Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 33-34 (26.4.1935)
- Date
- 1935-04-26
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653859--26770-2688171- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
APRIL 193J I *0מ°י" RUNDSCHAU Berliner B nii ilseli an NR. 33 34, 26 APRIL 1935 I. Sicher ist er Verband als Schied«, lassen wer. klich geeig. nd teilweise 1. Der Füll, ichen seiner Beim Spie! «te, ihn bi t verbessert runganlagej! fordernissen *ister Engej itifen pflegt Der Erste n Tel-Awiw h in ihrer April (and üllballmatch »nnschaft i! islver geges te (nur das von dieser der Mitte 1r. OrünfeM sehen Mak■ ilbzeit zwei ttko wet, ie lehmer!1, 15. April von Amster. .* erwarteten Im offenen Farben ge• Straßen, in i leitete die tete sich zu hinderte kei• lolländischen le des Zio?ilneluner an ׳folgen. Ver• e Vorsitzen• den und die eren Giefiena IC. Mannheim i:0 gewonnen. 5cn den vom m Beifall da nehmen. idt 2:2 (1:2), diesmal du junge Datn• ungsfähig ist! 2:0 in Fts׳ .fwurf verwart- 1 den C.lort• 1 Bar K.abJ lag? Sporthaftet! et die jgender Makkabäreundschafts- und Damenhart worden. \\ 41. Candida — Jenny Schafjer, Morell — Willy Buschhoff. Kot.. J. Abralum Kulturbund -Theater ״Candida" Der Dichter Bernard Shaw — übrigens ein Beweis dafür, daß man auch mit einem starken Intellekt Dichter sein kann — hat sich in zwei seiner Geschöpfe verliebt, einmal als er jung war, In Candida, und einmal als er alt war, in die Jungfrau von Orleans, der er gläubig genug wieder den Titel der ״Heiligen“ Johanna zuriiekgab. Die eine ist dreiunddreiliig Jahre, die andere ist halb so alt, womit sich die Regel bestätigt, daß mit dem Altern des Mannes die Gegenstände seiner Neigung 1m- 111er jünger werden. Bei Goethe geht es von Frau von Stein bis zur Ulrike von Leve./ow. Shaw hat das erste ganz von bürgerlicher Umgebting eingefaßte Stück ein Mysterium genannt und sich damit gewiß nicht nur einen von den Späßen gemacht, mit denen er die Leute gern in Verlegenheit bringt. Seine Candida, in diesein Leben Frau Pastor Morell und Mutter mehrerer Kinder, soll als eine Heilige verstanden werden, auch wenn sic Petroleumlampen putzt und in der Küche Zwiebeln schält. Ein Mann, der gern Aphorismen schrieb, hat den Satz!unterlassen: Line 1:11c ist vollkommen, wenn der Mann zum Kinde des Weibes und das Weib zum Kinde des Mannes geworden ist. — Hier hat sich nur die eine Hälfte erfüllt, daß der Pastor Morell, angeschwärmter Prediger, weitberühmter Sozialreformer, ohne es auch nur vom weitesten zu ahnen, zuin vvohlbeiüiteten Kinde der Frau geworden ist. Erst am Schluß sieht er ein lind kniet vor der Wahrheit, daß Candida ihm Frau, Mutter, Schwester war, daß sie ihn zu allem gemacht hat, was er ist, durch die Arbeit ihrer Hände, durch die Liebe ihres Herzens. Der sehr jugendliche Dichter Eugen, der mit seiner Anbetung die Verwirrungen dieser Eeole des Maris angestiftet hat, wird durch diese Einsicht aus dem Hause getrieben. Dichter brauchen kein Glück. Es ist zwischen den beiden Männern scharf hergegangen und sogar bis zu Tätlichkeiten gekommen. Der starke Mann hat in der Eifersucht den zitternden Neurastheniker an der Krawatte gepackt, die ihm dann durch die mütterlichen Hände Candidas wieder geordnet werden mußte, und Grobheiten haben sie sich auch genug gesagt. Es ist nun klar und das menschlich Schöne an dem Stück, daß Shaw hier mit Shaw rauft, daß er sich in den Dichter und in den Pastor gespalten hat, wie wir ja auch wissen, daß er sich auf das Predigen so gut wie irgendein Kanzelredner versteht. Also die Männer raufen lind die Frau gibt jedem das Seine, die keinen Heiligenschein, sondern eine Kiichensclüirze trägt; sie handelt aus dem Instinkt ihres Geschlechts, in ihrer genialen Sicherheit selbst nie verwirrbar, eine rechte Evastochter, die ihre Macht kennL die sic auch mit den alten Weibskünsten von Koketterie und Sclilangenklugheit erhält. Geht uns das noch an? Ich denke; Ja, solange eine Candida noch möglich, noch wiinschbar scheint, solange wir Veranlassung haben, an dem sehr merkwürdigen und wohl zur Ewigkeit bestimmten Institut der Ehe etwas zurecht zu rücken. Wobei wir auch nicht vergessen wollen, daß die Mosaische Gesetzgebung der Frau zuerst eine moralisch gesicherte Stething gegeben hat. Das Familienleben hat es im Judentum zu einer besonders engen und zarten Verwachscnheit gebracht, um so mehr wahrscheinlich, je weniger es ein Ausbrecheii in ein großes öffentliches Leben gab. Wir erwarten keine Deborah oder Judith mehr; wir erwarten von der jüdischen Frau einen anderen Heroismus des Mitduldens, Mittragens, einen Hauptanteil an deT Erhaltung der Familie; wir stellen uns ihr Wesen gern als unpathetisch, ihre Macht als eine still geschäftige vor, mit einer gegen den Mann selbständigen Kritik, was wieder den Humor hervorbringen muß. Ich hatte den Eindruck, dal! das Publikum gegen eine verzwickte Dialektik von Shaw erst zurückhaltend blieb, bis das Stück sich am Schluß selbst erklärte, worauf es vor dem Abschied noch eine beifällige Zustimmung gab. Bei den Schwierigkeiten, denen das Repertoire des Kulturbunds nun einmal unterworfen ist, läßt sieh also gegen die Wahl des Stückes keine erhebliche Einwendung Vorbringen. Die andere Rechtfertigung liegt wie immer i!1 der Qualität der Aufführung, in der Bestätigung, daß die Aufgabe die gesamte Leistungsfähigkeit unseres Ensembles gesteigert hat. Iris Stück nennt sich Mysterium; es ist aber sein Vorzug, daß es sich in jedem Augenblick als Komödie abspielt. Es gibt 9V Glückliche Menschen II Dr. Baeck über die Notwendigkeit der Jugend-Ali jah Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugcnd-Alijah veranstaltete am 10. April im Logenhaus Kleiststraße für geladene Gäste einen Teeabend, der der Vertiefung der Ziele dieser Arbeitsgemeinschaft in weiteren jüdischcn Kreisen diente. Nach einem einleitenden Vortrag von Dr. ״Max Osborn über ״Max Liebcrmanit: seine Persönlichkeit — seine Stellung 1m Judentum“, in dem der Redner aus dem Schatze seiner persönlichen Erinnerungen ein fesselndes Bild von der Art Liebermanns und der jüdischen Kamponente seines Wesens gab und insbesondere den Weg psydialogisch begreiflich zu machen versuchte, auf dem der Maler in den letzten Jahren zu einer positiven Stellung zu Palästina kam, nahm Dr, Leo Baeck das Wort zu einer Rede über das Thema ״Jüdische Jugend — wohin?“ Es war eine außerordentlich eindrucksvolle Ansprache, die den ganzen Ernst unseres jüdischen Lebens zum Bewußtsein brachte. Und es war zugleich ein starkes Bekenntnis dieses hervorragenden Vertreters des deutschen Judentums zum Palästina-Gedanken. Dr. Baeck begann mit dem Paradoxon: cs gäbe keine jüdische ״Situation‘*, sondern mir eine jüdische Zukunft, wir hätten immer nur soviel Lehensrecht, wie wir Gewißheit von unserer Zukunft haben. Garant der Zukunft aber ist unsere Jugend. Vor uns stehe die besondere Aufgabe, eine enge Beziehung zu ihr zu gewinnen. Manches Geschlecht früherer Zeiten habe den Fehler begangen, daß es das Jüdische in der Jugend zu zerstören suchte, was freilich, wie es die Tat- Sachen zeigen, nicht gelungen ist. Wir wissen, daß wir unsere Jugend auf bauen müssen, und wir können es nur dann, wenn sie eine Wirklichkeit ist, die wir sehen. Jugend hat den Anspruch darauf, von den Aeltcren begriffen zu werden. Und so müssen wir das Schicksal dieser Jugend verstehen lernen. Vor ihr steht nicht nur das Gespenst der Arbeitslosigkeit — das wäre nicht so schlimm, weil immer noch Hoffnung bliebe, daß es einmal wieder Arbeit gibt — sondern vielmehr die Gefahr der B e r u f s 1 o s i g k e i t. Wir müssen darum unserer Jugend den Weg zum Beruf zeigen. Es einen Dialektiker Shaw, der oft superklug mit sich selbst redet, es gibt einer! Thealermann, der auch die versponnensteil Fäden nie aus der Hand verliert, der aus ihnen auch einen recht haltbaren Knoten zu drehen versteht. Und dann ist kaum ein Lustspiel* außerhalb aller Konvention denkbar, von denen die überzeugendsten immer noch nach Beaumarchais ״Ein toller Tag“ heißen sollten. In diesem zweiten Akt wird jeder der Agierenden, die Männer und auch Candida einmal von den anderen für verrückt gehalten. Von dieser Tollheit eines Tages war in der Aufführung von Fritz J e s s 11 e r nicht genug zu kosten; seine Darsteller steigern sich nicht durch Reibung aneinander, und" ich hatte, wie schon öfter, den Eindruck, daß sie nicht durch ein allgegenwärtiges Gesamttempernment inspiriert oder angefeuert werden. Es kam hinzu, daß Wißy Buse 11 hoff dem Augenblick nicht genug gab; er hatte sich bei dein Kölner Gastspiel mit zwei episodischen Rollen empfohlen, die von vornherein fertig sein dürfen und müssen, aber er gehört wohl nicht zu den sogenannten stücktragenden Schauspielern, die auch von einer Entwicklung oder Wandlung überzeugen können, ln seinem Gesicht wie jn seinem ganzen Habitus war etwas Festgelegtes, wo immer ein Wetter hätte spielen müssen, der unwillkürlich wechselnde Ausdruck eines höchst vollblütigen Temperaments. Als der junge Dichter Eugen hat Walther Hertner alle auf ihn gesetzten Erwartungen bestätigt, junger Neurastheniker oder Psychopath,_ weltscheu, verschüchtert, dabei von einem unverschämt logischen Eigensinn, der auf spätere Bestimmtheit schließen läßt. Um das zu bringen, dazu gehört seelische Potenz. Hertner bat nicht nur in seinem Organ etwas Musik, haftes, er selbst ist ein feines Instrument, das schon von einem leichten Anhauch in Anschlag gerät, ein starkes auch, das mit vollem Ton ausdauert. Fs ging uns nicht ebenso gut mit Frau Jenny Schaffer, die mit ihrer schönen Frauenfigur in Schnitzlers Sommerstück schon zu eitler Candida hiniiber/nwitiken schien. Die Heilige des Mysteriums wird nicht wundertätig, wenn nicht eine warme Welle des Mütterlichen von ihr ausgeht, ln ihrer Erscheinung und in ihrem Wesen blieb diese sympathische Candida etwas dünn. Dr. Jcssncr hat sie in die Zeit ihrer Entstehung um die Mitte der neunziger Jahre zurückversetzt. Solches Verfahren bedeutet gewöhnlich: eigentlich ist das Stück schon etwas veraltet, und ihr nitißi euch in die Zeit der langen Röcke zuriiekdenken. Das Verfahren ist auch beliebt, weil der Regisseur niit einer llistorisierung des Kostüms schon etwas getan zu haben glaubt. Es scheint mir aber gegen dieses Stück ein tinberechtigtes Mißtrauensvotum, da sich kaum etwas abspielt, was nicht in der heutigen Welt gefühlt oder gesagt werden könnte. Theater ist Theater; die Regie muß das kontrollierende Ohr und das Auge für die Darsteller seim um sie vorteilhaft herausztibringen. Der lange Rock steht Frau Schaffer nicht, und die Fülle der blonden Flechten macht ihr ein zu kleines Gesicht. In tinsereni Verhältnis zum Theater spielt gar noch der Eros mit. Wenn nicht jeder Mann iin Parkett sich wünscht, diese Candida zur Frau 7.11 haben oder gar seine Frau für eine Candida halten zu dürfen, so hat sich die Wundertätigkeit dieses Mysteriums nicht erprobt. wäre eine Illusion, auf eine plötzliche Aenderung aller Dinge zu hoffen, und wir haben nicht das Recht, uns Illusionen auf Kosten unserer Jugend zu machen. Darum gibt es nur einen Weg für unsere Jugend: dorthin, wo ihr eine Zukunft bereitet ist. Notwendig natürlich ist die systema« tische Organisation der Auswanderung. Es war ein Unglück, daß eine Anzahl von Juden im Jahre ITH die Flucht er• griffen haben. ״Ein Jude, welcher flüchtet“, so sagte Dr. Baeck, ״hat aufgehört, Jude zu sein.“ Wir wollen unserer Jugend nach der Schulzeit Jahre des Arbeitens und des Lernens gewähren und sie lehren, daß ein Land nach ihr ruft. Wer sich durch den Augenschein überzeugen konnte, wie g! ü e k 1 i c h di e M e‘11 sehen sind, die drüben durch die Jtigend-Alijah eine neue Heimat und eine neue Zukunft gefunden haben, der wird empfinden, welch hohes Werk dies ist. Und uiclit zuletzt empfindet cs Dr. Baeck als eine religiöse Aufgabe, mitziihclfcn an der Schaffung neuen Lebens. Ali jah stellt vor dem deutschen Judentum als die Aufgabe dieser Zeit. Die tiefe Ergriffenheit und der Beifall der Zuhörer zeigte, wie stark alle beeindruckt waren lind daß die Idee der Ali jah sieh auch in den Kreisen dtirch/uset/cn beginnt, die ihr bisher noch ferngestanden haben. Dr. N. Alijah der Jugend. Unter diesem Motto rief die Berliner Misradii-ürwppe Mitglieder und Freunde zu einer eiudrucksvollen Kundgebung ins Logenhatis, Kleiststraße. Ais erste Rednerin sprach Frau Jettka Lewy-Stein. Sie appellierte an alle, unserer Jugend den Weg zu bahnen und das Werk der religioseil Jugcnd-Alijah zu unfcr.stnl/1!!. David I 11 t r i I I i g a t o r, Kibbuz Rodges, gab alsdann einen Tat-aclicnbcricht über die Jugend-Alijah lind kündigte die ( '11 tiudimg eines religiösen ״Kinderdorfes in der Nähe von Klar ChasTdim au. Rabbiner Dr. Freier wandte sich gegen die Parole, das alte abzitwerfen und ein neues, traditionsioscs Judentum sich entwickeln zu lassen. Zum Schluß bincl 1 te Alexander A d I e r eine Resolution über die Gründung eines religiösen Kinderdorfes zur Verlesung, die angenommen wurde. Ü. Ein Lob für Gerda Klei 11-W ei suiaun als die bei aller Schwärmerei für ihren Pastor jn Tugend erstarrte Stcnoty- (listin; es war eine witzige Figur, aber der erste Schwips, zu dem sie es bringt, hätte noch komischer lierauskonimcn können. Fritz Lion gibt Candidas Vater mit vielem Zupfen an der Weste und an den RockauGdibigcn. Gewiß eine ehrwürdige Ueberlieferung für I u-tspieliigumi, aber sie reicht nicht zur Vollendung dieses naiven Schurken, Der Unterpfarrer Miß schwärmt wie alle Welt für den großen Pastor Morell, und Shaw verlangt, daß er den Meister in seinem Gehaben nachmacht. Die Regie hat dieses dankbare Motiv nicht ausgenutzt, und Ernst Lennart hatte mehr von einem Husaren- Offizier als von einem jungen Geistlichen. Außerdem darf er der Candida nicht die Hand küssen. Das ist in England höchstens gegenüber einer Herzogin möglich. Wenn man das Stück selbst zurückverlegt, auch vor vierzig Jali.en war England schon das Land des Shake-hand, war diese kühne bürgerliehe Neuerung längst eingeführt. Arthur Eloesser, Alte und neue Kammermusik Das zweite Konzert des Boris Krovt-Quartetts (Kroyt, Bernfekl, Weiden, Zcelandcr) bestätigte den günsti* gen Eindruck des ersten. Alle vier Spieler haben einen großen fülligen Ton, der im Zusammetispid eine breite Klang• fläche ergibt. Für die intensive Interpretation von Brahms und einem interessanten Tschaikouski-Quartett (der Mozart war ohne Spannung), für das weiche, sich mit dem Streicher• klang vermischende Klavierspid Georg B e r t r a m s dankte eine neugewonnene Gemeinde. Das tüchtige F r e v - Q 11 a r t e 11 (Frey. Poüsdiuk, Steuer, Atiber) setzte sich, zu-ammen mit dem Flötist cm Moenkemeyer und dem immer bewundernswert klar spielenden Bruno E i s;1 c r, tur die Musik des; jungen Kumponisten Bernhard Heiden ein. Heiden, ein lliiidemith* Schüler, ist wider ITwartcn nicht betont rhythmisch cingc• Stellt. Er schreibt einen dmvlixiehti»en, f eingliedrigen Satz, aber ohne konstruktive Tendenzen. Er ist ein mildes Tcm• perament, was sich an seinem voisichtigen Gang durch die Bereiche der Harmonik und Rhythmik zeigt, er ist ein bißchen schwärmerisch, ohne romanfiwh zu werden. Seine neuzeitliche Haltung sicht außer Frage; seine Akkorde besitzen aber keine Schärfen, sie sind aber auch nicht im• prcssionistisch, wenn auch die etwas spielerische, ins Orna• mentale gehende Verwendung uns das manchmal atifdrängctt will. Das Streichtrio, die Stucke tur Idote, das Streichquartett zeigen noch eine Unausgc.proehenheii, eine Begabung, die sich heute noch nicht zu einer endgültigen Sprache diirchgekämplt hat. Im langsamen Satz ■der Cellosonate (Solist Stefan Atiber), der stärkere melodische Erfindung birgt alles andere, scheinen mir Ansatzpunkte für eine weiterd al Entwicklung zu liegen. Dr. Hans Nathan Peppmöller wäscht jtglicbe Art Htuiwäiche schonend (Stück* und Pf1mdw3«che) OsmistwiseiierBi Kan P6ppmB1ierB.n1.11.il. BwUbNCS, Nh• Hoch.tr. 20 DOWoddlnglSSl ttfttiuni una uefarung aut ihm iimmhm 0**,1903 י -. Neuzeitlich• Wohnungseinrichtungen Einzelmöbel, Küchen Moderne Polstermübel Berlin N 54, Neue Schönhauser Str, 19 ttiM Elnzei-msasi |ut ״״ preiiw. Boichtltun! etitt. fSXTOR, Kaioerdamm 116 BERTHOLD NEUMANN PIANOS-RADIO Kurlflreteneamm tos •41 BIsma^cK 37te MBflffllUjJQ: Monatsr. 20.™ la Sil, ab 85,- «.Stoff« allein in Raten. Wechaler Branden buruisehe Str. 23. T.1.1 J2 0197 Vertretungen für Polen gemcht• Offerten unter D IS an die Anr..*Abt!!|., Meinekestrs&e 10. ftnzsigefi Ni uns «•rftlirgen Erfolg Die Inserenten der wJüdisd1en Rtindsdiau * mödüen unsere Leser als Kunden gevinnen und dauernd uifriedenstellen. JÜDISCHE RUNDSCHAU Tapeten A. Burthardt Soehne Jager str. *6 (U־Kahn HausvoRtripL) Tele Ion: A6 Merkur 6166-68 SpitzertlHsuirißcB in allen Preis!•*?«*» Zunendim«; v- Musterhaften n. Wunsch. F. Ehrenfeld Frankfurt a. fl. Zell 104 Radio — Photo Schallplatten Photo •Apparate seltene Grlag-enheiten, *ämtl. Photobedarf Schlesinger, NO 18, Berlin W 50, Spichernatr.13 B 4 Bavaria 0574 Bekannt für geschmackvolle, preiswerte Balkonu. Terrasscnhepflanzunfien BLUNEN-CAPRI Meine Spezialität Rohrgeflecht - Garnituren iHizeUMae(. •ntmpoi. Rohruwi. 1• so Rin. ttiieouehe* mÖÖBl - PlnÜO K»10״r»1ontlamm 105 über 100 verschiedene Modelle a ••a.1, IIIIaIa Spszialbaus für Küchen o. Schlafzimmer LaaoCII'WlClC w 35, Potsdamer Str.!05 a * B 2 6309 Küchenschau Dampiwäscherei Schmargendorf Breit« Str. ZI | H , Sthimul o•»», 1*7* | Gardinen / Oberhemden / Kragen Stiichwgtche / PHttwäeche / PtundwMoche