Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 22 (15.3.1935)
- Date
- 1935-03-15
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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mm •*ftl Seife 12 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 22, 15. m. 1935 Tagung des Preußischen Landesverbandes Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden gibt ein Communique aus, dem wir nachstehendes entnehmen: Am 10. M.irz 1935 trat der Grolle Hat det Preußische« Landesverbandes jüdischer Gemeinden nacfi einer Pause von etwa Jahren in Berlin zu einer Sitzung zusammen. Der Präsident, Kammergcrichtsrat i. R. Leo W o i f (, teilte mit, daß Landesverbände der an Preußen angrenmidcn deutschen Linder sich dem Preuliisehen Landesverband jüdischer üemein. den angeschlossen haben. Er begrülitc cr<tm«liif KabWner Dr. de Haas (Oldenburg) und Herrn Vollmann (Menningen), ferner die Herren Dr. Isscrlin und Rabbiner Dr. Rothschild (Saarbrücken) als Vertreter der saarlÄndioehen (irmeinden. Rabbiner Dr. Galllncr berichtete ausführlich über Schaffung neuer BMirksrabbinate, Lehrerbildung und LehrerfoHbildung, Rechtsanwalt Dr. Klee über die Betreuung von Klelnircmeinden. In der Debatte wurde vor allein die Frage behandelt, ob bei der beständigen Bevölkerungsabnahme der deutschen Juden eine weitere Ausbildung von Lehrern verantwortet werden könne, da vorliegende Stitistiken bereits jetzt «inen Urberschull an jüdischen Lehrkräften erkennen lassen. Von der übersahen Mehrheit der Versammlung wurde aber 6er Standpunkt vertreten, dafl bei der jetzt und zukünftig TM vollbringenden jüdischen Lehrertätigkeit gerade Menschen aus der heutigen jupendRencrnlion nicht fehlen dürften. Die Berückjlchtigmiff der Statistik könne wohl nt einer FJnschrSnkttng der Lehrerausbildung führen, nicht aber zu ihrer völligen Einstellung. Im Mittelpunkt der Ralsinrriinrr stand die Diirchheratung lind Verabschiedung des vom i hvernenfcnkoilegium vorgelebten H au s h a 11 st> lancs für das Cicschaftsjahr 1«)35 '36. Der Etat sieht für die Betreuung der (iemeimleu und Ihrer Beamten einen Betrag von tf>5000 KW. vor; für Kulturarbeit sind ins- Pcsarrt- 12T0OO KW. ausgeworfen.!>> r f'inati/dc/criiettt, Dlnl.- Inj. Bruno VVovd.i. betonte einleitend, dali es dem Landesverband im vergangenen Jahre durch Anspannung aller Kräfte gelungen sei, trotz'l ortfall der in früheren Jahren erhaltenen Staaten iiü'fen seien- Aufgaben durcli/uLihrcn. I:s könne aber nicht verkannt werden, dal! in Zukunft eine Linschrünkting eintreten rfliisce, und da diese sich auf lebenswichtige wirfschaftffche oder ^eisti:/c Gebiete nicht erstrecken dürfe, so Ret vor allen Din;;eii eine zweckmäßige 11 m o r c a n i s a 1 i o n der großen jüdischen Körperschaften und zum Teil auch der Clcntelndcn sirdwcndifj. Es stehe fest, dal! die deutsche Judenhell 7ah!enm;iRiir auf den Stand von 1 .•?<*> /urilckgeganfijen sei; wenn unter diesen Uirwtimien alle in den letzten Jartrzehnten und Jahren entsinn denen Orr/atii .atiouen unvcrÄndcrt •fortbestehen, so bedeutet das, daß die deutsche Judctihcit ein Kleid träift, das ihrem htuitlfreri Dmf.iuife nicht mehr entsprich*. I s niusse deshalb neben die \~ I n s c h r ä n k 11 n fr «Her V!• r w a 11 u n £ e n auch eine wirtschaftliche Planung des gwamten O-windclebeti«* treten, als deren Vorarbeiten die liberall vorzunehmenden Revisionen anzusehen seien. Der Haushaltsplan wurde von der Ratsversammlimg en Woc angenommen. DeniffemäB wurden die Beiträge der Gemeinden" für das (icschäi'tsjahr HieViO wie folgt 'festgesetzt: für den Landcmvorband 1 .'25 «o der Reichaelnkammcnatciier bzw. 3 n*o der Reichsveniiogensstcuer, ferner für Reichszwecke 2,— RM. pro Kopf der jüdischen Bevölkerung Das Dezernentenkollegium wurde einstimmig ermächtigt, wie im Vorjahre auch für da» Geschäftsjahr 1Q35/36 von einer Vorlage des Haushaltsplanes an den Verband»tag ahruaehen und den Verhandstae nur dann einmbcrttfcn, wenn besondere Verhältnfswe dies notwendigerscheinen lassen, ANTWORTEN DER REDAKTION An mehrere Einsender. Für denen Kalbes gibt es gewiß Es ist auch wahrscheinlich, daß Auszug das indische Volk noch die Episode des Qolnoch mehrere Deutungen, zu jener Zeit nach dem nicht frei war von der Vorstellung, daß ein Gott sichtbar sein müsse. Der Tanz um eine solche ak Gott verehrte Figur hatte, worauf einige Einsender besonderen Wert leren, in der damaligen heidnischen Welt nichts mit Mamiiloni<mus zu tun. Alle stimmen jedenfalls darin iibcrein, daß sieh in der VTcrUrhät/ung des Goldes die Juden nicht von anderen Völkern unterschieden bzw, unterscheiden. Im übrigen können wir aber die Kontroverse über die Bedeutung dieser Episode in unserer Zeitung nicht weiter fortsetzen, Dr. Otto Simon und andere Einsender. Wir glauben nicht, daß wir die Frage, oh Kinder in P a I i s t i n a dürfen um! ob der erwähnte Fall nur als zu betrachten e.t, weiter diskutieren sollen. ::.<c kann wohl nur bei genauer Kenntnis ungezogen sein Ungezogenheit Eine solche Fi des Fin/elt'.Th-s <1afl die Kinder hebräischen zugleich an besondere lassen. J. Sachs, Leipzig. „Jüdischen Ruinl-chau" inkognito" vch dient -k i treffende deutsche Ar/t Adler, sei seit seiner Das Aufseilen ist also nt- Sprach* Hötbe 'Cgcnni) eilen werden. eher ist zu wünschen, 'ahxfma ihrer Bodcustättdigkeit und ihrer froh und stolz bewußt sind, es aber ikeit gegenüber Erwachsenen und 1nsr Touristen und Fremden nicht fehlen Zu der kleinen Episode, die in der Nr. 17 unter dem I itel „Sensalion t war, teilen Sie uns mit, der heiler Leipziger Internist Dr. Abraham frühesten Kindheit streng orthodox, darauf zurückzuführen, daß die deut- Juden und Jüdisches im Rundfunk Sonnabend, 16. M«r»t Mähr.-Ostrau (270), 11: Konzert, u. a. aus „Die Jüdin" von Jlalcvy. — Wien (507), 12: Fttnkorchester, u. a. Potpourri von Oifenbarh. — Warschau (1345), 12.05: Konzert, u. a. Rublfttteiri. — Luxemburg (1304). 17: Schallplaticn, u. a. Offenbach. — London (342), 19,30: Kontert u. (Jesang, u. a. IkiffmaHIW Ertttilungcn ». Oticnh.ieh. — Luxemburg (1304), 22.05: Da Hm M i I h a u d - K o n z c rt inner Mitwirkung des Kom|Kmi~ten (Forlsetzung 22.40). — Kaliiiidbnrg (1261), 22.25: Divertimento f. Violine and lirai»chc von Lrict loch. Sonntag, 17. Märi! liriinn (325), 17.30: Hebräische Lieder, fcesungrn von f. Segid.Rodenbach: Hrimeli „Krew Srhabbiit" von Th. Zloeistl; Engel: Tawas §Ti«wi von ('Ii. N. Hialik; Aeliroti: Elu!!>n>cMrjru von Abt. tten Jiüeh.ik; Engel: Omritn jesehna crez von IV-hernichowsld: J»fim halcjlot biknaan (paläst. Volkslied); Zlrmtt galim ([raiäst. Volkslied); i'ttksd adonai (neupalKsl. Lied); Lei hanug« von Sehnrur; Natätl cjib'tel awlw von Kamwm; Ilawu lewrjnlm (palä^t. Lied). — Paris P. T. T. (432), 15: Keinen, tl. a. jehudi Memihin. Monfaß. 1Ä. MSri! Hilreräum (1875): Konzert, tt. a. Phantasie über Mfl<«li«-n v. Sanwthiiu ~ \Var.*liau (1338), 16.45: Schallplatten, u. .i. RtibiiHtvin. — Straßlmrg (349t. 19.45: u. a. Uninsky r-iog: lidiiiisthc Lieder. — Riga (515), 21.15: Sehallplatton, u. a. Mendt 1-volm. — Lontlon (1500), 23.05: Kanunei niusik, u. a. beliüiibcrg. Dicnstau, 19. Mlrii Pari» (1648), 30.16: Vortrag von M. Oaston Rageot «bor Stefan Zweigs „Die ItcÜung durch den Ocist"; — 21.45: „Die Jüdin", Opef wti Elalcry. — Riga (515), 19.45: Konten, U. a. Rubinskin. wohl Chassidim sich nicht recht vorstellen konnten, daß ein scher Doktor" orthodox sei. M. Andermann, Elberfeld. Es ist tibcratis bedauerlich, wenn es vorkommt, dali Juden sich im Geschäftslebcti so gebärden, als ob sie den Anschein erwecken wollten, sie seien selbst Arier. Wir stimmen mit Ihnen darin überein, daß «inem aufrechten Arier gerade ein solches Verhalten nicht imponieren kann. - M. K. ist die Gattin von Dr. K„ eine Besprechung Ist in Nr. 100 v. J. erschienen. Palastinareise (K.J.V.) Dampfers „Saturnia" Plätze lästina. Abfahrt von Neapel Haifa. Der Aufenthalt kann verlängert werden. Weitere bürg, Hlcibtrcitstr. 50, i/210 Ankündigungen Noch in allen Klassen des für die Pf nachreise nach Pa- 8. April; Rückkehr 1. Mai ab um eine oder mehrere Wochen Auskünfte: K. J. V., Charlotten- > ,11 Uhr. Aus dem Reich Von unseren Berichterstattern Brwlau. Einr Sinung der Ocineindevwlrvtiing lH*»rbäfii«t« »ich mit rlrr VerwenduaiK <iv% KapiiaU, das der NyiiiiRnr'engcmeindi: ron den mstorK-nrn 'iebtüdern Urstcrrricbor als Stillung hinlerlflsM n worden ist, nni der Auflage, daraus ein den NutlK-n der Stifter trngenüei Wai«nh«us m errielitcn. Da alter das ba»teliettd« Wai«:iileniä den vorhandenen Anforderungen (fenfiipc!, wurde vor mehreren Jahren inü Zu-.iiinnnmg der Auf«ieht»tn-liofde. wie d«r noch lebenden \ erwamlieii der Siiiter, die Umwandlung in eine Wohnung i- .Stiftung be^ehlossi.-n. Der Vorstand der Gemeinde schlügt nunmehr wir. zunächst drei ffluscr mil je weh« Wohnungen mit einem Ko>(enailfwand von rund 100 000 RM tu errichten. Den notleidenden jiiilbeheti liamlwerkcrn der Omelnde soll dadtuch HcsrlMtiicung wrnehaff», andererseiti abfr auih der s,iiiialis Zweck der Siütuni; verwirklicht werden. Das letztere soll dadurch gett'hclicti, daß für die Wohnungen in erster Linie kimlcrrciciic Eamilicn heriiek- »iebtigt werden Und die Mieten 20 Pr.iecnt Unter den sonst üblichen Miej.preisen Hegon sollen. Die Vorlage de* Vorstandes wurde mit s'.aiker Mehrheit der Versammlung angenommen. Ahlülilieh der Wiederkehr des CO. Todestages von Dr. Zacharias Erankel und dtsi 800. Oeburtiitajie» von Miiki bei Maimtm »rran.sialieic das Üreslauer Rabbincrsemtiiar eine (.ledenkfeier. Seminarrabbiner Dr. Israel A. Rabin hielt vor der überfüllten Semlnar- »ynag.igc Hie Oedenkrede. Der Redner scldoS mit folgenden Worten: Mahnern*' Ueix-rprillen des Alten und »ein Vordringen zum Neuen, neiiie im Judentum worteh.de geniale Persöidiehkeit lind Urheber einer Wendung im religiot-geicijliclieti Schrifttum, die Generatkmen vercrlilcn Uml die wieder in Zacharias FrankI und »einem Lehrhaus bewuäte Erljen finden soll. Ein (,»u«rt< u, bestehend aus den Herren P r a u n i t a e r, S c i d e n b e r g, Prof. E i » e h e r und Dipl.. Ing. Schvreitier, umrabinw die Rede mit ja einem Sireiihquartett von Schumann und Mozart- Kanal. Krau Acnne Mo sh »eher hielt im Kulturbund elnCh faitcretsantcn Lichtbildervortrag Uber Palästina. Baden-Baden: 17. März, abds, 20.30 Uhr, im Hotelf Tannhio;^ Vortrag Dr. Kurt Eicht, Mannheim: „Deutsches Judentum 1935 «. Liquidation oder Aufbau?" — Bocholt! Tagung der Atrbeitsgenicin. schalt jüd. Lehrer «tu NRKftrrheln 1« MSlfceke/Ruhrr 24. Märt, 16 Ehr, Gemeindehaus, LiMistr, 93: MaihaonMef, Äefer llamadda uni N'ortuig von Dr. Neumark (Eortnelzung). BraifAenbtirS a. H.i Dr. Rudolf Abraham, Berlin, spricht am 17. Märi. naeÄtm. *4o l'i,,^ in der Synagoge über das Thema: „Eine Zeit stirbt". — 'Oicmnitn Kullvir-Au«e liuli der Religionsgciiicinde. 81. Matz, 20.30 Whr, Sa\r,. nia-I^oge, liealiiee \V«glialter .sinj;t. — Filk»n»tti«» Brth Hanrtsr i;ni|)|ie äihel Zeire Mi-raclii, 19, Miir«. 20 Uhr, AI»«» Scltolre«^^ Purimfeier. — Karlsruh«! Wico, 16. Marz, 20,30 Uhr» Nwowner Ifr-f, Kriegsstr. 88. Ausstellung! Der I'esttagitisch Im jüdische» Hanv Aii»|>tnche Rahb, Dr. Schiff. Oeniütliehe* Zusammensein, hft»»stien.sciie Daibietimgtn. — KBIni Syn.«Gemeinde» 14. April, torm. 11 Uhr, p, S*«l der Börgergesellselrnft, MHimonides-Odenkfeiet. Festvotttag Rabis. Dr. Eeo Baeck, einkilemk Worte von Dr. Kobef, Sehlu6wWic von Kabb. Dr. Rosenthal. Die Kölner jüdiiehe Chor Vereinigung on»<i Leitung von Kurt Heinemaim wird die Feier musikalisch umrahmen. — Königsberg i. Pr.: 16. Matz, Trutu|>clilor-Feier. — Neißei Zi<m. (trtsgruppe. 19. März, 20.30 Uhr, flemeinderinme, Dr.-Oofdammer. Silralie. 2, Vortragsabend! Aw-wr Joel über: „Deutsch» J«'ten in Pa. lästina — Probleme ihrer Einordnung". — Zwickau* Kultttr-Attv w-hiiB der Religiomgsnicinde, 20. Mar», 20 Uhr:. Deatricc Wnghaltcr singt. Familien - Nachrichten Merr Louis Moide», Glogau, begeht am 18. Mär* den 92. 0«. burUlag. Bar MIzwah-Termine Am 16. Mätz — 11. Adar II: Wolf, Sohn von Rudolf A p t, Hau. nover, Handelstr. 25 H. Am 23. März — 18. Adar II: Ernst, Sohn von Bcfmo Hatttmann, Had Salzbrunn- Weisstein. Am 23. Marz Halle (Saale). ei-tsieui. 18. Adar II: Herbert, Sohn von Michael Kie>eI, Das Logenerholungsheim Obarrochwitz bei Dresden wird am! lt. April (Peliath) etüffnet. Haut wirtschaftlicher Lehrgang. Im April eröffnet der Jüdiiehe Frauenbund In seinem Erholungsheim Lehnitz Seinen zweiten hauswirtschaftlichen Schulungskursus. Der Lehrgang vermittelt eine sorgsame und gründliche Ausbildung in allen Zweigen der Hauswirtschaft. In allen jüdischen Anstalten, in Kinder-, Oenesungn- und Altersheimen fehlt das vorgehlklcte Personal, fehlt die Hciingchilfin. Das Jahr in Lehnitz wird auch die körperliche Ertüchtigung fördern, Die herrliche Lage des Heims im Walde, dicht am See, bietet wundervolle Sportmogücbkeilcn, im Sommer jede Art Wassersport, im Winter Eislauf und Skisport. Auskunft erteilt: das Erholungshcim Lehnitz, bei Oranienburg, Viktorlastr, 19,21, Tel.: Oranienburg 2013. «Tiirrn a •* Großer Saal des oberen Museums, Kanztelstr, 11 STUTTORnT Sonntag, den 17. März 1935, pCnkti. 20,15 Uhr DP M TRAUB spricht Ober „Die zuKunft mz israais" (Palästina 1900-1935—1950) Unktittnbtitrti: ErwtihMM St Itgandl. M «pti Vorverkauf: Buchhandlung Levl, Calweritr. und im Boro dar ZI0RISTISCHEn0RT$8RUPPE:oTrJe?.A.TR.I Schach Bearbeitet von J. Mieset lan internationaler Partiesdiluß In der am 22. Februar Im internationalen Turnier tu Moskau gespielten Partie Spielmann Pirc kam es nach dem 10. Zuge von Schwarz zu folgender Stellung. — Der weitere Verlauf des Spiels war recht interessant. Schwan: Pirc. 1*3!<sp B i i t k *i i a «! in ym vi-* 1 r, (' > J» ' ** '^1 ii^f & ä» ± i»ti 4 m""»)}^» ' Jvi ^»V-W«, & Sil # »Qt i # &^%'" ""J% W '<ff ab ede fjfh Weiß: S p i e 1 m a n n 20. D t!2 —e8 I) l5--h5 20..... cQ~-cb't darf Wegen ZI. 1,(14X18, t7X!fl, 22. De» bu he f usw. nicht geschehen. 21. «4—eS! . . . Itamit wiril der Angriff »Oft Weiß unwickrstehlirh. 21. . . . f6;<e5 Z2. Ld4- -rb LdBXeS 8S, 1> eSXcä t K 18rB 84. Tdl—tlt S b«—d7 25. TclXeBtl ..... Kon ist Spiolmann In seinem Kleiiiciii: derartige AnRriff»itelluiiijen führt er fiekanntlieh mit vernichtender Schürfe mm Siege. 25. . . . S d7\'c5 Oder 25..... t> h5Xe6, 28. 1-hS bi» i7 f, K c8Xl7, 27. S (SXeSt Usw. 26. fi f3Xe9 L g4 -c8 Schwan hat nichts He—rtcK 27. ■]' bl-cll '1 <te - d2 28. L l»3X<-8 1J bS—c2 Damit «Mit KehvcaU 2*ar dem Gegner die Pirole auf die linist, aber die^r ____.icfit zuerst. 2». 1. efi f7t K r8 (18 30. 1)C5—fBf K du c7 31. 1)!8--. 7t K c7—C8 Kall* 31, . , K c7—1)8, *.> 32. S r5—c41 Usw.; falls K c7 bU hO, io 33. S c5Xe" t Uv*. 32. I. fT-- eß f K r8—1)8 33. S . &- .17t K 1)8- C7 Oder 33.....T d2Xd7, 34. V e7 bis ee t ujw. 34. S d7 ( 51 und matt in »püUMctis drei Zügen. l'äne Partie Iii Spielmiruit bettetn Stile. ster jüdischer Abkunft die Führung, und daß der «ist«! Preis einen von dieien fallen wird, ist siciier. Auch von den nachfolgender, lieben Teilnehmern »lud nur zwei, nämlich Capablanea und Rag-aiin, iiichtjtidLchcr Abstamniaiig. Aufgabe Nr. 3 Von Paul Rosenblatt In Berlin (Dem Schachmeister J. Mieses zum 70. Geburtstag gewidmet) Kin nicht schwieriger, aber geschickt konstruierter Drciiiig« mit htibiclier I'o'mte. Richtige LBsungcn der Aufgaben Nr. I und Nr. 2 gingen noch ein von: Hermann liütow in Königsberg, Dr. med. FrtU Hornstein in Naperville. +ti •W / * - * I;fi:f#;'^ i '"%:\ 7$. X. y.Jt^vt thi •> | & Y »f^ t?,t;n ' ' * is HT>* n TUt b e d « ( f l> Mait in drei Zügen IntcrnttiontlM Schtchteraler >« Moskau. Im Moskauer Schachturnier »landen nach der 17. Runde, der drittletztem dei Turniers, B o t. w i n n i k mit 12 Zählern und F 1 o h r mit ll</2 Zählfm (und einer U.iiifjrp,irtie) an der Spittc. E-: fohlen: Laskcr 11, Capablanea im _,, l.mvenfisch 10, Kau, Spielmann 9 (und je eine Hängepartie), Lilicnthal, Ragoiin, Rabinowitich 9. Somit haben drei Mci- Bdrichtigung. Unter den Namen der Löter in Nr. 18 der ..Jüdischen Ktiml -i-hau" ilt richiigiu,-,lclieh! Samuel Kldicpitiki, llamlwm (nicht limuburg), Aus jüdischen Sdiadivereinen Schachwdttkampt Laipxig — Chimniti. In Leipzig traten sich* d« jüdische Schachkluh Chemnii« und die Schaehahttilung des B»r K<K-hba l.cipiif» iU ihrem dritten Wettkampf. 22 Spieler auf jedrr Seite trugen vier Stunden long einen fesselnden und interes-ant« Kumpf aus. Im Gesamtergebnis behielt Leipjslg mit 12l/l:9'/j <1|C Obeihand. ErgebnisÄder 1. Mannschaft (Lciplig auerst): l'ajarcv wicj i/j Kuhinslein, Mumbziuk 0 llrriimtm, Li|W?.yC 1 l'a|>rrn,i jun-i Huslik 1 l'apirno sen„ Sc.luinfeUl 1 Flüs«iR. Dr. lilumbcrg 0 Kugelmaß, Kol her 1 I'itifcrlin^, Slcinhau-s '/-' Weidberg. Im Schachvcrband des R J F. £u Gelsenkirchen hielt am 3. M»R J. Mie«» einen Vortrag Uber das Themas Schaehspielktinsl »n'1 Psychologie, dem ein Simultainpicl folgte. Es beteiligten »ich d»r»n 31 Spieler, »um großen Teil jugendliche, zum Teil aber auch sehr »tiirki Käitijxin. Das Ergrhnis war, daß der Meiiter twanzig Partien gttwann, vier verlor und die »mlcren remis machte. — Am 11. M*'£ gab J. Mieses im Berliner Sehachverband d«i Bar Kochbt (Re*twram. Hermann, Jllger-iralSc 18) eine Siitniltnnvar«tellung von 24 Pallien, gegen faul durchweg »ehr gute Amateure. Er gewann 18 Patten, verlor vier und machte vier remis. Meine bekannte Auf o - Fahrschule schult jetzt auch im neuen Terr&pleuie Modell 1935! HUU<MMU<U*Wf . - - - - ____ ___ m 15.— Fahrlehrer H. Himml. Greifswalder Straße 192 * Telefon:E3 Königstadt 2570 Mitgl. d. Macc.bi -WelUportverbande« und d. R, j. F. erhellten 10% Rabatt * Lehrwagen i Butck, Eilex 29, Essex 31» Mercedes, Opel, TarrapI*«* Theorie-Unterricht mit Lehrfilm jeden Montag und Donnerstaf von 19-21 Uhr — Für Interessenten unverbindliche Teilnahm« Auto-FaktiaiisM 06f* /Hu ** i> MMMMMI