Tel-Avlv, ach Tlkwah tion zage nspopte istUhrung istein 1 Straße 24 23044 «säge transporte Mobellaaerung t durch Fachmann Ulisr. mgau olonnenstr. 2 egründet 1910 1ale hinen Sylt• me• Gelegenheiten Eichwald Berliner Str.5 ־• ׳V Wilmsd. 8590 ■-/ arünspohn 0d.Fact1ge*cnan 1. Stet* Sonder- Charlotten»!!• M sk./A7D0nh.2«Ä »n Inoleum COHN atung unverbioHt r. 89 * 04 8930 trer RXU9 statt«■* Maleru.TiscMw- / Umzugsarbeite» 1, Mriferttr.1* Oliva 1588 >r IIIIIIlB IOP9 nautftthrting ebnhratr*״• «* 1. d. jüd. Handw-V IARSKI rmcisirr WinterMdts24 ■״ 7 Pallas 3297 :her I. Ankauf,Verkaul sburger Straße 23 he Anfertigung inzOg• * »•ld,n־ . Monogramm» ibtmi 1*33 DroysenitraU« 14• — " ' arel lleiekc H ab. :hartoHonb»»*. Viwlebgnstrafi» *9 Nr. 46/47 / Jahrgang 4• Preis 40 Rpf. JÜDISCHE RUNP MiUtMtniiVarlai a. An1«lgen«rwnltans( 1 Barlln WlStMcbwkMtr.lt Femnif: Saairaal-Nr.J 1 Bismarck 3181/82,7165/70,7240/42. - Berugaprei« je Monat RM 2,-, je Vielteljlhr RM 5,75• - Poalschrck-Konten der Vertrieb» - Abteilung: Berlin 71573 (für Groll-Berlin), Berlin 17392 (für de» übrige Reich). Auslandeberat in jeweiliger Lendeewihning, - Erscheint Jeden Dienetag nnd Freitag. BERLIN ה׳ ביון תרצ״ה DONNERSTAG, 6. JUNI 1935 Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich ־ rechtlich gesicherten Heimstätte In 10 Schalter Freit•* 9-15 die Freitag-Aasgab« tellengefc Zahlung an• 9-18 Uhr. dg 10 Uhr, für .«rrstag 10 Uhr) Programm) Zurück zum Jude-Sein! ״Gesetz, nach dem wir angetreten...“ Vielen unter uns ist Sinn und Fähigkeit für das Feiern von Festen abhanden gekommen. Wir sind damit Kinder einer Zeit, die das Gefühl für das Erlebnis gemeinsamer Freude und gemeinsamer Ergriffenheit, wie sie in Festen zum Ausdruck kommen, nicht besitzt. Die Söhne des 19■ Jahrhunderts und auch wir, ihre Enkel, sind aus den Zusammenhängen der menschlichen Gemeinschaft weitgehend herausgelöst worden; und wenn wir uns auch bemühen, den Weg zu dieser Gemeinschaft wiederzufinden, so gelingt es doch nur wenigen und auch diesen — gestehen wir es ruhig — nur recht unvollkommen, wieder die Fühlung zum Nebenmenschen, die direkte Beziehung zu ihm zu finden, die nottut, soll sich eine Atmosphäre bilden, in der man mit ganzem Herzen Feste feiern kann. Damit stellen wir Juden gewiß nicht allein da. Bei allen Völkern des europäischen Kulturkreiscs hat das 19■ Jahrhundert eine Auflösung der alten Bindüngen gebracht, und es sind gerade die unter ihnen, die am stärksten das Vakuum empfinden, in dem der Mensch dieser Zeit lebt, die sich um die Wiedcranknüpfung der feinen Beziehungen bemühen, die eine Voraussetzung der Gemeinschaft sind und auch die Basis der wirklichen Festesfeier darstellen. Dieses Vakuum ist bei uns Juden vorhanden, gleichgültig wie der Einzelne zu den Formen des Religionsgesetzes stehen mag, ob er sie mehr oder weniger für sich akzeptiert und ausübt. Die Auflösung der Bindüngen der Gemeinde, die einst der Träger der Feste gewesen ist, hat alle betroffen. In unseren Tagen ist cs besonders schwer, Tage der Freude zu begehen und den ganzen Sinn dessen naclizuempfinden, was Generationen vor uns an diesen Tagen gefühlt haben. Und doch: Erkennen wir, wie jüdische Menschen in Jahrhunderten vor uns fähig waren, Freude auch in Zeiten der Düsternis zu empfinden, und wie sie aus diesen Stunden Kraft für ihr tägliches Leben gezogen haben! Die Aufgaben, die heute auf uns lasten, sind gewiß schwer, und tausende und zehntausende von Familien stehen der Sorge des Tages gegenüber; da ist mancher geneigt, einer Vergangenheit n a c 11z u - trauern, die er selbst noch erlebt hat und die ihm wie ein goldenes Zeitalter erscheint. Ein gefährlicher Weg, denn wer sich selbst, wer seinen Kindern einen Pfad in die Zukunft bahnen will, muß auf dem Vorbaudenen aufbauen und mit den Faktoren rechnen, die nun einmal gegeben sind und die auch diese Zukunft entscheidend mitgestalten werden. Wir heutigen Juden sind in der glücklichen Lage, daß diese Zukunft des jüdischen Volkes vor unseren Augen wächst. In den Tagen unserer Not hat sich Palästina uns eröffnet, seit Jahrzehnten von einem Kern der Jugend des jüdischen Volkes vorbereitet; cs hat uns die Hand geboten, um vielen aus unserem Kreise den Weg in ein neues Leben zu bieten und uns allen neue Hoffnungen, neue Ideale zu geben. I>ort im Lande feiert man wieder die Feste des jüdischen Volkes. Die Tage der Erinnerung an die großen Augenblicke unserer Geschichte sind wach geworden, und der Bauer kann seine Erstlingsfrüchte und seine Erntegaben wieder darbringen. Gewiß: auch in Palästina ist eine wahre jüdische Gemeinschaft noch nicht entstanden. Dazu ist unsere Arbeit im Lande noch zu kurz, noch zu sehr mit all dem belastet, was die Menschen aus den Ländern der Galuth mitgebracht haben, dazu ist das Volk auch in Palästina noch zu zerspalten und noch nicht an eine gemeinsame Norm gebunden. Aber wer über die Oberfläche der Dinge hinauszublicken versteht, empfindet auch in den Feiern des neuen jüdisehen Palästina einen Hauch von dem, was in anderer Form einst bestanden hat, und er ahnt, was die Zukunft in diesem Lande bringen kann, wenn die Menschen, die in ihm leben und arbeiten, ein Volk voll Kraft und Einheit geworden sind. Vielleicht wird mancher sagen, daß man Feiern und beste in Palästina etwas allzu unbeschwert begeht, daß die Fröhlichkeit um einen Ton zu laut ist, und daß man in vieler Hinsicht manches als eine Formel vorwegnimmt, dem der eigentliche Inhalt noch fehlt. Sicher• lieh, diese Kritik hat ihr inneres Recht. Wir selbst üben sie am schärfsten, weil wir wissen, daß alle Acußerutigen der jüdischen Gemeinschaft, alle Formen und Inhalte, die unser Volksleben hervorbringt, nicht willkürlich gestaltet sein können, sondern dem Wesen des jüdischen Volkes entsprechen müssen. Wir wissen, daß auch Völker und Nationen sich dem Gesetz nicht entziehen können, unter dem sie angetreten sind. Die Schawuoth-Tage malmen uns mit verstärkter Kraft an diesen Satz. Sie zwingen uns hier und in Palästina, wo immer Juden sich bemühen, ihr Leben als ülicder des Volkes zu führen, dazu, über den Sinn unserer nationalen Idee und über die Art unseres Volksgeistes nachzudenken. Wir wollen nicht allein ein Volk werden, das wieder n o 1׳ in a 1 lebt, sondern wir wollen in diesem normalen Leben wieder die Fälligkeit gewinneu, die wir durch lange Jahrhunderte verloren hatten, unserem eigensten Wesen Ausd 1׳uck zu geben und so zu der Welt zu sprechen. Das Gesetz, das uns in den Anfängen unserer Volkwerdmig gegeben worden ist und dessen Ucbcrgabe wir an den Tagen dieses Festes feiern, hat uns gelehrt, daß der Wert unseres Volkstums darin begründet liegt, daß wir uns selbst kritisch gegenüberstehen und stets die Aufgabe empfinden, die uns in dieser Welt gestellt ist. ״Denn mir gehört die ganz.q Erde‘{ heißt es in dem Bericht über die Offenbarung, den wir zu Sclmvuoth lesen. Die Verbundenheit all dessen, was auf dieser Illll!lllll!llllll!lllllllllllllll!llllllllllllllllll!tlllllllllllll!l!l!llllllllllllllll!llllllililll!llllll!llll!ll!lllll1n ״Jüdisches Rassenparasitentum“ Die ״Niedcrsäclisisclie Tageszeitung•‘ in Hannover vom 2Q. 5. veröffentlicht einen Aufsatz des amerikanischen Anthropoiogen Prof. C. 0. Ca m ין b e 1 i, New York, über das Thema: ״J ii d i s c 11 e s Hass e n p a r a s i t c n t u 111“. i )er Verfasser stellt die Frage, warum eine allgemeine Rassenintoleranz hestelle, die nur die Juden trifft. Er beantwortet sie damit, daß er behauptet, daß die Juden ״noch der primitiven (Jewohnlich eines Noisiadenstaiumes atihäiigcu", und sagt in diesem Zusammenhang weiter folgendes: ,,So׳> •]!;״inc LYn-)׳ie In 1!!׳»! i,1!1׳r ii!!g 11unona!<־r AuionGiniv rvicltir iiirltl;111', di! -,1• n.M11a׳lio!11׳ Sl amim׳ -ri ״;ml um' irhk eit zu äiitlcin. Aiijm'Ip a!;_;<־ S1.1 m!n־׳> >vi<u׳ü keine < i e 11 e i - heil, ent w cdtT in dein {.and zu v 1 ■ r v 11 1 /. u! n cdt 1 •uh iiicdn /111a"•('!! und eine auf - ־!111' זי und nid dein B״׳k.n vni nuu Irin* י iviucindt' zu x'hailru und aut 1!vh! z u ־ ׳ r i 1a 1' <11־. i) i c j 11 d 1 > c!! v Kasan!.)St ihl ein in! in a 11 i m' 11 r r Stamm mit :-einem eigenen < i!׳ t l. 11 n d .-1 ■־ e i s t ii i) 1: r d i e t 11 {,unkt nicht h i! 1 a U - ׳. m ׳ k < >! n 111 r! 1. Man kann 11-m1cl!en, dal) die Judo 11 kaum völliger lim 11aa 1 i■->t1!־ •Jnd als die Zigeuner, da die Juden ja!n hnmk 1 te hindurch dauernd dm׳ Wnhnpi,! (zu u eoh-clicii. 1 >11־ /;;;•ainef jedmeh waren mit einer tti/iiipur! >a? ,1 ׳■ iui reu I .< i)1״!'M m -׳.׳ zuiiirden, und יי!■־!iah(.׳!! ln־ iw. 1i!!o■ t mr ahu־-■!nt in le ׳■״■el! -!;1.11! Ii■!!<׳! X i-U uz In ii׳ iia!lern Sie liaktii ־•irh wrii!״ um das Lehen duer < > ,1! - 1׳ >e r m־l, d!1׳ im•!׳! lind d! m/tit־ dm: auch '.mui;.,; 1 ntuici anz von -:־!teil der Ko-wiip-ruppen, unicf d׳. neu de zu lcheii haMt-n. י Hainen. D;1׳ Juden ahde!c!-1d.s 1 י׳;;ri1 /Hin [hmk Dir die 'hdenm/, die .-Sv /urs.-t erhalten, kt ine Nei׳n1np, du -v < hl ■■■'!!ein ei-d 1! wieder put׳׳umaehen, -ondein rohen pn>mpl d.i/u über, in .Uaik'Heiii ״Malm iiih <litm־)■ mh1-aiot.il < hdepeidiri! van ihrem (ia-Tiech! zu proi i t i e r e 11. Prof. Campbiil schildert sodann das nach seiner Ansicht bestehende jüdische .,Parasitentum'', das die gesellschaftlichen Einrichtungen der Umwelt, ebenso wie die Moral und die religiösen Begriffe der Gastgeber zerstört. Die jüdische Kasse sei die in ihrem Innern unbeständigste von allen Kassengruppen. Sie besitze den wenigsten Mut 11ml die geringste Moral, Er fordert zum Schluß des Artikels ein Verbot der I leirat zwischen Ariern und Juden und die Strafe der Sterilisierung gegen engere Beziehungen zwischen ihnen. Prof. Campbell scheint ein schlechter Kenner der jüdischeu Geschichte zu sein. Diese _gan/e Geschichte ist nämlich ein Kampf um die Erhaltung der Seßhaftigkeit oder um ihre Erringung. Wenn die Juden durch viele Jahrhunderte hindurch zum Wandern von Land zu Land gezwungen worden sind, so war dies eine Folge der gegen sie gerichteten Malinahmen der Umwelt, nicht aber die Konsequenz ihres Volks- Charakters. Der Wunsch zur Selihaltigkeit, der in allen Jahrhunderten unserer Geschichte bestanden hat, findet nicht zuletzt in der Zionssehnsucht des jüdischen Volkes ihren Ausdruck und hat seine moderne Form in der zionistischen B c w c g u n g• gefunden. Bericht über die Kundgebung der Z. V. i. D.: Zur jüdischen Situation in Deutschland auf Seite 3 der heutigen Ausgabe Erde lebt und was auf ihr geschieht, wird damit eindeutig festgestellt. Menschliche Verbundenheit — vielleicht ein Wort von geringem Klang in einer Zeit der Gegensätze zwischen den Völkern und eines vei schärften Kampfes ums Dasein. Und dennoch müssen wir erkennen, daß ein Leben, das auf dem Ressent i!11 e!11 dem anderen gegenüber beruht, auf die Dauer zur Unfruchtbarkeit verurteilt sein muß, weil es sich aus den Kräften herauslöst, die — gleichsam aus der Erde aufsteigend — auch das geschichtliche Werden bestimmen. Nicht so sehr der Blick nach außen und gegen außen ist es, der uns bei unseren Fritsclieidungen und Handlungen als Juden, als Volk unter Völkern leiten soll und kann, als vielmehr der Blick nach innen, auf unsere eigenen Bedürfnisse und auf die Aufgaben der S e 1 b s t e r z i c 11 u 11 g, die für alle Teile des Volkes zu allen Zeiten im Vordergrund stehen müssen. Unter diesem Gesichtspunkt gilt unser Blick auch dem werdenden Palästina. Groß ist unsere Freude über sein Bestehen und sein Wachsen. Und nicht minder stark ist die Sorge, die wir mit diesem Wachstum verbinden. Erkennen wir aber eines: Die Lehre ist vun unserem Volke, wenn es sich auch sträubte, angenommen worden, als sie ihm angeb oten wurde, auch wenn das Volk selbst in seiner Gesamtheit damals für sic noch nicht bereit und geeignet war. Auch das Land müssen wir so nehmen, wie wir sind, mit unseren Kräften und unseren Schwächen in der Zeit, in der es uns geboten wird! Dies ist ja die große Chance für die Bewahrung unserer unef der folgenden Generationen, die in das Land kommen. Es entsteht die Möglichkeit, daß das jüdische Volk als Gesamtheit zeigt, was in ihm liegt und wie es sein Leben gestaltet; auch jedem einzelnen Juden bietet sich die Gelegenheit, in diesem Vorgang seine eigentümliehen Kräfte und Werte unter Beweis zu stellen. Alle diese Leistungen werden uns gehören, nur uns! Nieinand wird sie uns bestreiten können, und es wird nicht mehr so sein, daß die Umwelt uns die Missetäter aus unserem Kreise ankreidet, aber die positiven Lcistungen der Juden, die in einer fremden Umgebung leben, uns nicht gutschreibt. Das neue Werden, dessen Mittelpunkt Erez Israel ist, macht vor den Ländern der Zerstreuung, vor den Juden in Deutschland nicht Halt. Auch hier geht es uni Neubeginn, um Hinwendung zu den eigenen Kräften. Fine einmalige Chance ist unserer jungen Generation geboten. Sie kann von Grund auf neu anfangen, neu im Beruf, neu in der Willensriehtung, neu in der kulturellen Tendenz und in allem, was ein menschliebes Leben ausmacht. Die .ältere Generation vermag diesen Weg in seiner Railikalluit vielleicht nicht mehr zu gehen, aber sie sollte V e r s t ä 11 d!1 i s dafür haben, wenn die jüdische Jugend nach den! greift, was eine besondere Zeit ihr bietet. Sie sollte ihr helfen und sie nicht dabei hindern! Und wenn manchmal dem nicht alles verständlich erscheint, der einer anderen Generation angehört, so sollten diese Kreise doch bedenken, daß sie nicht das Recht halien, einer drängenden Jugend im Wege zu sein. Oer Zionismus ist der Ausdruck all dieser Bestrebungen. Er ist die Inkarnation des jüdischen Willens zum Leben. Et׳ enthält ideelle und materielle Kräfte, hohe und vielleicht auch niedere, aber in jedem Falle alles, was ein ganzes Leben ausinacht. Welch groteske Vcrkcnnung, wenn es Juden gibt, die ihn für eine innerjüdische Partei halten! Er ist gewiß nichts Ideales und noch entfernt von den Zielen, die der Renaissance des Volkes gesteckt sind. Auch er ist mit all den Fehlern belastet, die das jüdische Leben in der Galuth so unerträglieh machen und deren Erkenntnis einer der Anstöße zum Zionismus gewesen ist. Auch er muß sich läutern, hier und in Palästina, aber eines besitzt er: den wirkliehen Instinkt für das, was dem Volke nottut und was es in seinem innersten Herzen empfindet und will. Das jüdische Volk ist der Zeiten der Auflösung überdrüssig, es weiß, daß sein Weg in der Welt ein Pfad des Unglücks ist, wenn es ihn in hunderttausend Splitter zerstreut geht. Die Illusionen der letzten Generationen sind vom Volk erkannt worden- Heute weiß es, daß es nur dann in der Welt bestehen und ihr wieder etwas geben kann, wenn es den Weg zurück zur Erde, zum Boden seiner alten Heimat wiederfindet, und wenn es den kom-