Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 26 (29.3.1935)
- Date
- 1935-03-29
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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T v\ Nr. 26, 29. III. 1935 Purim- Feiern Kinderfeste. „Ist Purim ein Jomtow?" Wenn das oitjfldische Sprichwort behauptet, daß dies nicht der Fall sei, jo ist jettenfalls für die jüdischen Kinder in Berlin diese Ansicht nicht aufrecht zu erhalten. Soviel Frohsinn und soviel Uebcrmut, wie wir bei zwei verschiedenen Purimfeiern antrafen, war eine her/erfrischende Sache und zeigte, daß die Jugend unabhängig von allen äußeren Bedingungen sich ihr Recht auf Leben und die der Jugend angemessenen Aeußerungen des Lebensgefühls nicht nehmen läßt. Sowohl im K i n d e r h e i in der A h a w a h wie auch bei der Purimfeier der Volksschule Kykcstraße war das Wesentliche der Veranstaltungen die Kostümierung, ein Farbenrausch war es geradezu, wenn die Kinder in ihren bunten Kostümen und Verkleidungen und Bemalungen singend, lärmend und polternd durch das Haus oder durch die Aula zogen, und für jeden Erwachsenen wirkte ihre Stimmung ansteckend. Man glaubte schliefilich wirklich, in dieser Scheinwelt der Unbeschwertheit und der Narreteien zu leben und wurde erst eines Besseren wieder belehrt, als man auf die Straße kam. Die Darbietungen waren wie immer zu Purim auf den Ton der närrischen Freude gestimmt. Es wurde außerordentlich viel gesungen und musiziert und erfreulicherweise sehr viel hebräisch. Von den Kleinsten bis zu den Größten taten alle nach besten Kräften mit und es war beglückend, die Unbekümmertheit zu sehen, mit der sich die jungen Schauspieler auf der Bühne produzierten. Bei beiden Feiern war es schließlich so, daß Bühne und Publikum ein Ganzes wurden und wo es nur anging, selbst aktiv wurden. N. Zwei hebräische Purim-Abendc der BZV. Anläßlich des Purimfestes hat die Kulturabteilung der BZV. zwei hebräische Abende veranstaltet. Am 16. März versammelten sich im Heim, Kantstr. 51, etwa 150 Teilnehmer der hebräischen Kurse. Nach einer hebräischen Ansprache von Dr. Kaleko über die Bedeutung des Purimfestes in der Golah und in Palästina folgte der musikalische Teil des Abends, der ausschließlich von den Schülern der Kurse bestritten wurde (Gesang: Lea Koppel, Trio: Dr. van Cleef, Dr. Neubauer, Walter Scligsohn). Der Abend endete in zwanglosem Beisammensein mit Tee und traditionellem Gebäck. Am Sonnabend, dem 23., sprach Dr. Borodianski über das Thema: „Purim in der hebräischen Literatur". Der Vortrag gipfelte in den überaus lebendig vorgetragenen Purim-Erzählungen von Scholem-AIejchcm und wurde von den Hörern mit großem Beifall aufgenommen. Das Hakoah-Studio spielt Scholem Alejchem und Perer. Die Purimteier des Hakoah-Sportvercins, besonders eindrucksvoll durch Verabchiedung der Teilnehmer an der Makkabiah, erhielt ihre eigene Note "durch die Spielgruppe, das Hakoah- Studio. Unter ihrem Regisseur Feit spielten sie zunächst den Schabbcsgoy, ein heiter-nachdenkliches Stück von Perez. Feit selbst spielte den frommen Row, der aller Welt Gutes zutraut und Albu Kalb den vom Schabbcsgoy geprügelten Jankclc. Von Scholem Alejchem ist das heitere Spiel „Oletn nabu", die künftige Welt, ebenfalls ein nachdenkliches Stück, diesmal aus dem amerikanisch-jüdischen Milieu. Ein Conferencier, ebenfalls ein Studiomitglicd, sprach mit gutem Gefühl für die große Kunst Scholem Alechcins und der ostjüdischen großen Literatur. Kantor Setiler sang zum Teil unbekannte schöne jiddische Volkslieder, begleitet von einem jungen musikalischen Hakoahmitgllcd. R. M. Purimfeier des Brith Hanoar. Der Brith Hanoar veranstaltete gemeinsam mit dem Brith Chaluzim Datiim im Logennaus eine gutbesuchte Purimfeier. Das Programm war sehr reichhaltig, die Leistungen im ganzen sehr zufriedenstellend. JODISCHE RUNDSCHAU Jüdischer Volksbund". Am 14. März fand in der Berliner Philharmonie ein vom Berliner Jüdischen Volksbund (früher Jüdische Volkspartei) veranstaltcter großer Konzertabend statt, der hauptsächlich vom Roskinschen Chor und Kammerorchester bestritten wurde, das u. a. das Chorwerk „Zion" von Nils Gade unter Mitwirkung des Oberkantors Peissachowitsch zur Erstaufführung brachte. An dem Abend wirkten ferner die Konzertsängerinnen Toni Türk und Eugenie Heilbrunn-Lopez, sowie Alexander Kipnis mit, der von der begeisterten Zuhörerschaft zu immer neuen Zugaben veranlaßt H A NnSCHII H I, K D P R ll,„ >:,,"'.„ Brichdi ,kIi. Bn-iin A",!-;; wurde. Verbindende Worte zu dem Chorwerk „Zion" sprach Rabbiner Dr. Nußbaum, der die drei Abschnitte des Werkes: Auszug aus Aegypten, Knechtschaft in Babylonien und Heimkehr als den Versuch einer musikalischen Interpretation der 3000jährigen jüdischen Geschichte kennzeichnete, der 3000 Jahre eines Weges von Zion nach Zion. — Der Vorsitzende des Jüdischen Volksbundes, Direktor Georg Kareski, hielt eine Ansprache, in der er darauf hinwies, daß Pflege der Gemeinschaft besonders stark empfunden werde in einer Zeit, in der wir täglich und stündlich Außenpositionen aufgeben müssen. Heute sei eine Epoche des deutschen Judentums endgültig abgeschlossen. Von den zwei Arten, auf die Ereignisse der Gegenwart zu reagieren, führe die eine, die unwiederbringlich Verlorenem nachtrauert, zu seelischer Vereinsamung, die andere, die trotz allem die Gegenwart, und vor allem die Zukunft bejaht, zum Neuaufbau jüdischer Substanz. Das Opernstudio von Ernst W e i ß 1 e r gab eine Aufführung des „( i 1 ö c k c h e ii des E r c m i t e n" von Maillart. Unter den Solisten fiel neben dem allbekannten Max Kuttner vor allem die junge Tilly Forscher auf, die die schwierige Koloraturpartie der Rose Friquet mit bewunderungswürdiger Leichtigkeit meisterte. In den übrigen Rollen taten sich Ulla Jacobsohn, Heinz Dietrich und Heinrich Korn hervor. Vom Flügel aus leitete Ernst W c i ß I e r mit großer Umsicht den musikalischen Apparat, während Max A s c h n c r die schwierige Aufgabe hatte, in den engen Verhältnissen der Bühne ein lebendiges Opernbild zu schaffen, was ihm auch gelang. G. H. Konzert. In einem Konzert sang der im Reiche bereits fut bekannte Baritonist Max Raymer Lieder, Loewcsche alladen und Arien. Seine schöne, ausdrucksvolle Stimme und seine Gestaltungskraft weisen ihn mehr auf die Bühne, zarte Lieder wie die gut gearbeiteten empfindungsvollen Gesänge von Goldschlag liegen ihm weniger. Der Violinist Maurits van den Berg spielte das A-dtir-Konzcrt von Mozart, mit Klavier Immer eine unvollkommene Sache. Der Künstler schien irgendwie behindert, der auf großen Raum zugeschnittene Ton war nicht immer schlackenfrci. Am Flügel Werner Liebenthal, manchmal zu hart, sonst aber anschmiegsam) mitgehend, zuverlässig. Dr. Oskar Guttmann Gemeinnützige Wohnungsberatunggstelle, Oranienburger Straße 29. Wir suchen: Wohnungen jeder Art und Größe, insbesondere billigere Kleinwohnungen und Kochstuben in allen Stadtgegenden. Angebote mit den genauesten Angaben (auch Mietpreisen) werden schriftlich erbeten; Abmeldung bei Erledigung wird als selbstverständlich erwartet. SefteH Ausstellung von Schülerarbelten Seit IV» Jahren besteht der Werkunterricht der Schule in der Kaiserstraße. Ungefähr 150 Kinder nehmen daran teil, die großenteils aus wenig begüterten Schichten kommen. So wird das Material für die verschiedenartigen Werkarbeiten, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, von Wohltätern der Schule gestiftet, und die Arbeit wird vor« vornherein, auf gutes handwerkliches Niveau gestellt, das den Kindern den weiteren Schritt in das Berufsleben erleichtern soll. Holz- und Papparbeiten, mit größter Präzision ausgeführt, Werkzeichnungen und Schriftplakate, darunter ein ganz ausgezeichnetes Plakat für die Makkabiah 1935, sind durchaus praktisch verwendbar. Die hübschen, geschmackvollen Geschenkgegenstände der kleinen Buchbinder, die vielen nützlichen Dinge, die die jungen Tischlermeister aus primitivstem Material zusammengehastelt haben, werden wohl in Mutters Haushalt ihre erste Verwendung finden. „Verschafft uns Lehrstellen", bittet ein Plakat, und die beste Unterstützung dieser Bitte sind die ausgestellten Werkarbeiten. Der Zeichenunterricht unterstützt die Vorstellungskraft des Kindes. In dieser Ausstellung sind viele Zeichnungen, die den Erzieher und den Kunstfreund gleichermaßen interessieren. Schon von weitem lockt den Blick des Besuchers die kleine „Drehbühne" an, mit dem Königssaal des Purimspiels, mit selbstgemalten Kulissen. Bei den Kleinsten spricht sich biblische Geschichte und Zeiterlebnis in expressionistischer Gestaltungsfähigkeit aus. Das Kleinkind, das noch! keine Hemmungen kennt, äußeit seine Lebensvorstellungen unmittelbar, in starker Bewegung. Diese Striclunänner leben, dekorativ wird die Fläche aufgeteilt, Phantasie findet charaktervolle Formung. Bei den größeren Kindern werden UnterriehtserkerintnLsse graphisch dargestellt, sucht sicli Weltgefühl, Volksbewußtsein in bunten Farben einen Weg. „Wie ich mir Palästina vorstelle", „Mein Heim in Palästina" (hier spielt die perspektivische Erfassung eine Rolle), Werk/eichnungen, physiologische Zeichnungen, die Reise eines Briefes vom Absender bis /um Empfänger, mit allen Stationen bildlich dargestellt, alles, was dioe Kinder bewegt, wird im Bilde mit orientalischer Farbenfreude zum Ausdruck gebracht, und dieser Farbensinn spricht sich noch deutlicher in den abstrakten Gebilden aus, die hauchzart Formen und Farben in musikalischer Abstimmung vereinen. Alles in allem — eine tüchtige, ernsthafte Arbeitsleistung der Schule, * Die Ausstellung in der Schule am Kaiserdamm, die von der Jahresarbeit der Klassen Zeugnis ablegt, ist für den Besucher ein überaus reizvolles Erlebnis. Die Schule hatte den Klassen zu Purim die Aufgabe gestellt, ein Thema, das sich die Kinder selber aussuchen durften, bildmäßig darzustellen. Man geht durch die geschmückten Klassen wie durch ein Märchenrcich und gewinnt stärksten Eindruck von bewußter Aufbauarbeit, Gemeinschaftsgeist, schöpferischer Phantasie. Das „graphische Kabinett" der Eingangshalle zeigt schöne Linoieumschnitte, die meistens die Purim-Ocschichte zum Thema haben. Ein Teppich der Quinta, aus bunten Stoffflicken zusammengesetzt, ist ein ganz besonderes Stückchen Kunstgewerbe, Unter der sachkundigen Führung der Kinder selbst reist man durch Palästina, so wie es sich in der kindliehen Vorstellung spiegelt. Da fährt man mit dem Dampfer „1 el-Awiw" nach der Kwuzah Chula, dem Kinderdorf, und erlebt, farbenkräftig im Bilde festgehalten, alle Freuden und Leiden des KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS MONTAG Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B.Z.V. Sonnabend, 30. März 30.30 Uhr Sonnabend, 30.Marz 20.30 Uhr Sormsbend, 30.Mirz 20.30 Uhr Sonntag, 31. März 20.30 Uhr Dienst»»,, 2 April 20.30 Uhr Dienstag;, 2. April 20.30 Uhr Dienstag, 2, April 20.30 Uhr Ditastag, 2. April 20.30 Uhr Mittwoch, 3. April 20.30 Uhr Mittwoch, 3. April 20.30 Uhr Donnerstag, 4. April 20.30 Uhr I.össcls-Festsale Lan|i>ansatr«ß« 106 Hein dar BZV Brückenstralj« 9 Heim dar BZV OranienstraB« 170 Heim der BZV Rosenthaler SlratJe 44 Cafe Wittelibach Bayerischer Platz 2 Heim dei BZV OranlenstraOe 110 Heim der BZV Brückenttrtti« 9 H.im der BZV Kantstr»»« 54 Heim der BZV Kosantheler Str. 44 Konditorei Hanl* Flenjburuer Str. 19 MelatkaatrtOe 10 Dr. Hana Friedeothal: .Daa deutsch* Judentum an dar Wand." On«| Schabb*t Oneg Schabbat S. Goldsehmidt: .Jüdisch.« Volk — Volk oho. Raum?" anich! zwangloses Beisammensein Dr. Rerent, Dr. Fleach, Dr. Rozep: „Juden, Engländer, Araber** Dr. R. Abraham; „Aktuelle Problem« dtr zlonlatiaeheq Bewe{u»4" Mendel K»r|cr: „Aktuelle Probleme in Erez Israel" „Nationale und private Kolonisation in Palästina" S. Tschertok i „Zionismus — ein« Forderung an die Juden" Frau Jettk« L«vy-Stein: „Juden in Südafrika" Dr. Hans Friedenthal-. „Du deutsche Judentum aa der Wende" Grupp« WeiBense* Bezirk Südost Gruppe Kottbutscr Tor Grupp« Nordrlnä Grupp« Stadtpark Gruppe Kottbuster Tor Gruppe Jannowitzbrficke Gruppe Westend Gruppe Wedding Bezirk Hansa Gruppe Fehrbelliner PI. KunOratandamm tl7 Ecke FasanenatraSe Telefon: |1 Bismarck 1108 Beginn tüfttii* 3, 5, 7,9.1 < Uhr Ein NMil aus auter Familie mit Elim Frank, Carsta LBck, 9g. Alsiandsr. Hins Brsusewetter Kulturfilm; Besuch Im App»n*ell*r Land._ >qSrOR g£HC,|0£|Q2 KnOHl-aut m. Schmeling-Ondn 5, 7 u. 91» CharU Kantatr. 130b. und Boxkampf Schntetlng — Hamas Ollvatr ■» Winternachtstraum mit Olivaer PI. 7. «5,7,9" Uhr Migdi Schneider, Wolf Albach-Rety rivoli srssrjs Bengali -ä^t Wochent^s. 5.30 /Sonnt 3.30 in deut$ch«r Sprache Dienstag, 2, April, 20 ■/» Uhr pünktlich Groß. Saal, Logenhaus, Kleiststraße 10 Jettka Levy-Stein: Isoeben von einer mehrmonatigen Reise aus Palästina und Südafrika zurück) WIR FRAUEN UND PALASTINA S. Tschertok: Neue Kolonisation, Aufgabe und Verantwortung Ausstellung der Nthstube Was braucht unsere Jugend zurAlijah? Boreits ab 1*3 V Uhr geöffnet / Eintritt einschl. Teeg«<*«ck 75 Rpf. .<■ Vorverkauf Im BOro (MelnakestMO' der FRAUEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA Mlttagstlsch Anrenehmer Aufenthalt in feafl. Räumen (flittagatjedeck von 60 Pf. an Wlelandstr. 25 26 a. Olivaer PI, Pianos 2%*z Kaufbarcehtirune, S11 m. m«a u. Reparaturen Dfllll A Schallplattan MOllIWtauch jodierte) ZANDER, Alt-Moabit Mo C» SSW Futterstoffe clair^Ä Qualitäten. Man« Slllsaratein, W 50, Autfsburger Str., Eck» Wiir/burjer Str, Nr, 1 KUNDGEBUNG dar Berlin«» MiarasAi-Grupp« Am Montag;, d, 1, April, abend» i'.J Uhr, im Loganhatia, Klatetatrafle 10, Aber: Neues Judentum im alten Land N d n e r i Samlnar-lUbB. Dr. J. Rubin, Braalaa Raab. Dr. Harry Laa-y H.-A. Dr. Paal SstUheig*l Verein „freunde der Taubsfummcnjedldc Umim" ladet zur General-Versammlung am Sonata*;, 14. April, 11 H Uhr vormittags, im BrBdarvaralssahassa, Karl Urs t*n straß* IIS, «In. Tag••ord*n»4i 1. Bericht dt* Verstandet Ober die Vcreiostltlgkeil. 2. Bericht Uber die Taubstummen-Anstalt In WeiBense*. 3. Kssienb»rieht lOr 1934 und Voranschlag Iflr 1935. 4 Bericht der Revisoren. 5. Entlastung des Vorstendes. ». Wahl von Vorstandsmltjlledern und Revisoren. 7. Verschiedenes. kllcht varsassen — W% oh wegetarisclt und Fische essen nur Im Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoo E|ng*ng K*ntttrade, Eck* Jn*«hlm*thal*r Straf*, hoohptr. Einzei-mobai 1 Ludwin TslXTfl*«, Kalsardamm 116 | IMPERIAL RoaeathalarBtr. «0/41 »m Hadiaschrn M*rkt .Wintsrnachtsträum" BIO Hackeschor Harkt S/3 „Der alte und dar junge König" AD MI R A LS- Kino, r'riedrlchstraBe 101 tl Uhr vorm. bis 1 Uhr nachts Snnnlaßs ah :| Uhr müRCHERBRURnER- Lichtspiele Am Friedrichshain 29 Beflinn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntsßs ab '! Uhr ALHAMB RA- Lichtspiele, Koppenstr. 29 Beginn 5, 7, 9 Uhr SunnUiji ah 3 Uhr Dar grofle UrauffUhrungs Erfolg! BEH6ALI mit Gary Cooper In deutscher Sprache! A8TRA- Lichtspiele, Chaunteestf- 16 U Ul.r vorm. bi» Ul'hr nachts Sonntag* ah 3 Uhr Grac« Moore Das leuctiiende ziel In deutscher Sprich* 1 Kant- LlchtSpUle, Chart., Kantstr. 54 Wo. »I, 5 Uhr. So. ah 3 Uhr. Bengali In dsutniirr Sprache! Jugendliche Ober 14 Jahr«! Ein falscher Fuffziger Babylon Horst •Weaeol-Platz Wo. 5, 7. 9 So. 3. 5, 7. 9 mit Lud« Englisch, Sincrock, AHSiniW r > Q^Ha ne-d^u tse früher Johnny'» Night Club Kmlrktruthtlr. 4 * Tel. B 4. 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