Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 33-34 (26.4.1935)
- Date
- 1935-04-26
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 33/34, 26. IV. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 9 V. 1935 kaluz Welt am )arah ah, cm Reich ־ die Beitien, hinrarah und lerenhach- •total 71! denen er, Cräfte auf ׳n Oalulhrstaus. t'obei (ier arauf hin, aus einer! zur Bevor eine! sondern ist, durch 1. die sich Herstellung )ie ideensehen 7usondern .rbeit des les ״Erstvon 6000 gewinnt. 5 aus den besondere auch die land, eine n Galuifhauch des rieht über •iese kann!alten und m Zusamer chalu- Zeit der ter erricht hat und tchscharah icht üher 11 den zur iiissen vorungs- und rauensvoll te er die ringe Zndaß alle idgültigeti ׳halten, von Secw len Aiijah Hinweis rbereitung mg zu er- Hebräisch- *r palästiierigkeitea ibergeordlordnungs- Forderung Histadruth nissen der oazah he- , sich für personelle aluz gcreverim des tlinien fest >mmendcn 1 und er- Süßermai», in Ersen, in Apolda, bom, rand, lörsheim in Ehrlich n en m 18. Marx RJF.“ ei« en Restibzt hoewy, i >!• Weiß“ » ommen. Sie cts- Meä-üer- Clubmeistwnburgs mit, in anderen ttwoch tob dg bereitete tst.ige rinen mteil nahm, ׳«mders die hervor. f>r.;lang initnet ten Worten den Dienst Leipzig a״s rierte dann zahlreichen sich Miese» Fa]\aro*׳ior en Zweiter; und Gold■ Briefe an die Redaktion Die Maimonides-Feier in Madrid M*drid, den 14. April 1935 die Schriftleitung der ״Jüdischen Rundschau״ Als Präsident der Jüdischen Gemeinde von Madrid und als hjiiuiier, der einen großen Teil jnes Lebens der jüdischen hach« gewidmet hat, erlaube ich linr. folgende Zeilen an Sie za lichten. ln der ״Jüdisch« Rundschau“ inm 2. April (auf Seite 8) erflhicn ein Bericht unter dem *j ,,ei: ״Die Maimonides-Feier in Madrid. Eine Enttäuschung.“ Schon die erste Feststellung, daß ,]je Main1״nides-Fcier in Madrid!,■endet ist“, stimmt nicht. In sämtlichen Akademien und hoher(n Lehrschulen der spanischen Hauptstadt landen noch nach Veröffentlichung des betreffenden Ferichts eindrucksvolle Kundoebungen für Maimonides statt, und dieselben Institute kündigen jur die nächsten Wochen weitere Vertrage der bedeutendsten spa- Bischen Gelehrten an. Ihr Berichterstatter äußert ״üne Unzuiricdi-nheit mit der Kundgebung im Circulo de Bel-!8• Arles, die von privater Seite ciyiubiert worden ist. Statt es p..011 cinzu.-chätzcn, daß dort der Giticlcr des Ihäsidenten der K<u ublil' erschien, daß der Un- Id l ichtsminister und Vertreter zweier Akademien Ansprachen holten, bezeichnet er dies als Kiitiiiuscliuiig, weil die Universi- מ• oder sonstige Organisationen n:.ht vertreten waren und außerü, m nur hundert Zuhörer er- «bienen, als ob dies ttir die »׳Iindiibaie Haltung der spanisrhen Regierung und Wissen- ״■halt maßgebend wäre. Wobei ת"! h zu bemerken ist, daß die Zuhörer, die, wie in jedem Lande, immer dieselbe Schicht bilden, nicht sämtlichen Mai- :nonkles-Feicm beiwohnen kön- Weiler erklärt Ihr Bericht- (r-iaitcr, daß die Madrider Presse von den Maimonidcs-Fcicrn keine Notiz, nehme. Das Gegenteil ist der!•'all und auch über die von Ihrem Korre-pondenleu besprochene Kundgebung erschienen?yhlreirhc Berichte und Bilder. Man kann jedoch von den Zeiluiigen nicht verlangen, daß sie s!i die Monate hindurch, die sch die Kundgebung, n h.nziehcn, di, en immer wieder größeren Kaum widmen. Gewiß gibt es auch bei uns am!semitische Orge:,.׳, die es vorziclien, diese Huldigungen für einen großen J11d< n zu übergehen. -Aber glückkh<׳!\veise sind diese in der Minderzahl, und sogar sie widtriften mehrere Spalten dem Andenken Maimonides. So ia!1d am 7. März an der Madrider Univcr.ütiit eine von dem Collegia de I)octores veranstaltete Feier stau, im Laufe derer Dr. Joseph Chapiro einen Vortrag hielt, der 5.11 ׳ au-schließlich mit dem Judt u Maimonides bclaßte. Der gr״ße Saal war voll besetzt, und tli׳ ge-amtc Presse, sogar m«nardiistische Blätter wie ״La Ei®«“ und ״ABC“, brachten darüber spaltenlange, Berichte, obwohl, wie gesagt, Chapiro Maimonides vom rem jüdischen Standpunkt aus würdigte. Schließlich ist der Vorwurf Ihres Korrcs|K)ndcnlcn, man wolle äus Maimonides einen Spanier machen und feiere ihn als sol- Chen, wahrhaft unverständlich. Das neue Spanien ist ein!.and alter Traditionen, die nicht erst mit der Vertreibung der Juden beginnen. Mehrere Kulturen haben hier Spuren hi11icrla-;en,und ihre auf iberischem Boden gehärenen Repräsentanten werden vom republikanischen Spanien als Vorfahren geehrt. Welchen Grund hätte dieses Land sonst, Maimoniiies zu feiern? Was Spanien in diesen Wochen für das jüdische Prestige getan hat, ist vielleicht in der Geschichte des Galuth-Judonttims ein Unikum. Die Regierung erließ ein Dekret, nach dem die Maimonides-Fcicrn zu Nationalfeiern erklärt wurden, wie dies nur noch 1918 anläßlich der 300-Jahrfeier von Cetvantes und 1892 zur 400-Jahrfcier der Entdeckung Amerikas der Fall war. Es wurde ein offizielles Komitee gegründet mit dem Präsidenten der Republik, dem Minhterpräsideuten und Kammerpräsidenten an der Spitze, ln jeder der!amtlichen Kundgebungen wurde stets hervorgehoben, daß die Ehrungen der spanischen Nation dem zwar auf spanischem Boden geborenen, aber ״unsterblichen Genius des Judentums“ gelten, wie dies auch in dem Regierungserlaß und auf der in Cordoba vom Vertreter der Regierung eingeweihten Gedenktafel zu lesen ist. Und wenn die!•'eiern ihren Höhepunkt in Cordoba fanden und dort wahrhaft zu einer Huldigung für das Judentum wurden, im Laufe derer die Aussöhnung zwischen dem spanischen und jüdischen Volke in ergreifendster Weise von amtlieber Seite aus!«,siegelt, wurde, so geschah dies nicht, etwa durch ״Berührung von Spaniern und jüdischen Gelehrten“ (deren hedauerlichcrweisc — aus dem Auslande — kaum ein Dutzend in Cordoba erschienen war), wie Ihr Berichterstatter vermutet, sondern dank der Liberalität und aufrichtigen Sympathie für das Judentum seitens des spanischen Staates. Mit Zionsgruß Dr. Ignacio Bauer * * * Wir geben dieser Zuschrift des Präsidenten der Madrider jüdischen Gemeinde Kaum, obwohl wir glauben, daß er die Intentionen unseres Bernhter-tatters mißverstanden hat. Dieser (und ebenso die ״Jüd. Rundschau“) wollte sicher nicht che (von uns oftmals gewürdigte) großartige Haltung der spanisehen Regierung in dieser Sache anzweifeln, sondern nur gcge.1über übertriebenen Sensation»- gerächten die bei einem Teil der Juden vorhandenen Illusionen über die Wirkung der Maimonidesfeiern auf die breiten Massen rkhtigstdlen. (Red.) nicht wieder aufgefiihrt wurde — ist das im Jahre 1928 von Police B o g h e n aufgefundene VV> rk ״Isacro“, das Mozart wahrscheinlich zwischen 1770 und 1775 in Italien komponierte. Audi diese Dichtung (wie ״Juciith“) ist. von Mrta.t.vin (1740 entstanden). — Mozart empfing die Anregungen zur Oratorienkom[!osition in Italien, in dem Genf, den 17. April 1935 Sehr geehrte Redaktion! Im Zusammenhänge mit der Zehnjalirc• icier der 1 n.v, 1 ,,tat wurde mit berechtigter Genugt!Hing auch auf die cifruiliehe Entwicklung der l'niver-itäts- und Nntionalhibliothck hingewiesen. Was geschieht nun für ihren ״Unteib.tu“, für den zielbcwußten z\u־bau der Volksbüchereien in Ercz Israel? Nicht sein viel. Es ist mehr ab. ein beklagenswerter Zu-iand, wenn in einer Zeit wirtsehaitliclier Blüte eine Stadthib'iothek von Tel - Awiw budgetmäßig nicht!11 der Lage ist, das Wc'aenabetkn inis einer Großstadt auch nur aunidurnd zu befriedigen. Die löudenmg der Volk-Iulile.t!n.k< n teilte im w < -ent iii lien na, 11 dem Vorbild der Arbeit für den Skopus zu (:folgen. Zwecks Ermöglichung eines Ausgleichs und Kcfrtedtgung lokal U dingier Sonder* bedurfnbse. wate t ine Xu-simmenatbcii der jti.r,׳ he״ Volksbiblintheken, .vor allem der von Tel- Awiw und Haifa, enipfehhnswert. Nein n der Au-landspropadie Aufführungen solcher Werke beim Publikum äußerst bcdiebt waren. Es ist zu wünschen, daß Karl Salomons Beispiel, ein Mozart- Oratorium — in diesem Glücksfall sogar hebräisch — aufiuführen, nicht ohne Nachfolge bleiben wird! Schalem! Peter Gradcrrwit*. ganda muß jetzt, im Zeitpunkt der Prosperity, das Interesse des Jiachuw geweckt, werden. Die Unterstützung der allgtmeilien öffentlichen Bibliotheken in Erez Israel ist in mancher Hinsieht leichter als die Förderung der Natiotialbiblioüiek. ln Jcrusalem haben wir es mit einer wissenschaftlichen Bibliothek zu tun, die nach anderen Grundsalzen arbeitet als eine Volksbihliathck. Aus diesem Grunde dürfte die Sammelarbeit nicht die Schwierigkeiten haben, die sich für die Hcrbeisehaffung wissensehaftlichcr Literatur ergeben, jeder von uns hat Bücher zur Verfügung, die er aus irgendeiner l "rache nicht mehr benötigt. Dieselben Bücher, die dann irgendwo verstauben, kennten in Erez Israel vieiletcht geeignet sein, geistiges Leiten zu foitlerii und zu unterstützen. Daß jede auf Niveau 11altrr.de Volksbibiiothek auch ein Beschaffungs- Programm für wissenschaftliche Literatur aufsteilt, versteht sich von selbst. KmSnutl Weiner ANTWORTEN DER REDAKTION Taufe in den adifziger Jahren Unter Bezugnahme auf eine in einer Berliner jüdischen Zeitung erschienene ausführliche Würdigung des vcrslorbeneu Schauspielers M a x P o h l erhallen wir eine längere Zuschrift, der wir nachstehende, für eine ganze jüdische Epoche leider charakteristische Schilderung entnehmen: Berlin, 21. April 1935 ... So ganz nebenbei heißt es in jenem Artikel: ״Obwohl Pohl sich wohl früh vom Judentum trennte.“ Das stimm! nicht. Pohl war beim Taufakt rin Marin in der Mitte der 30er Jahre. Not kann ihn zu diesem Schritt nicht bewogen haben, denn er war damals bereits ein angcscheues Mitglied des ״Deutschen Theaters“; vielmehr war lediglieh der Ehrgeiz, einmal Hol- Schauspieler zu werden, wie es sein Kollege Maximilian Ludwig —־ eigentiieh Schlesinger aus \1colai (O.-S.) — und seine Kollegin Marie Barkany aus Ungarn dureli das!*׳rühmte. ״Eintrittsbiliet zur Europäischen Kultur‘* erreich! hatten, das heilende Motiv. Den Zeitpunkt der Taufe weiß ich zutüllig ganz genau; deim ich war Augctuni g e. Ls war wahrem! der kurzen Kegierungtzeit von Kaiser Friedrich Ende Mai oder im Aulattg Juni des ״Drei - Kaiser - Jahres“ 1888. Dureli welchen Zufall ich dazu kam, der 'Laufe beizuwohnen, durfte die Leser dieses Blattes kaum intere-ricrcn, wohl aber, daß die-eibe von dem getauften Juden, Prof. Dr. Paulus Cassei — vorher hieß er als Rabbinatskandidat Saul Cassel — in M'tner von der englischen Judenmi'sion unterhaltenen ״Christuskirehe“ in der damaligen Königgrätzerijtraße vorgenommen wurde. Außer Pohl wurde noch Sara 11 alz Ihr, die erste Gattin von Josei Kainz, und eine dritte Pcr-önlichkcit, deren Name mir en'fallen ist, getauft. Nach dem Tauiakt kam Dr. Max Pohl an die in meiner Nahe sitzende, langst verstorbene Gattin des Retortnrabbiners Dr. Lewin, die er offenbar näher kannte, heran und sagte lächelnd mit einer Frivolität sondergleichen und ziemlich lauter Stimme: ״Es war die reine Mao-eltauf.“ (Zum Schluß erörtert der Briefschreiber die frage, ob bei getauften Juden .\achrufe in jüdischen Zeitungen zurechtfertigen seien — eine Frage, die u. E. nicht einheitlich beanlwartet werden kann, — Red) L)r. C. P. Jenkwitz \ olkslnidiercicn in Erez Israel Mozarts Oratorien Berlin, 8. 4. 35 Sehr geehrte Redaktion! Karl S ,11 c in o n hat in der RtihrJc ״Musik in Palästina“ Ihr. 27 der ״J. R.“) über Aas ,1; kdi-t tratorium von Mozart beträte! (״La Betulia liberata“). I durfte intcres-ant sein, darauf i. :.Miveitcn, daß es noch zwei "׳:•rre — auch den wenigsten t! kannte — alttesta ment liehe Uramricn von Mozart gibt. Das eine ist ״Die Schuldigkeit des ersten Gebotes“, ein Oratorium in 3 Teilen, dessen 1. Teil von Mozart, die beiden anderen Teile von Joh. Michael Haydn (Jos. Haydns Bruder) und A. J. Adlgasser komponiert wurden. Mozart hat diese Kompositbn als lOjähriger geschrieben! Ein weiteres Oratorien werk, das seinen Stoff dein Alten Testament entlehnt und — 90weit mir bekannt ist — bisher R. L., Charlottenburj». Gewiß wird es auch andere Leser interessieren, daß das Haus Hl eil in Kirchmöser Ihnen mitgeteilt hat, es habe sielt ״auf arischen Betrieb umge■ stellt“. Wir teilen Ihre Meinung, daß die früheren jüdischen Besucher des Hauses hierauf aufmerksam gemacht werden müssen, damit sie nicht unliebsamen Ueberraschungen ausgesetzt sind. Die ״Gesellschaft der Freunde der Jerusalem-Bibliothek e. V.“ bittet an ihre Adresse: Schmargendorf, Auguste- Viktoria-Str. 66, Hl, nur Beitrittserklärungen, Mitteilungen über Büeherspendcn jedoch an die Zentralsammelstclle für die Jüdische National- und Universitätsbibliothek, Berlin W 15, Mcinckcstr. 10, BZV., richten zu wollen. Menachem Birnbaum wird vielen noch im Gedächtnis sein als ein Künstler, der neben seiner graphischen und zeichnerischen Arbeit vor allem auf dem Gebiete des Buch-« Schmucks und der Illustration für die jüdische Kunst Vortreffliches geleistet hat. Viele unserer wichtigsten Bücher sind mit wirkungsvollen hinbänden, wie sie Menachem Birnbaum entworfen hat, in die Welt liinausgegangen. Auch als Karikaturist hat er sich mit Erfolg betätigt (im ״Schlemihl“). Besonders beschäftigt hat Birnbaum stets das Thema des Chad Gadjo. Er hat sich nun wieder diesem Stoff gewidinet und diesmal dem Text zehn Blätter in Schwarz-Weiß•. Zeichnung beigegeben. Die einzelnen Blätter geben die Vorgänge jetzt mit größerer Konzentration wieder und lassen eine Entwicklung zur Beschränkung auf das Wesentliche erkennen, die die Zeichnungen als dem Wesen der einfachen Strophen des Chad Gadjo wirklich entsprechende Illustrationen eindrucksvoll hervorlreien läßt. Als besonders gelungen muß die Gestaltung des Einbandes bezeichnet werden. So kann diese Ausgabe als eine wirkliche Bereicherung der jüdischen Illustrationskunst hegriißt werden. R. L. ״Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina“, Im Zeichen dieses Programms kämpft die Zionistische Organisation seit 38 Jahren für die nationale Wiedergeburt des jüdischen Volkes in Palästina Wer den Schekel zahlt, bekennt sich;um jüdischen Volk und zum Zionismus als dort Schöpfer des neuen jüdischen Palästina. Zahlt den Schekel Werbt für ihn! Vom 16, April 1935 an können Schekalim an folgenden Stellen gezahlt werden, Berlin Ns Buchhandlung Poppehucr, Neue Eriedrichstr. 69; Apotheker Salinger, Neue Königstr. 74; Kaulhaus Goldstein, Schönhauser Allee 1X2; E'indcr, Alte Schönhauser Str. 54; Buchhandlung Ganzer, Oranienburger Str. 20; Buchhandlung Sa!is, Orenadierstr. 30; Misrnchibüro, Koscnthaler Str. 55; Atlantic Expreß, Reisebüro, Friedrich- Straße 100 (S-Bahn); Berlin W! Juwelier Schwekl, Augsburger Str. 23; Buchhandlung Kcdem, Dahlmannstr. 8; Buchverleih Rekord, Chart., Berliner Str. 49; Tennisklub Bar Kochba, Leibnizstr. 49-53; Papierhandlung Lippmann, Trautenaustr. 16; BZV. Heim. Kantstr. 54; BZV.- Büro, Mcinckcstr. 10; Berlin St Cigarrcnhaus Epstein, Jerusalemer Straße 9; Papierhandlung Hcpner, Inselstr. 8 a; Dentist Schwalb, Hrrrnannstr. 46; Jacob Krieger (Laden), Prinzexsinenstr. 12; Berlin NW t Cigarrenge schüft Hirschfeld, Jagowstraße; Conditorei Hansa, Flensburger Str. 19; Berlin Ot Max Feig, Strausberger Str. 24. Beulhen: ZOG., Kaiser-Franz-Joseph-Platz 4; Breslau: ZOG., Garten- Straße 25; Buchhandlung Brandrls, Kurier. 7; Buchhandlung Lichtenstein, Kaiser-Wilhclm-Str. 39; Dresden: ZOG., Grunaerstr. 13; Düsseldorf: : ZOG., AdolMhth 1-Str. 3; Frankfurt a. M.: ZOG., t’nicrlindai t 21; SiramWehr Bi it-idiandlung, Bieherq׳:־! -c; Bu< 'hhandlung Rawe r, Battonbtiahe; I>n»g < ri<? S< .׳hnecmann, >>rl; :HGi-.-hdB Be-h Chaluz, Ei 0!!>./;4 ־'nh< ,rnga-.M; י Sc 21 (■■ ,1 r ui!, i; 'nGThitd au 21; Hamburg* ZOG., Brahm.-Aih■ 0 ln; Hann (י v e r: / .1 H i , Ai I dieno;18 rrtßc«־! Karleruhe: Baer < .ul, K.ü GI ,•!,G e 209; KKL- Büro, Seminarstr. 10; Kotkovs ■%Uv, . Augubf-! >urr- Str, . 4; Pa iastim- Bf-ratnng, Rittcrstr. 8; Ruchhai ן B11 kg -Anna B*״!■׳,: ־ :־t '־r, Kail־ fr. 30; Blelf 10h i*, Kaöerstr. 70; Kail >r<mn<'r, Ku׳m 1 1־ tr. 15; Ruin: /OG., Ca! ilu'natr. 18-22; Koni : /( *G,, S;a׳י: mm;1 .1 r. 14 15; Kal; a 11 &; Vorst, locuycc. 74; J. l.nmhti,' Br> uvtr. B'-.; Ba/ar zur Ko-u, 11 ulr-nallee 25; Leipzig: /.! H Koilkfr, 4; , Oi M jt.i OsOriie des Bar Kochba, Brulil 45; Gl -t־׳h ■ 1:1 illr Or- I B׳t h.iiuz : llud. Jugendiu irn J, Elstcror. 7 ('lei. 23 205 ); Mngdehurg: Lehrer Rau'n״ borg, Gr׳:B '״"• Schulair, 20; Zw. G.U'lic ■ (Icg I'aia.btiua -AniOc. Kaiser- Wilhelm PI .2; Mannheim: Z! m; Kur : I .lld u l •׳ Ml alJV 3G München: /.OG., Srh l1״rser-tral.ie 2: Münc hen ־ Gladbach : 1 >r. mrO. ל . i .סidi, SrhillerMral ie 64; Stettin: Ba r - K•״׳ 11!1 1 - ..׳ r;m, K: ־ -•rrh.ü 2, I: Berta Sni! zer, Kaiser-Wilhelm-S tr. 42; WOuerzek & Braver, Kleine Dorn.tr. 18; Stuttgart: ZOG.,! Schl*■!'■ ¬27 ,ז; Tilsit: Art hur n.ichsmann, Schl ageterstr. 2 a; Edith Demi! 'Wi, SehuL-sr. ‘ 18. Schekel-Aktion 5695 Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W15 Meinekesm 10 ALXJAH Informationen für PALÄSTINA-Auswanderer 7. Auflage - Sommer 1935 - 120 Selten Großformat stark - Mit einer großen neuen Palästina ־ Karte in deutscher Sprache. 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