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Jüdische Rundschau · 1935-04-26 · Heft 33-34 (26.4.1935) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 33-34 (26.4.1935)
Date
1935-04-26
Page
– (sequence 1)
Language
German
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fit. 33/34 / Jahrgang 40 Frei« 29 Rpl JÜDISCHE RUNDSCHAU »rfiriMcItMf •Verlag ■. ASul(unn«ilhnr BerllnWlS.IUInekeetT. 1« rwaml:S.mmel.Nr.|lBi.m.rck 3181/82,7165/70,7240/42. - B«,I0g»pwiB je Monrt -, je Vtert.lj.hr RM 5,75. - Poetacheck - Konten der Vertrieb» - Ahteflnag: fl^lta 71573 (ftir GroS-Berlin), Berlin 17 392 (für da« uhrije Reich). Aualendain jeweilig« Landeswährung. - Erldtelnt Jeden DiennUf and Freitag. BERLIN 11*3-1 n JD'O J*3 FREITAG, 26. APRIL 1935 per Zionismus erstrebt fOr da» jjOdlsche Volk die Schaltung einer öffentlich - rechtlieh sicherten Helmstitte In Palästina. (Baseler Programm) S grflltlg. Die 12«eep. min-Zeile 20 Rpf, fär Stellen«*«. :hten 15 Rpi. Fjnrel.nre.ren nur «egen Vorauszehlung mm Berlin 71618 Montag bi» Dorm erat. r. 9-18 Uhr, i für die Dien«ec.-Ati*xat>e Monte* 10 Uhr. für ibe Mittwoch 13 Uhr (F.milien.nzeigen bis Donnern.* 10 Uhr) Neue Entwicklungen in der Orientpolitik Die weltpolitischen Ereignisse der letzten Zeit, insbesondere die Annäherung zwischen Rußland und t'. Ii g I a n (1, sind auch fur den Zionismus bedeutsam. Ist doch auch vier arabische Widerstand gegen die Balfour-Deklaration von bolschcwisti scher Seite unterstützt worden, wie alle gegen die europäischen Kolonialmächte gerichteten Strömungen des asiatischen Nationalismus in Moskau Förderung fanden. In den letzten Jahren ist nun aber Rußlands Gegensatz zu Japan in Ostasien so sehr in den Vordergrund getreten, da Ii er mehr und mehr die gesamte sowjetrussische Aulfenpolitik beherrschte und zu einer Abschwächung des (icgensatzes zwischen Rußland und dem „kapitalistischen Westen", insbesondere zu England führen mußte. Nach dein I üitritt Rulilainls in den Völkerhund verstärkte sich diese Entwicklung so sehr, dal) eine außerordentlich schnelle und starke englisch-russische Annäherung eintrat, die jetzt ihren siclitbvsten AiKilruck in dem — noch vor wenigen Jahren schlechthin unvorstellbaren -- Besuch des englischen Lord-Siegelbewahrers Eden in Moskau gefunden hat. Der Pariser Jemps" weist in seiner Nummer vom 17. 4. in einem längeren Aufsatz von Maurice l'f rnot darauf hin, daß zwar über die konkreten Vereinbarungen /wischen Eden und Stalin nicht viel bekannt geworden sei, daß man aber so viel habe durchblicken lassen, dal) England von Rußland das Versprechen erlangt habe, auf jede subversive Propaganda m den asiatischen Landern, die der englischen Kontrolle unterstehen, zu verzichten. Diese Propaganda, so meint Pernot, habe zwar schon in den letzten Jahren, im Zusammenhang mit der oben geschilderten weltpolitischen Entwicklung, stark nachgelassen, «her früher habe man beim Anhören der Reden eines Sinowjew geradem den Eindruck gehabt, als ob er sich das Testament Peters des Großen zum Leitfaden seiner Asienpolitik auserkoren habe. Zweifellos liegt das Verschwinden der bolschewistischen Propaganda in Palästina im hohen Maße im zionistischen Ineresse. Leider hat es aber den Anschein, als ob an Rußlands Melle sich jetzt eine andere Macht, nämlich Japan, zur V or k ä m p f e r i n und S c h u t z m a c h t der antieuro. Püschen Strömungen des asiatischen Nationalismus, und zwar besonders bei den mohammedanischen Völkern, machen will. Pernot teilt hierzu vor allem folgende bezeichnende Tatsache mit. Die erste Verbindung zwischen der japanischen Politik und den Mohammedanern des asiatischen Festlandes sei gegen Ende des Weltkrieges entbinden, als eine Gruppe linkischer, tartarischer, syrischer und mandschurischer Mohammedaner eine Organisation zu schaffen suchten, die den Schutz und die Förderung des Islams im Urnen Osten sichern sollten. Als dann die bolschewistische Revolution eine ziemlich große Zahl von Mohammedanern aus Rußland vertrieb, gab ihnen die japanische Regierung teils in Japan selbst, zum größeren Teil in der Mandschurei ein Asyl, i mi mehr als das: ein Emigrant aus Turkestan wurde Professor fur orientalische Sprachen an der Kriegsschule in Tokio, ii.'i anderer wurde zum Lehrer des Türkischen an einer mauusuiuiischen Schule ernannt, usw.; in Tokio, Kobe, Charbin 'J"'l anderen Städten wurden Moscheen errichtet, und zwar a'if Grundstücken, «lie von der Regierung geschenkt worden waren. Ferner wurden mohammedanische Schulen fur Knaben und Mädchen eingerichtet, aus denen in letzter Zeit jährlich j-'ivva MX) junge Lehrer und Lehrerinnen hervorgehen. Auch i'H'ilen gewisse Verbrüderungsfeiern zwischen den shintoisti- ^lun und mohammedanischen Priestern statt ja eine Z.eit- ■ ging das (ierticht, d er M i k a d o s e I b s t w e r d c z u in Main übertreten! In Tokio erschien eine neue Ausgabe des Koran; kurz, es fanden, gleichlaufend mit dem erfolg-■ ruhen Vordringen des japanischen Exports auf dem asiati- *: 'ü Festland, mannigfache Versuche zu einer kultur- und r'-i. mii'-poHtiscIien Annäherung Japans an «lie mohammeda- "Mieii Völker statt. Das Ziisamiucnspiel zwischen der Kulturuiitl Religionspolitik einerseits, der Mandelspolitik andererseits dadurch charakterisiert, daß die nach Syrien, Aegypten, ' •il.i 'lina und anderen vorwiegend mohammedanischen Landern « ts.mdten japanischen Handelsdelegationen teilweise von 'h"/! v e r t i e r t e n j a panist h e n M o h a m m c d a n e r n Piuhrt wurden und eine größere Anzahl von mohanimcdar'^hen Studenten zur Vollendung ihrer Studien nach Japan iia'.iulcn In Damaskus nahmen die l'lemas (mohammedanische '''iister) uiittT dem Einfluß dieser Japaner den Beschluß an, Cl■■'• religiöse. Mission nach Japan zu schicken, um eine „solide ^Hntalische Union gegen die Ambitionen des Westens zu Nimmt man zu alledem noch das immer stärkere Interesse Japans an gewissen Teilen Ostafrikas, wie vor allem Abessin'K". hinzu, so ergibt sich das Bild einer zielbewußten und ^"ausholenden Machtpolitik Japans, die das ganze KräftcsP|l,l im Naben Osten allmählich ändert und zweifellos auch V(mi zionistischen Standpunkt aus sorgfältiger Beachtung wert J" Man muß freilich Pernot darin zustimmen, daß, trotz der Wirklichkeit mancher Erscheinungen, doch wohl das Haupt- '■'iteressc der Japaner an Gebieten wie Palästina und Syrien nur wirtschaftlicher Art ist. Eine antizionistische Einvorläufig auch wegen des immer zu England unwahrscheinlich. Wirkung der Japaner ist wo noch leidlichen Verhältnis Vor allem aber dürfen wi äußere Kräftigung des Jüdischen Nationalheims noch längere Zeit hindurch in dem jetzigen Tempo fortschreiten sollte, der Zukunft voller Vertrauen entgegensehen; denn das jüdische Palästina wird allmählich zu einem Faktor, mit dem auch große Machte ernstlich werden rechnen müssen, und der nicht durch irgendeine unglückliche Konstellation so leicht zerstört werden kann. Dr. A. P. Italienisch-arabische Zusammenarbeit? Auf die Gedanken und Wege mancher arabischer Politiker, die offenbar die Unterstützung ausländischer M ä c h t e zu gewinnen versuchen, wirft eine Affäre von beinahe sensationellem Charakter, die vorige Woche die öffentliche Meinung Palästinas beschäftigte, ein seltsames Licht. Darüber berichtet „l'alcor": In der arabischen Presse wurden Gerüchte verbreitet, wonach zwischen arabischen Nationalisten und Mussolini geheime Vereinbarungen zustande gekommen seien. Im Verlaufe der Erörterungen dieser Angelegenheit veröffentlichte die arabische Zeitung „AI Dschamie al Islamic" die photographiertc Kopie eines Briefes des bekannten Istiklal-Fuhrers („Istiklal" Arabische Unabhängigkeit?;, partei) Schchib Ars lau an den Großmufti von Jerusalem. Nach den Gerüchten hat das Geheimabkommen folgenden Inhalt gehabt: Die arabischen Nationalisten übernehmen die Verpflichtung zur Führung einer proitali eben Pro ndern mit dem Freundschaft mit Italien zu orientieren. Auf der anderen Seite verpflichtet sich Italien zu einer Intervention zugunsten der arabischen Unabhängigkeit unter Einschluß Palästinas una Syriens im Falle eines Weltkrieges, wenn die Aufmerksamkeit Englands und Frankreichs anderwärts in Anspruch genommen sein wird. Schchib Arslan, der vorigen Sommer den Jcrusalemcr Mufti bei seiner Reise nach Mekka zur Vermittlung des Friedens zwischen Ihn Saud und dem Imam von Jemen begleitet und später in Jerusalem mit ihm konferiert hatte, soll nun am 2(1. Februar aus Genf an den Mufti folgendem Brief geschrieben haben: „Ich nehme an, daß Sie über die Ergebnisse meiner Verhandlungen in Rom mit den Mitgliedern der italienischen Regierung über den Gegenstand unserer Besprechungen in Mekka und unsere Jeriisalcmer Vereinbarung informiert sind. Ich bin befriedigt von meiner letzten Besprechung, da ich eine persönliche Verpflichtung Mussolinis erhalten habe. Ich bin überzeugt, Italien wird es nicht wagen, uns so zu behandeln wie England und Frankreich. Wir haben vereinbart, daß die italienische Propaganda in den arabischen Landern sofort beginnt, da man sagte, es weide der Ausbruch eines Weltkrieges befurchtet, und falls der Boden nicht jetzt vorbereitet wird, gehe die Gelegenheit verloren." Emir Arslan hat auch an die syrischen Istiklal- Fuhrer geschrieben und sie aufgefordert, sich mit dem Mufti in Verbindung zu setzen und seinen Weisungen zu folgen. Die Veröffentlichung dieses Schreibens erfolgt absichtlich zu Beginn des Nebi Musa-Festes das vom Mufti organisiert wird. Die Veröffentlichung bezweckt offenbar, den Mufti zu kompromittieren. Das Schriftstück selbst scheint echt zu sein, obwohl bezweifelt wird, daß die in dem Schriftstück enthaltenen Angaben über die Haltung Mussolinis richtig sind. Die Veröffentlichung des Schriftstückes hat in den arabischen Krei-.cn große Erregung hervorgerufen. Die arabische Zeitung „Feiestin" berichtet, daß der Mufti den High Commissioner Wauchope besucht hat, um sich zu entschuldigen. dem High Commissioner, daß er an Zentrum einer pro-italienischen Der Mufti vcrsiJicrti den Versuchen, I'alasi Propaganda zu mach Migh Commissioner Palastina komme, um Veröffentlichung des verantwortliche i 1 i g t ist. Er erbat die Erlaubnis, daß Emir Arslan nach die Möglichkeit zu haben, die für die angeblich gefälschten Schreibens onen zu verklagen. . .. . oflentlichung des Schreibens ist jedenfalls ein Svmptom der Verschärfung des inneren Konfliktes zwischen den arabischen Parteien Palästinas. Wahrend die dem Muiti nahestehende Presse die Echtheit des Briefes des Emir Arslan bezweifelt, behauptet die Opposition, noch weitere Dokumente zu besitzen, die das Zusammenspiel zwischen der Mufti-Partei und Italien beweisen. Beim Lesen dieser Berichte wird mau Mlgcndes bedenken müssen: Obwohl bekannt ist, daß das neue Italien großen Wert auf italienische Kultur Propaganda im Nahen Oiient legt, so ist es doch sehr unwahrscheinlich, daß sich die italienische Regierung offiziell mit einer so zweifelhaften Stelle, wie sie die Genfer arabische Agentur darstellt, verbunden haben wird. Auch darf man wohl daran erinnern, da8 erst kürzlich unter den Moslems in Palästina und Syrien eine starke anriitalicnische Stimmung wegen der Ereignisse in Libyen verbreitet war. Welche Interessen also in Wahrheit hinter dieser „Sensation" stecken, ist noch nicht ganz airffeklärt. Es dürfte sich um inncrarahischc Konflikte andcln, die auf solche Weise ausgefochten werden, Das Minderheitenrecht Von Dr. Rudolf Levy, Den Haag Diener für untere Jubilaum&nummer bestimmte Aufsatz gibt eine llebersieht über die Untwirklung und Wandlungen dieser heute besonders wichtigen Probleme. Red. Minderheit ist im umfassendsten Sinne ein soziologischer Begriff. 1 rst mit dem I ntstehen des Nationaln Ii t s kon den. Zugleich aber Staat mußte die Frage der re.h Ziehungen entstehen. Ist auch das vollzogener gesellschaftlicher und so wird es vielfach als Rahmen ginn staatlicher und internationale! so einen entscheidenden Einfluß r Er.tstehnngszcit des Nationalstaati Notwendigkeit einer Sicherung > nicht durchsetzen konnte. In dci :> 1 i t i haltnis Volk — trat i ■sentlich nalitatenfr, Problem in die I rs jedoch nur in Oes Türkei gekommen. So mußte denn nete Problem der; liehen Organisation täten erheblich z allgemeinen staatsr Neuordnung mußte den. Den Vert: ein ich heinung. Zu rechtik starken Maße i i der im Weltkriege vor sich gehenden ■entliehen Auflösung beitragen. Bei der i diese Erfahrungen berücksichtigt werdet' Juden, des klassischen Mi ndern ritsvolkcs, das überall in der Welt ständig aßen Anfeindungen lind Gefahren ausgesetzt war, die einer schwachen andersartigen Gruppe drohen, fiel damals mit die Aufgabe zu, fur eine icchtlichc Sicherung des Schicksals der Minderheitsgruppen einzutreten. Leo Motzkin hat hier ein besonderes Verdienst Die Vertreter des Volkes, das auf Grund der territorialen Neuordnung einen großen Teil seiner Volksgenossen als Minderheitsgruppen unter die Herrschaft fremder Nationen gelangen sah, nämlich des deutschen, waren durch die Macht der Verhältnisse verhindert, irgendwelchen Einfluß zugunsten dieser ihrer Volksgenossen zu nehmen. So wurde denn zugleich mit den Friedensverträgen an den Anfang der kommenden Entwicklung das System des internationalen Min« d e t h e i t e n s r h u t r. e s gestellt, das, wie man damals annahm, Rahmen und Wegweiser fur die endgültige Losung der Nationalitätenfrage bilden sollte. Die Hauptmächte schlössen mit jenen neu geschaffenen oder erheblich vergrößerten Staaten, die den Ucbergang von Mitteleuropa nach Osteuropa darstellen, besondere Verträge ab. die den Angehörigen der nationalen Minderheiten in diesem ethnisch so bunt gemischten Gebiet gewisse M nid estrechte sichern sollten. E Lehen und Freiheit, 1 berechtig un g, Freiheit der Religion saus ubu ner Schulen und Wohlf. Bestimmungen wurden zu Garantie des Völkerbundes schwerden die geeigneten \ Falle dem Ständigen Intei Die'Konstruktion dieses irde inner chutz von sehe ( Mindi deutlich Welt er kommt. „Alle polnischen Staatsangehörigen sind vor dem Gesetze gleich und genießen ohne Unterschied der Rasse, der Sprache oder der Religion die gleichen bürget heben und staatsbürgerlichen Rechte... Die polnisih.cn Staatsangchongen, die zu etner Minderheit der Ravsc, der Religion odir der Sprache gehören, sollen die gleiche Behandlung und die gleichen rechtlichen und tatsachlichen Sicherheiten genießen wie die uhrigin polnischen Staatsangehörigen..." Das ist die Sprache des individualistischen Liberalismus. Der Katalog der Gleichheit*, und Freiheitsrechte erinnert an die Aufzählung der Grundrechte in den liberalen Verfassungen. Fiit-chtuleiid ist, daß hier Individuen davor geschlitzt werden sollen, daß sie in ihrer Freiheit und Gleichberechtigung um ihrer von der Mehrheit abweichenden Rasse, Sprache oder Religion willen beeinträchtigt werden. Zweck der Minderheitcnscliutzverträge war also Schutz des Individuums, andererseits aber auch Schutz der international! n Oidming vor Störungen, die aus der Unterdrückung von nationalen Minderheiten entstehen können. Das Minderheitenrecht der Pariser Verträge Ist also eine Art internationalen Poli/eircchts, geschaffen aus dem Geiste des liberalen Rechtsstaats. Die Erfahrungen, die die Minderheiten mit dem Genfer Rcchtsscluitvapparat gemacht haben, waren recht unbefriedigend. Auch in den Kreisen der geistigen \ater dieses Systems mußten die Mangel dieses Systems festgestellt werden. Man suchte nach Vcrhiwiuugeii. Grundlegende Acnderungen des Verfahrens erfolgten jedoch nicht. Die Verböserungen, die im Jahre 1029 mit großem Aufwand diucligesetzt wurden, waren verhältnismäßig geringfügig. Von den eingehenden Beschwerden, sofern sie nicht schon von vornherein als unzulässig zurückgewiesen wurden, wurde die größte Zahl meist im Sinne der angegriffenen Regierungen von den in der Regel aus drei Personen bestehenden Minderheitenkomitees erledigt, während nur vereinzelte Falle zur Verhandlung vor den Volk er bun (trat gelangten.

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